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Episodenmitschrift: Eichhörnchen-Witze

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Heldenhafte Urlaubsvertreter Eichhörnchen-Witze Zu Wasser und zu Land


Eichhörnchen-Witze © Viacom

Charaktere:

In der Krossen Krabbe

Dougie Williams © Viacom
(Eine Vorführung findet in der Krossen Krabbe statt. Mr. Krabs tritt auf die Bühne.)

Mr. Krabs: „Okay Leute, kriegt euch wieder ein. Willkommen in der 'Komischen Krabbe'!“ (zieht einen Pfeil auf und lacht, die Fische lachen auch) Und jetzt bitte ich um einen kräftigen Applaus für unseren ersten Komiker, den unverkennbaren Dougie Williams!“ (geht von der Bühne)
Dougie: (betritt die Bühne) „'N Abend Herrschaften, ich überspring' heute die Witze und geh gleich zum Tortenschmeißen über.“ (wirft Torten auf das Publikum, welches Schirme zückt)
SpongeBob: (schaut vom Backstage-Bereich auf die Bühne) „Ahahahaha, ich hoffe, ich komm auch so gut an wie der Kerl!“
Dougie: (betritt den Backstage-Bereich) „Meine Herrn, die Typen da draußen lachen wirklich über alles. Nur keine Bange, ich hab sie schon mal ein bisschen in Stimmung gebracht!“
Mr. Krabs: „Klatscht mal kräftig in die Flossen für SpongeBob Schwammkopf!“
Sandy: (aus dem Publikum) „Ja, zeig’s ihnen, SpongeBob!“
Patrick: „Oouuuhuuh!“
SpongeBob: „Hey hey hey, werte Dorsche und Heringe, haben Sie schon mal über Salzstreuer nachgedacht? Ich meine, man macht sie jeden Abend nach Ladenschluss wieder voll, da fragt man sich doch: 'Wo bleibt das ganze Zeug?' Wissen Sie, was ich meine?“

(Publikum ist völlig ruhig.)

SpongeBob: (fängt zu schwitzen an) „Und Tomaten, was sind das eigentlich für Dinger? (Pause, völlige Ruhe) Ich meine, man schnippelt sie in kleine Scheibchen, aber… Was ist das eigentlich, Gemüse oder Obst? (schwitzt heftiger) Und woraus besteht dann Ketchup?“ (Ruhe im Saal)
Fisch 1: (aus dem Publikum) „Du meine Fresse, der Kerl ist ja das Hinterletze!“
Harold: „Hey, du Witzfigur, ich weiß einen Witz für dich: Was stinkt zum Himmel und schläfert alle Lebewesen ein?“
SpongeBob: „Ähm… Sumpfgas vielleicht?“
Harold: „Nein! Deine Witze!!“

(Das ganze Publikum bricht in schallendes Gelächter aus.)

SpongeBob: „Ist Ihnen schon mal aufgefallen, wie, äh… ähm… äh… also Gabeln hin und wieder, ähm…“
Fisch: „Gabeln? Ich glaub, ich spinne!“
SpongeBob: (in seinen Gedanken) „Schnell, SpongeBob, lass dir was Witziges einfallen!“

(Das Publikum buht SpongeBob aus, auch Patrick!)

SpongeBob: (sieht Sandys Zähne) „Ist Ihnen schon mal aufgefallen, was Eichhörnchen für große Zähne haben?“

(Publikum fängt zu grinsen an.)

Fisch: „Stimmt!“
Sandy: „Haah?“
SpongeBob: „Ich meine, hey, da kann man doch mit ’nem Flugzeug drauf landen! (Publikum giggelt) Und wieso ha'm die so’n filziges Fell? Naja, auch Flöhe brauchen ein Zuhause!“ (Publikum lacht laut)
Patrick: „Hahahaha, filziges Fell!“

Während Patrick lacht, kichert Sandy nur beschämt © Viacom

SpongeBob: „Und sie müffeln - ja, aber, hey, Sie würden auch stinken, wenn Sie über drei Monate im Dreck schlafen würden. (Sandy kichert beschämt) Und wieso braucht man mehr als ein Eichhörnchen, um eine Glühbirne zu wechseln?“
Fisch: „Wieso denn?“
SpongeBob: „Weil eins allein dazu viel zu blöööd ist!“ (Publikum tobt vor Lachen)
Patrick: „Hahahahaha!! Hey, der war echt gut, was, Sandy?“
Sandy: „Hehehe, ja, genau.“ (lacht verlegen)

(Der Saal tobt und SpongeBob verlässt die Bühne.)

Mr. Krabs: „Das war fantastisch, Min Jung. Du hast sie echt umgehauen! Ich glaub, ich mach so’n Witzeabend noch mal, mit dir als Hauptattraktion!“
SpongeBob: (glücklich) „Ich hätt' nie gedacht, dass ich mal ’ne Hauptattraktion sein könnte, was immer das ist.“
Mr. Krabs: (drückt SpongeBob Wischmopp in die Hand) „Die Hauptattraktion wischt nach der Vorstellung den Laden aus.“
SpongeBob: „Toll, ich wollt' Ihnen schon immer mal eins auswischen!“ (lacht)
Mr. Krabs: (ernst) „Bleib bei deinen Hörnchenwitzen! Jetzt mach dich ans Werk.“ (geht)
SpongeBob: (wischt) „Mopp, mopp, mopp. Wieso heißen die Dinger eigentlich so? (trifft auf Sandy) Oh, hallo, Sandy.“
Sandy: (sauer) „Howdy, SpongeBob.“
SpongeBob: „Hat dir die Show gefallen?“
Sandy: „Tja weißt du, wenn du mich jetzt schon mal fragst… Kein bisschen! Deine Witze sind verletzend, und das weißt du auch!“
SpongeBob: „Komm schon, Sandy, ich hab doch nur Unsinn erzählt. Ich meine, es weiß doch jeder, dass du die Cleverste in Bikini Bottom bist.“
Sandy: „Da kann ich dir nicht widersprechen.“
SpongeBob: „Wir sollten alle hin und wieder mal über uns lachen. Ich lache sogar ständig über mich. (holt einen Taschenspiegel hervor und belacht sein Spiegelbild)
Sandy: „Hahahahaha! Du hast Recht, SpongeBob. Ich glaube, ich war ein bisschen zu empfindlich. Nicht böse sein!“ (umarmt ihn)

Im Algenmarkt

Die Fische versuchen sich mit Sandy zu verständigen © Viacom
(Sandy geht einkaufen.)

Sandy: „Also gut, Deodorant. Hey mal sehen, Deoroller oder -stift?“
Fisch: (im Vorbeilaufen zu einem anderen Fisch) „Ich finde, sie sollte sich beides kaufen.“ (geht lachend weg)
Sandy: „Häääh?“
Kind 1: „Hey, seht mal, Leute, da ist das blöde Eichhörnchen!“
Kind 2: „Ich weiß was, versuchen wir doch mal, uns mit ihr zu verständigen!“
Alle Kinder: (ziehen eine Fratze) „Bäääääääh!“ (lachen)
Sandy: (geht sauer weiter, sieht einen sehr jungen Fisch) „Na, du kleiner Racker, wie heißt du denn?“
Mutter: (zieht ihr Kind weg) „Geh nicht zu dicht an das Eichhörnchen ran, Billy! Sonst steckst du dich noch an!“
Billy: „Okay, Mama!“
Sandy: „Tss, Dummheit ist doch kein Virus! Aber anscheinend verbreitet sie sich wie einer!“

In der Krossen Krabbe

(Wieder findet eine Show statt. Das Publikum wartet auf SpongeBob.)

Publikum: „SpongeBob, SpongeBob, SpongeBob, SpongeBob!!“
SpongeBob: (macht Einsing-Übungen im Backstage-Bereich) „Lalalalalalalalalaaa. Hörnchen, Hörnchen, Hörnchen, Hörnchen, Höörnchen. Weil sie so etwas von blöd sind. Weil sie so etwas von blöd sind!“
Sandy: (geht zu SpongeBob) „Hey, äh, SpongeBob?“
SpongeBob: „Ja, was ist denn?“
Sandy: „Ich würde gern mal kurz mit dir über die Eichhörnchenwitze reden.“
SpongeBob: „Darüber haben wir doch schon gesprochen, weißt du nicht mehr?“ (holt einen Spiegel raus und lacht sein Spiegelbild aus)
Sandy: „Hör mal, ich meine es wirklich ernst. Seitdem du diese Witze erzählst, behandeln mich alle irgendwie anders.“
Patrick: (kommt hinzu) „SpongeBob, noch fünf Minuten. (sieht Sandy, spricht langsam) Oh, äh… Haaaalloooo Saaaaaaandyyyy, ähm iiiich Paaaatrick. Hast du das verstaaaaaaaanden? (Sandy guckt genervt) Eichhörnchen!“ (geht)
Sandy: „Siehst du, davon hab ich gesprochen.“
SpongeBob: „Ach, der olle Patrick, der macht doch nur Blödsinn!“
Sandy: „Ich bitte dich nur als deine Freundin, lass die albernen Eichhörnchenwitze, ja? Erzähl ’n paar von den anderen Witzen, die du kennst.“
SpongeBob: (nervös) „Andere Witze? (denkt an eine Gabel) Ach, ich kenn Millionen andere!“
Sandy: (umarmt ihn) „Danke, ich hab doch gewusst, dass du mich verstehst.“ (geht zum Publikum, das nach SpongeBob ruft)
Mr. Krabs: (aus dem Off) „Klatscht mal kräftig in die Flossen für SpongeBob Schwammkopf!“
SpongeBob: (erscheint auf der Bühne) „Äh, hallo zusammen. Ähm… Kennen Sie den Witz von dem Goldfisch, der bankrott gemacht hat? Jetzt ist er ’n Bronzefisch.“
Fisch: „Was hat er gesagt?“
Anderer Fisch: „Bitte?“
SpongeBob: (nervös) „Den kannten Sie wohl schon…“
Sandy: „Ich hab ihn noch nicht gekannt! Haha, der war gut!“
SpongeBob: „Danke, zu liebenswürdig. Hey, was ist eigentlich mit dem Wasser hier? Das Zeug ist wirklich überall.“
Patrick: „Hee, erzähl lieber den Witz von dem Eichhörnchen und der Glühbirne!“

SpongeBob mit einem Gummihuhn auf der Bühne © Viacom

SpongeBob: „Äh… Hey, sehen Sie sich mal das hier an (zieht ein Gummihuhn aus der Tasche) Na, naa?“
Fisch: „Fang endlich mit den Hörnchenwitzen an!“
Publikum: „Hörnchenwitze, Hörnchenwitze, Hörnchenwitze, Hörnchenwitze!“
SpongeBob: (in Gedanken) „Was mach ich nur, was mach ich nur? SpongeBob, du musst dich entscheiden: Freundschaft oder Karriere?“

(SpongeBob lässt das Mikrophon fallen und verlässt wortlos die Bühne, das Publikum ist erschrocken, auch Sandy. Dann springt SpongeBob mit Eichhörnchenzähnen wieder auf die Bühne.)

SpongeBob: „Howdy, wie geht’s euch, Leute? (das Publikum tobt) Wieso braucht man mehr als ein Eichhörnchen, um eine Glühbirne auszuwechseln?“
Publikum: (lacht) „Weil eins allein dazu viel zu blöd ist!“
SpongeBob: „Jaahaha, das kann man wohl sagen! (Sandy schaut erbost) Jetzt mal ernsthaft, Leute, ich möchte meiner Freundin Sandy meinen ganz besonderen Dank aussprechen: Sandy, siehst du das denn nicht, die Leute lieben diese Witze. Hab ich Recht?“
Publikum: „Jaaaaaaa!“
SpongeBob: „Es ist überhaupt nicht böse gemeint, wir lachen mit dir und nicht über dich. Das verstehst du doch, hä? Nicht wahr?“
Sandy: (verärgert) „Ich verstehe sogar sehr gut, was hier läuft, du Komiker.“
SpongeBob: „Na toll, ich wusste, früher oder später verstehst du es. Was für eine Frau! Ich bitte um einen kräftigen Applaus für Sandy… Aber klatschen Sie langsam, denn nicht vergessen: Sie ist ein Eichhörnchen! (das Publikum tobt wieder) Danke, Sie waren ein wunderbares Publikum. Gute Nacht!“

(Das Publikum bejubelt SpongeBob, der die Bühne verlässt.)

SpongeBob: „Haaach, das war wieder ein spektakulärer Auftritt, SpongeBob. (sieht einen Brief an seinem Spiegel hängen) Oooh, was ist das? Post von einer Verehrerin? (liest) 'Du hattest Recht, SpongeBob, diese Witze sind wirklich komisch. Komm mich doch morgen mal besuchen, dann können wir feiern. Sandy'! Du hast es geschafft. Du behältst sowohl deine Karriere, als auch deine Freundin.“

In Sandys Haus

SpongeBob: „Haaach, ich bin froh, dass Sandy eingesehen hat, wie genial meine Witze sind. (Sandy öffnet die Türe) Guten Morgen, mein Engel!“ (erschreckt beim Anblick einer ungewaschenen und ungepflegten Sandy mit überdimensionalen Vorderzähnen)
Sandy: „Howdy, alter Junge, ich glaub’s ja nicht!“
SpongeBob: „Ääh, geht’s dir irgendwie nicht gut?“
Sandy: „Ich bin heut einfach ganz gewöhnlich eichhörnchenmäßig gut drauf, hehe. (zieht SpongeBob hinein) Na, Mensch, komm doch endlich rein! Du bist bestimmt ganz schön müde vom vielen Witze-erzählen gestern Abend! Setz dich doch und ruh dich aus!“ (stößt SpongeBob auf einen mit Leim beschmierten Stamm)
SpongeBob: (versucht auszustehen) „Äh, ich glaube, mit dem Baum stimmt irgendwas nicht.“
Sandy: „Nö, ich habe nur ein bisschen Leim draufgepinselt, damit du nicht gleich wieder runterfällst! (reißt SpongeBob die Blumen aus der Hand) Sind die Blümchen etwa für mich? Und ’ne Vase hast du mir auch gleich mitgebracht!“ (zieht SpongeBob das Goldfischglas vom Kopf)
SpongeBob: „Äh, weißt du, das ist keine …“
Sandy: (wirft den Strauß ins Glas) „Hehehe, sieht das nicht hübsch aus?“
SpongeBob: (beginnt auszutrocknen) „Sandy, ich brauche Wa… Wa…“
Sandy: „Ach, hehehe, stimmt ja, du bist ja ein sogenannter Meeresbewohner … Also was brauchen Meeresbewohner noch mal gleich? Äääääääh, na, lass mal sehen… Meeresbewohner brauchen, ääh…“
SpongeBob: „Waaa…“
Sandy: (hält SpongeBob die Hand vor den Mund) „Nein, warte! Nicht vorsagen, ich komm von selbst drauf!“
SpongeBob: „Waaaa…“
Sandy: „Vaasen? Waaanst? Waaaffeln?“
SpongeBob: „Saandy, Waaaaasser.“
Sandy: „Warum hast du das nicht gleich gesagt? Haha, hier bitte sehr! (steckt ihm den Gartenschlauch in den Mund) Jap, wir Eichhörnchen sind echt zu blöööd.“ (dreht den Hahn auf)

SpongeBob saugt sich mit Wasser voll © Viacom

SpongeBob: (saugt sich mit Wasser voll) „Saaandy, Was … schrmbl schmbll.“
Sandy: „Eichhörnchen sind dumm.“
SpongeBob: „Saandy, ist ja gut, Sandy, ich hab’s kapiert!“
Sandy: „Was sagst du? Du willst noch mehr? Okidoki, mehr Wasser für den Meeresbewohner!“
SpongeBob: (füllt inzwischen die gesamte Kuppel aus) „Jetzt reicht’s, hör doch auf, ich hab’s wirklich kapiert! Nie wieder Eichhörnchenwitze.“

In der Krossen Krabbe

(Erneut findet eine Show statt. SpongeBob tritt auf die Bühne.)

Publikum: „SpongeBob, SpongeBob, SpongeBob!“
SpongeBob: „Danke, vielen lieben Dank. Auf dem Weg hierher hab ich ’n Eichhörnchen getroffen. Ich sagte: 'Hol ein paar deiner Eichhörnchenfreunde, dann können wir zusammen ’ne Glühbirne auswechseln.' (Publikum tobt) Aber mal im Ernst, Leute, das Einzige, was noch dümmer ist als ein Eichhörnchen, ist ein Schwamm.“
Fisch: „Ein Schwamm?“
SpongeBob: „Ich meine, wir sind so dumm, wir haben nichtmal eine Wirbelsäule. (verdreht sich) Seht mich an, ich hab keine Gräten. (Publikum beginnt zu lachen) Und Krabben? Mein lieber Hering, die sind so knickrig, die wollen nicht einmal Lehrgeld zahlen!“
Mr. Krabs: (lacht) „Das ist wahr, ich bin wirklich geizig!“
SpongeBob: „Jetzt will ich Ihnen mal was über Fische erzählen. Mann, stinken die Biester, uuuuh! Ich frage mich, wie kann ein Lebewesen, das sein ganzes Leben im Wasser verbringt, dermaßen müffeln? (imitiert einen Fisch) Seife? Seife? Was ist Seife? (Publikum tobt vor Lachen) Und von Seesternen will ich gar nicht erst anfangen!“

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