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Episodenmitschrift: Mundgeruch

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Diese Episodenmitschrift wurde von Chrdrenkmann und Bubbles korrekturgelesen. Du kannst davon ausgehen, dass sie dem tatsächlichen Inhalt der Episode entspricht.

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Der Stellvertreter Mundgeruch Die Kuschel-Krabbe


Mundgeruch © Viacom

Charaktere:

In SpongeBobs Haus

(Es ist Sonntagmorgen, der Wecker ertönt. SpongeBob schnallt sich die Decke zum Cape und lässt sich von dem Zug des Weckers mitreißen. Er landet gegen einen großen Kalender, dabei sieht er den heutigen Tag.)

SpongeBob: „Wow! Heute ist Sonntag, Gary! Und was gibt’s zum Frühstück?“
Gary: „Miau!“
SpongeBob: (geht in die Küche) „Sehr richtig! (stellt eine Schale auf den Tisch) Einen Eisbecher! (öffnet seinen leeren Kühlschrank) Hoppla! Es ist ja gar kein Eis mehr da! Da muss ich mir wohl anders behelfen… Ketchup! (füllt die Schale mit Ketchup und geht dann wieder zum Kühlschrank) Mhm, Bananen, Kirschen, Öde… haha, schon besser! Zwiebeln! (trägt zwei Säcke Zwiebeln zum Tisch) Alles klar, Gary?“
Gary: „Miau!“ (spielt auf einer Geige)

(SpongeBob schneidet heulend die Zwiebeln, die direkt in die Schale fliegen.)

SpongeBob: (wieder glücklich) „Jetzt fehlt nur noch eins: Erdnüsse! (öffnet den Schrank, es befindet sich nur ein leeres Erdnussglas drin) Hör mal, unser Erdnussglas ist fast leer! (Gary rülpst) Mhm, Moment! Ich weiß, wo wir Erdnüsse herkriegen können! (geht ins Badezimmer, wo eine vergammelte Erdnusspflanze über die Toilette dahinvegetiert) Schön, wenn man ’ne Erdnusspflanze über der Toilette hat! (wirft die Pflanze samt Topf in die Schale) N bisschen Konsistenz schadet nie! Na? Sieht doch gut aus. Ein superleckerer Eisbecher! (nimmt einen Löffel) Willst du nicht mitessen, Gary? (er ist nirgendwo zu sehen) Gary? Na ja! Dann gibt’s mehr für mich!“ (isst)

(Später: SpongeBob hat den Eisbecher gegessen und hat nun schrecklichen Mundgeruch. Er steht in der Tür und lässt den Löffel fallen.)
SpongeBob hat Mundgeruch © Viacom

SpongeBob: „Du kennst doch den Song: I’m easy like Sunday moooooooorning!“

(Gary riecht den unangenehmen Geruch, sodass seine Stielaugen sich verhaken.)

Vor SpongeBobs Haus

SpongeBob: „Also, was steht für heute auf dem Zettel? (zückt großen Zettel hervor und liest) „Arbeiten, Arbeiten, Arbeiten, Arbeiten…! Da stimmt was nicht, ich hab doch auch einen für Sonntag! (nimmt ein kleines Kärtchen aus der Hosentasche) Ah, da steht’s ja! „Allen in Bikini Bottom Hallo sagen“!“

In Bikini Bottom

SpongeBob: (zu einem Fisch) „Hallo! (der Fisch riecht SpongeBobs Mundgeruch und rennt weg) Manche Leute sind sogar am Sonntag schlecht drauf! (zu Frau Postfisch) Hallo, Frau Postfisch! (ihre Hautschichten springen von dem Gestank ab) (zur Schülerlotsin) Hallo, Frau Schülerlotsin! (sie rennt weg und die Schüler gehen auf die Straße, als eine Musikparade plötzlich auftaucht) Wow! Ne Parade! Hallo, Parade! Hallo, Tubaspieler! Hallo, Trommler! Hallo, du mit dem Becken! Hallo, Trompeter! (die Parade sieht ängstlich und verdutzt auf SpongeBob) Hallo, Tamborinmädel! Hallo, Congamann! Hallo, Didgeridoospieler! (der Didgeridoospieler spielt kurz) Hallo, Triangelspieler! Hallo, Mann mit der Pauke! Hallo, Pianist! Hallo, du mit der Flöte und halloooooo, Dolly!“

(Eine riesige Gestankswolke stößt die Musikparade wie Bowlingpins weg.)

Einer der Fische: „Der hat gefurzt, iiiih!“
Ein anderer Fisch: „Ich krieg keine Luft mehr!“
Noch ein anderer Fisch: „Widerlich!“

(Die Parade flieht und Stille kehrt ein.)

SpongeBob: „Hab ich was Falsches gesagt? Irgendwas stimmt heute nicht. Alle Leute rennen vor mir weg! (sieht auf eine Bank) Und jetzt auch noch ein gigantischer Monsterkaugummi! Ohhh, was denn noch?“

(Der Kaugummi entpuppt sich als Patrick.)

Patrick: „Hi, SpongeBob!“
SpongeBob: „Oh, hallo, Patrick! Ich versteh’s nicht mehr!“
Patrick: „Aha, was denn?“
SpongeBob: „Na ja, alle Leute rennen vor mir weg! Pass auf! (stellt sich vor ein Haus) Hallo, Gebäude!“ (das Haus entfernt sich)
Patrick: „Donnerwelle!“
SpongeBob: „Ich kapier das nicht!“

(Da Patrick keine Nase hat, bemerkt er den Mundgeruch nicht.)

Patrick: „Also ich auch nicht. Vielleicht liegt’s an deinen Klamotten!“

(Man sieht SpongeBobs glitzernde Kleidung.)

Patrick und SpongeBob: (winken ab) „Neee!“
Patrick: „Vielleicht liegt’s an deiner Stimme!“

(SpongeBob lacht äußerst seltsam und verstummt schnell ins Ernsthafte.)

SpongeBob: „Der war gut, Patrick!“
Patrick: „Vielleicht liegt’s auch daran, dass du so hässlich bist!“
SpongeBob: „Hässlich? Du willst mich wohl veralbern, hä?“
Patrick: „Mach mal besser den Spiegeltest! (holt einen Spiegel) Na los!“
SpongeBob: „Hallo!“

(Das Spiegelbild riecht den Gestank, nimmt einen Hammer und schlägt sich selbst zu Bruch.)

Patrick: „Seeeeehr hässlich!“
SpongeBob: (verzweifelt) „Oh nein! Oh, ich bin nicht hässlich! Das kann nicht sein! Ich bin nicht hässlich! (fragt zwei Passanten) Bin ich hässlich? (sie riechen den Gestank und lassen sich durch einen Haken zur Oberfläche ziehen) (zu einem Bootsfahrer) Bin ich hässlich?“ (der Gestank zieht dem Fahrer in die Augen)
Bootsfahrer: „Meine Augen! Meine Augen!“

(Das Boot fährt unkontrolliert durch den Verkehr, bis es plötzlich explodiert. Ein Polizist befestigt einen Strafzettel an dem Wrack. SpongeBob liegt auf der Straße und ein Reifen fällt auf ihn.)

SpongeBob: „Aua. Ich bin hässlich…“

In SpongeBobs Haus

SpongeBob denkt, er sei hässlich. © Viacom
(Es ist Abend und es herrscht eine schaurige Stimmung mit Gewitter. SpongeBob trägt einen Mantel und spielt Klavier in düsterer Atmosphäre. Patrick betritt SpongeBobs Haus.)

Patrick: „SpongeBob! Leihst du mir ’n bisschen Schaumbad? (geht in die Gruselkammer bzw. in SpongeBobs Bücherkammer, aus der die schaurige Musik kommt) Bist du’s, SpongeBob?“
SpongeBob: (er dreht sich zu Patrick um und man sieht, dass er eine Scherzbrille mit falschen Augenbrauen, falscher Nase und falschem Bart trägt) „Geh weg! Renn davon wie die anderen auch. Niemand will ’nen Freund, der so hässlich ist wie ich!“
Patrick: „Aber natürlich. Da geht’s einem doch mit seinem eigenen Aussehen gleich viel besser! Vielleicht muntert dich ’ne Geschichte auf! (setzt SpongeBob in einen Sessel) Sie heißt „Der hässliche Blaubarsch“! (macht große Augen) Es war einmal ein hässlicher Blaubarsch. Der war so hässlich, dass alle Leute gestorben sind. Ende!“
SpongeBob: „Das war jetzt keine große Hilfe… (fängt wieder an zu heulen) Wie lange? Wie lange bin ich denn schon so hässlich?“
Patrick: „So lange ich mich erinnern kann. Armer hässlicher Kleiner, du…“
SpongeBob: (rüttelt an Patrick) „Hilf mir! Ich schäme mich so! Ich dreh gleich durch, ich dreh gleich durch! (Patrick knallt SpongeBob eine) Danke, mein Freund! (Patrick holt erneut aus) Hey! Hey! Hey! Es ist jetzt wieder alles in Ordnung, alles prima!“
Patrick: „Mach einfach dasselbe wie ich, wenn ich Probleme hab! SCHREIII!!! (SpongeBob ist von Patrick vollgesabbert) Na los, Kumpel, ich helf dir!

Auf SpongeBobs Dach

Patrick: „Okay, und jetzt sag es! (SpongeBob zögert) Sag es!“
SpongeBob: „Ich kann nicht!“
Patrick: „Ich sag dir eins: Dir wird’s nie besser gehen, solange du diese Sache nicht vom Herzen hast!“

(SpongeBob zieht ein undefinierbares Wesen von der Stelle seines Herzen ab.)

SpongeBob: „Das weiß ich doch!“
Patrick: „Sag es! Saag ees!“
SpongeBob: (sehr leise) „Ich bin hässlich!“
Patrick: „Du bist hässlich und was noch?“
SpongeBob: „Viereckig?“
Patrick: „Nein, du bist stolz!“
SpongeBob: (leise) „Ich bin hässlich und ich bin stolz.“
Patrick: „Gut und jetzt lauter!“
SpongeBob: (etwas lauter) „Ich bin hässlich und ich bin stolz!“
Patrick: „Lauter!“
SpongeBob: (etwas lauter) „Ich bin hässlich und ich bin stolz!!“
Patrick: „Lauter!!!“
SpongeBob: (sehr laut) „Ich bin hässlich und ich bin stolz! Ich bin hässlich und ich bin stolz! Ich bin hässlich und ich bin stolz!“
Thaddäus: (hört das) „Das mit dem Stolz ist mir neu!“
SpongeBob: (glücklich) „Das war klasse! Jetzt fühl ich mich stark!“
Patrick: „So, und was willst du jetzt machen?“
SpongeBob: „Keine Ahnung! Wie wär’s mit Kino?“

Im Kino

Das Kino © Viacom
(Patrick und SpongeBob betreten den Kinosaal.)

SpongeBob: „Entschuldigung, ein hässlicher Schwamm muss hier durch!“

(SpongeBobs Gestank zieht zwei Zuschauer in die Nase, diese schweben tot in die Höhe.)

Patrick: „Die Leute respektieren Selbstbewusstsein!“ (beide setzen sich)
SpongeBob: (zu seiner Sitznachbarin) „Hallo, ich bin ziemlich hässlich. Ich wünsch Ihnen trotzdem viel Spaß bei dem Film!“

(Das Make-Up der Dame verläuft durch den Gestank.)

SpongeBob: (zu einem Zuschauer) „Entschuldigen Sie, Sir! Ich hoffe, dass meine exorbitante Hässlichkeit Sie nicht stört!“
Zuschauer: „Aber keineswegs!“ (erst jetzt bemerkt er den Gestank und flieht)
Patrick: „Reg dich bloß nicht auf wegen dem! Der ist doch nur ein… (SpongeBob heult und ist von Patrick abgewandt) SpongeBob? SpongeBob, was ist los mit dir?“
SpongeBob: „Ach, ich schaff das einfach nicht! Ich hab’s wirklich ganz doll versucht… (dreht sich um und ist nur noch ein Häufchen Elend) Aber ich bin längst nicht so selbstbewusst, wie ich aussehe! Ich verkriech mich lieber wieder ins nächste Loch!“
Patrick: (sauer zu allen Zuschauern) „Habt ihr eigentlich alle einen an der Tentakel? (steht auf) Habt ihr Angst, dem Grauen ins Gesicht zu sehen? Na gut (nimmt SpongeBob hoch, sodass jeder im Saal ihn sehen kann), hier ist er! Seht ihn euch an! Ziemlich hässlich, hä? Los, seht ihn an!“

(Zuschauer sehen verdutzt.)

SpongeBob: „Hallo!“

(Ein Wort reicht und die Zuschauer fliehen in Scharen.)

Patrick: „Und ihr auch!“ (zeigt SpongeBob weiteren Leuten)

(Zuschauer sehen verdutzt.)

SpongeBob: „Hallo!“

(Wieder fliehen die Zuschauer zahlreich. Patrick dreht durch und zeigt jedem Kinobesucher das hässliche Abbild, Saal für Saal.)
Patrick hält den „hässlichen“ SpongeBob in Höhe © Viacom
Patrick hält SpongeBob vor die Kinobesucher © Viacom

Patrick: „Seht ihn an! Seht ihn an! Seht ihn an! Seht ihn an! Ich will, dass ihr ihn alle anseht!“

(Alle Zuschauer fliehen aus dem Kino.)

SpongeBob: „Sie sind schon wieder alle weggerannt…“
Patrick: „Dann gibt’s auch keine Schlange an der Snackbar!“

(SpongeBob und Patrick stehen an der Snackbar, doch auch der Kassierer ist weggerannt…)

Patrick: „Hallo? Halloooo? Die machen sicher Pause!“
SpongeBob: „Hey! Moment mal, hab ich ganz vergessen! Ich hab noch was von meinem Sonntagseisbecher dabei!“ (zückt die Pampe aus der Hosentasche und der Gestank verbrennt Patricks Augenbrauen)
Patrick: „Das sieht lecker aus! (isst den Eisbecher, anschließend rebelliert sein Magen) Ich muss dringend wo hin!“

In der Toilette

(Patrick wäscht sich nach seinem Geschäft die Hände; neben ihm steht ein weiterer Fisch)

Patrick: „Ich hab keine Seife. Könnten Sie vielleicht…?“

(Der Mundgeruch (diesmal von Patrick) verleitet auch diesen Besucher zur Flucht.)

Besucher 1: „Geh weg!“
Patrick: „Ich will doch nur….“
Besucher 1: „Da, bitte! Mein ganzes Geld! (er lässt Geld auf den Boden fallen) Nimm’s und lass mich leben!“ (rennt weg)
Patrick: „So dreckig sind meine Hände doch nicht! (zu anderen Fischen auf der Toilette) Hey, hahahaha! Wollt ihr meinen Toilettenwitz hören?“
Besucher 2: „Willst du uns umbringen?“
Besucher 3: „Ist das eklig!“ (die drei verschwinden)
Patrick: (sieht panisch in den Spiegel) „Oh nein! Nein! Ich hab die Hässlichkeit!“
SpongeBob: (betritt auch die Toilette) „Patrick? Ist alles klar bei dir?“

(Patrick hat sich mit einer Tüte über dem Kopf auf einem Klo versteckt. SpongeBob öffnet die Tür.)

SpongeBob: „Sag mal, was machst du denn da drin?“
Patrick: „Als ob du das nicht wüsstest!“
SpongeBob: „Warum hast du ’ne Tüte über’m Kopf?“
Patrick: (sauer) „Warum? Ach, einfach so. Außer, dass du mich (zieht Tüte ruckartig ab) angesteckt hast! (SpongeBob erschreckt sich) Was soll ich denn jetzt machen? Ich bin doch völlig entstellt!“
SpongeBob: (zufrieden) „Vergiss nicht, was du mir vorhin gesagt hast: Die Stärke liegt im Stolz!“
Patrick: „Das gilt vielleicht für dich! Aber ich war doch immer gut aussehend! (SpongeBob riecht nun auch den Mundgeruch und ist angewidert) Und jetzt guck mich an, ich bin fast so hässlich wie du!“
SpongeBob: (angeekelt) „Bäääh!“
Patrick: „Ich hab immer gedacht, das wäre das Ende, wenn ich jemals so hässlich wäre wie du!“
SpongeBob: „Ähh, hör mal…“
Patrick: „Was wird meine Mutter sagen?“

(SpongeBob versucht andauernd, die Sache aufzuklären, aber Patrick redet immer weiter, sodass er sich die Nase zuhalten muss und in einer Wolke praktisch versinkt.)

SpongeBob: „Patrick?“
Patrick: „Oh je, wenn das meine Schwester merkt!“
SpongeBob: „Pass auf…“
Patrick: „Na gut, ich hab keine Schwester! Aber die Bank. Ich meine, man kann ja hässliche Klamotten tragen oder eine hässliche Frisur…“
SpongeBob: „PAAATRIIICK! Du bist nicht hässlich. Du stinkst aus dem Mund, ganz übel!“
Patrick: „Uaah, bin ich erleichtert!“

(Erneut erleidet SpongeBob den üblen Geruch, der die Form eines Totenkopfs annimmt.)

SpongeBob: „Algengrütze! Was hast du eigentlich gegessen?“
Patrick: „Ach, ’n bisschen Roastbeef, ’n Hühnchen, ’ne Pizza…“
SpongeBob: „Nein, ich meine heute Morgen!“
Patrick: „Na, ’n bisschen Roastbeef, ’n Hühnchen, ’ne Pizza…“
SpongeBob: „Was noch?“
Patrick: „N bisschen von deinem Eisbecher!“
SpongeBob: „EISBECHER! Ja, genau! Davon haben wir den Mundgeruch gekriegt!“
Patrick: „Wie meinst du das?“
SpongeBob: (riecht den Gestank erneut) „Oh… iiih. Ganz einfach! Wir sind nicht hässlich! Wir stinken bloß!“
Patrick: „Wir stinken?“
Patrick und SpongeBob: „Juhuuu!“

(Beide rennen um die Gegend und jubeln.)

Patrick und SpongeBob: „Wir stinken! Wir stinken! Wir stinken! Wir stinken! Wir stinken! Wir stinken! Wir stinken! Wir stinken! Wir stinken!“

(Bei all dem Gestank fault der Kinokomplex komplett ein.)

In Bikini Bottom

(Bei all dem Jubel fangen die beiden Thaddäus vor einem Perückenladen ab.)

SpongeBob: „Weißt du was, Thaddäus?“
Patrick und SpongeBob: „Wir stinken!“ (umarmen den verdutzten Thaddäus und rennen weiter)
SpongeBob: „Ist das schön!“
Patrick: „Was bin ich froh, dass wir stinken!“


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