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Episodenmitschrift: Fundsachen

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Flucht vor dem Fahrer Fundsachen Patricks Coupon


Fundsachen © Viacom

Charaktere:

In der Krossen Krabbe

Im Gastraum

(Ein Kunde steht vor dem Kassenboot und sieht Thaddäus hungrig an. Der Tintenfisch flüstert durch die Durchreiche in die Küche und macht Druck.)

Thaddäus: „SpongeBob, wo bleibt denn dieser Burger?“
SpongeBob: „Hebt sofort ab, Thaddäus.“
Thaddäus: „Was ist denn das schon wieder für ein Unsinn? Heißt das nicht ‚Kommt sofort‘? (SpongeBob zeigt nach oben) Ich sehe nicht, was du …“

(Man sieht eine Kraboulette an der Decke hängen. Als Thaddäus sie sich durch die Durchreiche ansieht, löst sie sich ab und fällt auf das Gesicht des Tintenfischs, der seinen Kopf versehentlich auf den Grill ablegt.)

SpongeBob: „Klasse gefangen, Kollege.“
Thaddäus: „Danke.“

(Aus dem Gastraum hört man das Weinen eines kleinen Kindes. SpongeBob bringt dem Kunden seinen Burger und sieht nach dem Rechten.)

Hellgrüner Junge: (weint) „Ich will meinen Teddyfisch!“

(Die Kunden sind sichtlich genervt von dem weinenden Kind. Mr. Krabs eilt zur Stelle und hält dem Kind den Mund zu.)

Mr. Krabs: „Keine Angst, mein Kleiner. Wir finden deinen Teddy schon wieder. (zu SpongeBob) Er hat sein Stofftier verloren. Los, such mal die Fundsachen danach durch.“
SpongeBob: „Oh, ich wusste gar nicht, dass wir sowas wie Fundsachen haben.“
Hellgrüner Junge: (weint) „Ich will meinen Teddyfisch.“

(Die erste Kundin verlässt wegen des schreienden Kindes das Restaurant.)

Mr. Krabs: „Du musst das Ding schnell finden. Sein Geplärre verscheucht mir sonst die ganze Kundschaft. Komm mit, min Jung!“

In der Küche

(Mr. Krabs öffnet eine Luke im Boden, wodurch eine Menge Staub aufgewirbelt wird. Die Luke führt zum unterirdischen Fundbüro der Krossen Krabbe.)

SpongeBob: „Gibt's eine Leiter?“
Mr. Krabs: „Ja.“

(Während Mr. Krabs die Leiter holen möchte, vermutet SpongeBob, dass sich die Leiter bereits an Ort und Stelle befindet. Schließlich rutscht er ab und fällt hinunter ins Fundbüro. Mr. Krabs kehrt mit der Leiter zurück.)

Im Fundbüro

Mr. Krabs: „Hier ist die Leiter, min Jung.“
SpongeBob: „Achso, ich …“

(Mr. Krabs wirft die Leiter nach unten. SpongeBob wird von ihr am Kopf getroffen.)

Mr. Krabs: „Gut gefangen. Und lass dich bloß nicht von irgendwas Giftigem beißen.“
SpongeBob: „Was?“
Mr. Krabs: „Ach, gar nichts. Vergiss es. Viel Glück.“

(SpongeBob findet ein Paket, das vor ihm liegt.)

SpongeBob: „Oh ja, das hier sind bestimmt die Fundsachen. (durchsucht das Paket) Hier drin ist kein Teddy.“
Mr. Krabs: „Dann schalt doch einfach mal das Licht an.“

(SpongeBob betätigt den Lichtschalter und entdeckt, dass das Fundbüro ein riesiger Raum voller Regale, Kästen und Schränke ist.)

SpongeBob: „Wooow. Unglaublich. (geht durch die Gänge) Verlorene Regenschirme, verlorene Flip-Flops, verlorene Schlüssel, verlorene Fernbedienungen. Super! Ein ganzer Karton voller Cooler-Jungs-Sonnenbrillen. Na SpongeBob, da musst du Augen machen. (setzt sich eine Sonnenbrille auf) Nein, keine Fotos bitte. Haben Sie meine Schokoladenseite? (lacht, hört ein seltsames Lachen) Was für ein lustiges Echo. (hört das Lachen erneut, geht dann weiter) Hey, hier gibt's Nippes, Schnickschnack! Ob's hier vielleicht auch Krimskrams gibt? (sieht ein entsprechendes Regal) Ohoho, Krimskrams! (sieht ein anderes Regal) Verlorene Kuriositäten. Wow. Verlorene Kuriositäten, toll! (nimmt ein Gebiss in die Hand und hüpft auf Furzkissen) Oh. Ah. Entschuldigung. (tanzt mit einem Gummihuhn auf den Furzkissen) Tadaa! (wirft das Gummihuhn weg, ein reales Huhn kommt zurückgeflogen) Aaah! (hört ein Geräusch und findet ein elektrisches Spielzeug) Oh danke, beckenschlagende Meerschimpansen. (findet eine Schneekugel mit einer Mini-Version von Bikini Bottom im Inneren) Was ist das denn? Sieht aus wie Bikini Bottom.“

(SpongeBob schüttelt die Schneekugel. Auf einmal gibt es ein echtes Erdbeben in Bikini Bottom und man sieht, wie Menschen aus ihren Häusern flüchten. Der Schwamm stellt die Kugel zurück ins Regal. Als das Erdbeben endet, wird der erleichterte Schwamm von einem Karton am Kopf getroffen und unter diesem begraben.)

In der Küche

Thaddäus: „Mr. Krabs, wissen Sie noch, dieses nervige, weinende Kleinkind? Es weint immer noch. Und ist immer noch nervig!“

(Man hört das Weinen des Kleinkindes im Hintergrund.)

Mr. Krabs: „Thaddäus, ich bin froh, dass du hier bist. Ich fürchte, SpongeBob ist in den Fundsachen verloren gegangen.“
Thaddäus: „Äh … Und inwieweit genau soll mich das betreffen? (wird von Mr. Krabs angehoben) Halt! Was?“

(Mr. Krabs wirft Thaddäus hinunter ins Fundbüro.)

Mr. Krabs: „Nur keine Angst, es gibt 'ne Leiter.“

Im Gastraum

(Das Kleinkind weint immer noch lautstark. Zwei weitere Kunden verlassen das Lokal; der Rest von ihnen ist genervt.)

Vertreter: „So langsam wird das anstrengend.“

In der Küche

Mr. Krabs: (zu Thaddäus) „Und findet dieses Stofftier. Und zwar hurtig.“

(Seifenblasenszenenwechsel)

Im Fundbüro

Die verlorenen Kinder © Viacom
(SpongeBob liegt im Fundbüro auf dem Boden und schläft. Als er aufwacht, erblickt er vier verwahrlost wirkende Fische, die verlorenen Kinder, vor sich.)

SpongeBob: „Hä? Oh. Wow, seid ihr die Kleider-Passen-Nicht-Mehr-Leute?“
Gertrud: „Nein, wir waren Kinder, die in der Krossen Krabbe vor über sechzig Jahren verloren gegangen sind. Und wir sind nie abgeholt worden.“
SpongeBob: „Wart ihr das mit diesem Karton?“
Gertrud: „Natürlich. So sagen wir ‚Hallo‘.“
SpongeBob: „Aaah! (wirft einen Karton auf das verlorene Kind Nr. 3) Hallo.“
Verlorenes Kind Nr. 3: „Hallo.“
SpongeBob: „Oh nein, ich bin jetzt wohl auch verloren.“
Gertrud: „Keine Angst, wir haben dich ja gefunden. Du kannst jetzt bei uns leben.“
SpongeBob: „Wie habt ihr denn hier unten all die Jahre überlebt?“
Gertrud: „Ach, die Leute lassen so viele Sachen liegen. So wie Kaugummi und Pfefferminz. (hält Kaugummis und noch mehr Pfefferminz in ihren Händen) Jede Menge Pfefferminz. (isst mehr Pfefferminz)“
SpongeBob: „Dein Atem ist jedenfalls unheimlich frisch.“
Gertrud: (klatscht in die Hände) „Bringt das Willkommens-Festmahl heran.“

(Die anderen verlorenen Kinder bringen einen Wagen, auf dem sich jede Menge Kaugummis befinden, die in andere Speisen wie z. B. einem Schwein oder einem Hähnchen verformt wurden.)

Verlorene Kinder 1, 2 & 3: „Das Willkommens-Festmahl.“
Gertrud: „Haut rein!“

(Die verlorenen Kinder stopfen so viele Kaugummis wie möglich in sich hinein. Plötzlich holt Gertrud den vermissten Teddyfisch hervor.)

Gertrud: „Hey, kleines Püppchen. Du hast doch bestimmt auch Hunger.“
SpongeBob: „Ja, genau! Das ist der Teddyfisch. Mein Boss hat gesagt, den soll ich holen, danke!“

(SpongeBob will sich den Teddyfisch nehmen, Gertrud legt ihn jedoch schützend in ihre Hände.)

Gertrud: „Was? Nichts da! Den habe ich gefunden. Und wer was findet, darf's behalten.“
Verlorene Kinder 1, 2 & 3: „Wer was findet, darf's behalten. Wer was findet, darf's behalten.“

(SpongeBob tippt Gertrud auf die Schulter, um sie zu verwirren. Als sie wegsieht, nimmt er sich den Teddyfisch.)

SpongeBob: „Boing! Und wer's verliert, ist angeschmiert.“

(SpongeBob rennt davon.)

Verlorenes Kind Nr. 2: „Der Gelbe richtet unsere geheimen Worte gegen uns!“
Gertrud: „Und das ist mein Teddyfisch! Los, auf ihn!“

(Die verlorenen Kinder folgen SpongeBob.)

SpongeBob: „Tut mir leid, aber er muss zu seinem rechtmäßigen Besitzer zurück.“

(SpongeBob rennt noch etwas schneller. Die verlorenen Kinder laufen ihm bereits nur noch erschöpft hinterher.)

Verlorenes Kind Nr. 2: (erschöpft) „Rennt wie der Wind.“

(Seifenblasenszenenwechsel. Thaddäus sucht im Fundbüro nach SpongeBob.)
Thaddäus im Fundbüro © Viacom

Thaddäus: „Schwachschwamm, ich meine SpongeBooob! (schaut sich um) Unglaublich, dass der alte Krabs diesen ganzen Kram aufgehoben hat. (sieht einen Karton mit Kazoos und nimmt eines) Oh, Kazoos. Ach ja, ich hatte auch ein Kazoo als ich noch ein Kind war. Alle waren begeistert.“

(In einer Rückblende ist zu sehen, wie Thaddäus seiner Klasse als Schüler etwas auf dem Kazoo vorspielt, woraufhin alle schreiend aus der Schule fliehen und sogar vom Dach springen. Thaddäus nimmt sich in der Gegenwart derweil einen anderen Karton.)
Verlorene Klarinetten © Viacom

Thaddäus: „Hier drin sind Klarinetten. Das sind sogar alles meine Klarinetten. Moment mal, die habe ich nicht verloren. Die lagen allesamt in meinem Spind. (umarmt den Karton und hört ein Geräusch) Hä, was kann denn das nun wieder …“

(SpongeBob, noch immer auf der Flucht vor den verlorenen Kindern, rennt vorbei, wobei er Thaddäus den Karton aus der Hand schlägt. Die Klarinetten fallen auf den Boden und werden von SpongeBob versehentlich kaputt getreten.)

Thaddäus: „Typisch.“

(Seifenblasenszenenwechsel. Mr. Krabs sieht durch die Luke nach unten ins Fundbüro.)

In der Küche

Mr. Krabs: „Thaddäus? SpongeBob? Es ist der Fluch der verlorenen Fundsachen. Nichts wird jemals gefunden. Alles bleibt auf immer verloren. (schweigt und salutiert, schließt dann die Luke) Gut, zurück an die Arbeit.“

Im Gastraum

(Nach wie vor sitzt der weinende Junge auf dem Boden und schreit dem Schmerz wegen dem Verlust seines Teddyfischs mit voller Kehle heraus, sodass er den nächsten Kunden zum Gehen bewegt.)

Vertreter: „Jetzt reicht's mir, das hält doch kein Fisch aus!“
Mr. Krabs: „Das hält kein Fisch aus? Oh, es drohen finstere Zeiten für die Krosse Krabbe.“

(Mr. Krabs setzt sich zu dem Jungen und weint nun ebenfalls. Ein Kunde hat sich zwischenzeitlich bereits Ohrenschützer angeschafft. Es folgt ein Seifenblasenszenenwechsel.)

Im Fundbüro

(SpongeBob wird im Fundbüro derweil von den verlorenen Kindern gejagt, die nun mit all den Dingen, die sie im Fundbüro finden, nach ihm werfen.)

SpongeBob: „Uh, verlorenes Spielzeug.“

(SpongeBob flieht nun auf einem Cityroller vor ihnen. Die verlorenen Kinder sind ihm jedoch dicht auf den Fersen, ausgerüstet mit Dreirädern, einem Skateboard und einem Pogo-Stick. Das verlorene Kind mit dem Pogo-Stick fällt jedoch hin. Ein anderes verlorenes Kind stellt SpongeBob eine Falle und legt ihm Kleinteile auf den Weg, die ihn ausbremsen. SpongeBob lässt sich davon allerdings nicht aufhalten und geht zu einem anderen Regal.)

SpongeBob: „Verlorene Klos?“

(SpongeBob setzt sich auf ein verlorenes Klo und bewegt sich mit einem Pümpel vorwärts. Die verlorenen Kinder folgen ihm ebenfalls auf Toiletten.)

Gertrud: „Wir brauchen mehr Tempo!“

(Um schneller zu sein, betätigen die verlorenen Kinder die Spülung. SpongeBob lässt Toilettenpapier im Wind wehen, woraufhin einer der verlorenen Kinder sich in diesem verfängt und hinfällt. Er wird zum Hindernis für die anderen verlorenen Kinder und es kommt zur Massenkarambolage. SpongeBob kommt in einem anderen Bereich des Fundbüros an.)

SpongeBob: „Verlorene Haustiere.“

(Die verlorenen Kinder sitzen nun auf Schnecken und folgen SpongeBob. In der nächsten Szene fahren SpongeBob und die verlorenen Kinder in Güterloren durch eine verlorene Mine, wo Arbeiter Rohstoffe abbauen. SpongeBob wird von den verlorenen Kindern mit einigen Diamanten beworfen.)

SpongeBob: „Vergessene Mine.“

(In der nächsten Szene fliegt SpongeBob auf einem Flugsaurier durch eine fremde Gegend mit Vulkanen. Die verlorenen Kinder folgen ihm auf einem anderen Dinosaurier.)

SpongeBob: „Vergessene Welt.“

(Seifenblasenszenenwechsel. Thaddäus entdeckt eine Luke an der Decke des Fundbüros, die er für einen Notausgang hält.)

Thaddäus: „Eine Luke. Vielleicht ist das ja der Notausgang.“

(Thaddäus öffnet die Luke und schnell rinnen Unmengen an Fett durch das Fundbüro, da Thaddäus den Fettabscheider der Krossen Krabbe und nicht etwa den Notausgang gefunden hat.)

Thaddäus: „Der Fettabscheider!“

(Szenenwechsel. SpongeBob rennt weiterhin quer durch das Fundbüro, um den Ausgang zu finden. Nun befindet er sich in einer Falle. Die verlorenen Kinder bedrängen ihn.)

SpongeBob: „Verlorene Sackgassen?!“
Gertrud: „Gib uns den Teddyfisch!“
Verlorene Kinder 1, 2 & 3: „Den Teddyfisch, den Teddyfisch!“

(Das Fett kommt nun auch langsam an die Stelle, an der SpongeBob und die verlorenen Kinder sich befinden.)

SpongeBob: „Nein! Dieser Teddyfisch gehört einem süßen, armen, kleinen Jungen. (probiert das Fett) Burgerfett? Oh nein, ich habe den Fettabscheider jahrelang nicht gereinigt.“

(Das Fett steigt immer weiter an.)

Verlorene Kinder 1, 2 & 3: „Oh nein.“
Gertrud: „Schnell, klettert euch gegenseitig auf die Schultern. (klettert an den anderen hoch) Dann überleben wenigstens Teile von uns.“

(Das Fett bedeckt fast das ganze Gesicht vom verlorenen Kind Nr. 3, welcher am kleinsten ist und dazu noch ganz unten auf dem Boden steht.)

Verlorenes Kind Nr. 3: „Jetzt hör aber auf.“
SpongeBob: „Wartet! Ich hab 'ne bessere Idee!“

(SpongeBob pfeift. Daraufhin folgt ein Seifenblasenszenenwechsel.)

In der Küche

(Mr. Krabs und der kleine Junge sitzen in der Küche auf dem Boden und weinen.)

Mr. Krabs: „Kein SpongeBob, keinen Teddyfisch und vor allem keine Kundschaft. (weint) Das ist das Ende. (hört ein Klopfen an der Luke) Wer ist da?“
SpongeBob: „Theilo.“
Mr. Krabs: „Theilo, wer?“
SpongeBob: „Theilosaurus!“

(SpongeBob kommt auf einem Flugsaurier, der ihn und die verlorenen Kinder zum Ausgang geflogen hat, aus der Luke heraus.)

Mr. Krabs: „SpongeBob! Neptun sei Dank, dass du zurück bist, min Jung!“
SpongeBob: „Schön, wieder hier zu sein, Chef. Aber da bin ich nicht der Einzige. Sehen Sie, wen ich gefunden habe.“

(Gertrud kommt aus der Luke heraus. Mr. Krabs hält sie für ein Monster und schlägt sie mit SpongeBob als Waffe.)

Mr. Krabs: „Weg mit dir, weg mit dir!“

(Plötzlich steht eine ältere Dame, Gertruds Mutter, in der Küche.)

Gertruds Mutter: „Gertrud, bist das du?“
Gertrud: „Mom, was machst du denn hier?“
Gertruds Mutter: „Ach, wir kommen jede Woche hierher.“
Gertrud: „Wir?“

(Die Küche füllt sich mit älteren Fischen.)

Gertruds Mutter: „Ja, meine Wenigkeit und dein Vater und die Eltern der anderen Kinder, die hier verloren gegangen sind. Wo warst du denn nur?“
Gertrud: „Ich war die ganze Zeit bei den Fundsachen.“
Gertruds Mutter: „Ach was, gibt es hier etwa einen Raum für Fundsachen?“
Mr. Krabs: „Hm, vielleicht sollte ich mal ein Schild aufhängen.“

(Die Eltern nehmen ihre verlorenen Kinder in die Arme.)

SpongeBob: „Aww, wie sich die alten Leute alle umarmen.“

(SpongeBob umarmt Mr. Krabs.)
Der Teddyfisch © Viacom

SpongeBob: (zum weinenden Jungen) „Du musst nicht mehr weinen, Kleiner. Sieh nur, da ist dein Teddyfisch.“
Hellgrüner Junge: „Jetzt will ich den überhaupt nicht mehr. (wirft den Teddyfisch weg; Gertrud fängt ihn auf) Ich will den da!“

(Der Junge fliegt mit dem Flugsaurier davon, der SpongeBob und die verlorenen Kinder zuvor zum Ausgang des Fundbüros gebracht hat.)

Mr. Krabs: „Tja, ich glaube, wir haben heute alle etwas über's verloren sein und gefunden werden gelernt.“
SpongeBob: „Ja? Was denn, Mr. Krabs?“
Mr. Krabs: „Keine Ahnung.“
SpongeBob: „Ach, apropos verloren. Wo ist Thaddäus?“

(Man sieht, wie Thaddäus mit seinem Kazoo schreiend im Fluss in der verlorenen Welt, die sich im Fundbüro befindet, umhertreibt.)
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