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Episodenmitschrift: Hokuspokus

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Das Ding Hokuspokus Eine Träne im Schlagloch


Hokuspokus © Viacom

Charaktere:

In SpongeBobs Haus

(SpongeBob ist in der Küche und macht über dem Herd Popcorn.)

SpongeBob: „Komm schon, mein lieber Herd und puff den Mais auf!“

(Der Mais quilt in der Pfanne auf.)

SpongeBob: „Mach dich bereit, Gary!! (rennt mit einer Schüssel ins Wohnzimmer und setzt sich in seinen Sessel) Volle Breitseite!!“ (setzt sich die Schüssel auf den Kopf)
Gary: „Maauu!!“

(In der Küche gibt es eine Explosion und das ganze Popcorn fliegt ins Wohnzimmer. SpongeBob und Gary sind fast völlig bedeckt mit Popcorn.)

SpongeBob: (glücklich) „Das Popcorn ist serviert!!“ (beginnt zu essen und sieht fern)
Fisch im Fernsehen 1: „Das gibt Ärger in jeder Waschanlage!“
Fisch im Fernsehen 2: „Gleich nach dem Werbeblock geht es weiter mit „Bikini Bottom Carwash“!“

Mr. Magic und Charlie © Viacom
(Der Werbespot von Mr. Magic beginnt. Man sieht Charlie gelangweilt.)

Mr. Magic: „Bist du ein Langweiler?“
Charlie: „Ja! Ja, das bin ich.“
Mr. Magic: „Wenn Freunde dich beschreiben, verwenden sie dann Worte wie … öde? Oder fade?“
Charlie: „Hahahaha! Nicht zu vergessen plattitüdenhaft!“
Mr. Magic: (erscheint) „Hahahahaha, ja, das auch Charlie! Aber was wäre, wenn ich dir sagen würde, dass du all das ändern kannst und zwar mit der Magie der… Magiiiiiiie!“

(Mr. Magic wirft einen Strahl mit seinem Auge ab und Charlie verwandelt sich in einem Zauberer, ausgestattet mit einem lilafarbenen Cape, einem lilafarbenen Zauberhut, dem Rasputin-Bart, einem Zauberstab und einem roten Gewand mit Sternchen dekoriert.)

Charlie: (schaut sich verblüfft an) „Hahahahahahaha! Ich seh ja plötzlich aus wie so’ne Art Zauberer! Nun werden mich die Leute nicht mehr ignorieren.“
Mr. Magic: „Tja, hoffentlich nicht, Charlie! Mit meinem magischen Mr. Magics Zauberkasten kannst du auch deine Freunde ins Staunen versetzten!“
SpongeBob: (flehend) „Ich will auch meine Freunde in Staunen versetzen!!!“

(Man sieht Mr. Magics Burg, das Magie-Set und den Preis)

Mr. Magic: „Dann sende einfach 19,95$ zu miiiir: Mr. Maaagic!“

(SpongeBob rennt sofort mit einem Brief raus.)

In Bikini Bottom

(SpongeBob wirft seinen Brief in den Briefkasten und beide rennen ins Postamt.)

Erzähler: „4 bis 6 Wochen später!“

In der Schneckenstraße

(Ein Postfisch hält vor dem Haus. Er geht mit ein Paket und SpongeBob zum Briefkasten.)

Postfisch: „Ein Zauberkasten (steckt ihn in den Briefkasten) und mal wieder eins von diesen gelben Dingern!“ (steckt SpongeBob auch in den Biefkasten und fährt weg)

Mr. Magics magischer Magie-Zauberkasten © Viacom
(SpongeBob befreit sich mit dem Paket aus dem Briefkasten und reißt es auf.)

SpongeBob: (überglücklich) „Das ist er ja! „Mr. Magics magischer Magie-Zauberkasten“! (macht ihn auf) Oooh!!! Jetzt seht euch das an: Ein Buch mit Zaubersprüchen, mein eigener Spezial-Zauberstab und … der Bart von Rasputin! So wie natürlich die überaus wichtige Lizenz zum Zaubern!“

(Er bemerkt Thaddäus, der gerade draußen auf einer Liege liegt und sich entspannt.)

SpongeBob: „Na, der wird meine frischgelieferten Fähigkeiten zu Schätzen wissen!“
Thaddäus: (zufrieden) „Salzwasser-Sprudel, Kalorienreduzierte Seegras-Chips, dazu Cool Jazz… Mmmmmh, Thaddäus, du hast es geschafft! Du hast dich offiziell und endgültig der Faulheit hingegeben…“
SpongeBob: (stellt sich in Zauberer-Verkleidung neben ihn) „Gib dich dem ruhig weiterhin, mein Freund, während ich dich in ungläubiges Staunen versetze mit Maaaaagiiiieee!!“
Thaddäus: „Magie?? Dann kannst du dich doch sicher selbst verschwinden lassen, oder?“
SpongeBob: „Ahahahahahaha!! Nun sei nicht albern, ja? Leute zum Verschwinden zu bringen lernt man erst auf Zauberstufe 10! Ich fang lieber mit was leichterem an, wie etwa ein wenig Kartenzauber! (holt Karten hervor und legt dem schmollenden Thaddäus eine Karte auf die Hand) Hier, nimm diese simple Spielkarte, die ich nun vor deinen Augen in eine magische Spielkarte verwandeln werde! Ähm… wie war das? (guckt in seinem Zauberbuch nach, Thaddäus stöhnt laut) „Schritt 1“!“
Thaddäus: (genervt) „Ein baldiges Ende ist wohl eher unwahrscheinlich!“ (geht weg)
SpongeBob: „Was uns dann schließlich zu … Schritt 3 bringt: „Jonglieren Sie“! Nun, wenn Sie darauf bestehen, Mr. Magic!“

(Er isst Kugeln und lässt sie durch seine Löcher hüpfen. Währenddessen hält ein Bus an der Straße und Thaddäus rennt unbemerkt rein.)

Thaddäus: (zum Busfahrer) „Es ist mir egal, wohin Sie fahren, nur bringen Sie mich weg von hier!“

(Der Bus fährt weg. SpongeBob ist derweil mit seinem Buch und den Karten beschäftigt und merkt gar nicht, dass Thaddäus sich aus dem Staub gemacht hat.)

SpongeBob: „„Dann nehmen Sie eine Karte und schieben Sie sich in ihr Ohr rein“!“ (macht das)

(Auf der Straße fährt gerade Tom mit (seinem Sohn?) Manfred. Manfred hat ein Pistazie-Eis und heult.)

Manfred: „Aber ich find, Pistazie schmeckt ganz blöd!!“
Tom: (genervt) „Wieso wollest du es dann unbedingt??“

(Sie waren über einen kleinen Stein. Das Auto fliegt ein bisschen hoch und Manfred verliert sein Eis, dass auf Thaddäus’ Liege fällt. Manfred heult weiter und Tom stöhnt. SpongeBob steht mit seinem Buch vor der Liege und liest in dem Buch.)

SpongeBob: „„Zum Schluss sagen Sie nun einfach die Worte: Hobris Wobris“!“

Thaddäus als Eis © Viacom
(Er wirft das Buch weg und sieht, dass auf der Liege ein Eis ist. Er erschrickt.)

SpongeBob: „Thaddäus!! Mein einfacher Kartentrick hat dich in eine Eiswaffel verwandelt!! Was bedeutet: (glücklich) Ich bin schon auf Zauberstufe 10!! Aber ich verwandle dich lieber in ’nem Tintenfisch zurück. (liest in dem Buch) Resto! (nix passiert) Ääh, wie war das gleich?? (blättert im Buch herum) Ah, aha! Alakasam! (nix passiert, SpongeBob wird panisch) Ähm… Abra Kadabra! (das Eis tropft nur) Huggali Duggali? (nix) Hobra Kobra? (nix) Nein!! Sesam, öffne dich?? (nix) Auch nicht! (wirft das Buch weg und fleht) Verwandlo zurücko in Thaddäus, oh bitto, ja? (das Eis tropft, SpongeBob heult) Oh, dass tut mir so leid, mein alter Freund! Ich hab dich in einer sehr zu empfehlende Süßspeise verzaubert und kann dich nun nicht mehr zurückverwandeln… (nimmt das tropfende Eis) Na na, Thaddäus, da muss man doch nicht gleich weinen! Ich versprech dir, dass du dein normales Leben weiterführen kannst, obwohl du nun ein Eis bist!“

In Bikini Bottom

(Die beiden gehen zusammen ins Kino. Nachts liest SpongeBob dem Thaddäus-Eis eine Geschichte vor und deckt ihn zu. Die beiden gehen auch zusammen zur Goo Lagune.)

In der Goo Lagoon

(SpongeBob und das Thaddäus-Eis sonnen sich. Da erschrickt SpongeBob plötzlich, denn das Eis schmilzt. Er will Eis holen, doch die Tür zum Eisfach klemmt. Dann latscht auch noch ein Fisch auf Thaddäus drauf. SpongeBob ist sofort bei ihm.)

SpongeBob: „Oh nein, Thaddäus!! Red mit mir, sag doch was!!“ (rennt mit dem Eis nach Hause)

In SpongeBobs Haus

(SpongeBob hat das Thaddäus-Eis gerade noch rechtzeitig gerettet. Er bewahrt es im Kühlfach auf und besucht ihn ständig.)

SpongeBob: „Hey, Thaddel! Geht’s dir gut?“ (zwinkert)
SpongeBob: „Na, wie isses? Immer noch gut?“ (zwinkert)
SpongeBob: (will ihn erschrecken) „AHHH!!! Hahahahaha!!“
SpongeBob: „Hey, Thaddäus! ich hab dir was mitgebracht! Jemand, der dir in dem öden Kühlschrank Gesellschaft leistet! (stellt ein weiteres Eis in das Kühlfach) Oh, sind die nicht süß, die zwei… (schließt die Tür) Ich schwöre, dass ich ihn kühl halte, bis der Nordpol schmilzt!!“
Patrick: (kommt) „Hallo, SpongeBob! Was machst du denn so?“
SpongeBob: (traurig) „Ich hab Thaddäus in ein Milchspeise-Eis verwandelt!“
Patrick: (mitgenommen) „Das ist ja schrecklich. Wirklich tragisch. Armer Thaddäus!“ (geht zum Kühlschrank)
SpongeBob: „Es ist alles meine Schuld!“ (heult)
Patrick: (nimmt das Thaddäus-Eis) „Sagtest du Milchspeise-Eis?“
SpongeBob: „Ja, genau darin hab ich ihn verwandelt und dazu auch noch mit ’ner Waffel untendran!“ (heult weiter)
Patrick: (glücklich) „Oh… kalt und lecker!!“ (beginnt das Eis zu essen)
SpongeBob: „PATRICK, HÖR AUF THADDÄUS ZU ESSEN!!!“
Patrick: „Oh… (zum Eis) 'tschuldigung!“ (leckt weiter)
SpongeBob: „Patrick!!“

(Patrick hört geschockt auf. Dann streckt er langsam wieder seine Zunge Richtung Eis und leckt.)

SpongeBob: „PAAT!!“
Patrick: „Ist zu lecker…“ (leckt weiter)
SpongeBob: „Aah!! (nimmt ihm sauer das Eis weg) Nun pass mal auf, kapierst du das denn nicht?? Das ist nicht irgendein gewöhnliches Eis in der Waffel!!“
Patrick: „Das ist Pistazie, oder?“
SpongeBob: „NEEEIIIN!!! Das ist THADDÄUS!! (bemerkt nicht, wie das Eis langsam schmilzt) Und ich hab geschworen, ich pass auf ihn auf, egal was passiert! Damit er sein Leben auf ihm gefrorenen Zustand weiterleben kann!“

(Patrick leckt glücklich das geschmolzene Eis vom Boden auf. Als SpongeBob sieht, dass das Thaddäus-Eis geschmolzen ist, schreit er auf.)

SpongeBob: „AAAAAHHHHH!!!! Patrick, Thaddäus ist geschmolzen!! Schnell, ruf die Polizei!! Was soll ich denn nur tun, oh heiliger Neptun, es ist alles meine Schuld… Was hab ich getaaaan??? (haut sich Mr. Magics Zauberkasten immer wieder vor den Kopf) Was hab ich getan, was hab ich getan, was hab ich getan??? (zu dem Zauberkasten) Es ist alles deine Schuld!! (zerstört ihn) Ich verfluche dich, „Mr. Magic's Magische Magiezauberkasten“!! Verflucht seist… - hey! (sieht sich glücklich den Kasten an) Das ist es! Das ist die Lösung unserer Probleme!“
Patrick: (liest auf dem Kasten) „„Warnhinweis: Für alle von 9 bis 99“!“
SpongeBob: „Nein, das mein ich nicht! Sondern der einizige, der uns helfen kann: Mr. Magic!“ (zeigt auf seine Adresse auf dem Kasten)

Vor Mr. Magics Burg

(SpongeBob und Patrick nähern sich der Burg.)

SpongeBob: „Man folgt der braungefliesten Straße bis zu dem mysteriösesten Mystiker überhaupt. Noch nie hat ihn jemand persönlich gesehen!“

(Als sie vor der Tür der Burg stehen, öffnet sich diese und man hört Mr. Magic's Stimme.)

Mr. Magic: „Tretet ein!!“

(SpongeBob und Patrick gehen ängstlich rein.)

In Mr. Magics Burg

(Die beiden gehen zu einem großem fliegenden Zylinder. Darüber erscheint Mr. Magic's Kopf.)

Mr. Magic: (sauer) „Wer wagt es, Mr. Magic zu stören?? Ihr etwa?? (die beiden zittern ängstlich) Nun denn, redet!“
SpongeBob: „Ich bin es, SpongeBob von den Schwammköpfen, Zauberstufe 1! Und ich habe meinen Freund in Eiscreme verzaubert!“ (hält das, was man von dem Eis noch retten konnte, in einem Glas hoch)
Mr. Magic: (begeistert) „Ausgezeichnet!!“
SpongeBob: „Tja, danke… Aber ich kann ihn nicht zurückverwandeln…“
Mr. Magic: „Mmmh, ähm… Wie wär’s, wenn du dich ’nem anderen Hobby zuwenden würdest??“
SpongeBob: „Ich brauch Ihre Hilfe, um ihn zurückzuverwandeln!“
Mr. Magic: (nervös) „Meine Hilfe?? Ähm, nein, vielen Dank…“
SpongeBob: „Aber dann bleibt mein Freund für alle Zeiten ’ne Eiswaffel!“
Mr. Magic: „Tur mir leid, aber ähm, ähm… ich hab gerade Mittag!“
SpongeBob: „Ich warte!“
Mr. Magic: „Dieser Mittag dauert 2 Jahre!“
SpongeBob: „Oh, bitte!“
Mr. Magic: „Klappe!!“
SpongeBob: „Aber, Sir, niemand sonst hat solche Zauberkraft wie Sie!“

(Patrick entdeckt inzwischen einen Vorhang. Er zieht ihn weg und dahinten sitzt Mr. Magic, der in einen Lautspercher spricht.)
Horace B. Magic steckt hinter Mr. Magic. © Viacom

Mr. Magic: „Danke (bemerkt Patrick) schön…“
Patrick: „Hey, SpongeBob, hier drüben sitzt ’n Typ, der quatscht in so’n Röhrendings rein!“
Mr. Magic: (panisch) „Äh… achte nicht auf deinen Freund… Der Fisch, den du siehst ist nur eine Illusion, sonst nichts!“
SpongeBob: „Hä??“
Patrick: (sauer) „Wieso sagt er denn dieselben Sachen, die Mr. Magic sagt?“
SpongeBob: (geht zu den beiden) „Ich weiß auch nicht. Seltsam. Wer sind Sie denn, guter Herr?“
Mr. Magic: „Tja, ich, äh, ich bin, äh … Horace B. Magic!“
SpongeBob: (verwirrt) „Dann sind Sie Mr. Magic??“
Mr. Magic: „Huhuhuhu, nun ja, also im Prinzip: Ja! Aber die einzige Zauberei, die es hier gibt, ist die Magie des Geldes!“
SpongeBob: „Heißt dass, Sie können meinen Freund nicht zurückverwandeln??“
Mr. Magic: „Oh, huhuhu, ich fürchte, dass kann ich leider nicht! Tut mir wirklich leid für dich, Kleiner! Dein Erstattungsscheck ist in der Post!“
SpongeBob: (wütend) „Ich will keine Erstattung, ich will meinen Freund zurück! Hier geht es doch nicht um Geld, Sie ausgekochter Schwindler!! Sie sind nichts als ein verlogener Geschäftsmann, der die Reinheit der Zauberei mit seiner koruppten Gier nach Geld besuddelt! (traurig) Sie haben meinen Glauben an die Zauberkunst zerstört…“ (heult)
Mr. Magic: „Sicherheitsdienst!!“

(Die beiden werden rausgeschmissen.)

In der Schneckenstraße

(SpongeBob und Patrick sitzen vor der Liege, auf dem das Thaddäus-Eis steht. SpongeBob heult immer noch.)

SpongeBob: (traurig) „Was machen wir denn nur mit Thaddäus??“
Patrick: (glücklich) „Wir könnten ihn immer noch essen! Ich hab ganz schön Hunger…“
SpongeBob: „Mr. Magic ist ein Schwindler und sein ganzer magischer Kram ist Schwindel und all die Zaubersprüche sind auch nur Schwindel! Jacki Schmacki, Pappi Tappi! Puffi Puffi Plappi…“

(SpongeBob verbirgt sein Gesicht in den Händen. Währenddessen hält ein Bus und Thaddäus steigt aus.)

SpongeBob: „…Halle Halle Degen, Sieben Jahre Regen, Hokus Pokus Fidelkuss…“

Patrick wurde in ein Glas Mayonnaise verwandelt. © Viacom
(Thaddäus geht zur Liege und wirft mit einem „Pfui“ das Eis weg.)

Thaddäus: „Was tust du denn da, SpongeBob?“
SpongeBob: (umarmt ihn überglücklich) „Oh, Thaddäus, du bist wieder da!! Dann Zaubersprüche haben funktioniert! Das heißt, ich bin letzendlich doch ein Zauberer! Darf ich dich jetzt in was anderes verwandeln?“

(Ein Fisch mit einem Motorrad fährt an der Straße lang.)

Thaddäus: (panisch) „Hey, stopp!! (das Fisch hält an und er springt drauf) Bringen Sie mich hier weg!“ (die beiden fahren weg)
Patrick: „Also weißt du, ich hab immer noch Hunger. Kannst du mich in ein Glas Mayonnaise verwandeln, damit ich mich selbst aufessen kann?“
SpongeBob: „Haha, natürlich, mein Freund! Patricka Mayonnaisika!“ (verwandelt Patrick in ein Glas Mayonnaise)

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