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Episodenmitschrift: Der Kullerkünstler

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Tintenfisch süß-sauer Der Kullerkünstler Einmal Chaos und zurück


© Viacom

Charaktere:

In der Schneckenstraße

(Thaddäus schiebt etwas mit einem roten Tuch aus seinem Haus hinaus in den Garten.)

Thaddäus: „Laladi. Laladam. Dadada. Laladi. Ja, heut ist ein großer Tag für die Kunstwelt. Denn der renommierte Kunstkritiker Frederick T. Tinnef wird sich zu meinem neuesten Meisterwerk äußern. Ich hör mich so gern selbst reden.“
SpongeBob und Patrick (zusammen): „Hahahaha. Hahahaha. Hahahahaha.“

(Sie sitzen mit Körben am Tisch, als Thaddäus zu ihnen kommt.)

SpongeBob: „Hi, Thaddäuuuh. Tollen Hut hast du.“

(Er bemerkt das lilafarbene Barett auf dem Kopf seines Nachbarn. Der Schwamm will es anfassen, doch sein Arm wird von Thaddäus umgeknickt.)

Thaddäus: „Fass ihn nicht an! Das ist auch kein Hut, sondern ein Barett.“
SpongeBob: „Ein Barett? Oooh, kannst du mir auch so eins besorgen?“
Thaddäus: „Tut mir leid. Aber Barette werden nur von wahren Künstlern getragen. So wie moi.“
Patrick: „Du bist ’n Künstler?“
Thaddäus: „Ja, ich bin Künstler! Was macht ihr beiden Blödel da überhaupt?“

SpongeBobs geflochtener Korb © Viacom

SpongeBob: „Wir stellen Kunsthandwerk her. Ich hab das edle Handwerk des Korbflechtens gelernt. In dem hier habe ich Bilder von mir und meinen besten Freunden eingeflochten.“

(Auf dem orangefarbenen Korb sind SpongeBob, Thaddäus und Patrick zu sehen.)

SpongeBob: „Und das Muschelhäuschen hier hab ich auch gebastelt.“

(Er hält das Häuschen hoch und Muscheln kommen herausgeflogen. Diese beißen sich an dem Tintenfisch fest.)

Thaddäus: „Ahhhhhhh.“

(Er versucht, die Muscheln zu verscheuchen.)
Gehäkelte Geldscheine © Viacom

SpongeBob: „Einen Geldbeutel habe ich genäht und ein paar Scheine dazugehäkelt.“

(Er nimmt aus dem braunen Geldbeutel gehäkelte Geldscheine heraus.)

Thaddäus: „So, du hast dich also der Geldfälschung schuldig gemacht. Und womit befasst sich Holzkopf Nummer zwei?“

(Dieser hämmert auf seinem lilafarbenen Korb herum, sodass dieser kaputtgeht und Patrick einen Haufen Fäden in der Hand hält.)

Patrick: „Hahahahaha. Ich hab auch ’n Korb gemacht. Walfischdreck! Dieser Hammer muss wohl kaputt sein.“
SpongeBob: „Auch ein bisschen basteln? Hast du Lust?“
Thaddäus: „Basteln? Bllll. Wir sind hier nicht im Sommercamp! Ich bin ein wahrer Künstler.“

(Er geht weg.)

Patrick: „Ach, Fisch! Nie werd’ ich so tolle Kunst machen wie du und Thaddäus.“

(Er heult. SpongeBob tröstet ihn.)

SpongeBob: „Hey, sei nicht traurig. Auch du bist für die Kunst geboren. Irgendetwas passt sicher zu deinem speziellen, künstlerischen Fähigkeitsraster. Mal überlegen. Au ja, das ist perfekt. Fang an mit ’nem Stein.“

(Er holt einen Stein hervor.)

Patrick: „Äh was?“
SpongeBob: „Dann ein wenig Klebstoff.“

(Er macht zwei Klebstoffpunkte auf den Stein.)

Patrick: „Ähh?“
SpongeBob: „Dann kommen zwei Kulleraugen drauf.“

(Er klebt sie auf den Leim.)

Patrick: „Auweia, nicht so schnell, bitte.“
SpongeBob: „Und, voilá. Ein Stein mit Kulleraugen.“
Patrick: „Hahau. Damit hätte ich nicht gerechnet.“
SpongeBob: „Jetzt versuchst du es mal.“
Patrick: „Ich hab Angst.“
SpongeBob: „Du schaffst das schon.“
Patrick: „Ich wage heldenhaft einen Versuch.“

(Er beugt sich hinab und verdeckt alles.)

Patrick: „Diskretion, bitte.“
SpongeBob: „Tschuldigung.“

(Er dreht sich um und hält sich die Augen zu. doch der Seestern dreht sich auch um.)

Partrick: „How ja. Ich bin fertig.“
SpongeBob: „Ja. Sehen wir ’s uns an.“
Patrick: „Sieh und staune!“

Das Kunstwerk von Patrick © Viacom
(Der Stein ist mit Leim beschüttet worden und ist nun mit Kulleraugen überhäuft.)

SpongeBob: „Oha! Oh, ach, das ist wunderhübsch.“
Patrick: „Ich bin ein Künstler!“
SpongeBob und Patrick: „Hurra!“
Thaddäus: „Hass!“
Frederick T. Tinnef: „Ich grüße Sie, Herr Tentakel. Ich bin Frederick T. Tinnef, weltmeerberühmter Kunstkritiker. Ich vermute, dass ist Ihr Kunstwerk.“
Thaddäus: „Oh ja, das ist es in der Tat. Dieses Werk steht für meinen Kampf um die Geltung meines Genies inmitten der Geistlosigkeit der Weltmeere. Erleben Sie: Die Venus von Thaddäus!“

(Er zieht den Vorhang herunter und eine blaugraue Skulptur, die wie ihr Künstler, bis auf die fehlenden Arme, aussieht.)

Thaddäus: „Umwerfend, nicht wahr?“

Thaddäus präsentiert sein Kunstwerk © Viacom

Frederick T. Tinnef: „Meine wohlüberlegte Meinung ist: Buäääh! Ich muss Ihr Künstlerbarett konfiszieren!“
Thaddäus: „Was? Nicht doch. Das können Sie nicht machen.“
Frederick T. Tinnef: „Tut mir leid, es sind wahre Künstler, die ich suche.“
Patrick: „Ich bin ein Künstler. Hurra!“
Frederick T. Tinnef: „Was hör ich da? Ein Künstler?“
Thaddäus: „Was? Nicht, nein, kommen Sie zurück!“

(Der Kunstkritiker geht zum Seestern Patrick, nachdem dieser aus der Ferne das geschrien hat, was Frederick T. Tinnef hören wollte.)

Frederick T. Tinnef: „Welcher der beiden Herren ist nun der Künstler?“
SpongeBob: „Das sind wir beide. Macht jede Menge Spaß. Woll’n Sie ’s nicht auch mal versuchen?“
Frederick T. Tinnef: „Hahahaha. Hahahahaha. Hahahahaha. Hahahahaha. Ich bin Kritiker, ich versuche mich nicht an Dingen, ich beurteile sie. Ich fälle Urteile. Beispiel, auch über Ihr Werk. Langweilig.“

(Er geht zu Patrick.)

Patrick: „Nicht beurteilen!“

(Er zittert.)

Frederick T. Tinnef: „Heilige Seehechtsuppe mit Steinbeißern. Das ist so unglaublich primitiv und naiv. Sie sind ein wahres Genie!“
Patrick: „Ist das gut?“
Frederick T. Tinnef: „Ich geb Ihnen fünfhundert Dollar dafür. Und den Hut da.“

(Er setzt ihm das Barett auf.)

Thaddäus: „Hey!“
Frederick T. Tinnef: „Sie sind ein meisterlicher Künstler, mein Freund.“

(Er gibt ihm viel Geld.)

Thaddäus: „Sie können dieser Fischnase keinen Künstlerhut aufsetzen!“
Frederick T. Tinnef: „Wer ist hier der Kritiker, hm?“

(Er geht.)

SpongeBob: „Wow, hast du das gerade gehört? Patrick ist ein Künstler.“
Thaddäus: „Oh, Bll. Wer ein lausiges Werk verkauft, ist noch lange kein Künstler.“
SpongeBob: „Wie viele lausige Werke hast du denn schon verkauft?“
Thaddäus: „Tja, so in etwa…. Ähm. Jedenfalls wette ich, dass er nicht noch mal was von diesem wertlosem Tang verkauft.“
Fred: „Hallo, ich hab Ihren Hut gesehen. Sind Sie Künstler?“
Patrick: „Na, aber sicher.“
Fred: „Haben Sie denn Kunst hier? Ich hab so ein Verlangen nach Kreativität.“
Patrick: „Ah, okay.“

(Er hebt einen Stein auf, bespritzt ihn mit Leim, und lässt Kulleraugen drauffallen.)

Patrick: „Kunst!“
Fred: „Danke, Mann. Hier sind fünfzig Tacken.“

(Er geht.)

Thaddäus: „Wetten, dass er nicht noch mal eins verkauft?“

(Fred geht zu seinen Freunden Weißbrotfisch, SpongeBobs Fan und Nats Ex-Freundin.)

Nats Ex-Freundin: „Hey Fred, wo hast denn diese Kunst her?“
Fred: „Von dem rosanen Genie, da.“
Nats Ex-Freundin: „Ich möchte auch so was kaufen!“
SpongeBobs Fan: „Ich auch!“
Weißbrotfisch: „Ich sowieso!“
Thaddäus: „Ich wette, …“
SpongeBob: „Thaddäus, wir sollten uns mal über deine Spielsucht unterhalen.“
Thaddäus: „Hm.“

(Patrick kommt Geld zählend zu seinen Freunden.)

Thaddäus: „Heute geh ich tatsächlich einmal gerne zur Arbeit.“

(Er geht und SpongeBob guckt auf seine Uhr.)

SpongeBob: „Ah, schon fast zu spät, um zu früh dazusein. Wir sehen uns, mein Freund.“
Patrick: „Öh ja, bis dann, mein lieber und treuer, wenn auch untalentierter Freund.“

Vor Patricks Haus

(Patrick verkauft seine Steine an eine ganze Schlange Fische. Er verkauft Steine an Billy und an SpongeBobs Fan.)

Patrick: „So, der ist für Sie. Und der ist für Sie. Tja, und der ist…. Äh?“

(Als Patrick Harold einen verkaufen will, bemerkt er, dass die Steine ausgegangen sind.)

Patrick: „Ah, ich hab keine Steine mehr, um Kulleraugen draufzumachen. Die Steine sind alle!“
Harold: „Geht nicht auch was anderes?“
Patrick: „Ah. Der Künstler braucht jetzt Zeit für sich selber!“

(Er rennt weg.)

Harold: „Er ist ja so exzentrisch!“

(Patrick öffnet seinen Stein und geht hinein..)

In Patricks Haus

Patrick: „Mir sind die Steine ausgegangen. Oje, was soll ich denn jetzt bloß tun? Das war endlich mein Ding. Ohoho.“

(Er rennt weg und kommt mit einer Leinwand und einem Topf Farbe wieder. Letzteres schüttet er auf die Leinwand. Die ‚Sternennacht‘ von Vincent van Gogh entsteht.)

Patrick: „Algengrütze!“

(Er wirft den Topf Richtung Leinwand und geht weg. Dann kommt er mit einem riesigen Steinklotz wieder und wirft diesen auch auf die Leinwand. Der Seestern haut mit Hammer und Meißel drauf, sodass eine Staubwolke und der Denker von Auguste Rodin entstehen. Doch den Denker findet er auch nicht gut.)

Patrick: „Das ist auch voll doof!“

(Sein Magen knurrt.)

Patrick: „Der Künstler braucht dringend ’ne Mittagspause.“

In der Krossen Krabbe

(Patrick geht hinein zu Thaddäus.)

Thaddäus (genervt): „Hh. Bitte nicht du schon wieder. Darf ich deine Bestellung aufnehmen?“

(Der Kunde überlegt sehr, sehr lange.)

Patrick: „Ähmmmmmm…. Ich überlege mir ernsthaft, einen Krabbenburger zu bestellen.“
Thaddäus: „Ein Krabbenburger.“

(Er wollte gerade auf die Kasse drücken, als er von Patrick aufgehalten wird, indem er sein Tentakel festhält.)

Patrick: „Ich frag mich nur, ob das nicht zu vorhersehbar wäre.“
Thaddäus: „Also gut, was willst du denn dann?“
Patrick: „Keine Ahnung. Ich fühle so, so uninspiriert in dem Moment.“

(SpongeBob kommt aus der Küche.)

SpongeBob: „Hi, mein bester. Bestellst du gerade einen leckeren Krabbenburger?“
Patrick: „Ach, ich weiß auch nicht. Ich steck in ’ner schöpferischen Krise.“
SpongeBob: „Das tut mir leid, wie schrecklich.“
Thaddäus: „Los, bestell endlich was!“
Patrick: „Okay! Ich möchte neue Ideen, um das öffentliche Interesse an meiner Kullerkunst zu befriedigen.“
Thaddäus: „Aus dem Angebot! Such dir etwas aus dem Angebot aus! Wir servieren hier keine künstlerischen Ratschläge!“

(Er deutet auf die Karte.')

Patrick: „Wieso steht ’s dann an der Tafel da oben?“

(Als der Kassierer hinaufguckt, sieht er Mr. Krabs oben hängen, wie er an die Speisekarte ‚Künstlerischer Ratschlag 25,00$‘ schreibt.)

Thaddäus: „Ja, was denn? Wie jetzt?“
Mr. Krabs: „Los, mach deine Arbeit, Thaddäus!“
Thaddäus: „Falls es irgendjemand noch nicht gemerkt haben sollte: Das ist kein Künstlerbarett!“

(Er reißt seinen Hut vom Kopf und zeigt auf ihn. Danach holt er tief Luft.)

Patrick: „Oooh, ich borg’ dir gern meins aus.“

(Er setzt dem Tintenfisch den lilafarbenen Hut auf.)

Thaddäus: „Na, wunderbar.“

SpongeBob: „Machen Sie es sich doch bitte bequem, Herr Patrick. Unser künstlerischer Betreuer ist gleich bei Ihnen. Unser Herr Tentakel hier gibt Ihnen jeden gewünschten künstlerischen Rat.“

(Er schiebt erst Patrick und dann Thaddäus zu einem Tisch. Als SpongeBob nun weggeht, schauen sich die beiden Herren genau an.)

Thaddäus: „Hmmmmmmmmm.“
Patrick: „Hmmmmmmmmm, erfreut.“

(SpongeBob kommt mit einem Krabbenburger wieder und legt diesen vor Patrick.)

SpongeBob: „Hier ist der Krabbenburger. Soll ich ihn auf die Rechnung setzen?“
Patrick: „Oh ja, besser wird’s sein. Wir sitzen hier vielleicht die ganze Nacht!“

(Er haut auf den Tisch und der Burger fliegt hoch und landet auf dem Teller.)

Patrick: „Um Ihnen eins gleich vorwegzusagen, ich bin ein Fan und es ist mir eine Freude, von einem Meister lernen zu dürfen. Meine Karriere und meine Selbstachtung liegen in Ihren Händen. So viel hängt davon ab. Okay? Beraten Sie!“
Thaddäus (genervt): „Weißt du was? Konzentrier’ dich auf deinen Burger!“

(Er geht weg.)

Patrick: „Was? Ho, natürlich! Es ist doch offensichtlich im Grunde. Das hätte mir schon viel früher auffallen müssen. Thaddäus ist ein Genie! Nun weiß ich endlich, was ich tun muss.“

(Er haut noch mal auf den Tisch, springt aber dann auf. Dann wühlt er in seiner Hosentasche, holt zwei Kulleraugen heraus und steckt diese auf den Burger.)

Patrick: „Ha!“

(Frederick T. Tinnef kommt aus einer Ketchupflasche und gibt ihm einen Sack Geld.)
Frederick T. Tinnef mit dem Krabbenburger © Viacom

Frederick T. Tinnef: „Brilliant! Ein solches Beispiel an ungeschliffener Kreativität gab es noch nie. Das wird die Kunstwelt auf den Kopf stellen. Ohja. Hiermit erkläre ich das Werk zum nächsten großen Ding. …nächsten großen Ding… …nächsten….“

(Es schallt in der Krossen Krabbe und in ganz Bikini Bottom. Als das die Leute hören, stürmen sie in das Restaurant. Sie umzingeln Patrick und SpongeBob guckt hervor.)

SpongeBob: „Ja, du hast es geschafft. Du hast deine Inspiration wieder.“
Patrick: „Vor allem brauch ich gleich mehr von diesen Burgerdingern.“
SpongeBob: „Alles klar, Kumpel.“

(Er zwinkert ihm und springt durch die Durchreiche in die Küche. Es fliegen Krabouletten durch die Luft und immer mehr Burger werden fertig. Diese werden zu Patrick geschleudert. Dieser klebt die Augen drauf und verkauft sie für einen Sack Geld. Das Klingeln der nicht vorhandenen Kasse hört Mr. Krabs.)

Mr. Krabs: „Hä? Uh, Bargeld.“

(Er geht raus zum Kassenschiff und schaut in seine Kasse.)

Mr. Krabs: „Münzen, Scheine, große, kleine, kommt zu mir, bald seid ihr meine.“

(Die Kasse ist leer.)

Mr. Krabs: „Ja, was zum? Ahhhh!“

(Er sieht wie Patrick einen Burger an Fred verkauft und somit Geld kassiert und wird fast von Burgern getroffen.)

SpongeBob: „Hahahahahaha!“
Mr. Krabs: „SpongeBob!“

(Er greift nach SpongeBob.)

Mr. Krabs: „Patrick!“

(Auch er wird zu der Krabbe gezogen. Beide landen an einer Wand in Mr. Krabs’ Büro und die zerkniffenen Gesichter werden normal. Er kommt auf sie zu.)

Mr. Krabs: „Was geht hier vor sich?“
Patrick: „Das ist meine Kunst. Ich kaufe hier Krabbenburger ein für drei Dollar und dann. Dann verkauf’ ich sie für fünfzig Dollar weiter.“

(Die Krabbe hat lauter Schweiß im Gesicht.)

SpongeBob und Patrick (weinend): „Uhähähähähä.“

(Thaddäus kommt hinzu.)

Thaddäus: „Ha. Und erneut: Ha.“
Patrick: „Warum ist er so böse, Thaddäus? Ich hab doch nur deinen Ratschlag befolgt.“
Mr. Krabs: „Was? Das war also deine Idee, hm?“

(Es stehen sehr viele Kunden vor und in der Krossen Krabbe in einer Schlange. An dem Restaurant steht, dass jetzt auch Kunstkrabbenburger verkauft werden. SpongeBob kommt mit einem Tablett Burger aus der Küche.)

SpongeBob: „Hier ist eine neue Ladung ganz frischer Krabbenburgerkunstvorlagen.“
Mr. Krabs: „Sehr gut, min Jung. Das wären dann fünfzig Dollar.“
Nat Peterson: „Das ist wirklich preiswert.“
Mr. Krabs: „Und hier ist Ihr Burger.“

(Nat geht zu Patrick.)

Mr. Krabs: „Noch ein Kunstburger, Herr Star.“
Nat Peterson: „Es ist so eine Ehre, Sie kennenzulernen.“
Patrick: „Kann ich mir gut vorstellen. Hey, Lehrling! Machst du mal eben eins meiner Meisterwerke, guter Mann?“

(Er gibt ihm Thaddäus. Dieser macht Leim drauf.)

Patrick: „Wenn du tüchtig bist und dich ranhältst, wird aus dir vielleicht auch mal ein Künstler.“
Thaddäus: „Grrrrr.“

(Patrick schaut ihn genauer an.)

Patrick: „Oder auch nicht. Da fehlt einfach der Glanz.“
Thaddäus (weinend): „Uhähähähähähähä.“

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