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Episodenmitschrift: Schneckensitter Patrick

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Miespickelbacke Schneckensitter Patrick Der Hüter der Baumkuppel


© Viacom

Charaktere

In SpongeBobs Haus

(Ein Briefträger bringt SpongeBob die Post.)

SpongeBob: „Oh Junge, die Post ist da. Was haben wir denn hier? Gasrechnung, Steuern, Brief an SpongeBob von Oma.“

(SpongeBob macht den Brief von Oma auf.)

Oma Schwammkopf: „Lieber SpongeBob, möchtest du mich zu meinem Geburtstag besuchen? Ich werde dieses Jahr noch ein klein wenig älter. In Liebe, Oma.“
SpongeBob: „Na so was, Oma wird ein klein wenig älter, das muss gefeiert werden!“

(SpongeBob fällt über Gary.)

Gary: „Miau.“
SpongeBob: „Tschuldigung Gary, ich werd dich vermissen, wenn ich weg fahre. Bloß, wenn ich nicht hier bin, wer passt dann nur auf dich auf?“

In Thaddäus’ Garten

(Thaddäus gießt fröhlich seine Blumen.)

SpongeBob (tut so, als wäre er Gary.): „Hi Thaddäus, mein Herrchen fährt für ein paar Tage weg, passt du solange auf mich auf? Miau.“ (SpongeBob lacht)

SpongeBob fragt, ob Thaddäus auf Gary aufpassen kann © Viacom

Thaddäus: „Eindeutig nein. Auf gar keinen Fall, schau nur mal, was dieses ekelhafte Monster aus meinem Biogemüsegarten gemacht hat. Es hat ihn einfach kahl gefressen!“
SpongeBob: „Gary, ist das wahr?“ (Garys Mund ist voller Biogemüse)
SpongeBob: „Na gut, bis dann, Nachbar!“

(SpongeBob geht zusammen mit Gary zu Patrick)

Vor Patricks Stein

(SpongeBob klopft.)
SpongeBob: „Patrick?“ (SpongeBob macht Patricks Stein auf.)

In Patricks Stein

SpongeBob: „Patrick?“

(Patrick redet vor sich hin.)

Patrick: „War das von Freitag oder Dienstag? Oder war es doch Donnerstag?“
SpongeBob: „Sag mal, was machst du denn da?“
Patrick: „Ich unterhalte mich mit meinem Freund Spaßi. (Patrick schaut in eine Wasserpfütze) Hallöchen Spaßi.“
SpongeBob: „Äh ja, ähm, könntest du mir vielleicht ein Gefallen tun?“
Patrick: „Was denn für einen?“
SpongeBob: „Ich möchte, dass du dich um Gary kümmerst.“
Patrick: „Wanderst du aus?“
SpongeBob: „Was?“
Patrick: „Warte mal, damit kenne ich mich aus!“

(Patrick holt etwas)

Patrick: „Für so was brauchst du auf jeden Fall so was.“
SpongeBob: „Nicht doch, ich wandere nicht aus. Ich geh doch nur meine Oma besuchen zu ihrem Geburtstag. Und ich hab vollstes Vertrauen zu meinem besten Freund, dass er sich gut um Gary kümmert, während ich nicht da bin.“
Patrick: „Da hast du Recht, bei mir wird er es gut haben!“

(Patrick schmeißt Gary auf den Boden)

Gary: „Miau…“

In SpongeBobs Haus

(SpongeBob, Patrick und Gary sind in der Küche.)

SpongeBob: „Ok, Patrick, pass gut auf.“
Patrick: „Was ist das?“
SpongeBob: „Eine chronologische Liste aller Sachen, die du mit Gary machen musst. Kümmere dich um jeden einzelen Punkt.“

(Patrick schaut sich die Liste an.)

Patrick: „Ist in Ordnung, alles klar.“

(Er wirft die Liste weg.)

Patrick: „Hey, hast du noch welche von diesen kandierten Korallenkugeln mit Zuckerguss und Cremefüllung?“
SpongeBob: „Oh ja, im Schrank da.“

(Patrick läuft zum Schrank und macht ihn auf.)

Patrick: „Oh, Korallenkugeln.“

(Er nimmt sich die Packung.)

SpongeBob (zu Gary): „Ich werd dich vermissen, mein Kleiner. Aber wenigstens bist du ja in guten Händen.“

Patrick spricht mit einer Korallenkugel in seinem Bauchnabel © Viacom

Patrick (spricht mit einer Korallenkugel, die in seinen Bauchnabel gerutscht ist.): „Haha, auf dem Weg kommst du aber nicht in meinen Magen, du Korallenkugel.“

(Er nimmt sie und isst sie auf.)

SpongeBob: „Also, Gary, ich bin um zehn wieder zuhause.“

(Er geht zum Ausgang.)

SpongeBob: „Aber nur, damit du es auch im Kopf hast: Erst fütterst du Gary, dann streichelst du Gary, dann füllst du …“ (Wird von Patrick unterbrochen.)
Patrick: „Aber, hör mal, hast du denn gar kein Vertrauen zu mir? Kein Seestern ist gewissenhafter als ich, oder?“
SpongeBob: „Weißt du was? Du hast Recht.“
Patrick: „Ja, natürlich hab ich Recht. So, und jetzt gehst du schön deine Oma besuchen. Gary ist hier in guten Händen.“

(Patrick schiebt SpongeBob aus der Tür.)

Patrick (geht zu Gary): „Tjaja, Fred, jetzt sind wir beide allein.“
Gary: „Miau, Miau.“
Patrick: „Hmm, was machen wir noch mal als Erstes?“ (Nimmt die Liste verkehrt herum in die Hand.)
Patrick: „Ha, leserlich schreiben wär auch nicht schlecht, mein Lieber. Den Mist brauche ich sowieso nicht.“

(Er wirft den Zettel noch mal weg.)

Patrick: „Ho, ich weiß was! Wollen wir Gassi gehen?“ (Holt eine Leine hervor.)

(Gary freut sich über den Vorschlag, bis plötzlich Patricks Magen knurrt.)

Patrick: „Oh weia, ich glaub, hier drin tobt gerade eine Schlacht zwischen meinem Bäuchlein und diesen Korallenkugeln.“

(Patrick rennt schnell auf die Toilette und Gary seufzt.)

Patrick (kommt aus dem Badezimmer): „Ah, schon besser.“ (Geht in die Küche.)
Gary (hungrig): „Miau…“
Patrick: „Na, Fred, was ist los?“
Gary: „Miau…“ (zeigt auf seinen Bauch und geht zum Schneckenfuttersack.)
Patrick: „Ah, dann mach mal Platz, Berry. Ich zeig dir jetzt mal, wie so was geht.“ (Hebt den Sack auf und öffnet ihn.)
Patrick (Riecht am Schneckenfutter.): „Oh ha, Probieren kann ich ja mal.“ (Nimmt den Sack und schüttet den Inhalt in seinen Mund.)
Patrick: „Ah, gut, das Zeug.“ (rülpst)

(Gary ist wütend.)

Patrick: „Völlig richtig, was hat mir SpongeBob wohl in den Kühlschrank gestellt?“

(Er öffnet den Kühlschrank.)

In Omas Haus

Oma Schwammkopf: „Ich hoffe, du hast noch Platz für das Dessert, SpongeBob!“
SpongeBob: „Ach Omalein, das sollst du doch nicht. Es ist dein Geburtstag, da müsste ich eigentlich dich bedienen.“

Gelatine-Gary © Viacom

Oma Schwammkopf: „Ich weiß doch, wie du Süßigkeiten magst, und ich weiß auch, wie sehr du dein kleines Hausschneckchen liebst, da habe ich dir diese Gelatine-Schnecke gemacht.“

(Oma macht den Deckel vom Tablett hoch.)

SpongeBob: „Gary… Oh Gary“

(In seinen Gedanken erscheint das Gespräch zwischen ihm und Patrick.)

SpongeBob: „Kann ich mal kurz telefonieren?“
Oma Schwammkopf: „Ja, natürlich.“
SpongeBob: „Dankeschön.“

(Er rennt zum Telefon.)

Patrick: „Ja hallo?“
SpongeBob: „Patrick, hier ist SpongeBob, wie geht’s Gary?“
Patrick: „Hö, wer? Oh ja, Gary, dem geht’s gut.

(Gary kriecht auf Patricks Schultern und miaut beängstigt. Danach kriecht Gary auf Patrick herum.)

Patrick (lacht): „Ohohoho, hörst du?“
SpongeBob (lacht): „So wie das klingt, hast du ja alles unter Kontrolle. Und vergiss nicht, Gary zu baden.“

(SpongeBob legt auf.)

SpongeBob: „Hach, da bin ich ja beruhigt.“

In SpongeBobs Haus

(Patrick legt auf und riecht etwas unangenehmes.)

Patrick: „Bäh, igitt, stirb, du brauchst ein Bad und zwar ganz schnell.“

(Er geht mit Gary in die Küche und macht den Wasserhahn an.)

Patrick: „Oh, hätte ich fast vergessen. Lecker Schneckenfutter! (Er macht den Sack auf und schüttet es in das Wasser.) Das Wasser muss halt auch irgendwie da drin bleiben.“

(Gary will es essen.)

Patrick: „Nana, Gary, wir essen doch das Bad nicht, sondern wir legen uns in das Bad rein. Na, komm schon. Was soll das? Nicht fischig werden, ok?“

(Gary wird wütend und greift Patrick an.)

Patrick: „G-G-Gary?! (sucht nach Gary) Da bist du da!“

(Gary kriecht schnell weg und Patrick rutscht auf dem Schneckenschleim aus. Er rollt den Fernseher um, der anschließend auf seinem Kopf ist. Nachdem Patrick sich befreit hat, klingelt das Telefon)

Patrick: „Was ist denn jetzt schon wieder? (geht ans Telefon) Guten Tag, hier bei Schwammkopf.“
SpongeBob: „Du Patrick, wegen Garys Bad: Das Wasser darf nicht zu heiß sein und so furchtbar viel Schaum mag er auch nicht.“
Patrick: „Jaja…“
SpongeBob: „Und trockne ihn richtig gründlich ab.“
Patrick: „Ja, in Ordnung.“
SpongeBob: „Vergiss die Liste nicht!“
Patrick (wütend): „Ist ja gut, ich hab’s kapiert, ja, ich hab’s kapiert!“

(Er wirft das Telefon raus, aber es kommt wieder zurück und trifft Patrick. Er fliegt ins Bad hoch und landet in der Badewanne. Als er aufstehen will und sich am Duschkopf festhält, reißt dieser ab.)
Patrick versteht die neumodischen Duschköpfe nicht © Viacom

Patrick: „Ich verstehe das nicht mit diesen neumodischen Duschköpfen. (Patrick geht aus dem Bad und sucht Gary) Juhu, Gary! Es wird Zeit für dein Bad! Hey, Moment mal, Patrick. Du kannst diese Schnecke auch einfach reinlegen, du bist ihr doch geistig um Längen voraus.

(Geht wieder zu Gary.)

Patrick: „Hey, mein Kleiner, Ich zeig dir mal was, das ist total cool und es ist auch total das Gegenteil von einem kühlen nassen Bad. Jetzt pass auf!“

(Holt einen Flammenwerfer hervor und setzt ihn ein. Er brennt damit SpongeBobs Bett nieder.)

Patrick: „Hat doch lustig ausgesehen, oder?“

(Gary kriecht vor Angst wieder schnell weg.)

Patrick: „Du musst dich schon entscheiden. Willst du Wasser oder lieber Feuer? (verfolgt Gary bis in die Speisekammer) Ok, Gary. Wenn du nicht in das Bad reinkommen willst, kommt das Bad eben zu dir!“

(Patrick holt einen Gartenschlauch und spritzt Gary mit Wasser ab.)

Patrick: „So ein braves Tier! Und jetzt: Seife marsch! (holt eine Packung Seife hervor) Siehst du? Das war doch gar nicht so schlimm. So, und jetzt musst du getrocknet werden. Hm, leider findet man hier ja keinen Krümel Salz, also muss ich wohl das möglichst Beste nehmen.“

(Nimmt aus einem Regal einen Fön und fängt an, Gary zu fönen. Nachdem Patrick Gary gefönt hat, ist dieser hart wie Stein.)

Patrick: „So, das fühlt sich doch gut an. Ok, mal sehen: Gary hat gefressen und er hat gebadet. Dann wird’s jetzt Zeit fürs Fernsehen!“

(Patrick schläft auf dem Sessel ein. Währenddessen laufen im Bad und in der Küche das Wasser über, weil Patrick die Wasserhähne nicht zugemacht hat. Der Schlauch in der Speisekammer ist auch offen und spritzt Wasser. Kurze Zeit später ist das Wohnzimmer überschwemmt. Patrick und Gary schwimmen jetzt im Kreis im Wohnzimmer herum.)

Patrick (aufgewacht): „Weißt du, Gary? Frag doch einfach, wenn du noch mal baden willst.“

(Die beiden und die Wohnzimmerinrichtung schwimmen weiter an der Oberfläche herum. Von oben kommt immer mehr Wasser.)

In Omas Haus

SpongeBob: „Ich gratuliere meiner Omama, der Oma, der besten Oma auf der Welt, Oma.“

(SpongeBob stellt den Geburtstagkuchen auf den Tisch.)

Oma Schwammkopf: „Gütige Garnele, sind das viele Kerzen! Tja, mein Junge, wenn ich noch älter werde, brennt mir irgendwann noch das Haus ab!“

(SpongeBob muss wieder an Gary denken.)

SpongeBob: „Darf ich noch mal telefonieren?“
Oma Schwammkopf: „Bitte, nur zu, Schätzchen. Vielleicht ist nichts mehr vom Kuchen übrig, wenn du wiederkommst.“

(Oma versucht, die Kerzen auszupusten.)

Patrick (geht ans Telefon): „Hier bei Schwammikopf. Hallo?“
SpongeBob: „Nur ganz kurz, ist alles gut bei euch?“
Patrick: „Wer spricht da?“
SpongeBob: „Hier ist SpongeBob, wie geht’s Gary?“
Patrick: „Hervorragend.“

(Die beiden bekommen von oben wieder Wasser, welches genau auf sie fällt.)

SpongeBob: „Er ist was? (man hört beunruhigendes Miauen) Was ist nur los mit den beiden?“

(Als die beiden wieder auftauchen, lachen sie.)

SpongeBob: „Sie brauchen sicher Hilfe! Oma, Oma!“
Oma Schwammkopf: „Moment noch, Schätzchen. Lass mich erst noch die letzten paar Kerzen auspusten.“

(Nachdem Oma vergeblich versucht, die Kerzen auszupusten, schaltet SpongeBob den Ventilator an.)

Oma Schwammkopf: „Ja, ich hab’s geschafft! Ach Neptunchen, jetzt bin ich aber müde.“

(SpongeBob nimmt Oma und legt sie in ihr Bett.)

SpongeBob: „Na, dann ab ins Bett. Gute Nacht, Oma!“

(SpongeBob geht nach Hause.)

Oma Schwammkopf: „Was für ein guter Junge!“

Bei/In SpongeBobs Haus

SpongeBob: „Halte durch, Gary!“

(SpongeBob macht die Haustür auf und das Wasser spült langsam aus dem Haus. SpongeBob schwimmt ins Haus.)

SpongeBob: „Gary?“
Gary: „Miau!“
SpongeBob: „Was ist mit dir passiert?“

Gary liest Patrick eine Gute-Nacht-Geschichte vor © Viacom
(Er rennt hoch ins Schlafzimmer, wo er Gary und Patrick findet. Gary liest dem Seestern eine Geschichte vor.)

Gary (liest): „Miau, Miau, Miau, Miau, Miau.“
SpongeBob: „Ach so, du liest Patrick nur eine Gute-Nacht-Geschichte vor. Schneckenschreck, wie lustig.“
Patrick: „Schneckenschreck? Ich dachte, das heißt Miau, Miau, Miau.“


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