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Episodenmitschrift: Verzehrpflicht vor Ort

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Schneckerlis Verzehrpflicht vor Ort SpongeBobs Weihnachten


© Viacom

Charaktere:

In der Krossen Krabbe

(SpongeBob spielt auf einem Horn.)

Fred: „Ein Horn?“
Billy: „Was wohl gleich passieren wird?“

(Mr. Krabs kommt aus seinem Büro steht dann wahrhaft im Rampenlicht. Doch SpongeBob spielt einen sehr hohen Ton.)

Mr. Krabs: „Verehrte...“ (Er schaltet SpongeBob aus.) „Hochverehrte Kundschaft der Krossen Krabbe! Sehen Sie her!“
Fred: „Ein Glas voller Leinsamen?“
Billy: „Brötchensamen.“

Mr. Krabs präsentiert das Gewinnspiel © Viacom

Mr. Krabs: „Am heutigen Tag veranstaltet die Krosse Krabbe ihr erstes alljährliches Brötchensamen-Schätzspiel. Rate Sie, wie viele Körner sich in dem Glas befinden und gewinnen Sie einen gra-, tschuldigung, gra-.“ (hustet) „Ich hab's gleich.“ (SpongeBob schlägt ihn.) „Einen Gratis-Krabbenburger!“ (Die Kunden staunen.) „Treten Sie näher zum Raten und Gewinnen.“ (zu SpongeBob) „Das erraten die nie!“
Fred: „Drei?“
Mr. Krabs: „Nein, der Nächste bitte!“
Nat Peterson: „105?“
Mr. Krabs: „Nö.“
Frank (schnuppert): „Eine Million Milliarden?“
Mr. Krabs: „Nein.“
Susie Fisch (nimmt das Glas in den Mund): „Blau?“
Mr. Krabs: „Nein.“
Dennis, der Fisch: „Meerjungfraumann?“
Mr. Krabs: „Das ist noch nicht mal eine Zahl!“
Plankton: „Ähem, ich wüsste da eine Zahl.“
Mr. Krabs: „Plankton! Du spielst nur leider nicht mit!“

(Er bringt ihn nach draußen.)

Plankton: „Hey, hör mal! Das kannst du nicht einfach machen! Das ist unfair!“
Mr. Krabs: „Tut mir sehr leid, aber das ist mein Restaurant! Und ich mach hier, was ich will! Außerdem würdest du den Krabbenburger benutzen, um die Geheimformel zu analysieren!“

(Er wirft Plankton in seinen Mund, kaut auf ihm herum und bläst ihn wie einen Kaugummi und pustet ihn Richtung Abfalleimer.)

Plankton: „Das wirst du mir noch büßen, Krabs! Ich werde dich bei der Behums-Behörde anzeigen!“
Mr. Krabs: „Klar, mach das! Die nehmen noch nicht mal deinen Anruf entgegen.“ (lacht)

(Plankton holt ein Telefon hervor und ruft die Behums-Behörde an.)

Stimme: „Behums-Behörde, Zentrale.“
Plankton: „Hallo, die Beschwerde-Abteilung, bitte.“
Mr. Krabs: „Dieser Plankton ist wirklich ein Schelm. Als ob die Behums-Behörde mein blödes Ratespiel interessieren würde.“

(Man hört einen Hubschrauber und zwei muskelbepackte Männer kommen zur Decke herein. Zudem kommt ein Fisch auf einem Stuhl ins Restaurant per Luftweg.)
Agent Knilch © Viacom

Agent Knilch: „Ich bin Agent Knilch. Ich ermittle im Auftrag der Behums-Behörde. Sind Sie der Eigentümer dieses Etablissements?“
Mr. Krabs: „Ähm, nö. Er ist verreist.“
SpongeBob: „Nur nicht so bescheiden, Mr. Krabs. Sie sind doch der Verantwortliche der Krossen Krabbe.“
Mr. Krabs (schiebt ihn weg): „Hihihi, diese Aushilfen.“
Agent Knilch: „Gemäß Artikel 57 des Schmalzlöffel-Gesetzes steht die Teilnahme jeglicher Schnellrestaurant-Gewinnspielen allen Kunden offen, ungeachtet ihrer Winzig- oder Lästigkeit.“
Plankton: „Und ich bin alles auf einmal. Du musst mich also mitraten lassen, Krabs.“
Mr. Krabs: „Das werde ich nicht und keiner kann mich zwingen.“
Agent Knilch: „Und sollten Sie sich weigern, schließe ich die Krosse Krabbe auf der Stelle.“
Mr. Krabs: „Oh, na dann.“
Plankton: „Diese Runde geht an Plankton!“
SpongeBob: „Oh, Qualle! Vielleicht rät er ja richtig und gewinnt einen Krabbenburger.“
Mr. Krabs: „Ruhig, min Jung. Dieser Amöben-Geist hat nicht die geringste Chance.“

(Plankton holt ein merkwürdiges Gerät hervor und setzt es sich auf. Damit kann er das Glas analysieren.)

Plankton: „Die Anzahl beträgt genau: fünfhunderttausenddreihundert...“
Mr. Krabs: „Er ist nah dran.“
Plankton: „Und eins.“
Mr. Krabs (lacht): „Falsch! Es sind fünfhunderttausenddreihundert und keins. Du hast dich um eins verschätzt und verloren.“
Agent Knilch: „Moment! Es fehlt noch die offizielle Zählung.“
Plankton: „Hahahaha! Ja!“

Longe Zeit öder Mathe später

Mr. Krabs: „Fünfhunderttausendzweihundertachtundneunzig, fünfhunderttausendzweihundertneunundneunzig und fünfhunderttausendunddreihundert. Verloren!“
Plankton: „Ja.“
SpongeBob: „Moment! Da liegt was im Deckel. Sie haben ein Körnchen übersehen, Mr. Krabs. Plankton hatte recht.“
Plankton: „Ja!“
Agent Knilch: „Wenn ich Sie nun bitten dürfte, Herrn Plankton den Preis regelgerecht auszuhändigen.“
Plankton: „Du hast es doch gehört, Krabs. Also, her mit dem Krabbenburger.“
Mr. Krabs: „Geht nicht.“
Plankton: „Wie jetzt?“
Mr. Krabs: „SpongeBob muss erst den Grill wienern.“
SpongeBob: „Habe ich schon heute morgen.“
Mr. Krabs: „Musst du deinen Pfannenwender nicht erst neu justieren?“
SpongeBob: „Nein, er ist bereits perfekt justiert.“
Mr. Krabs: „Verfluchte Effizienz! Oh ja, den Krabbenburger gibt es allerdings erst nach der Show!“
Plankton: „Welcher Show?“
Mr. Krabs: „Naja, der Show, die man zum Gratis-Krabbenburger dazu bekommt.“

(Er hat „und eine Show“ unter das Schild geschrieben.)

Plankton: „Ach, komm schon! Soll das 'n Witz sein?“
Agent Knilch: „Hier steht klar und deutlich ,und eine Show´. Ist zulässig.“
Plankton: „Fischdreck!“

(Man sieht, wie Mr. Krabs die Show vorbereitet.)

Plankton: „Gehört das Theater etwa zur Show?“
Mr. Krabs: „Nein, die Show beginnt noch lange nicht.“
Agent Knilch: „Hm, recht filigrane Verzierungen. Was würden Sie sagen?“

(Das Theaterspiel beginnt. Eine Puppe aus einem Burger und einer Pommestüte mit Kulleraugen betritt die Bühne.)

SpongeBob: „Puppen!“

Flankton © Viacom

Mr. Krabs: „Es war einmal ein fröhlicher Krabbenburger-Jung, lalalalalalalala. Alle gutherzigen Menschen der Welt mochten ihn. Doch leider gibt es da auch einen fiesen Schurken in dem Stück. Sein Name ist Flankton.“ (eine grüne Tüte mit dem Gesicht Planktons)
SpongeBob: „Buh! Zisch!“
Mr. Krabs: „Und eines Tages, als der Jung nichts Böses ahnte, schlug Flankton zu und biss dem Jung ein großes Stück aus sein Gesicht. Oh, das tut weh.“

Das Theaterstück © Viacom
(Er schreit und bespritzt die Puppe mit Ketchup, welcher Blut darstellen soll. Dabei trifft der Ketchup auch seine Umgebung und sein Publikum.)

Plankton: „Okay, wir haben es langsam kapiert.“
Mr. Krabs: „Doch, zu Flanktons großem Unglück, lag ihm der Bissen schwer im Magen und er wurde sehr wütend und bekam gewaltige Blähungen.“ (Er pustet die Tüte auf.) „Bis er letztendlich zerplatzte. Ende!“
Plankton (sarkastisch): „Oh, na bravo. Ganz toll. Wieso bekommt diese blöde Puppe ihren Krabbenburger und ich nicht? Und wieso stehst du nicht in der Küche und grillst meine Krabboulette?“
Mr. Krabs: „Also dann, SpongeBob. Wir können ihn nicht länger hinhalten, min Jung. Mach deine Sache gut. Es ist vielleicht die letzte Krabboulette, die du grillst.“
SpongeBob: „Ich werd mein Bestes tun.“ (weint)
Mr. Krabs (zu Thaddäus): „Psst, ich hab einen Plan. Du beschäftigst den aufgeblasenen Knilch.“
Thaddäus: „Ähm, entschuldigen Sie, Herr Oberaufseher Knilch, aber während wir warten, würde ich Ihre Aufmerksamkeit gern kurz auf die zahlreichen Gesetzesvorstöße lenken, die dahinten zu finden sind. Die reinsten Todesfallen.“

(Während er ihn ablenkt, verschwindet Mr. Krabs in der Küche und versenkt alle Brötchen in der Toilette. Dabei stöhnt so auf, dass ein Kunde verwundert guckt.)

Mr. Krabs: „Na endlich, puh. Das wäre erledigt.“ (schaut im Gästeraum auf seine Uhr.) „Und jetzt, drei, zwei, eins.“
SpongeBob: „Mr. Krabs!“
Mr. Krabs: „SpongeBob.“
SpongeBob: „Mr. Krabs, es ist schrecklich: Es gibt keine Brötchen mehr!“
Mr. Krabs: „Oh, nein! Mast- und Schurkenbruch!“
Lastwagenfahrer: „Hier sind die bestellten Brötchen. Wohin mit dem Zeug?“
SpongeBob: „Ähä, gut, dass ich eine Sonderlieferung wegen des Gewinnspiels... bestellt... hab.“

(SpongeBob spielt traurig auf seiner Trompete, als Thaddäus und Mr. Krabs den Burger in den Raum tragen.)

Plankton: „Endlich, nach vielen langen Jahren ist nun doch noch ein Krabbenburger mein! Würden Sie ihn bitte für mich einpacken? Ich möchte ihn mitnehmen.“
SpongeBob: „Klar, einmal zum Mitnehmen, bitte sehr.“
Mr. Krabs: „Oh, nein, so nicht! Du musst ihn gleich vor Ort verzehren! So lauten die Regeln!“ (holt das Schild, auf dem steht, dass der Burger hier gegssen werden muss.)
Plankton: „Ja, steht tatsächlich da.“
Mr. Krabs: „Nun.“
Plankton: „Okay, okay, geht klar.“ (steckt den Burger mit einem Bissen in seinen Mund) „Ich wünsche noch einen schönen Tag.“
Mr. Krabs: „Es herrscht Verzehrpflicht vor Ort! Du musst ihn runterschlucken!“
Plankton: „Ach, komm schon.“
Agent Knilch: „Regelgerecht.“

Plankton mit dem Krabbenburger im Magen © Viacom

Plankton: „Mensch!“ (Er schluckt ihn tatsächlich runter.) „Kann ich denn nun gehen?“

(Mr. Krabs kickt ihn in den Abfalleimer.)

Im Abfalleimer

Plankton: „Karen, beeil dich, du musst diesen Krabbenburger ganz schnell aus mir herausschneiden.“
Karen: „Willst du keine Narkose?“
Plankton: „Keine Zeit. Ich spüre schon, wie die Verdauung einsetzt.“
Karen: „Wie du willst, Liebling. Schön stillhalten. Es könnte leicht wehtun.“

(Sie holt eine Kreissäge hervor und man hört, wie Plankton schreit. Am nächsten Tag stehen viele Kunden an.)

In der Krossen Krabbe

SpongeBob: „Äh, Mr. Krabs.“
Mr. Krabs: „Was ist denn, min Jung?“
SpongeBob: „Da drüben.“

Vor dem Abfalleimer

Plankton: „Immer hereinspaziert. Nicht drängeln. Hey, Eugene, du kannst ’nen Gratis-Burger gewinnen. Du musst nur erraten, wie viele Kunden im Abfalleimer versammelt sind.“
Nats Ex-Freundin: „Ist mir schlecht. Diese Krabbenburger schmecken nach Magensäure.“
Streifenfisch: „Äh, das schmeckt wie Aspirin mit Karotten. Widerlich, einfach widerlich!“

(Die Kunden rennen in die Krosse Krabbe.)

Plankton: „Halt, kommt zurück! Also, wirklich, Karen. Was hast du gemacht?“
Karen: „Das was du wolltest. Ich habe deinen Mageninhalt analysiert und aus den Bestandteilen einen Krabbenburger gemacht.“

In der Krossen Krabbe

Mr. Krabs (lacht): „Es wärmt mir das kalte Herz, den Knilch scheitern zu sehen. Okay, min Jung, Spaß beiseite. Nun, geh und fisch die Brötchen aus der Toilette. Und leg die Körner wieder obendrauf.“
SpongeBob: „Das ist mein Chef.“ (lacht)

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