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Episodenmitschrift: Die Schlacht von Bikini Bottom

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20000 Burger unter dem Meer Die Schlacht von Bikini Bottom WasBob WoKopf? – SpongeBob verzweifelt gesucht


Die Schlacht von Bikini Bottom © Viacom

Charaktere:

Im Mall

(SpongeBob und Patrick haben sich in einem Laden T-Shirts angezogen, auf denen „Best Friend ->“ bzw. „Best Friend <-“ steht. Sie tragen es so, dass es auf den jeweils anderen zeigt. Glücklich stehen sie vor einem Spiegel.)

Patrick: „Wo ist dein bester Freund eigentlich, SpongeBob?“ (kichert)
SpongeBob: „Na ja, laut dem Aufdruck auf diesem T-Shirt müsste mein bester Freund eigentlich gleich hier sein!“ (kitzelt ihn)
Patrick: „Hahahaha! (rennt auf die andere Seite) Und wo ist er nun?“
SpongeBob: (macht einen Handstand, sodass der Pfeil wieder auf Patrick zeigt) „Stets an deiner Seite! (beide lachen) Wow, Kleidung, die uns gefühlsmäßig verbindet! Die kaufen wir, was meinst du?“
Verkäuferin: „Kann ich euch helfen, Jungs?“
SpongeBob: (stellt sich wieder normal hin, der Pfeil zeigt nun - versehentlich - auf die Verkäuferin) „Oh, davon bin ich überzeugt. Mein bester Freund und ich würden gerne… (Patrick weint) Ja, aber wieso weinst du denn?“
Patrick: „Weil du… einen neuen besten Freund hast…“
SpongeBob: „Nein, wie kommst du auf… (sieht, dass der Pfeil auf die Verkäuferin zeigt) AAAHH!! (panisch) Es ist nicht so wie du denkst, wirklich nicht! (Patrick weint weiter) Patrick, pass auf! Hinter dir, vorsicht!“
Kundin: (stellt sich mit einem T-Shirt neben Patrick) „Entschuldigen Sie, haben Sie das auch in-“
Patrick: (wütend) „Oh nein, Sie sind nicht mein bester Freund!!“
SpongeBob: „Wir müssen diese Klamotten loswerden. Die senden die falschen Signale!“
SpongeBob und Patrick: (reißen sich die Sachen vom Leib und zertreten sie auf dem Boden) „Puh…“

Vor dem Mall

(Die beiden werden im hohen Bogen rausgeworfen.)

SpongeBob und Patrick: „AAAAAHH!!!“
SpongeBob: „Mit welchen Klamotten können wir unsere Best-Freundschaftlichkeit noch zeigen?“
Patrick: „Vielleicht wie diese Typen da?“

(Patrick zeigt auf ein großes Feld, wo mehrere Fische in zwei verschieden-farbigen Uniformen mit Kanonen stehen und sich unterhalten.)

SpongeBob: „Jaa! Genau wie diese Typen da!“ (beide gehen auf das Schlachtfeld)

Auf dem Schlachtfeld

SpongeBob: „Hach, Beste-Freunde-Klamotten wie diese hier sagen doch wirklich was aus!“
Patrick: (zeigt auf den Hut von einem verkleideten Fisch) „Den Hut find ich auch cool!“
SpongeBob: (zeigt auf die Uniform) „Oh jaa, und das da besonders! (zu dem Fisch) Sagen Sie, woher Sie und ihre Freunde die tollen Kleider?“

Die Darsteller der Schlacht © Viacom

Schlacht-Fisch 1: „Oh nein, das sind nicht meine Freunde! Eigentlich hass ich dir ganze Bande wie die Pest… Aber mein Hand zur historischen Schlacht ist so stark, dass ich jedes Jahr zusammen mit diesen Losern die Schlacht von Bikini Bottom nachstelle.“
SpongeBob: „Es gab eine Schlacht von Bikini Bottom??“ (Patrick und der andere Fisch erschrecken)
Patrick: „Du hast ’n Gedächtnis wie ’n Schwamm! Das ist das mit Abstand wichtigste geschichtliche Ereignis, das Bikini Bottom vorzuweisen hat! Es war in einem früheren Jahrhundert, da war die Stadt in feindliche Gruppen zerfallen. Die einen waren ständig damit beschäftigt, sich die Hände zu waschen - die Weichflundern.“

Patricks Geschichte

(Auf der Toilette: Ein sauberer Fisch wäscht sich die Hände und sieht sie sich an.)

Sauberer Fisch: (zufrieden) „Nicht nur sauer, sondern rein!“
Patrick: „Die anderen hingegen hatten mit ihrer Zeit etwas Wichtigeres anzufangen.“

(Ein Seestern kommt aus einer Toiletten-Kabine. Er geht zum Waschbecken.)

Dreckiger Seestern: (sieht sich seine dreckigen Hände an) „Das sieht doch wunderbar aus!“ (geht)
Sauberer Fisch: (entsetzt) „Also, das ist nun wirklich ekelerregend!“
Dreckiger Seestern: (kommt zurück) (sauer) „Ach so, ja??“
Sauberer Fisch: „Weiß der Himmel, welche Krankheiten ihr in unsere Stadt schleppt mit euren dreckigen Flossen!“
Dreckiger Seestern: (sauer) „Ach so, jaa?“
Sauberer Fisch: „Ja! (der Seestern schlägt ihn) Au!“ (beide prügeln sich)

(Auf dem Schlachtfeld laden nun beide Gruppen ihre Kanonen. Die einen mit Matsche, die anderen mit Seife.)

Sauberere Fische: „Ihr sollt eure Hände waschen!“
Dreckige Fische: „Niemals!!“

(Das Feuer wird eröffnet und beide Seiten feuern los.)


Patrick: „… und so erkämpften wir unser Recht auf ungewaschenen Flossen!“ (hält seine dreckigen Hände hoch)
Schlacht-Fisch 1: (entsetzt) „Also das ist doch Geschichtsfälschung!“ (geht)
SpongeBob: (geschockt) „Du… wäschst dir also nicht die Hände?“
Patrick: „Hab ich noch nie, werd ich auch nie.“
SpongeBob: (angeekelt) „Ääh…“
Patrick: (wütend) „Ach was, stört dich das etwa, hä SpongeBob??“

Rückblenden von SpongeBob

(In der Eisdiele: Patrick geht mit einer Waffel mit Eis in der einen und einer Eiskugel in der anderen Hand zu SpongeBob.)

Patrick: „Tjaa, sie hatten nur noch eine Waffel übrig.“ (leckt das Waffel-Eis)
SpongeBob: „Nicht so schlimm. Danke, mein Freund!“ (leckt das Eis von Patricks Hand)

(Im Restaurant: SpongeBob und Patrick essen zusammen.)

SpongeBob: „Also, jedenfalls war das so, dass…“
Patrick: „Warte, du hast da irgendwas an der Zunge.“
SpongeBob: „Wirklich?“ (macht den Mund auf)
Patrick: „ Ja, ich (holt seine Zunge raus) mach’s weg.“ (entfernt den Krümmel mit seinen dreckigen Händen)
SpongeBob: (zieht seine dreckige Zunge wieder in den Mund) „Dankeschön.“


SpongeBob: (angeekelt) „Bäh, wenn ich ehrlich sein soll, stört mich das wirklich!“
Patrick: (dreht sich weg) „Na dann können wir keine Freunde mehr sein!“
SpongeBob: „Was sagst du da?“

Patrick schreibt etwas an eine Mauer © Viacom

Patrick: (sauer) „Tss, muss ich dir das etwa buchstabiern oder wie?? (geht an eine Wand, leckt sich die Hand und schreibt ein „U“) Unsere… (schreibt ein „R“) allerrrr… (überlegt) Wie schreibt man „beste Freundschaft“?“
SpongeBob: (freundlich) „Nun hör aber auf! Wir können das sicher irgendwie klärn! Wie fangen ein neues Leben an. Nur du und ich und dieses Desinfektionsspay! (sprayt sich mit dem Spray ein Haus, aus dem er mit einem Mundschutz herrauskommt) Bitte sehr, tritt ein! Komm her, ich nehm dir den Mantel ab!“ (nimmt ihm ein Stück seiner dreckigen Haut in Form eines Mantels ab)
Patrick: (sauer) „Danke, nicht nötig! (zieht sich den "Mantel" wieder an) Ich hab meine Bazillen gerne bei mir, genau wie meinen Mief!“
SpongeBob: „Aber sauber sein ist wirklich viel besser!“
Patrick: (sauer) „Das sagst du! Ich bin gerne dreckig!“
SpongeBob: (sauer) „Sauber!“
Patrick: „Dreckig!“
SpongeBob: „Sauber!“
Schlacht-Fisch 2: „Eeentschuldigung, die Herrn, aber wir würden hier gerne eine Schlacht nachstellen!“
SpongeBob: „Na schön, wenn das wirklich so ist, (nimmt sich die Uniform eines Sauber-Fisches und zieht sie sich an) dann schlag ich mich auf die andere Seite!“
Patrick: (nimmt sich die Uniform eines Dreck-Fisches und zieht sie sich an) „OK, ich auch!“
Schlacht-Fisch 2: „Oh, Mann! Kommt, wir spielen woanders weiter!“ (alle Fische gehen)

Kurze Zeit später

(Patrick hält hinter einer kleinen Schutzmauer Ausschau nach SpongeBob. Dieser schleicht sich von hinten an, fasst ihm ans Gesicht und formt eine Faust.)

SpongeBob: „Ha! Ich hab deine Nase!“
Patrick: (sauer) „Hey, gib sie mir wieder!“
SpongeBob: „Erst dann, wenn du dir die Hände wäscht!“
Patrick: „Ach ja? Na dann… (nimmt seine Augen) nehm ich einfach deine Augäpfel! (rennt weg) Hihihihihi! (öffnet seine Fäuste und sieht, dass an den Augen eine Lunte brennt) Hä?“ (aus den Augen kommt Wasser geschossen, das Patrick wäscht)
SpongeBob: (lässt seine richtigen Augen zum Vorschein kommen) „Hahahaha!“

Später

(Patrick hat aus sich selbst eine Kanone gemacht und feuert sein Gehirn auf SpongeBob.)

SpongeBob: „Aau… Pfui, Gehirnflüssigkeit…“
Patrick: (setzt sein Gehirn wieder in seinen Kopf) „Und, gibst du jetzt auf?“
SpongeBob: (putzt sein Gesicht ab) „Ich bitte dich, so ein kleiner Dreckspatz wie du ist doch kein Gegner für eine adrette Erscheinung wie mich!“
Patrick: „Deine Hose rutscht runter!“
SpongeBob: „Wirklich?“
Patrick: „Ich zieh sie dir hoch!“

(Patrick zieht die Hose lang und packt Sand hinein. Dann zieht er SpongeBobs Unterhose sehr hoch.)

SpongeBob: (sauer) „Und, zufrieden?“
Patrick: (nickt zufrieden) „Aha, du siehst gut aus!“
SpongeBob: „Du könntest auch mal was für dich tun! Guck dir doch deine Füße an!“
Patrick: „Wieso? (guckt sich seinen dreckigen Fuß an) Was ist denn damit?“
SpongeBob: „Ich glaube, darum muss ich mich wohl mal kümmern!“ (stürzt sich auf Patrick)
Patrick: „Ah, Mami!!“

(Der Staub, der durch den Kampf entstanden ist, verschwindet und man sieht, wie SpongeBob Patricks Füße badet und seine Nägel feilt.)
Patrick haucht SpongeBob mit seinem üblen Mundgeruch an © Viacom

Patrick: (panisch) „Waas? Du wirst mir doch wohl keine Fußiküre antun wollen, ah!! Nein, nein, nur das nicht! Alles, aber das nicht! (SpongeBob lackiert seine Nägel rot) Nein, bitte kein Nagellack!! (sieht sich seine glänzenden Füße an) (sauer) Du krankes, kleines Monster, du brauchst wohl ein wenig Mundgeruch!“ (haucht SpongeBob mit seinem üblen Mundgeruch an, sodass sein Gesicht zerfällt)
SpongeBob: (sein Kopf wächst nach) (sauer) „Und du, mein Herr, hast dringend Zahnpflege nötig!“ (holt Zahnpasta und eine Zahnbürste hervor)
Patrick: „Wer, ich? Mit meinen Zähnen ist alles in Ordnung! Siehst du?“ (zeigt seine gelben, verfaulten Zähne)
SpongeBob: „Einmal Zähne putzen und deine Zähne sind so schön wie meine!“ (zeigt seine weißen, perfekten Zähne)
Patrick: (rennt panisch weg) „Nein!!“

(SpongeBob springt hoch und landet auf Patricks Schultern. In dieser Position putzt er ihm die Zähne.)

SpongeBob: „Ja, die Zähne putzt man in langsamen, kriesförmigen Bewegungen. Haha, hahaha!“
Patrick: (bleibt stehen und schmeißt SpongeBob von seinen Schultern) „Aauuhh!! (sieht sich seine weißen Zähne an) Igitt! Mistfisch! (sauer) Wie schmeckt dir das, du Fiesling?“

(Er hebt seinen linken Arm und seine Achselhaare wachsen stark an. Sie fesseln SpongeBob und ziehen ihn in Patricks verschwitzte Achselhöhle, wo er hoch und runter gerieben wird.)

Patrick: „Hahaha, hohaha!“

(Seine Achselhaare lassen SpongeBob los. SpongeBob ist nun total verschmiert im Gesicht.)

SpongeBob: (benommen) „Du bist ein dreckiger, verstunkener Seestern… (sauer) Und du brauchst ganz dringend ’ne Prise davon!“ (holt Deo-Spray hervor)
Patrick: (panisch) „Nein! Oh nein, bitte kein Deodorant!“

(SpongeBob sprüht Patrick mit Deo ein. Er versucht zu flüchten, doch er wird das Deo nicht los. Seine Achselhaare gehen ein und sein Schweißgeruch verschwindet. Traurig riecht Patrick an seinen Achsel.)

Patrick: (traurig) „Mein schöner Achselschweißgestank ist weg… (wütend) Jetzt schick ich dich mit bloßen Händen in die Popel-Hölle! (zieht sich einen „Handschuh“ von seiner linken Hand, unter der sich eine Menschenhand befindet) Es ist Popel-Zeit!“
SpongeBob: „Hör mir auf, was denn für Popel? Du hast doch nicht mal ’ne Nase!“
Patrick: „So, jaa?“ (lässt sich eine Nase wachsen, in der er dann popelt)
SpongeBob: (rennt weg) „AAAHH!! POPEL!! AAH!!“

(SpongeBob rennt zur Krossen Krabbe. Patrick folgt ihm.)

In der Krossen Krabbe

(SpongeBob rennt durch die KK und an Mr. Krabs vorbei in die Küche.)

SpongeBob: „FLÜCHTET!! Hauen Sie ab, Mr. Krabs, Patrick gräbt nach Gold!“
Patrick: „Aah!“ (rennt auch in die Küche)
Mr. Krabs: „Was? Gold? Hi, hihi, hihi!“ (rennt auch in die Küche und kommt kurz darauf total baff wieder herraus)
Thaddäus: „Haben Sie was gekriegt von diesem „Gold“?“
Mr. Krabs: „Er gräbt leider nicht nach dem Gold, auf das ich scharf war…“

(In der Küche hat Patrick SpongeBob eingeengt.)

Patrick: „Aha, jetzt hab ich dich!“

(Er nähert sich SpongeBob. Dieser sieht sich panisch um. Er entdeckt ein Messer und Zwiebelscheiben.)

SpongeBob: „Sei vorsichtig, Patrick, ich hab eine Waffe! Ha!“ (wirft zwei Zwiebelscheiben direkt in seine Augen)
Patrick: (nimmt die Zwiebeln von seinen Augen) „Ah! Rohe Zwiebeln!! (heult) (wütend) Also jetzt reicht’s aber! (nimmt sich einen Burger) Siehst du das hier?“
SpongeBob: (gelassen) „Ja, mein Burgerfleisch. Was hast du damit vor? Willst du es essen?“
Patrick: „Oh nein, ich hab nicht vor es zu essen!“ (zieht sich das Fleisch als Socke an)

Hackfleisch-Socken © Viacom

SpongeBob: (panisch) „Nur das nicht! Nicht die Hackfleisch-Socken!“
Patrick: (zieht noch eine zweite „Socke“ an) „Da guckst du, hä? Dein schönes, frisches Hackfleisch an meinen völlig verstunkenen Füßen!“ (trampelt herum)
SpongeBob: „Hör auf damit, sofort!“
Patrick: (hüpft auf und ab) „Hahaha! Dreckige, stinkige Füße!“
SpongeBob: (kurz vorm Ausrasten) „Hööör auf damit, sofort, sonst…“ (läuft rot an)
Patrick: (ängstlich) „Heiliger…“

(SpongeBob explodiert und Patrick wird aus der Krossen Krabbe geschleudert.)

Vor der Krossen Krabbe

Patrick: „…Heeeeering!!! (landet in einem Müllcontainer und klettert schnell wieder heraus) Hey, toll! Mein Dreck ist wieder da!“
SpongeBob: „Aber nicht mehr lange, Herr Stinkmolch! Dein Dreck ist gleich weg, wenn ich das hier anwende!“ (holt ein Stück Seife hervor, steckt es in seinen Mund und zerkaut es)
Patrick: (panisch) „Oh je, bitte nicht! Nicht die Seife!“
SpongeBob: (kommt auf ihn zu) „Was glaubst du?“
Patrick: „Ah! (hebt den Müllcontainer hoch) Bleib stehen, sonst werfe ich!“
SpongeBob: „Das nützt dir auch nichts!“

SpongeBob ist jetzt dreckig und Patrick ist sauber © Viacom
(Er saugt Luft ein und durch seine Löcher feuert er Seifenbälle auf Patrick. Dier kann mit letzter Kraft den Müllcontainer zu SpongeBob werfen, bevor ihn die Kugeln treffen. Siegessicher lacht SpongeBob, als plötzlich der Müllcontainer samt dem ganzen Dreck auf ihm landet. Patrick ist nun total sauber, SpongeBob total dreckig.)

Patrick: (traurig) „Mein ganzer schöner Dreck… ist weg. Ich bin porentief rein!“
SpongeBob: (klettert unter dem Müllcontainer hervor) (traurig) „Und ich bin voller Matsch und Schlamm.“
Patrick: „Maaann, bis ich wieder so dreckig bin wie vorher muss ich mich suhlen bis der Arzt kommt.“
SpongeBob: „Das wird Wochen dauern, bis ich wieder sauber bin, aber nur wenn ich 20 Mal am Tag bade.“
Patrick: „Stinkenden Fischtran in die Achselhöhlen schmiern.“
SpongeBob: „Sogar die Augäpfel gründlich desinfiziern.“
Patrick: „Algenschleim ins Zahnfleisch einmassiern.“
SpongeBob: „Das Zäpfchen reinigen und poliern.“

(Plötzlich stellen beide nachdenklich etwas fest.)

SpongeBob und Patrick: (glücklich) „Hey, hahahah!! (rennen aufeinander zu) Oh, ist das klasse!“
SpongeBob: „Weil ich so schmutzig bin, kann ich den ganzen Tag darauf verwenden, sauber zu werden!“
Patrick: „Und weil ich so sauber bin, kann ich mich wieder dreckig machen! (schüttelt SpongeBobs Hand) Danke, mein Freund!“
SpongeBob: „Nicht doch, mein Freund, ich hab dir zu danken!“
SpongeBob und Patrick: (umarmen sich) „Meinem allerbesten Freund überhaupt!“
Schlacht-Fisch 1: (kommt sauer dazu) „Was ist denn eigentlich los hier? Eine Schlacht ist doch nicht vorüber, wenn gar keiner gewonnen hat!“
SpongeBob: „Nicht ärgern, mein lieber Freund, ich habe eine Erkenntnis gewonnen! Es kommt nicht darauf an, ob jemand sauber oder dreckig ist, denn kann Sauberkeit überhaupt ohne Schmutz und Dreck existiern? Und würden wir wissen, was Dreck ist, ohne Sauberkeit zu kennen? Wir sollten nicht geschichtliche Ereignisse nachstellen, die zwischen uns Zwietracht säen, sondern uns lieber über all die Dinge freuen, die uns vereinen. Jeder sollte nach seiner eigenen Facon glücklich werden können! Stimmt’s, Freund Patrick?“
Patrick: (reibt an seiner Haut, die dabei quietscht) „Ja, porentief rein! So sauber, dass es schon quietscht!“
SpongeBob: (nickt) „Mh-mh, auch er hat an Erkenntnis gewonnen!“
Schlacht-Fisch 1: „Wow, ich glaube, der kleine gelbe Kerl hat uns ’ne wertvolle Lektion erteilt!“
SpongeBob: „Und welche wäre das, mein Sohn?“
Schlacht-Fisch 1: „Dass es total dämlich ist, alte Schlachten nachzuspielen! Auf geht’s, Jungs! Lasst uns lieber was Männlicheres spielen, wie Fußball!“
Schlacht-Fisch 2: „Oder Eishockey!“
Schlacht-Fisch 3: „Oder Kuschel-Pullis stricken!“
Alle Schlacht-Fische: (rennen weg) „JAAA!!!“
SpongeBob: „Komm, Patrick. Meine Arbeit hier ist getan!“

(Lachend gehen die beiden weg.)
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