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Episodenmitschrift: Perücken-Panik

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Zwangsurlaub Perücken-Panik Die fanthaddäustische Reise


Perücken-Panik © Viacom

Charaktere:

Im Tourbus von Ned und den Nadelfischen

Neds Perücke © Viacom
(Der Tourbus der Band „Ned und die Nadelfische“ fährt über die Straße.)

Nadelfisch 1: „Man, ich sag dir, auf der Tour rocken wir noch heftiger ab, als je zuvor!“
Nadelfisch 2: „Jaaaaa!“

(Ned kommt aus einer Tür in den Fahrgastraum. Er trägt eine sehr große Perücke mit weißem, lockigen Haar, die aussieht, wie sechs Rollen übereinander geklebtes Küchenpapier.)

Ned: „Hey, Jungs, zieht euch das mal rein, is’ mein neuer Look!“

(Die Nadelfische lachen ihn aus.)

Nadelfisch 1: „Wow, was hast du denn da auf dem Schädel?“
Nadelfisch 3: „Jaa, ist das ’ne Perücke oder ’n paar Rollen Toilettenpapier?“
Ned: „Also echt, lasst es doch erst mal auf euch wirken!“
Nadelfisch 2: „Das möcht' ich mal aufsetzen!“ (nimmt ihm die Perücke ab)
Ned: „Hey! Du kannst doch nicht einfach meine Platte enthüllen!“ (verdeckt seine Glatze mit den Flossen)
Nadelfisch 2: „Die heiße Kartoffel, fang!“ (wirft sie dem 1. Nadelfisch zu, der wirft sie zurück, Ned fängt sie nicht)
Ned: „Gib sie zurück, man!“
Nadelfisch 2: „Wenn du sie willst, musst du sie erst fangen, Alter! (wirf sie aus dem Fenster) (lachend) Ups!“
Ned: „Oooaaahh! Oh man! Meine schöne Perücke! (guckt ihr hinterher)

Bei der Müllhalde

(Die Perücke fliegt in die Müllhalde, doch sie wird durch den Wind und ein herausfahrendes Müllauto weiter getrieben.)

Auf dem Friedhof der Verfluchten

(Die Perücke wird vom Wind in den Friedhof der Verfluchten getragen und fliegt richtung Bikini Bottom.)

Vor SpongeBobs Haus

(SpongeBob öffnet die Tür und geht aus dem Haus.)

SpongeBob: „Ich bin bereit! Ich bin be… (wird von der Perücke umgeworfen, sie landet auf seinem Kopf, SpongeBob steht auf und bemerkt sie) Ahh, was ist das denn? (untersucht die Locken) Lockiges Geflecht, (stößt die weiche Perücke leicht an) tuffiges Gewebe, (kratzt sich am Kopf) kratzende Kopfhaut, Aha! Eine Perücke!“ (geht zu Patrick)

Vor Patricks Haus

(SpongeBob kommt gerade bei Patricks Haus an, da öffnet Patrick seinen Stein, er hängt daran.)

SpongeBob: „Hi, Patrick, wie gefällt dir mein neuer Look?“
Patrick: (panisch) „Aaaaaaahh! Aaah! Ich rette dich, mein Freund!“ (stürzt sich auf SpongeBob)
SpongeBob: (Patrick hüpft auf ihm herum, dazwischen redet SpongeBob) „Pat…rick!… Was tust… du denn da?“
Patrick: „Ich rette dich vor dem hirnfressenden Alien, dass gerade deinen Kopf angreift!“ (reibt SpongeBobs Kopf an einem Felsen)
SpongeBob: „Hör mal, das einzige, was mich angreift, bist du!“
Patrick: (hört auf) „Oh! 'Tschuldigung!“ (beißt ein Stück der Perücke ab und isst es)
SpongeBob: „Und was hat das zu bedeuten?“
Patrick: (rülpst) „Tja, ich dachte, das wäre vielleicht so eine neue Art von Zuckerwatte, die man auf dem Kopf trägt.“

Patrick badet in Senfsoße. © Viacom

SpongeBob: „Nein, ist es nicht, aber das wär' ’ne tolle Idee.“
Patrick: „Was ist es dann?“
SpongeBob: „Das ist mein neuer Look! Ich trage jetzt Perücke!“
Patrick: „'Ne Perücke?! Ahahaha! Hahahahahahaha! Oh! Oh! Ich kann nicht mehr! Oh! Hahahahahaha! (trommelt laut lachend auf den Boden) Ha, ich halt’s nicht mehr aus! Haha! Hehe! He…he… Oh Junge! (kriegt sich wieder ein) (plötzlich ernst) Findest du das nicht ein klein wenig albern? (Wecker in seiner Hose klingelt, er holt ihn raus) Oh man! Zeit für mein wöchentliches Schönheitsbad in Senfsoße!“

(Patrick steigt in eine Badewanne und schüttet sich ein riesiges Glas Senf über den Kopf.)

Patrick: „Was dagegen?“

In Bikini Bottom

(SpongeBob läuft die Straßen von Bikini Bottom herunter. Er begegnet einem grünen Fisch.)

Grüner Fisch: „Tolle Perücke, hehehe!“
SpongeBob: „Danke, ich wirke wirklich ziemlich modisch heute!“
Weiblicher Fisch: „Hey, Schwammschnösel! Schicke Frisur!“
SpongeBob: „Danke, vielen Dank auch!“ (geht weiter um eine Ecke, dort steht Nat mit einem Freund und unterhält sich)
Nats Freund: „…tja und dann… häh?“
Nat: „Schicker Kopfschmuck, SpongeBob!“ (prustet, unterdrückt mühsam ein Lachen)
Nats Freund: „Ja, wirklich, wo kriegt man denn so was her?“

(Beide lachen ihn aus, SpongeBob geht fröhlich weiter.)

Vor der Krossen Krabbe

(SpongeBob kommt vor der Krossen Krabbe an, Martina, Harold und ein weiterer Fisch stehen dort.)

Martina: „Donner Locke! Hey, die Perücke steht dir wirklich absolut gut!“

(SpongeBob geht grinsend hinein, die Fische lachen lauthals.)

In der Krossen Krabbe

(Thaddäus ist schlafend im Stehen hinter der Kasse, SpongeBob stellt sich vor den Tresen.)

SpongeBob: „Schönen guten Morgen, Thaddäus!“
Thaddäus: (wacht erschrocken auf) „Was? Wer? Wo? Warum? Wieso?“
SpongeBob: „Bemerkst du an mir heute nicht eine gewisse Veränderung? Hä? Ha? Ha? Ha? Haha? Ha? (kurze Pause) Ha?“
Thaddäus: (sieht die Perücke) „Nnnnö.“
SpongeBob: „Ich trage ’ne Perücke!“
Thaddäus: (übertrieben ironisch) „Ohja, wie konnt' ich das nur übersehen?“
SpongeBob: „Stell dir mal vor, die hab ich gefunden, (flüstert) einfach so am Straßenrand.“
Thaddäus: (wieder übertrieben ironisch) „Fas-zinierend!“
SpongeBob: „Wenn du willst, können wir nach der Arbeit auch nach einer Perücke für dich suchen!“
Thaddäus: „Kann’s kaum erwarten.“
SpongeBob: „Perücke, ahoi! (schwebt in die Küche) Juchhuuuu!“

(SpongeBob steht jetzt in der Küche und brät Bürger. Mehrmals kratzt er sich mit seinem Pfannenwender am Kopf, aus der Perücke fallen Haare auf die Burger. Er legt den beharrten Burger auf den restlichen Krabbenburger und gibt ihn Thaddäus.)

SpongeBob: „Bestellung kommt, Thaddäus!“
Thaddäus: (betrachtet den Burger) „Mr. Krabs! Hören Sie, ich hab hier schon ’nen Haufen Schmodder serviert, aber ’n Haarburger?“
Mr. Krabs: „Hmm. (geht in die Küche) SpongeBob!“
SpongeBob: „Was ist, Mr. Krabs?“

(SpongeBob steckt seinen Pfannenwender erneut in die Haare, wieder fallen viele herunter, einige landen auf Mr. Krabs’ Augen. Mr. Krabs blinzelt, die Haare fallen herunter.)

Mr. Krabs: „Was beim bärtigen Blaubarsch hast du da auf dem Kopf, Min Jung?“
SpongeBob: (winkt ab) „Ach, das ist nur meine neue Perücke.“
Mr. Krabs: „Dann setz' sie ab, die Haare kommen sonst in die Burger!“
SpongeBob: „Was, absetzen? Aber das geht nicht, Mr. Krabs! Meine Perücke macht alle Leute so glücklich, wissen Sie?“
Mr. Krabs: „Glücklich?“
SpongeBob: „Seit ich sie aufgesetzt hab, trägt jeder, den ich treffe, ein breites Grinsen im Gesicht!“
Mr. Krabs: „Kann ich mir vorstellen.“
SpongeBob: „Oh, bitte, darf ich die Perücke behalten?“
Mr. Krabs: „Tja, wenn sie dir soviel bedeutet, dann behalte sie eben. Aber du musst ein Haarnetz tragen! (gibt ihm ein Haarnetz) Und wenn ich noch ein Haar auf einem Burger entdecke, wandert deine Perücke auf den Müll!“

(SpongeBob setzt das Haarnetz auf und geht mit der Bestellung nach draußen. Dort steht Sandy.)

Sandy: „Da bist du ja, SpongeBob! Bist du bereit fürs Karatetrai… (sieht die Perücke) (verblüfft) …ning?“
SpongeBob: „Ah, du hast meine neue Perücke bemerkt. Ziemlich beeindruckend, he?“
Sandy: „Ja, die ist… klasse, wirklich wahr.“ (prustet zuerst, lacht dann laut, wie Patrick)
SpongeBob: „Schön, dass sie dir gefällt, ahaha. Wir sehen uns dann später, Sandy. (serviert Frank und einem weiblichen Fisch zwei Krabbenburger) So bitte, zwei Krabbenburger und als Beilage gratis, mein gutes Aussehen!“
Frank: „Schicke Perücke!“
Weiblicher Fisch neben Frank: Man geht wohl gern mit der Mode, hä?“
Männlicher Fisch: „Hat man ’ne Audienz bei der Königin, Herzog Schwammig?“
SpongeBob: „Ähh, mein Name ist SpongeBob und nein, ich habe keine Termine beim Adel. Sie beziehen sich sicher auf meine rrroyale Ausstahlung.“

(SpongeBob gerät ins Wanken und fällt hin, die Kunden lachen ihn aus.)

SpongeBob: „Ich möchte Ihnen allen für Ihre freundlichen Worte danken! Ich wünschte, ich hätte solche hübschen Perücken für Sie alle!“
Männlicher Fisch 2: „Wie wär’s mit oben ein wenig kürzer?“
Tom: „Ja, deine Perücke ist schon für sich allein groß genug!“
SpongeBob: „Nicht gut! Die Leute werden alle neidisch! Thaddäus! Ich versteck mich in der Küche, wenn du mich brauchst.“
Thaddäus: „Verbirg deine Schande, SpongeBob! Verbirg deine Schande!“

Im Bigshot Records

Ned und die Nadelfische sowie der Manager © Viacom

Manager: „Tja, ja, ja… Ned und die Nadelfische. Ihr seid gefeuert!“
Ned und die Nadelfische: „Gefeuert?!“
Nadelfisch 2: „Aber warum?“
Manager: „Frag mal Glatzi von Glatzenstein!“
Nadelfische: „Ned!?“
Nadelfisch 2: „Na toll, super, Alter!“
Ned: „Ich kann nichts für meine Glatze, Jungs!“
Nadelfische 3: „Hör mal her, wir haben diese Band außschließlich aus einem ganz bestimmten Grund gegründet: Um jede Menge Geld abzugreifen! (die anderen beiden Nadelfische nicken) Und du mit deiner Glatze störst uns dabei ganz empfindlich!“
Manager: „Wir verkaufen hier keine Haarwuchsmittel, sondern Platten, du kommst entweder mit Haaren wieder oder gar nicht!“

In der Krossen Krabbe

(Es ist Abend. Mr. Krabs dreht das „Geöffnet“-Schild auf „Geschlossen“ um.)

Mr. Krabs: „So, nun geht nach Hause, Jungs!“
SpongeBob: „Ich bin gleich fertiiiig!“

(SpongeBob wischt mit seine Perücke den Boden. Er taucht sie noch einmal in den Putzeimer und legt sich die Perücke auf den Kopf. Sie ist triefend nass und nicht mehr als solche zu erkennen, SpongeBob schüttelt sich und sie sieht wieder wie vorher aus.)

SpongeBob: „Siehst du, sie ist vielseitig und funktional!“
Thaddäus: „So vielseitig und funktional, wie dein Gehirn!“
SpongeBob: „Hahaha! Dankeschön, Thaddäus!“
Thaddäus: „Hey, das war kein Kompliment! Ist dir denn klar, dass die gesamte Stadt sich über dich totlacht?!“
SpongeBob: „Das versteh' ich jetzt nicht ganz!“
Thaddäus: „Dann sieh dich doch mal an!“ (hält SpongeBob einen Handspiegel vor sein Gesicht)
SpongeBob: „Hallo, du Hübscher! (legt einen Finger auf den Spiegel) Tsssss!“
Thaddäus: „Nun hör doch mal her, dein Kopf ist doppelt so groß, wie vorher!“
SpongeBob: „Mmm, groß wollt' ich schon immer mal sein.“
Thaddäus: „Die Perücke ist von Parasiten befallen!“ (Krabbeltiere krabbeln auf der Perücke und SpongeBob)
SpongeBob: „Hehe, hahahahahaha! Das kitzelt!“
Thaddäus: (fassungslos) „Merkst du denn nicht, wie unglaublich lächerlich du aussiehst?“
SpongeBob: „Also, ich finde, das sieht cool aus!“
Mr. Krabs: (kommt lachend dazu) „Hahehehe! Du würdest noch nichtmal cool aussehen, wenn ich dich in den Kühlschrank stecken würde!“ (lacht)
SpongeBob: „Nur zu Ihrer Information, Mr. Krabs: Da hat Thaddäus mich schon mal reingesteckt, ich weiß also, was cool ist!“
Mr. Krabs: „Bei der Arbeit will ich diese eklige Ding nicht mehr seh’n!“
SpongeBob: „Aber sie hindert mich doch nicht…“
Mr. Krabs: „Auch ohne… Hindern!“
SpongeBob: „Wie, darf ich entweder ’ne Perücke haben oder ’n Hintern?“
Mr. Krabs: „Nicht doch, SpongeBob! Werd entweder diese Perücke los oder beweg' deinen Hintern hier raus!“

Vor SpongeBobs Haus

SpongeBob und seine Perücke. © Viacom
(Es ist wieder morgens, Sandy geht zu SpongeBob.)

Sandy: „Ich hab mich gestern gar nicht richtig mit SpongeBob unterhalten. Ich musste zu doll lachen. (klopft an) SpongeBob?! Hä?“

(Verwundert schaut Sandy zur Tür auf. Die Tür wurde um ein etwas schmaleres Stück nach oben erweitert.)

SpongeBob: (öffnet, seine Perücke passt genau zur neuen Türgröße) „Hallo Sandy, lockenstark, oder?“

(Sandy schaut fast entsetzt auf SpongeBob, der gar nicht zu seiner Perücke passt und auf die Krabbeltiere in der Perücke.)

Sandy: „Wir müssen uns unterhalten.“

Vor dem Kino

(SpongeBob und Sandy gehen nebeneinander zum Kino.)

SpongeBob: „Wieso soll ich meine Perücke loswerden?“

Im Kino

SpongeBob: „Guck doch, wie glücklich sie die Leute macht!“ (alle lachen ihn wieder aus)
Sandy: „Tja, zumindest sorgt sie für Aufmerksamkeit.“
SpongeBob: „Sag ich doch! Sie können ihre Augen nicht mehr von ihr abwenden!“
Sandy: „Das geht mir irgendwie genauso.“

(Der Türsteher vor dem Kinosaal lässt beide hinein. Kaum sind sie verschwunden, beginnt auch er, laut zu lachen.)’
(Im Kinosaal: SpongeBob schiebt sich durch die Sitzreihen, er fällt auf mit seiner Perücke.)

SpongeBob: „Pardon! Entschuldigung! Pardon! Entschuldigung!“

(Nat Peterson stellt ihm ein Bein, SpongeBob fällt auf seiner Perücke und bleibt an einem ausgelaufenen Getränk kleben. Er steht auf und setzt sich.)

SpongeBob: „Hey! Die Perücke hat meinen Sturz abgefedert! (Popcorn fällt aus der Perücke) Mmmm! Popcorn! (isst es und trinkt aus einem Getränk, das auch in der Perücke stecke) Ah! Du bisst mir wirklich stets zu Diensten!“ (stellt den Becher wieder „in“ die Perücke)
Dale: (sitzt hinter ihm) „Heey! Kannst du mal den Blick freigeben!?“
SpongeBob: „Pschhhhhhhh! (flüstert) Es ist sehr unhöflich, sich während eines Films zu unterhalten.“
Sandy: „…ähm - SpongeBob?“
SpongeBob: „Das gilt für dich genauso, Sandy! (noch leister) Die Leute wollen sich doch den Film anschauen.“
Sandy: (laut) „Das können sie doch gar nicht, da, deine blöde Perücke verdeckt die ganze Leinwand!“

(Das Bild des Films ist wirklich kaum zu sehen, in der Mitte verdeckt es ein großes, schwarzes Feld in Form von SpongeBobs Perücke.)

Zuschauer: „Nimm die Perücke ab!“
Zuschauer 2: „Heey!“
Zuschauer 3: „Hey, du da vorne!“
Zuschauer 2: „Heey!“
Zuschauer: „Nimm die Perücke ab!“

(SpongeBob stellt sich auf seinen Sitz und dreht sich um.)

SpongeBob: „Leute! Richtet eure Aufmerksamkeit aufs Kinogeschehen! Ich weiß, meine Perücke ist glamorös und aufregend, aber ihr müsst deswegen keinen Aufstand anzetteln!“
Surfer: „Das ist ’ne gute Idee! Zetteln wir ’nen Aufstand an!“

(Dié Zuschauer haben plötzlich Mistgabeln und Fackeln in der Hand. SpongeBob schreit auf und flieht mit Sandy aus dem Saal, die Zuschauer folgen ihm.)

Türsteher 2: „Ich sag’s ja, der Film ist zum Davonlaufen!“

In den Quallenfeldern

(Sandy geht mit SpongeBob durch die Quallenfelder, SpongeBob guckt niedergeschlagen.)

Sandy: „Verstehst du jetzt endlich, was ich gemeint hab?“
SpongeBob: „Ich fürchte, du hast recht. Ich hatte nur selbst soviel Spaß und Vergnügen mit diesem Haarteil, dass ich dachte, den anderen geht’s auch so.“
Sandy: „Du musst jetzt ganz, ganz stark sein!“
SpongeBob: „Ich weiß. (nimmt die Perücke ab und geht an den Rand einer Klippe) (zur Perücke) Ich will nur, dass du Folgendes weißt: Auch wenn mir deine Existenz erst seit wenigen Tagen bekannt ist, kann ich mir ein Leben ohne dich nicht vorstellen!“ (presst die Perücke weinend an sich)
Sandy: „Na los, mach hinne!“
SpongeBob: (zur Perücke) „Egal, was die Leute sagen: Ich finde dich cool, ehrlich! (wirft sie weg, sie wird vom Wind davongetragen) (weint) Nie wieder lass ich mich mit Accessoires ein!“
Sandy: „Ich bin ja so stolz auf dich!“

In Bikini Bottom

(Ned geht niedergeschlagen durch die Straßen von Bikini Bottom.)

Ned: „Wo krieg' ich jetzt nur Haare her? Meine Karriere ist völlig im Eimer! (schreit) RUINIERT! (weint, plötzlich kommt die Perücke angeflogen, wie zuvor bei SpongeBob landet sie auf seinem Kopf) (glücklich) Kann das sein? Sie ist es! Meine Perücke! (schreit triumphierend) Jaaa! Der Triumph ist Mein!“


Einige Tage später

(SpongeBob geht immer noch traurig durch Bikini Bottom. Er bemerkt gar nicht, dass plötzlich alle Bewohner Bikini Bottoms dieselbe Perücke tragen, wie er zuvor, sogar Kinder, Polizisten und Bauarbeiter.)

SpongeBob: „Perücken! Perücken, Perücken, sie sind überall!“

(SpongeBob sieht, wie ein weiblicher Fisch und deren Freundin sich unterhalten, sie hat einen Kinderwagen.)

Freundin: (zum Baby) „Oooo! Er hat ja deine Haare!“
Weiblicher Fisch 2: „Ehrlich, danke!“

(Das Kind trägt auch eine solche Perücke. Patrick kommt, er trägt keine Perücke auf dem Kopf.)
Ein grüner Fisch geht dem Trend mit den gepuderten Perücken nach. © Viacom

Patrick: „Hallo SpongeBob!“
SpongeBob: „Patrick! Wenigstens trägt er nicht so’n Teil!“
Patrick: „Sieh dir meine neue Perücke an!“

(Patrick hebt seinen Arm. In seiner Achselhöhle trägt er eine Perücke.)

SpongeBob: „Jederman trägt jetzt Perücken, wirklich jedermann, ich komme mir irgendwie abgelehnt vor! (zum Grünen Fisch, der gerade vorbeigeht) Hey, haben Sie mich nicht gestern ausgelacht? Ich dachte, gepuderte Perücken wären uncool!“
Grüner Fisch: „Ja, waren sie auch, aber siehst du!“

(Der Grüne Fisch deutet auf ein Plakat, auf dem Ned und die Nadelfische drauf abgebildet sind, sie alle tragen die Perücke.)

SpongeBob: „Wow! Ned und die Nadelfische und sie tragen meine Perücke! Also dann war ich cool, vor allen anderen?“
Grüner Fisch: „Richtig, das warst du. Aber das ist vorbei! Bis dann, ja?“ (geht)
SpongeBob: „Ich hätte auch gern ’ne Perücke!“
Patrick: „Du musst nicht traurig sein! Du kannst dir eine von mir leihen! (setzt SpongeBob siner stinkende Perücke aus der Achselhöhle auf) Aber wasch sie, bevor du sie zurückgibst!“

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