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Episodenmitschrift: Wo die Liebe hinfällt

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Der edle Ritter Wo die Liebe hinfällt Meerjungfraumann und Blaubarschbube: Der Film


Wo die Liebe hinfällt © Viacom

Charaktere:

Bikini Bottom

(Bikini Bottom ist zu sehen. Plötzlich wird die Stadt von schweren Schritten erschüttert. Einige Fische laufen auf den Straßen herum. Harold blickt entsetzt nach oben.)

Harold (nach oben zeigend): Was ist denn das?

(Ein riesiger Schatten kommt näher. Alle Fische rennen panisch schreiend davon. Man erkennt, dass der Schatten von einem riesigen Roboter kommt, der die Arme hebt und sich mehrere Fische schnappt, die er dann, während diese immer noch kreischen, zum Abfalleimer trägt. Die Klappe des „Abfalleimers“ öffnet sich und der Roboter lässt die Fische hinein fallen.)

Im „Abfalleimer“

(Die Fische stehen auf und rennen panisch im Abfalleimer hin und her. Am Thresen steht Plankton und grinst hämisch.)

Plankton: Na so was! Hier herrscht ja reger Betrieb. Seit mein Planktoboter euch fest in den Klauen hat, bleibt euch gar nichts mehr anderes übrig, als im Abfalleimer zu essen!

(Die panischen Fische bleiben stehen.)

Nat: Wie bitte? Du hast uns nur entführt, um uns deinen Gammelfraß zu verkaufen?

Plankton: Ach komm, das ist ’ne ganz normale Marketing-Technik!

(Die Fische verlassen empört den „Abfalleimer“. Ned dreht sich noch einmal kurz um.)

Nat (die Faust schwenkend): Blöder Einzeller!

Plankton: Hey!

Karen: Er hat nicht ganz Unrecht!

Plankton (zu Karen in die Küche gehend): Unerhört! Hältst du mich etwa auch für blöd?

Karen: Na klar. Aber ich hab die Idee mit der Entführung gemeint.

Plankton: Hey, für dich ist doch eh alles falsch, was ich tue.

Karen: Vielleicht liegt’s ja daran, dass du wirklich alles falsch machst.

Plankton (sarkastisch): Ja, ich mach alles falsch und du hast immer recht.

(Plankton wendet sich von Karen ab.)

Plankton (zu sich selbst): Warum hab ich überhaupt je diese Lernsoftware installiert?

Karen (gleichzeitig): Natürlich hab ich immer recht, das weißt du doch. Lernsoftware? Das hab ich gehört! Komm zurück und stell meinen Bildschirm scharf!

In der „Krossen Krabbe“

Betsy Krabs © Viacom

(Mr. Krabs sitzt in seinem Büro, viel Geld auf seinem Schreibtisch vor sich.)

Mr. Krabs (schwärmerisch): Ah, süßes Bargeld. Du bist immer für mich da.

(Mr. Krabs küsst seine Münzen. Plötzlich betritt seine Mutter den Raum. Mr. Krabs versteckt das Geld schnell in seinen Kleidern.)

Betsy Krabs: Hallo, Eugene!

Mr. Krabs (schwitzend): Ah, Mutter. Äh…was führt dich denn hierher?

Betsy Krabs: Ich wollte mal wieder meinen Lieblingssohn sehen.

Mr. Krabs: Aha! Wie viel von meinem Geld willst du denn heute?

Betsy Krabs: Naja, weißt du, ich habe heute in der Stadt einen wunderschönen Hut gesehen.

Mr. Krabs (hektisch): Na so was, wie schnell die Zeit vergeht! ("schiebt" Betsy aus dem Büro) Schade, dass du schon gehen musst. Aloha!

(Mr. Krabs schlägt die Tür zu.)

Mr. Krabs: Puh! Das war ganz schön knapp!

Im „Abfalleimer“

(Plankton sitzt bedrückt an einem der Tische, während Karen im Hintergrund ununterbrochen meckert.)

Plankton: Warum hab ich mir nur diese Computerfrau gekauft? Ich brauche ein echtes Eheweib und nicht so ein Mädel mit harter Schale und hartem Kern.

Karen (im Hintergrund): Wann hast du mir denn zum letzten Mal „Blumen 2.0“ geladen, hä? Früher warst du noch ein echter Kavalier, früher hast du noch ab und zu meinen Computerbauch gekitzelt, ha! Aber jetzt bist du nur noch ein Pantoffeltierchen. Weißt du überhaupt noch, was Osmose ist?

(Plankton sieht Betsy Krabs durchs Fenster die „Krosse Krabbe“ verlassen. Er erschrickt und blickt durch ein Fernrohr, wo eine echte Krabbe zu sehen ist.)

Plankton: Was für eine Schönheit! Sie ist ein Engel ohne Hauptprozessor! Solche Gefühle sind ganz neu für mich. (im Abfalleimer umherwandernd) Ich weiß gar nicht, wie sie heißt und dennoch hat sie schon mein Herz gestohlen!

Karen: Plankton?

Plankton: Hm?

Karen: Hast du dich etwa in eine andere Frau verliebt? Ich bin dein Eheweib!

Plankton: Du bist eine „W-E-I-B“. (zeigt ein Schild, auf dem folgendes auf Englisch steht, zeigend): Weibliche, Elektronische Integrierte Beratungs- und Belustigungssoftware.

Karen: Hör auf! Kannst du dir nicht mal was Neues einfallen lassen? (äfft Plankton nach) Du bist keine echte Frau, du bist ja nur ein Computer!

Plankton (schlägt sich an den Kopf): Ah, wieso hast du keinen Ausschalter?

(Plötzlich sieht er den Ausschalter. Plankton kichert.)

Karen: Plankton!? Wag es ja nicht!

(Plankton schaltet Karen aus. Ihre Stimme verzerrt sich und verstummt, der Bildschirm geht aus.)

Plankton: Und nun wird mein Charme über dieses bezaubernde Geschöpf versprüht! (lacht)

In, bzw. vor Betsy Krabs’ Haus

Betsy Krabs schläft. Das Auge des Planktoboters schaut durchs Fenster. Sein Arm zerstört plötzlich die Wand und schnappt sich Betsy Krabs, die vor Panik schreit. Der Roboter holt Betsy aus ihrem Haus und hält sie nun in der Hand.

Planktoboter: Rosen sind rot, Veilchen sind blau. Wenn ich dich seh, sagt mein Schaltkreis, äh, wow.

Betsy Krabs schreit wieder.

Die Nachricht des Roboters an Betsy. © Viacom

Plankton: Hm. Sie steht wohl nicht auf Poesie.

Der Roboter wandert durch die Stadt. Viele Fische rennen vor ihm davon. Der Roboter zerstört einige Häuser und lasert „I love you“ in den Boden. Betsy Krabs schreit wie am Spieß.

Plankton: Poesie, Liebesschwüre, nichts will funktionieren! Vielleicht was Persönlicheres.

Der Roboter, von Plankton gesteuert, läuft durch die brennende Stadt zu einem Felsen und haut mit einer Hand darauf, wodurch eine Steinskulptur von Betsys Kopf entsteht. Er lässt Betsy von seiner Hand herunter.

Betsy Krabs: Bin ich wirklich so eine Schönheit?

Plankton: Oh ja, ich bin schon ein Teufelskerl.


Im „Abfalleimer“

(Plankton steht vor einem für ihn riesigen Telefon.)

Plankton (zu sich): Ruf sie einfach an und lad sie zum Essen ein! Komm schon, das ist doch ganz einfach!

Plankton atmet tief ein und springt dann von einer Taste des Telefons zur anderen, um die Nummer zu wählen. Er kommt außer Atem wieder am Hörer an.

Betsy Krabs: Hallo? (Plankton keucht noch erschöpft.) (bei sich zu Hause): Ich leg jetzt auf.

Plankton: Warten Sie! Hier ist Ihr heimlicher Verehrer.

Betsy Krabs: Ach so, Sie sind dieser riesige Roboter.

Plankton spioniert Betsy aus. © Viacom

Plankton: Aha, ähm nö. Aber ich hab ihn programmiert. Wie gefällt Ihnen denn mein kleines Präsent?

Betsy Krabs (den Hut, den sie wollte, in der Hand haltend): Sie Schwerenöter, woher wussten Sie das? Haben Sie mich etwa ausspioniert?

(Betsy Krabs selbst und ihr Haus sind im Abfalleimer auf 6 verschiedenen Monitoren zu sehen.)

Plankton: Nein, das war nur so ’ne Vermutung. Ich bewundere Sie schon so lange, aber nur aus der Ferne, mein Engel. Wir müssen uns unbedingt kennen lernen.

Betsy Krabs: Natürlich. Wie wär’s mit der „Krossen Krabbe“? Heute um acht.

Plankton: Ach, das klingt ja herrlich. Ich bin der schlanke Herr mit der Nelke am Revers. Bis heute Abend dann, mein Täubchen.

In der „Krossen Krabbe“

Betsy Krabs betritt das Lokal. Mr. Krabs sieht das und erschrickt.

Mr. Krabs (zu SpongeBob, der neben ihm steht): Ah, schnell min Jung, schluck meine Brieftasche.

SpongeBob: Ähm, ok.

SpongeBob schluckt Mr. Krabs’ Brieftasche.

Mr. Krabs (während SpongeBob rülpst): Oh, es tut mir leid, Mami, aber ich kann dir kein Geld leihen. SpongeBob hat versehentlich meine Brieftasche verschluckt.

Mr. Krabs sieht den neuen Hut, den Betsy trägt.

Mr. Krabs: Mami, du hast ’nen neuen Hut ohne meine finanzielle Unterstützung?

Betsy Krabs: Ist er nicht wunderhübsch? Das ist genau der, den ich wollte.

Mr. Krabs: Aber Mami, du sollst doch nicht mein Erbe verschleudern…ich meine…ich weiß ja, du wünschst dir ’nen Hut. Also hab ich dir einen besorgt.

Mr. Krabs holt einen alten, beschädigten Hut hinter seinem Rücken hervor.

Betsy Krabs: Wo hast du denn diesen Plunder her?

In einem Leichenschauhaus

Nat und Fred stehen vor einem Sarg und schauen hinein.

Nat: Sie sieht so friedlich aus.

Fred: Ja, aber trug sie nicht vorhin ’nen Hut?

Mr. Krabs schleicht sich im Hintergrund mit dem Hut aus dem Haus.


In der „Krossen Krabbe“

Betsy Krabs: Das Ding kannst du zurück auf den Müll bringen.

Mr. Krabs: Ja, Mami.

Thaddäus ist an seinem Thresen stehend zu sehen und bekommt den alten Hut und eine Schaufel zugeworfen.

Mr. Krabs: Thaddäus, du musst was für mich zurückbringen.

Thaddäus soll den Hut von Mr. Krabs entsorgen. © Viacom

Betsy Krabs: Nett von dir, dass du dir um meine Finanzen Gedanken machst. Aber den Hut hat mir mein neuer Freund gekauft.

Mr. Krabs: Dein neuer Freund? Jemand, der dir Geld..ich meine, seine Liebe gibt? Das ist wunderbar! Wer ist er? Wie heißt er denn?

Betsy Krabs: Das weiß ich noch nicht, aber wir sind hier heute Abend verabredet.

Mr. Krabs: Das freut mich! Ich lass heute länger auf, damit ihr schön romantisch essen könnt. ( die Krosse Krabbe mit Betsy verlassend): Nun geh schon, du musst dich doch hübsch machen. SpongeBob, du arbeitest heute länger, unbezahlt!

SpongeBob rennt begeistert an die Fensterscheibe der Krossen Krabbe und ruft: „Aaaaaah!“.

Am Abend vor, bzw. in der „Krossen Krabbe“

Plankton betritt die „Krosse Krabbe“ mit einer roten Nelke, die fast größer ist als er selbst. SpongeBob steht im Anzug und mit Schnurrbart bereit. Die „Krosse Krabbe“ ist fein zurechtgemacht, mit Teppichboden, einer neuen Decke und Tapete.

Plankton (räuspert sich): Ich hab reserviert für, äh, 2 Personen.

SpongeBob: Hier entlang, mein Herr.

SpongeBob stellt den Stuhl nach hinten, sodass Plankton sich darauf setzen kann. Der Tisch ist jedoch zu hoch für Plankton.

Plankton: Pardon, aber ich komme nicht an mein Besteck ran!

SpongeBob: Entschuldigen Sie bitte, mein Herr.

SpongeBob kramt in seiner Hosentasche und holt einen winzig kleinen Tisch mit Stuhl hervor, den er auf den eigentlichen Tisch stellt. Plankton setzt sich auf den kleinen Stuhl.

SpongeBob: Kann ich noch etwas für Sie tun?

Plankton: Sitzt meine Fliege korrekt?

SpongeBob: Sie sehen… umwerfend aus.

Betsy Krabs betritt die Krosse Krabbe.

SpongeBob: Guten Abend. Ihr Tischherr erwartet Sie bereits.

Betsy Krabs geht am Tisch vorbei.

Plankton: Hallo, meine Liebe. Ich muss sagen, Sie sehen heute Abend wirklich bezaubernd aus.

Plankton nimmt die Nelke weg. Betsy Krabs sieht sich um, dann erst entdeckt die Plankton.

Betsy Krabs: Na hoppla, Sie sind ja wirklich ein kleiner Schwerenöter, aber süß. Erzählen Sie von sich.

Plankton und Betsy bei ihrer Verabredung. © Viacom

Betsy Krabs bekommt einen Stuhl von SpongeBob, auf den sie sich setzt.

Plankton: Nun ja, ich bin in der Gastronomie tätig. Ich führe mein eigenes Restaurant. Ich bin der Gründer und Inhaber des „Abfalleimers“.

Betsy Krabs: Nie davon gehört.

Plankton: Es ist gleich über die Straße.

Betsy Krabs: Sagt mir nichts, leider.

Plankton zeigt ein Telefonbuch mit der Aufschrift „The Chum Bucket. Eat or die.“

Plankton: Es ist auf der Rückseite des Telefonbuchs. Hörn Sie mal, ich hab n Haufen Geld für die Anzeige bezahlt. (das Telefonbuch wieder einsteckend): Vergessen Sie's einfach, ist schon gut. Erzählen Sie mir von sich, meine Süße.

Betsy Krabs: Nun ja, äh…

Mr. Krabs taucht plötzlich auf.

Mr. Krabs: Plankton!

Plankton: Krabs!

Betsy Krabs: Eugene!

Mr. Krabs: Mami?

Plankton (entsetzt): Mami?

SpongeBob springt in die Höhe.

SpongeBob: SpongeBob!

Mr. Krabs: SpongeBobele?

SpongeBob verschwindet.

Plankton (zu Mr. Krabs): Dieses entzückende, bezaubernde Geschöpf ist deine Mutter?

Mr. Krabs (zu Betsy Krabs): Dieser nichtsnutzige, elende Einzeller ist deine Verabredung?

SpongeBob: Und dieser teuflisch gut aussehende Schwamm ist ihr Kellner.

Mr. Krabs: Halt die Klappe, Schwamm! (zu Plankton): Ich weiß nicht, welche linke Nummer du hier wieder abziehen willst. (sich Plankton schnappend und zur Tür tragend): Und ich glaub, ich will’s auch gar nicht wissen.

Betsy Krabs: Eugene, du lässt sofort meinen Geliebten los, wird’s bald?

Mr. Krabs bleibt erschrocken stehen.

Plankton (erfreut): Geliebten?

Mr. Krabs: Ja aber, Mami…

Plankton: Du hast gehört, was die Dame gesagt hat, lass mich los, ja?

Mr. Krabs lässt Plankton in Betsy Krabs’ Hand fallen.

Plankton: So gefällt mir das.

Betsy Krabs (mit Plankton das Lokal verlassend): Komm Plankton! Es tut mir leid, dass mein Sohn unseren romantischen Abend verdorben hat.

Mr. Krabs: Mami.

Am nächsten Tag im „Abfalleimer“

Plankton poliert ein Bild von Betsy Krabs. Mr. Krabs betritt den Abfalleimer.

Mr. Krabs: Du!!!

Plankton (freundlich): Eugene!

Mr. Krabs: Ich muss dich warnen, Einzeller! Lass die Antennen von meiner Mutter weg. Ich weiß doch, was du wirklich vorhast.

Plankton: Aber ich mein’s ernst, Eugene, ich hab mich völlig geändert. Und dazu braucht es nicht mehr als die Liebe einer schönen Frau.

Mr. Krabs: Das einzige, was du liebst, ist Lügen und Betrügen. Und das einzige, was du von meiner Mutter willst, ist die Formel.

Plankton: Ich weiß gar nicht, was du willst, um ehrlich zu sein.

Mr. Krabs: Ich meine die Krabbenburger-Geheimformel!

Plankton: Deine Mutter kennt tatsächlich die Krabbenburger-Geheimformel?

Mr. Krabs: Versuch nicht, mich für dumm zu verkaufen, natürlich kennt sie sie. Das ist ein altes Familienrezept und du gehörst nicht zur Familie. (den „Abfalleimer“ verlassend): Ich sag’s dir jetzt zum allerletzten Mal: Halt dich gefälligst von meiner Mutter fern!

Mr. Krabs knallt die Tür zu.

Plankton: Ich gehöre nicht zur Familie? Na das kann ich ändern!


In der „Krossen Krabbe“

Betsy Krabs betritt wütend das Lokal.

Betsy Krabs: Eugene!

Mr. Krabs: Mami!

Betsy Krabs: Ich hab dir doch gesagt, misch dich nicht in mein Leben ein!

Mr. Krabs: Mami, verstehst du das denn nicht? Er versucht doch nur, dir die Krabbenburger-Formel aus dem Kreuz zu leiern.

Betsy Krabs: Nur zu deiner Information: Er hat mich noch nicht ein einziges Mal nach der Formel gefragt! Woher soll er überhaupt wissen, dass ich sie kenne?

Mr. Krabs (nervös): Ähm, na ja, stimmt, das frag ich mich auch.

Betsy Krabs: Ich verbiete dir hiermit ein für alle Mal, dich in mein Privatleben einzumischen. Und nun geh in dein Büro, und zwar sofort!

Mr. Krabs: Ja, Mami.

Mr. Krabs geht in sein Büro. Plankton hat die Krosse Krabbe betreten.

Plankton: Jemand muss sofort den Himmel anrufen, ich glaub, da wird ein Engel vermisst.

Betsy Krabs: Oh, Sheldon!

Plankton: Oh, Mrs. Krabs!

Mr. Krabs (in seinem Büro): Oh Mann oh Mann.

Plankton: Achtung, ich bitte um Aufmerksamkeit! Ich habe Ihnen allen etwas zu verkünden.

Mr. Krabs öffnet die Tür seines Büros.

Plankton: Mrs. Krabs, im Angesicht dieses Restaurants und seiner Gäste bitte ich dich um deine Hand für den heiligen Bund der Ehe.

Die Gäste sind gerührt. Plankton holt einen Diamantring in einer Muschel hervor.

Plankton: Willst du mich heiraten?

Betsy Krabs: Oh!

Mr. Krabs: Ah, jetzt reicht’s aber, ich versteck mich doch nicht in meinem Zimmer wie ein feiger, kleiner Junge, schließlich bin ich ein Mann.

Mr. Krabs springt brüllend nach vorn. Plankton erschrickt.

Plankton: Schrecklaut!

Mr. Krabs landet in Betsy Krabs’ Armen.'

Mr. Krabs: Bitte heirate ihn nicht, diesen bösen, bösen Einzeller, ich möchte das einfach nicht, buhu.

Plankton: Zu spät, Krabsy-Bub, wir zwei werden heiraten. Und du, mein Kleiner, bist dann mein Sohn. (lacht diabolisch)

Betsy Krabs gibt ihm den Ring zurück.

Plankton: Hä? Was solln das, Zuckerpüppchen?

Betsy Krabs: Dein Antrag ehrt mich außerordentlich. Doch doch, wirklich. Aber ich bin noch nicht bereit für so eine enge Beziehung.

Mr. Krabs lacht.

Plankton: Wieso nur? Wieso? Da steckt ein anderer dahinter, stimmt’s?

Betsys Verehrer © Viacom

Der Planktoboter kracht durch die Wand der „Krossen Krabbe“. Er hat einen Strauß Blumen in der Hand.

Planktoboter: Ich…ich…das ist mir wirklich sehr unangenehm. Ich…äh…ich warte dann im Auto.

Der Planktoboter geht wieder.

Plankton: Ich glaub das einfach nicht. Du hast mich betrogen!

Betsy Krabs: Nana, Plankton, es ist nicht so, wie du denkst.

Plankton: Ich will deine Lügen nicht mehr hören. Mich so hinter’s Licht zu führen, dafür schuldest du mir aber was! Gib mir die Krabbenburger-Formel, dann sind wir quitt.

Betsy Krabs: Die Formel, aha? Darum ging’s also bei der ganzen Sache, oder?

Plankton: Neinnein, eigentlich nicht. Äh, ich meine,…zumindest nicht am Anfang, äh…hihi…ich meine…Zuckerpüppchen!

Betsy Krabs’ Schatten kommt näher. Betsy Krabs ballt ihre Oberarmmuskeln, in denen ein Bild von abfeuernden Kanonen zu sehen ist.

Plankton: Oh, oh.

Plankton fliegt aus der „Krossen Krabbe“ in den Abfalleimer gegenüber.

Plankton (fliegend): Ach, was soll’s, besser Trauer und Trennungsschmerz, als nie geliebt zu haben!


Im „Abfalleimer“

(Plankton fliegt mit dem Kopf auf den Anschalter von Karen. Ihr Monitor geht wieder an.)

Karen: Betriebsbereit.

Plankton: So, du kommst also reumütig zu mir zurückgekrochen, hä?

Karen richtet einen Laser von oben auf Plankton.

Karen: Was hast du gesagt?

Plankton: Äh…gar nichts, Schatz.

(Der Laser brennt den schreienden Plankton an.)

Karen: Ja. So hatte ich das verstanden, Zuckerpüppchen.

(Plankton stöhnt.)


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