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Episodenmitschrift: Mini-Thaddäus

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Der Quallenfischernetzdieb Mini-Thaddäus Der allerschönste Tag


Mini-Thaddäus © Viacom

Charaktere:

In Thaddäus’ Haus

(Die Sonne scheint und Thaddäus wacht langsam auf.)

Thaddäus: „Herrlich, wenn man im eigenen Tages- und Nachtrhythmus aufwacht, ohne jede Unterstützung eines Weckers…“
SpongeBob: (steht plötzlich neben ihm) „Aach…“
Thaddäus: „Hä?“ (sieht SpongeBob und zieht sich die Decke über den Kopf)
SpongeBob: „Guten Morgen, Thaddäus! Wie gewünscht hab ich gewartet, bis du aufgewacht bist! Und, was hast du für heute denn so geplant?“

(Thaddäus wirft SpongeBob wütend aus dem Haus.)

SpongeBob: „Alles klar, mein Lieber, wir seh’n uns dann später!“

Thaddäus arbeitet in seinem Garten. © Viacom

Hinter Thaddäus’ Haus

(Einige Zeit später: Thaddäus pflanzt gut gelaunt eine Blume. Er schaufelt ein Loch und will gerade die Blume einpflanzen, als er plötzlich SpongeBobs Kopf in der Erde sieht.)

SpongeBob: „Hast du Lust, was zu spielen?“
Thaddäus: (wütend) „Nein und lass mich gefälligst in Ruhe!“ (haut die Blume auf SpongeBobs Kopf in der Erde)
SpongeBob: (sein Kopf erscheint in der Blume) „Alles klar, mein Lieber, wir seh’n uns später!“

In Thaddäus’ Haus

(Thaddäus geht zu einer leeren Leinwand.)

Thaddäus: „Hach, eine leere Leinwand! So unendlich viele Möglichkeiten. Alle Farben des bekannten und des unbekannten Universums versammeln sich auf meiner Palette. (beschmiert einen Pinsel mit roter Farbe) Der Künstler holt aus, bereit für den Schöpftungsakt.“

(SpongeBobs Kopf erscheint plötzlich auf der Leinwand, Thaddäus erschrickt.)

SpongeBob: „Hast du Lust, was zu spielen? (Thaddäus schreibt „No“ auf die Leinwand und geht) Alles klar, mein Lieber, wir seh’n uns dann später!“

(Thaddäus geht in seine Bibliothek, nimmt sich ein Buch und setzt sich in einen Sessel.)

Thaddäus: „Aach, vielleicht finde ich ja Ruhe und Frieden in der Werken der Dichter.“

(Er öffnet das Buch und SpongeBob kommt herausgesprungen.)

SpongeBob: „Hast du Lust, was zu spielen? (Thaddäus knallt das Buch zu und stellt es zurück ins Regal) Alles klar, mein Lieber, wir seh’n uns dann später!“

(Thaddäus geht in die Badewanne. Er benutzt seine Nase als Klarinette und „spielt“ auf ihr. Dann hört ein plötzlich ein Geräusch.)

Thaddäus: „Was?“

(Er sieht zum Fenster, an dem SpongeBob klebt. Er schreit laut auf.)

SpongeBob: „Hast du Lust, verstecken zu spielen?“
Thaddäus: (nett) „OK, SpongeBob, du versteckst dich zuerst! (zieht den Vorhang des Fensters zu) Oh nein, wo ist er denn nur? Er hat wohl gewonnen. (entspannt sich) Ah, hahaha. Tja, so süß kann der Geschmack einer Niederlage sein! (das Telefon klingelt, Thaddäus geht ran) Ja, hallo?“
SpongeBob: „Und wie wär’s mit Galgenmännchen spielen?“
Thaddäus: (wütend) „Kauf dir lieber ’n Strick und erschieß dich! (legt auf) Ach, damit findet auch dieses Schaumbad ein unsanftes Ende…“

(Thaddäus geht genervt aus der Badewanne und wird plötzlich mit Matsche vollgespritzt. Die kommt von SpongeBob, der sich durch die Erde in Thaddäus’ Haus „gebohrt“ hat.)

SpongeBob: „Wie wär’s mit Duck dich und mach mir die Krabbe? Himmel und Hölle? Thaddäus sagt? Spitz pass auf? Gummi Twist? Mensch ärgere dich nicht? U-Boote versenken? Elfer raus? Oder vielleicht Mahjong? (Thaddäus schüttelt ihn wütend und alle möglichen Spiele fallen ihm aus der Hose) Uah, dieses Spiel kenn ich noch gar nicht! Wie heißt es denn?“
Thaddäus: (kurz vorm Ausrasten) „Es heißt „Falls du denkst, ich würde je mit dir spielen, hast du dich GESCHNITTEN“!!“

(Thaddäus wirft ihn zurück in das Erdloch und schiebt einen Schrank darüber.)

SpongeBob: (traurig) „Irgendwie hab ich den Eindruck, als ob Thaddäus heute nicht spielen will… (glücklich) Das ist es! Wenn ich schon nicht mit dem echten Thaddäus spielen kann, dann mach ich mir einfach selbst einen zurecht!“

(SpongeBob springt aus dem Erdloch hoch, sodass der Schrank auf Thaddäus fällt. Platt wie eine Flunder kriecht Thaddäus zum Fenster und sieht, dass SpongeBob zu sich nach Hause rennt)

Thaddäus: (erleichtert) „Ich glaub, der Schwachschwamm hat’s nun endlich begriffen! Und jetzt möcht ich weder was seh’n von ihm, noch-“ (aus SpongeBobs Haus kommt sehr viel Krach)

In der Schneckenstraße

(Thaddäus geht sauer zu SpongeBobs Haus.)

Thaddäus: (haut gegen die Tür) „SpongeBob, hör auf mit dem Krach, hörchst du?? SpongeBob, mach gefälligst diese Tür auf und zwar-“

(Die Tür geht plötzlich auf. Sie knallt Thaddäus gegen den Kopf, er fällt um und bekommt eine große Beule. Dann kommt SpongeBob mit Mini-Thaddäus raus.)

Mini-Thaddäus: „Hallo, Thaddäus!“

(Thaddäus erschreckt sich sehr und versteckt sich hinter einem Busch.)

Mini- Thaddäus: „Thaddäus, ich bin’s! Mini-Thaddäus!“
Thaddäus: (kommt genervt aus dem Busch hervor) „Was soll denn dieser Unfug schon wieder?“
Mini-Thaddäus: „Hallo, Thaddäus!“
Thaddäus: „Mit welcher Ausgeburt des Wahnsinns werde ich hier konfrontiert?“
SpongeBob: „Nun begrüß ihn doch endlich, Thaddäus! (flüstert) Du weißt, wie empfindlich er ist.“
Thaddäus: „Tach. (wütend) Und nun möcht ich wissen, was das hier-“
SpongeBob: „Das war zu kurz! (flüstert) Er wird gern mit seinem vollen Namen angesprochen!“
Thaddäus: (stöhnt) „Tachchen, Thäddäus.“
Mini-Thaddäus: „Wunderbares Wetter haben wir heute, hä Thaddäus, alter Kumpel?“
Thaddäus: (sauer) „SpongeBob, was soll dieser Quatsch eigentlich?!“
Mini-Thaddäus: „SpongeBob hat ’n Ersatz für dich gebastelt: Mich! Und wenn du keine Lust hast zu spielen, spielt SpongeBob einfach mit mir hier!“
Thaddäus: „Du bedeutet also, du springst für mich ein, wenn SpongeBob mal wieder eins seiner dämlichen Spiele spielen möchte?“
Mini-Thaddäus: „Ja!“
Thaddäus: „Oh, danke, danke, danke!! (küsst Mini-Thaddäus) Hahahahaha!!“ (rennt zu seinem Haus und springt mit einem Stabhochsprung durch ein Fenster rein)

(SpongeBob und Mini-Thaddäus sehen sich fragend an.)

Später

SpongeBob und Mini-Thaddäus spielen Scharade. © Viacom
(SpongeBob spielt mit Mini-Thaddäus Scharade. SpongeBob zeigt drei Finger.)

Mini-Thaddäus: „Drei Worte!“

(SpongeBob kurbelt mit seinem rechten Arm.)

Mini-Thaddäus: „Titel eines Spielfilms!“

(SpongeBob nickt und denkt kurz nach. Dann holt er Luft, um etwas zu sagen, aber Mini-Thaddäus kommt ihm zuvor.)

Mini-Thaddäus: „„Invasion der Quallen“!“
SpongeBob: „Wieder richtig, Thaddel! Wie macht er das nur? (gibt Mini-Thaddäus einen weiteren Punkt) Du kleiner Scharade-Meister, du!“
Patrick: (kommt dazu) „Du siehst irgendwie anders aus heute, Thaddäus. (nimmt seinen Arm) Wow, warst du öfters im Fitness-Studio?“
SpongeBob: „Weißt du, das ist eigentlich-“
Patrick: „Nein, warte, SpongeBob! Ich glaube, ich hab’s raus: Du hast deinen Bart abrasiert!“

(SpongeBob guckt sehr verdutzt und er und Mini-Thaddäus sehen sich kurz an.)

In der Krossen Krabbe

(Thaddäus geht mit einem Tablett mit zwei Krabbenburgern zu einem Tisch mit zwei Kunden, Susie Fisch und einem Fisch-Mann.)

Thaddäus: „Hier, bitte schön. Wer von Ihnen bekommt den Krabbenburger und wer den Krabbenburger? (grinst, die Kunden gucken genervt) Weil… es… sind doch beides… Burger…“ (guckt genervt)
SpongeBob: (kommt mit Mini-Thaddäus rein) „Hihihi, das war gut, Mini-Thaddäus! Du bist wirklich ein kleiner Sonnenschein! Alles klar für einen weiteren wunderbaren Arbeitstag in der Krossen Krabbe?“
Mini-Thaddäus: „Aber natürlich! Ich liebe unsere Arbeit!“
Fisch-Mann: „Wer ist dieser kleine Kerl da bei SpongeBob?“
Susie Fisch: „Tja, ich weiß auch nicht, aber ist er nicht entzückend?“
Fisch-Mann: „Doch wirklich, ganz entzückend!“
Thaddäus: (wütend am Tresen) „Warum nur, warum treiben sich hier nur hirnlose- (Fisch-Mann am Tresen räuspert sich) Oh, ähm, tut mir leid, Sir. Was würden Sie gerne bestellen?“
Fisch-Mann: (sauer) „So nicht! Was ist denn das für ein Benehmen, Kumpel? Versteht man in der Krossen Krabbe so etwas unter freundlichem Service?“
Mini-Thaddäus: (taucht am Tresen auf) „Tut mir leid, Sir. Was würden Sie gerne bestellen?“
Fisch-Mann: „Na das gefällt mir schon besser! Hier gibt’s tatsächlich Angestellte, die freundlich sein können!“
Mini-Thaddäus: „Das freut mich, danke sehr!“
Fisch-Mann: „Ich nehme acht Dutzend von Ihren besten Burgern, bitte! Aber der Muffelkopf soll seine Finger davon lassen, sonst vergiftet er sie am Ende!“
Thaddäus: „Na schön! Wenn du willst, dann mach du meine Arbeit! (setzt Mini-Thaddäus seine Mütze auf) So langsam gefällt mir dieser Mini-Thaddäus! (macht es sich bequem) Er macht meinen Job, er hält mir SpongeBob vom Leib… Man könnte sich glatt daran gewöhnen!“

(SpongeBob hat währenddessen neuen Krabbenburger gemacht.)

SpongeBob: „Raus mit den Burgern, Mini-Thaddäus!“
Mini-Thaddäus: (kommt mit einem Tablett) „Aber gerne doch! Ich bin dir stets zu Diensten! Aha-aha!“
SpongeBob: „Bitte schön, Kollege! (wirft die Burger auf das Tablett) Und jetzt gibt’s ihnen, Junge!“ (Mini-Thaddäus geht raus)
Mini-Thaddäus: (geht zu Susie Fisch und dem Fisch-Mann) „Bitte schön! Also, wer von Ihnen bekommt den Krabbenburger und wer den Krabbenburger?“ (beide Kunden lachen laut los)
Thaddäus: (empört) „Ja, was-? Hey, das ist mein Spruch!!“
Fisch-Mann: „Ich muss sagen, Süße, dieser neue Mini-Thaddäus hier ist echt ein Kracher!“
Susie Fisch: „Ja, und ein guter Kellner ist er auch!“
Fisch-Mann: „Oh ja, da hast du recht! Tausend mal besser als dieser lausige, alte Tintenfisch in Originalgröße.“
Thaddäus: „Hä?“ (kocht vor Wut)
Susie Fisch: „Ja, wirklich! Na komm mal rüber, junger Mann, und lass dir ein richtig dickes Trinkgeld in die Hand drücken, 300$!“ (holt das Geld hervor)
Thaddäus: „WAS?? (scheucht Mini-Thaddäus sauer von seinem Platz) Also gut, alles klar, das reicht jetzt! Meine Pause ist vorüber! (geht glücklich an den Tresen) Auf geht’s! Zurück an die Arbeit!“
Mr. Krabs: „Kleinen Moment noch, ja?“
Thaddäus: (glücklich) „Warum, Mr. Krabs?“
Mr. Krabs: „Äh, Thaddäus, mein kleiner Kopffüßler, es tut mir leid, dir das zu sagen. So leid nun auch wieder nicht… Aber die Kundschaft mag den neuen Mini-Thaddäus lieber als dich. Ich übrigens auch, denn der sorgt für mehr Umsatz! Und du wirst dafür befördert und zwar zum Tellerwäscher, ab sofort! (gibt ihm einen Haufen dreckiges Geschirr) Schon gut, sie dir lieber das an!“
Mini-Thaddäus: „Hallo, liebe Leute! Ich bin Thaddäus und am aller-allerliebsten tanze ich!“
Gustav: „Und ich sehen am allerliebsten beim Tanzen zu, während ich esse! Wer ist dabei? Wer will auch, dass Mini-Thaddäus zu unserer Unterhaltung tanzt?“

Mini-Thaddäus tanzt © Viacom
(Alle Leute jubeln begeistert.)

Mini-Thaddäus: „Ähm, tja, nun gut, ok…“

(SpongeBob zieht seinen Arm mit Mini-Thaddäus zu sich in die Küche und zieht Mini-Thaddäus ein Tanz-Outfit an. Dann schiebt er seinen Arm wieder raus und lässt Mini-Thaddäus tanzen. Zusammen mit SpongeBob führt er auch einen Tanz, bei dem sie mit dem Hintern wackeln auf. Die Leute machen dies begeistert nach.)

Thaddäus: (sauer) „Was ist daran bitte so toll? Das kann ich schon lange, aufgepasst! (wackelt mit seinem Hintern und tanzt einige Schritte) Tadäää!!“
Fred: (entsetzt) „Ich glaub’s nicht! So was untalentiertes!“
Harold: „Tja, vielleicht sollte Thaddäus sich operativ verkleinern lassen, damit er besser tanzt!“

(Alle Leute lachen. Thaddäus kocht vor Wut.)

Thaddäus: „Ich hasse diesen Mini-Thaddäus…“

(Mini-Thaddäus tanzt weiter und spielt auch auf einer Klarinette. Die Zuschauer sind begeistert.)

Mini-Thaddäus: „Auf geht’s, Leute, tanzt!“

(Mini-Thaddäus tanzt einen Tanz vor, den die Zuschauer nachtanzen. Schließlich ist die Show zu Ende und es kehrt Ruhe ein.)

Thaddäus: (sauer) „Das war… gräßlich!!“

(Alle Zuschauer jubeln begeistert.)

Mini-Thaddäus: (kocht vor Wut) „Er klaut meine Sprüche, er klaut meinen Job, er klaut meine stehenden Ovationen!! (geht zu Mini-Thaddäus) Du verfluchtes Stück Holz! Hör auf, mir mein Leben zu klauen!“

Guido J. Flunkerfisch © Viacom
SpongeBob hält einen Mini-SpongeBob in der Hand. © Viacom
(Er nimmt sich Mini-Thaddäus und versucht, ihn zu zerstören, z. B. indem er ihm auf den Kopf beißt.)

Guido J. Flunkerfisch: (hält Thaddäus panisch von Mini-Thaddäus ab) „Stop! Stop! Nicht am Kopf meines neues Klienten herrumnagen, bitte! Sie wissen nicht, was Sie da machen! Sind Sie wahnsinnig? Haben Sie Mitleid!“
Thaddäus: (glücklich) „Moment mal, ich hab Sie doch schon mal gesehen! Sie sind dieser Musikagent, der meinen Lieblings-Klarinettenspieler vertritt!“
Guido J. Flunkerfisch: (schüttelt seine Hand) „Seien Sie gegrüßt! Ich bin Guido J. Flunkerfisch, Talentmanager bei Lockenwickler Records!“ (gibt ihm seine Visitenkarte)
Thaddäus: (überglücklich) „Soll das heißen, Sie wollen mit mir einen Plattenvertrag abschließen?“
Guido J. Flunkerfisch: (genervt) „Die Antwort auf diese Frage lautet: Nein, wieso? (legt einen Arm um Mini-Thaddäus) Es ist dieser kleine Herr hier zu meiner Linken, der unglaublich gut ist! Wir bieten ihm einen Millionen-Dollar-Vertrag an und ’n schicken Bühnenanzug.“
Thaddäus: (wütend) „Was?! Auch noch ’n Bühnenanzug? Das sollten Sie eigentlich mir anbieten!! (freundlich) Wieso wollen Sie ’ne billige Fälschung? Nehmen Sie doch lieber mich, das Original! (spielt einige schiefe Töne auf seiner Klarinette und tanzt dazu) Na, und wo soll ich unterschreiben?“
Guido J. Flunkerfisch: „Hahahaha! Alles klar, hahaha!“ (nimmt Mini-Thaddäus)
SpongeBob: „Nun ja, mein lieber Mini-Thaddäus, ich schätze, das war’s. Wir hatten doch schöne Zeiten miteinander beim Begriffe raten und beim Herumtanzen wie zwei Schmetterlinge, hahaha! Ach ja, weißt du noch?“
Mini-Thaddäus: „Jahaha, das waren noch Zeiten!“
SpongeBob: „Ha-hahahaha… Aber nun ist wohl für dich die Zeit gekommen, weiterzuziehen. Neue Herausforderungen warten auf dich! Arrivederci, mon frere!“
Guido J. Flunkerfisch: „Na dann, Kleiner, machen wir dich zur Sensation! Wir seh’n uns dann bei der Echolot Verleihung! (zu Thaddäus) Oh nein, wir wohl eher nicht! Hahahaha!“ (geht)

(Kaum ist Guido J. Flunkerfisch weg bricht Thaddäus in Tränen aus.)

SpongeBob: „Wiedersehn! (mitfühlend) Was ist denn los, Originalgrößen-Thaddäus?“
Thaddäus: „Meine Träume sind geplatzt… (glücklich) Aber hey! Wenigstens muss ich diesen schrecklichen Mini-Thaddäus niemals mehr sehen!“
SpongeBob: „Ja und ich hab was noch viel besseres! (holt Mini-SpongeBob hervor) Noch einen Mini!“

(Die beiden lachen abwechselnd mit der typischen SpongeBob-Lache. Thaddäus kann es nicht fassen.)
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