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Episodenmitschrift: Burger braten verboten

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Die SteinBobs Burger braten verboten Stanley S. Schwammkopf


Burger braten verboten © Viacom

Charaktere:


In der Krossen Krabbe

(SpongeBob brät glücklich Burger.)

SpongeBob: „Ich weiß, ich habe es nun schon neunzigmal gesagt, aber

 Ich mag Krabbenburger,
 die finde ich so toll!
 Bessere gibt’s keine;
 man kriegt den Hals nicht voll!

Und jetzt noch mal ganz laut! Puh!“

(SpongeBob bläht sich auf. Währenddessen ist Thaddäus mit Gläsern auf dem Weg zur Saftbar. Er stapelt alle Gläser übereinander, als SpongeBob sich ganz abgeblasen hat. Dann stößt er Blasen aus, die die Gläser und Thaddäus umhauen.)

SpongeBob:

 „Ich mag Krabbenburger,
 krieg nie genug
 von den Brutzelbraunen!
 Ja, da könnt ihr staunen!
 Saftig, kross und mit fischigem Geruch!
 (tanz herum) Lalalalalalalalalalala…“ 

Thaddäus: (genervt) „Heute wär ich wirklich besser im Bett geblieben!“

Vor der Krossen Krabbe

(Ein Bus hält vor der KK. Miss Duttfisch steigt aus und sieht sich um. Dann pfeift sie und die anderen Fische steigen auch aus. Plötzlich steht Mr. Krabs vor ihnen.)

Mr. Krabs: „Heeeeeeeerein spaziert, ihr mit eurem ganzen Geld, dass ihr am besten hier in der Krossen Krabbe lasst!“
Miss Duttfisch: „Folgt mir, Schwestern, und beachtet diese dunkelrote Geschmacksverirrung nicht!“ (sie betreten die KK)

In der Krossen Krabbe

(Thaddäus sitzt gelangweilt hinter dem Tresen und liest die Zeitschrift Gossip. Miss Duttfisch und die anderen Fische bauen sich vor ihm auf.)

Thaddäus: „Ahhh!“
Miss Duttfisch: „Sei gegrüßt! Obwohl dieses Etablissement äußerst abstoßend und durch und durch schmuddelig wirkt, scheint es unser Ehrgefühl nicht zu verletzen! Deswegen, und vor allem, weil wir seit 3 Tagen in unserem Tourbus festgesessen haben, fällten meine Schwestern und ich den Entschluss, hier eine Kleinigkeit, äh, zu essen!“
Thaddäus: „Sehr gern, aber erst sag ich dem Leichenbestatter bescheit, dass seine Uniformen gestohlen wurden! Hahahahaha! Mütter der Klamotten!“
Mr. Krabs: (rennt zu ihm) (sauer) „Thaddäus! Diese verstörchten Zicken - (sieht zu ihnen) (nett) Ich meine, diese liebenswürdige Damenschaft - (zu Thaddäus) (sauer) möchte offensichtlich hier schnell was spachteln! Also knallen wir ihnen ein paar - (zu den Fischen) (nett) äh, ich meine, servieren wir ihnen ein paar köstliche Krabbenburger!“
Miss Duttfisch: „Äh, wie angenehm, Mr., ähm…“
Mr. Krabs: (nimmt seine Augen hoch) „Krabs, mi Lady!“
Miss Duttfisch: „Mr. Krabs, Sie scheinen ein paar grundlegende Verhaltensregeln für Restaurantbetreiber hier in Bikini Bottom zu kennen. Und Ihr Restaurant ist doch nicht der Bienenstock von Degenerierten, nach dem es aussieht. Wir hatten Sie wohl völlig falsch eingeschätzt.“
Mr. Krabs: „Natürlich haben Sie das, was ich beweisen kann! SpongeBob!“

(Die Tür geht auf und SpongeBob erschein mit einem Tablett voller Krabbenburger. Er holt tief Luft.)

SpongeBob:

 „Iiiiiiiiiiiich mag Krabbenburger,
 die finde ich so toll!
 Bessere gibt’s keine;
 man kriegt den Hals nicht voll! (hüpft auf einen Tisch)
 Krabbenburger, Krabbenburger schmecken supertoll!
 Lalalala!
 Man kriegt den Hals nicht voll!
 Lalalala!
 Die schmecken supertoll;
 man kriegt den Hals nicht voll!
 Voll wie toll!
 Toll, voll, toll, voll, voll, toll, toll!
 Supertoll, heiß und toll!
 Toll, toll, toll!
 Ratatatatatata, ratatu, ratatu, ha!
 Lalalalalalalalala… !“
SpongeBob ist hingefallen © Viacom
(Miss Duttfisch pfeift, SpongeBob stolpert und Mr. Krabs und Thaddäus halten sich die Ohren zu. SpongeBob fällt vor Miss Duttfisch zu Boden und die Krabbenburger fallen auf den Boden.)

Miss Duttfisch: „Nun seht euch diesen wilden Hooligan an! Läuft Amok, tanz und singt. Es ist - einfach schamlos - und ekelhaft! Wendet die Augen ab, Schwestern. (kniet sich zu SpongeBob) Junger Mann, was hat Sie zu diesem Verhalten veranlasst? Ich muss es wissen!“
SpongeBob: „Ganz einfach, Mam! Ein freudebereitender und oberköstlicher Krabbenburger, wie der hier!“ (holt einen Krabbenburger hervor)
Miss Duttfisch: (verwirrt) „Ein Krabbenburger?“
SpongeBob: „Ganz genau!“
Miss Duttfisch: (nimmt den Burger) „Alles, was so viel Freude bereitet und köstlich ist, kann nicht gut sein! Was würde denn aus dieser, unserer Welt, wenn jeder so unwürdig herumhopsen würde?“
Mr. Krabs: (sauer) „Wer sind Sie eigentlich, mit ihren verkniffenen Lippen, gerunzelten Augenbrauen und Klamotten von vorgestern?“
Miss Duttfisch: „Ich bin Miss Duttfisch! Wir sind die Vereinigte Organisation der Fische gegen Freude und alles, was Spaß macht! Kurz VODFGFUAWSM.ev genannt! Und wir verbieten - ab sofort - den Genuss dieser Krabbenburger hier und schließen Ihr Restaurant für alle Gezeiten!“
Mr. Krabs: „Ich glaub ich hör…“
SpongeBob: (geschockt) „Nein, Miss Duttfisch! Ich empfehle Ihnen, den Krabbenburger einmal im Selbstversuch zu testen! Dann erleben Sie auch dieses unglaubliche Vergnügen!“
Miss Duttfisch: „Also eher würd ich mich im Boden verkeimen und den Batutzi machen, als das!“
SpongeBob: (glücklich) „Gut, dann los!“
Mr. Krabs: „Ach, lass mal gut sein, min Jung! Die kann unseren Laden gar nicht schließen!“

Später, vor der Krossen Krabbe

(Die Krosse Krabbe ist geschlossen. Mr. Krabs, SpongeBob und Thaddäus stehen davor.)

Mr. Krabs: (traurig) „Sie hat unseren Laden geschlossen! Ich bin ruiniert! (heult) Wie konnte das passiern?“
Thaddäus: „Sie haben Miss Duttfisch eine „verkniffene Miesmuschel“ genannt und mit der Pommesfritöse nach ihr geworfen!“
Mr. Krabs: „Da wusste ich doch nicht, dass ihr Mann hier der Polizeichef ist!“

(Miss Duttfisch und die anderen Fische stehen bei Erl.)

Miss Duttfisch: „Vielen Dank, Erl!“
Erl: „War mir ein Vergnügen, Schatzi! Ich freu mich schon aufs Abendessen! (steigt in das Polizeiauto) Mmh, ich hab ’nen Riesen-Hunger! Yeah-ha!“ (fährt los)
Miss Duttfisch: (verträumt) „Ach, ich liebe diesen Mann!“

4 Tage später

(Mr. Krabs zerrt heulend an dem Schloss vor der Krossen Krabbe. Thaddäus und SpongeBob sitzten auf einem Felsen.)

Thaddäus: (genervt) „Wie lange steht er jetzt schon da rum?“
SpongeBob: „Ähm, (sieht auf seine Uhr) vier Tage!“

Mr. Krabs ist ruiniert © Viacom

Mr. Krabs: (traurig) „Das hat alles keinen Sinn! ICH BIN RUINIERT!“ (rennt heulend weg)
SpongeBob: (traurig) „Tja, dass ist dumm gelaufen… Allerdings könnten wir weiter Krabbenburger machen, wenn wir einen Ort hätten, der nicht aussieht, wie ein Restaurant und es ganz im Geheimen machen!“
Mr. Krabs: (kommt angerannt) (glücklich) „Das ist es! Eine geheime Krosse Krabbe! Und ich kenne schon genau den richtigen Ort dafür!“

Vor SpongeBobs Haus

(Thaddäus hängt ein Schild auf, das ankündigt, dass es ab sofort hier Krabbenburger gibt.)

In SpongeBobs Haus

Mr. Krabs: (putzt die Kasse) „So,Betsy, alles frisch für neue Kunden!“ (küsst die Kasse)
SpongeBob: „Mr. Krabs! (dieser schreckt auf) 'tschuldigung, ich hab mich gefragt…“
Mr. Krabs: (wütend) „Hör mal, min Jung! Früher haben die Leute geklopft, bevor sie in das Haus von irgendwem gestürmt sind!“
SpongeBob: „Ja, aber das hier ist - mein - Haus!“
Mr. Krabs: „Ach so, ja!“
Patrick: „Hallo, Freunde!“
SpongeBob: „Hallo! Danke für deine Hilfe!“
Patrick: „Das mach ich gern! Wo kommen die Extra-Brötchen hier hin?“ (hebt einen leeren Sack hoch)
SpongeBob: „Der Sack ist leer, wo sind die Brötchen?“
Patrick: (rülpst) „Weiß nich…“

Im Abfalleimer

(Plankton beobachtet die Krosse Krabbe.)

Plankton: (zufrieden) „Welch wundervoller Tag, Karen! Die idiotische Krabs hat den Namen seines Schuppens in „Geschloßene Krabbe“ geändert! Jeder wird denken, es ist geschloßen und stattdessen zu mir kommen, mal ’n Happen essen! Hmm, bis morgen früh ist er ruiniert! Was für ein Idiot!“
Karen: (genervt) „Es ist geschloßen!“
Plankton: (ungläubig) „Ach was?“
Karen: „Miss Duttfisch und ihr Mann haben Krabbenburger verboten, weil sie Freude bereiten und köstlich sind!“
Plankton: „Ehrlich? Dann bedeutet dass, das der langersehnte Tag der Abrechnung endlich da ist! (glücklich) Ich hab gewonnen, Leute, ich hab gewonnen! (nimmt seinen Mantel und seinen Hut) Und das ganz und gar ohne Kampf!“
Karen: „Wohin gehst du?“
Plankton: (traurig) „Och, ich geh ein bisschen feiern! (geht raus) Warte nicht auf mich!“

Vor SpongeBobs Haus

(Die Leute stehen vor der Ananas Schlange. Dann schubst ein Fisch einen anderen Fisch.)

Fisch 1: (sauer) „Hör auf zu schubsen!“
Fisch 2: (genervt) „Ich hab nicht geschubst, ich hab nur so gemacht (streckt den Arm aus) und du hast zufällig dagestanden!“
Fisch 1: (sauer) „Das nennt man schubsen!“
Fisch 2: (genervt) „Nein, tut man nicht!“
Fisch 1: „Tut man wohl!“
Fisch 2: „Nö!“
Fisch 1: „Doch!“
Fisch 2: „Nö!“
Plankton: (geht zu den beiden) „'tschuldigung, die Herrn! Was ist den das hier für ein Auflauf?“
Fisch 1: „Wir steh’n hier Schlange für die Krabbenburger!“
Plankton: (fassungslos) „Welche Krabbenburger???“ (erblickt die Ananas)

(Patrick öffnet die Tür etwas, sodass ein Fisch heraus kann.)

Patrick: (flüstert) „Vielen Dank! Und bis zum nächsten mal! (macht die Tür zu und öffnet das „Guckloch“ in der Tür) Was kann ich für den tun, der jetzt dran ist? (Plankton klettert schweratmend mit einer Leite zum „Guckloch“ hoch) Wie lautet das Passwort?“

Patrick verlangt das Passwort von Plankton © Viacom

Plankton: (sauer) „Wovon redest du, du aufgeblasener Seestern ohne Hirn?“
Patrick: „Korrekt! (öffnet die Tür) Immer hereinspaziert!“
Plankton: „Danke!“ (er und die Leiter fallen zu Boden)

In SpongeBobs Haus

(Die Leute essen und unterhalten sich. Gary serviert die Burger und Getränke und Thaddäus sitzt gelangweilt am Tresen.)

Thaddäus: „Wollen Sie nun das Heimlich-Menü oder Supergeheim-Menü für 2 Dollar mehr?“
Fisch: „Supergeheim!“
Mr. Krabs: (kommt an) (flüstert) „Hey du, Thaddäus! Hast du irgendwelche Anzeichen von, du weißt schon, den Streifenbullen hier bemerkt?“
Thaddäus: „Ham Sie da gerade meinen Namen erwähnt?“
Mr. Krabs: „OK, danke! Ich seh mal nach, was SpongeBob so treibt! (geht in die Küche) Hey, SpongeBob! (sieht niemanden) SpongeBob? (hört SpongeBob unter dem Tisch, geht zu ihm) SpongeBob? Was tust du denn da unter dem Tisch?“
SpongeBob: (ängstlich) „Wenn Krabbenburger jetzt verboten sind, dann brechen wir doch das Gesetz!“
Mr. Krabs: „Da gibt’s ’nen alten Spruch zu, min Jung: 'Was dich nicht umbringt, wird beim zweiten Mal umso erfolgreicher'!“
SpongeBob: „Was hat denn das mit Krabbenburger-Braten zu tun?“

SpongeBob und Mr. Krabs unterhalten sich in der Küche © Viacom

Mr. Krabs: „Gar nichts, aber wenn du nicht sofort damit anfängst, werde ich dich zwingen, in Zukunft die Wochenenden frei zu nehmen!“

(SpongeBob rennt sofort los und Mr. Krabs entspannt sich. Plankton hat alles beobachtet.)

Plankton: „Soso, der alte Krabs macht sein Geschäft neuerdings unter'm Tisch, hä? Also, in der Liga können wir auch mitspieln!“

Im Abfalleimer

(Plankton klettert zum Telefon.)

Plankton: „Ein gewissenloses Genie zu sein, bringt einen an körperliche Grenzen!“ (ruft bei der Polizei an)
Erl: „Hallo, hier ist Offizer Erl, Polizeichef!“
Plankton: „Leute, es gibt Arbeit!“

Vor SpongeBobs Haus

(Vier Polizeiwagen fahren zu SpongeBobs Haus. In einem sitzen Miss Duttfisch und Earl.)

Miss Duttfisch: (zeigt auf die Ananas) „Da drüben!“

(Die Wagen halten vor der Ananas und die Leute rennen schreiend weg.)

In SpongeBobs Haus

(Es klopft an der Tür. Patrick öffnet das „Guckloch“ und sieht hindurch.)

Patrick: „Wie lautet das Pass…“

(Die Polizisten hauen die Tür um, die auf Patrick fällt und rennen hinein.)

Patrick: (gedämpft) „Nein, unkorrekt!“

(Plankton erscheint unter einem Krabbenburger. Er beobachtet alles und lacht. Die Polizisten zerstören alle Krabbenburger.)

Später

(Die Burger werden alle entfernt und Mr. Krabs und SpongeBob sind verhaftet.)

Miss Duttfisch: (zu den Polizisten) „Ihr habt einen vergessen!“
Mr. Krabs: „Ach, Miss Duttfisch, ich bin ja so tief geknickt, dass wir wieder Krabbenburger verkauft haben, aber müssen Sie uns deswegen gleich ins Gefängnis stecken?“
Miss Duttfisch: „Natürlich muss ich das! Ihr seid doch ein Ärgernis für unsere Gemeinde!“

Earl isst einen Krabbenburger © Viacom

Earl: (isst einen Krabbenburger) „Du hast ja so recht, Mädchen! So kenn ich dich!“
Miss Duttfisch: (geschockt) „Aber, Earl, was machst du denn da?“
Earl: „’n Happen zum Mittag essen!“
Miss Duttfisch: „Leg sofort dieses Sandwich aus der Hand!“ (rennt zu ihm)
SpongeBob: „Miss Duttfisch, vorsichtig!“
Miss Duttfisch: „Wieso denn?“
SpongeBob: „Weil Ihre Schnürsenkel auf sind!“
Miss Duttfisch: „Ach wirklich? (stolpert und fällt vor Earl zu Boden) UAAHH!“

(Earl fällt vor Schreck der Krabbenburger aus der Hand und er landet in Miss Duttfisch’s Mund. Sie schluckt ihn herunter. Alle sehen sie an.)
Miss Duttfisch tanzt und singt auf einem Tisch © Viacom

Miss Duttfisch: „Iiiiiiiiiih… (hüpft auf einen Tisch)

„Ich mag Krabbenburger,
die schmecken supergut, superdupergut!
Krabbenburger, Krabbenburger schmecken supertoll!
Lalala lalala!“

SpongeBob: (ist auf auf dem Tisch) (mit Frauenstimme)

„Lalala lalala! (normal)
Wirklich toll, hahahaha!!“

Miss Duttfisch:

„Supertoll!“

SpongeBob:

„Du kriegst den Hals nicht voll!“

SpongeBob und Miss Duttfisch:

 „Rututututu… (Geräusche)
 Uuund der Sprung!“
 (springen auf den Boden)

Miss Duttfisch: (glücklich) „Das war ja wundervoll! Ich, ich, fühle mich wie neu geboren“
SpongeBob:Das heißt wir müssen nicht in den Bau wandern? Miss Duttfisch:Natürlich nicht! Ich bin ein netterer, freundlicherer Fisch! Und das hab ich euch zu verdanken! SpongeBob: „Und diesem Pfannenwender!“ (hebt ihn hoch)

(Alle, auch die Polizisten, lachen. Dann will Erl seine Frau umarmen.)

Miss Duttfisch: (sauer) „Treib es nicht zu weit, Erl!“
Plankton: (unter einem Burger) (sauer) „Algengrütze! Wieder einmal bin ich so kurz vor dem Erfolg gescheitert! Werd ich es denn je… Oh!“ (versteckt sich wieder unter dem Burger)
Miss Duttfisch: (hebt den Burger hoch) „Ich glaube, ich genehmige mir noch so einen!“ (beißt ab)
Plankton: (genervt) „Au weia! (wird gegessen) Aaaah…!“

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