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Episodenmitschrift: Tintenfisch süß-sauer

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Das Referat Tintenfisch süß-sauer Der Kullerkünstler


Episodenkarte © Viacom

Charaktere:

In der Krossen Krabbe

(SpongeBob steht am Grill und wendet die Burger. Er bläst in eine Mundharmonika und pfeift. Als die Krabouletten auf dem Grill ebenfalls pfeifen, dirigiert er pfeifend mit seinem Pfannenwender.)

Thaddäus: (durch die Durchreiche) „SpongeBob, was ist das für ein entsetzlicher Lärm, der hier veranstaltet wird?“
SpongeBob: „Das ist nur ein kleiner Melodienstrauß vom Grill. Jeder weiß doch, dass Kochen und Musik zusammengehören wie Essen und Zuhören.“
Thaddäus: „Du würdest echte Musik nicht einmal erkennen, wenn man sie dir direkt in die Poren bohren würde.“
SpongeBob: „Hey, das ist Patrick mal passiert. Beim Speed Metal hören war das, glaube ich. Sein Kopf war richtig durchlöchert.“
Thaddäus: (steht plötzlich hinter SpongeBob) „Mir doch egal! Und solltest du tatsächlich wissen wollen, wie echte Musik klingt, dann höre jetzt genau hin!“

(Nachdem Thaddäus ein Stück auf seiner Klarinette spielt, sieht man, wie alle Kunden die Flucht aus dem Lokal ergreifen und dabei ihre Ohren zuhalten. In der Küche steht nun auch Mr. Krabs, der die Klarinette von Thaddäus an sich nimmt, als dieser noch spielt.)

Thaddäus: „Geben Sie sie wieder her. Ich war gerade vor der Coda.“
Mr. Krabs: „Ja, nur mache ich wegen deiner Coda keine Kohle. Deine Fischflöte hier klingt so durchdringend, dass mir das Bargeld davonläuft.“
Thaddäus: (entsetzt) „Fischflöte?“
Mr. Krabs: „Na ja, ich weiß nicht. Ich glaube, früher hat man die so genannt.“
Thaddäus: (reißt seine Klarinette an sich) „Keiner von euch Einfaltspinseln würde wahres musikalisches Talent erkennen, selbst wenn man es euch um die Ohren hauen würde!“
SpongeBob: „Hey, das ist Patrick auch mal passiert, als er …“

(Abrupter Szenenwechsel)

Vor der Krossen Krabbe

Thaddäus: (rennt aus dem Lokal heraus und schreit) „Niemand von euch vermag einen großen Musiker zu erkennen. Ihr seid nur taubes, dumpfes Fischfutter! Ja, genau! (will jemanden anschreien) Auch … Nein, da ist gerade niemand.“

Im Abfalleimer

(Plankton beobachtet den schreienden Thaddäus durch sein Fernrohr.)

Plankton: „Er macht es immer noch, Karen. Er … Karen?“
Karen: (kommt angefahren) „Wer macht was immer noch?“
Plankton: „Der Dünne da. Der tobt und flucht nun schon eine halbe Stunde lang vor der Krossen Krabbe rum, wedelt mit den Armen und hüpft herum wie eine Kaulquappe mit ADS. Oh, er hat aufgehört. Jetzt kniet er auf dem Bürgersteig und heult. (geht zu Karen, die mittlerweile vor dem Fernseher sitzt) Karen, zum ersten Mal in meinem Leben sehe ich richtig klar.“
Karen: „Hast du endlich die Kontaktlinse besorgt?“
Plankton: „Nein, Computer-Schlaumeierin. Aber der Dünne war wahrscheinlich immer schon der Schlüssel für Krabs’ Geheimformel. Als altgedienter Angestellter kennt er die Formel doch sicher auch.“
Karen: (genervt) „Ich rate dir dringend davon ab.“
Plankton: (glücklich) „Zu spät.“

(Seifenblasenszenenwechsel)

Vor Thaddäus’ Haus

(Thaddäus ist im Garten und gießt gerade sein Beet, als Plankton pfeifend angelaufen kommt und durch ein Räuspern auf sich aufmerksam macht.)

Thaddäus: „Äh, war da was?“
Plankton: „Hier unten! Ich bin lediglich ein harmloser Passant, der das Bedürfnis hat, Ihnen zu sagen, was für einen herrlichen Garten Sie doch haben.“
Thaddäus: (erfreut) „Oh, wirklich?“
Plankton: „Ja.“
Thaddäus: (wütend) „Dann erlauben Sie mir, auch Ihnen etwas zu sagen, mein Herr. Ich weiß ganz genau, wer Sie sind und was Sie hier wollen.“
Plankton: „Ach so?“
Thaddäus: „Auf gar keinen Fall esse ich im Abfalleimer, niemals. Egal, wie viel Rabatt Sie auch immer offerieren.“
Plankton: „Also das war nun nicht unbedingt der Grund meines …“

Thaddäus gießt Wasser auf Plankton © Viacom
(Thaddäus gießt Wasser auf den Boden, sodass Plankton weggetrieben wird.)

Thaddäus: „Schamlos.“

(Seifenblasenszenenwechsel. In der nächsten Szene verlässt Thaddäus gerade sein Haus und sieht Plankton, der vor einer kleinen Staffelei sitzt und malt.)

Thaddäus: „Sie schon wieder?“
Plankton: „Verzeihen Sie mir, dass ich auf Ihrem Grund und Boden male, aber das Licht hier ist schon fast übernatürlich um diese Tageszeit.“
Thaddäus: „Hach, oh ja. In der Tat, das ist es, nicht wahr?“
Plankton: „Ja, es … (Thaddäus gießt erneut Wasser auf Plankton, der weggetrieben wird) Das kaufst du mir auch nicht ab, hm?“
Thaddäus: „Nö, du.“

(Seifenblasenszenenwechsel. Plankton klopft an Thaddäus’ Haustür, woraufhin dieser öffnet.)

Plankton: „Hey Kumpel!“

(Thaddäus schlägt die Tür zu. Plankton klopft erneut an.)

Plankton: „Thaddäus!“

Plankton in einigen Verkleidungen © Viacom
(Thaddäus schlägt die Tür erneut zu. In der nächsten Szene klopft Plankton als Reinigungskraft verkleidet an Thaddäus’ Haustür.)

Plankton: „Fenster putzen umsonst?“

(Auch jetzt lässt Thaddäus Plankton nicht in sein Haus herein, weshalb Plankton in der nächsten Szene mit einem Klemmbrett und einem falschen Schnurrbart bei ihm anklopft.)

Plankton: „Die neue Volkszählung.“

(Plankton scheitert auch dieses Mal und steht nun als Pfadfinder verkleidet vor Thaddäus’ Haustür.)

Plankton: „Guten Tag, Herr Tentakel. Kaufen Sie Kekse für die Pfadfinderinnen?“

(Thaddäus schlägt die Tür zu. Es folgt ein Seifenblasenszenenwechsel.)

Im Abfalleimer

Plankton klebt sich OP-Schläuche an seinen Körper © Viacom
(Plankton klebt sich OP-Schläuche an seinen Körper, die wie Tentakel aussehen.)

Karen: (skeptisch) „Plankton, was soll das werden?“
Plankton: „Es gibt nichts, was man mit Klebeband und ein paar OP-Schläuchen nicht hinbekommt.“

(Seifenblasenszenenwechsel)

Vor Thaddäus’ Haus

(Thaddäus öffnet die Tür und möchte seine Zeitung holen, als Plankton sich mit den angeklebten OP-Schläuchen mühsam zu ihm schleppt. Nachdem ein OP-Schlauch auf dem Weg hängen geblieben ist, löst Plankton ihn und der elastische Schlauch trifft ihn ins Gesicht.)

Plankton: „Au! Ich hätte doch besser Pfeifenreiniger genommen. (bemerkt Thaddäus) Hallo, ich bin dein verschollener Verwandter. Kann ich die Geheimformel haben? (bekommt von Thaddäus einen Tritt und landet im Sand) Also wirklich, so behandelt man doch keine Familienmitglieder.“
SpongeBob: „Hi Plankton, schickes Outfit.“
Plankton: (wütend) „Geh mir aus dem Weg, Schwammrübe!“
SpongeBob: „Thaddäus und du habt doch Tür zuknallen gespielt und bei der nächsten Runde würde ich auch gern mitmachen. (Plankton weint) Nicht weinen, mein Lieber. Tür zuknallen ist einfach zu spielen, aber schwer zu beherrschen.“
Plankton: „Keine meiner taktischen Maßnahmen macht irgendeinen Eindruck auf ihn. Ich kann tun, was ich will.“
SpongeBob: „Wenn ich mir das recht überlege, du willst bei Thaddäus Eindruck schinden? Dann musst du mit ihm über Musik reden.“
Plankton: „Über Musik?“
SpongeBob: „Ja. Und vor allem über seine Lieblingsmusik; seine eigene.“
Plankton: „Ach so, was du nicht sagst.“

(Seifenblasenszenenwechsel)

In Thaddäus’ Haus

(Thaddäus möchte Klarinette spielen. Als er sein Notenheft aufschlägt, befindet sich Plankton in diesem.)

Thaddäus: „Ah, nicht schon wieder!“
Plankton: „Warte! Nicht wieder wegspülen. Ich bin hier, um deiner Musik zuzuhören. Sie streichelt den Platz, den meine Seele einnehmen würde, wenn ich denn eine hätte.“
Thaddäus: „Und du meinst wirklich mich? Bist du sicher?“
Plankton: „Ach, so richtig sicher bin ich mir eigentlich nie, aber jetzt ausnahmsweise schon. Spiel für mich. Erfülle meine kleinen Ohrmuscheln mit dem süßen Zauber deiner Klangkunst.“
Thaddäus: „Endlich. Endlich einmal würdigt jemand meine Meisterschaft. Ich werde für dich spielen, mein Miniatur-Zyklop, und zwar derartig leidenschaftlich und fulminant, dass selbst Neptun auf seinem Thron mich hört. Oder, wo er sonst gerade drauf sitzt.“
Plankton: „Oh, oh. Ich meine, oh ja! Toll!“

(Thaddäus spielt Plankton ein Stück vor, welcher sich gequält die Ohren zuhält.)

Plankton: „Oh, heilige Mutter aller Meeresgötter, bitte mach dem ein Ende.“
Thaddäus: „Hä? Hä? Wie gefällt dir die Musik bis jetzt?“

Plankton jubelt mit Ohrenstöpseln in den Ohren Thaddäus zu © Viacom

Plankton: „Sie ist wirklich herrlich.(Thaddäus spielt weiter, Plankton steckt sich Ohrenstöpsel in die Ohren) Bravo! Wuhuhuhu! (pfeift und klatscht) Zugabe, Zugabe. Ja, Bravo, bravo.“
Thaddäus: (berührt) „Ich habe einen jubelnden Fan.“

An der Goo Lagoon

(Thaddäus und Plankton laufen am Strand, während der Tintenfisch auf seiner Klarinette musiziert.)

SpongeBobs Fan: „Hörst du das auch?“
Fisch mit rotem Bikini: „Unglücklicherweise.“

(Als Thaddäus und Plankton an den beiden Fischen vorbeilaufen, ergreifen diese die Flucht.)

Plankton: (zu Thaddäus) „Bravo!“
Fred: „Oh nein. Aufhören. Bitte.“

(Fred springt in das Wasser und schwimmt weg.)

In der Innenstadt von Bikini Bottom

(Thaddäus und Plankton laufen die Straße entlang und Thaddäus spielt immer noch auf seiner Klarinette. Thaddäus wird von vielen wütenden Bürgern mit Obst und Gemüse beworfen, bemerkt dies jedoch nicht. Als Thaddäus mit dem Spielen fertig ist, trifft eine Tomate Planktons Gesicht.)

Plankton: (klatscht) „Ja! Zugabe, Zugabe, Zugabe!“
Thaddäus: „Ich bin ja so froh, dass dir mein Spiel gefällt.“
Plankton: „Aber natürlich. Es gefällt mir so derartig, dass ich am liebsten, äh … Äh, ich würde am liebsten, äh …“
Thaddäus: „Was? Am liebsten singen?“
Plankton: „Nach genau diesem Wort habe ich gesucht.“
Thaddäus: „Und eins, und zwei. Und eins, zwei, drei, vier.“

(Plankton fängt an, das Lied Klarinettengott zu singen. Dabei wird er von Thaddäus mit der Klarinette begleitet.)
Dünne Ärmchen wackeln, die Nase ragen tut,
Glatze einfach glänzend, er spielt wirklich gut!
Genial ist dieser Bursche, bravourös und flott,
der schräge, blaue Kerl da ist ein Klarinettengott!
(Thaddäus spielt ein Solo.)
Seine Musik zu hören ist wie … äh … Musik in meinen Ohren,
manche Träne hab ich schon beim Zuhören verloren.
Gegen dieses Wunderweichtier hier klingt alles andere wie Schrott,
der lustige, blaue Kerl da ist ein Klarinettengott!
(Thaddäus spielt das gleiche Solo wie vorher.)
Er ist klar der Beste!
Ja, keiner kann’s wie er!
Fragt man ihn, wie er das macht, dann sagt er:
Thaddäus: Ist doch gar nicht schwer!

Plankton: (klatscht) „Hurra, wunderbar!“
Thadddäus: (verbeugt sich) „Dankeschön, dankeschön.“
Plankton: „Sag mal, Musikgenie …“
Thaddäus: „Ja?“
Plankton: „Wenn du nicht mit deinen wunderbaren Melodien alles Meeresgetier betörst, kann man dir auch bei der Arbeit in der Krossen Krabbe begegnen. Korrekt?“
Thaddäus: „Das ist eine bedauerliche Tatsache.“
Plankton: „Und du arbeitest dort doch auch schon seit ziemlich langer Zeit, oder?“
Thaddäus: „Und das ist noch untertrieben.“
Plankton: „Na ja und ich, ich frage mich nur ab und zu, du meeresgottgesandtes Musikgenie, was ist eigentlich in diesen Krabbenburgern drin? Also so, ähm, rein geheimformeltechnisch.“
Thaddäus: „Ich arbeite doch gar nicht am Grill, sondern an der Kasse. (spielt weiter und geht weg)“
Plankton: (rennt Thaddäus hinterher) „Aber du warst doch bestimmt schon in der Nähe des Grills und irgendwas musst du doch gesehen haben, oder?“
Thaddäus: „Hab ich nicht, rein gar nichts.“
Plankton: „Seit zwanzig Jahren arbeitest du in ein und demselben Schuppen und kennst nicht mal die Zutaten für euren einzigen echten Umsatzbringer? (steht auf Thaddäus’ Klarinette und packt zieht an der Nase des Tintenfisches) Schluss mit der Schmierenkomödie. Ich will diese Formel und zwar jetzt und sofort.“
Thaddäus: „Ach, verstehst du das denn nicht, Sheldon? Dank dir, mein Lieber, werde ich zu einem immer besseren Musiker.“
Plankton: (wütend): „Waaas?!“
Thaddäus: „Durch deine ständige Ermutigung habe ich musikalisch ganz andere Dimensionen erreicht. Ich treffe Töne, von denen ich vorher nicht einmal wusste, dass es sie gibt.“

(Thaddäus spielt einen hohen Ton und man sieht, wie die Fensterscheiben von einigen Gebäuden, darunter die Bootsfahrschule, zerbrechen. Außerdem ist zu sehen, wie der Spiegel von Larry und die Scheibe von Sandys Helikopter zerbricht. Sandy stürzt mit ihrem Helikopter ab.)

Sandy: „Mayday, Mayday!“
Thaddäus: (hört auf, den hohen Ton zu spielen) „Letztlich werde ich nur dank dir meinen elenden Job in der Krossen Krabbe kündigen und hauptberuflicher Musiker werden.“
Plankton: „Ja, aber dann komme ich doch nie an die Geheimformel ran. (regt sich so auf, dass seine Ohrenstöpsel auf den Boden fallen) Oh, oh. Nicht meine Profi-Ohrenstöpsel. Neeeiiin! (springt von Thaddäus’ Klarinette herunter auf den Boden, um seine Ohrenstöpsel zu holen) Kommt zurück, ich, ich brauche euch! (Thaddäus fängt an zu spielen, Plankton schreit zunächst und nimmt Thaddäus dann die Klarinette weg) Hör auf, in dieses Horn des Horrors zu blasen, du bringst mich noch um!“ (rennt mit der Klarinette weg)
Thaddäus: (rennt ihm hinterher) „Hey!“

In der Schneckenstraße

(Thaddäus und Plankton rennen am Haus des Tintenfisches vorbei. Thaddäus wird von SpongeBob vor dessen Ananas aufgehalten.)

Thaddäus: „Bleib stehen!“
SpongeBob: „Hallo Nachbar. Ich habe gehört, dass du und Plankton Tür zuknallen spielt und da wollte ich mal fragen, ob ich vielleicht … (wird unterbrochen)“
Thaddäus: „Plankton hat meine Klarinette geklaut und ich muss sie wieder haben.“
SpongeBob: „Oh, da spiele ich mit!“

In der Innenstadt

(Thaddäus und SpongeBob verfolgen Plankton, der noch immer die Klarinette von Thaddäus hat, durch die Innenstadt.)

Plankton: „Aha! Okay Fischflöte, jetzt wird es gleich ein bisschen zeitgenössisch. (rutscht mit der Klarinette ein Treppengeländer herunter) Hey, 'ne schicke Schiene ist das.“

(SpongeBob und Thaddäus kommen am Ende der Treppe an, nachdem sie diese heruntergefallen sind.)

SpongeBob: „Autsch, mein Lieber. Das Spiel ist lustig.“
Plankton: „Ihr kriegt mich niemals! Hört ihr? Niemals! Oh.“

(Plötzlich steht ein Polizist vor Plankton.)

O’Malley Cop: „Wir haben dich umzingelt.“
Plankton: (schaut nach hinten) „Ach so? (Ein zweiter O’Malley Cop stellt sich hinter ihn) Oh.“
O’Malley Cop: „Bei uns sind Hunderte von Beschwerden wegen qualvoller musikalischer Folter eingegangen und du hast als Einziger ein Instrument dabei.“
Plankton: „Moment mal. Ich sehe dieses Instrument gerade zum ersten Mal im Leben.“
SpongeBob: „Das stimmt! Plankton spielt gar nicht Klar …“

(Plötzlich taucht Mr. Krabs auf und hält SpongeBob seine Hand vor den Mund.)

Mr. Krabs: „Na, na, min Jung. Überlass das dem starken Arm der Strafverfolgung.“
O’Malley Cop: (begleitet Plankton ins Polizeiauto) „Kopf einziehen.“
Plankton: „Nein, warten Sie. Bitte. (Der O’Malley Cop schlägt die Tür zu) Karen! Hilfe!“
O’Malley Cop: „Ach ja, das hier brauchst du wohl jetzt nicht mehr.“

Die zerstörte Klarinette © Viacom
(Der Polizist fährt mit seinem Wagen über die Klarinette, welche danach völlig verbogen ist.)

SpongeBob: (hebt die Klarinette auf) „Junge, Junge, das war ganz schön knapp, hm? Fast wäre die Fischflöte weg gewesen.“

(Thaddäus nimmt die Klarinette, woraufhin das Mundstück abbricht.)

Thaddäus: „Und erneut hasse ich euch alle.“

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