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Episodenmitschrift: Helden beim Zelten

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Sommeranfang Helden beim Zelten Namenlos


Helden beim Zelten © Viacom

Charaktere:

In Thaddäus’ Haus

Thaddäus schaut auf seinen Kalender © Viacom

Thaddäus: „Ah, endlich hab ich Wochenende! Und das ist kein ganz normales Wochenende, sondern das Wochenende, an dem SpongeBob und Patrick campen gehen! Hach, wär das toll, wenn sie sich im Wald verirren und nie mehr zurückkommen würden!“ (stellt sich vor, wie SpongeBob und Patrick ziellos in einem Wald umherlaufen)
SpongeBob: (in Thaddäus’ Gedanken) „Patrick, ich hab Angst!“
Thaddäus: „Haha, das wäre doch klasse! Darauf habe ich so lange gewartet! Ein weiches Bett, ein heißer Tee, ein gutes Buch und zwei volle Tage ohne (äfft SpongeBob nach) 'Thahahahahaha Thahahahahahaha haha!'“

(Genau das Gelächter, das Thaddäus gerade nachgeäfft hat, ist nun von draußen zu hören.)

Thaddäus: „Ja, was?“

Vor Thaddäus’ und SpongeBobs Haus

(Patrick und SpongeBob haben ihr Campingzelt nur wenige Meter von SpongeBobs Haus entfernt aufgeschlagen und lesen gerade lachend in einem Buch.)

Thaddäus: (schaut zum Zelt hinein) „Wolltet ihr zwei nicht zum Camping?
SpongeBob: „Sind wir doch auch.“
Thaddäus: „Hör mal, drei Meter vom Haus entfernt ist doch kein Camping.“
SpongeBob: „Ach was, der Platz ist gar nicht so wichtig, solange du draußen bist. Während diese ganzen verweichlichten Städter in ihren Betten liegen und Bücher lesen messen wir uns hier draußen mit den urgewaltigen Kräften der Natur. Schließt du dich an?“
Thaddäus: „Nein!“
SpongeBob: „Okay, viel Spaß drinnen!“

(Thaddäus verschwindet wieder. SpongeBob und Patrick holen ihre Taschenlampe wieder hervor und lesen lachend in ihrem Buch weiter. Thaddäus schaut wieder herein.)

Thaddäus: „Was meinst du mit 'Viel Spaß drinnen'?“
SpongeBob: „Einfach viel Spaß drinnen. Bis morgen dann!“
Thaddäus: „Oh, tschö! (verschwindet für eine halbe Sekunde, taucht dann wieder auf) Du kleiner Blödschwamm! Ich weiß, was du vorhast!“
SpongeBob: „Was denn?“
Thaddäus: „Bild dir nicht ein, ich hätte dich nicht durchschaut!“
SpongeBob: „Bei was?“
Thaddäus: „Du sagst, dass ich das nicht schaffe!“
SpongeBob: „Aber ich wollte…“
Thaddäus: „Stopp! Du sagst, ich bin verweichlicht! Du glaubst, deine kleine 'Viel Spaß drinnen'-Provokation bringt mich dazu, mit euch campen zu gehen! Aber das könnt ihr euch abschminken, auf keinen Fall sitz ich die ganze Nacht mit euch beiden Hohlköpfen rum! Also vergesst es einfach!“ (verschwindet wieder)
SpongeBob: „Okay. Viel Spaß noch drinnen!“
Thaddäus: „Jetzt reicht’s, ich bin dabei! Euch zeig'ich, was Camping heißt!“
SpongeBob: „Thaddäus will wirklich mit uns beiden campen!“ (beide lachen)
Thaddäus: (kommt mit einem riesigen Rucksack auf dem Rücken wieder zurück) „Gleich seht ihr, wie ein richtiger… (bricht unter dem Gewicht des Rucksacks zusammen, schält sich mühsam wieder darunter hervor) …Proficamper das macht! Hier hätten wir mein fernbedienbares und selbst aufbauendes Zelt. Seht zu und lernt was!“

(SpongeBob nimmt ein Fernglas und Patrick eine Brille, Notizblock und Stift. Thaddäus wirft das zusammengerollte Zelt in die Luft und drückt auf die Fernbedienung. Das Zelt knistert und fällt in Einzelteilen zu Boden.)

SpongeBob: „Das war klasse, muss ich sagen. Aber wie kommst du da rein?“
Patrick: „Ja, sieht irgendwie zerknittert aus.“
Thaddäus: „Es ist noch nicht aufgebaut, ihr Idioten!“

(Thaddäus versucht äußerst ungeschickt, das Zelt zu entwirren, dabei zerreißt der Stoff.)

SpongeBob: „Äußerst geschickt!“
Patrick: „Genial!“ (macht sich Notizen)

(Thaddäus schlägt mit einem Stock auf den Zeltstoff ein.)

SpongeBob: „Jetzt lockert er den Boden auf!“
Patrick: „Raffitückisch!“ (notiert)

(Thaddäus verheddert sich im Zelt und strampelt herum.)

SpongeBob: „Schreib das auf, schreib das auf!“
Patrick: „Ja!“

(Patrick schreibt ein Tic-Tac-Toe-Spiel auf seinem Notizblock.)
(Thaddäus tritt gegen das Zelt, es stellt sich plötzlich von selbst auf.)

Thaddäus: „Voilà!“

(Das Zelt bricht wíeder zusammen, Thaddäus rollt es weg.)

Thaddäus: (hat eine blaue Decke geholt und legt sie auf den Boden) „Aber was wäre schöner, als einfach unterm Sternenzelt zu liegen?“

(SpongeBob und Patrick klatschen Beifall.)

SpongeBob: „Wow!“
Patrick: „Starker Auftritt, große Klasse!“
SpongeBob: „Ja, ganz toll!“
Thaddäus: „Tja, also ich hab jetzt einen Appetit, der ist größer als der Horizont. Es wird Zeit für ’ne kleine Mahlzeit. Ich vermute, ihr beiden macht euch ’n Eintopf aus Zweigen und Blättern?“
SpongeBob: „Ha, ha, nein, wir haben sogar was noch besseres. (holt eine Tüte mit Marshmallows hervor) Marshmallows! (isst einen) Hm, essen wie die Astronauten!“
Patrick: (hat eine Glaskugel auf dem Kopf) „Krch! Patrick an SpongeBob, Patrick an SpongeBob! Kannst du mich hören? Over!“
SpongeBob: (hat auch eine Glaskugel auf seinem Kopf) „Krch! SpongeBob an Patrick! Ich höre dich, over!“
Patrick: „Krch! Patrick an SpongeBob! Mir gefällt dieses Krch! Over!“
SpongeBob: „Krch! SpongeBob an Patrick! Krch! Mir auch!“
Patrick: „Krch!“
SpongeBob: „Krch!“
Patrick: „Krch!“
SpongeBob: „Krch!“
Patrick: „Krch!“

(Thaddäus schaut genervt.)

SpongeBob: „Krch!“
Patrick: „Krch!“
SpongeBob: „Krch!“
Patrick: „Krch!“
SpongeBob: „Krch! SpongeBob an Patrick! Hier bedien dich, over!“ (hält ihm die Tüte hin)
Patrick: „Leckerschmecker! (steckt sich den Marshmallow in den Mund und zerbricht dabei seine Glaskugel) Patrick an SpongeBob! Die Leckerschmecker sind gelandet!“
Thaddäus: „Schön, ihr zwei Astronauten, esst ruhig eure Marshmallows, ich werd mir ’ne Dose schwedischer Taschenkrebsbällchen genehmigen. Sobald ich meinen Dosenöffner geholt hab…“ (will ins Haus gehen)
SpongeBob: „Aber Thaddäus, hast du keinen Dosenöffner im Campinggepäck?“
Thaddäus: „Dafür gibt’s keinen Grund, meine Küche ist fünf Meter entfernt!“
SpongeBob: „Aber wir sind in der Wildnis! Irgendwie ist das unpassend für ’nen Proficamper.“
Patrick: „Ganz schön verweichlicht.“
Thaddäus: „Schon gut, schon gut! Gib mir ’n Marshmallow!“ (nimmt SpongeBob die Tüte ab)

(Thaddäus steckt seinen Marshmellow auf einen Stock und hält ihn vorsichtig ans Feuer. Patrick macht dasselbe, allerdings hält er seinen Marshmellow mitten in die Flamme. Er zieht den brennenden Marshmellow heraus.)

Patrick: „Arrh! Heiß! (pustet ihn Thaddäus ins Gesicht, der ihn kommentarlos wegwischt) Arrh! Heiß! (pustet den nächsten verbrannten Marshmellow zu Thaddäus) Arrh! Heiß!“
Thaddäus: (duckt sich, der geschmolzene Marshmellow geht daneben) „Hahaha! Haha…“
(Der Marshmallow trifft ihn von hinten.)
Thaddäus: „Okay. Mit geschmolzenem Essen auf mich zu spucken, beherrscht ihr tadellos und was fällt euch sonst noch ein?“
SpongeBob: „Tja, nach einem langen Tag beim Camping ist es immer schön, sich bei einem hübschen Lagerfeuerlied zu entspannen. (holt eine Gitarre hervor und beginnt zu spielen) Das hier heißt das Lagerfeuerlied-Lied.“

SpongeBob:
Setzt euch ans Lagerfeuer, singt das Lagerfeuerlied,
das L-A-G-E-R-F-E-U-E-R-L-I-E-D-Lied
und das Lied geht noch viel schneller, denn erst dann wird es zum Hit,
darum singt es doch ganz einfach mit!
Patrick:
Bam, bam, bam
SpongeBob:
L-A-G-E-R-F-E-U-E-R-L-I-E-D-Lied
(Patrick versucht hilflos, das Tempo zu halten und schreit die Buchstaben gegen den Takt.)
L-A-G-E-R-F-E-U-E-R-L-I-E-D-Lied
und das Lied geht noch viel schneller, denn erst dann wird es zum Hit,
darum singt es doch ganz einfach mit!
L-A-G-E-R-F-E-U-E-R-L-I-E-D-Lied
Patrick!
Patrick:
L-A-G, L-A-G-E-R…
SpongeBob:
Thaddäus!
(Thaddäus guckt nur genervt)
Nicht schlecht!
Und darum, und darum (schreit) singt es doch einfach mit!!!
(SpongeBob zertrümmert seine Gitarre, Patrick zieht ihm sein Schlagzeug über den Kopf.)
Oh, yeah!

SpongeBob: (kommt mit zu Thaddäus zurück) „Haach, und, war das nicht entspannend?“
Thaddäus: „Nein, das hier ist entspannend!“ (spielt Klarinette)
SpongeBob: „Oh, nein! Ich rette dich, keine Angst!“

(SpongeBob schießt mit einer Steinschleuder einen Marshmallow durch Thaddäus Klarinette, der daraufhin umfällt.)

SpongeBob: „Thaddäus, geht’s dir nicht gut? Genau, kauen, kauen und 'runterschlucken. (Thaddäus keucht) So, besser?“
Thaddäus: „Besser?! Mir ging’s prima, bis du meine Klarinette mit hochgefährlichem Junkfood beschossen hast!“
SpongeBob: „Ich hatte keine Wahl, es ist zu gefährlich, hier draußen in der Wildnis schlecht Klarinette zu spielen. Es lockt sonst… (flüstert in Thaddäus’ Ohr) einen Seebären an.“
Thaddäus: „Einen Seebären? (wütend) Du meinst so einer wie die, die es gar nicht gibt?!“
SpongeBob: „Was sagst du da?“
Thaddäus: (hüpf wild vor Wut) „Die Viecher gibt’s nicht! Das ist nur ein Mythos!“
SpongeBob: „Nein, das siehst du falsch! Seebären sind eine Realität! Steht im Bikini Bottom Boten!“ (zeigt Thaddäus eine Zeitung)
Thaddäus: (liest die Schlagzeile) „'Ich heiratete einen Seebären'?“
Patrick: „Ja und im Pseudoof-Wissenschaftlichen Monatsheft!“ (hält Thaddäus eine andere Zeitung vor die Nase)
Thaddäus: (liest vor) „'Seebären existieren und Märchen sind wahr'? Das ist doch das dämlichste, was ich je gehört habe!“
Patrick: „Na ja, vielleicht ist es dämlich, aber pseudoof ist es auch!“
SpongeBob: „Patrick hat recht, ehrlich! Seebären sind nicht zum Lachen! Ich kannte mal einen, der kannte einen, der einen kannte, der einen kannte, der einen kannte, der einen kannte, der einen kannte, der kannte einen, der einen kannte, der einen kannte, der einen kannte, der einen kannte, der einen kannte, der einen kannte und der kannte den Cousin des einen.“
Thaddäus: „Du hast recht! Ich werd jetzt vorsichtiger sein. Wirklich! Und jetzt erzählst du mir mal bitte, was ich alles nicht tun darf, um ja keinen Seebären anzulocken.“
SpongeBob: „Okay, das ist einfach! Erstens, spiel nie Klarinette!“
Thaddäus: „Weiß ich ja, weiter?“
SpongeBob: „Schwenke nie deine Taschenlampe hin und her!“
Patrick: „Taschenlampen sind ihre natürlichen Feinde!“
Thaddäus: „Na so was!“
SpongeBob: „Nicht herumtrampeln, das reizt sie nur!“
Patrick: „Ja!“
Thaddäus: (macht sich Notizen) „Und weiter?“
SpongeBob: „Iss auf keinen Fall Käse!“
Patrick: (klappert ängstlich) „Iiih!“
Thaddäus: „Geschnitten oder im Ganzen?“

(SpongeBob und Patrick tuscheln kurz miteinander.)

SpongeBob: „Im Ganzen, Scheiben sind okay.“
Thaddäus: „Ja, ja und?“
SpongeBob: „Trag niemals ’n Sombrero!“
Patrick: „…der richtig doof aussieht!“
SpongeBob: „Oder Clownsschuhe!“
Patrick: „Oder ’nen Reifrock!“
SpongeBob: „Und niemals…“
Patrick: „Gar niemals…“
SpongeBob: „Auf gar keinen Fall…“
Patrick: „Nie…“
SpongeBob und Patrick: (wedeln mit ihren Armen) …SCHREIEN WIE EIN SCHIMPANSE!!!
Thaddäus: „Wow, unglaublich, was so’n Seebären alles aufregen kann.“
SpongeBob und Patrick: (zittern vor Angst) „Es ist ganz furchtbar.“
Thaddäus: „Und … und ich weiß nicht, aber ich hab' das Gefühl, als ob wir in Gefahr sind.“
SpongeBob und Patrick: „Wieso?“
Thaddäus: „Wie soll ich sagen…“

(Thaddäus rennt weg und kommt mit einem richtig doof aussehenden Sombrero auf dem Kopf, einer Taschenlampe in der einen Hand, einer Käsplatte in der anderen Hand, einem Reifrock, und Clownsschuhen an den Füßen zurück.)

Thaddäus: „Einfach so’n Gefühl!“
SpongeBob: (ängstlich) „Nein.“
Thaddäus: „Ja!“
SpongeBob: „Nein!“
Thaddäus: (schreit wie ein Schimpanse) „U! Uhuhu!“
SpongeBob und Patrick: (schreien) „Bitte mach das nicht!“

Thaddäus will beweisen, dass man Seebären nicht so einfach anlocken kann … © Viacom
SpongeBob zieht einen Kreis, um sich vor dem Seebären zu schützen © VIacom

Thaddäus: (schwenkt die Taschenlampe hin und her, trampelt herum und schreit weiter) „Uh! Uhuhu! Arg! Arg! Arg! Arg! Arg! Arg!“
Patrick: „SpongeBob, was machen wir nur? Gleich kommt ein Seebär und der frisst uns auf!“
SpongeBob: (zieht mit einem Ast einen Kreis in den Sand) „Nur keine Panik, ich zieh uns einen Anti-Seebärenkreis in den Staub!“
Thaddäus : (schreit weiter) „Arg! Arg! Arg! Uuhh! Uh! Uh! Uh!“
Patrick: „Guter Gedanke! (holt eine Zeitung hervor) Weil Experten sagen, das sei das einzige Mittel gegen einen Seebärenangriff.“
Thaddäus: (lacht) „Arg! Hahaha! Ihr fallt wirklich auf jeden Dreck rein! Seht ihr, ich hab alles gemacht, was ’n Seebären anzieht und was ist passiert? Gar nichts! Wenn es Seebären wirklich gibt, warum kommt dann jetzt nicht einer?“
SpongeBob: „Vielleicht liegt’s daran, dass dein Sombrero noch nicht doof genug aussieht.“
Thaddäus: „Oh, pffff, Entschuldigung, wie nachlässig von mir. Meint ihr vielleicht so etwa? (setzt den Hut schief auf) Haahahahahahaha, ha, hahahahaha!“

Ein Seebär © Viacom
(Während er weiterlacht, nimmt jemand den Sombrero und setzt ihn verkehrtherum auf Thaddäus’ Kopf.)

SpongeBob: „Nein, eher so!“

(Die Flosse, die den Hut umgedreht hat gehört zu einem großen Seebären. Dieser grollt ihn an, Thaddäus schreit auf und rennt davon.)
(Der Seebär verfolgt Thaddäus und verprügelt ihn. Wütend schwimmt er wieder weg.)

SpongeBob: „Thaddäus, alles in Ordnung?“
Thaddäus: „Nein!“
SpongeBob: (kommt mit Patrick ein Stück näher, beide tragen den Anti-Seebärenkreis und lassen ihn wieder fallen) „Schnell, spring in unseren Anti-Seebärenkreis, bevor er zurückkommt!“
Patrick: „Ja, genau, Seebären greifen öfter mehr als einmal an.“
Thaddäus: „Seid ihr verrückt? (steht auf) So’n Kreis stoppt doch dieses Monster nicht, ich renn lieber um mein Leben!“ (rennt wieder weg)
SpongeBob und Patrick: „Neeeeiiin!“

(Der Seebär kommt brüllend wieder zurück und verprügelt Thaddäus erneut. Danach schwimmt er wieder an SpongeBob und Thaddäus vorbei.)

SpongeBob: „Nicht rennen! Seebären hassen das!“
Thaddäus: „Danke für den Tipp! (steht erneut auf) Dann werde ich wohl nach Hause humpeln…“
SpongeBob und Patrick: „Neeeeiiin!“

(Der Seebär greift erneut an und verprügelt Thaddäus noch mal. Er schwimmt wieder weg)

SpongeBob: „Sie hassen humpeln noch mehr als rennen!“
Thaddäus: „Tja, na dann werde ich wohl…“

(Der Seebär greift wütend noch mal an und schwimmt wieder davon.)

SpongeBob: „Übrigens, kriechen mögen sie auch nicht!“

(Der Seebär greift ein weiteres Mal an. Nachdem er Thaddäus noch mal verprügelt hat, schwimmt er wieder an SpongeBob und Patrick vorbei.)

Thaddäus: „Was hab' ich denn diesmal gemacht?“
SpongeBob: „Ich weiß nicht, er kann dich wohl einfach nicht leiden!“
Patrick: „Tu so, als ob du jemand anders wärst!“
SpongeBob (wirft Thaddäus einen Ast zu) „Hier, zieh' einen Kreis!“
Thaddäus: „Okay!“

(Der Seebär greift erneut an und verprügelt Thaddäus.)

SpongeBob: „Nein, das war ein Oval! Es muss aber ein Kreis sein!“
Thaddäus: „Macht Platz!“ (springt zu ihnen in den Kreis)

Ein Seerhinozeros © Viacom
(Der Seebär kommt grollend erneut angeschwommen, sieht aber dann den Kreis, grollt Thaddäus wütend an und schwimmt wieder davon.)

Thaddäus: „Hey, es hat funktioniert! Ihr beiden habt mir das Leben gerettet!“
Alle: „Hurra, hurra, hurra!“
SpongeBob: „Ja, ich bin froh, dass es nur ein Seebär war, ein Seerhinozeros würde der Kreis nie aufhalten.“
Thaddäus: „Und was lockt die an?“
Patrick: „Das Geräusch eines Seebärenangriffs.“

(Neben den dreien schnaubt ein wütendes Seerhinozeros.)

SpongeBob: „Ha! Nur gut, dass wir alle unsere Anti-Seerhinozeros-Unterhosen anhaben, stimmt’s, Thaddäus?“
Thaddäus: „Äh, wie?“

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