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Episodenmitschrift: Der Gesundheits-Check

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Amöbennachwuchs Der Gesundheits-Check Flaschendrehen


Episodenkarte © Viacom

Charaktere:

In der Krossen Krabbe

(Im Gastraum der Krossen Krabbe wurden einige Vorhänge aufgebaut. Hinter diesen Vorhängen führt eine Ärztin den Gesundheits-Check an den Mitarbeitern der Krossen Krabbe durch. Gerade ist SpongeBob an der Reihe. Man hört ihn abwechselnd lachen und schreien. Mr. Krabs versteckt sich im Kassenboot, da er sich vor dem Gesundheits-Check fürchtet.)

Mr. Krabs: (flüstert) „Psst, Thaddäus. Was tut ihm die Schwester dadrinnen wohl an?“
Thaddäus: „Das heißt Gesundheits-Check und bedeutet ein Eindringen in die Intimsphäre, das gut für einen ist.“

(Man hört SpongeBob schreien. Durch den Vorhang sieht es so aus, als würde die Ärztin SpongeBob mit einer Axt verletzen wollen.)

SpongeBob: „Ich flehe Sie an! Nicht doch!“

(Mr. Krabs knabbert vor lauter Angst an seinen Klauen. Währenddessen sieht man, dass die Ärztin mit ihrem Werkzeug nur SpongeBobs Reflexe testen möchte, dieser aber andauernd wegzuckt und Unfug macht.)
SpongeBob bei seinem Gesundheits-Check © Viacom

Ärztin: „Junger Mann, bitte halten Sie still. Ich muss ihre Reflexe prüfen.“
SpongeBob: „Ach, wissen Sie, ich hab noch nie einen Gesundheits-Check gemacht. Das macht so viel Spaß!“

(Die Ärztin schlägt mit ihrem Werkzeug leicht auf SpongeBobs Knie. Sein Bein rollt sich daraufhin ein und dann wieder aus.)

Ärztin: „Sie scheinen gesund zu sein. Zumindest körperlich. (gibt ihm eine Bescheinigung) Herzlichen Glückwunsch. Bestanden.“
SpongeBob: (rennt zu Thaddäus) „Stell dir mal vor, den Bootsführerschein zu kriegen, wäre auch so leicht.“
Thaddäus: „Ach, die Welt erzittert ob dieser Drohung.“
Ärztin: (schreit) „Und jetzt Herr Tentakel!“
Thaddäus: „Na endlich, bringen wir's hinter uns.“

(Thaddäus geht zum Gesundheits-Check. Mr. Krabs guckt mit seinem Kopf langsam aus seinem Versteck heraus.)

Mr. Krabs: „Also, Min Jung … wie war's denn dadrin? Gibt's irgendwas, wovor ich Angst haben sollte?“
SpongeBob: „Ach, von wegen, Mr. Krabs. So'n Gesundheits-Check ist toll. Die Schwester hat mich gestupft und gestochen und gezerrt und gehauen. Sie hat mich gezogen und verdreht und … (wird unterbrochen)“
Mr. Krabs: „Okay, schon gut. Das reicht mir.“
Thaddäus: (im Hintergrund) „Was wollen Sie von mir?!“

(Mr. Krabs zittert und wimmert. Man sieht Thaddäus und die Ärztin, die einen Becher in der Hand hält.)

Ärztin: „Vollmachen, bitte.“
Thaddäus: (nimmt den Becher) „Hm, das sagt sich so einfach. (schaut abwechselnd auf den Becher und die Ärztin) Wie wär's mit ein wenig Privatsphäre?“

(Thaddäus dreht sich um und füllt den Becher mit seiner Tinte. Die Ärztin begutachtet diese nun.)

Ärztin: „Hm, gute Farbe. (notiert sich mit der Tinte etwas) Solide Deckkraft und Farbauftrag. Die Tinte ist nur etwas dickflüssig.“
Thaddäus: „Hey!“
Ärztin: „Sie sollten nur mehr Wasser trinken. Bestanden! (gibt ihm die Bescheinigung) Ist hier ein Eugene Krabs?“
SpongeBob: „Sie sind dran, Mr. K.“

(Mr. Krabs flüchtet in sein Büro und quetscht sich in den Safe, um sich zu verstecken.)

Thaddäus: „Haha. Ich glaub, der alte Mann hat Angst vor seinem Gesundheits-Check.“
Ärztin: „Das ist überhaupt nicht komisch. Jeder Angestellte hier muss gesund sein oder das Restaurant wird geschlossen und zwar auf Befehl des Bikini-Bottom-Besseres-Business-Büros.“
Thaddäus: (erschrocken) „Nicht das B. B. B. B. B.“
SpongeBob: „Da hören Sie's, das … (macht eine seltsame Grimasse)“
Thaddäus: „Vielleicht könnten wir uns ja auch irgendwie anders einigen.“
SpongeBob: „Oh, oh, ich weiß! Wir machen am Wochenende den Check von Mr. Krabs und Sie holen am Montag die Ergebnisse. Dabei gewinnen wir alle.“

(Die Aufschrift Everybody Wins (dt. „Alle gewinnen“) erscheint in bunten Buchstaben über SpongeBob.)

Thaddäus: (hält ein Geldbündel in der Hand) „Ich wollte Sie einfach bestechen.“
Ärztin: (nimmt das Geld) „Montag ist gut.“
SpongeBob: „Yay! Wir verbringen miteinander das Wochenende. (umarmt Thaddäus)“

(Seifenblasenszenenwechsel)

In der Innenstadt von Bikini Bottom

(Mr. Krabs spaziert durch die Innenstadt. SpongeBob und Thaddäus stehen versteckt hinter einer Hausecke und beobachten ihn.)

SpongeBob: „Da kommt er!“ Thaddäus: (liest) „Hier steht, der erste Teil von Mr. Krabs’ Gesundheitsprüfung ist der Kneif-Test. Wir müssen das hinbekommen, ohne dass er merkt, dass er getestet wird.“
SpongeBob: „Schon erledigt! Diesem Angebot kann er nicht widerstehen.“

(SpongeBob hat eine Box mit der Aufschrift „Free Money Inside“ und einem Loch darunter gebaut.)

Thaddäus: (liest vor) „Hier drinnen gibt es Geld umsonst. Ha, nicht schlecht.“
SpongeBob: (zieht Thaddäus in die Box) „Komm rein, bevor er uns sieht.“

(Mr. Krabs kommt angelaufen und erblickt die Box.)
Mr. Krabs vor der Box © Viacom

Mr. Krabs: „Hey, Geld umsonst, ja? Da greife ich doch mal zu.“

(Mr. Krabs greift nach dem Geld, wobei SpongeBob und Thaddäus seinen scharfen Klauen ausweichen müssen.)

Mr. Krabs: „Ich spüre hier drinnen gar kein Geld.“
SpongeBob: „Okay, ich hab ganz viel, wo Mr. Krabs reinkneifen kann. Eine Prise Salz.“

(Mr. Krabs schlägt SpongeBob den Teller aus der Hand. Das Salz gelangt auf SpongeBobs Kopf. SpongeBob vertrocknet und geht ein, kann sich aber schnell wieder mit Wasser füllen.)

SpongeBob: „Eine Baby-Backe. (Mr. Krabs kneift den Kopf der Puppe ab) Zum Glück war's ’n Roboter-Baby.“
Thaddäus: „Jetzt hör mal auf mit dem Blödsinn. (Mr. Krabs kneift in Thaddäus’ Nase) Du Schwachschwamm, wir müssen testen, ob er in irgendwas Hartes kneifen kann.“
SpongeBob: „Was Hartes? Also das Härteste, was ich mir vorstellen kann, ist Mr. Krabs selbst.“

(SpongeBob verknotet Mr. Krabs’ Arme, sodass Mr. Krabs in seine eigene Klaue greift. Die Schalen beider Klauen zerbröseln.)

Mr. Krabs: „Oh, meine Klauen tun mir furchtbar weh und Geld habe ich auch keins bekommen. (Ein Penny kommt aus der Box) Hey, ein Penny. Heute ist mein Glückstag. (kann den Penny ohne Schale nicht greifen)“
Thaddäus: „Erster Test … durchgefallen. Na hoffentlich läuft der Augenstiel-Test besser.“

(Seifenblasenszenenwechsel. SpongeBob und Thaddäus befinden sich in einer Boutique und hängen ein Schild ins Schaufenster, das darauf hinweist, dass es kostenlose Anzüge gibt. Mr. Krabs spaziert am Laden vorbei.)

Mr. Krabs: „Anzüge gratis? Das ist doch mal was!“

In der Boutique

(SpongeBob und Thaddäus haben sich als Schneider verkleidet. Dabei steht SpongeBob auf Thaddäus und übernimmt die Hände, während Thaddäus für die Beine zuständig ist.)

SpongeBob: „Willkommen, mein Herr. (fällt über einen Kleiderständer) Bitte zum Maß nehmen hierher. (flüstert) Thaddäus, hast du das Maßband? (bekommt das Maßband) Na schön, dann wollen wir mal. (bindet Mr. Krabs’ Augen zusammen)“
Mr. Krabs: „Aua!“
SpongeBob: „Bitte halten Sie still.“

(SpongeBob führt weitere Tests an den Augen von Mr. Krabs durch.)

Mr. Krabs: „Moment mal! Brauchen Sie nicht noch ein paar andere Maße? Ich meine die Schrittlänge etwa. (bückt sich)“
SpongeBob: „Nein, das ist wirklich nicht nötig. Wir sind fast fertig.“

(Thaddäus tritt Mr. Krabs in den Hintern. Danach führt SpongeBob weitere Tests durch, wobei er Mr. Krabs versehentlich ein Auge ausreißt.)
SpongeBob hat Mr. Krabs versehentlich ein Auge ausgerissen © Viacom

Mr. Krabs: „Ah, jetzt reicht's! Finger weg von mir, Sie schrecklicher Schneider!“

Vor der Boutique

(Mr. Krabs verlässt wütend die Boutique. Sein übrig gebliebenes Auge trägt einen Anzug.)

SpongeBob: „Empfehlen Sie uns gerne weiter!“
Mr. Krabs: „Habe ich nicht vor!“
Thaddäus: „So, und?“
SpongeBob: „Oh, ein miserabler Schnitt.“
Thaddäus: „Na wunderbar. Als nächstes steht hier, wir müssen ihn röntgen. Hast du ’ne Idee?“
SpongeBob: „Ich wüsste, was funktionieren könnte.“

(Seifenblasenszenenwechsel)

Irgendwo in Bikini Bottom

(SpongeBob hat mitten im Nirgendwo eine große Fotobox aufgebaut, die in Wirklichkeit ein Röntgengerät ist, und sich verkleidet. Mr. Krabs läuft gerade an der Box vorbei.)

SpongeBob: „Sie da, mein Herr, auch Sie müssen sterben, ob sie wollen oder nicht. Aber nach Ihrem Ableben soll man Sie doch nicht vergessen, oder? Dann treten Sie näher zum neuesten Wunder der Technik: Fotografie! Konservieren Sie Ihr Konterfei für künftige Generationen. Fangen Sie die Zeit selbst ein, ohne dass Ihnen dafür Kosten entstehen?“
Mr. Krabs: „Keine Kosten, hm? (spuckt sich in die Hände und wischt sich über das Gesicht) Tjahaha, ich bin ja schon ziemlich photogen. (geht in die Box) Also gut, wie schaltet man das Ding an? (ein roter Knopf blinkt) Oh, jetzt geht's los! (drückt den Knopf)“

Thaddäus sieht sich das Röntgenbild an © Viacom
(SpongeBob und Thaddäus stehen an der Seite der Fotobox, wo sie das Röntgenbild sehen können.)

Mr. Krabs: „Oh, wird ganz schön heiß hier drin. (Rauch dringt aus der Box) Soll meine Unterhose brennen?“
SpongeBob: „Wie viele Röntgenbilder brauchen wir von ihm?“
Thaddäus: „Nur eins. Wie viele soll das Gerät denn aufnehmen?“
SpongeBob: (zählt nach) „Fünfundzwanzig … tausend.“

(Mr. Krabs flüchtet aus der Box. Er war den Strahlen zu lange ausgesetzt, sodass man immer noch sein Skelett sieht, das auseinander fällt.)

Mr. Krabs: „Keine gute Film … (wimmert nur noch)
SpongeBob: „Sag mal, soll dieses Skelett eigentlich so auseinanderfallen?“
Thaddäus: „Ganz und gar nicht. Auf zum nächsten Test.“

(Seifenblasenszenenwechsel.)

In der Innenstadt von Bikini Bottom

(Mr. Krabs lehnt sich am Gebäude einer Massagepraxis an.)

Mr. Krabs: „Oh, oh, oh, was für ein Tag.“

(SpongeBob kommt als Masseur verkleidet aus der Praxis heraus.)

SpongeBob: „Hey Mann, hast ’n strengen Tag gehabt, hm? Bisschen chillen bei ’ner schönen Massage, hm? Ist auch gratis.“
Mr. Krabs: „Wirklich, ja?“
SpongeBob: „Gratis, ja.“
Mr. Krabs: „Hm, na schön, bringen wir's hinter uns.“

(Thaddäus kommt angelaufen.)

Thaddäus: „Und vergiss nicht, das ist der Kaltblüter-Test. (gibt ihm ein Thermometer) Miss nur seine Temperatur.“
SpongeBob: „Verstanden, bester Freund.“
Thaddäus: „Nenn mich nicht so.“
SpongeBob: (berührt Thaddäus’ Nase mit dem Thermometer) „Bup.“
Thaddäus: „Lass das! Frechheit.“

In der Massagepraxis

(Mr. Krabs liegt auf einem Tisch mit Kerzen drumherum und ist bereit für die Massage.)

Mr. Krabs: „Ich wär dann soweit.“
SpongeBob: „Alles klar, Mann. Dann schauen wir mal, ob wir ’n paar Spannungen gelöst kriegen.“

(SpongeBob zieht an einem Seil, woraufhin Mr. Krabs in einen Kühlraum katapultiert wird. SpongeBob lässt ihn einfrieren.)

Thaddäus: „Und wie läuft denn der Kaltblüter-Test.“
SpongeBob: „Gut, er ist schon im Tiefkühlraum.“
Thaddäus: „Du bist so ein Schwachschwamm! Kaltblüter heißt, der Körper hat dieselbe Temperatur wie das Wasser drumherum und nicht, dass er wirklich kalt ist.“

SpongeBob hat den Kaltblüter-Test falsch verstanden © Viacom
(Der Kühlraum öffnet sich. Mr. Krabs, der sich bis zu den Augen in einem Eisblock befindet, kommt aus ihm heraus.)

Mr. Krabs: „Thaddäus? Wieso?“
Thaddäus: „Ach, Mr. Krabs, es tut mir so leid. Wir wollten Ihren Gesundheits-Check machen, ohne dass sie's merken, weil die Krosse Krabbe sonst geschlossen wird und dann brauche ich ’nen richtigen Job.“
SpongeBob: „Auf geht's zum letzten Test. Die Haltbarkeit der Schale.“

(SpongeBob schlägt mit einem riesigen Hammer auf den Eisblock. Dieser, Mr. Krabs’ Schale und Mr. Krabs’ Zähne zerbrechen.)

Mr. Krabs: „Jetzt wisst ihr, warum ich keine Gesundheits-Checks mag. (weint)“
SpongeBob: „Keine Angst, Mr. Krabs. Sie haben zwar keinen Test bestanden, aber Thaddäus und ich bringen Sie wieder in Form und wenn's den Rest des Wochenendes dauert.“

(Mr. Krabs weint noch stärker. Es folgt ein Seifenblasenszenenwechsel.)

Am Muckistrand

(Mr. Krabs stemmt mühsam Gewichte.)

SpongeBob: „Legen wir noch was drauf.“

(Mr. Krabs kann das Gewicht nicht mehr stemmen. Seine Arme brechen ab, woraufhin er durch die Luft fliegt und schließlich auf einem Laufband landet. Nach einiger Zeit erhöht SpongeBob das Tempo des Laufbandes, woran Mr. Krabs scheitert. Es folgt ein Seifenblasenszenenwechsel.)

Mr. Krabs’ Haus

SpongeBob: „Was haben wir nur falsch gemacht, Thaddäus? Mr. Krabs sieht schlimmer aus als vorher.“

Die vielen Tests haben Mr. Krabs stark zugesetzt © Viacom
(Von Mr. Krabs ist nur noch seine Schale ohne Arme und Beine übrig geblieben. An ihr kleben Pflaster und ein Teil der Schale bricht ab.)

Thaddäus: „Ich schätze mal, die Schwester wird die Krosse Krabbe nun wohl doch schließen. Leider kann ich abschließend nicht sagen, dass es mir eine Freude war, mit dir zu arbeiten.“
SpongeBob: (umarmt Thaddäus) „Och, ich werd dich auch so vermissen (weint)
Mr. Krabs: „Hör auf zu flennen, min Jung. Mein Körper mag zwar matsch sein, aber mein Geist ist kristallklar und ich hab ’n Plan.“

(Seifenblasenszenenwechsel)

In der Krossen Krabbe

(Die Ärztin betritt die Krosse Krabbe, um die Ergebnisse des Gesundheits-Checks abzuholen.)

Ärztin: „Guten Morgen. Und? Hat ihr Boss den Gesundheitstest bestanden?“
Thaddäus: „Oh, ähm … Ja! Klar hat er das. Unglücklicherweise wurden seine Ergebnisse … (wird unterbrochen)“
SpongeBob: „Aufgegessen!“
Thaddäus: „Ja genau, ähm … Jedenfalls dachten wir, Sie könnten die Untersuchung bei unserem Boss vielleicht doch selbst durchführen. Er ist in seinem Büro.“
Ärztin: „Hm … Na gut.“

(Die Ärztin geht in Mr. Krabs’ Büro. SpongeBob und Thaddäus eilen zur Tür und lauschen. Man hört einige Bohrgeräusche. Als die Ärztin schließlich aus dem Büro herauskommt entfernen sich die beiden schnell von der Tür.)

Ärztin: „Mr. Krabs, Sie haben nicht nur alle Tests bestanden. Sie sind darüber hinaus in geradezu erstaunlicher körperlicher Verfassung.“

(Man sieht, dass Larry der Hummer sich als Mr. Krabs verkleidet hat und für ihn den Gesundheits-Check absolviert hat.)

Larry: „Mein Name ist Eugene Krabs und ich liebe Bargeld.“
Ärztin: „Ja, das haben Sie während der Untersuchung schon mehrmals erwähnt.“
Larry: (imitiert Mr. Krabs’ Lachen) „Gagagagagagagag.“
Ärztin: „Gut, dann liegt für mich kein Grund vor, ihr Restaurant zu schließen. Bis nächstes Jahr dann. (geht)“

(Mr. Krabs kommt mit vielen Verbänden und im Rollstuhl sitzend angefahren.)

Mr. Krabs: „Juhu! Wir haben's geschafft, Jungs! Die Krosse Krabbe wird's auch in Zukunft geben. Ein dreifaches Jippy-Yeah auf ’ne schlaue Idee.“
SpongeBob: „Ich finde, ein Mal reicht.“
SpongeBob & Mr. Krabs: „Jippy-Jippy-Yeah!“
Larry: (kommt aus dem Büro heraus) „So, und Sie haben gesagt, es wäre ein bisschen Geld für mich drin?“

(Man hört Mr. Krabs schreien. Wieder ist nur noch seine Schale zu sehen. Als Thaddäus diese berührt, zerfällt sie. Man sieht, dass Mr. Krabs ohne Schale durch das Fenster geflüchtet ist.)

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