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Mr. Krabs

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Krabs.jpg

© Viacom

Eugene Herbert Krabs
Geburtstag: 30. November 1942
Geschlecht: Männlich
Spitzname(n): Waschbrettbauch-Krabs, Krabby, Mr. K.
Spezies: Krabbe (in der Episode Verwilderte Freunde wird er als Aasfresser-Krabbe bezeichnet)
Adresse: Ankerweg 3541, Bikini Bottom, Pazifischer Ozean
Kreditkarte: MasterCarp, 00012387
Körperfarbe: Rot, Rosa unter der Schale
Augenfarbe: Grün (siehe Führerschein) bzw. Braun (08b)
Größe: 17,78 Zentimeter (siehe Führerschein - 7 in)
Gewicht: 141,75 Gramm (5 oz)
Beruf(e):
  • Gründer und Inhaber der Krossen Krabbe
  • ehemals Kloputzer auf der M.S. Gourmet
  • ehemals Küchenchef auf der M.S. Durchfall
  • kurzzeitig Tellerwäscher in der „Krabbe am Montag
  • kurzzeitig Auftritt als „Krabby der Clown“ (57a)
  • kurzzeitig Besitzer von Bunte Burger (25b)
  • kurzzeitig Inhaber der Krossen Türme (69a)
  • kurzzeitig Inhaber des Abfalleimers (41a, 84a im Plankton-Kostüm)
  • kurzzeitig Inhaber der kaotischen Krabbe (31b)
  • kurzzeitig Inhaber der Kuschel-Krabbe (22b)
  • Tourneemanager von SpongeBob und Thaddäus (178)
Familie:
Vorfahren:
Nachfahren:
Haustiere: der Wurm Mr. Doodles, eine Muschel (130b)
Freunde:
Liebschaften:
Feinde: Sheldon J. Plankton
Interessen:
  • Geld verdienen
  • Geld zählen
  • Geld berühren
  • Münzduschen
  • Comics sammeln
Lieblingsfernsehserie: Krustentierkrimi
Lieblingsspeisen:
Lieblingsmusik:
  • Electric Zoo (er mag diese neumodische Musik)
  • das Klirren von Bargeld
Lieblingsradiosender:
Laster:
  • Geiz
  • Geldgier
Ängste:
  • Pantomimen
Erster Auftritt: Aushilfe gesucht
Stimme(n):
Geschichtekrossekrabbe.jpg

© Viacom

Eugene Herbert Krabs ist der Gründer und Inhaber der Krossen Krabbe. In der Episode Dem Hotelier ist nichts zu schwer eröffnet er die Krossen Türme, ein Hotel. Er hat eine Tochter, Perla. In einer Episode sagt er vor Erstaunen: „Heilige Walfischmutter von Perla“ (65a). Deshalb ist davon auszugehen, dass Perla adoptiert ist. Ihre Mutter kam bisher in keiner Episode vor. Mr. Krabs’ Mutter ist hingegen des Öfteren zu sehen und bewohnt ebenfalls ein Haus in der Gestalt eines Ankers.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Vita

Eugene Krabs wurde am 30. November 1942 geboren, obwohl er in vielen Episoden als uralter Knacker dargestellt wird (siehe z. B. Episode Einmal wieder jung sein).

Mr. Krabs’ Führerschein © Viacom

In der Episode Das Ausbildungsvideo erfahren wir, dass er bereits in Kindertagen ein durchaus glückliches Händchen in Finanzsachen besaß. So überlistete er beispielsweise einen Getränkeautomaten, indem er eine Münze mit einem Faden versah und diese dann problemlos wieder herausziehen konnte.
In der Episode Freund oder Verräter? erfahren wir wiederum, dass Mr. Krabs nicht wusste, was Geld ist, bis er eine 1-Centmünze am Boden fand und Plankton ihm erklärte, was Geld ist (da war er älter als in der Episode Das Ausbildungvideo). In der Episode Der Seepferdeflüsterer erzählt Mr. Krabs SpongeBob außerdem, wie sein Vater ihm als Fünfjähriger einen Dollar schenkte. Er liebte den Dollar wie einen Bruder, allerdings gab er ihn eines Tages am Strand wegen seines Durstes für eine Cola aus. Es ist anzunehmen, dass auch sein Vater ein Finanzgenie war oder ist, da laut Mr. Krabs’ Aussage in der Episode Piratenopa ebendieses Talent in der Familie liege. Nicht sicher ist sein Ableben, jedoch ist es anzunehmen, da Betsy Krabs alleine lebt.
Als er klein war, war Sheldon J. Plankton sein bester Freund. Sie wurden jedoch von den anderen gehänselt, sodass sie Rache schworen und infolgedessen ein Burgerrezept erfanden, um erfolgreich zu werden. Doch eines Nachts hatten sie einen Streit wegen des Rezepts, weil es alles andere als ausgereift war. Infolge des Streits wurde das Rezept zerrissen, was letztendlich zur Verfeindung beider führte. Allerdings erfand Mr. Krabs durch einen glücklichen Umstand (einige Zutaten fielen nach dem Streit in den Probebottich) dann ein exzellentes Rezept, was Plankton seitdem zu stehlen versucht.
Mr. Krabs arbeitete dann erst mal eine Zeit lang als Toilettenputzer auf der M.S. Gourmet, als Küchenchef auf der M.S. Durchfall und diente der Marine, durch die er seinen Spitznamen „Waschbrettbauch-Krabs“ erhielt. Während seiner Zeit als Seemann drang er unter anderem bis nach Kap Hoorn vor. Nach dem Krieg verfiel Mr. Krabs in eine tiefe, scheinbar endlose Depression. Diese schwand, als er ein insolventes Seniorenheim übernahm und in eine Burgerbude umbaute, in der er bis heute den damals erfundenen Krabbenburger verkauft.
Gegenwärtig ist er höchstwahrscheinlich Millionär: in der Episode „Der sechzehnte Geburtstag“ beispielsweise, gibt er 1 Million Dollar für einen Auftritt der Band Boys Who Cry aus; überdies belastet SpongeBob Mr. Krabs’ Kreditkarte mit zusätzlichen 1.200 Dollar, um die besten Geschenke für seine Tochter Perla zu kaufen. Des Weiteren muss er für eine Stromrechnung in der Episode Die Welle zurück 9 Millionen Dollar bezahlen.
In der Episode Harte Schale, weicher Kern entschalt sich Mr. Krabs, weil er zu dick geworden ist. Ausgerechnet am selben Tag findet ein Veteranentreffen mit seinen ehemaligen Marine-Kollegen statt. SpongeBob verkleidet sich daraufhin als sein Chef und nimmt an seiner Stelle den Pokal für Härte und Männlichkeit entgegen. Als der alte Torpedobauch ihn auffordert, ihm einen seiner weltberühmten stählernen Bauchknaller zu verpassen, platzt die Schale (und damit SpongeBobs Verkleidung) und der Schwindel fliegt auf. Zuletzt tritt Mr. Krabs aus seinem Versteck hervor und legt ein Geständnis ab, wofür ihm seine Marine-Kollegen den Pokal dann doch noch zuerkennen.
Sobald er seine Kundschaft verliert, wird er hysterisch oder fängt an zu weinen, wie sich in mehreren Episoden herausstellt. Meistens passiert dies, weil SpongeBob oder Thaddäus die Kunden vergraulen oder das Essen nicht schmeckt. Die Krosse Krabbe ist auch oftmals kundenlos, weshalb man diesbezüglich Spinnennetze in Betsy, seiner Registrierkasse, finden kann.
Während des 1. Films wird Krabs eingefroren, weil er angeblich Neptuns Krone gestohlen haben soll. Als er dann wieder aufgetaut wird, wird er versehentlich in einen Jungen verwandelt.

Mr. Krabs’ Kredithaikarte © Viacom

[Bearbeiten] Persönlichkeit

Trotz seiner spendablen Ader anlässlich des 16. Geburtstages seiner Tochter ist Mr. Krabs ein alter Geizkragen, der für Geld sogar sterben würde. Sein Geiz lässt ihn oft unüberlegt und teilweise sogar bösartig und herzlos handeln. So hat er beispielsweise SpongeBob in der Episode Geizig bleibt geizig für 62 Cent an den Fliegenden Holländer verkauft (siehe Die sieben Todsünden).

Und wie viel Geld der Geiz-o-matic während des Betriebes verbraucht, ist unklar. Jedoch erscheint der Aufwand in Anbetracht des niedrigen Betrages, der gespart wird, übertrieben hoch.
Mr. Krabs’ Uhr © Viacom

Er ist sich überdies nicht sicher, ob er sein Geld oder Mrs. Puff, auf die er in der Episode Krosse Liebe ein Auge wirft, mehr liebt. Außerdem fängt Mr. Krabs immer an zu schreien oder zu weinen, wenn die ganze Kundschaft sein Restaurant verlässt, weil irgendjemand wie z. B. SpongeBob etwas Unangenehmes angestellt hat. Des Weiteren scheut er Arztbesuche und verabscheut es, wenn seine Angestellten Pausen machen. In der Episode Einmal wieder jung sein erfährt zudem man, dass Mr. Krabs jeden Morgen (vielleicht auch abends) eine Pille zu sich nehmen muss, wobei ihm seine Tochter Perla hilft. Er muss sie wahrscheinlich vor dem Essen einnehmen, da er das auch in der genannten Episode macht. Außerdem erfährt man, dass sein Lieblingsradiosender Oldie FM 105.5 ist.

Ferner sieht man in den Episoden Schmierige Schlacht, Verunfallt, Einmal Chaos und zurück und Zweite Flitterwochen, dass er eine Lesebrille benötigt.
© Viacom

In der Episode Anstreicher erfahren wir, dass Mr. Krabs einen Süßigkeitenautomat in seiner Wohnung hat: Vermutlich ein weiteres Indiz seiner Geldgier. Diese Gier geht bisweilen so weit, dass er seine Gesundheit bzw. sein Leben aufs Spiel setzt, um an Geld zu gelangen, sei der Betrag auch noch so gering. Auch greift Mr. Krabs oft zu ungewöhnlichen bzw. absurden Maßnahmen, wie in der Episode Ohne einen Penny. In dieser versucht er SpongeBob einen vermeintlichen Penny abzujagen. Dazu baut er unter anderem ein Kino, in welchem der Eintritt 1 Penny kostet. Somit sind die Ausgaben, die ihm der Bau dieses Kinos verursacht, viel höher als der eigentliche Gewinn dieses einen Pennys.
Ansonsten ist er ein scheinbar gewandter Geigenspieler (siehe Episode Der stinkreiche Schnösel).
In einer zuvor ausgestrahlten Episode fragt Thaddäus die Mitglieder seiner Kapelle in spe, ob irgendjemand von ihnen schon einmal ein Instrument gespielt habe, woraufhin sich Mr. Krabs nicht meldet. Es ist daher anzunehmen, dass er sich dem Geigenspiel erst nach dieser Episode zugewandt hat.
Weiterhin ist anzunehmen, dass Mr. Krabs über eine raue Mentalität verfügt, da er in jüngeren Jahren bei der Marine war. Trotzdem lässt er sich öfter eine Maniküre für seine Nägel geben, da er will, dass seine Nägel perfekt aussehen, wie in der Episode Chef vom Dienst zu sehen ist, obwohl er sonst nie Nägel an seinen Klauen hat.

[Bearbeiten] Mr. Krabs’ Seele

In der Episode Geld quatscht mit der Welt erfährt man, dass insgesamt zehn Geister ein verbrieftes Anrecht auf seine Seele haben. Unter ihnen ist neben dem fliegenden Holländer auch SpongeBob, dem er noch fünf Dollar Lohn schuldet.

Mr. Doodles © Viacom

[Bearbeiten] Trivia und Fehler

  • Auf der DVD zur ersten Staffel von SpongeBob kommt in einem Kommentar zu Tage, dass mehrere Charaktere auf den sieben Todsünden basieren. Auf Mr. Krabs trifft wohl am ehesten Geiz zu.
  • In der Episode Das Ausbildungsvideo sah Mr. Krabs, als er noch ein Kind war, recht wohlhabend aus (siehe Bild oben). Doch in der Episode Freund oder Verräter? sagte Mr. Krabs, dass er als er ein Kind war, so arm war, dass seine Mutter ihm ein Hemd aus Fetzen gestrickt hatte.
  • Mr. Krabs und Plankton wurden am exakt gleichen Tag geboren.
  • In der Episode Geizig bleibt geizig antwortet Mr. Krabs auf die Frage nach seinem Namen mit „Benjamin Blümchen“. Das ist eine Anspielung darauf, dass beide Figuren vom selben Sprecher synchronisiert werden.
  • Er nennt seine Kasse in den Episoden Stanley S. Schwammkopf, Burger braten verboten und Die Welle zurück Betsy, also wie seine Mutter.
  • In der Episode Krosse Liebe scheint er eine Zuneigung zu Mrs. Puff zu haben, doch in der Episode Wünsch dir was! meint er, dass sie das Boot, welches sie sich gewünscht hat, geklaut hat.
    • In der Episode Wirbelhirn wird bekannt, dass die beiden sich regelmäßig in einem Hinterhof zu Dates treffen.
  • Mr. Krabs spricht Thaddäus, je nach Episode, unterschiedlich an: „Mr. Thaddäus“, „Herr Thaddäus“ oder „Thaddäus“. In den frühen Episoden siezt er ihn noch häufig, während er ihn später fast ausschließlich duzt.
  • In manchen Episoden hat er graue Brusthaare und in manchen schwarze.
  • In der Episode Der Wachstumsschub erfährt man, dass Mr. Krabs einen Goldzahn hat.
  • In der Episode Das Ausbildungsvideo erfährt man, dass Mr. Krabs Weitblick hat. Dies sieht man auch in den Episoden Überbucht und Schmierige Schlacht, in denen Mr. Krabs eine Brille benötigt, um zu lesen.
  • Mr. Krabs braucht in manchen Episoden eine Lesebrille, in der Episode Spionagekumpel erwähnt er, dass er einen Grauen Star hat.
  • In der Episode Kleines geheimes Buch erfährt man, dass Mr. Krabs gerne schottische Kleidung trägt.
  • Man erfährt in der Episode Meerjungfraukopf, dass er leidenschaftlich gern Comics sammelt.

[Bearbeiten] Zitate

  • „Es erinnert mich an Geld!“ (Er sagt es, als der Schmetterling (Wurmi) in einer Seifenblase an ihm vorbeifliegt)
  • „Ums liebe Geld dreht sich die ganze Welt, Min Jung.“
  • „Ich bin Benjamin … Benjamin … Blümchen!“ (56a; Jürgen Kluckert, der Synchronsprecher von Mr. Krabs, spricht seit 1994 auch Benjamin Blümchen.)
  • „Spongejung, min Bob!“ (08b; im Original: „SpongeBoy, my Bob!“ Eine Anspielung darauf, dass SpongeBob ursprünglich „SpongeBoy“ heißen sollte.)
  • „Sprecht mir nach: Joho, joho, wenn der Haken kommt, bin ich anderswo!“ (20a)
  • „Das Berühren der Figüren mit den Pfoten ist verboten!“ (24b)
  • „Dies hier ist ein hochmodernes Burger-Kontrollgerät (Pfannenwender). Hier sehen Sie unser digitales Finanzverwaltungssystem, nicht berühren (kein Wunder, eine Kasse)!! Hier unsere qualitativ hochwertigen Getränkekühlelemente, importiert (Eiswürfel). Und hier ein Prototyp einer Flüssigkeitstransfermaschine (Strohhalm). Unsere revolutionären Gewürzverteilereinheiten sind für höchste Ansprüche designt (Ketchuptütchen). Was, nur bestellen oder rumstehen, denn hier gibt’s ’ne Rumstehgebühr!“ (50b)
  • „Thaddäus, wo bist du?? Beschütz mich mit deiner hohen Stirn!!“ (41a)
  • „Nur wegen Geld riecht Thaddäus immer nach Seife!“ (Darauf Thaddäus: „Ahhh, Flieder.“)
  • „Nein, nicht schießen!“ (kurz darauf) „Na gut, erschießt mich, aber nehmt mir nicht mein Geld weg!“ (08a)
  • zu Thaddäus: „Pass gut auf! Meine Kunden kommen hier her wegen dem billigen Essen und der unfreundlichen Bedienung!“
  • „Heilige Walfischmutter von Perla!“
  • „Ich bin Mr. Krabs, und mir gefällt das Geld!“
  • Thaddäus : „Sie waren doch Küchenchef auf der M.S. Gourmet!“
    Mr. Krabs: „Hab ich nie gesagt! Nein, auf der Gourmet hab ich die Klos geputzt! Ich war Küchenchef auf der M.S. Durchfall!“ (48b)
  • „Mit lausigem Essen kenne ich mich aus! Damals bei der Flotte hatte ich viel mit schlechtem Essen zu tun!“ - „Als Kücheninspektor?“ - „Nö, als Koch!“
  • Mr. Krabs: „Hallo, ich mag Moneten!“
    Perch Perkins: „Was hat Sie dazu inspiriert, eine zweite Krosse Krabbe direkt neben dem Original zu bauen?“
    Mr. Krabs: „Moneten!“ (aus dem ersten Film)
  • „Und vielleicht wächst mir das Seegras aus der Hose!“ (10b)
  • „Das Geld hat immer Recht!“ (50b)
  • „Uuaaaah! Bei allen Muränen! Feuer auf dem Furzdeck!“ (20a)
  • „Will ich wirklich zum Grabschänder werden um des schnöden Mammons willen? Na klar will ich das!“
  • „Dieser Gestank. Dieser stinkende Gestank. Dieser stinkende Gestank, der stinkt. Die Sache stinkt. Das sind… SARDELLEN!!!!“ (1a)
  • SpongeBob fragt Mr. Krabs, ob er alles „dabei hat“: „Riesiger verrosteter Anker?“
    Mr. Krabs: „Was? Wo ist mein riesiger verrosteter Ankeeeeer!?!?“ (36b)
  • „Nur wegen Geld ist die Bude hier frisch renoviert (die ganze Krosse Krabbe ist mit riesigen Pflastern vollgeklebt) (36b)
  • „In mir tobt eine seltsame Mischung aus Mitleid … und Verachtung.“

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