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Mark Osborne

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Mark Randolph Osborne (* 17. September 1970 in Trenton, New Jersey) ist ein US-amerikanischer Filmemacher, der für die meisten Realfilmszenen in der Serie SpongeBob Schwammkopf als Regisseur verantwortlich ist, so auch im SpongeBob Schwammkopf Film. Dennoch liegen seine bekanntesten Arbeiten im Trickfilmbereich, im Jahr 1999 wurde er für seinen Kurzfilm More für den Oscar nominiert, im Jahr 2008 für den Kassenschlager Kung Fu Panda.

Mark Osborne besuchte die Hunterdon Central Regional High School in Flemington und studierte Kunst am bekannten Pratt Institute in New York City, anschließend wechselte er an das California Institute of the Arts (CalArts), der prestigeträchtigen Talentschmiede Walt Disneys in Kalifornien, und machte seinen Abschluss im Juni 1992 in experimentelem Zeichentrickfilm. Dort war er Studienkollege von Stephen Hillenburg. Der Kurzfilm More, der auf über 150 Filmfestivals lief, bedeutete seinen Durchbruch. More war der erste im IMAX-Format gedrehte Trickfilm, der für einen Oscar nominiert wurde; des Weiteren wurde Osborne für sein Werk für zahlreiche andere Auszeichnungen nominiert. Anschließend kehrte er für einige Zeit zum CalArts zurück, um als Dozent im Bereich Stop-Motion zu unterrichten. Zur selben Zeit arbeitete er von 2001 bis 2004 an SpongeBob Schwammkopf, beispielsweise an den Folgen Der fliegende Schwamm und SpongeBob in der Steinzeit. Neben den Auftritten von Patchy war er auch Regisseur der Realfilmszenen mit David Hasselhoff.

Er arbeitete außerdem als Regisseur an der Verfilmung von Antoine de Saint-Exupérys Der kleine Prinz, die im Jahr 2014 in die Kinos kam.

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