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Episodenmitschrift: Bis zur Erschöpfung

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Das Tentakel-Paradies Bis zur Erschöpfung Ganoven


Bis zur Erschöpfung © Viacom

Charaktere:

In Sandys Haus

(Sandy fegt Blätter zu der Form von Texas zusammen.)

Sandy: (zufrieden) „Geschafft, das war’s. Hey SpongeBob, ich hab alle… (tritt auf weitere Blätter) SpongeBob, was machen denn die ganzen Blätter hier? Ich hab gedacht, du willst sie wegharken!“
SpongeBob: „Aber ich hark doch wie ein Blöder!“
Sandy: „Aber überall liegen noch welche rum!“
SpongeBob: „Aber ich kann nicht noch schneller harken. Diese Blätter sind riesig. (nimmt ein Blatt und versucht es mit einer Mini-Harke wegzuharken, wobei das Blatt zerbröselt) Und dann werden noch mehr Blätter daraus.“
Sandy: (harkt hektisch) „Dann geh und sammel ein paar Eicheln oder so was. Wir müssen mit der Arbeit fertig werden, bevor es zu spät ist!“
SpongeBob: „Was soll überhaupt die ganze Hektik?“
Sandy: „Das habe ich dir doch gesagt. Ab nächste Woche halte ich Winterschlaf!“
SpongeBob: „Winterschlaf halten? Was ist denn das?“
Sandy: „Das ist wenn man den ganzen Winter lang schläft.“
SpongeBob: „Kann ich das auch?“
Sandy: „Hahaha! Nein, du Dummerle, das können nur Säugetiere.“
SpongeBob: (cool) „Es ist dir vielleicht noch nicht aufgefallen, aber ich als Schwamm bin so derartig saugstark, das glaubst du nicht!“
Sandy: (saugt ihr Hamsterrad) „Hör mal, wir haben jetzt genug geplaudert. Die Zeit läuft uns davon!“
SpongeBob: „Wieso? Wann fängt dein… Winterdingsbums denn an?“
Sandy: (zieht einen Kalender hervor) „In einer Woche!“
SpongeBob: „Aber dann haben wir ja noch eins, zwei, drei… 186 Stunden Zeit um Spaß zu haben!“
Sandy: (panisch) „Das darf doch nicht wahr sein! Und es steht noch so viel an! Wir müssen unbedingt wo raufklettern!“
SpongeBob: „Klettern!“
Sandy: „Wir müssen irgendwo runterspringen!“
SpongeBob: „Runterspringen.“
Sandy: „Wir müssen fahren!“
SpongeBob: „Fahren!“
Sandy: “Ich will noch gar nicht schlafen gehen!“
SpongeBob: “Moment mal!“
Sandy: „Im Schlaf kann ich kein Fett verbrennen!!“
SpongeBob: „Sandy?“
Sandy: (wütend) „WAS??!!“
SpongeBob: „Ich wollte dir nur sagen, dass ich bereit bin, dir alle Zeit zu opfern, die ich noch nicht an Mr. Krabs verkauft hab.“
Sandy: (glücklich) „Hey, das freut mich wirklich, weil die nächsten sieben Tage lang gibt’s nur dich, mich und diese Schweißbänder!“ (holt zwei hervor)

Auf dem Sandberg

(Sandy fährt auf einer Muschel den Berg runter.)

Sandy: „Hihijahaa!“

(Sandy wird bei der Abfahrt so schnell, dass sie Feuer erzeugt. Sie zündet einen Wanderer an und fährt an zwei Skifahrern vorbei: Die Frau verliert ihre Kleidung und der Mann sitzt plötzlich in Kinderklamotten mit zwei Lollis auf einem Dreirad.)

Mann 1: „Äh, ich kann das erklären…“

(Sandy fährt eine Rampe hinunter und fliegt in die Luft.)

Sandy: „Ich bin heißer, als ein heißes Würstchen auf dem Eichenholzgrill Uhuhu!“

SpongeBob rast durch einen Schneemann © Viacom
(SpongeBob wirft sein Brett weg und fährt mit seiner Zunge den Berg runter. In einiger Entfernung bauen zwei Kinder gerade einen Scheemann.)

Kind 1: „Vielleicht wird er ja lebendig, wenn wir ein Lied singen.“
Kind 2: „Los geht’s!“
Beide Kinder: „Ohhh, es war ein mal ein Schnemann.“
SpongeBob: (fährt durch den Schneemann) „Das Leben ist so extrem, wie mans haben will!! Wuhuu!!“
Kind 1: (perplex) „Vieleicht haben wir falsch gesungen…“
SpongeBob: (fliegt auf den Boden und bricht sich seine Knochen) „Yeah…“

Vor Sandys Haus

(Es ist Abend und die beiden kehren von ihrem Ausflug zurück.)

SpongeBob: „Puh, war’n harter Tag. (hebt seinen gebrochenen Arm) Das spür ich sicher morgen noch… (sein Arm fällt runter) Aua…“
Sandy: “Ich muss sagen, ich bin ziemlich beeindruckt von dir! Ich glaub, das wird die beste Woche vor dem Winterschlaf, die ich je hatte!“
SpongeBob: „Naja, ich muss jetzt nach Hause, bevor Gary wieder dass Sofa frist. (nimmt ein Bein und setzt es nach vorne) Au. (setzt das andere Bein vor) Au.“

In SpongeBobs Haus

(SpongeBob zieht sich total erschöpft ins Bett.)

SpongeBob: „Gute Nacht, Gary.“ (schläft)

Draußen

SpongeBob möchte lieber schlafen gehen, als sich mit Sandy zu beschäftigen. © Viacom
(Sandy drückt auf einen roten Knopf, der SpongeBob aus seinem Haus in den Himmel schleudert. Er landet in einem eiskalten See. Sandy springt hinterher.)

Sandy: „Es gibt doch nichts besseres als ein erfrischendes Bad am Morgen!“
SpongeBob: (bibbernd) „Und was ist mit schlafen?“
Sandy: (zieht ihren Kalender herunter) „Ach was, ich schlaf doch den ganzen Winter lang! Wir haben nur noch drei Tage Zeit, na los! Um diese Tageszeit beißen die Riesenmuscheln am besten!“

Irgendwo

(Es ist inzwischen hell: SpongeBob und Sandy spielen Extrem-Kegeln Sandy pfeift und SpongeBob hebt eine Kugel auf eine Bahn, rennt zu dessen Ende, um dort schnell kleine Steine aufzusammeln. Er ist jedoch nicht schnell genug: Er bekommt die Bowlingkugel auf den Kopf.)

Sandy: „Ist das nicht absolut super?“
SpongeBob: Ja, ich hab nämlich noch nie Extrem-Kegeln gespielt!“

Auf der Seenadel

Die Seenadel © Viacom
(Die beiden stehen mit riesgen Ohrstäbchen auf der Seenadel. SpongeBob ist sichtlich mulmig zumute.)

Sandy: „OK, pass gut auf. Das macht tierisch Spaß! Wir hauen uns jetzt diese riesigen Ohrstäbchen solange um die Ohren bis einer von uns runterfällt! Auf die Plätze! Fertig!“
SpongeBob: „Sag mal meinst du wirklich, dass das hier der richtige Platz dafür dafür ist?“
Sandy: „Und los!“ (schlägt SpongeBob runter)

(SpongeBob landet auf einem Hydranten. Zeit zum Ausruhen gibt es nicht: Sandy ist sofort mit einem Tandem bei ihm.)

Sandy: „Na los, mein Lieber! Wir fahren jetzt mit dem Tandem durch den Park!“
SpongeBob: „Das hört sich ungefährlich an, ähh, erfreulich. (steigt auf) OK, ich bin bereit.“

(Sandy tritt heftig in die Pedale. Die beiden fahren zum Industriepark.)
Der Industriepark © Viacom

Im Industriepark

SpongeBob und Sandy im Industriepark © Viacom

SpongeBob: (außer Atem) „Sag mal, du hast doch gesagt wir fahren durch den Park, oder nicht?"
Sandy: „Tun wir auch! Durch den Industriepark!“

(Die beiden fahren ein Gerüst hoch)

Sandy: „Hier geht die richtige Action ab! (sie fahren über ein schmales Drahtseil) Jetzt wird’s technisch anspruchsvoll! Jieha! Und jetzt die Sprungschanze! Festhalten! (sie fahren auf einen Steinmalmer zu) Hoffentlich schaffen wir’s!“

(Die beiden fahren über die Rampe und fallen aus ziemlich Höhe hinunter. SpongeBob schreit wie am Spieß.)

Sandy: „Ich find’s auch total lustig!“

Irgendwo

(Die beiden landen auf dem Boden. SpongeBob ist total am Ende, er wird zu einer Pfütze. Sandy ist immer noch total fit und aufgedreht, sie wirft ihm eine Angel zu.)

Sandy: „Wach auf Schlafmütze! Wir gehen Fliegenfischen!“ (deutet auf ein Flugzeug)
SpongeBob: (denkt) „Dieses Eichhörnchen bringt mich noch um… Noch so ein Stunt und ich bin bloß noch ’ne Pfütze… Hey, Moment mal! Ich muss mich da irgendwie rausreden. (laut) Sandy, ich glaub, ich muss dir was sagen!“
Sandy: „Was denn?“
SpongeBob: „Na ja, ich fühl mich irgendwie ein bisschen… (sein Mund rutscht weg, er holt ihn wieder) Ich glaub, ich brauch vielleicht ein bisschen…“
Sandy: (hält ihm den Mund zu) „Jetzt reiß dich mal zusammen! Das nächste wird ein richtiges Kinderspiel! Das Heu im Nadelhaufen finden!“ (wirft einen kleinen Heuhalm in einen riesigen Nadelhaufen)

(Die beiden fangen an. SpongeBob leidet sehr unter den spitzen Nadeln. Eine Nadel sticht ihm in die Nase, diese sinkt zusammen.)

SpongeBob: „Autsch…“
Sandy: „Hast du’s gefunden?“
SpongeBob: „Noch nicht…“
Sandy: „Okay, ich guck hier drüben!“
SpongeBob: „Ja, mach das mal…“ (flüchtet aus dem Haufen)
Sandy: „Ich hab’s gefunden! Los, wer zwei Siege hat, gewinnt!“
SpongeBob: (rennt panisch) „Ich muss mich verstecken, ganz schnell! (sieht sein Haus) Nach Hause? Nein, Gary plaudert alles aus! (sieht Patricks Haus) Unter ’nem Felsen! Da kommt bestimmt keiner drauf!“

(Er springt auf den Felsen zu, doch er bleibt mit seiner Kleidung an einer Pflanze hängen. Sandy hat inzwischen seine Abwesenheit bemerkt.)

Sandy: „SpongeBob!“

(SpongeBob kann sich befreien, muss allerdings seine Klamotten zurücklassen. Er versteckt sich unter Patricks Stein.)

Sandy: „SpongeBob! Wo bist du, kleiner Quadratschädel? (sieht SpongeBobs Klamotten) Die Krawatte! Und all seine anderen Klamotten! Aber-Aber er legt seine Klamotten doch immer zusammen bevor er… nackig rum läuft… Ihm muss irgendwas schreckliches passiert sein!“

In der Krossen Krabbe

(Sandy geht in die KK.)

Sandy: „Hey Leute! Hört mir mal zu! Wir müssen Suchtrupps zusammenstellen! SpongeBob ist verschwunden!“

(Thaddäus steht die Freude ins Gesicht geschrieben. Mr. Krabs ist nicht sehr erfreut.)

Mr. Krabs: „Bemannt die Rettungsboote!“
Sandy: „Das Alpha-Team in die Südstadt, das Gold-Team in die Nordstadt! Gibt’s noch Fragen?“
Muskelprotz: „Gold-Team vor!“
Sandy: „Macht euch auf die Socken!“

(Alle brechen auf.)

In Bikini Bottom

(Eine große Suchaktion ist im Gange: Alle Leute hängen Plakate auf und rufen nach SpongeBob. Alle steht unter Sandys Kommando.)

Sandy: „Da drüben ist noch niemand! Steckt eure Flossen überall rein!“

In den Schwefelfeldern

Die Schwefelfelder © Viacom
(Ein kleiner Suchtrupp um Sandy sucht auch in den Schwefelfeldern.)

Sandy: „Na los, er kann auch in den Schwefelfeldern sein!“
Mann 2: (sieht in ein Loch) „Hey, SpongeBoooob!“

(Er bekommt Gase aus dem Loch ins Gesicht und wird dadurch bis zur Unkenntlichkeit entstellt.)

Mann 2: „Ooh, na ja… Aber ich bin trotzdem immer noch eine Persönlichkeit…“

Irgendwo

Sandy: „Durchsucht die Tropfsteinhöhle!“
3 Fische: „SpongeBob!!“

(Die drei Fische gehen hinein. Es handelt sich hierbei allerdings um den Rüssel eines großen Tieres. Die Fische kommen schnell wieder rausgerannt, als sie das feststellen.)

In Bikini Bottom

Sandy: „Zustandsreport!“
Mann 3: „Er ist nicht in der giftigen Seeigelbucht.“
Sandy: „Na, dann such noch mal!“
Fisch: „Er ist nicht auf der Blutegelfarm.“
Sandy: „Na, dann such noch mal!“
Thaddäus: „Er ist nicht in meinen Gedanken.“
Sandy: (wütend) „Na, dann denk noch mal nach!“

(Nach einiger Zeit ist die Suche immer noch erfolglos. Sandy steigt auf einen Turm und spricht mit einem Megaphon zu den Einwohnern.)

Sandy: „Bikini Bottom aufgepasst! Unsere Anstrengungen müssen verdoppelt, nein verdreifacht werden!“
Thaddäus: „Wir wär’s mal mit ’ner Pause? Wir sind seit Tagen dabei!“
Frau 2: „Denkt doch mal an die Kinder!“
Sandy: „Das ist eine gute Idee! Die Kinder können in die Ritzen und Löcher kriechen, in die man sonst nicht reinkommt!“
Frank: (leise zur Frau neben ihm) „Das ist doch alles Algengrütze…“
Sandy: (sauer) „Das hab ich gehört! Hier gibt keiner auf, bis wir SpongeBob gefunden haben!“
Muskelprotz: „Äh, Moment, da ist er doch!“ (hebt einen Mann neben ihm hoch)
Sandy: „Das ist nicht SpongeBob. Der ist nicht viereckig.“

(Der Muskelprotz quetsch den Mann zusammen, bis er viereckig ist wie SpongeBob.)

Mann 4: „Ich bin bereit. Ich bin bereit.“
Sandy: „Nein, bist du nicht!“
Mann 2: (hält eine Kelposchachtel hoch) „Das ist QuadratBob!“
Sandy: „Das ist ’ne Cornflakesschachtel! Und sie ist nicht gelb!“
Mann 5: (zeigt auf eine Banane) „Na, da ist er ja! Kann ich jetzt nach Hause gehen?“

(Sandy guckt sehr böse und verärgert.)

Tina: „Hey, seht mal, er ist im Himmel!!“

(Erwartungsvoll sieht Sandy in den Himmel. Doch dort ist nichts.)

Sandy: „Stimmt gar nicht! Hä?“

(Plötzlich sind alle Leute weg.)

Sandy: „Sie suchen sicher woanders weiter.“

(Alle Fische haben sich bei SpongeBob unter dem Felsen versteckt. Sandy sucht alleine weiter.)

Sandy: „SpongeBob!! Wo bist du? (hebt ein Haus hoch und wirft es weg) Bist du da drunter? (hebt ein weiteres Haus hoch) Nein!“ (…und noch eins)

(Unter dem Haus ist der Mann in Kinderklamotten mit dem Dreirad und seinen Lollis.)

Mann 1: „Äh, ich kann das erklären…“

(Sandy sucht weiter, doch SpongeBob ist nirgends zu finden.)

Sandy: „SpongeBob!! WO BIST DUUU??!!“

(SpongeBob und die anderen beobachten Sandys Suchaktion von ihrem Versteck aus.)

Mann: „Das Eichhörnchen dreht durch.“
Frau: „Aber unter ’nem Felsen sucht sie nicht.“
SpongeBob: „Hahahahahahaha, du sagst es! Sandy findet uns nie! (alle sehen ihn böse an) Hehe…“

(SpongeBob wird aus dem Felsen geschubst.)

SpongeBob: „Hey, Moment! Ihr versteht das nicht!“
Thaddäus: (lugt unter dem Felsen hervor) „Na so was, da steht ja SpongeBob! Einsam und verlassen.“
Sandy: (überglücklich) „SpongeBob?“
SpongeBob: (panisch) „AAAHH!!! (hämmert gegen den Felsen) Bitte lasst mich wieder darunter! Ihr versteht das nicht!“
Sandy: (umarmt ihn fest) „Ah, SpongeBob, ich hab mir Sorgen gemacht! Ich hab gedacht, die wär was passiert! (nimmt seine Hand) Komm, los! Wir haben noch genug Zeit für die Kernspaltung!“ (läuft mit seinem Arm los)
SpongeBob: „Jetzt warte doch mal!“
Sandy: (zieht an seinem Arm) „Dafür hab ich keine Zeit! Du weißt doch, der Winterschlaf!“
SpongeBob: „Die Zeit wirst du dir nehmen müssen. Es ist sehr wichtig. (Sandy lässt seinen Arm los) (schluckt) Ich bin ein Mann. (hält einen Rasierer hoch) OK, Sandy, ich, ich, ich kann einfach nicht mehr mit dir spieln! (heult) Diese Spiele sind einfach zu heftig. Die machen mich völlig fertig! (reißt sich die Nase aus und wirft sie zu Boden) (kriecht heulend an Sandys Fuß) So, ich hab’s gesagt! Aber versprich mir, dass wir trotzdem Freunde bleiben! Bitte Sandy, dass ich nicht einfach für mich. Ich-“

(Er sieht, dass Sandy eingeschlafen ist. Sie hat also nichts von dem Gespräch mitbekommen.)

SpongeBob: „Sandy? (erleichtert) Ahahahaha, ich hätt nie gedacht, dass ich das mal sage, aber Neptun sei Dank für den Winterschlaf! Ahahahahahahaha!“ (legt seinen Kopf auf ihre Füße und schläft ein)

(Währenddessen kommt Patrick mit einem Eis und einer Tüte in der Hand nach Hause. Er sieht, dass sich alle bei ihm versteckt haben.)

Patrick: „Was macht ihr in meinem Haus?“

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