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Schmutz, wo ist dein Stachel (Episode)

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Schmutz, wo ist dein Stachel
183a Episodenkarte-Schmutz, wo ist dein Stachel.jpg

© Viacom

Episodennummer: 183a
Staffel/
Produktionsjahr:
9/2012
Originaltitel: Eek, an Urchin!
Erstausstrahlung
USA:
27.10.2012
Erstausstrahlung
Deutschland:
27.02.2015
Vorherige Episode: Denk nur an die Straße
Nächste Episode: Sei nicht der Rache Diener
Charaktere Synchronsprecher
SpongeBob Schwammkopf Santiago Ziesmer
Thaddäus Tentakel Eberhard Prüter
Mr. Krabs Jürgen Kluckert
Sheldon J. Plankton Thomas Petruo
Karen Susanne Geier
183a Grill.jpg
SpongeBob, Thaddäus und Mr. Krabs nehmen sich in Acht vor einem Seeigel in der Krossen Krabbe.

© Viacom

Schmutz, wo ist dein Stachel ist eine Episode aus der neunten Staffel, in der die Krosse Krabbe einer Seeigelplage ausgesetzt ist.

Inhaltsverzeichnis

Handlung

Die Episode beginnt in der Krossen Krabbe, in der SpongeBob gerade Krabbenburger brät. Als er gerade auf einen Burger Ketchup spritzen will, verfehlt er jedoch und der Ketchup landet auf dem Boden. Der Schwamm macht sofort eine Reinigungsaktion, sprüht sich jedoch mit dem Spray in die Augen. SpongeBob schreit, während die Spraydose unter den Grill rollt. Nachdem SpongeBob unter den Grill greift, um die Spraydose wiederzubekommen, erwischt er einen Seeigel und bekommt Panik. SpongeBob versucht nun Thaddäus auf den Seeigel aufmerksam zu machen. Als dieser in die Küche kommt, sieht er wie SpongeBob panisch umher rennt. Als auch er den Seeigel sieht, springt er mit SpongeBob auf den Grill. Beide schreien sofort nach Mr. Krabs. Als dieser in die Küche kommt, will er nicht glauben, dass ein Seeigel in der Küche ist, bis er es selbst sieht und ebenfalls auf den Grill springt. Plötzlich bemerken die drei, dass der Grill noch an ist und springen in die Toiletten, um ihre Beine abzukühlen.
Als sie wieder in der Küche sind, wollen sie den Seeigel einfangen, dieser entwischt jedoch und läuft nun im Gastraum wild umher. Keiner bemerkt den Seeigel, doch als SpongeBob dann jedoch sagt, dass zum Glück niemand den Seeigel gesehen hat, geraten alle in Panik. Währenddessen ist Plankton unterwegs zur Krossen Krabbe, um wieder einmal einen Krabbenburger zu klauen, als plötzlich alle Kunden aus dem Restaurant laufen und ihn umrennen. Als Plankton in die Krosse Krabbe kommt, um zu sehen, was los ist, entdeckt auch er den Seeigel und bekommt Panik. Plankton meint, er könne keinen Krabbenburger klauen, wenn ein Seeigel in der Krossen Krabbe wäre. Daher schlägt Plankton einen Waffenstillstand vor und will gemeinsam mit SpongeBob, Thaddäus und Mr. Krabs den Seeigel fangen. Sofort holt Plankton sein Telefon hervor und ruft Karen an. Er bittet sie, den Killer-Todesroboter in die Krosse Krabbe zu schicken. Der Roboter kommt sofort, aber Mr. Krabs ist anfangs noch nicht richtig überzeugt. Als Plankton dem Roboter den ersten Befehl gibt, ist dieser nicht mehr zu bremsen und zerstört die halbe Krosse Krabbe auf der Jagd nach dem Seeigel. Als der Killer-Todesroboter jedoch die Kasse zerstören will, schreitet Mr. Krabs dazwischen und bittet um den Hammer des Roboters. Der Roboter gibt Mr. Krabs den Hammer und wird von ihm kurz darauf zu einer Jausenbox gepresst. Plankton sieht ein, dass der Killer-Todesroboter wohl doch keine gute Idee war. Mr. Krabs hat nun eine neue Idee: Da der Seeigel im Moment in der Kasse ist, soll SpongeBob die Kasse öffnen, während er versucht, mit der Killer-Todesroboter-Jausenbox das Biest einzufangen. Als der Schwamm jedoch die Kasse öffnet, kann Mr. Krabs seinen Augen nicht trauen: der Seeigel frisst sein Geld! Vor Wut schlägt er mit einem Besen auf die Kasse ein, bis SpongeBob ihn darauf aufmerksam macht, dass der Seeigel auf dem Besen sitzt. Beide springen schnell weg, während der Seeigel flüchtet. Kurz darauf bekommt Thaddäus Panik, da er seinen Königskaktus bei der Kasse liegen gelassen hat. Als er diesen findet, ist alles mit der Pflanze in Ordnung. Plötzlich hat SpongeBob eine weitere Idee, um den Seeigel einzufangen: Sie schneiden in den Kaktus ein kleines Loch, höhlen mit einem Löffel die Flüssigkeiten heraus und stecken Plankton hinein. Zum Schluss sprühen sie den Kaktus schwarz an, sodass er wie ein Seeigel aussieht und setzen ihm eine Schleife auf. Plankton soll nun, als Seeigel getarnt, nach dem Seeigel suchen. Als er ihn findet, verliebt sich dieser sofort in die vermeintliche Seeigeldame. Da der Seeigel so begeistert von der vermeintliche Seeigeldame ist, flüchtet Plankton unter den Tisch, wo ihn weitere hunderte Seeigel erwarten. Als Plankton flüchten möchte, verschließen SpongeBob und Mr. Krabs jedoch jeden Ausgang. Thaddäus hat nun genug und dreht die Temperatur in der Küche so weit zurück, dass die Seeigel und Plankton einfrieren.
Letzten Endes schaffen sie es doch noch die Seeigel einzufangen. Mr. Krabs bittet nun SpongeBob darum die Seeigel, soweit wie möglich weg zu bringen. Aber egal, wo SpongeBob ist: Mr. Krabs möchte, dass er weiter weg geht. Als SpongeBob denkt, dass es weit genug wäre, lässt er die Seeigel frei. Es stellt sich jedoch heraus, dass er inzwischen wieder bei der Krossen Krabbe ist. Die Seeigel laufen zurück in die Krosse Krabbe. Und alles, was man von Mr. Krabs hört, ist ein lautes: „SPONGEBOB!!!“

Trivia und Fehler

  • Diese Episode wurde vor ihrer deutschsprachigen Erstausstrahlung auf DVD veröffentlicht.
  • Als Mr. Krabs das Thermostat zurückdreht, steht ein Tisch neben ihm. Kurze Zeit vorher, als Thaddäus die Temperatur runtergestellt hat, stand kein Tisch beim Thermostat.
  • Mr. Krabs verwandelt den Killer-Todesroboter in eine Frühstücksdose. Dort hat der Roboter allerdings einen Mund, obwohl er die ganze Zeit keinen hatte.
  • Als SpongeBob, Thaddäus und Mr. Krabs in den Toiletten stehen, fehlt SpongeBobs rechter Arm.
  • Das Thermostat, welches Thaddäus benutzt, um die Seeigel einzufrieren, sah man bereits in der Episode Krabs auf Eis.

Alle Charaktere

© Viacom

Zitate

  • (Der Seeigel läuft nun auf Billys Burger. Billy macht noch Ketchup auf den Burger und somit auch auf den Seeigel)
    SpongeBob: „Oh nein, das ist grauenvoll! Man schüttet nicht so viel Ketchup auf einen Krabbenburger.“

Mitschrift und Bewertung


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