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Episodenmitschrift: Der König des Karate

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Der sechzehnte Geburtstag Der König des Karate Alles, was glitzert


Der König des Karate © Viacom

Charaktere:

In SpongeBobs Haus

SpongeBob: (schmiert Gary Shell Wax auf den Rücken) „OK, Gary, bist du bereit für die jährliche Schneckenhaus-Wachskur?“
Gary: (ängstlich) „Mau…“

(SpongeBob benutzt sich selbst als Lappen und poliert Garys Schneckenhaus, dass danach schimmert und glänzt.)

SpongeBob: „Sieh dir an, wie das glänzt! Seh’n wir mal unter der Haube nach! (steigt in Garys verdrecktes Schneckenhaus) Also echt, Gary, hier sieht’s ja aus wie im Schneckenstall!“
Gary: „Mau!“
SpongeBob: „Was, von Silvester? Immer noch? (Gary trötet) Hey, danach habe ich schon überall gesucht, Gary! Haha! (kramt ein T-Shirt hervor) Mein absolutes Lieblingsmotto-T-Shirt! (es klingelt) Oh, wir haben Besuch!“ (geht aus dem Schneckenhaus raus)
Postfisch: (hält ihm ein Paket hin) „Sonderlieferung für SpongeBob Schwammkopf!“
SpongeBob: (gerührt) „Eine Sonderlieferung? Nur für mich? (nimmt das Paket) Finden Sie ich bin… was besonderes?“ (umarmt ihn heulend)
Postfisch: (drückt ihn weg) „Lassen Sie's gut sein! Geht’s nicht auch mal ohne dieses Theater, wenn Sie Ihre Post kriegen?“ (stöhnt und geht)
SpongeBob: „Was meinst du, was da wohl drin ist?“ (reißt das Paket auf)
Gary: „Mau.“
SpongeBob: „’ne Videokassette?! (liest auf des Kassette) „Sie haben gewonnen, SpongeBob Schwammkopf“! (überglücklich) ICH BIN SPONGEBOB SCHWAMMKOPF!!“ (steckt die Kassette in seinen Recorder und der Film beginnt)
Echtaussehender Fischkopf: „Die Karateinsel! Ein ruhiger und exotischer Ort im Einklang von Natur und Schönheit! Wo hunderte von Kampfstilen zusammenprallen! In einer Welle von unaufhörlicher, pulsierender, unbremster Action! Seit Jahrhunderte pilgern die weltbesten Karatekünstler auf diese Insel, um sich krönen zu lassen zum König des Karate!!“
SpongeBob: „König des Karate?“
Echt aussehender Fischkopf: „Und nun sind Sie dran, SpongeBob Schwammkopf. Sie haben eine Reise mit Unterkunft auf die Karateinsel gewonnen! Haja! Zu Ihrer Krönung zum diesjährigen König des Karate!“
SpongeBob: „Oooohh!!! Hast du das gehört, Gary, ich werde gekrönt! (macht Karate) Heija, heija, heija! Zum König des Karate!“ (rennt raus)

In der Schneckenstraße

SpongeBob: (rennt umher) „Wuuhuhuhuu! HEEEEEEEIIIIIIIIJA!“
Sandy: (kommt) „Howdy, SpongeBob!“
SpongeBob: „Hallo, Sandy! (angeberisch) Weißt du schon das neuste? Ich bin auf die Karateinsel eingeladen worden! Dort werde ich König des Karate!“
Sandy: „Karateinsel? Davon hab ich noch nie was gehört.“
SpongeBob: „Oh, wirklich? Aber alle großen Karatekünstler gehen dahin!“
Sandy: „Aber mein Karate ist besser als deins und zwar um Längen und ich bin noch nie eingeladen worden!“
SpongeBob: „Vielleicht war dein Karate ja mal das beste, aber jetzt gibt’s offensichtlich ’ne neue Nummer 1!“
Sandy: (misstrauisch) „Also irgendwas ist da doch oberfaul! Ich komm besser mit um zu sehen, ob die Sache korrekt ist!“
SpongeBob: „Alles klar, Sandy! Dann kannst du zugucken bei der Krönungszeremonie, hihihi!“

Auf dem Meer

(SpongeBob und Sandy fahren mit einem Boot über das Meer und halten Ausschau nach der Karateinsel.)

SpongeBob: „Sind wir gleich da?“
Sandy: „Jep, da drüben ist sie!“ (zeigt auf eine Insel, auf der dick und fett „Welcome to Karate Island“ (dt. Willkommen auf der Karateinsel) steht)
SpongeBob: „Wieso glaubst du, dass das die Karateinsel ist?“
Sandy: „Äh, ich weiß nicht, ich hab geraten.“

Auf der Karateinsel

SpongeBob und Meister Udon © Viacom
(Während sich das Boot dem Strand nähert, werden die beiden von Meister Udon schon beobachtet. Sie gehen an Land und treffen auf ihn.)

SpongeBob: „Hallo, euer neuer König des Karate ist jetzt da!“
Meister Udon: (verbeugt sich) „Willkommen auf meiner Insel!“
SpongeBob: „Oh. (verbeugt sich auch) Dankeschön. Hahaha!“
Meister Udon: „Ich bin Meister Udon!“
Sandy: (hält ihm ihre Hand hin) „Howdy, Meister Udon, ich bin Sandy Cheeks und ich mach auch ’n bisschen Karate, wissen Sie?“
SpongeBob: (schüttelt Meister Udons Hand, der gerade Sandys Hand schütteln wollte) „Sandy, Sandy, Sandy, der Herr Udon hat kein Interesse an Karateanfängern wie dir! Er hat nur Zeit für richtige Könner!“
Sandy: (genervt) „Oh Mann, ey…“
Meister Udon: „Bitte zeige mir einige deiner Techniken, Meister SpongeBob!“
SpongeBob: „Hast du das gehört, Sandy, er nennt mich „Meister“! (zu Meister Udon) Bringen Sie Ihre besten Kämpfer her! Hoffentlich überleben sie's!“

(Drei ziemlich brutal und hart aussehende Känpfer kommen angesprungen.)

Sandy: „SpongeBob, dein Karate ist nicht gut genug, um mit diesen Härtetypen zu kämpfen!“
SpongeBob: „Ach was! Sieh hin, dann lernst du was!“

(SpongeBob stürmt auf den ersten Kämpfer zu. Noch bevor sich beide berühren, bekommt der Kämpfer Krämpfe und bricht zusammen.)

SpongeBob: „Jep, so macht es der König des Karate! Der nächste!“
Sandy: „Irgentwas ist hier fauler als ’n fauliger Kuhpfladen!“

(SpongeBob „besiegt“ auch die anderen zwei Kämpfer.)

Meister Udon: „Ausgezeichnet! Du bist wahrlich der König des Karate!“
SpongeBob: „Der eine und einzige!“
Meister Udon: „Wir müssen nun deine Krönung vorbereiten!“
SpongeBob: (aufgeregt) „Ich bin bereit, der König des Karate zu sein!“

(Die beiden stehen vor einem mehrstöckigen Haus. Fred schlägt den Gong und ein Vorhang öffnet sich, hinter dem ein Thron steht.)

Meister Udon: „König des Karate, es wird Zeit, dass du deinen rechtmäßigen Platz einnimmst! Auf deinem Königsthron!“
SpongeBob: „Mein… Königsthron??“ (völlig überwältigt heben seine Füße vom Boden ab und er schwebt zum Thron)
Sandy: (sauer) „Also schön, Udon, nun pass mal gut auf! Dieser Nummer, die du hier abziehst, ist doch link bis zum Abwinken!“
SpongeBob: „Komm, Sandy! Nimm deinen Platz an meiner Seite ein und nimm an der Krönungszeremonie teil! (klatscht) Bringt einen Stuhl für meine luftatmende Freundin!“

(Fred kommt und versucht, einen Klappstuhl auszuklappen. Nach einiger Zeit gelingt ihm das auch endlich und Sandy kann sich neben SpongeBob setzen.)

Sandy: „Findest du nicht, dass du ’n bisschen schnöselig wirst?“
SpongeBob: „Ooh, höre ich da etwa einen Anflug von Neid herraus?“
Sandy: (wütend) „Ha, ich könnte karatetechnisch ’nen Cowboystiefel aus dir machen und zwar mit einer Hand auf dem Rücken!“
SpongeBob: „Haha, aber wer wird zum König des Karate gekrönt? Nicht du!“
Sandy: „Diesen Quatsch hier zieh ich mir nicht rein! (geht) Aufgeblasener Pappkopf!“
Meister Udon: „Meister, mach dir keine Gedanken um sie! Denn sie verpasst doch eine absolut einmalige Gelegenheit! Lasst die Krönungsfeierlichkeit beginnen!“
SpongeBob: „Sandy verpasst jetzt schwer was, aber hallo!“

(Aus den Armlehnen, auf den SpongeBobs Arme liegen, kommen plötzlich Ketten, die seine Arme fest an den Stuhl fesseln. SpongeBob versucht vergebens, sich zu befreien. Meister Udon greift in seine Jacke und sucht nach etwas. SpongeBob wird panisch. Meister Udon zieht einen Kugelschreiber hervor und SpongeBob guckt ängstlich. Sandy ist inzwischen am Wasser und geht rein.)

Sandy: „Dieser dämliche SpongeBob! Was glaubt er denn, wer er ist? Alles, was dieser schwammige Angeber über Kampfsport weiß, hat er von mir! Und das ist nicht viel.“
SpongeBob: (von dem Haus) „NEEEEIIIIN!!!“
Sandy: „SpongeBob hat ein Problem!“
SpongeBob: „UUAAAHH!!!“
Sandy: „SpongeBob ist schließlich der König des Karate, der braucht mich doch nicht. (geht weiter) Ach, das schafft der doch wohl auch alleine.“
SpongeBob: „Sandy, ich brauch dich, ich schaff das nicht alleine!!“
Sandy: „Ich komme, Kumpel!“ (rennt in das Haus)
SpongeBob: „NEEEIIIN!!!“

(SpongeBob ist im obersten Stock des Hauses, immer noch an den Stuhl gefesselt. Meister Udon ist auch bei ihm.)
Der Kitzelkämpfer © Viacom

SpongeBob: „Sandy…“
Meister Udon: „Sie schafft es nie hier hoch! Sie müsste zuerst durch die vier Gänge des Grauens!“

(Sandy hat sich einen Trainingsanzug angezogen und geht in den ersten Gang, in dem der Kitzelkämpfer steht.)

Sandy: „SpongeBob?“
Kitzelkämpfer: „Ha! Hahaha, hier kommst du nicht durch, es sei denn du besiegst mich, den Kitzelkämpfer und meine Eisenfinger-Technik!! (holt zwei Eisengreifer hervor) Da, sieh dort!“ (zeigt nach oben)
Sandy: „Hä? (sieht nach oben und der Kitzelkämpfer kitzelt sie) Hahahahahahahaha!“ (rennt weg)
Kitzelkämpfer: „Und nun kommt erst der richtige Kitzel!“
Sandy: (holt mit Pflaumenmus gefüllte Donuts her) „Versuch die hier!“
Kitzelkämpfer: „Oh nein, ich fass es nicht! Mit Pflaumenmus gefüllte Donuts… Woher weißt du, dass das meine Schwäche ist?“
Sandy: „Dem Pflaumenmus kann niemand widerstehen! (wirft die Donuts wie Ninja-Sterne auf den Kitzelkämpfer) Heija, heija, heija, heija, heija! (der Kitzelkämpfer ist k.o.) Viel Spaß beim Verdauen! Ich komm gleich mit den Servietten!“ (rennt zum 2. Gang)
Kitzelkämpfer: „Ich könnt ’n Sabberlatz gebrauchen…“
Sandy: „Also gut, wer ist jetzt dran?“

Lippa Collagen © Viacom
Sandy kämpft gegen Lippa Collagen © Viacom

Lippa Collagen: „Hallo! Zurück, niemand überwindet mich, Lippa Collagen und meine Flower-Power-fletschi-dynamische Doppellippen-Schlagtechnik! (schlägt mehrmals nach Sandy, diese weicht jedoch geschickt aus) Tanze, Eichhörnchen, tanze! (schlägt Sandy zu Boden) Ahahahaha!“
Sandy: (holt einen Fön hervor) „Der Fön! Die Trocknertecknik!“
Lippa Collagen: (unbeeindruckt) „Ahahaha, was willst du denn mit dem Ding da?“
Sandy: „Das!“ (föhnt ihre Lippen, sodass diese ganz aufgesprungen und bröselig werden)
Lippa Collagen: „Ooh nein! Bloß keine aufgesprungenen Lippen, aauuu…“ (benutzt Lip Balm, doch dann zerfallen ihre Lippen völlig)
Sandy: „Dicke Lippe riskiert, oder?“

Der Eklige Ed © Viacom
(Während Lippa Collagen versucht, ihr Lippen wieder an ihren Mund zu bekommen, rennt Sandy zum 3. Gang. Der Boden ist voller Matsche. Sandy rutscht aus und knallt gegen den ekligen Ed.)

Ekliger Ed: „Niemand ist bislang je bis in die Höhle des ekligen Ed vorgedrungen! Niemand kommt hier weiter außer mir! Und nun spüre den Stachel meines außergewöhnlich ekligen Körpergeruchs!“

(Er strengt sich an und Poren an seinem Körper öffnen sich, aus denen ein ekliger Gestank herrausdringt. Sandy kann der jedoch dank ihres Luft-Helms nichts anhaben.)

Sandy: „Haha, Achteck! Dein Gestank hat keine Chance gegen meine Frische-Luft-Kuppel!“
Ekliger Ed: „Frische-Luft-Kuppel?? (riecht plötzlich seinen eigenen Geruch) Mann, ich stinke wirklich eklig…“

(Er sackt zusammen und Sandy gelangt in den obersten Stock zu SpongeBob und Meister Udon.)

Meister Udon: (gelassen) „Du bist wirklich ein beeindruckendes Mädel! Du hast dich sogar umgezogen!“
Sandy: (sauer) „Lass SpongeBob frei!!“
Meister Udon: „Niemals!“

(Sandy will zu ihm rennen, doch da fällt ein Kafig von der Decke, der sie einsperrt. Sandy versucht, die Stäbe zu zerbrechen, doch es klappt nicht.)

Meister Udon: „Es ist ihm untersagt, zu gehen solange bis (holt einen Zettel hervor) er diesen Kaufvertrag unterschreibt!“
Sandy: „Und was soll er kaufen?“
Meister Udon: „Immobilien!“
Sandy: „Das Ganze war also nur ’n Trick, damit wir dir Schrott-Immobilien abkaufen??“
Meister Udon: „Ja, wenn die Karateinsel wirklich existieren würde, wäre ich Millionär!“
SpongeBob: (geknickt) „Heißt das, ich bin nicht König des Karate?“
Meister Udon: „Nein, aber du könntest der König der Eigentumswohnungen sein! Wenn ich das kurz erklären dürfte, es ist wirklich ganz einfach! Passt auf: Ihr investiert den Wohnungsanteil, der hier, auf der Apartementinsel, und seht zu, wie sich der Wert eures Kapitals steigert! (Bei dem Satz bin ich mir nicht ganz sicher, kann ja einer verbessern =)) Mehr und mehr! Du und dein gelber Freund, ihr könntet euch doch gemeinsam einen Investitionsplan überlegen!“
SpongeBob: „Tu das nicht, Sandy!!“

(Sandy setzt sich hin und konzentriert sich stark. Als sie ihre ganze Kraft rauslässt, zerstört sie damit den Kafig.)

Sandy: „Darauf lass ich micht nicht ein! Das ist doch alles Schwindel!“
Meister Udon: „Dann lass dich auf meine Fäuste ein!“

(Er reißt sich die Klamotten runter und zeigt seine Muskeln. Sandy tut dasselbe. Die beiden kämpfen miteinander und am Ende schleudert Sandy Meister Udon aus dem Haus und er fällt ins Wasser.)

Sandy: „Das ist wohl ’n Plan ins Wasser gefallen!“

(SpongeBob und Sandy gehen zurück zu ihrem Boot, um nach Hause zu fahren.)

SpongeBob: „Tut mir leid, dass ich mich vorhin so blöd benommen hab. Danke für die Rettung vor… (schluckt) ’nem Immobilienbetrug.“
Sandy: „Ach lass mal, dafür sind Freunde doch da, oder?“ (geht auf das Boot)
SpongeBob: „Eine Frage hätt ich aber noch: Heißt dass, ich bin nicht mehr der König des Karate?“ (geht auch auf das Boot)
Sandy: „Ich hab dich im Hinterkopf vorgemerkt! Und deine Chancen sind gar nicht so schlecht! Nun erzähl ich dir was über Immobilien. Drei Dinge sind dabei entscheidend: Die Lage, die Lage und die Lage…“ (das Boot fährt weg und ein neues erscheint; mit Thaddäus an Bord)
Thaddäus: „Ich bin da! Der neue König der Klarinetten ist jetzt hier!!“

(Meister Udon beobachtet ihn, wie SpongeBob zuvor. Am Ende ist ein Bild von Pat Morita zu sehen.)
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