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Episodenmitschrift: Weihnachten unter Wasser

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Ganoven Weihnachten unter Wasser Ein harter Winter


Weihnachten unter Wasser © Viacom

Charaktere:

Encino

Jacques Cousteau: „Und nun - direkt aus Encino - Amerikas Lieblingspirat und Präsident des SpongeBob Schwammkopf Fanclubs: Patchy der Pirat!“

Patchys Haus

Patchy: „Johoho, johoho, johohohoho!“

(singt und packt Geschenke aus)
(hört auf zu singen)

Patchy: „Hallo! Ich bin Patchy der Pirat, Präsident des SpongeBob Schwammkopf Fanclubs!“

(Geschenkpapier klebt an seiner Hakenhand und er versucht es abzukriegen, es bleibt aber kleben)

Patchy: „AUUUUUUUH!“

(Patchy schlägt sich aus versehen die Hakenhand ins Auge, wobei er seine Augenklappe vom heilen auf das verletzte Auge packt)'

Patchy: „Ah, schon besser was?“

(daraufhin fliegt Potty der Papagei ins Zimmer)

Potty: „Krah! Frohe Weihnachten! Frohe Weihnachten!“

Patchy: „Ganz genau Potty! Es ist Weihnachten!“

(Patchy geht zum Kamin)

Patchy: „Und auf allen Weltmeeren gibt’s nichts besseres als das Bikini Bottom Weihnachtsfest! Hach! Das ist schon eine ganz besondere Jahreszeit!“

(bläst in eine Seifenblasenpfeife)

Patchy: „Und ich sag euch, SpongeBob ist sicher schon mitten in den Weihnachtsvorbereitungen!“

(er hält ein Bild mit SpongeBob in die Kamera worauf eine Überblende zu SpongeBobs Haus folgt)

SpongeBob: „Ich bin bereeeit!“

(Überblende zu Patchys Haus)

Patchy: „Hahahahaha! Für ein Lebewesen ohne Rückgrat war das doch ziemlich gut!“

(stellt das Bild von SpongeBob auf den Kamin und nimmt eins von Patrick)

Patchy: „Und unser alter Kumpel Patrick hilft bestimmt tüchtig beim Dekorieren!“

(er hält das Bild von Patrick in die Kamera, worauf eine Überblende zu Patricks Haus folgt)
(man sieht Patrick geistesabwesend neben seinem Felsen stehen. An seiner „Antenne“ ist eine Christbaumkugel befestigt. Die Antenne bricht ab und Patrick fällt um, immer noch den gleichen Ausdruck im Gesicht)
(Überblende zu Patchys Haus)

Patchy: „Ich bin rein weihnachtlich auch schon voll dabei!“ (Er bereitet Kuchensteig zu und nimmt den Rührstab raus, der anstelle seiner Hakenhand zu sehen ist und voll mit Kuchenteig ist) Patchy: „Mmh! Ungebackener Kuchenteig!“ (isst den Kuchenteig) Potty: „Kräh! Potty auch Kuchenteig!“

(Potty fliegt auf Patchy zu aber Patchy weicht aus)

Patchy: „Potty, lass das, hör auf, jetzt!“

(Patchy umklammert die Teigschüssel)

Patchy: „POTTY!“ (Wütend) Potty: „Potty will auch lecken!“ Patchy: „Mach ’nen Abflug du fliegender Verrückter!“ Potty: „Plätzchen, bitte!“ Patchy: „Potty, dieser Kuchenteig ist für die Kinder und nicht für blöde Papageien!“

(Man sieht eine Hand, die eine Glocke läutet)

Patchy: „Was war das? drei Mal! Und wir wissen ja was es heißt wenn es drei Mal läutet!“ Kinder: „Ein Eis umsonst!“ Patchy: „Nein, ihr gierigen Schlingel, hähä… NEIN!“ Potty: „Kräh! Mann über Bord?“ Patchy: „Nein. Es ist Zeit die Fanpost zu öffnen!“

(Potty bringt Patchy einen Brief)

Patchy: „Oh, äh, dankeschön Potty.“

(Patchy versucht den Brief zu nehmen aber Potty hält ihn mit seinem Schnabel fest)

Patchy: „Okay, Potty danke!“ (zähneknirschend) „Gib her jetzt, du fieses Federvieh!“

(Patchy verliert die Geduld)

Patchy: „Na, warte du Flattermann!“

(er schneidet Pottys Schnüre ab, nimmt sich den Brief und setzt sich am Schreibtisch)

Patchy: „Dieser Brief hier kommt von“ (SpongeBobs Stimme: Name der Redaktion bekannt).

(er öffnet den Brief, klappt seine Augenklappe auf und setzt eine Lesebrille auf, wo die Scheibe für das verletzte Auge schwarz ist)

Patchy: „Und er schreibt: Lieber SpongeBob, ich bin 10 Jahre alt und möchte wissen ob du Weihnachten auch so gern magst wie ich. Mit besten Grüßen“ (SpongeBob: Name der Redaktion bekannt). Patchy: Eine sehr gute Frage!

(nimmt Lesebrille ab)

Patchy: „Aber wisst ihr was? In Bikini Bottom feiern sie noch nicht lange Weinachten!“ Potty: „Kräh! Wirklich nicht?“ Patchy: „Nein, nein, meine zartgefiederte, kleine Nervensäge!“

(er reißt Potty wieder von seinen Schnüren, wobei allerdings Pottys Marionettenspieler mit runtergerissen wird. Dann geht Patchy zu seinem Weihnachtsbaum und hängt eine kleine SpongeBob-Puppe daran)

Patchy: „So… Es gab eine Zeit in der Weihnachten in Bikini Bottom völlig unbekannt war! Hey, wer will die Geschichte von SpongeBobs allerersten Weihnachten hören?“

(Plötzlich sieht man Potty mit gequältem Blick)
Potty: „Ähhhhuä!“
Patchy: „Potty!“
(Patchy schaut auf die Kuchenteigschüssel die nun leer ist. Nun sieht man das Potty total fett und vollgefressen ist)
Patchy: „Was? Du hast den ganzen Kuchenteig gefressen?“
(Pottys Körper fällt von seinem Schnüren ab, der Kopf bleibt aber dran)
Potty: „Ups! Uöoo!“
Patchy: „Was soll’s! Dann geht’s jetzt los!“


Die eigentliche Episode beginnt


Vor Sandys Kuppel

SpongeBob möchte Sandy mit einem Karateschlag überraschen. © Viacom
(Man sieht SpongeBob mit seinen Karate-Handschuhen und seinem Wasserhelm in der Nähe von Sandys Kuppel)

SpongeBob: „Hahahaha! So, gleich schleich ich mich an und schlage Sandy mit einen superschwierigen Karateschlag!“

(Führt Karateschlag aus und geht zu Sandys Kuppel. Als er nach genug dran ist, presst er seine Körper in den Wasserhelm und rollt wie eine Kugel mit Armen zur Tür, hält an, und schaut in die Kuppel. Man sieht Sandy summend mit einen Strom-Stecker rumlaufen.)

SpongeBob: „Welche diabolische Tat hatt sie jetzt wieder vor?“

(Sandy steckt den Strom-Stecker in eine Steckdose und ihr Baum erstrahlt im Licht einer Lichterkette.)
(SpongeBob wirft seine Handschuhe weg.)

SpongeBob: „FEUER! Keine Panik Sandy, ich komme schon!“

(Er schwingt einen Eimer durchs Wasser, der darauf mit Wasser gefüllt ist)

In Sandys Kuppel

(Sandy bestaunt ihren „Weihnachtsbaum“, als SpongeBob plötzlich die Tür einrennt)

SpongeBob: „Geh zur Seite Sandy! FEUER!“

(SpongeBob verschüttet das Wasser; woraufhin Sandy patschnass ist)

SpongeBob: „Häh? Hier war dann wohl doch kein Feuer.“

Sandy: „Was bei allen Südstaaten war denn das schon wieder für ’ne Aktion? Hast du noch nie ’nen Weihnachtsbaum gesehen?“

SpongeBob: „Weinachts-wer?“

Sandy: „WAS? Du weißt nicht was Weihnachten ist??“

SpongeBob: „Ist das ein Freund aus Texas?“

Sandy: „Haha, nein! Das gibt’s nicht, du weißt wirklich nichts über“ (schwärmerisch) „WEIH-NACH-TEN?“

SpongeBob: „Erzähl mir mehr über dieses“ (imitiert Sandys Ton) „WEIH-NACH-TEN! „

Sandy erzählt von Weihnachten © Viacom

(SpongeBob und Sandy sitzen an einem Tisch)

Patchy als Erzähler: „Und Sandy erzählte die zauberhafte Geschichte von der Krippe und den 3 Weisen, vom starken Knecht Ruprecht erzählte sie und von fliegenden Rentieren. Aber das schönste war, als sie von dem erzählte, den man den Weihnachtsmann nennt!“

(SpongeBobs Augen werden größer, als sie vom Weihnachtsmann erzählt)

In der Krossen Krabbe

(SpongeBob steht auf einem Tisch und erzählt Thaddäus, Patrick und Mr. Krabs von Weihnachten. Alle hören gespannt zu, außer Thaddäus)

SpongeBob: „Und alle tun so, als ob sie Früchtekuchen mögen!“

Thaddäus: „Gähn!“

SpongeBob: „Aber das Beste ist man kann einen Brief schreiben, also an den Weihnachtsmann und ihm sagen was man sich wünscht und dann kommt er angeflogen und bringt es einem!“

Patrick: „Fast wie ein Flaschengeist! Hahahaha!“

Mr. Krabs: „Ich weiß ja nicht wie es euch geht aber, jeder der in dieser Welt freiwillig Sachen verschenkt ist ein Freund von mir!“

SpongeBob: „Das ist die richtige Einstellung!“

(SpongeBob hält Papier und Stift in der Hand)

SpongeBob: „Hier, sie können gleich mit ihren Brief anfangen!“

(Mr. Krabs nimmt Stift und Papier von SpongeBob)

Thaddäus: „Es ist doch völlig unfassbar, dass man einen Tag feiert, an dem ein kostümierter Fettsack in Häuser einbricht und Geschenke hinterlässt!“

Patrick: „Fast wie ein Flaschengeist?“

(Mr. Krabs haut mit den Fäusten auf den Tisch)

Mr. Krabs: „Sei still du Nörgler! Ich versuch mich zu konzentrieren!“

(nimmt seinen Zettel in die Hand)

Mr. Krabs: „Das Ding ist so gut wie ein Blankoscheck, ausgestellt von der himmlischen Sparkasse des Weihnachtsmannes!“

Thaddäus: „Au, weia!“

Patrick: „Jaaaach!“ (verträumt)

(SpongeBob springt vom Tisch)

SpongeBob: „Na, schön! Wer ist der nächste?“

Patrick: „Au, ja! Ich, ich, ich!“

(SpongeBob gibt Patrick ein Blatt Papier)

SpongeBob: „Da hast du dein Blatt!“

Patrick: „Da sind ja gar keine Buchstaben drauf!“ (enttäuscht)

SpongeBob: „Noch nicht!“

(SpongeBob hält einen Bleistift in der Hand und gibt ihn Patrick)

Patrick: „Jiepiee! Ein Schreibestock!“

(SpongeBob geht zu Thaddäus.)

SpongeBob: „Na, los Thaddäus! Schreib auch einen Brief!“

Thaddäus: „Wann wirst du endlich mal erwachsen? Niemand wird mir irgendwas schenken, bloß weil ich ihm einen dämlichen Brief schreibe!“

(man hört ein Blatt Papier zerreißen)

Patrick: (lächelnd) „Jetzt hab ich mein Papier zerrissen! Kann ich noch eins haben bitte?“

SpongeBob: „Na, klar Kumpel! Hier hast du!“

(SpongeBob gibt Patrick ein Blatt Papier.)

SpongeBob: „Okey-dokey, Tha-“ (man hört wieder ein Papier reißen) „-ddäus.“

Patrick: „Ähh… SpongeBob?“

(Patrick hat schon wieder sein Papier zerrissen, weshalb SpongeBob ihm ein neues Blatt gibt)

Patrick: „Danke!“

(Patrick setzt sich auf einen Stuhl, klemmt den Bleistift zwischen seine Beine und bewegt das Blatt auf dem Stift)

Patrick: „Lieeber Weiihnachs…“ (Papier reißt wieder) „NEIN! Nicht schon wieder!“

SpongeBob: „Komm mal her ich zeig’s dir!“

(Patrick geht zu SpongeBob)
(SpongeBob schreibt)

SpongeBob: „Lieber Weihnachtsmann:“ (sieht nach oben) „Du fragst dich sicher was ich mir zu Weihnachten wünsche!“ (schaut wieder auf das Blatt) „Ich möchte nur, das Du die netten Leute hier in Bikini Bottom besuchst! Das ist mein Wunsch!“

(er rollt das Blatt zusammen und steckt es in eine Flasche und verkorkt sie)

Etwas später neben der Krossen Krabbe

(man sieht SpongeBob und Patrick neben der Krossen Krabbe mit einem Ballschießgerät)

SpongeBob: „Guck mal! Ich hab ein Gerät gebaut, um Flaschenpost an die Oberfläche zu schiessen!“ (andächtig) „Unsere ganzen Hoffnungen hängen am Erfolg des Jungfernflugs!“

(hält die Flasche über das Rohr)

SpongeBob: „Feuer im Rohr!“

(steckt die Flasche in das Rohr, worauf die Flasche abgeschossen wird)
(Blickwechsel nach oben)

Patrick: (ruft) „Weihnachtsmann!!“

(man sieht den Bikini-Atoll, eine Flasche kommt von unten, „springt“ noch ein Stück in die Höhe und fällt dann wieder herunter, woraufhin die Flasche an der Wasseroberfläche treibt)

Patrick: (wieder unten) „Wo ist er denn?“

SpongeBob: „Er kommt erst Heiligabend!“

(Mr. Krabs kommt zu SpongeBob und Patrick)

Mr. Krabs: „Okay, meine Forderungen… ääh, ich meine mein Brief kann verschickt werden!“

SpongeBob: „Das ist schön! Was haben Sie sich denn gewünscht?“

Mr. Krabs: „Ein Pony.“

SpongeBob: (ungläubig grinsend) „Ernsthaft?“

Mr. Krabs: (laut) „Mit Satteltaschen voller Geeeld!“

(SpongeBob schießt die Flasche ab, die daraufhin ebenfalls an der Wasseroberfläche treibt.)

Patrick: „Meinen kannst du auch abschicken!“

SpongeBob: (schaut sich die Flasche prüfend an) „Und was hast du dir gewünscht?“

(Die Flasche wird im Detail gezeigt, man sieht, dass das Papier schon wieder zerrissen ist.)

Patrick: „Nochmal ’n Blatt Papier.“

(Flasche wird auch abgeschossen, schwimmt - wie die anderen - auf der Wasseroberfläche)
(wieder unter Wasser; SpongeBob redet mit einem kleinen Kind, das eine Flasche in der Hand hält)

SpongeBob: „Was hast du dir gewünscht, Kleine?“

Kleines Kind: (deutet auf sein Gebiss) „Schneidezähne.“

(Flasche wird abgeschossen)

Fisch mit Cowboyhut: „Ein neuer Hut wäre gut.“

(nimmt den Hut ab, man sieht, dass der Schädel die gleiche Form hat wie der Hut)
(neue Flasche an der Wasseroberfäche)

Frau: „Ich brauche eine neue Frisur.“

(wieder neue Flasche)

Alter Mann: (hat den Mund geschlossen, stattdessen „redet“ sein Gebiss, das er in der Hand hält) Ich hätte gerne ein Glas Wasser für meine Zähne.

(eine Flasche nach der anderen wird abgeschossen, an der Wasseroberfläche häufen sie die Wunschzettel an den Weihnachtsmann)
(wieder unten; SpongeBob schießt eine Flasche ab, während die Bewohner von Bikini Bottom um ihn herumstehen und zuschauen)

Thaddäus: „Entschuldigung! Platz da! Aus dem Weg!“ (schiebt die anderen Leute zur Seite)

SpongeBob: „Hey, Thaddäus! Das freut mich. Was wünschst du dir?“

Thaddäus: „Ich wünsche mir, dass die Bevölkerung von Bikini Bottom dem dümmlichen Geplappere, das ständig aus dem Mund dieses Debilen strömt, keinerlei Aufmerksamkeit mehr schenkt!“

SpongeBob: „Mein lieber Schwan, vielleicht schenkt mir der Weihnachtsmann ja ein Wörterbuch, damit ich verstehe, was du gesagt hast!“ (zu den Leuten, während Thaddäus wütend weggeht) „Okay, Freunde, wir müssen uns jetzt auf die Ankunft des Weihnachtsmannes vorbereiten! Zeigen wir ihm, wie sehr wir uns auf ihn freuen!“

Leute: „HURRA!“

SpongeBob und Patrick:  Ich freu mich ganz doll
 auf ’nen herrlichen Weihnachtstag,
 wenn alles so ist,
 wie ich’s ganz besonders mag!
Thaddäus: Da hat gerade jemand
 den alten Baum gefällt.
 Habt ihr mich denn
 noch nicht genug gequält?
 SpongeBob und Patrick: Die ganze Welt
 scheint in Liebe vereint zu sein.
 Thaddäus: Geht bloß weg,
 sonst hau ich euch noch kurz und klein!
 SpongeBob und Patrick: Es ist fast so,
 als ob’s zum ersten Mal Weihnachten wär!
 
 Es gibt Geschenke,
 Weihnachtskugeln und Mengen an Schnee.
 Bewohner Bikini Bottoms: Mengen an Schnee …
 SpongeBob: Ich glaub’s ja nicht,
 wen ich da unterm Mistelzweig seh!
 Bewohner Bikini Bottoms: Mistelzweig seh …
 Thaddäus: Was? Wer? Ich?
 Oh, so spät ist es schon, ich muss gehen!
Mr. Krabs’ Weihnachtsgeschenk an Plankton © Viacom
 Plankton: Weihnacht ist die Zeit der Brüderlichkeit.
 Bewohner Bikini Bottoms: Brüderlichkeit …
 Mr. Krabs: Ich hab sogar für dich ’ne Kleinigkeit!
 Bewohner Bikini Bottoms: Kleinigkeit …
 SpongeBob und Patrick: Sogar der Abfalleimer riecht süß und nach Garstigkeit.
 Gary: Miau!
SpongeBob tanzt zum Lied © Viacom
 SpongeBob und Patrick: Es ist fast so,
 als ob’s zum ersten Mal Weihnachten wär!
SpongeBob: Lalalalalalalalalalalalalalalala …
 Thaddäus: Lass mich in Ruh,
 ich hab keine Zeit für dich!
 SpongeBob und Patrick: Komm vors Haus,
 das gefällt dir doch sicherlich!
 Thaddäus: Mach diesen Schrott da weg,
 und zwar schlagartig!
 SpongeBob und Patrick: Vorsicht,
 sonst verbrennt ihr euch jämmerlich!
 Alle: Heut ist alles so friedlich und weihnachtlich!
 Patrick: Ein Stern auf dem Baum macht die Sache erst ansehnlich!
Mr. Krabs singt © Viacom
 Alle: Es ist fast so,
 als ob’s zum ersten Mal Weihnachten wär!

 Mr. Krabs: Harharhar …
 Alle: Es ist fast so,
 als ob’s zum ersten Mal Weihnachten wär …
Patrick ist der Weihnachtsstern © Viacom

Patchys Haus

Patchy: „Hat Thaddäus recht? Ist Weihnachten unter Wasser wirklich Unsinn? Gleich geht’s weiter…“ (gespannt) „Uuuuh…“

(Das Bild wird kurz dunkel, wird aber gleich darauf wieder hell)

Patchy: „So, und jetzt passt gut auf, Matrosen, ich erzähl euch wie's weitergeht.“ (Hält einen Keks, der aussieht wie SpongeBob) „SpongeBob hatte schließlich auch den letzten Brief an den Weihnachtsmann abgeschickt.“


Zurück in Bikini Bottom

SpongeBob: (schießt eine Flaschenpost ab)

Fisch: „Ich hoffe er versteht Portugiesisch.“ (geht weg)

SpongeBob: „So, das war der letzte Brief.“ (erschrocken) „Haaa! Moment! Thaddäus hat noch keinen Brief geschrieben!“

(läuft mit Paper, Stiften und Flaschen rüber)

SpongeBob: „THADDÄUS! THADDÄUS!“

(man sieht Thaddäus, der gerade ziemlich gut auf der Klarinette spielt. SpongeBob rennt an Thaddäus vorbei. Dieser dreht sich wütend um und man sieht, dass Thaddäus nicht wirklich gespielt hat, sondern gerade eine Schallplatte laufen lässt)

Thaddäus: (nimmt die Nadel von der Schallplatte) „Was wird das schon wieder??“

SpongeBob: (sitzt mit Feder und Papier an einem Schreibpult) „Mach dir keine Sorgen, ich helf dir mit dem Anfang! Lieber Weihnachtsmann…“

Thaddäus: „Hör mal, vergiss es einfach!“

SpongeBob: „Stimmt, zu formell. Hi, Weihnachtsm…“

Thaddäus: „Ich hab gesagt NEIN!“

SpongeBob: „Lieber doch hallo?“

(Thaddäus’ Haus von außen. Man sieht gerade wie SpongeBob mit seinem Schreibzeug rausgeschoben wird)

Thaddäus: „Ich schreibe keinen Brief an eine Ausgeburt deiner Fantasie!“

SpongeBob: „Aber Thaddäus, wenn er dann kommt, dann kriegst du als Einziger keine Geschenke!“

Thaddäus: „Uach, hör mal, wie oft muss ich dir das eigentlich noch sagen: ICH GLAUBE NICHT AN DEN WEIHNACHTSMANN!!“

SpongeBob: „Ach komm, bitte! Du musst doch nur einen kleinen Brief schreiben! Was hast du schon zu verlieren?“

Thaddäus: „Meine Selbstachtung und meine geistige Gesundheit.“ (geht rein, schlägt die Tür hinter sich zu)

SpongeBob: „Och Thaddäus, bitte!“

(andere Leute kommen und versuchen, Thaddäus davon zu überzeugen einen Brief zu schreiben)

Thaddäus: (hat bereits seine Schlafsachen an, steckt den Kopf aus dem Schlafzimmerfenster) „ES GIBT KEINEN WEIHNACHTSMANN! ALLES QUATSCH!!! SpongeBob erzählt nichts als Blödsinn!“

(Leute reden weiter, Thaddäus schlägt das Fenster zu, macht die Lichter aus)

Thaddäus: (steigt in sein Bett) „Hm. Diese Idioten schlagen sich die Nacht um die Ohren, aber ich werd seelenruhig schlafen.“ (lacht kurz, schließt die Augen, öffnet sie aber gleich wieder; weil die Leute anfangen zu singen. Thaddäus wird sauer und zieht sich die Bettdecke über den Kopf)

Leute: „Ooooh,

Heute Nacht kommt der Weihnachtsmann,
heute Nacht kommt er an.
Heute Nacht kommt der Weihnachtsmann,
heute Nacht kommt er an!“

SpongeBob: (hängt an Baum) „Ihr macht das ganz prima! Los, wir singen so lange weiter bis er kommt!“ (springt runter)


Leute: „Heute Nacht kommt der Weihnachtsmann,

heute Nacht kommt er an.
Heute Nacht kommt der Weihnachtsmann,
heute Nacht kommt er an!“

(Man sieht den Atoll, die Leute singen weiter. Schließlich wird es Tag. Die Leute singen immer noch, allerdings langsam und mit müder Stimme)

Leute: „Heute Nacht kommt der Weihnachtsmann. Heute Nacht kommt er an.“

Fred: „Hey! Wo ist der Weihnachtsmann?“

(Leute gehen zur Seite und schauen SpongeBob wütend an)

SpongeBob: „Äääh… er müsste jeden Moment kommen…“ (singt) „Heute Nacht kommt der Weihnachtsmann! Heute Nacht kommt er an!“

(Leute werden noch wütender, reden durcheinander; gehen schließlich weg und lassen SpongeBob und Patrick stehen)

Fred „Du hast uns angelogen, du Märchenerzähler! Kommt, wir haben hier genug Zeit verschwendet!“ (geht mit ein paar Anderen weg)

SpongeBob: „Hey Leute, habt ihr kein Durchhaltevermögen? Er hat sich wahrscheinlich nur verspätet!“

(Leute steigen in ihre Autos, fahren weg)

Patrick: „Er ist wahrscheinlich gerade noch beim Essen!“ (zu SpongeBob) So fett, wie der ist, würd’s mich nicht wundern!

SpongeBob: „Genau!“

(stellen sich wieder normal hin. Überblende zu SpongeBob und Patrick, die jetzt schlaff, müde und anscheinend ziemlich unmotiviert sind. Auf einmal fällt ein „Quallenglas“ auf SpongeBobs Kopf. SpongeBob und Patrick schrecken auf)

Patrick: (traurig) „Vetraue nie einem Flaschengeist.“ (geht weg)

(SpongeBob schaut einen Schneemann an, der neben dem Baum steht. Dieser bewegt sich dann auch weg)

(Thaddäus’ Haus. Man hört den Wecker von Thaddäus klingeln, woraufhin dieser abgestellt wird. Man hört Thaddäus reden, sieht ihn aber nicht)

Thaddäus: (gähnt) „Ist es schon Tag? Oh Junge!“

(Thaddäus schlägt die Tür auf und stellt sich davor)

Thaddäus: (nimmt ein Megaphon hinter dem Rücken hervor) „Fröhliche Weihnachten! Ho, ho, ho! Ha, ha, ha! Fröhliche Weihnachten!“

(Nächstes Bild.- Thaddäus geht zu dem äußerst traurigen SpongeBob und nimmt eine Kamera hinter dem Rücken hervor)

Thaddäus: „Oooh, ich sehe ein wunderbares Weihnachtsmotiv!“ (man sieht SpongeBob im Sucher, also aus Thaddäus’ Sicht. SpongeBob hat große, traurige Augen und lässt die Mundwinkel stark hängen) „Mehr in die Mitte!“ (SpongeBob geht in die Mitte) „Sag „Weih-nachts-mann“!“

SpongeBob: (weinerlich) „Weih-nachts-mann!“

(Es blitzt. Das nächste Bild ist eine Momentaufnahme: Thaddäus hält das Foto, auf dem der traurige SpongeBob mit einer Träne im Gesicht zu sehen ist.)

Thaddäus: „Oooooh. Unser erstes Weihnachtsfest!“ (wirft Kamera und Foto hinter sich, singt) „Es ist fast so als ob’s zum ersten Mal Weihnachten, zum ersten Mal Weihnachten,“ (Thaddäus singt weiter, während das Bild von einem Esel eingeblendet wird und dieser auch zu hören ist) „zum allerersten Mal Weihnachten, zum ersten Mal Weihnachten wär! Hahahahahahaaa!“ (klatscht sich mit den Tentakeln auf den Hintern)

Thaddäus fühlt sich, wie ein alter Esel © Viacom

SpongeBob: (traurig) „Du hast völlig Recht gehabt. Weihnachten ist wirklich du-hu-hu-hu-hu-humm!“ (weint) „Ich hab da noch was für dich!“ (holt ein Päckchen hervor)

Thaddäus: (klatscht sich weiter auf den Hintern, hört dann aber auf, wird ernst) „Was - was ist das?“

SpongeBob: „Ein Geschenk. Ich hab’s für dich gemacht, damit du dich nicht so alleine fühlst, wenn der - WEIHNACHTSMANN KOMMT!“ (weint wieder)

Thaddäus: „Oh! Na ja, ich wusste ja nicht dass ich, äh…“

(SpongeBob geht weg)

SpongeBob: (weinend) „Gern geschehen!“

Thaddäus: „SpongeBob?“ (betrachtet das Päckchen) „Er hat mir ein Geschenk gemacht? Ts! Das wird wohl ein altes Quallennetz sein! Oder ein alter Krabbenburger, hehe! Oder - hm - seine Lieblingsunterhosen!“ (Öffnet die Schachtel) „Was?“ (Man sieht das Päckchen von innen. Eine von SpongeBob selbst geschnitzte Klarinette liegt darin. Thaddäus nimmt die Klarinette glücklich aus der Schachtel) „Das sieht ja aus wie ’ne Klarinette!“ (legt die Nase auf die Klarinette, schnuppert) „Und es - riecht auch tatsächlich so! Aus bestem Treibholz handgeschnitzt - und es steht sogar mein Name drauf!“ (Thaddäus dreht die Klarientte ein wenig und entdeckt einen Knopf) „Was ist das?“

(Thaddäus drückt auf den Knopf. Die vorher verschlossenen Löcher der Klarinette öffnen sich, und aus jedem kommt eine Figur heraus, die Thaddäus beim Klarinettespielen darstellt. Gleichzeitig hört man den Tanz der Zuckerfee von Tschaikowski. Wenige Augenblicke später verschwinden die Figuren wieder in ihren Löchern.)

Thaddäus: „Wooooow!“ (schmiegt sich an die Klarinette) „Das ist das schönste Geschenk, dass ich jemals bekommen habe!“ (weint vor Rührung) „Och, ich komm mir vor wie ein, ich komm mir vor wie ein - ich komm mir vor wie ein…“ (der Esel wird erneut eingeblendet) „… alter… Esel! Was hab ich dem armen SpongeBob nur angetan?“ (ruft) „Ach, he-hey SpongeBob! SpongeBob?“

(Thaddäus sieht zur Ananas rüber. SpongeBob steht mit dem Gesicht zur Außenwand auf einer Leiter und hält sich an den Girlanden, die dort angebracht sind, fest.)

SpongeBob: „Ich glaub das brauche ich nicht meeeeehr!“ (lässt sich auf den Boden sinken, während er immer noch die Girlande festhält, die dann natürlich mitgezogen wird) „Schon besser.“

(Eine Regenwolke kommt von rechts herangeflogen, bleibt über SpongeBob stehen und „entlädt“ sich dann über diesem.)

Thaddäus: „Der arme kleine Kerl! Er wollte doch allen nur eine Freude machen!“

SpongeBob: (geht zu Thaddäus’ Haus) „Ich räum bei Thaddäus besser auch gleich auf.“

(SpongeBob ergreift die Girlande, die an der Osterinselskulptur befestigt ist, und möchte sie gerade herunterziehen…)

Stimme: „Ho, ho, ho, ho!“

SpongeBob: „Hallo? Wer ist da? Hä? Hallo?“

Thaddäus: (als Weihnachtsmann verkleidet auf seinem Haus stehend) „Ho, ho, ho! Ho, ho! Hoho!“

SpongeBob: (läuft irritiert in der Gegend herum) „Hallo? Ja? Wer ist da? Hä? Hallo? Los, zeig dich! Huhu! Hallo? Wer ist da?“

Thaddäus: „Hier oben, du Blödmann! Ich meine: Fröhliche Weihnachten, mein kleiner Junge!“

SpongeBob: (dreht sich um, sieht den „Weihnachtsmann“, erschrickt) „Aber… kann das sein?“

Thaddäus: „Ja, ich bin’s persönlich! Der Weihnachtsmann! Ho, ho, ho!“ (beugt sich nach vorne, fällt vom Dach runter und stößt dabei gegen mehrere Hindernisse) „Hou! Au! Uff!“

SpongeBob: „Bist du der W-w-w-w-w-Weihnachts-, W-w-w-w-w-Weihnachts-, W-w-w-w-w-Weihnachts-…“

Thaddäus: „Lass das. Ja. Ja. Ganz ruhig.“

SpongeBob: „Weih….nachts…“ (fällt in Ohnmacht)

Thaddäus: „SpongeBob? SpongeBob! SPONGEBOB!“

SpongeBob: (Schlägt die Augen wieder auf) „W-w-w-w-w-Weih…nachts…“

Thaddäus: (hält SpongeBob den Mund zu) „Lass das jetzt sein.“

SpongeBob: (fällt dem „Weihnachtsmann“ um den Hals) „Ich habs doch gewusst dass du noch kommst! - Ja aber sag mal, wo ist denn dein dicker Bauch?“

Thaddäus: „Naja… ähm… das kommt… von dem hohen Druck unter Wasser auf meinen Körper.“

SpongeBob: „Wo ist das Rentier? Und der fliegende Schlitten?“

Thaddäus: „Äh… beide hab ich dem Osterhasen ausgeliehen.“

SpongeBob: „Und was ist mit deiner Nase? Ich weiß ja dass sie groß sein soll…“ (zieht Thaddäus Nase runter und läst sie hochschnellen) „…aber so ein Riesenzinken? Hahahaha!“

Thaddäus: „Hör' mal, ich bin der Weihnachtsmann!“

SpongeBob: (umarmt Thaddäus) „Ist das schön. Das ist das beste Geschenk, das du mir je machen konntest. Danke, dass du Weihnachten nach Bikini Bottom gebracht hast.“

Thaddäus: „Ich hab' Weihnachten nicht nach Bikini Bottom gebracht, Kleiner. Du warst das.“ (klopft SpongeBob auf den Kopf)

SpongeBob: „Ich war das…?“ (fällt wieder in Ohnmacht auf Garys Rücken, der ihn wegbringt)

Gary: „Miau.“

Thaddäus: „Fröhliche Weihnachten, SpongeBob! Frööhliche Weihnachten!“ (wischt sich den Schweiß von der Stirn) „Puh. So… das hätten wir also auch geschafft.“

(Plötzlich steht ein kleines Mädchen neben Thaddäus.)

Kleines Mädchen: „Hast du auch ein Geschenk für mich, Weihnachtsmann?“

Thaddäus: „Also, tja, ich… ähm… weißt du, ich bin nicht wirklich…“

(SpongeBob steht plötzlich neben dem kleinen Mädchen.)

SpongeBob: Hahahahahahaha! Weiter so, Weihnachtsmann! Siehst du, es gibt ihn wirklich. Er hat meinen Weihnachtswunsch erfüllt. Dich enttäuscht er bestimmt auch nicht.

Thaddäus: „Äh… genau. Sekunde, ja?“ (geht in sein Haus) „OK… schnell jetzt. Was äh… was mögen kleine Mädchen. Streichhölzer… oder Rasierzeug? Eine Kopie meiner Geburtsurkunde?“ (zeigt die jeweiligen Dinge) „Ich muss doch irgendwas haben. (klopt gegen seine Stirn) Denk nach, Denk nach. Jjjjaa! Perfekt!“

(Thaddäus geht wieder raus und gibt dem Mädchen eine Zange.)

Thaddäus: „Hier, bitte, kleines Mädchen. Ho! Ho! Ho!“

Kleines Mädchen: „Oh.“ (nimmt das Geschenk glücklich an und rennt damit Weg) „Danke, Weihnachtsmann!“

Thaddäus: „Ist eigentlich ein gutes Gefühl.“

(Hinter Thaddäus räuspert jemand. Dort stehen eine Menge Einwohner von Bikini Bottom lächelnd, die ein Geschenk wollen.)

Thaddäus: „Äh… oh-oh.“

Fred: „Weihnachtsmann, wo ist mein Geschenk?“

Anderer Fisch: „Ja, und meins?“

Ein weiterer Fisch: „Und was ist mit mir?“

Thaddäus: „Ähm… Mal sehn, was der Weihnachtsmann euch guten Leuten so alles mitgebracht hat!“ (geht in sein Haus) „Los, lass dir was einfallen! Geschenke für die… Meute! Aha!“

(Thaddäus entdeckt etwas, holt es, geht aus dem Haus und gibt einer Frau eine Schüssel Kartoffelpüree.)

Thaddäus: „Für dich gibt’s ’ne Schüssel Kartoffelpüree.“

Frau: „Hach! Danke, Weihnachtsmann! Genau das wollte ich.“ (schüttet das Kartoffelpüree auf ihren Kopf) „Eine ganz neue Frisur.“

(Erneut rennt Thaddäus in sein Haus, holt etwas, und gibt einem dem Mädchen, das sich Schneidezähne gewünscht hatte, zwei Gabeln.)

Mädchen: „Danke, Weihnachtsmann!“ (steckt sich die Gabeln in die Lücken ihres Gebisses)

(Thaddäus schaut in seinem Kleiderschrank und bringt Patrick eine Wanduhr.)
Patrick denkt, es handle sich um eine Armbanduhr © Viacom

Thaddäus: „Fröhliche Weihnachten!“

Patrick: „Wow!“ (schlägt mit seiner Faust durch die Wanduhr) Eine Armbanduhr.

(Thaddäus rennt unzählige Male in sein Haus und holt Geschenke. Am Ende ist sogar die Dekoration an seinem Haus weg. Auch der Letzte der Beschenkten geht und nimmt Thaddäus’ Sofa mit.)

Fisch: „Danke, Weihnachtsmann!“


Thaddäus’ Haus

(Thaddäus geht in sein Haus, zieht sein Weihnachtskostüm aus und seufzt verärgert.)

Thaddäus: „Was hab' ich nur getan?“

(Thaddäus’ ausgeräumtes Wohnzimmer wird komplett gezeigt.)

Thaddäus: „Ich hab' all mein Hab und Gut hergegeben, damit SpongeBob nicht traurig ist. Ja, bin ich denn verrückt?!“

(Es klopft an der Tür.)

Thaddäus: „Du kannst die Tür gleich aushängen, dann ist sie auch weg!“

(Thaddäus öffnet die Tür, vor der SpongeBob glücklich steht und mit den Armen in der Luft herumschüttelt.)

SpongeBob: „Aaahh!!! Thaddäus!!! Du hast ihn verpasst! Er war da, wie ich’s gesagt hab'! Und hat uns Geschenke gegeben! Er war fröhlich und hatte einen Bart! Und eine große Nase! Und ganz rosige Bäckchen! (zeigt auf seine Backen)“

(Thaddäus dreht SpongeBob in die andere Richtung, sodass er immer noch schwärmend vom Weihnachtsmann wegläuft.)


Vor Thaddäus’ Haus

SpongeBob: „Er war nett und freundlich! Sein Bäuchlein war klein, aber sein Haus war erfüllt mit Lachen und Freude! Er war so nett! Und…

Der Weihnachtsmann © Viacom

Thaddäus: „Na ja, wenigstens war’s das jetzt.“ (bemerkt Flaschenpost vor seiner Tür) „Hä? Was ist das?“ (liest den Brief) „Lieber Thaddäus, Danke für deine Hilfe. Du warst in diesem Jahr wirklich ein guter Junge. Herzliche Grüße Der Weihnachtsmann“

(Der Brief löst sich in Luft auf.)
(Der Weihnachtsmann fliegt, sehr viel lachend und „Fröhliche Weihnachten“-Rufend, in seinem Schlitten an die Wasseroberfläche.)

Thaddäus: „Jep, ich bin verrückt.“ (spielt auf seiner Holzklarinette und geht in sein Haus)


Bikini-Atoll

(Der Weihnachtsmann fliegt über das Bikini Atoll in seinem Schlitten weg.)


Patchys Haus

(Patchy spielt mit einem kleinen Schiff, auf dem SpongeBob und Patrick sind, vor einem Bild vom weihnachtlich eingerichteten gemachten Bikini Atoll.)

Patchy (als SpongeBob): „Laalalalalaahaa! Ahoi, Patrick! Da ist die Weihnachtsinsel!“

Patchy (als Patrick): „Geschenke ahoi!“

Patchy (als SpongeBob): „Hurra! Uuuuiii! Oh nein, ein Sturm!“

Patchy (als Patrick): „Jaaa. Ich meine „Schluck“!“

(Man sieht Patchy, der das Schiff auf seinem Kopf trägt.)

Patchy (als SpongeBob): „Oh nein, wir sinken! Rafft die Segel, räumt die Decks! Guckt euch die Wettervorhersage an!!!“

(Ein Mitarbeiter weist Patchy per Lautsprecher darauf hin, dass die Episode schon vorbei ist.)

Mitarbeiter: „Patchy!

Patchy: „Oh… Hallo, Leute! Mann, dieser SpongeBob bringt mich immer so richtig in Schwung! Also, ich hoffe ehrlich, dass SpongeBobs Weihnachtsgeschichte euch gefallen hat und wünsche euch ein wunderschönes Weihnachtsfest.“

(Patchy nimmt das Schiff von seinem Kopf ab und sieht, dass Potty auf seinem Kopf ein Nest gebaut hat. Dort befinden sich drei Eier.)

Potty: (fliegt von Patchys Kopf weg) „Aaahahahahaa!“

Patchy: (nimmt eines der geschmückten Eier) „Oohhh! Potty hat mir ein Weihnachtsgeschenk gemacht. Aaahahaha.“ (stellt sich unter einen Nistelzweig) „Aahhh, der Nistelzweig! Und ihr wisst ja, was das bedeutet?“ (nimmt Mundspray) „Jetzt gibt’s nämlich ein Küsschen für Patchy, den Piraten! Na los, wer traut sich? Naaa, wer küsst den Käpt'n? Hmmm… hehehe…“

Potty: (fliegt auf Patchy zu) „Aaaaahahahaha!“

Patchy: „Nein, nein, Potty! Nicht du! Nein! Nein, nein! Weg da, Potty! Ich will dich nicht küssen! Verschwinde, Potty! Wir haben doch darüber gesprochen!


Vor Patchys Haus

(Patchys Haus wird von außen gezeigt, und Jacques Cousteau sagt noch den Schlusssatz.)

Jacques Cousteau: „Nun, Patchy ist wohl gerade schwer beschäftischt. Also sag isch’s für ihn: Gute Nacht und ein frohes Weihnachtsfest.“


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