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Episodenmitschrift: Nachtschicht

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Hinweis! Diese Episodenmitschrift wurde bisher nur von PatrickFan korrekturgelesen. Hier erfährst du, wie du die zweite Korrektur machen kannst.

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Hör’ mal, wer da spielt Nachtschicht Krosse Liebe


Nachtschicht © Viacom

Charaktere:

In der Krossen Krabbe

Erzähler: „Ah, die Krosse Krabbe, eine erste Adresse für den kleinen und großen Hunger tagsüber, die bald für heute schließt und zwar…“
Thaddäus: „…jetzt um 20 Uhr!! Jetzt könnt ihr mich mal! Ich hab nämlich ein heißes Date mit einem ganz süßen Mädel und das heißt Klarinette!“

(Tom klopft an die Eingangstür)

Thaddäus: „Was denn?!“
Tom: „Habt ihr noch offen?“
Thaddäus: „Kannst du das nicht lesen?!“ (zeigt auf das Geschlossen-Schild)
Tom: „Ich krieg ’nen Krabbenburger Deluxe und große Pommes mit Chilisoße.“
Thaddäus: „Nein, kriegst du nicht! Ich kann nicht die ganze Nacht hier verbringen, ich habe ’nen Privatleben!“
Tom: „Gut, bitte, wenn du mein Geld nicht willst…“

(Mr. Krabs kommt ins Bild gesprungen und landet auf Thaddäus)

Mr. Krabs: „GELD?!?! Heißt das, wenn wir länger offen haben, bekommen wir mehr von eurem Geld?“
Tom: „Na logisch!“ (Hinter Tom sind noch weitere Fische, die ebenfalls ein paar Dollarscheine zeigen)
Mr. Krabs (zerreißt das Geschlossen-Schild): „Also Thaddäus: Willkommen bei der Nachtschicht! Von ab sofort an hat die Krosse Krabbe 24 Stunden am Tag geöffnet!“ (setzt die KK-Mütze auf Thaddäus’ Kopf)
Thaddäus: „Was?!“

(Die Kunden kommen herein gestürmt und zertrampeln Thaddäus)

SpongeBob: „Wow! Jetzt müssen wir nie mehr mit der Arbeit aufhören!
Thaddäus: „Jetzt hören Sie mal…“
Mr. Krabs: „Wir sehen uns morgen, Jungs! Ich kann nicht die ganze Nacht hier verbringen, ich hab’ ein Privatleben!“ (rennt aus dem Lokal)
Thaddäus : „Aber Mr. Krabs…“
SpongeBob: „Ist das nicht toll, Thaddäus? Nur wir beide über Stunden und Stunden vereint, bis sich die Sonne mit ödem Glanz am Horizont erhebt. Und wir arbeiten und arbeiten und schwitzen und sind fettverschmiert… ach, ist das romantisch!!“

(Er springt auf das Kassiererboot)

SpongeBob: „Bist du bereit, so richtig auf den Käse zu hauen?“
Thaddäus: „Auf keinen Fall!“
SpongeBob: „Gut, denn die Kundschaft wartet!“
Thaddäus (reicht dem anwesenden Kunden einen Baseballschläger und nimmt seine Mütze ab): „Hier, schlagen Sie mich bitte so fest Sie können!“
SpongeBob: „Hey, guck mal! Ich arbeite in der Küche, und das nachts!“
Thaddäus: „Tun Sie sich keinen Zwang an!“
SpongeBob: „Hey, Kollege! Weißt du was? Ich schneide Kopfsalat, (schneidet den Kopfsalat mit dem Pfannenwender) und das nachts! Guck dir das an: Ich wische die Toiletten, und das nachts! Au! (verbrennt sich seine Hand am Grill) Ich hab mich verbrannt! Und das nachts! (läuft auf dem Kassiererboot rum) Nacht, Nacht, Nacht, Nacht, Na, Na, Na, Na, Nacht!“
Thaddäus: „Würdest du bitte hier ’nen Moment lang Ruhe geben und den Müll rausbringen?“ (gibt SpongeBob einen Müllsack)
SpongeBob: „Alles klar! Ich bring den Müll jetzt raus und das na…“ (sieht den Müllcontainer, der einige Meter vom Eingang entfernt steht) „Du meinst, richtig da raus?“
Thaddäus: „Dahin, wo der Mülleimer steht, ja!“
SpongeBob: „Also ich weiß ja nicht. Ist ganz schön dunkel da draußen…“
Thaddäus: „Aber ich hab gedacht, du magst die Nachtschicht.“
SpongeBob: „Du hast recht. Für die Krosse Krabbe!“ (rennt schreiend nach draußen und wirft den Müll in die Tonne und rennt schreiend wieder herein, dabei schnippt er mit dem Finger) SpongeBob: „War ’nen Klacks!“
Thaddäus: „Du hast also überhaupt keine Angst?“
SpongeBob: „Nö!“
Thaddäus: „Also ich schon. Vor allem nach diesem… Naja, du weißt schon!“
SpongeBob: „(dreht sich um) Was? Was weiß ich schon?“
Thaddäus: „Erinnerst du dich nicht mehr? Es war überall in den Nachrichten!“
SpongeBob: „Sag’s mir, sag’s mir!“
Thaddäus: „Nein, nein, nein, das mach ich nicht! Es würde dir nur den Spaß an der Nachtschicht verderben!“ (grinst)
SpongeBob: „Was war los, was war los, was war los?“
Thaddäus: „Heißt das etwa, du kennst die Geschichte gar nicht vom… äh… Hackfleisch hassenden Zerhacker?“
SpongeBob: „Der Hackfleisch zerhackende Hasser?“
Thaddäus: „Der Hackfleisch hassende Zerhacker!“
SpongeBob: „Der verhackstückel… verhackstückelhafte Fleischer? Der zerfleischte Hackenhasser? Der hakenschlagende…?“
Thaddäus: „Genau, der Hackfleisch hassende Zerhacker. Jedoch! Die meisten Leute nennen ihn nur den „HAUER!!“, denn mehr bringen sie gar nicht raus, bevor er sie zerhackt!“
SpongeBob: „AAAAAHHHH!!! Erzähl mir die Geschichte!“
Thaddäus: „Vor vielen Jahren in diesem Restaurant hier war der Hackfleisch hassende Zerhacker ein einfacher Burgerbrater, genau wie du! Nur schusseliger! Und dann eines Nachts, als er gerade das Hackfleisch hackte, da passierte es!“
SpongeBob: „Hat er die Geheimsoße vergessen?“
Thaddäus: „Nein!“
SpongeBob: „Nicht die Hände gewaschen?“
Thaddäus: „Nein!“
SpongeBob: „Keine Gürkchen?“
Thaddäus: „Nein! Er hat sich aus Versehen die Hand abgehackt!“
SpongeBob: „Meinst du so etwa? (reißt sich den Arm heraus, plötzlich wächst wieder ein neuer nach) Oder eher so oder so? Oder wie wäre es so oder so oder so oder…“
Thaddäus: „Er war nur leider kein Schwamm!“
SpongeBob: „Na und??“
Thaddäus: „Sie ist nicht nachgewachsen!“
SpongeBob: (schreit auf) „Oh, nein!!“ (seine abgerissenen Arme laufen weg)
Thaddäus: „Und deswegen ersetzte er seine Hand durch einen rostigen Pfannenwender (zeigt einen Pfannenwender) Und dann überfuhr ihn ein Bus und bei seiner Beerdigung wurde er gefeuert!“
SpongeBob: „Huch!“
Thaddäus: „Und seitdem in jeder… was haben wir heute?“
SpongeBob: „Dienstag.“
Thaddäus: „In jeder Dienstagnacht kommt sein Geist hier in die Krosse Krabbe zurück, um schreckliche Rache zu nehmen!“
SpongeBob: (erschrocken) „Aber heut’ Nacht ist Dienstagnacht!“
Thaddäus: „Dann wird er bald kommen…“
SpongeBob: „Und wie merken wir das?“
Thaddäus: „Es gibt drei Anzeichen für die Ankunft des Hackfleisch hassenden Zerhackers: (hebt beide Hände und einen Fuß hoch) Zuerst fangen alle Lichter hier an zu flackern und dann…“
Harold: „Hey! Krieg’ ich mal Ketchup?“
Thaddäus: „Hier bitte! (gibt ihm eine Ketchuptüte) Und dann klingelt das Telefon, aber niemand ist in der Leitung… und schließlich erscheint der Hackfleisch hassende Zerhacker im Geist des Busses, der ihn einst überfuhr. Und dann steigt er aus und überquert die Straße, ohne nach links oder rechts zu sehen… schließlich ist er ja schon tot! Dann klopft er mit seiner grässlichen Pfannenwenderhand ans Fenster… er öffnet die Tür… er nähert sich langsam dem TRESEN!! Und weißt du, was er dann mit dir macht?“
SpongeBob: „Was denn?“
Thaddäus: „Willst du das wirklich hören?“
SpongeBob: „Was denn?“
Thaddäus: „Bist du ganz sicher, dass du das hören willst?“
SpongeBob: „Was? Was macht er denn, Thaddäus?“
Thaddäus: „Er zerhackt dich!“ (stößt ihm auf die Schulter)
SpongeBob: (schreit wiederholt) „Ah! Ah! Ah! Ah!“
Thaddäus: (lachend) „Oh Mann!“
SpongeBob: „Ah! Ah! Ah! Ah!“
Thaddäus: „Äh, SpongeBob?“
SpongeBob: „Ah! Ah! Ah! Ah!“
Thaddäus: „Äh, SpongeBob!“
SpongeBob: „Ah! Ah! Ah! Ah!“
Thaddäus: „Ich hab nur…“
SpongeBob: „Ah! Ah! Ah! Ah!“
Thaddäus: „Ich hab nur ’n Scherz gemacht!“
SpongeBob: „Was?“
Thaddäus: „Das stimmt doch alles gar nicht!“
SpongeBob: „Wirklich nicht?“
Thaddäus: „Natürlich nicht! Niemand hat einen Pfannenwender als Hand! Es war alles ein Scherz!“
SpongeBob: „Oh…“ (lacht)

(Kurze Zeit später: Thaddäus steht gelangweilt an der Kasse und liest, plötzlich hört er Blubber- und Wischgeräusche, aber sieht nichts. Die Kamera ist auf SpongeBob gerichtet, der über ihm mit Saugnäpfen an den Füßen die Decke wischt.)
Patrick isst einen Krabbenburger um 3 Uhr morgens © Viacom

SpongeBob: „Ist das nicht einfach klasse? Tagsüber kommt man nie dazu, die Decke zu putzen!“
Thaddäus: „Vierundzwanzig Stunden am Tag geöffnet haben, was für eine dämliche Idee! Wer will schon ’nen Krabbenburger um drei Uhr morgens??“

In Patricks Haus

(Bei Patrick klingelt der Wecker.)

Patrick: „Oh, Kinder, drei Uhr morgens!“ (isst einen Krabbenburger)

In der Krossen Krabbe

SpongeBob fürchtet sich vor dem Hackfleisch hassenden Zerhacker © Viacom
Thaddäus hat ebenfalls Angst © Viacom
Der vermeintliche Hackfleisch hassende Zerhacker © Viacom
Nosferatu © Viacom

Thaddäus: „Das muss man sich mal ansehen, ist ja wie ’ne Geisterstadt hier!“ (Die Lichter flackern) „Sehr witzig, SpongeBob!“
SpongeBob: „Was denn?“
Thaddäus: „Und die Lichter flackern genau wie in der Geschichte, lass mal, schon kapiert!“

(SpongeBob steht nur da. Die Kamera zeigt den verstaubten Lichtschalter)

SpongeBob: „Sag mal, wie machst du das denn, ohne den Schalter zu berühren?“
Thaddäus: „Ich mach gar nichts, das sind diese lausigen Elektroleitungen! Dieser Schuppen ist nicht für den 24-Stunden-Betrieb geeignet!“ (Das Telefon klingelt) „Hallo? Hallo?! Hallo?“
SpongeBob: „Netter Einfall von dir!“
Thaddäus: „Wieso „netter Einfall“?“
SpongeBob: „Das Telefon klingelt und es ist niemand in der Leitung. Ha, ha, mich kriegst du nicht!“
Thaddäus: „Jetzt hör doch mal zu, ich bin das nicht! Ganz ruhig, ganz ruhig… äh, wie war das? Erstens: die Lichter… dann das Telefon und… DIE WÄNDE SONDERN GRÜNEN SCHLEIM AB!!! Moment mal, falscher Film, aber was war das dritte Zeichen?“

(Ein Bus fährt vorbei)

SpongeBob: „Ich wusste gar nicht, dass die Busse so spät noch fahren.“
Thaddäus: „Tun sie auch nicht!“
SpongeBob: „Da ist aber jemand ausgestiegen!“

(Eine dunkle Gestalt zeigt einen Pfannenwender)

Thaddäus: „AAAAAHHHH!!! Der Hackfleischende fleischhackende hackstockende Zerhackstückler!“
SpongeBob: „Der Hackfleisch hassende Zerhacker…“ (fängt an zu weinen)
Thaddäus: „Endlich hast du’s kapiert, wir sind am Ende!“
SpongeBob: „Ich weine nicht deswegen… ich bin nur so gerührt, dass du dir die Mühe machst, dich als Geist eines Burgerbraters zu verkleiden und dich auf die andere Straßenseite stellst, nur um mir ’ne gute Show zu bieten! Du musst mich wirklich mögen!“
Thaddäus: „Leider sprechen zwei Dinge gegen deine Theorie: erstens, ich hasse dich und zweitens, wie soll ich das sein, wenn ich doch direkt vor dir stehe?!“

(Der Pfannenwender klopft gegen Fenster)

SpongeBob: „AAAAAHHHH!!!“
SpongeBob und Thaddäus: „Der Hackfleisch hassende Zerhacker!! Bitte verschon mich, bitte verschon mich…“ (beide umarmen sich vor Angst)
Thaddäus: „SpongeBob, ganz egal, was ich gesagt habe, irgendwie hab ich dich immer gemocht!“
SpongeBob: „Und ich hab deine Klarinette benutzt, als mein Klo verstopft war!“
Thaddäus: „Was?!“

(Die obskure Gestalt tritt ins Licht und ein junger Mann mit Brille kommt zum Vorschein. Was im Dunklen wie Augen wirkte, waren seine Nasenlöcher.)

Junger Mann: „Ich möchte mich um ’nen Job bewerben. Ich hab auch ’nen Pfannenwender dabei! Ich hab vorhin angerufen, aber wieder aufgelegt, weil ich so nervös war!“
SpongeBob: „Haben Sie Referenzen?“
Thaddäus: „Moment! Er war also am Telefon und im Bus auch? Aber wer war das mit den flackernden Lichtern?“

(Das Licht flackert, sie schauen hin, ein Vampir im Sarg betätigt wiederholt den Lichtschalter)

Alle drei rügend: „Nosferatu!“

(Der Vampir lächelt)
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