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Episodenmitschrift: Das Referat

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Gereifte Persönlichkeiten Das Referat Tintenfisch süß-sauer


© Viacom

Charaktere:

In der Krossen Krabbe

Hungrig schauende Kunden in der Krossen Krabbe © Viacom
(Die Kunden starren Thaddäus fast verhungert an)

Thaddäus: „SpongeBob, warum sind die Bestellungen noch nicht fertig? Hör mal, der allgemeine Blutzuckerspiegel hier ist bedenklich gesunken. (Er schaut auf den Grill.) Warum bitte grillst du Karteikarten?“
SpongeBob: „Tut mir leid, Kollege. Ich war ein bisschen abgelenkt, ich lerne für mein mündliches Referat morgen in der Bootsfahrschule.“
Thaddäus: „Hast du eigentlich gewusst, dass das Halten von öffentlichen Vorträgen der dritthäufigste Auslöser für Stress ist? Gleich nach Tod und Eheschließung. Und nun her mit den Bestellungen.“
SpongeBob: „Ok, geht los. Was soll einem an öffentlichen Vorträgen denn Angst machen? Da steht man halt vor der Öffentlichkeit und trägt vor, öffentlich. Im Grunde mach ich das doch schon jeden Tag. (geht zu den hungrigen Kunden.) Nur keine Panik, ich steh doch wie immer einfach vor ihnen. Während sie mich ansehen, mit ihren Augen (geht wieder in die Küche.) Thaddäus hat Recht, öffentliche Vorträge machen Stress.“
Thaddäus: „Muss ich denn alles alleine machen hier? Bleiben Sie weg, Sie bekommen Ihren Burger, wenn sie dran sind.“

(Die wütende Kundschaft schnappt sich Thaddäus.)

SpongeBob: „Ach, so offensiv kann die Öffentlichkeit werden, das ändert natürlich alles.“

Bei Patricks Haus

(Patrick öffnet sein Haus und sieht SpongeBob)

Patrick: „Oh, tut mir leid, falscher Fels.“

(SpongeBob zieht ihn hinein.)

SpongeBob: „Du kannst mir helfen, indem du mir einfach dein Auge leihst.“
Patrick: „Ok.“

(Er will sich die Augen rausziehen)

SpongeBob: „Halt, Halt. So war das doch nicht gemeint, ich will nur, dass du mir zusiehst, während ich mein Referat übe. Stell dir vor, du wärst ein Schüler an seinem Tisch.“
Patrick: „Ok.“

(Patrick setzt sich.)

Patrick: „Wa… Wa… Wa… Warte mal, ich würde gern weiter hinten sitzen.“

(Patrick rutscht nach hinten.)

SpongeBob: „Gut, dann geht’s jetzt los. Bootomobile Sicherheit ist…“
Patrick: „Entschuldigung, darf ich mal kurz austreten?“
SpongeBob: „Och, jetzt gerade mal nicht. Bleib sitzen und lass mich üben, ja?“
Patrick: „Na schön.“
SpongeBob: „Bootomobile…“
Patrick: „Langweilig! Weiter!“
SpongeBob: „Hör mal, du behinderst ein bisschen den Ablauf hier. Konzentrier dich einfach auf mich, ja?“
Patrick: „Ist ja gut, alles klar.“

(Patrick starrt ganz konzentriert SpongeBob an.)

SpongeBob: „Also ohne weitere Vorrä...“

(Patrick schläft.)

SpongeBob: „Hallo? Wachst du bitte wieder auf?“

(Patrick wacht auf.)

SpongeBob: „Was war denn gerade los mit dir?“
Patrick: „Ach komm schon, glaubst du bei diesem langweiligen Referat schafft es jeder wach zu bleiben?“
SpongeBob: „Tja, keine Ahnung. Meinst du, das wäre zu viel verlangt?“
Patrick: „Ja! Und stell dich besser drauf ein, dass es noch schlimmer kommt.“
SpongeBob: „Wirklich?“
Patrick: „Es werden Dinge auf dich zufliegen, die du dir gar nicht vorstehen kannst. SEI BEREIT! Nun versuch es noch mal.“
SpongeBob: „Nun gut. (er geht wieder nach vorne) Bootomobile Si… (ein Kissen trifft ihn) Bootomobil… (er wird erneut getroffen)“
Patrick: „Jetzt reicht’s! (er bewirft SpongeBob mit Kissen, die er neben sich liegen hat) Wehr dich!“
SpongeBob: „Hör mal! (er befreit sich) In der Schule wirft niemand mit Kissen.“
Patrick: „Das sagst nur du! Referat jetzt!“
SpongeBob: „Bootomobile…“

Patrick übt mit SpongeBob für seinen Vortrag © Viacom
(Patrick kommt als Mrs. Puff verkleidet ins Bild)

Patrick: „SpongeBob Schwammkopf, warum richtest in meinem Klassenzimmer so eine Unordnung an?“
SpongeBob: „Da hattest du deine Finger auch im Spiel, Patrick.“
Patrick: „Junger Schwamm, wie kannst du nur? (er schreibt etwas)“
SpongeBob: „Wie jetzt? Ein Arrestzettel?“
Patrick: „Wann höre ich denn dein mündliches Referat?“
SpongeBob: „Also. Bootomobile Si…“

(Patrick schiebt ihm ein Laufband unter die Füße)

Patrick: „Und jetzt noch mal.“
SpongeBob: „Bootomobile Sicherheit…“

(Patrick macht einen lauten Knall)

Patrick: „Schwachschwammkopf! Hältst du das für eine gute Leistung?“
SpongeBob: „Ich glaube nicht, dass das so funktioniert.“

(SpongeBob zerreibt sich auf dem Laufband)

Patrick: „Referat! (SpongeBob ist wieder ganz) Referat! Referat! Referat! Referat! Referat! Referat! Referat! Referat! Referat! Referat! Referat! Referat! Referat! Referat! Referat! Refera…“
SpongeBob: „Schluss jetzt, hör auf. Deine Hilfe hilft mir leider gar nicht. Und dieses Referat macht mich nervöser als je zuvor.“
Patrick: „Aussehen tust du schon mal furchtbar.“
SpongeBob: „Wenn ich dieses Referat nicht halte, werde ich nicht versetzt. Und wenn ich nicht versetzt werde, bekomme ich keinen Bootsführerschein.“
Patrick: „Pass auf! Ich weiß, wie du deinen Bootsführerschein kriegen kannst. Deine Freundin, das Eichhörnchenmädel hat ein geschicktes Pfötchen. Vielleicht kann sie dir ja einen fälschen.“
SpongeBob: „Ach, so ein Quatsch, das ist doch illegal. Aber vielleicht kann sie mir helfen, diese Nervosität loszuwerden. Sie redet doch ständig auf Wissenschaftskonferenzen, sie hat sicher viele Tipps auf Lager.“
Patrick: „Ja, oder sie hat wenigstens einen Roboter, der die ganze Schule in Schutt und Asche legt!“

In Sandys Haus

(Sandy untersucht SpongeBob mit einer Lupe.)

Sandy: „Weiße Knöchel, tropfende Poren, Knoten im Magen. Jep, das sieht übel aus. Mein lieber Schwamm, du hast dir eine schwere mündliche Referatis eingefangen. Weißt du, dass Patienten mit diesen Symptomen tatsächlich schon explodiert sind? Ka Bomm!“

(SpongeBob schlottert.)
Die Unterhosen-Brille © Viacom

Sandy: „Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass 85% vortragsbedingter Stress abgebaut werden kann, wenn der Vortragende sich sein Publikum in Unterwäsche vorstellt. Und wenn alle so albern aussehen, merkst du gar nicht mehr, wie nervös du bist. Deswegen hab ich auch das hier erfunden, durch diese Brille siehst du alle Leute in Unterwäsche. Ich könnte dir aber auch einfach einen Bootsführerschein fälschen.“
SpongeBob: „Das ist illegal, gib mir lieber die Brille.“

(SpongeBob setzt die Brille auf und sieht Sandy an.)

SpongeBob: „Funktioniert nicht.“
Sandy: „Natürlich funktioniert die, du Dussel. Ich trage doch nur meine Unterwäsche. Probier es doch mal bei Patrick.“

(SpongeBob schaut Patrick an.)

SpongeBob: „Ja, funktioniert.“

In der Bootsfahrschule

Billy hält sein Referat © Viacom
(Billy hält ein Referat)

Billy: „…und man hat nie wieder etwas von ihnen gehört.“
Mrs. Puff: „Vielen Dank, Billy. Das war ein ausgezeichnetes Referat! Als nächster ist dran: SpongeBob (entsetzt) Schwammkopf.“
Patrick: „Auf geht’s, Kumpel!“

(SpongeBob steht vor der Klasse und bekommt Angst)

Mrs. Puff: „SpongeBob? Hast du deinen Vortrag vorbereitet?“
SpongeBob: „Hä?“
Mrs. Puff: „Die Hausaufgabe für heute, die darin besteht, vor der Klasse einen Vortrag zu halten!“
SpongeBob (nervös): „Oh… Na klar habe ich den vorbereitet. Ich krieg das schon hin. (schaut ins wartende Publikum) Ähm… Oh nein, oh nein…“
Mrs. Puff: „Was um Neptuns Willen tust du da?!“
SpongeBob: „Mrs. Puff, muss ich das wirklich machen?“
Mrs. Puff: „Oh nein, nein. (wütend) Nur wenn du den Wunsch hast, versetzt zu werden!“
SpongeBob: „Na gut. (stellt sich wieder vor die Klasse) In meinem Referat geht es um… (sein Finger macht seltsame Bewegungen) Hab bloß ein bisschen Bammel. (Sein Körper schüttelt ihn durch die Klasse) (leise) Die Brille.“
Patrick: „Hier. Ich polier sie nur mal ein bisschen, ok? (beim Polieren geht ein Glas kaputt) Bitteschön.“
SpongeBob: „Danke.“

(Er setzt sich die Brille auf.)

Billy: „Wird das noch was?“

(SpongeBob sieht alle in Unterwäsche.)

SpongeBob: „Hey, es funktioniert.“

(SpongeBob lacht über die Unterwäsche der anderen.)

Mrs. Puff: „Was gibt’s denn da zu lachen? Nun, ich höre SpongeBob.“

(SpongeBob lacht über Mrs. Puffs Unterwäsche.)

SpongeBob: „Bootomobile Sicherheit liegt in der Verantwortung aller Bootomobilisten im Ozean.“

(Das kaputte Glas der Brille funktioniert nicht mehr.)

Billys Unterhose: „Nun steh hier nicht nur blöd rum, mach weiter!“

(SpongeBob schreit und sieht noch mal genauer hin. Jetzt meckern alle Unterhosen.)
Die Schüler der Bootsfahrschule starren SpongeBob während seines Vortrages an © Viacom

SpongeBob: „Au weia, alle starren mich an.“

(SpongeBob zieht die Brille herunter, schreit panisch und flüchtet hinaus.)

Patrick: „Hey, wo willst du hin? Du hast deine Brille vergessen. Warte auf mich.“

(SpongeBob fährt mit einem Boot weg.)

Patrick: „Halt! Nun warte doch.“
Mrs. Puff: „Du kannst doch nicht einfach mein Boot nehmen. SpongeBob!“

(SpongeBob fährt mit dem Bootmobil in die Stadt. Patrick rennt ihm hinterher und Mrs. Puff fährt mit einem Boot hinter ihm her.)

In der Stadt

Patrick: „Warte! Jetzt halt doch mal an!“
Mrs. Puff: „Bring mir sofort mein Boot zurück.“

(Die Verfolgungsjagd geht durch die Stadt. Manfred und seine Mutter sitzen auf einer Bank. Jimmy springt auf.)

Manfred: „Yeee, Yeah!“

(SpongeBob schlenkert durch die Straßen der Stadt. Die Einwohner flüchten von den Straßen.)

O’Malley Cop: „Reichlich öder Tag heute, he?“
Brauner O’Malley Cop: „Da sagst du was, Partner. Mein Schlagstock tanzt doch so gern auf dem Hintern von Gesetzlosen herum.“

(SpongeBob rast vorbei und fährt über die rote Ampel.)

O’Malley Cop: „Na gut, vergiss, was ich gerade gesagt habe.“

(Die Cops rasen ihm hinterher.)

Brauner O’Malley Cop: „Fahr rechts ran, Schwamm!“
SpongeBob: „Weiß nicht, wie das gehen soll.“
Patrick: „SpongeBob!“

(SpongeBob fährt durch drei Häuser hindurch und rammt das vierte.)

O’Malley Cop: „Also gut Kleiner, was sollte das denn werden, bitte?“
Brauner O’Malley Cop: „Hast du denn keine Ahnung von bootomobiler Sicherheit?“
SpongeBob: „Was sagten Sie da? Doch, das habe ich sehr wohl! Bootomobile Sicherheit liegt in der Verantwortung aller Bootomobilsten. Jeder Bootomobilist ist verpflichtet, sich an die Regeln der Wasserstraßenverkehrsordnung zu halten.“

(Es werden verschiedene Straßenschilder gezeigt. Währenddessen hält SpongeBob seinen Vortrag, man hört „blah, blah, blah“)

Brauner O’Malley Cop: „Kleiner, das war wunderbar.“
O’Malley Cop: „Ja, einige dieser Vorschriften kannte ich selbst noch nicht.“
Mrs. Puff: „Aha! Endlich hat dich einmal der lange Arm des Gesetzes am Schlawittchen! Endlich kann ich meinen Verkehrsordnungsunterricht ohne dich abhalten und das für die nächsten 5-10 Jahre.“
O’Malley Cop: „Warten Sie mal, Frau Vergnügt. Sagten Sie, Sie wären seine Bootsfahrlehrerin?“
Mrs. Puff: „Ja. Warum?“
O’Malley Cop: „Strafgesetzbuch, Paragraph 26.1, Zitat: ‚Der Bootslehrer ist voll verantwortlich‘…“
SpongeBob: „…für alle Handlungen des Bootsfahrschülers unter seiner Aufsicht.“
O’Malley Cop: „Zitat: Ende. Ich befürchte, wir werden Sie wohl einbuchten müssen.“
Mrs. Puff: „Was?“

(Mrs. Puff wird mit dem Polizeiwagen weggefahren)

Patrick: „Hey Kumpel, du hast deine Angst vor öffentlichen Dingsbumsda tatsächlich überwunden!“
SpongeBob: „Ja, endlich. Danke, mein Freund.“
Patrick: „Da fällt mir ein: Du hast die hier vergessen! (er holt die Unterhosenbrille raus und setzt sie sich auf) Woah, die funktioniert ja wirklich.“
SpongeBobs Unterhose: „Und was hast du zu glotzen?“

(Patrick rennt schreiend davon)
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