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Episodenmitschrift: Eine Träne im Schlagloch

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Eine Träne im Schlagloch © Viacom

Charaktere:

Vor Mrs. Puffs Bootsfahrschule

Erzähler: „Es ist ein ganz besonderer Tag in Bikini Bottom!“

(SpongeBob und Patrick gehen zum Eingang der Fahrschule.)

SpongeBob: (glücklich) „OOOOOHHH, ich bin bereit! Ich bin bereit! Ich bin bereit! Patrick, hast du meine Lernkarten?“
Patrick: „Hier sind sie, Kumpel! (holt sie aus seiner Hosentasche) Alles, was du brauchst, um die Prüfung zu bestehen, steht auf diesen kleinen Karten drauf!“ (isst sie auf)
SpongeBob: (geschockt) „OH, NEIN! BITTE NICHT!“
Patrick: „Hey, lernen schmeckt ja richtig gut!“
SpongeBob: „Patrick, die hätt' ich gebraucht!“
Patrick: „Das ist doch alles Quatsch! Du hast diese Bootsprüfung nun schon öfter als irgendjemand sonst gemacht!“
SpongeBob: „Ja, 57-mal!“
Patrick: „Na, dann ist die 58 ganz bestimmt deine Glückszahl! Du wirst diese Fahrprüfung bestehen, mein Freund! Denn du bist ein GEWINNER!“
SpongeBob: „Ich bin ein Gewinner??“
Patrick: „Wer ist ein Gewinner?“
SpongeBob: (traurig) „Ich bin ein Gewinner…“
Patrick: (sauer) „WER ist ein Gewinner?“
SpongeBob: (etwas sicherer) „Ich bin ein Gewinner.“
Patrick: (wütend) „WER IST EIN GEWINNER??“
SpongeBob: „ICH BIN EIN GEWINNER!! ICH BIN EIN GEWINNER!! (rennt rein) ICH BIN EIN GEWINNEEEER!!!!“
Erzähler: „Eine Minute, 37 Sekunden später.“

(SpongeBob kommt heulend aus der Bootsfahrschule.)

Patrick: (zufrieden) „Wie ist es gelaufen, … du Gewinner? (SpongeBob fällt heulend auf den Boden) Na los, zeig deinen Führerschein her!“
SpongeBob: (traurig) „Ich hab keinen Führerschein gekriegt, Patrick!“
Patrick: „Schicken sie ihn dir mit der Post?“
SpongeBob: (traurig) „Nein, ich hab die Prüfung ganz einfach nicht bestanden! (steht auf) Ich glaub, die 58 war doch nicht meine Glückszahl!“
Patrick: „Kann nicht sein! Die 58 ist so ziemlich die glücklichste Glückszahl überhaupt! (sauer) An der Prüfung war was faul!“
SpongeBob: (weinerlich) „Lass uns einfach nach Hause gehn, bitte.“
Patrick: (wütend) „Wir geh’n überhaupt nirgendwo hin, bis ich diese Sache geklärt hab und wenn ich diese Prüfung selbst mache!“ (geht, SpongeBob hängt sich an seine Hose)
SpongeBob: „Nein, Patrick! Ich hab mich jahrelang darauf vorbereitet! Die zerlegen dich in Einzelteile!“ (reißt ihm die Hose weg)
Patrick: „Schweig stille! Ich glaube, ich weiß sehr wohl, was ich tue!“
SpongeBob: „Nein, Patrick! NEEEEEIIIIIIN!“

In Mrs. Puffs Bootsfahrschule

(Patrick setzt sich in Unterhose zu Mrs. Puff in ein Boot.)

Mrs. Puff: (freundlich) „Guten Morgen!“
Patrick: (sauer) „Sie sind nicht meine Richterin!!“
Mrs. Puff: „Doch, in der Tat, das bin ich! Möge diese Prüfung beginnen!“ (drückt auf ihren Kugelschreiber)

Später, vor Mrs. Puffs Bootsfahrschule

SpongeBob: „Ich hätte das nicht zulassen sollen! Was bin ich nur für ein Freund…?“
Patrick: „SpongeBob! SpongeBob!“ (rennt zu SpongeBob)
SpongeBob: „Ich bin für dich da, mein Freund!“
Patrick: (hält ihm glücklich einen Zettel vor die Nase) „Ich hab bestanden!“
SpongeBob: (verwirrt) „Du - hast - die - Bestnote??“
Patrick: „Ja! Hast du nicht gesagt, es wär so schwierig?“
SpongeBob: (kann es nicht glauben, ist traurig) „Die - Bestnote???“
Patrick: „Komm mit! Ich muss noch ein Foto machen lassen, für meinen neuen Führerschein!“ (zieht SpongeBob mit sich)

In Mrs. Puffs Bootsfahrschule

(Patrick grinst für das Foto. SpongeBob steht sauer neben ihm.)

Foto-Oma: (zu Patrick) „Stellen Sie sich hinter die Linie, mein Herr!“
Patrick: (grinsend zu SpongeBob) „Wie seh ich aus, hä?“
SpongeBob: (traurig) „Wie ein Gewinner!“ (schmollt)
Foto-Oma: „Bereit?“
Patrick: „Bereit!!“

(Hinter Patrick wird ein „Congratulations“ (dt.: Herzlichen Glückwunsch)-Banner ausgerollt und es regnet Konfetti und Luftballons. Die Leute jubeln.)
Patricks neues Boot © Viacom

SpongeBob: „Hä?“
Fisch: (geht zu Patrick) „Meine allerherzlichsten Glückwünsche, Mr. Star! Sie haben als einmillionster Teilnehmer die Prüfung bestanden!“
Patrick: (glücklich) „Heißt das, ich krieg ’nen Schlüsselbund geschenkt?“
Fisch: „Äh, das nun nicht…“
Patrick: (enttäuscht) „Oh…“
Fisch: „Sie bekommen ein funkelnagelneues Bootmobil! (zeigt darauf) Den neuen Marschblaster 3000! (Patrick tickt aus vor Freude und rennt zu dem Boot, während SpongeBob vor Neid die Kinnlade herunterklappt) Ein wahrer Traum von einem Boot!“
Patrick: (hüpft hoch und runter) „JA!! SUPER!! KLASSE!!!“
Fisch: „Die Frauen werden auf Sie fliegen! (drei Frauen kippen um) Die Männer werden so sein wollen wie Sie! (drei Männer (Surfer, Tom und Fred) kippen um) Ihre Freunde werden gelb werden vor Neid!“

(SpongeBob ist kurz vorm Austicken.)
Patricks Führerschein © Viacom

Patrick: (rennt zu SpongeBob) „Ist das nicht toll? Ich hab ’nen Führerschein! Und ’n tolles Boot auch!!“
SpongeBob: (kurz vorm Heulen) „Ich - freu - mich so - für dich, mein Freund…!“

(Mexikanische Musik ertönt, es ist so laut, dass SpongeBob von den Schallwellen weggepustet wird. Patrick sitzt hinter dem Steuer.)

Patrick: „Also, die Hupe geht!“

In der Schneckenstraße

(Patrick fährt glücklich sein Boot, während SpongeBob auf dem Beifahrersitz schmollt.)

Patrick: „JUHU!! Ha! Heute ist der tollste Tag überhaupt, mein Freund!“
SpongeBob: (reißt sich zusammen) „Stimmt, Patrick. Ich könnte mir kaum was vorstellen, damit dieser Tag noch toller wird… außer auch ’nen Führerschein zu kriegen…“
Patrick: „Na ja, weißt du, wenn du dich rechtzeitig anmeldest, wirst du vielleicht der zweimillionste Teilnehmer, der den Führerschein kriegt!“
SpongeBob: „Der Zweimillionste??“
Patrick: „Na, dann kriegst du auch ein Boot geschenkt! Genauso wie ich!“
SpongeBob: (genervt) „Ja, genauso wie du…“
Patrick: „Ich dien gerne als Quelle der Inspiration für andere!“
SpongeBob: „Können wir jetzt mal nach Hause? Wir fahren schon seit Stunden um dein Haus rum!“
Patrick: (fährt zu SpongeBobs Haus) „Weiß ich doch, aber das geht soviel schneller, als zu Fuß, findest du nicht?“
SpongeBob: (steigt aus) „Vielen Dank auch fürs Nach-Hause-Fahren!“
Patrick: „Kein Problem, mein Lieber! Du kannst ja nichts dafür, dass du ein (flüstert) Fußgänger bist!“ (fährt weg)

(Sauer geht SpongeBob in sein Haus.)

In SpongeBobs Haus

Patrick repariert sein Boot. © Viacom
(Es ist drei Uhr nachts und SpongeBob schläft. Plötzlich wird er von einem Geräusch grob geweckt. Er geht zum Fenster und öffnet es: Patrick repariert etwas an seinem Boot.)

SpongeBob: (sauer) „PATRICK! WAS MACHST DU DENN DA??“
Patrick: (sauer) „Na, was wohl? Ich versuch, mein Boot zu reparieren! Könntest du vielleicht ein bisschen leiser sein? Es ist 3 Uhr nachts und die Leute wollen schlafen!“

(Sauer haut SpongeBob sein Fenster zu, sodass das Glas zerbricht. Er setzt sich aufs Bett und die Zeit vergeht. Dann sieht er auf die Uhr.)

SpongeBob: (müde) „Was? 4 Uhr ist es schon?“ (legt sich hin, da klingelt es an der Tür) Wer klingelt denn um diese… (fällt die Treppe runter) Ah, ah, ah! (öffnet die Tür, es ist Patrick) Was ist denn nun schon wieder los?“
Patrick: (überglücklich) „Du wirst nicht glauben, was mir heute passiert ist!!“
SpongeBob: (gelangweilt) „Du hast einen Führerschein.“
Patrick: „Jap! (zeigt ihn her) Aber das ist nicht alles!“
SpongeBob: „Du hast auch ein neues Boot.“
Patrick: „Ja! (sauer) Bist du mir etwa gefolgt? Hör mal, versuch lieber dein eigenes Leben zu leben!“ (geht)
SpongeBob: (legt sich wieder auf sein Bett) „Oh, ich brauch dringend noch ein paar Minuten Schlaf…“

(Der Nebelhornwecker dröhnt, SpongeBob wird an die Wand geschleudert und rutscht auf den Boden. Gary kriecht zu ihm.)

Gary: „Mau?“
SpongeBob: „Ja, Gary, ich hab sein neues Boot gesehn.“

In der Schneckenstraße

(Total müde geht SpongeBob aus dem Haus.)

SpongeBob: „Ich bin gurkenmüde…“ (fällt hin)
Patrick: (steht mit seinem Boot vor SpongeBobs Haus und hupt) „Hey, Kumpel! Soll ich dich zur Arbeit fahren?“
SpongeBob: „Danke, aber ich glaub, ich würd lieber laufen.“ (macht einen Schritt und kippt dann um)

Vor der Krossen Krabbe

(SpongeBob ist doch mit Patrick mitgefahren und das Auto hält vor der Krossen Krabbe.)

Patrick: „Junge, mir ist vorher nie klargeworden, wie leer das Leben doch ohne Führerschein ist!“
SpongeBob: (genervt) „Danke für die Fahrt!“ (steigt aus)
Patrick: „Gern geschehen, mein Lieber! Du kannst mich dann ja auch fahr’n, wenn du deinen Führerschein hast! Ich meine, falls du ihn jemals bekommst!“

(SpongeBob ist kurz vorm Ausrasten und geht in die Krosse Krabbe.)

In der Krossen Krabbe

Mr. Krabs zeigt SpongeBob den neuen Drive-In. © Viacom

SpongeBob: (total wütend) „Das war’s! Nie mehr in meinem Leben fahr ich mit Patrick! Und wenn ich heute noch ein einziges Bootmobil zu sehen…“
Mr. Krabs: „SpongeBob! Du bemannst das Drive-in!“ (führt ihn hin)
SpongeBob: „Seit wann ha'm wir denn so was?“
Mr. Krabs: „Ich hab gemerkt, dass heutzutage viele junge Leute immer auf dem Sprung sind. Die ha'm keine Zeit, sich hinzusetzen und zu essen. Die sind draußen auf der Straße und suchen die Freiheit und verwirklichen ihre Träume!“
SpongeBob: (traurig) „Ich hatte auch mal einen Traum…“
Mr. Krabs: „Ja? Ich hatte mal einen Nierenstein! Alles geht irgendwann vorbei! (setzt SpongeBob vor das Drive-in) Also, hör auf zu träumen und arbeite, klar?!“ (geht)
SpongeBob: (setzt sich den Hörer auf) „Willkommen in der Krossen Krabbe. Was kann… (hört die Hupe von Patricks Boot) AAU!!“
Patrick: (fährt vor) „Die Hupe geht immer noch!“

Vor der Krossen Krabbe

(Die Krosse Krabbe hat geschlossen und SpongeBob geht raus. Er wird sofort von Patrick (in Rennfahrerkleidung) und seinem Boot begrüßt.)

Patrick: „Na, SpongeBob?“
SpongeBob: „Wieso hast du denn einen Helm auf?“
Patrick: „Tja, da ich jetzt ein Profi-Fahrer bin, muss ich doch was für mein Image tun, oder?“
SpongeBob: (genervt) „Aha…“

In Bikini Bottom

(SpongeBob und Patrick fahren mit dem Boot durch die Stadt.)

Patrick: „Also wirklich, fahren ist so was von einfach!“
SpongeBob: (beleidigt) „Aha…“
Patrick: „Ich könnt dir doch Unterricht geben, wie wär’s?“
SpongeBob: „Na, das wäre ganz klasse…“
Patrick: (erblickt SpongeBobs Eltern) „Oh!“ (fährt querfeldein auf eine andere Straße, zu ihnen)
SpongeBob: „PAAATRICK!“
Patrick: (glücklich) „Hi, Mami! Hi Daddy!“
Mr. Schwammkopf: ('genervt) „Patrick, wie oft haben wir dir eigentlich schon gesagt, dass wir SpongeBobs Eltern sind und nicht deine?“
Patrick: (geschockt) „Was?? Ich bin verwaist? (glücklich) Aber wisst ihr was? Ich hab den Führerschein!“ (zeigt ihn her)
Mrs. Schwammkopf: „Das ist aber schön, Patrick!“
Patrick: „SpongeBob ist durchgefallen! Aber redet besser nicht davon!“
Mrs. Schwammkopf: (gelassen) „Wir haben Erfahrung darin, dieses Gesprächsthema zu vermeiden!“
SpongeBob: „MOM!“
Patrick: „Tja, ich muss jetzt Herrn Fußgängerkopf nach Hause bringen. Wisst ihr, er fragt mich ständig, ob ich ihn irgendwo hinfahren kann.“
SpongeBob: „Hey!“ (sie fahren weg)
Mr. Schwammkopf: (traurig) „Sogar Patrick hat den Führerschein…“
Mr. und Mrs. Schwammkopf: (stöhnen) „Hach!“

(SpongeBob und Patrick fahren währenddessen die Straße runter.)

Patrick: „Mal sehen, was die Karre hier so drauf hat!“ (gibt Gas)
SpongeBob: (bemerkt das Geschwindigkeitsbegrenzungs-Schild) „Hey! Die Geschwindigkeitsbegrenzung liegt bei 40 Meilen die Stunde!“
Patrick: (gelangweilt) „Ja, ja…“
SpongeBob: (sieht auf den Tacho) „40 und ’ne halbe Meile die Stunde! Das sind fast 41 Meilen die Stunde! Er fährt zu schnell! PATRICK! Halte das Fahrzeug an!“

(Er hält direkt neben einem Streifenwagen an.)

Patrick: (verwirrt) „Was? Wer? Wo?“
SpongeBob: (zu dem Polizist) „Herr Wachtmeister! Ich muss Ihnen hiermit eine Geschwindigkeitübertretung dieses Fahrers anzeigen! Wieso stellen Sie ihm nicht ’ne Radarfalle?“
Polizist: „Ähm, Okay! (holt seine Radarpistole) Momentan liegt er 40 Meilen unter der Begrenzung! (sauer) Also fahrt weiter, bevor ich DICH raushole, du kleine Petze!!“ (fährt weg)
SpongeBob: „Sie könnten ihm doch wenigstens ’n Strafzettel geben!“

(Die beiden fahren weiter durch die Stadt. Sie nähern sich einer roten Ampel.)

SpongeBob: „HALT!! Die Ampel da ist rot!“

(Patrick überfährt sie einfach und hätte dabei fast einen Fisch überfahren. Er überfährt zwei weitere rote Ampeln und verursacht dadurch zwei Unfälle.)

SpongeBob: „Patrick! Du hast drei rote Ampeln überfahr’n!!“
Patrick: (gelassen) „Na und?“
SpongeBob: „DU HÄTTEST ANHALTEN SOLLEN!“
Patrick: (gelassen) „Ich denke, ein Genie am Lenkrad, wie ich, weiß ganz gut, was er tut, ja?“ (holt wieder seinen Führerschein hervor)
SpongeBob: (wütend) „Ein Genie am Lenkrad?! Welches Genie macht ein verbotenes Wendemanöver durch ein Waisenhaus??“
Patrick: (sauer) „Die sind schnell genug weggerannt! Wieso bist du eigentlich so wütend auf mich?“
SpongeBob: „Ich hätte diesen Führerschein kriegen sollen! Und dieses Boot hier sollte eigentlich mir gehören!“
Patrick: „Wie kannst du nur so etwas sagen? Wenn du mein Freund wärst, würdest du dich darüber freuen, dass ich den Führerschein hab!“
SpongeBob: „Und wenn du mein Freund wärst, würdest du mir den nicht ständig unter die Nase reiben!“
Patrick: „Stimmt nicht! Ich reib dir den Führerschein nicht unter die Nase! (holt seinen Führerschein her) So reibt man jemandem den Führerschein unter die Nase!“ (matscht mit seinem Führerschein in SpongeBobs Gesicht umher)
SpongeBob: (macht sein Gesicht wieder normal) „Ah! Gib ihn her! (nimmt Patricks Führerschein) Davor hab ich mein Leben lang gearbeitet! Du verdienst ihn gar nicht!! (zerreißt ihn in kleine Stücke, wirft sie weg und lacht wie ein Verrückter) Hahahahahahaaaa…!“

(Die Schnipsel landen genau auf der Hand eines Polizisten.)

Polizist: „Aha! Umweltverschmutzer! Deswegen bin ich im Polizeidienst!“ (nimmt die Verfolgung auf)
SpongeBob und Patrick: (panisch) „DIE POLIZEI, OH WEI!!“
Polizist: (fährt genau neben ihnen) „Rechts ranfahren, Umweltverschmutzer!“
Patrick: „ Was? Umweltverschmutzer? Ich? NEEEEIIIN!!!“ (gibt Gas)
Polizist: „Uh! Das gibt ’ne Verfolgungsjagd!“

(Viele Polizeiboote verfolgen Patrick und SpongeBob durch die Stadt.)

SpongeBob: „Sag mal, was soll das hier eigentlich werden?“
Patrick: „Keinen blassem Schimmer. Ich hab doch gar keinen Führerschein mehr!“ (weicht einigen Booten aus und fährt auf ein großes Plakat zu)
SpongeBob: „PASS AUUUUF!!!“

(Sie fahren durch das Plakat und haben nun Plakatstücke (in Form von Perücken) auf den Kopf und können nichts mehr sehen. Als die Stücke verschwinden fahren sie auf eine Klippe zu, fallen hinunter und landen genau beim Gefängnis. Die Polizeiboote landen auch dort.)

Im Gericht

(Ein Richter verurteilt Patrick. SpongeBob steht nur daneben.)

Richter: „90 Tage! Ich hoffe, Sie lernen in dieser Zeit etwas über Umweltverschmutzung!“
Patrick: (zu SpongeBob) „Bis dann, Kumpel! Und vergiss nicht, Gary zu füttern! (wird abgeführt) Manchmal vergisst du das nämlich!“
SpongeBob: (traurig) „Was hab ich nur getan? Patrick wird das Gefängnis nicht überleben, er ist viel zu weich dafür! (zu Richter) Halt! Patrick ist unschuldig! Ich hab seinen Führerschein zerrissen und aus dem Fenster geworfen! Ich bin der Umweltverschmutzer! Sperren Sie mich ein!“
Richter: „Nun ja! Angesichts der Tatsache, dass es keinen Prezedenzfall gibt… Ach, was soll schon sein, 90 Tage!“ (haut mit dem Hammer auf den Tisch)

Im Gefängnis

(SpongeBob wird grinsend eingesperrt.)

Erzähler: „Eine abgetragende Schuld an der Gesellschaft später.“

Vor dem Gefängnis

(SpongeBob ist wieder frei. Patrick wartet schon auf ihn. Die beiden sehen sich glücklich an.)
SpongeBobs Geschenk an Patrick. © Viacom

SpongeBob: (überglücklich) „PATRICK!!“ (rennt zu ihm)
Patrick: (überglücklich) „SPONGEBOB!!“ (rennt zu ihm, sie umarmen sich)
SpongeBob: „Ich bin froh, dass du die Prüfung bestanden hast, ich bin froh über deinen Führerschein! Und als Beweis hab ich dir das hier gebastelt! (holt ein Nummerschild hervor auf dem „Pals 4 ever“ steht) 'Kumpels für immer'! Los, wir schrauben’s gleich an dein Boot!“
Patrick: „Oh, äh, das Problem ist nur, dass ich überhaupt gar kein Boot mehr hab!“
SpongeBob: „Was??“
Patrick: „Es wollte nicht mehr anspringen und da hab ich’s weggeworfen. Die Tanknadel stand auf 'E' und soweit ich weiß heißt das 'Ende'!“
SpongeBob: „Oh… Was… machen wir dann damit?“ (hält das Schild hoch)
Patrick: (klebt es sich an den Hintern) „Gefällt’s dir so?“
SpongeBob: „Yeah!!“
Patrick: „Bereit, mein Freund?“ ('geht in die Hocke)
SpongeBob: „Bereit, Kumpel!“ (springt auf seinen Rücken und macht Motor-Geräusche, während Patrick läuft und jubelt)

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