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Episodenmitschrift: Verschärfte Bläschen

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Ein Abend mit Kiemi G’ Verschärfte Bläschen Der Weg des Schwamms


© Viacom

Charaktere

Vor SpongeBobs Haus

(Patrick und SpongeBob sitzen auf dem Boden und blasen Seifenblasen)

Patrick: „Nach dir, mein Freund.“
SpongeBob: „Ok, danke dir, mein Freund.“

(Er bläst eine Seifenblase)

Patrick: „Jetzt bin ich dran.“

(Auch er bläst eine Seifenblase)

SpongeBob: „Nicht schlecht. Schau dir das an.“

(Erneut bläst er eine Seifenblase)

Patrick: „Wow…“

(Er bläst auch eine weitere Seifenblase)

SpongeBob: „Sag mal, weißt du was? Wir müssen die Sache mal verschärfen.“
Patrick: „Jaja, verschärfen. Das ist aber nicht scharf.“

(deutet auf den Seifenblasenbehälter. Er holt aus seiner Hosentasche eine Chiliflasche)
Patrick mit einer Chilliflasche © Viacom

Patrick: „Chilisoße. (Er macht den Deckel der Chilisoße auf) Verschärft Bläschen blasen.“

(Patrick bläst eine Chiliblase, die in Richtung SpongeBob zufliegt. Die Blase landet im Gesicht und SpongeBob schreit auf. Das gleiche macht er auch bei Patrick)

Patrick: „Kann das sein, dass Chilisoße schlecht für die Augen ist?“
Beide: „Ne.“

(Sie blasen sich gegenseitig verschärfte Bläschen ins Gesicht. Beide schreien auf und lachen)

In Thaddäus’ Haus

Das Bonsai-Porträit von Thaddäus mit dem letzten abstehenden Blatt © Viacom
(Zur gleichen Zeit arbeitet Thaddäus an seinem Bonsai-Porträit)

Thaddäus: „Ach, nach 20 Jahren akribischer Pflege steht mein Bonsaibaum-Porträit vor Vollendung. Oh, bei Neptuns Nase, ich hab ein Blatt übersehen. Aber, keine Angst Pflänzchen, bald bist du perfekt. Genauso perfekt wie ich!“

(Er versucht das Blatt abschneiden, doch SpongeBob und Patrick schreien so laut, dass Thaddäus’ Konzentration schwindet und er den kompletten Baum abschneidet)

Thaddäus: „Oh nein, was habe ich nur getan?“ (weint)
Bonsai-Thaddäus: „Thaddäus!“
Thaddäus: „Was? Wer hat das gesagt?“
Bonsai-Thaddäus: „Ich bin's, dein Bonsai-Thaddäus! Erfüllst du mir noch eine letzte Bitte?“
Thaddäus: „Na-Natürlich. Was wünscht du dir denn?“
Bonsai-Thaddäus: „Nimm Rache für mich!“
Thaddäus: „Nimm Rache für mich? SpongeBob!!“ (wütend)

Vor SpongeBobs Haus

Patrick: „Ich will mehr davon!“
SpongeBob: „Du willst mehr davon?“

(Er bläst eine verschärfte Riesen-Seifenblase)

Thaddäus: „SpongeBob, du Dummbatz, du hast meinen Bonsaibaum“

(unterbricht den Satz, da die Riesenseifenblase ihn volltrifft und er zu Staub zerfällt)

SpongeBob: „Lass uns zu Sandy gehen.“

Bei Sandys Haus

SpongeBob: „Sandy, guck mal, Patrick hat neue verschärfte Bläschen erfunden.“
Patrick: „Ja, habe ich selber ausgedacht mit meinem eigenem Köpfchen. Jetzt bin ich auch so schlau wie Sandy.“
SpongeBob: „Vielleicht sogar noch schlauer.“
Sandy: „Echt, noch schlauer? Ich will eure neumodischen neuen Blasen gerne probieren, aber ich muss die Luftzufuhr zur Baumkuppel reparieren. Die Leitungen sind verstopft, und von dem Luftmangel wird mir echt schwindlig.“
Patrick: „Warum atmest du nicht einfach Wasser, so wie Leute die wohl schlau sind? Du bist echt zu doof.“
SpongeBob: „Weißt du was? Diese verschärften Bläschen blasen bestimmt deine Rohre blitzschnell durch.“

(Er bläst eine verschärfte Blase)

Sandy: „Das ist lieb von dir, aber was sollen diese Blasen in meiner Leitung ausrichten?“

(Es kommen mehrere Bläschen an Sandy vorbei zum Rohr der Luftzufuhr. Diese schmilzt weg und Wasser überschwemmt Sandys Baumkuppel)

SpongeBob: „Hoppla.“

Sandys U-Boot © Viacom

Sandy: „Ich mach später Fischfutter aus euch Vollidioten, ich habe keine Atemluft mehr im Anzug und die Luft in meinem U-Boot reicht gerade noch zur Oberfläche, um die Lufttanks aufzufüllen.“
SpongeBob: „Puh, na wenigstens. (geht zum U-Boot) Darf ich dir die Tür aufhalten?“

(Er öffnet die Tür des U-Boots und das U-Boot steht in wenigen Sekunden komplett unter Wasser)

Patrick: „Dass das jetzt blöd war, weiß sogar ich.“
Sandy: „Oh nein, ich habe nur noch für ein paar Minuten Atemluft und ich bin jetzt schon ein bisschen weggetreten. Das heißt, du musst das Boot fahren.“
SpongeBob: „Juhu!“

Auf dem Weg zur Oberfläche/An der Oberfläche

(SpongeBob, Patrick und Sandy sitzen im U-Boot. SpongeBob sitzt am Steuer)

SpongeBob: „Wie geht's Sandy da hinten?“
Patrick: „Weiß nicht genau, ich guck mal nach.“
Sandy: „Hallo, Pätti-Pat-Pat-Patrick. Pass auf, wohin du atmest, sonst störst du noch das subatomate Rodeo. Ji-ha! Ihr Mikro-Cowboys, schnappt euch die Moleküle.“

Sandy geht es nicht besonders gut © Viacom

Patrick: „Die ist völlig durchgedreht!“
Sandy: „Hab ich Spinnweben im Gesicht, ich glaub, ich hab überall Spinnweben im Gesicht.“
Patrick: „Ich würde sagen, ihr geht's ganz gut.“
SpongeBob: „Ein bisschen musst du noch durchhalten, Sandy. Wir sind gleich da! Ich sehe schon das Sonnenlicht. Ziemlich wasserloses Sonnenlicht.“
Sandy: „Los, gib das Steuer her, Schwammhintern. Ich kenne da eine Abkürzung!“

(Sandy fährt lauter Zick-Zack Linien)

SpongeBob: „Halt sie bloß gut fest, ja?“
Patrick: „Keine Angst. So kann sie sich nicht mehr rühren.“

(Patrick hält sie mit beiden Armen fest. Plötzlich leckt Sandy an ihrem Glas)

Sandy: „Du schmeckst ja nach Glas!“

(Die drei erreichen die Wasseroberfläche)

SpongeBob (riecht): „Ühh, frische Luft! Lass uns das zügig hinter uns bringen.“
Patrick: „Wie hinter uns bringen?“
SpongeBob: „Wo ist Sandy?“
Patrick: „Wieso, ist sie nicht bei dir?“
SpongeBob: „Oh-Oh“

(Sandy startet das U-Boot)

Sandy: „Hey, Jungs, gut festhalten, ich habe einen irren Schmach nach einem Krabbenburger.“

(Sie lenkt das U-Boot in Richtung Krosse Krabbe)

SpongeBob: „Sandy, was machst du denn da? Hier, da oben ist die Luft!“
Sandy: „Jaja, aber erst nimm ich einen Happen in der Krossen Krabbe.“

In der Krossen Krabbe

(Sie fliegen in die Krosse Krabbe hinein. Da bemerkt Sandy, dass sie keine Luft mehr in ihrem Anzug hat)

Sandy: „Ok, was soll's? Dann ist das hier wohl auch unnötig.“

(Sie zieht ihren Helm ab und wirft ihn weg. Anschließend isst sie einen Krabbenburger)

SpongeBob: „Nein, Sandy. Du brauchst kein Essen, sondern Luft!“
Mr. Krabs: „Was geht denn hier vor sich?“
SpongeBob: „Es ist furchtbar. Sandy hat nichts mehr von dem komischen Luftzeug, mit dem sie atmet. Wir brauchen ganz schnell was davon, oder sie hat bald ihr letztes Lasso geworfen!“
Mr. Krabs: „Tja, wie ein Fisch auf dem Trockenen möchte ich sie auch nicht rumzappelen lassen. Wäre auch schädig für das Geschäft! Na schön, mal überlegen: Sauerstoff… O2. Hat so weit ich weiß im Periodensystem die Ordnungszahl 8.“

(Alle überlegen)

Patrick: „Hey, das müsst ihr euch ansehen. Da hängen Luftbläschen an der Decke!“
Mr. Krabs: „Aber, wie kriegt man die hier runter?“
SpongeBob: „Keine Panik! Ich weiß, was zu tun ist.“

(holt Strohhälme)

SpongeBob: „Mit den Strohhälmen können wir sie zu uns runtersaugen.“
Mr. Krabs: „Ganz langsam, die Strohhalme kosten mir bares Geld!“
SpongeBob: „Keine Sorge, ich lege sie danach wieder zurück.“
Patrick: „Beeil dich! Ich bin zwar kein Tierarzt, aber ich glaube, dass es für Eichhörnchen ungesund ist, wenn sie so blau sind.“
SpongeBob: „Ok, ich bin bereit.“
Patrick: „Noch ein kleines bisschen weiter. Sehr gut, ich hab’s.“

(Patrick saugt die Luftblasen runter und will bei Sandy eine Mund-zu-Mund Beamtung durchführen. Jedenfalls zieht sie ihren Kopf ein, aber Patrick bringt sie wieder zum Vorschein. Nachdem Patrick die Beamtung durchgeführt hat, schmeißt Sandy ihn weg)

Patrick: „Hey, guck, sie kriegt wieder Farbe ins Gesicht!“
SpongeBob: „Das ist gut, aber ist es auch gut genug? Chef, sie müssen doch irgendwo Sauerstoff übrig haben. Thaddäus sagt immer, sie bestehen nur aus heißer Luft!“
Thaddäus: „Ich sage was!?“
Mr. Krabs: „So, ich bestehe nur aus heißer Luft? Da hast du gar nicht mal so unrecht, meistens stehen tatsächlich ein paar Luftblasen in meiner Schale. Na, nun mach schon. Bloß nicht schüchtern sein!“

(Sandy atmet an Mr. Krabs’ Schale. Perla kommt plötzlich in die Krosse Krabbe)

Perla: „Daddy! Da oben im Dach steckt ein U-Boot! Oh, du bist wohl gerade beschäfigt. Vielleicht komme ich später wieder.“
SpongeBob: „Nein, Perla, geh nicht. Du bist doch ein Säugetier, oder?“
Perla: „Ja, ich glaub schon.“
SpongeBob: „Und deswegen atmest du Luft?“
Perla: „Ja, genau. Meine Nase ist voll damit.“
SpongeBob: „Bitte, du musst Sandy helfen und die Luft mit ihr teilen.“
Perla: „Naja, wir Säugetiere müssen doch zusammenhalten.“
SpongeBob: „Ok, halt schön still, es kann ganz kurz weg tun.“

(Er schmeißt Sandy auf Perlas Nase)

SpongeBob: „So, und jetzt gib's ihr richtig!“

Perla bläst Sandy mit Luft auf © Viacom
(Perla bläst Sandy mit Luft auf)

SpongeBob: „Patrick, komm mit. Ich weiß jetzt, wie alles wieder gut wird.“

Hinter der Krossen Krabbe/An der Wasseroberfläche

(Sie gehen hinter die Krosse Krabbe)

SpongeBob: „Ich mach mich auf zur Oberfläche, um Luft zu holen. Sobald ich an dem Seil hier ziehe, holst du mich wieder runter.“
Patrick: „Aber, wie willst du da hoch kommen?“
SpongeBob: „Ich benutze diesen Sauerstofftank als Behilfsrakete.“
Patrick: „Einen Sauerstofftank? Das ist echt eine tolle Idee.“
SpongeBob: „Ja, oder? Wünsch mir Glück, mein Freund.“

(Er fliegt nach oben)

Patrick: „Schwammkopf, ich steh stramm vor dir.“

(SpongeBob öffnet an der Wasseroberfläche einen Seifenblasenbehälter und gießt den Inhalt auf seinen Kopf)

SpongeBob: „Und jetzt: Ordentlich Luft holen für Sandy! So frisch, dass es weg tut.“

(Er holt Luft und es kommt eine riesige Seifenblase auf seinem Kopf)

SpongeBob: „GUt, Patrick, zieh mich wieder runter.“
Patrick: „Ey, wer war das? Oh nein, ein Geist!“
SpongeBob: „Jawoll, und los geht's!“

In Sandys Haus

(Patrick rennt schnell zu Sandys Haus und SpongeBob kommt mit der Base auch hinein. Sandy wacht plötzlich in ihrer Baumkuppel voller Luft auf)

SpongeBob: „Willkommen zurück, Sandy.“
Sandy: „Was, ich lebe noch? Und, die Baumkuppel ist voller Luft? Und, halbwegs trocken auch? Wie habt ihr Jungs das nur hingekriegt?“
SpongeBob: „Naja, du. Ich würde sagen, wir hatten eine kleine Hilfe von einer großen Blase.“
Sandy: „Falls ihr es vergessen habt: Wegen eurer Blasen ist mir die Luft weggeblieben. Um meine Kuppel rum wird keine Blase mehr geblasen.“
SpongeBob: „Oh-Oh.“

(Um Sandys Kuppel befindet sich eine Riesen-Blase, die die Kuppel nach oben zieht)

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