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Episodenmitschrift: Ein neues Leben

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Wünsch dir was! Ein neues Leben Schneckenwahnsinn


Ein neues Leben © Viacom

Charaktere:

In der Krossen Krabbe

(Mr. Krabs sieht mit einem Fernrohr aus der Krossen Krabbe zum Abfalleimer. Plankton steht draußen und schwenkt eine weiße Fahne hin und her.)

Plankton: (verzweifelt) „Ein bisschen Frieden!“
Mr. Krabs: (zu SpongeBob) „Hm? Ich frage mich, welcher Trick unseren Miniaturzyklopen dieses Mal eingefallen ist.“

(Er geht raus zu Plankton.)

Vor dem Abfalleimer

Mr. Krabs: „Pass auf, Plankton, ich habe keine Ahnung, was du nun schon wieder vorhast, aber ich sag dir eins: Es wird nicht funktionieren!“
Plankton: (verzweifelt) „Es gibt kein Vorhaben, Krabs. Siehst du nicht mein Friedensangebot?“

Planktons Fahne © Viacom
(Mr. Krabs nimmt Plankton die Fahne ab und will schauen, was drauf steht. Die Fahne ist leer.)

Mr. Krabs: (sauer) „Was ist denn das? Haha! Wirklich sehr komisch, Plankton, aber es braucht schon mehr als eine Stichelei gegen mein Analphabetentum, um mich zu beleidigen.“
Plankton: „Kapierst du’s immer noch nicht, Krabs? (springt auf seine Nase) Ich geb auf! Ich habe keine Lust mehr, dich zu bekämpfen!“
Mr. Krabs: „Aber, was ist mit all den fieberhaften Versuchen, mir mein Krabbenburgerrezept zu klauen?“
Plankton: „Genau darum geht’s ja. Es waren alles nur Versuche und dabei bin ich ein ums andere Mal aufs Jämmerlichste gescheitert. Ich spür schon, wie sich meine Arterienangst voll erweitert, wenn ich nur darüber nachdenke. (stöhnt) Ich möchte dir was zeigen.“

Im Abfalleimer

(Mr. Krabs und Plankton betreten den Abfalleimer.)

Plankton: „Sieh dir das doch nur an!“

(Mr. Krabs läuft gegen ein Spinnennetz.)

Mr. Krabs: (sauer) „Herrje, Plankton, schon mal was von Frühjahrsputz gehört?“
Plankton: „Wozu denn, bitteschön? Weißt du eigentlich, wann das letzte Mal ein Kunde hier war?“
Mr. Krabs: „Ich kann mich nicht erinnern. Hattest du überhaupt schon mal Kunden?“
Plankton: „Ja, da ist er.“

(Plankton deutet auf ein Mausskelett neben einem halben Burger.)

Plankton: „Deswegen kehr ich der Gastronomie ein für alle Mal den Rücken zu und verwandle den Abfalleimer in (holt eine Kiste mit verschiedenen Dingen hervor) das hier!“
Mr. Krabs: (verwirrt) „Du willst den Abfalleimer in ’ne Müllhalde verwandeln?!“
Plankton: „Natürlich nicht! Das sind alles Sachen für den … neuen Geschenkladen, den ich eröffnen will.“
Mr. Krabs: (lacht) „Da schmeiß ich mich doch weg vor Lachen.“
Plankton: „Ich mein’s ganz ernst, Krabs. Bald ist der Abfalleimer ein nettes kleines Geschäft für Kaugummi und Krimskrams.“
Mr. Krabs: „Na schön, Plankton, aber glaub mir eins, (böse) Ich pass nach wie vor auf dich auf!“
Plankton: „Mach, was du willst, mein lieber Ex-Feind. Ich bleib hier und bring meine neue konkurrenzlose Karriere in Schwung. (packt die Kiste aus) Nadadi madadadatt …“

(Mr. Krabs geht zurück zur Krossen Krabbe.)

In der Krossen Krabbe

Mr. Krabs: „Argh, wer’s glaubt, wird selig.“
SpongeBob: (besorgt) „Was ist denn los, Mr. Krabs?“
Mr. Krabs: „Plankton heckt schon wieder einen hirnverbrannten Plan aus, um mein Rezept zu stehlen. Also reißt eure Augen auf, klar?“
SpongeBob: „Ganz wie Sie wünschen, Captain!“ (reißt seine Augen wortwörtlich auf.)
Mr. Krabs: „Das nenn ich ’n Mitarbeiter, der Anweisungen befolgt …“

(Ein Knall ist zu hören.)

Mr. Krabs: „Was zum Hummer ist das für’n Geräusch?“ (geht zum Fenster.)

Vor dem Abfalleimer

Das Abfallorium © Viacom
(Plankton hängt ein Plakat, auf dem „Chumporium“ (dt. „Abfallorium“) steht, über den Eingang des Abfalleimers auf.)

Plankton: „Ah, nun sieh sich das einer mal an. Ich glaub, mir gefällt das Leben in der Welt von Spielzeug und Krimskrams.“

In der Krossen Krabbe

Mr. Krabs: „Haha! Nicht dumm, Plankton, aber das kriege ich auch hin.“

(SpongeBob steht plötzlich mit einer Schneekugel neben ihm.)

SpongeBob: „Mr. Krabs, sehen Sie mal, ist das nicht klasse? Hab ich aus dem Abfallorium.“
Mr. Krabs: (nimmt die Schneekugel und untersucht sie skeptisch) „Mmh … Irgendwo ist da sicher ein Mikrofon oder ’ne Kamera drin.“ (versucht die Kugel auseinander zu nehmen.)
SpongeBob: „Äh … ich glaub wirklich nicht, dass da irgendwas Verdächtiges drin ist …“
Mr. Krabs: „Tja, das wollen wir erst mal sehen. (geht zu einem Raum in der Krossen Krabbe und macht die Tür auf) Ich werde das Ding zur Sicherheit erst mal wegsperren. Hörst du das, Plankton?! Geh zu deinen anderen Freunden von früher! (wirft die Kugel in den Raum und schließt ihn ab) So, nun gibt’s hier nichts mehr zu sehen. (dreht langsam durch) Versteht ihr? Das ist alles Teil seines Plans. Das ist nur Kosmetik. Er denkt, er trickst uns damit aus, aber wartet’s nur ab! Der wird noch staunen, wie ich tricksen kann. Ahaha! (geht zum Fenster) Tja, sieht so aus, als ob der olle Plankton diese Sache wirklich durchziehen will. Um ihn müssen wir uns keine Sorgen mehr machen. Glaub ich mal, oder? (zwinkert SpongeBob und Thaddäus zu) Jeeep! Dieses Mal haben wir ihn wohl endlich klein gekriegt. (nervös) Okay, Jungs, die Gefahr ist endlich vorbei! Plankton hat ein neues Leben angefangen!“

Das DJ-System der Krossen Krabbe © Viacom

SpongeBob: „Freut uns, das zu hören, Mr. Krabs!“
Mr. Krabs: „Ja, nicht wahr, du kleiner Schwammkopf. Und weißt du, was noch erfreulich ist? Wir können endlich das DJ-System zum Einsatz bringen. An die Teller, SpongeBob!“
SpongeBob: „Wird gemacht, Sir!“
Mr. Krabs: „JETZT IST PARTY!!!“

(Mr. Krabs und SpongeBob feiern Party.)

Mr. Krabs: „Hurraaa! Gewonnen! Und ab geht der Boogie! (tanzt) Yeah! Yeah! Yeah! Yeah! Yeah!“
Thaddäus: „Das ist doch idiotisch.“
Mr. Krabs: (sauer) „Tanzen oder Kündigung!“
Thaddäus: (panisch) „Alles klar, Mr. Krabs.“ (tanzt)

(Mr. Krabs geht vor die Tür des Lokals.)

Zwischen der Krossen Krabbe und dem Abfalleimer

Mr. Krabs: „Na, und wie schmeckt dir das, du kleiner …“

(Plankton geht gerade fröhlich summend mit einem seiner neuen Kuscheltiere vor seinem Laden spazieren.)

Plankton: „So, Kumpel, du machst jetzt ’n kleines Schlummerchen! Wir haben ’n großen Tag vor uns im Abfallorium-Geschenkladen!“
Mr. Krabs: (misstrauisch) „Hey, Moment mal …“

(Mr. Krabs rennt rüber zum Abfallorium und sieht durch ein Fenster. Im Inneren sind alles Regale mit Spielzeug.)

Mr. Krabs: „Ja, was zum-? Ladenregale? Billiges Spielzeug? Lavalampen? Ha! Nutzloser Krimskrams! Gar nicht schlecht, beeindruckend. Ich glaub’s ihm trotzdem nicht! Du willst in die Schlacht ziehen, Plankton? Dann pass auf: Es erwartet dich ein Krieg …“

Im Abfallorium

(Mr. Krabs geht ins Abfallorium, wo Plankton guter Dinge seine Schneekugeln putzt.)

Plankton: „Ladadi, ladadadam! Mada-dadam! (beguckt sein Werk) Aah. Ja, so eine Schneekugel wirkt doch erst richtig, wenn sie blitzeblank ist! Hehehe!“
Mr. Krabs: (wütend) „Plankton!! Vielleicht kannst du alle anderen täuschen, vielleicht täuschst du sogar dich selbst, aber mich täuschst du nicht!“
Plankton: (gelassen) „Oh, hehehe, verstehe! Erneut hast du mich auf frischer Tat ertappt! Ehehehehe! (seufzt) Ja, das war’n noch Zeiten, ne, Eugene? (Mr. Krabs schäumt vor Wut) Ich hab nun begriffen, dass es mehr im Leben gibt als nur den Versuch, deine Formel zu klaun, und das hab ich jetzt alles hier, mit all diesem charmanten Plunder!“
Mr. Krabs: „Blödsinn!!“
Plankton: (kopfschüttelnd) „Ach, Eugene, immer noch so halsstarrig?“
Mr. Krabs: „Blöödsinn!! Wenn’s eins gibt, was sicher ist auf dieser Welt, dann das, dass du meiner Formel nicht widerstehen kannst, oder? (wedelt mit der Formel herum) Du weißt doch, dass du sie willst!“
Plankton: „Danke, nein danke.“
Mr. Krabs: „Aha, aha, ich wusste es, hehehe! Es war alles nur ein Trick, damit ich dir die- Warte! Was hast du gesagt? Nein …?“
Plankton: „Tja, wenn du mir das nicht glaubst, ist das dein Problem, nicht meins.“
Mr. Krabs: „Problem?! Ich hab kein Problem! Du bist der mit dem Problem! Sieh dir das doch an! Das bedeutet gar nichts! Das ist doch nur Fassade! Ein Jux! Ein Schwindel! Eine Verkleidung!!“ (reißt ein Regal um.)
Plankton: „Aah!!“
Mr. Krabs: (räumt ein weiteres Regal leer) „Alles Augenwischerei und Attrappe! (zerstört Schneekugeln) Quatsch mit Soße aus vollem Zauber (zerstört Lavalampen) und ’nem Schuss Verlogenheit! Na?! Wer ist nun derjenige mit dem Problem??“
Plankton: (sieht sich traurig die Zerstörung an) „Sieh nur, was du getan hast … Das ist meine Existenz, mein Auskommen!“
Mr. Krabs: „Ja natürlich, klar! (hält ihm die Formel hin) Und das ist gar nicht die Formel, die du gar nicht willst! Komm schon, na? Na? Huch, hehehehehe!“
Plankton: „VEEEEERSCHWINDE, RAUS HIER!!!!“
Mr. Krabs: „Hä? Ach so, hehe, verstehe! Mach so weiter, dann glauben wir’s vielleicht irgendwann! (geht zur Tür) Wieg uns in Sicherheit und wenn wir dir den Rücke zudrehen, dann schlägst du zu, stimmt’s? (lässt „aus Versehen“ die Formel fallen) Uuups …“ (geht raus.)
Plankton: „Was ist denn das …? (geht zur Formel und schlägt sich dann die Hand vor den Kopf) Oooh … (geht vor die Tür) Hey, Krabs!“

Zwischen der Krossen Krabbe und dem Abfalleimer

Mr. Krabs: (dreht sich um) „Hä, was? He, wusst ich’s doch!“
Plankton: (genervt) „Du hast was vergessen! (wirft ihm die zerknüllte Formel an den Kopf) Verstehst du denn nicht, dass ich viel zu viel Zeit damit verschwendet hab, gegen dich zu kämpfen? Und nun hab ich endlich etwas, das mir gehört. Und das macht mich … glücklich …?“
Mr. Krabs: (weinerlich) „Dass ich das noch erlebe, hätte ich nie gedacht … Wo ist er, mein wirbelloser Erzfeind von früher? (heult) Plankton!“ (rennt heulend weg, stolpert und bleibt heulend am Boden liegen.)

Im Abfallorium / In Mr. Krabs’ Haus

Plankton telefoniert © Viacom
(Es ist Abend. Plankton kommt gerade aus der Dusche, als sein Telefon klingelt.)

Plankton: „Jaja, ich komm ja schon, puh … (hebt ab) Jup?“
Mr. Krabs: „Äh, Plankton?“
Plankton: (erstaunt) „Eugene?“
Mr. Krabs: „Äh, hey …“
Plankton: „Hey …“
Mr. Krabs: „Hör mal, ich wollte, du weißt schon, mich für mein Benehmen heute entschuldigen. War nicht in Ordnung, was ich getan hab. Und mir ist klar geworden, dass ich damit jemanden verletzt habe. Jemanden, der mir sehr viel bedeutet. … Bist du noch dran?“
Plankton: „Ja, ich hör dir zu.“
Mr. Krabs: „Hehe, gut, mh, ähm … Ich würd das gern wieder gut machen. Was hältst du davon, nehmen wir ’n Gläschen?“
Plankton: „Klar doch.“

In der Krossen Krabbe

(Es ist Tag. Plankton betritt die Krosse Krabbe und geht zu einem Tisch, an dem Mr. Krabs bereits mit zwei Getränken sitzt.)

Mr. Krabs: „Schön, dass du’s einrichten konntest!“
Plankton: (klettert auf den Becher) „Und was hat das zu bedeuten, Krabs?“ (trinkt einen Schluck.)
Mr. Krabs: „Ich hab mir gedacht, jetzt, wo wir nicht länger Erzfeinde sind, könnten wir … könnten wir vielleicht von vorn anfangen.“ (grinst.)
Plankton: „Ja. Ja, das würde mir wirklich sehr gut gefallen!“

In Bikini Bottom

(Die beiden unternehmen nun viele Sachen zusammen: Sie gehen zusammen spazieren und spielen Billard.)

Plankton: „Ich hab gewonnen!!“

(Beide lachen, bis Plankton von der weißen Kugel vom Tisch gekickt wird. Die beiden fliegen auch zusammen in einem Heißluftballon, schaukeln zusammen und gehen auf einen Jahrmarkt. Dort überredet Plankton Mr. Krabs zu einem Vertrauensspiel: Er lässt sich nach hinten fallen und Plankton fängt ihn auf. Mr. Krabs traut der Sache allerdings nicht so ganz.)

Mr. Krabs: (unsicher) „Äh, also, ich weiß nicht so recht, Plankton …“
Plankton: „Ach, komm schon, lass dich einfach äh fallen! Vertrau mir, ich fang dich auf! Hehihihi.“

(Mr. Krabs lässt sich fallen und Plankton schafft es tatsächlich, wenn auch unter großen Schmerzen, ihn zu fangen.)

Am Strand

Mr. Krabs und Plankton sitzen am Strand. © Viacom
(Beide sitzen auf einem Steg und sehen aufs Meer hinaus.)

Mr. Krabs: „Das war wirklich wunderbar, Plank, alter Kumpel! Ich glaub, nun vertrau ich dir wirklich und zwar zu 100 Prozent!“
Plankton: „Danke, Eugene. Das bedeutet mir sehr viel!“
Mr. Krabs: „Und um dir das zu beweisen, würde ich dir gern etwas geben.“
Plankton: „Nein, nein. Also bitte, ja? Keine Geschenke.“
Mr. Krabs: „Nein, nein. Ich wollte dir das hier geben! (holt die Geheimformel hervor) Es ist meine Geheimformel.“
Plankton: (erstaunt) „Ich kann nicht glauben, dass du überhaupt an so was denkst!“
Mr. Krabs: „Die Dinge sind anders geworden! Ganz ehrlich, es würde mir sehr viel bedeuten!“ (hält ihm die Formel hin.)
Plankton: „Du, ähm … meinst das wirklich ernst? (hat Freudentränen in den Augen) Eugene, wenn … wenn ich diese Formel nun von dir annehmen würde, dann würde stets ein Schatten des Zweifels über uns schweben.“
Mr. Krabs: „Komm schon! Nimm sie!“
Plankton: (greift die Formel) „Bist du sicher?“

(Mr. Krabs nickt und Plankton nimmt die Formel an sich. Er legt sie neben sich und seufzt zufrieden.)

Plankton: „Das Leben ist schön, Krabs!“
Mr. Krabs: „So ist es, Kumpel, so ist es.“

Im Abfallorium

(Plankton ist nun mit der Formel im Abfallorium angekommen. Dort offenbart sich sein wahres Gesicht.)

Plankton: „YEAH, Baby!! Das ist es! (jubelt) YEAHEHEHEHE!! Ich hab sie, ich hab sie!! Mein diabolischer und extrem verzwickter Plan hat funktioniert, hehe! Ich hätte Politiker werden sollen … Jahahahaha!!“

(Er sieht sich die Formel an, dort steht „Gotcha!“ (dt. „Hab dich!“). Dann steht plötzlich Mr. Krabs selbstzufrieden hinter ihm.)

Mr. Krabs: „Die Formel würdest du von mir nie kriegen! Hahahaha! Ich hab dich mit ’nem noch wesentlich verzwickteren Winkelzug reingelegt!“ (geht lachend raus.)
Plankton: „JAAAAAAAARRRRRAAAARRR!!!!“

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