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Episodenmitschrift: Geizig bleibt geizig

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Einmal wieder jung sein Geizig bleibt geizig Unfallschäden


Geizig bleibt geizig © Viacom

Charaktere:

In der Krossen Krabbe

Thaddäus: (fröhlich) „Feierabend, die allerschönste Zeit des Tages!“
SpongeBob: (am Boden zerstört) „Feierabend, die traurigste Zeit des Tages!“

(SpongeBob lässt sich weinend auf den Boden fallen und sieht unter den Grill.)

SpongeBob: „Hä? Das ist ein Krabbenburger, iää, ganz kalt und hart! Der kann schon Jahrzehnte da unten liegen! Jaja, Burgerchen, deine Reise ist jetzt bald vorbei.“

Der Geiz-o-matic © Viacom
(SpongeBob wirft ihn in den Abfalleimer. Plötzlich geht ein Alarm los, der Burger wird von einer Schnur rausgeangelt und Mr. Krabs kommt angerannt.)

Mr. Krabs: „Was ist passiert??!! Ah! Jemand hat versucht, ’n Burger wegzuwerfen!!“
Alarmanlage: „„Geiz-o-matic“ hat Ihnen 5,2 Cent gespart.“
SpongeBob: „Aber hör’n Sie mal, das Ding lag unterm Grill!“
Mr. Krabs: „Tja, und morgen liegt es bei einem Kunden unter dem Brötchen!“
SpongeBob: „Aber er ist alt und kalt und von ekliger Gestalt!“
Mr. Krabs: „Du grillst mir keinen Burger mehr, bis der hier verkauft ist! Ist das klar?“

Am nächsten Tag

Am nächsten Tag … © Viacom

Erzähler: „Am nächsten Tag.“
SpongeBob: „Da, bitte, die Bestellung.“ (gibt Thaddäus den Burger durch die Durchreiche)
Thaddäus: (genervt und gelangweilt) „Hurra!“

(Der stinkende Geruch des Burgers steigt Thaddäus in die Nase.)

Thaddäus: „Iiiie! Äääähm, SpongeBob, gibt’s auch einen mit weniger … Dunst???“
SpongeBob: „Tut mir sehr leid, Anordnung vom Chef!“
Thaddäus: „Was du nicht sagst. (dreht sich zum Kunden) So der Herr, Ihr Krabbenburger.“
Kunde: (riecht am Burger): „Aaaaaaaaah!!!“

(Der Kunde „verlässt“ das Lokal durch hastige Flick-Flacks.)

Einige Wochen später

Mr. Krabs: „Ich versteh das einfach nicht! Seit Wochen kommt keine Kundschaft! Ob’s wohl an der neuen Deko liegt?“
Thaddäus: „Ja was …! (schüttelt entrüstet den Kopf) Neue Deko? Sind Sie jetzt völlig bescheuert??? Das ist der alte Burger, den Sie unbedingt jemandem andrehen wollen! Der ist schlecht!“
Mr. Krabs: „Was, schlecht? Ach, Unsinn! Zeig doch mal her!“

Der Burger im Käfig © Viacom
(SpongeBob holt einen Käfig hervor, indem sich der Burger befindet.)

Mr. Krabs: „Ähm, wozu denn der Käfig?“
SpongeBob: „Weil er mich anknurrt!“
Burger: „Grrrrrr, wuff, grrrr!“

(Thaddäus versteckt sich ängstlich/erschrocken hinter Mr. Krabs.)

Burger: „Grrr, wuff, grrrr!“
Mr. Krabs: (holt den Burger aus dem Käfig) „Wisst ihr, wie man so was bei der Marine macht? Mal sehen, wie böse du bist.“
Burger: (will Mr. Krabs beißen) „Grrrrr!“
Mr. Krabs: (zeigt mit dem Finger auf ihn) „Nein! Neiiin!“
Burger: „Grrrrr!“
Mr. Krabs: „Still gestanden!“

(Mr. Krabs holt ein Korn aus seiner Hosentasche und wirft es dem Burger zu. Der Burger frisst es.)

Mr. Krabs: „So ist es brav! Ist das schön! Seht ihr, kann man doch essen!“

(Mr. Krabs macht den Mund auf, um den Burger zu essen, da kommt plötzlich ein Krankenwagen.)

Mr. Krabs: „Hä? So was, ’n Krankenwagen … also dann …“

(Mr. Krabs beißt in den Burger.)

Im Krankenhaus

(Sekunden später.)

Mr. Krabs: (wird auf einer Liege in einen Operationssaal geschoben und ist ganz grün im Gesicht) „SpongeBob“!
SpongeBob: „Ja, ich bin da, Mr. Krabs!“
Mr. Krabs: „Pack den Burger ein und leg ihn beiseite, ich bin noch nicht fertig damiiit!“

Einige Tage später

Arzt: „Tja, Mr. Krabs, da haben Sie uns ja ganz schön erschreckt!“
Mr. Krabs: „Und, werd ich wieder ganz gesund?“
Arzt: „Nun, wenn Ihnen mein Wort nicht gut genug ist, sehen wir mal in der Akte nach! Also, wie sieht’s aus … Hm … Oh nein … oh nein, das ist ja furchtbar!!!“
Mr. Krabs: „Ist alles okay, Doc?“
Arzt: „Fassen Sie mich nicht an! Aaaaaahh!!!“ (rennt panisch aus dem Zimmer)
Mr. Krabs: „Das ist kein gutes Zeichen …“

Der Fliegende Holländer und Mr. Krabs im Krankenhaus © Viacom
(Der Fliegende Holländer taucht auf.)

Fliegender Holländer: „Ahahaha!“
Mr. Krabs: „Oh nein! Das ist der Fliegende Holländer!“
Fliegender Holländer: „Eugene Krabs! Deine Zeit ist gekommen!“
Mr. Krabs: „Ich bin nicht Eugene Krabs! Ich bin … (mit verstellter Stimme) Benjamin … Benjamin Blümchen.“
Fliegender Holländer: „Oh Entschuldigung, da hab ich mich wohl im Raum geirrt!“

(Der Fliegende Holländer schwebt aus dem Zimmer.)

Fliegender Holländer: (vorm Zimmer) „Entschuldigen Sie, Schwester …“
Schwester: „Ja?“
Fliegender Holländer: „Ich suche nach Eugene Krabs.“
Schwester: „Er liegt in diesem Zimmer da!“
Fliegender Holländer: „Nein, dort liegt doch Benjamin Blümchen!“
Schwester: „Benjamin Blümchen??“
Fliegender Holländer: (blitzschnell zurück in Krabs’ Zimmer) „So, Krabs!! Glaubst du tatsächlich, du kannst mich hinter’s Licht führen??“
Mr. Krabs: „Was willst du denn von mir?“
Fliegender Holländer: „Ich bin hier, um dich dorthin zu bringen, wo der Abschaum der Tiefsee endgelagert wird! Der Spind von Davy Jones!“
Mr. Krabs: „Der Spind von Davy Jones? Wieso muss ich denn dahin, ich bin keine schlechte Krabbe!“
Fliegender Holländer: „Kann schon sein, aber du warst geizig! Und geizig sein ist ’ne schlimme Sache! Nächster Halt: Der Spind von Davy Jones, hahaha!!!“

(Der Fliegende Holländer verschwindet mit Mr. Krabs zu seiner Geisterhöhle.)

Vor dem Spind von Davy Jones

Fliegender Holländer: „Wir sind schon da!“
Mr. Krabs: „Ööööh! Wieso riecht’s hier so streng?“
Fliegender Holländer: „Davy Jones trainiert sehr oft. Das sind seine Socken. Rein mit dir!“

(Mr. Krabs fängt an zu weinen.)

Mr. Krabs: „Oh bitte, bitte, Mister Kaaskopp! Ich will da nicht rein! Ich tu auch alles, alles was Sie wollen! Bitte geben Sie mir noch eine Chance!“
Fliegender Holländer: „Also bitte, Krabs! Ein bisschen Würde, wenn ich bitten darf!“
Mr. Krabs: „Maaaaami!!“
Fliegender Holländer: „Ja, schon gut, schon gut, hör auf zu flennen! Ich geb dir noch eine Chance, doch du musst immer großzügig sein, niemals geizig!“
Mr. Krabs: „Sie haben mein Wort als Seemann!“

In der Krossen Krabbe

(Die Krosse Krabbe ist verdreckt und zerstört, ein Schild mit der Aufschrift „Out of Business“ hängt vor dem Schild.)

Thaddäus: (durchwühlt Mr. Krabs’ Schubladen in dessen Büro) „Die Nasenhaarschere von Mr. Krabs könnt ich gebrauchen!“
SpongeBob: (traurig) „Hör mal, du sollst doch nicht in den Sachen von Mr. Krabs rumwühlen! Das würde ihm nicht gefallen!“
Thaddäus: „SpongeBob, du weißt doch, was der Arzt gesagt hat! Mr. Krabs kommt nicht mehr wieder! Und jetzt sei still, ich muss mich konzentrieren!“ (versucht mit einem Stethoskop den richtigen Code für Krabs’ Safe herauszufinden)

(Plötzlich platzt Mr. Krabs herein.)

Mr. Krabs: „Ahoi, Männer!“
SpongeBob: „Ah! Oh Mr. Krabs, ich wusste es, Sie leben noch! Sieh nur Thaddäus, es ist Mr. Krabs, das ist fast zu schön um wahr zu sein!“
Thaddäus: (deprimiert) „… ist zu wahr, um schön zu sein!“
Mr. Krabs: „Wisst ihr, Jungs, als ich krank war, hab ich viel nachgedacht. In meinem ganzen Leben ging’s nur um Geld. Geld sparen, Geld verdienen, Geld berühren … oh … na, ihr wisst ja, was ich meine! Aber jetzt nicht mehr! Vor euch steht der neue, geläuterte, großzügige Mr. Krabs!“

Später

Mr. Krabs: „Willkommen, ihr alle, willkommen!“

(Ein Kind mit einem Tablett läuft Mr. Krabs über den Weg.)

Mr. Krabs: „Hallo, mein Kleiner, was hast du da Schönes?“
Kind: „Einen Krabbenburger!“
Mr. Krabs: „Ahahahaha, ja klar, natürlich, und weißt du auch, was das bedeutet?“
Kind: „Dass ich nachher satt bin?“
Mr. Krabs: „Nein, Kleiner! Das bedeutet: Spielzeug umsonst!“ (gibt dem Kind eine kleine Figur)
Kind: „Hey, danke, Mr. Krabs, ich hab gedacht, Sie wären ’n alter Geizkragen!“
Mr. Krabs: „War ich auch, Junge, das war ich! Spielzeug umsonst für alle, und Freigetränke auch!“
Mr. Krabs: (zu SpongeBob am Tresen) „Hallo min Jung, wo ist denn Thaddäus?“
SpongeBob: „Oh, der macht … wie heißt das … „Pause“ in Ihrem Büro, ich meine, in der Mitarbeiter-Lounge.“

(Man sieht Thaddäus schlafend in seinem Bett in Krabs’ Büro.)

Mr. Krabs: „Sehr schön!“

(Eine Frau kommt zum Tresen.)

Frau: „Entschuldigung, mir ist der Burger runtergefallen, könnte ich noch mal einen haben?“
Mr. Krabs: „SpongeBob!“
SpongeBob: „Ja, Sir! Die Bestimmung des Hauses sagt eindeutig, dass kein Ersatz geleistet wird, sobald der Burger dem Kunden übergeben wurde!“
Mr. Krabs: (zu SpongeBob) „Ach Quatsch, das waren die alten Bestimmungen und jetzt beeil dich und bring ’nen frischen Burger!“
SpongeBob: „Aye Aye, Sir!“
Mr. Krabs: (zur Kundin) „Entschuldigen Sie die Verwirrung. Kleines Präsent?“

(Mr. Krabs gibt der Kundin eine kleine Figur und Thaddäus kommt im Schlafanzug zum Tresen.)

Thaddäus: „Eugene, mein Alter!“
Mr. Krabs: „Na, mein Guter, wie bekommt dir die Pause?“
Thaddäus: „Super, wenn sie in ’n paar Stunden zu Ende ist. Schick doch gleich SpongeBob mit ’nem Burger und ’nem Eistee zu mir.“
Mr. Krabs: „Wird gemacht, mein Bester, alles easy.“

(Mr. Krabs geht zu einem weiteren Kunden, bei dem ein Fernseher über dem Tisch hängt.)

Mr. Krabs: „Na, gefällt Ihnen denn der Film zum Burger?“
Harold: „Dieser Film war bis jetzt noch nicht mal im Kino!“
Mr. Krabs: „Für meine werte Kundschaft scheue ich weder Kosten noch Mühe!“
Mr. Krabs: (zu SpongeBob) „Sieh dir die glücklichen Gesichter an, ach, es tut gut, großzügig zu sein!“
Thaddäus: „Hier ist deine Post, Eugene!“
Mr. Krabs: „Danke Thaddäus, du siehst gut aus!“
Thaddäus: „Ja, so ein Schläfchen bei der Arbeit wirkt wahre Wunder bei mir!“
Mr. Krabs: „Kreditkartenabrechnung, ich wusste, dass so was mal kommt! Mal sehen, was drin steht. Nur $10.000, das geht doch noch! (springt hinter den Tresen und öffnet die Kasse) Das zieh ich einfach von den Tageseinnahmen ab. Und da ist ja gar kein Geld drin! Ahahahahahaha, ist das lustig!“
SpongeBob: „Mal ehrlich, ich mach mir Sorgen um Mr. Krabs!“
Thaddäus: „Ich auch, wie will er uns bezahlen? (zu Mr. Krabs) Also wirklich, Mr. Krabs, Sie nehmen Ihren Bankrott ja gelassen hin!“
Mr. Krabs: „Ach was, das ist nur ein böser Traum, gleich wach ich auf!“
Thaddäus: „Ein Traum?“
Mr. Krabs: „Na klar, ich bin immer noch im Krankenhaus und schlafe wie ein Baby!“
SpongeBob: „Ähm, Sie sind aber heute Morgen entlassen worden!“
Thaddäus: „Hier ist die Rechnung.“
Mr. Krabs: „Ihr meint …, ich bin wach??? Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaah!!!“ (sein Kopf zerspringt und wächst sofort wieder nach; zu einem Kunden) Keine Freigetränke mehr!!! (zu den Kindern) Gebt mein Spielzeug her, ihr Schnorrer! (zum Kunden, der fernsieht) Die Show ist vorbei, geh ins Kino!“ (drückt auf einen Knopf der Fernbedienung, wodurch alle Bilder im Fernsehen vor den Augen des Kunden erscheinen und wie rückswärts gespult in den Fernseher zurückgehen, der Kunde guckt darauf seltsam …)
Anderer Kunde: (findet auf dem Boden einen Penny) „Hey, heute ist mein Glückstag, ein Penny!“

(Mr. Krabs packt ihn am Arm.)

Mr. Krabs: „Das Glück hat dich gerade verlassen!“
Kunde: „Hey, Mann, ruhig bleiben, Sie brechen mir den Arm!“
Mr. Krabs: „Rück sofort den Penny raus, oder der Arm ist ab!“

(Der Fliegende Holländer erscheint wieder.)

Fliegender Holländer: „Haha! Diese kleine Zurschaustellung von kruder Knickrigkeit verschafft dir einen hübschen kleinen Aufenthalt im Spind von David Jones… für die Ewigkeit!“
Mr. Krabs: „Ich bin nicht geizig! Ich bin großzügig!“
Thaddäus: „Sie hätten jemand wegen eines Pennys fast den Arm abgerissen!“
Mr. Krabs: „Vielen Dank auch für die tolle Unterstützung … Tja, ich hab mein Wort gegeben. Gehen wir.“
SpongeBob: „Einen ganz kleinen Moment noch, Mann in grün!“
Fliegender Holländer: „Wer wagt es, den Fliegenden Holländer von der Seite anzuquatschen?“
SpongeBob: „Das wäre wohl ich, SpongeBob Anquatschkopf! Ich sage Ihnen, Sie haben den Falschen! Dieser Mann hier ist die großzügigste, großherzigste Krabbe im ganzen Ozean und ganz und gar nicht geizig!“
Fliegender Holländer: „Der verkauft deine Seele für ’ne Hand voll Dollar!“
SpongeBob: „Ich wette meine Seele, dass er’s nicht tut!“
Fliegender Holländer: „Na gut, Kleiner, abgemacht. (zu Mr. Krabs) In Ordnung, Freundchen, ich lass dich hier. Aber zuerst hilfst du mir bei der Wette! Wenn du die Wahl hättest zwischen SpongeBob und all dem Geld, das ich in der Hosentasche hab, wie entschiedest du dich?“
Mr. Krabs: „Kommt darauf an, um wie viel Geld geht’s überhaupt?“

Mr. Krabs hat SpongeBob für 62 Cent verkauft © Viacom

SpongeBob: „Mr. Krabs?!?“
Fliegender Holländer: „62 Cent!“
Mr. Krabs: „Ich nehm das Geld!“
SpongeBob: „Mr. Krabs!!!“
Fliegender Holländer: (zu Krabs) „Das ist für dich Krabs, 62 Cent! (zu SpongeBob) Nächster Halt: Der Spind von David Jones!“ (lacht und verschwindet mit dem schreienden SpongeBob)
Mr. Krabs: (zu Thaddäus) „Guck mal, was ich hier hab: Bargeld!“
Thaddäus: „Jetzt hör’n Sie mal, irgendwie sag ich das ungern, aber wie konnten Sie nur SpongeBob verkaufen, und das für 62 Cent?!“
Mr. Krabs: „Meinst du, ich hätte mehr gekriegt?“
Thaddäus: „Er hat sich für Sie eingesetzt und Sie haben ihn einfach verkauft! Wissen Sie was, Sie sollten sich schämen!“
Mr. Krabs: „Was … was hab ich getan? Ich will noch ’ne Chance! Ich hab nichts daraus gelernt! Mein bester Burgerbrater ist weg! Ich will dieses dreckige Geld nicht! Ich will SpongeBob zurück!“
Fliegender Holländer: (kehrt zurück) „Hier! Da nimm ihn!“
Mr. Krabs: „Haben Sie das mit dem Geld gehört?“
Fliegender Holländer: „Gehört?!? Sehr witzig. Mit dem in einer Gesellschaft hört man nicht mal seine eigenen Gedanken! Ich hatte ihn gerade mal 30 Sekunden … Meerjungfraumann hier, Quallenangeln da, den zu behalten ist ein Schicksal schlimmer als der Tod! Jetzt ist er wieder dein Problem!“ (verschwindet)
Mr. Krabs: (zu SpongeBob) „Äh, also die Sache mit dem Kleingeld …“
SpongeBob: „Ach, lassen Sie’s gut sein, Mr. Krabs. Sie haben’s für die Krosse Krabbe getan! Ich hätte wohl das gleiche gemacht.“
Mr. Krabs: „Nein, wirklich?“
SpongeBob: „Nö!“

(Alle lachen.)

Beim Fliegenden Holländer

(Der Fliegende Holländer geht ans Telefon.)

Fliegender Holländer: „Hallo, hier Holländer.“
SpongeBob: „… und was ich noch sagen wollte, so’n Krabbenburger macht sich nicht von alleine, da gibt’s nämlich ’ne Geheimformel, und die wissen nur Mr. Krabs und ich und Plankton wüsste sie gerne, aber weiß sie nicht …“

(Der Fliegende Holländer stöhnt genervt.)
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