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Episodenmitschrift: SpongeBobs Weihnachten

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Verzehrpflicht vor Ort SpongeBobs Weihnachten Zwei knallharte Halunken


© Viacom

Charaktere:


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Auf einem Gebirgspass

(Es schneit. Patchy und Potty fahren mit einem alten Postfahrzeug auf einer Straße. Als sie anhalten, verschrecken sie zwei Hasen.)
Patchy vor dem alten Postfahrzeug © Viacom

Patchy: (winkt) „Fröhliche Weihnachten, Kinder!“ (steigt aus) „Ihr fragt euch ja sicher, wieso Patchy mit ’nem Postauto fährt. Naja, ich will mir eben...“ (geht zum Laderaum) „... absolut sicher sein, dass der Weihnachtsmann meinen Brief auch bekommt!“

(Patchy öffnet die Tür des Laderaums. Man sieht, dass im Laderaum ein gefesselter und geknebelter Postbote eingesperrt ist, der in sein Knebeltuch murmelt.)

Patchy: „Deswegen hat der Postbote heute ’n freien Tag!“

(Patchy tauscht seinen Piratenhut gegen den Hut des Postboten und schließt die Tür. Er steigt wieder ins Fahrzeug.)

Potty: „Weißt du denn überhaupt, wie man zum Nordpol kommt?“
Patchy: „Potty, du blöder Papagei! Jeder weiß doch, dass der Weg zum Nordpol in einem berühmten Weihnachtslied beschrieben worden ist!“ (singt) „Durch den Schnee die Spur, öhm, delölölölöm... über Wald und Flur...“

(Patchys Wagen schert aus. Dabei schreckt eine auf einem Ast sitzende Eule hoch.)

Patchy: „Lalalalalaaa... und jetzt schaun wir nach Wäldern und Fluren!“
Potty: „Nein, Patchy, der Weg zum Nordpol ist beschrieben in dem Lied...“ (singt) „...‚Hier kommt der Weihnachtsmann‘! Hier kommt der Weihnachtsmann! Hier kommt der Weihnachtsmann!“

(Patchys Wagen fährt eine Kurve, wobei ein Waschbär und ein Biber mit Schnee überdeckt werden.)

Potty: „Auf, der Weihnachtsmann...“ (hört auf zu singen) „Hörs dir an!“
Patchy: „Ja, aber erst suchen wir die Wälder und Flure!“
Potty: „Oh, seh ich da nicht ’ne Gabel auf der Straße?!“
Patchy: „Ich seh keine Gabel...“

(Man sieht eine Gabel auf der Straße liegen. Potty kreischt. Das Postfahrzeug fährt über die Gabel und der Reifen platzt. Während Patchy und Potty schreien, dreht sich das Auto und schleudert über die Straße. Plötzlich scheint das Auto stillzustehen.)

Patchy: „Während wir hier warten, bis sich das Auto nicht mehr dreht; schauen wir mal, wie SpongeBob dieses Weihnachtsfest begeht!“

In SpongeBobs Haus

(SpongeBob wird von seinem Wecker mit sanfter Weihnachtsmusik geweckt.)
Oh, ich träum nicht, es ist wahr (steigt aus seinem Bett)
(schaut aus seinem Fenster) die schönste Zeit im Jahr.
(hüpft auf sein Bett und klettert die Leiter hoch) Die Flocken tanzen und der Wind ist kalt.
(hüpft mit seinem Sprungbrett aufs Dach und zieht sich dort eine Hose an) Weihnachten ist bald da!

In der Schneckenstraße

SpongeBob hat sein Haus dekoriert © Viacom
Und ich weiß die Augen, Augen, Augen
(holt in der Luft eine Lichterkette hervor) unsres Weihnachtsmannes ruh’n auf mir.
(tanz auf den Blättern seines Hauses, wobei sich diese drehen) Ja welches Glück, welches Pläsier,
(dekoriert sein Haus mit der Lichterkette) denn seine Augen ruh’n auf mir.
Mein Haus ist ganz weihnachtlich verziert.
Falalala-lalalala-li,
denn die Augen, Augen, Augen unsres Weihnachtsmannes (Pfeifen)
ruh’n auf mir. 
(SpongeBob geht zum Haus von Thaddäus, welcher dieses gerade verziert.)

SpongeBob: „Hallo Nachbar, was machst du da?“
Thaddäus: „Ich sags dem Weihnachtsmann mit Licht, und missverständlich ist das nicht.“ (ein „Go-Away“-Schriftzug an seinem Haus leuchtet auf) „Geh bloß weg!“
SpongeBob: „Gut... ist gecheckt!“

(SpongeBob hüpft zu Patricks Haus.)
Weihnachts-, Weihnachts-, Weihnachtsmann lässt seine Augen auf uns ruh’n,
er sieht alles was wir tun, (man sieht einen imaginären Weihnachtsmann, der SpongeBob und Patrick anschaut)
mit dem linken auf mir und dem rechten auf dir.

SpongeBob: (deutet auf einen einen Keks, den Patrick als Köder für eine Falle verwendet hat) „Uh, was ist das?“
Patrick: „Das ist ’ne Falle! ’Ne Falle für den Weihnachtsmann!“
SpongeBob: „Ohh! Mit Weihnachtsgebäck als Köder?“
Patrick: (singt zur Melodie von „Dance of the Sugar Plum Fairy“) „Weihnachtsmann, da drin fang ich dich, dann tu was für mich: Halt alle Uhren an! Dann wär, das ist wahr, Weihnachten das ganze Jaaaaahr!“ (geht in seine eigene Falle) „ein Keks, au ja!“

(SpongeBob läuft tanzend und singend zu Sandys Haus.)
Die Augen, Augen, Augen unsres Weihnachtsmannes ruh’n auf mir.
Fala-lalalala-lalala ja
und wen seh’ ich da?
So wie durch ‘ne Kamera?

In Sandys Haus

(Sandy singt und schüttet währenddessen chemische Substanzen und Süßigkeiten in einen Weihnachts-Zauber-Analysator.)

Sandy: „Oh heilige Weihnacht, wills stets rätselhaft. Ich misch ’nen chemischen Saft – mit Zuckerwa... -tten, das Geheimnis, deiner Pracht.“
SpongeBob: „Fröhliche Weihnachten, Sandy!“
Sandy: „Fröhliche Weihnachten, SpongeBob!“

(Erneut singend und tanzend geht SpongeBob in die Krosse Krabbe.)
SpongeBob: Weihnachts-, Weihnachts-, Weihnachtsmann lässt seine Augen auf mir ruh’n.

In der Krossen Krabbe

SpongeBob: „Hi, Mr. Krabs. Freuen Sie sich auf Weihnachten?“
Mr. Krabs: „Natürlich, das ist die schönste Zeit des Jahres. Denn wie wir alle wissen, ist es die Zeit des Nehmens.“
SpongeBob: „Meinen Sie nicht 'die Zeit des Gebens'?“
Mr. Krabs: „Ganz genau, je mehr ihr alle gibt, desto mehr nehm’ ich ein.“ (lacht)

Im Abfalleimer

Plankton: Die Augen, Augen, Augen hat der Weihnachtsmann auf mir.
Er hat es mit angeseh’n,
jeden noch so finstren Plan.
Ja, ich muss es gesteh’n:
Seine Augen seh’n mich an.
Jede böse Tat
ist säuberlich notiert.
Drum ist mein Weihnachtsstrumpf auch
stets mit Kohlen ausstaffiert.

Karen: „Der Weihnachtsmann würde dir auch sicher etwas richtiges schenken, wenn du nicht der schlimmste Fiesling der Gegend wärst.“

Fiesonium © Viacom

Plankton: „Da bin ich dir schon weit voraus, Weib. Im uns bekannten Universum gibt’s genau ein Element, welches selbst den nettesten Kerl der Stadt in einen ekligen Fiesling verwandelt. Und ich, Plankton, habe es entdeckt. (zieht an einem Schalter und es bewegt sich etwas von der Decke) Siehe und staune: Fiesonium! Ich werde ganz Bikini Bottom mit der unschuldigsten aller Weihnachtsleckereien beschenken: dem Früchtekuchen! Und jede Scheibe davon wird mit Fiesonium versetzt sein. Wer es zu sich genommen hat, wird unweigerlich zum übelsten, ekligsten Fiesling überhaupt. Dann wird der Weihnachtsmann feststellen, dass Sheldon B. Plankton doch überhaupt kein schlechter Kerl ist. Und dann bekomme ich endlich das, was ich mir immer zu Weihnachten wünsche. Und zwar die Krabbenburgergeheimformel.“

(Es klingt etwas)

Plankton: „Aha! (er holt den Früchtekuchen aus dem Ofen) Und nun zur wichtigsten Zutat: Fiesonium!“

(Er nimmt sich ein Stück Fiesonium und lässt es über den Früchtekuchen reiben, sodass sich das Fiesonium gleichmäßig verteilt)

Plankton: „Ok, Fiesonium, tu dein Werk. (das Fiesonium ist über dem Früchtekuchen verteilt) Es ist vollbracht! (lacht böse)“

Vor dem Abfalleimer

(Plankton fährt mit einem Fahrzeug vor den Abfalleimer)
Der Fiesomat 5000 © Viacom

Plankton: „Dieser Fiesomat 5000 macht das Verteilen von vergifteten Früchtekuchen zum Vergnügen! So, wer könnte mein erstes Opfer sein?“

(SpongeBob kommt von links an den Fiesomat 5000 heran)

SpongeBob: „Hey, Plankton. Was hast du denn da? (überlegt) Hey, ist das ein Früchtekuchenspender? Da ist nicht zufällig ein Stück für mich drin, oder?“
Plankton: (erfreut) „Na, aber gern, du Früchtchen. Bitte sehr.“

(Aus der Maschine kommt ein Stück Früchtekuchen heraus)

SpongeBob: „Klasse!“
Plankton: „Gebacken mit viel Fleiß, gar frisch und heiß!“
SpongeBob: (nimmt sich das Stück Früchtekuchen) Oh ha, heiß, heiß! (er beißt herein und ist erfreut über den Geschmack des Früchtekuchens) Das schmeckt klasse.“
Plankton: „Tja, und wie fühlst du dich denn? Leicht launisch?“
SpongeBob: „Nein.“
Plankton: „Leicht reizbar?“

(SpongeBob schüttelt den Kopf)

Plankton: „Oder vielleicht ein klein wenig fies?“
SpongeBob: „Nein, ich fühle so wie dieser Kuchen schmeckt: Absolut herrlich!“
Plankton: „Hm, er hat wohl ein Stück ohne Fiesonium erwischt. (gibt SpongeBob noch eine Scheibe Kuchen) Hier, versuch noch eins.“
SpongeBob: „Da greif’ ich gerne zu.“

(Er isst die Scheibe Kuchen)

Plankton: „Und, kocht dir der Zorn schon hoch?“

SpongeBobs Geschmacksknospen © Viacom

SpongeBob: „Wieso denn? Ich kann doch schlecht zornig sein, wenn meine Geschmacksknospen nur so vor Weihnachtsglück schweben.“
Plankton: (zornig) „Nimm dir noch mehr!“

(Plankton schießt SpongeBob mit Früchtekuchen ab)

Plankton: „Hier, ein ganzer Laib. Hier sind noch mal dreizehn! So, und jetzt?“

(In SpongeBob hängen viele Früchtekuchen)

SpongeBob: „Und jetzt sollten alle Leute deinen wunderbaren Früchtekuchen probieren.“
Plankton: „Weißt du was? (holt Schlüssel hervor) Nimm dir so viel wie du willst. (wirft SpongeBob mit dem Schlüssel des Fiesomats 5000 ab) Nichts als heiße Luft mit diesem fiesoniumbesetzten Geschenk an Bikini Bottom. Hör mir doch auf, ist doch alles Quatsch.“

(SpongeBob fährt mit dem Fiesomat 5000 zu drei Fischen, die gerade singen)

SpongeBob: „Hallo, Freunde des Liedguts. Wollt ihr ein Weihnachtshäppchen?“
Gesangsfisch 1: „Aber gerne, SpongeBob.“
Gesangsfisch 2: „So ein Häppchen geht doch immer rein!“

(SpongeBob holt drei Scheiben Früchtekuchen hervor und verteilt sie an die drei Fische)

SpongeBob: „Nichts ölt die Stimmbänder besser als ein Stück Früchtekuchen. Haut rein!“

(Alle drei nehmen sich jeweils ein Stück)

Gesangsfisch 2: „Das ist wie ein Geschenk für meinen Gaumen.“
SpongeBob: „Ich wusste, der schmeckt euch!“

(Bei einem der drei Fische setzt plötzlich das Fiesonium ein)

Gesangsfisch 1: (wütend) „Hey, was soll das? Sind wir zum Kuchenessen oder zum Singen hier?“
Gesangsfisch 2: „Woah, reg dich nicht auf, Bill. Was möchtest du denn singen?“
Bill: „Ich will das einzige anständige Weihnachtslied singen und das ist „Stille Nacht“. Von Anfang und die eins und die zwei und die… (wird unterbrochen)“

(Beim dritten der drei Fische setzt nun auch das Fiesonium ein)

Gesangsfisch 3: „Nein, lass stecken, klar? Wir singen das beste Weihnachtslied überhaupt, und das ist ‘O, du Fröhliche’.“
Bill: „Bei dir ist gleich Schluss mit fröhlich.“
Gesangsfisch 2: (auch von Fiesonium besessen) „Hey! Also ich finde, wenn hier was gesungen wird, dann ist es ‘O Tannenbaum’!“

(Die drei streiten sich weiter und SpongeBob fährt weiter und verteilt weiter Früchtekuchen)

SpongeBob:„ Toll, diese Leidenschaft, wenn es um Weihnachten geht.“

(Plankton kommt aus dem Abfalleimer)

Plankton: „Was soll denn dieser Lärm? (fährt mit seinem Einrad zu den Gesangsfischen) Oh, das Fiesonium wirkt doch ganz schön fies. Äußerst interessant.“

In der Innenstadt von Bikini Bottom

(SpongeBob bemerkt die Weihnachtsparade, die gerade durch Bikini Bottom läuft)

SpongeBob: „Oh toll, eine Weihnachtsparade! (fährt auf die Straße, über die die Parade läuft) Die perfekte Gelegenheit, fruchtige Freuden zu verteilen!“

SpongeBob: Versucht nur den leckren Früchtekuchen.
Ich versprech’s, er wird euch toll schmecken.
Sperrt den Mund auf, schiebt’s euch rein,
es ist wie warmer Sonnenschein.
Esst euer vorweihnachtliches Klischee.
Sperrt den Mund auf, schiebt’s euch rein,
Früchtekuchen, der ist fein.
Schön ist die Vorweihnachtszeit, juchee!
(Die mit Fiesonium besetzten Früchtekuchenscheiben wirken bereits, die Innenstadt ist total verwüstet)

Plankton: „Ich muss sagen, so gefällt mir das immer besser.“

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