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Episodenmitschrift: Abfall-Frikassee

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Zwei knallharte Halunken Abfall-Frikassee Krosse Werbung


© Viacom

Charaktere:

In der Krossen Krabbe

Thaddäus: „Nun stemple endlich aus!“

(SpongeBob und Thaddäus stehen an einer Stempeluhr. Der Schwamm versucht den Stempelzettel in die Stempeluhr zu stecken.)

SpongeBob: „Ich versuch’s ja, wirklich, aber Ausstempeln ist das Schlimmste am Arbeitstag.“

(Thaddäus schlägt sich an den Kopf.)

SpongeBob: „Dafür bin ich mal Zuhause und kann die schönsten Momente noch einmal nachempfinden .“

Vorschau

In SpongeBobs Haus

SpongeBob neben dem nachgebildeten Mr. Krabs © Viacom
(Mr. Krabs ist aus einem Sack Mehl und zwei Möhren nachgebildet. SpongeBob brät einen Burger. Garys Schneckenhaus wurde eine Tüte übergestülpt, auf dem Thaddäus’ Gesicht ist.)

SpongeBob: „Ich hab alles im Griff, Chef. Bestellung ist fertig, Garräus.“
Gary (in tiefer Stimme): „Maumau.“

In der Krossen Krabbe

SpongeBob: „Der Abschied fällt so schwer. Auch, wenn’s nur für eine Nacht ist.“

(Er geht weinend weg. Thaddäus nimmt ihn den Stempelzettel ab und stempelt ihn mit seinem.)

Thaddäus: „Mir nicht. Warum auch? Sieh dich doch hier nur einmal um. Es ist grässlich.“

(Der Gästeraum ist völlig verdreckt.)

Thaddäus: „Genauso wie unser geiziger Boss.“

(Mr. Krabs kratzt mit einem Pfannenwender einen Penny vom Boden.)

Mr. Krabs: „Juhu! Hab ihn. Und wer soll hier geizig sein?“
Thaddäus: „Wer will nicht mal Geld für ’ne Fußmatte ausgeben?“

(Es wird die Eingangstür gezeigt. Der Boden ist abgetrampelt, weil keine Türmatte vorhanden ist.)

Mr. Krabs: „Oh, hör mir bloß auf, Herr Nörgelheimer. Du hast doch nicht die geringste Ahnung davon, wie man ein Restaurant führt. (lacht)“
Thaddäus: „Wenn ich ein Restaurant führen würde, dann werden aufgrund meines exquisiten Geschmacks und meines Gourmetknow-hows alle Tische auf Jahre hinaus völlig ausgebucht.“

(Er und SpongeBob gehen.)

Mr. Krabs: „Hahahahahahaha. Na dann, meine Herren, bis morgen. Gourmet-know-how. Hahaha.“

In der Schneckenstraße

Thaddäus: „Sehr witzig. Mit meinem Wissen und meiner Intelligenz würde sogar der Abfalleimer zu einem Erfolg.“

(Sie gehen am Abfalleimer vorbei. Plankton beobachtet sie und rennt ihnen hinterher.)

Plankton: „Hey! Hey! Hey! Ich schrei euch grad hinterher.“

(Er springt auf SpongeBobs Nase und springt von da an Thaddäus’ Kopf.)

Thaddäus: „ Aua, autsch. Ich hab mir wohl ’ne Zecke gefangen (reißt Plankton ab) Plankton, was willst du denn?“
Plankton: „Tja, ich würde nur zu gerne auf dein Angebot eingehen, den Abfalleimer zum Erfolg zu führen.“
Thaddäus: „Also, ich muss sagen: Ich weiß nicht so recht.“

(Mr. Krabs kommt vorbei.)

Mr. Krabs: „Du weißt auch gar nichts so recht. Hahaha.“
Thaddäus: „In Ordnung.“
SpongeBob: „Meinst du nicht, dass die Arbeit im Abfalleimer und in der Krossen Krabbe zu Interessenskonflikten führt?“
Thaddäus: „Herrje, Kollege, daran hatte ich gar nicht gedacht. Du hast völlig recht. Ich kündige.“

(SpongeBob macht ein erstauntes Gesicht.)

Im Abfalleimer

Thaddäus: „Bäh. Ein wenig kalt vielleicht, aber das krieg ich in den Griff.“

In der Küche

Thaddäus: „Und das soll eine Küche sein? Als erstes sollten wir diese Wand entfernen, damit der Chefkoch von seinen Fans bewundert werden kann.“
Karen: „Na toll. Jetzt sind es zwei Größenwahnsinnige.“
Thaddäus: „Diese ganzen Gerätschaften sind völlig sinnlos. Das kann alles weg und auf den Schrott.“

(Er reißt die zwei Schläuche der Maschine ab.)

Plankton: „Aber, das ist mein abfallbetriebenes Antennenmassagegerät.“
Thaddäus: „Oh, entschuldige. Hilf mir auf die Sprünge. Wer hat den kompletten kreativen Freiraum?“
Plankton: „Hey, an der Inneneinrichtung rummeckern kann jeder Trottel. Zeig mir doch erst mal, wie du aus Abfall was Essbares zauberst.“
Thaddäus: „So, du meinst also, „Probieren geht über Studieren“, oder wie?“
Plankton: „Ich soll den Abfall probieren?“
Thaddäus: „Nein, mein Abfall-Frikassee.“

(Aus einem Rohr kommt Abfall.)

Plankton: „Frika-was?“
Thaddäus: „Tja, mein einfältiger Einzeller, mit einem Trick wird Abfall essbar.“

(Er nimmt mit dem Finger etwas Abfall auf und mit der Nase den Gestank wahr. Dann schleudert er den Abfall weg.)

Thaddäus: „Wir müssen uns nur genau an Oma Tentakels Frikassee-Geheimrezept halten.“
Plankton: „Ach, ein Geheimrezept ist im Spiel? Was ist da drin?“

(Er will es aufschreiben.)

Thaddäus: „Nicht doch, du kleine Krebslarve. So schnell kommst du an Omas delikate Mischung von Gewürzen und Kräutern nicht ran. Denn, die Zubereitung erfordert viel Geduld. Jede Portion muss ganz genau 24 Stunden lang köcheln.“
Erzähler: „24 Stunden später…“

(Plankton schläft. Dann bekommt er etwas Abfall-Frikassee serviert und wacht auf.)
Abfall-Frikassee © Viacom

Plankton: „Wer hat meine Kuscheldecke weggenommen? Hä? Soll das deine Geheimpampe sein? Sieht nicht sehr vielversprechend aus.“
Thaddäus: „Ach, nun probier es doch einfach!“
Plankton (riecht): „Der Geruch ist schon mal gar nicht übel. (probiert etwas) Hey, das ist wirklich lecker. (isst noch etwas) Das ist sogar fantastisch. (verschlingt jetzt alles) Das ist aus Abfallgold gemacht. (springt auf Thaddäus) Thaddäus, mein Freund, Bikini Bottom wird dir zu Füßen liegen. Mit diesem Rezept wirst du ganz schnell ein Star.“
Thaddäus: „Ein Star.“
Plankton: „Ein Star.“

(Es wird eine Serie gezeigt.)

In der Serie

Erzähler der Serie: „Hallo, hungrige Esser. Es ist Zeit für „Geschmack von Grund auf“. Wir gründeln genießerisch durch die Gourmetszene von Bikini Bottom. Durch die Sendung führt: Freddie Flunder.“
Freddie Flunder: „Hallo, liebe Fische und Fischliebhaber. Haben Sie schon gegessen? Macht nichts. Ein Gang passt noch rein. Denn heute testen wir das sensationelle neue Lokal für Leckermäuler La Mer D’abfall.“

Thaddäus serviert den Kunden das Essen © Viacom
(Es wird der Abfalleimer, dass viele Leute davor anstehen und Thaddäus, wie er das Essen serviert, gezeigt.)

Freddie Flunder: „Hier speisen nur edelste Speisefische. Und was haben sie bestellt? Es heißt Abfall-Frikassee. Ich hatte die Gelegenheit, mit Küchenchef Thaddäus Tentakel über den frikationellen Erfolg des Restaurants zu plaudern.“

(Zwei Kunden probieren ihren Frikassee, verschlingen ihn dann ganz.)

Thaddäus: „Ich bedauere, aber das Rezept kann ich ihnen nicht verraten, da es streng geheim ist.“

In der Krossen Krabbe

Mr. Krabs: „Was?“

In der Serie

Thaddäus und Plankton während des Interviews © Viacom

Plankton: „Hahahaha. Ganz genau, Krabs. So, jetzt haben wir nämlich eine Flasche mit einer Geheimformel. Und du kriegst sie nicht.“

(Thaddäus nimmt sich die Flasche.)

Thaddäus: „Gib das her, bitte. Dankeschön.“
Plankton (durchs Mikrofon): „Ist geheim.“
Freddie Flunder: „Ganz und gar nicht geheim ist allerdings,…“

(Es wird ein Hochzeitspaar gezeigt, welches sich mit Thaddäus und einem Abfall-Frikassee fotografiert.)

Fred: „Sagt Frikassee.“
Freddie Flunder: „dass La Mer D’abfall ein Hit ist.“

(Mehrere Kunden wollen ihr Frikassee unterschrieben haben.)

Thaddäus: „Ich tue alles für meine Fans.“

(Er will unterschreiben.)

In der Krossen Krabbe

Mr. Krabs: „Das ist Meuterei. Und die Öffentlichkeit schluckt das so einfach. Was soll’s, wenigstens verschwindet unsere treue Kundschaft nicht auch im Abfalleimer.“
SpongeBob: „Nicht so voreilig, Mr. Krabs.“

(Es ist niemand da.)

Mr. Krabs: „Na gut, heute ist ein flauer Tag. Und der alte Klaas-Heinrich bleibt uns treu. So ’n Krabbenburger is’ es doch, Klaas-Heinrich?“

(Er geht zu Klaas-Heinrich, einem Kunden.)
Klaas-Heinrich mit seinem signierten Frikassee © Viacom

Klaas-Heinrich: „Ehrlich gesagt, war’s im Abfalleimer so überfüllt, dass ich was zum Mitnehmen bestellt habe. Trotzdem hat Thaddäus persönlich unterschrieben.“

(Er isst keinen Krabbenburger, sondern Abfall-Frikassee zum Mitnehmen. Der Frikassee wurde von Thaddäus unterschrieben. Mr. Krabs Augen, Arme und Beine platzen. Dann wachsen die Augen wieder nach.)

Mr. Krabs: „Wird Zeit, der Sache auf den Grund zu gehen.“

Im Abfalleimer

(SpongeBob und Mr. Krabs gehen in adelig wirkender Kleidung herein. Sie bemerken die vielen Menschen, die dort speisen.)

Mr. Krabs: „Tu einfach so, als ob du auch so ein schicker Restaurantgast wärst.“
SpongeBob: „Aye-aye, Mr. Kra…“
Mr. Krabs: „Pssst. Was ist nur in dich gefahren?“

(Er hält ihm den Mund zu.)

Mr. Krabs: „Was hab ich dir gesagt, Jung? Vornehm ist wie ein Rudel hungriger Seehundwelpen.“
SpongeBob: „Ups. Ich meinte: Ich hätte Appetit auf Frikassee, mein Guter.“

(Sie gehen zu Karen, die die Kunden überprüft, ob sie reserviert haben.)

Mr. Krabs: „Guten Abend, Madame. Einen Tisch für zwei, bitte.“
Karen: „Ihr Name?“
Mr. Krabs: „Mein Name ist Eugene Kra… öh…(verspricht sich; bemerkt etwas Papier) Ich meine Baron Zerknüllt von Verpackung. Ähm, so heiß ich. Gibt’s nicht so oft.“
Karen: „Na schön, wo haben wir denn ihre Reservierung? Oh, es tut mir sehr leid, mein Herr. Ich finde hier keinen von Verpackung.“
Mr. Krabs: „Man muss reservieren? In diesem Dreckloch?“
Karen: „Wer hier einen Tisch will, wartet 2 Jahre.“
Thaddäus: „Was gibt es hier für ein Problem? Also, was seh ich denn da? (bläst mit einem Ventilator die Bärte von Mr. Krabs und SpongeBob weg) Niemand anderen als Mr. Krabs und SpongeBob. Wenn ihr mir bitte folgen würdet. Ich hab da noch ein Tisch ganz speziell für euch.“

(Man sieht ein extrem dreckiges Klo, auf welches Thaddäus eine Tischdecke legt.)

Thaddäus: „Bon apettit, ihr Blödbarsche. Hahahaha.“

(Die Kunden lachen auch, als Mr. Krabs und SpongeBob hinausgehen.)

Thaddäus: „Wir sehen uns in zwei Jahren. Hahaha.“
Plankton: „Ja, mal sehen, wie dir das gefällt, Krabs. Hahahahahahaha.“

(SpongeBob und Mr. Krabs gehen aus dem Abfalleimer.)

Erzähler: „Eine Woche später…“

In der Schneckenstraße

Kundin, die ansteht: „Sogar Wolfram Siegschneck hat es gelobt und der ist sonst sehr, sehr heikel, besonders bei der kiemischen Küche.“

Im Abfalleimer

(Eine noch längere Schlange steht am Abfalleimer an. Thaddäus gibt Autogramme. Billy schubbst Susie Fisch.)

Susie Fisch: „Ich war zuerst da.“
Billy: „Nein, ich war zuerst.“
Thaddäus: „Einer nach dem anderen, bitte.“
Susie Fisch: „Hach, Herr Tentakel. Wie schön, Sie kennenlernen zu dürfen.“
Thaddäus: „Jahaha, nicht wahr? (unterschreibt) Der Nächste. Wow. (merkt, dass eine lange Schlange bei Karen ist) Plankton!“

(Plankton macht gerade ein Abfall-Gericht.)

Plankton: „Ja. Was ist denn?“
Thaddäus: „Siehst du eigentlich nicht die Schlange da draußen? Wo bleibt bitteschön das frische Frikassee?“
Plankton: „Wo es bleibt, fragst du? Nach deiner Anweisung muss es genau 24 Stunden lang kochen.“

(Es wird die Maschine gezeigt, in der der Abfall 24 Stunden gekocht wird. Die Uhr zeigt aber an, dass bisher nur 23 Stunden gekocht wurde.)

Thaddäus: „Egal, ob fertig oder nicht, nimm die Bestellungen auf!“
Plankton: „Aber, ich hab’s doch noch nicht mal sortiert. Gut, du bist der Boss.“

In der Schneckenstraße

(SpongeBob und Mr. Krabs sitzen auf der Straße.)

Mr. Krabs: „Was mach denn jetzt nur? Ach, was mach ich denn jetzt nur? (weint)“
SpongeBob: „Also, ich glaube nicht, dass dieses neue Abfall-Frikassee besser schmeckt als ein Krabbenburger.“

(Billy kommt mit einer Tüte aus dem Abfalleimer.)

Plankton: „Vielen Dank. Kommen Sie wieder. Und genießen Sie auch die Reste.“
Billy: „Oh, das werde ich.“

(Er sieht, wie Mr. Krabs weint.)

Billy: „Bitte, mein Herr. Hier, mein Frikassee. D-d-d-das ist das mindeste, was ich für Sie tun kann. Die armen Leute.“

(Er gibt ihnen die Tüte und geht. Mr. Krabs nimmt etwas Abfall-Frikassee heraus.)

Mr. Krabs: „Dann darfst du zuerst, min Jung.“

(SpongeBob isst etwas.)

SpongeBob: „Das schmeckt hervorragend.“
Mr. Krabs: „Besser als ein Krabbenburger?“
SpongeBob: „Ein was?“

(Jetzt isst auch Mr. Krabs.)

Mr. Krabs: „Das ist delizös.(weint) Ich bin ruiniert.“

Irgendwann später

(Eine lange Schlange steht vor dem Abfalleimer.)

Im Abfalleimer

(Thaddäus serviert den Leuten das Essen.')

Thaddäus: „Bitte sehr, liebe Gäste. Genießen Sie mein weltberühmtes Frikassee.“

(Thaddäus’ Oma kommt herein.)

Thaddäus: „Oma!“
Oma Tentakel: „Hier kocht doch irgendjemand mein Rezept. Und so, wie es riecht, auch noch völlig falsch!“
Thaddäus: „Was machst du denn hier?“
Oma Tentakel: „Ich muss mein Rezept vor dem Pfusch meines Enkels retten.“

(Sie drückt ein Bein ihrer Gehhilfe in den Fuß des Tintenfisches.)

Thaddäus: „Aua. Äh, ich war das doch gar nicht. Er war das.“

(Plankton kommt in den Gästeraum.)

Plankton: „Was? Oh nein, mir hängst du das nicht an. Du hast doch gesagt, es sei dir egal, ob es fertig ist.“
Thaddäus: „Gut, ich, ich gebe es ja zu. Aber, was ist denn daran so schlimm?“

(Sie drückt wieder ein Bein ihrer Gehhilfe in Thaddäus’ Fuß.)

Thaddäus: „Aua!“
Oma Tentakel: „Das schlimme daran ist, dass das Frikassee ganz genau 24 Stunden lang kochen muss. Denn sonst kann es böse Bauchschmerzen verursachen.“
Kunde: „Sie haben uns halb-garen Fraß verkauft?“
Oma Tentakel: „Reißt ihn in Stücke, na los!“

(Sie stürmen zu Thaddäus und randalieren im Abfalleimer.)

Fred: „Es reicht gleich. Ich lass mir das nicht länger gefallen.“

(Er wirft eine Mülltonne auf einen Tisch, der daraufhin kaputt geht. Frank zupft die Servietten einzeln raus.)

Plankton: „Bitte nicht die Servietten!“
Kunde: „Jetzt bekommt er, was er verdient.“

(Sogar Thaddäus’ Bilder werden mit Äxten zerhackt. Der Abfalleimer fackelt ab.)

Plankton: „Mein Restaurant. (weint)“
Thaddäus: „Meine Fangemeinde. (weint)“
Oma Tentakel: „Ich hoffe nur, du hast deine Lektion gelernt.“

(Sie drückt wieder ein Bein ihrer Gehhilfe in den Fuß des Tintenfisches.)

Thaddäus: „Au!“

In der Krossen Krabbe

SpongeBob: „Also, Mr. Krabs, das war nett von ihnen, Thaddäus wieder einzustellen, obwohl er ihnen ja das Geschäft kaputt machen wollte.“
Mr. Krabs: „Das war das mindeste, was ich tun konnte. Nach dieser Katastrophe drüben im Abfalleimer. Ich hab ihn sogar befördert. Er ist unsere neue Fußmatte.“

(Leute treten nun auf Thaddäus wie auf eine Fußmatte.)

Thaddäus: „Hngr. Au. Hngrgr. Leb deinen Traum. Au.“

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