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Episodenmitschrift: Willkommen im Abfalleimer

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Die Wanne ist voll Willkommen im Abfalleimer Punkt, Punkt, Komma, Strich…


Willkommen im Abfalleimer © Viacom

Charaktere:

Vor der Krossen Krabbe

Mr. Krabs: „Komm endlich, SpongeBob, es ist Feierabend! Ich geh heute nämlich noch Karten spielen!“
SpongeBob: „Mit wem spielen Sie denn, Mr. Krabs?“
Mr. Krabs: „Ich treffe mich drüben im Abfalleimer und spiele mit Plankton!“
SpongeBob: (*schock*) „Ach du grüne Alge! (sieht Plankton in seinen Gedanken) Aber dieser miese Weichfüßler ist Ihr Erzfeind! Er versucht doch dauernd, das geheime Krabbenburgerrezept zu stehlen.“ (erschlägt den Gedanken-Plankton)
Plankton: „Autsch…“
SpongeBob: „Warum wollen Sie mit dem Karten spielen?“
Mr. Krabs: „Mal ganz im Vertrauen: Plankton ist der schlechstete Kartenspieler in Bikini Bottom! Ja, und schon seit 25 Jahren nehme ich ihn jeden Donnerstag aus wie eine Weihnachtsgans! Ich hab' noch nie verloren! Hahahaha!“

(Beide lachen und gehen ihrer Wege: SpongeBob nach Hause, Mr. Krabs zum Abfalleimer.)

Am nächsten Morgen

(Mr. Krabs kommt heulend an, während SpongeBob immer noch lacht.)

SpongeBob: „Haha, nimmt ihn aus wie ’n Weihnachtsgans, der Witz ist gut! Haha! (zu Mr. Krabs) Wie ist das Kartenspiel gestern gelaufen? Haben Sie gewonnen?“
Mr. Krabs: (traurig) „Ich hab verlorn…“
SpongeBob: (*schock*) „Du dicke Makrele! Wie viel Geld haben Sie verloren??“
Mr. Krabs: „Ich hab gar kein Geld verloren, sondern…“
SpongeBob: „Sagen Sie nicht, Sie haben die Krosse Krabbe verlorn…“
Mr. Krabs: „…sondern…“
SpongeBob: „Mr. Krabs, bitte sagen Sie nicht, Sie haben das geheime Krabbenburgerrezept verloren!“
Mr. Krabs: „…sondern, ich hab… dich verlorn!“
SpongeBob: „Wie jetzt??“
Mr. Krabs: „Ich hab deinen Vertrag gesetzt… und hab verlorn.“
SpongeBob: „Hahahaha!! Das war auch ’n guter Witz! Tja, dann mach ich mich jetzt mal an die Krabbenburger!“ (will reingehen, doch Mr. Krabs hält ihn fest)
Mr. Krabs: „Ab sofort arbeitest du leider nicht mehr hier bei mir…“
Thaddäus: (kommt raus) „Bitte sagen Sie mir, dass das kein Scherz war!“
SpongeBob: „Ich bitte Sie inständig, sagen Sie's ihm! (weinerlich) Sagen Sie ihm, das war bloß ein gemeiner schlechter Witz!“
Plankton: (kommt an) „So sehr ich auch gemeine, schlechte Witze mag, fürchte ich leider, das war kein Scherz! Du arbeitest ab heute für mich, SpongeBob! Darum setzt du jetzt schön den offiziellen Abfalleimer-Helm auf!“ (setzt ihm den Helm auf)
SpongeBob: „Iih!!! (rennt panisch zu Mr. Krabs) Das dürfen Sie nicht zulassen! Ich will nicht für den Kerl arbeiten, sondern für Sie hier in der Krossen Krabbe!“ (heult und umarmt ihn)
Mr. Krabs: (heult auch) „Es tut mir leid, min Jung! Es ist alles meine Schuld!!“
Plankton: „Was für ein kaltes, herzloses Wesen würde mit Gewalt ein solch liebevolles Verhältnis auseinanderreißen? Ich würde es tun!“ (reißt sie auseinander; Mr. Krabs verliert seine Arme)
Mr. Krabs: „SpongeBob!!“
SpongeBob: „Mr. Kraaabs!!“ (landet in einem Käfig „Au!“)
Plankton: „Das war dein größter Patzer, Krabs! Seit 15 Jahren hab ich diese Kartenspiele absichtlich verloren und nur gewartet, dass du einen Fehler machst! Ich hab vielleicht nicht die kostbare Krabbenburgerformel, aber dafür hab ich das nächstbeste gewonnen: Den Knaben, der sie zubereitet! Du kannst deinen Laden schon bald dichtmachen, Krabs!“
SpongeBob: (fliegt in den Abfalleimer) „ICH WILL ZURÜÜÜÜCK!!“
Mr. Krabs: „SPONGEBOB!! (heult) Kann ich meine Arme wiederkriegen?“ (Plankton gibt sie ihm)

Im Abfalleimer

(Der Käfig öffnet sich und SpongeBob landet in der Küche auf dem Boden.)

SpongeBob: „Was ist denn das für ’ne Rumpelkammer?“

(Die Maschinen springen an und SpongeBob erschreckt sich. Dann kommt Plankton rein.)

Plankton: (bedrohlich) „Okay, ich habe fürchterlichen Hunger auf einen Krabbenburger!“
SpongeBob: (ängstlich) „Also, ehrlich gesagt weiß ich gar nicht, wieso ich hier eigentlich und überhaupt…“
Plankton: „Vielleicht hast du nicht richtig verstanden: Du arbeitest jetzt für mich! Und als dein neuer Arbeitgeber befehle ich dir, mir auf der Stelle einen Krabbenburger zu machen! Sonst sehe ich mich gezwungen, dein Gehirn zu entfernen und es in meinen Roboter-Koch zu verpflanzen! Also an die Arbeit!“

SpongeBob mit seinem neuen Pfannenwender im Abfalleimer © Viacom
(Plankton geht und SpongeBob stellt sich an den Grill. Den Pfannenwender findet er ziemlich komisch und mit dem Grill kommt er nicht zurecht.)

SpongeBob: „Da steht zwar Küche, aber ich fühle mich wie im Gefängnis…“ (sieht durch ein Fenster zur KK)

In der Krossen Krabbe / Im Abfalleimer

SpongeBob: „Ein Herd ist ein Herd,
egal, wo er auch steht.“
Mr. Krabs: „Und Burger bleibt Burger,
wie man’s auch dreht.“
SpongeBob: „Ein Grill ist ein Grill,
wohin man auch geht.“
Mr. Krabs: „Und Fritten bleiben Fritten,
wie ihr seht.“
SpongeBob: „Doch dieser Grill ist kein Zuhaus!
Und mein Herd sieht anders aus!“
Mr. Krabs: „Alles gäbe ich dafür,
wärst du nur wieder hier!“
SpongeBob und Mr. Krabs: „Diese Küche ist so leer und einsam!“
Mr. Krabs: „Sie ist nur ein öder Fleeeeeeeck!“
SpongeBob: „Nur ein öder Fleeeeeeeck!“
SpongeBob und Mr. Krabs: „…und einsam.“

Im Abfalleimer

(SpongeBob wirft sich auf den Boden und heult. Plankton und Karen beobachten das.)

Plankton: (sauer) „Was macht der denn da?? Die ganze Heulerei und die Gesangseinlage! Wieso fängt er nicht mit den Burgern an?? Vergiss es! Ich geh über zu Plan B und pflanze sein Gehirn in den Roboter-Koch ein!“
Karen: „Du weißt, das wird nie funktioniern! Die Antwort ist klar: Um an SpongeBob heranzukommen, musst du ihm Mitgefühl und Verständnis entgegenbringen! Dann wird er auch machen, was du willst!“
Plankton: „Würdest du wohl still sein?! Ich muss nachdenken… Aber ja, ich hab’s: Um an SpongeBob ranzukommen, muss ich ihm Mitgefühl und Verständnis entgegenbringen. Dann wird er auch machen, was ich will!“

(Plankton geht zu SpongeBob, der versucht, mit Planktons Herd Krabbenburger zu machen. Der Versuch geht allerdings gründlich schief und der Burger will SpongeBob angreifen.)

Plankton: „Hallöchen!“
SpongeBob: (sieht Plankton) „Ah! (schließt panisch den Ofen) Tut mir leid, Chef! Ich gebe hier wirklich mein Bestes! Dieser Herd ist noch so neu für mich! BITTE NICHT DAS GEHIRN RAUSNEHMEN!!“
Plankton: „Immer locker bleiben, Schwamm! Ich bin sehr wohl fähig, Mitgefühl und Verständnis zu zeigen!“
SpongeBob: (glücklich) „Wirklich? Dann möcht ich zurück in die Krosse Krabbe!“
Plankton: „Wir wolln mal nicht gleich übertreiben! Also, was kann ich tun, um es dir hier im Abfalleimer ein bisschen netter zu machen?“
SpongeBob: „Ich brate normalerweise auf einem Grill…“
Plankton: „Den kannst du haben! (holt einen Grill) Tja, es war nicht ganz leicht, aber hier ist er: Ein altmodischer Elektrogrill. Probiern wir ihn doch gleich mal aus!!“
SpongeBob: „Ja, es wär noch schöner, wenn… wenn der Grill da drüben an der Wand steht!“
Plankton: „Schon kapiert, ich werde mich sofort darum kümmern! (schiebt den Grill an die besagt Stelle) Wie gefällt er dir hier?“
SpongeBob: „Ein Stückchen weiter nach links!“
Plankton: (schiebt den Grill) „Wär es denn so recht, der Herr?“
SpongeBob: „Ja, noch ein kleines Stückchen weiter!“
Plankton: (schiebt den Grill) „Hier her?“
SpongeBob: „Noch ein Stückchen!“
Plankton: (schiebt den Grill) „Hier her?“
SpongeBob: „Jaa, wir haben’s gleich! (Plankton schiebt den Grill weiter) So ist es gut! Noch ein klitze-kleines bisschen! (der Grill steht nun an seiner urspürunglichen Stelle) Wunderbar, hier steht er gut! (sieht sich um) Ich weiß nicht recht, aber irgendwas stimmt immer noch nicht…“

Plankton in der neuen Küche © Viacom

Später

(Plankton hat alles dekoriert wie in der KK. SpongeBob geht nun mit einer Augenbinde in die neue Küche.)

Plankton: „Nur noch ein paar Schritte weiter! OK! Na los, nimm sie ab! (SpongeBob macht das) Das ist eine original-getreue Nachbildung der Küche, wie sie drüben in der Krossen Krabbe steht! Toll, nicht?“
SpongeBob: (überglücklich) „Urgh, es sieht wirklich genau wie drüben aus!! Da ist der Wasserhahn! (spritzt sich ins Gesicht) Die fettigen Fritteusen! Die knarrenden Holzbohlen! ("tritt" ein paar Mal drauf) Und das Ding da! (zeigt auf den Rettungsring) Ein Krabbenburger, kommt sofort, Mr. Krabs! - Oooh, Mr. Kraaaabs…“ (heult)
Plankton: „Hör bitte auf zu weinen! Ich zeig dir, dass es viel besser ist, wenn du für mich arbeitest! Gibt es irgendwas, was die olle, knauzrige Krabbe dir nie gegönnt hat?“
SpongeBob: „Nun, es gibt da etwas, was ich mir immer gewünscht habe…“

(SpongeBob hat nun bunte, vibrierende Schuhe an.)

Plankton: „Na??“
SpongeBob: „Das sind coole Schuhe!“
Plankton: „Hast du denn jetzt auch wirklich alles, was du brauchst, um ein paar Krabbenburger zu braten?“
SpongeBob: „Na ja, äh…“

(Plankton badet SpongeBob, der ein Eis isst.)

Plankton: „Bist du bereit, ein paar Burger zu braten?“
SpongeBob: „Sofort, wenn ich mein Eis aufgegessen habe!“

Plankton liest SpongeBob etwas vor © Viacom
(Plankton schiebt ein Schaukelpferd, auf dem SpongeBob sitzt.)

Plankton: (genervt) „Wie steht’s jetzt mit den Burgern??“
SpongeBob: „Hahahaha!! Schneller, Pferdchen! Weiter!“

(Plankton liest SpongeBob, der eingeschlafen ist, eine Geschichte vor.)

Plankton: „…und da sagte die allerkleinste Seeelfe zu…“ (SpongeBob sabbert ihn voll)

(Plankton nimmt einen Hammer und will SpongeBob schlagen.)

Plankton: „Ganz ruhig, Plankton, deine Geduld wird sich bald schon ausgezahlt haben! (wirft den Hammer weg, SpongeBob erwacht) Na, du kleines Schläfmützchen? Wie geht es dir?“
SpongeBob: „Das ganze Rumackern hat mich ziemlich hungrig gemacht!“
Plankton: „Mich auch! Weißt du, was jetzt genau das Richtige für uns beide wäre? ’n paar saftige Krabbenburger!“
SpongeBob: „Hmmm… ich hab irgendwie mehr Hunger auf Tacos!“
Plankton: „Ahaha! Guter Witz, SpongeBob! Aber nun ab an den Herd zum Burgerbraten!“
SpongeBob: (gähnt) „Nö, ich hab irgendwie keine Lust dazu…“
Plankton: „Aber ich versteh das nicht! Du hast deinen Grill, den Pfannenwender, den gemütlichen Sessel, (sauer) ich hab deine Schweißfüße massiert…“
SpongeBob: (genervt) „Ich sag dir was, du halbe Portion: Frag mich noch mal in ’ner Stunde!“
Plankton: (wütend) „Du wirst mir auf der Stelle einen Burger machen, hast du gehört??“
SpongeBob: (steht vom Sessel auf und geht ein paar Schritte) „Nee!“
Plankton: (verärgert) „Du sollst mir nicht widersprechen!
SpongeBob: (äfft Plankton mit einer Hand und seiner eigenen Stimme nach) Ju soll ir nich iderechen!
Plankton: (außer sich vor Wut) WAS?! (SpongeBob furzt mit der Zunge) (Plankton reicht es) Jetzt reicht’s, Freundchen!! Du kannst dich schon mal von deinen Gehirn verabschieden!“

Der Roboter-SpongeBob © Viacom
Der Roboter-SpongeBob hört nicht auf Plankton © Viacom

Später

(Das Gehirn von SpongeBob ist nun in dem Robo-Koch. Plankton hat die Fernbedienung für den Roboter.)

Plankton: „Geschafft! SpongeBob, komm nur herein! (drückt auf den Knopf, der Robo-Koch kommt) Oder sollte ich lieber sagen: Roboter-Bob Schwammkopf-Koch…? Ich hab das Gehirn in den Roboter gepflanzt! Du hättst eben nicht so’n verzogener Bengel sein sollen, denn am Ende krieg ich immer, was ich will! Und ich will, dass du mir sofort einen Krabbenburger machst! Und los!“ (drückt auf den Knopf)
Robo-SpongeBob: „Dip-Dip-didelidi-du! Antwort: Frag mich noch mal in ’ner Stunde!“
Plankton: „Was? WAAAAS??“
Robo-SpongeBob: „Trink ’n Schluck Öl!“
Plankton: (verzweifelt) „WARTE!! Ich befehle dir, mir einen Krabbenburger zu machen!“ (drückt mehrmals auf den Knopf)
Robo-SpongeBob: „Nö, will aber nicht!“ (trinkt Öl)

(Plankton rastet aus.)

Vor der Krossen Krabbe

(Mr. Krabs hängt ein „Out of Business“-Schild vor die KK.)

Mr. Krabs: (traurig) „Tja, altes Haus, sieht aus, als wär’s das für uns beide gewesen…“
Plankton: (kommt heulend an) „Ich ertrage das nicht mehr! Du musst diesen grässlichen, gelben Albtraum zurücknehmen, es bringt einfach nix! Wenn ich dir offen und ehrlich die Krabbenburgerformel stehle, bin ich besser dran!“
Mr. Krabs: „Ähm… (versteckt das Schild) ich finde, ein Geschäft ist ein Geschäft, Plankton! Jetzt kannst du dich mit ihm rumärgern!“
Plankton: „Oh bitte hab Mitleid, Krabs! Ich tu auch alles! Ich fleh dich an!“
Mr. Krabs: „Sagen wir… du gibst mit 50 Dollar, dann nehm ich ihn wieder zurück!“
Plankton: (überglücklich) „Einverstanden!! (gibt ihm das Geld) Ich hab sowieso geschummelt!“
Mr. Krabs: „Mach bloß ’ne Fliege, du halbe Portion!“ (wirft ihn Richtung Abfalleimer)
Plankton: (glücklich) „DANKE SCHÖÖÖN!! (landet im Abfalleimer) Autsch…“

In der Krossen Krabbe

(SpongeBob - mit seinem Gehirn im Kopf - ist wieder zurück in der KK.)

SpongeBob: „Mein Gehirn und ich freuen uns, wieder da zu sein!“
Mr. Krabs: (zufrieden) „Schön, dass du wieder da bist, Junge! So, und jetzt geh ran an die Buletten! Gleich geht wieder der große Ansturm los!“
SpongeBob: (gähnt) „Ich hab irgendwie keine Lust! Frag mich noch mal in ’ner Stunde, Krabbie! Ahahahahahahahahaha! (Mr. Krabs guckt sauer) (nervös) Äh, ich meine: Ich arbeite hier heute umsonst, mit Vergnügen!“
Mr. Krabs: (sauer) „Ich dachte schon, ich hab mich gerade verhört…!“

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