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Episodenmitschrift: Plankton im Ruhestand

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Blasenboote Plankton im Ruhestand Dreizack-Ärger


Plankton im Ruhestand © Viacom

Charaktere:

Vor dem Abfalleimer

Plankton wird von Perch Perkins aufgehalten. © Viacom
(Man sieht ein Schild mit der Aufschrift „Bikini Bottom Blitznachrichten“.)

Nachrichtensprecher: „Wir unterbrechen unser laufendes Programm für Bikini Bottom Blitznachrichten.“

(Plankton kommt mit einem mechanischen Seepferd aus dem Abfalleimer.)

Plankton: „Ganz ruhig, Grauer! Oho!“

(Der Moderator Perch Perkins geht auf Plankton zu.)

Perch Perkins: „Herr Plankton, laut unseren Informationen planen Sie in die Krosse Krabbe einzudringen und die Krabbenburger-Geheimformel zu stehlen. Ist das richtig?“
Plankton: „Ja, in der Tat. Das stimmt genau und die Planung ist minuziös. Als Erstes knack ich den Safe, dann … (merkt, dass er gefilmt wird) Moment! Ist das live?“
Perch Perkins: „Ja!“

(Plankton betätigt einen Hebel, woraufhin ein Boxhandschuh aus dem Seepferd kommt und dieser den Kameramann wegschlägt.)

Plankton: „NIEMAND FINDET MEINE GEHEIMPLÄNE! Die sind geheim. (der Kameramann taucht wieder auf; Plankton schaut in die Kamera) Ich werd euch alle vernichten! (die Sendung wird abgebrochen; man sieht wieder Plankton) Geheimformel, hühop!“ (mit einer Peitsche schlägt Plankton das mechanische Seepferd, dieses reitet daraufhin los)

(Seifenblasen-Szenenwechsel)

Vor der Krossen Krabbe

(Plankton bindet das Seepferd an das Schild vor der Krossen Krabbe.)

Plankton: „Ich schätze mal, ich halte diese nicht-öffentliche Geschmacksmischung schon sehr bald in der Hand.“

(Plankton spuckt in einen Topf. Das mechanische Seepferd spuckt daraufhin eine Schraube aus, welche auf Plankton und dann in den Topf fliegt.)

Plankton: „Au! (schaut durch die Glastür und kann in Mr. Krabs’ Büro den offenen Safe sehen) Der Trottel! Er hat den Safe offengelassen.“

(Mit einer kleinen Rakete fliegt Plankton in die Krosse Krabbe.)

Plankton: „So, jetzt ist Geschäftszeit, Baby!“

In der Krossen Krabbe

(Plankton fliegt durch den Gastraum. Alle Kunden fallen von ihren Stühlen. Plankton fliegt in Mr. Krabs’ Büro zum Safe, doch plötzlich knallt er gegen diesen, obwohl er offen ist. Mr. Krabs taucht aus seinem Bürotisch auf und reißt das Blatt Papier, auf dem ein offener Safe abgebildet ist, von der Wand.)

Mr. Krabs: „Reingelegt!“ (rollt das Papier, auf welchem Plankton klebt, zusammen)

(Seifenblasen-Szenenwechsel)

Vor der Krossen Krabbe

(Mr. Krabs salzt das zusammengerollte Stück Papier und gibt es dem mechanischen Seepferd zum Essen. Da Plankton ebenfalls in dem Papier ist, wird er ebenfalls von dem Seepferd gegessen.)

Plankton: „Au! Ah! Au!“

(Mr. Krabs geht lachend weg.)
(Seifenblasen-Szenenwechsel)

Im Abfalleimer

(Plankton beobachtet Mr. Krabs durch ein Fernrohr. Dieser trägt einen Teller voll Krabbenburger zum Catering-Lieferwagen.)

Mr. Krabs: „Ich bin kurz weg, was ausliefern!“

(Ein Krabbenburger fällt vom Teller, was Mr. Krabs allerdings nicht merkt.)

Plankton: „Ha! Der Narr!“

(Plankton schnappt sich den Krabbenburger und bringt ihn in den Abfalleimer. Dort legt er ihn unter ein Mikroskop.)

Plankton: „So, der Krabbenburger besteht also aus …“

(Karen nimmt das obere Brötchen vom Krabbenburger. Plötzlich erscheinen darunter unzählige Seeigel.)

Plankton: „… Seeigel?“

(Karen fährt schreiend davon. Mr. Krabs erscheint auf dem großen Monitor.)

Mr. Krabs: „Reingelegt!“ (lacht)

(Seifenblasen-Szenenwechsel)

Vor der Krossen Krabbe

(Mit seinen Antennen, welche Plankton zum Drehen bringt, fliegt er zu einer Kundin, die vor der Krossen Krabbe einen Burger isst.)

Plankton: „Wusch!“

(Plankton schnappt sich den Burger der Kundin und fliegt zurück zum Abfalleimer.)

Plankton: „Meiner! Hahaha, ja!“

(Man sieht Mr. Krabs, der auf einem Katapult sitzt.)

Mr. Krabs: „Feuer frei!“

(SpongeBob betätigt einen Hebel, sodass Mr. Krabs durch die Luft fliegt.)

Mr. Krabs: „Yiha!“

(Mr. Krabs fliegt zu Plankton und schnappt sich den Krabbenburger, während Plankton am Boden landet. Mr. Krabe fliegt gemütlich zu ihm runter.)

Mr. Krabs: „Reingelegt!“ (lacht und geht weg)

(Seifenblasen-Szenenwechsel)

Hinter der Krossen Krabbe

(Plankton fährt mit einer kleinen Hebebühne hinter die Krosse Krabbe. Mit einem Laser zerstört er die Wand an der Stelle, wo der Safe ist. Mr. Krabs ist allerdings vorbereitet und tauscht die Formel durch einen Quallenstock aus. Die Quallen kommen aus diesem raus und stechen Plankton. Mr. Krabs taucht neben Plankton auf.)

Mr. Krabs: (lachend) „Reingelegt!“

(Seifenblasen-Szenenwechsel)

In der Krossen Krabbe

Mr. Krabs und Plankton befinden sich im Magen eines Kunden. © Viacom
(Plankton versteckt sich in einem Fass in der Krossen Krabbe. Ein Kunde geht vorbei und Plankton springt in dessen Hemdtasche. Von dort aus springt er in ein Wasserglas und wird daraufhin von dem Kunden mitgetrunken. Plankton landet daraufhin im Magen des Kunden.)

Plankton: „Komm zu Papi, Krabbi!“

(Der Kunde isst den Krabbenburger, welcher daraufhin auf Plankton fällt.)

Mr. Krabs: „Reingelegt!“

(Mr. Krabs befindet sich ebenfalls im Magen des Kunden und entwendet Plankton den Burger, welchen er zurück auf den Teller des Kunden legt. Plankton reißt sich daraufhin seine Antennen ab, tritt auf diese und schreit laut.)

Im Abfalleimer

(Die Szene wechselt zum Abfalleimer, wo Plankton immer noch schreit.)

Plankton: „Oh, Karen! Er hat mich in Seeigeln ertränkt, an ein Seepferd verfüttert und zu Tode gestochen. Ich flieg durchs Wasser, er fliegt durch Wasser, ich versteck mich in ’nem Magen, er versteckt sich in ’nem Magen. Ich hab genug! ES REICHT!“
Karen: „Oh! Da braucht jemand wohl sein Jamjam! (füttert Plankton mit einer Babyflasche) Ist doch schon besser, oder?“

(Plankton wirft die Flasche weg.)

Plankton: „Nein, Karen! Das funktioniert einfach alles nicht mehr! Verstehst du nicht? Es hat keinen Zweck mehr.“
Karen: „Sagte er zum 9 Millionsten Mal! Weißt du, Sheldon, wenn ich einen Groschen für jedes Mal hätte …“

(Plankton steckt Karens Stecker aus. Daraufhin klatscht er mit seinen Händen, woraufhin das Licht ausgeht.)

Vor dem Abfalleimer

(Plankton geht mit einem Plattenspieler raus. Traurige Musik wird gespielt. Der Einzeller drückt einen roten Knopf auf einer Fernbedienung, woraufhin die Hand über dem Abfalleimer diesen vergräbt. Die Hand winkt Plankton und verschwindet. Plankton klebt an die Schaufel, mit der der Abfalleimer vergraben wurde, ein Blatt Papier, auf welchem „Gehe in den Ruhestand“ steht.)

Vor der Krossen Krabbe

(Mr. Krabs verwendet SpongeBob, um die Fenster der Krossen Krabbe zu putzen.)

SpongeBob: „Mr. Krabs, sehen Sie das da? Plankton geht in den Ruhestand.“
Mr. Krabs: „Das glaub ich erst, wenn ich es selbst sehe.“

(Plötzlich steigt Plankton in einen Bus ein und fährt mit diesem davon. Mr. Krabs holt eine Angel hervor und angelt mit dieser den Bus.)

Mr. Krabs: „Alle Mann an Deck, SpongeBob!“
SpongeBob: „Aye, aye, Mr. … Woah!“

(Mr. Krabs stellt sich auf SpongeBob und fährt mit ihm den Bus hinterher.)

SpongeBob: „Oh! Sie wollen Plankton auf Wiedersehen sagen, Sie alter Softie!“
Mr. Krabs: „Wovon träumst du denn? Ich trau Plankton nicht mal so weit, wie ich ihn spucken kann. Deshalb beschatten wir den kleinen Gauner jetzt auch und sehen nach, was er vorhat.“
Erzähler: „82 Kilometer später …“

In Ödhausen

Das Ortsschild von Ödhausen © Viacom
(Der Bus bleibt schlagartig stehen. SpongeBob fällt zu Boden, woraufhin Mr. Krabs ihm beim Aufstehen hilft. SpongeBob liest das Ortsschild vor.)

SpongeBob: „‚Willkommen in Ödhausen – Eine entzückend lang…‘“
Mr. Krabs: (hält SpongeBob den Mund zu) „Mach den Schwammkopf zu, sonst fliegen wir auf!“

(Man sieht Plankton in der Stadt umhergehen.)

Plankton: „Ein neues Leben in einer neuen Stadt!“ (lacht böse)

(Plankton geht in einen Schuhladen. SpongeBob und Mr. Krabs haben ihn als Rentner verkleidet beobachtet. Die beiden nehmen ihre Masken ab, als Plankton im Geschäft ist.)

SpongeBob: „Wir haben noch nicht gesehen, dass er was angestellt hat. Vielleicht geht er wirklich in den Ruhestand.“
Mr. Krabs: „Das glaub ich erst, wenn ich es sehe.“

(SpongeBob und Mr. Krabs setzen wieder ihre Masken auf. Plankton kommt mit viel zu großen Schuhen aus dem Geschäft. Er geht mit seinem Einkaufswagen davon. Als er weg ist, nehmen SpongeBob und Mr. Krabs wieder ihre Masken ab.)

Mr. Krabs: „Schnell, min Jung, er entkommt!“

(Mr. Krabs und SpongeBob rennen Plankton nach und lassen ihren Verkleidungen zurück. Eine Mutter geht mit ihrem Kind den Weg entlang, als die Verkleidungen plötzlich in sich zusammenfallen. Die beiden laufen schreiend davon.)
(Seifenblasen-Szenenwechsel)

Im Altersheim von Ödhausen

(Plankton betritt das Altersheim und betätigt die Glocke an der Rezeption. Ein alter Fisch, der dort arbeitet, dreht sich zu Plankton um.)

Alter orangefarbener Fisch: „Ja?“
Plankton: „Ich möchte ein Zimmer, bitte.“
Alter orangefarbener Fisch: „Ausgezeichnet! (er greift nach einem Kugelschreiber, erwischt allerdings aus Versehen Plankton) Wie lange will der Herr uns denn beehren?“

(Der alte Fisch lässt Plankton kurz darauf fallen. Der Einzeller landet in seinen Schuhen.)

Plankton: „Für immer!“

(Kurz darauf wird Plankton von einer Gehhilfe eines Fisch zerquetscht. Die Szene wechselt in Planktons Zimmer, der gerade seine Sachen reinbringt.)

Plankton: „So, und nun beginnt offiziell mein Ruhestand.“ (lacht böse)

(Man sieht SpongeBob und Mr. Krabs, die sich am Ventilator, der an der Decke angebracht ist, festhalten. Die beiden beobachten Plankton.)

Mr. Krabs: „Da siehst du’s, Junge. Plankton führt Übles im Schilde. Bestimmt baut er gleich sein erstes Geheimlabor auf.“

(SpongeBob wird ganz grün im Gesicht.)

SpongeBob: „Mr. Krabs, mir wird gleich schlecht.“

(Plankton zieht sich einen Gürtel an.)

Plankton: „Ja! Ja!“
Mr. Krabs: „Siehst du? Er hat einen Gemeingürtel. Passend zu seinen Schuhen.“

(Plankton holt eine Brille aus einer Schachtel und zerteilt sie in der Hälfte. Daraufhin setzt er sie sich auf. Er kämmt seine Haare und tauscht seine Augenbraue durch eine alte graue aus.)

Plankton: „Ja! Mein Plan nimmt immer mehr Gestalt an!“ (lacht böse)

(Man sieht wieder SpongeBob und Mr. Krabs auf dem Ventilator.)

Mr. Krabs: „Sein Plan? Hast du das gehört? Er … redet von seinem Plan!“ (schüttelt SpongeBob)
SpongeBob: „Bitte schütteln Sie mich nicht, ja?“

(Plankton klappt einen Liegestuhl aus.)

Plankton: „Ach, meine Hübsche! Ab sofort bist du meine beste Freundin! (lacht böse) Der Ruhestand ist mein! Mein! Mein!“ (lacht wieder böse)
Mr. Krabs: (zu SpongeBob) „So, da haben wir’s, min Jung! Er hat eine Art gefährlichen Atom-Laser-Apparillo, der uns alle vernichtet!“

(Plankton lacht böse, legt sich dann allerdings auf den Liegestuhl und schaut Fernsehen. Plötzlich fällt der Ventilator, auf dem Mr. Krabs und SpongeBob sitzen, runter.)
Mr. Krabs wünscht Plankton viel Glück im Ruhestand. © Viacom

Mr. Krabs: „Also jetzt, wo ich es sehe, glaube ich es auch.“
SpongeBob: „Yay! Das freut mich aber, Mr. … (ihm wird schlecht) … Krabs!“

(SpongeBob rennt ins Badezimmer und erbricht. Plankton kommt unter den Trümmern des Ventilators hervor.)

Plankton: „Krabs? Was hast du in meinem Zimmer zu suchen?“
Mr. Krabs: (überlegt) „Ich wünsch dir viel Glück im Ruhestand und ich werd dir auch nie mehr wieder im Weg stehen.“
Plankton: „Oh ja! Das weiß ich doch, Krabs, weil ich nämlich in diesem Moment in der Krossen Krabbe bin und dir die Formel klaue.“
Mr. Krabs: „Oh, na klar! Träum ruhig weiter, du Rentner! Wie soll denn das funktionieren, wenn du doch hier in Ödhausen bist? Hm?“
Plankton: „Weil ich nichts anderes, als ein Lockvogel-Ro…“ (reißt sich seine Haut ab, darunter erscheint ein Roboter)
Roboter-Plankton: „…boter bin! Reingelegt!“ (lacht böse)

(SpongeBob kommt vom Badezimmer zurück.)

SpongeBob: „Ah! Hab ich was verpasst?“

(SpongeBob und Mr. Krabs sehen den Roboter-Plankton.)

SpongeBob und Mr. Krabs: „WAAAS?“

In der Krossen Krabbe

(Während Thaddäus schläft, geht Plankton gemütlich Richtung Mr. Krabs’ Büro.)

Plankton: (trägt ein Headset) „Ja genau, Karen, wenn die beiden Blödmänner endlich merken, worum es geht, stehe ich schon knietief in der Geheimformel! (er betritt das Büro) Ja, ich hab Gummistiefel dabei. Ich muss Schluss machen. (Plankton springt auf den Safe und formt aus explosiven Lehm Mr. Krabs’ Gesicht.) Jetzt gibt auf die Nase, Eugene!“

(Plankton steckt an die Stelle, wo Mr. Krabs’ Nase sein sollte die Zündschnur und lässt den Safe daraufhin explodieren. Er holt die Geheimformel raus und möchte das Büro verlassen, doch er stellt fest, dass SpongeBob und Mr. Krabs ebenfalls im Büro sind. Mr. Krabs nimmt dem Einzeller die Geheimformel ab.)

Plankton: „Krabs? SpongeBlöd? Wie-wie-wie-wie-wieso seid ihr denn nicht in Ödhausen?“
Mr. Krabs: „Wir waren nie von hier weg, Sheldon! Der Mr. Krabs und der SpongeBlöd, die deinem Roboter-Ich nach Ödhausen gefolgt sind, waren ebenfalls Roboter … REINGELEGT!“ (lacht)
Plankton: (schlägt mit seinem Kopf mehrmals gegen den Boden) „Was? Was? Was? Was? Was? Was? Was?“

Im Altersheim von Ödhausen

(Die Plankton-, Mr. Krabs- und SpongeBob-Roboter sitzen am Boden.)

Roboter-SpongeBob: „Also ich seh das so, dass wir für Plankton und Mr. Krabs nur Bauernopfer in ihrem dämlichen Geheimformelkrieg sind!“
Roboter-Plankton: „Ich stimm dir zu.“
Roboter-Mr. Krabs: „Ja, ich mein, ob der Kleine nun die Geheimformel klaut oder nicht, davon fällt in China kein Sack Reis um. Die zwei sollten endlich mal erwachsen werden.“
Roboter-Plankton: „Ich stimm dir zu.“

In der Krossen Krabbe

(SpongeBob, Mr. Krabs und Plankton stehen noch immer im Büro.)

Plankton: „Ihr seid also der echte Krabs und der echte SpongeBob? Gib die Formel her!“

(Plankton schnappt sich die Formel und flitzt davon. Mr. Krabs und SpongeBob rennen ihm nach, woraufhin eine Prügelei entsteht, bei der sie einige Tische umhauen und auch Thaddäus mit reinziehen. Plötzlich klingelt das Telefon. SpongeBob hebt ab.)
Die Roboter-Doppelgänger haben Spaß zusammen. © Viacom

SpongeBob: „Ja? Krosse Krabbe, was ich für Sie tun? Nein, Mr. Krabs kann gerade nicht ans Telefon kommen. Er steckt mitten in ’ner Kneipenschlägerei! Ja, er ruft Sie zurück. (legt das Telefon ab) Ich hoffe, unseren Roboter-Doppelgängern geht’s gut, auch wenn sie ihr Dasein in Ödhausen fristen müssen.“

In Ödhausen

(Man sieht die drei Roboter bei verschiedenen Aktivitäten in Ödhausen, bei welchen sie sehr viel Spaß haben. Zum Schluss stehen sie alle auf dem Ortsschild von Ödhausen und springen freudig in die Luft, woraufhin sie explodieren.)
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