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Episodenmitschrift: Fluch der Schönheit

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WasBob WoKopf? – SpongeBob verzweifelt gesucht Fluch der Schönheit Die SteinBobs


Charaktere:


In der Krossen Krabbe

(Ein ganz normaler Tag in der KK. SpongeBob und Patrick sind in der Küche und singen.)

SpongeBob und Patrick: (singen) „Thaddäus hat ’nen Krabbenburger, Krabbenburger, Krabbenburger, Thaddäus hat ’nen Krabbenburger mit Brötchen weiß wie Schnee! …“
Thaddäus: „Arrgh, willkommen in der Krossen Krabbe, in der die Uhr der Evolution ganz offensichtlich rückwärts tickt.“
SpongeBob und Patrick: (singen) „…Thaddäus hat ’nen Krabbenburger…“
Thaddäus: (freundlich zu einem Gast) „Ein Sekündchen Geduld, bitte. (steckt seinen Kopf in die Küche) Falls ihr es noch nicht gemerkt habt, ich versuche hier in einem Fast-Food-Restaurant zu arbeiten! Das kannst du ruhig auch mal versuchen!“
SpongeBob: „Das würde ich sehr gerne, das klingt nämlich sehr-“
Patrick: „Einen Augenblick mal! SpongeBob, du arbeitest doch schon in einem Fast-Food-Restaurant!“
SpongeBob: (verduzt) „Ach, richtig!“
SpongeBob und Patrick: „Hurra!“
Thaddäus: „Erinnert mich daran, meinen Therapeuten zu feuern… Und bring gefälligst deinen Nachbarn nicht immer mit zur Arbeit!“
Patrick: „Wir sind nicht nur Nachbarn!“
SpongeBob: „Das kannst du laut sagen!“
Patrick: „WIR SIND NICHT NUR NACHBARN!“
Thaddäus: „DAS IST MIR EGAAAAAL!!!“

(Die Gäste in der KK sehen sich erschrocken an. Thaddäus dreht sich wieder den Gästen zu und lacht nervös.)

Thaddäus: „He, 4,90 bitte!
SpongeBob und Patrick: (tanzen) „Krabbenburger, Krabbenburger, Krabbenburger!“
Thaddäus: (rastet aus) “So, das reicht!! Denen werde ich jetzt mal ich weiß zwar noch nicht was, aber irgendwas werde ich auf jeden-!!“

(Thaddäus will in die Küche gehen, doch in diesem Moment kommt SpongeBob heraus und schlägt ihm die Tür ins Gesicht.)

SpongeBob: (singt) „Ja, von den Krabbenburgern kommen wir…“
Thaddäus: „AAAHH!, SpongeBob, du Vollidiot, jetzt hast du mir mein Gesicht zerschmettert! Steh da nicht rum, hilf mir, ich brauche sofort einen Arzt!“

Im Krankenhaus

(SpongeBob geht vor auf dem Flur nervös auf und ab. Vor lauter Nervosität isst er seinen Hut. Dann kommt der Doktor zu ihm. SpongeBob erschrickt, stürmt sofort zu ihm und umarmt ihn)

SpongeBob:: „Und, Doktor wird er wieder gesund? Beim abgrundguten Neptun, sagen Sie es mir!“
Arzt: „Tja, mein Sohn-“
SpongeBob: „Nein, sagen Sie es nicht, ich kann es nicht ertragen!“ (heult)
Arzt: „Wir werden ungefähr-“
SpongeBob: „Nein bitte sagen Sie, sagen Sie lieber nichts!“
Arzt: (genervt) „In zwei Wochen wissen wir’s, also warten Sie einfach!“ (geht)
SpongeBob: „Zwei Wochen? Das überlebe ich nicht.“

(Zwei Wochen sind vergangen. SpongeBob kommt mit einem Blumenstrauß ins Krankenhaus.)

Schwester Miserabel: „Morgen, SpongeBob! Du bist heute aber früh dran!“
SpongeBob: „Morgen, Schwester Miserabel! (geht zu Marble) Hallo, Marble, hab heute ’ne Blaue für dich!“ (gibt ihr eine blaue Blume)
Marble: „Vielen Dank SpongeBob! Blau ist doch meine Lieblingsfarbe. Ähm, oder war es orange?“
SpongeBob: „Hehahaha. Das wissen Sie bestimmt wieder, wenn ihre Amnesie verschwunden ist!“ (geht)
Marble: „Meine was?“
SpongeBob: (geht in Thaddäus’ Zimmer) „Hallo, Thaddäus! (macht einen halben Salto) Siehst du, ich habe wieder Purzelbaum geübt!“
Thaddäus: (sauer durch seine Bandage) „Ist mir vollkommen egal!“
Arzt: „Heute müssen Sie leider draußen bleiben, denn ich entferne heute seinen Verband und musste ihm schwören, dass ich Sie so weit wie möglich wegschicke.“
SpongeBob: „Die zwei Wochen sind wie im Flug vergangen. Keine Angst, Doc, ich werde Ihnen nicht im Weg sein!“
Doktor: „Na gut, aber bleiben Sie bitte auf der anderen Seite vom… (SpongeBob stellt sich an das Bett) (stöhnt) Genau…“ (will den Verband aufschneiden)
SpongeBob: „Nichts überstürzen!! Nein, machen Sie weiter!“

(Der Arzt setzt wieder mit der Schere an.)

SpongeBob: „Moment!“
Arzt: (sauer) „Was ist denn?!“
SpongeBob: „Äh, sind Sie sicher, dass der Patient genug Amandendere hat?“
Arzt: „Ich habe keine Ahnung, was das sein soll! Bitte, lassen Sie mich nun meine Arbeit tun!“
SpongeBob: „Selbstverständlich, machen Sie weiter!“
Arzt: „Wenn ich darf!“ (will den Verband aufschneiden)
SpongeBob: „Warten Sie, Doc! (zeigt auf den Fernseher) Die Aufzeichnungen seines Gehirnometers sind falsch, wir müssen die Operation verschieben!“
Arzt: (sauer) „Das ist ein Fernsehgerät zur Unterhaltung der Patienten, das nicht einmal eingestöpselt ist!!“
SpongeBob: „Sie haben recht, Doktor! OP Aufschneiden fortsetzen!“

(Der Arzt setzt wieder mit der Schere an.)

SpongeBob: „Nein nicht!“
Arzt: „Was ist denn jetzt noch?!“

(Der Fernseher läuft plötzlich.)

Frau im Fernsehen: „Doktor, wir dürfen das nicht, es gibt bestimmt eine ungefährlichere Methode und schnellere, denn ich habe hier gerade Post von der Versicherung!“

(Der Arzt schaltet den Fernseher aus und will nun endlich den Verband aufschneiden.)

SpongeBob: „Warten Sie!“
Arzt: „Was gibt es denn noch für einen Grund?“
SpongeBob: „Ich wollte mich nur für die ganzen Unterbrechungen entschuldigen…“

(Der Arzt schneidet den Verband auf und enthüllt Thaddäus’ Gesicht. Bei dessen Anblick ist der Arzt fassungslos.)

Arzt: Oh, ich… ich… ich glaube das nicht…“ (fällt in Ohnmacht)
Thaddäus: (fasst SpongeBob am Arm) „SpongeBob?“
SpongeBob: „Ja?“
Thaddäus: „Wie sieht es aus?“
SpongeBob: (sieht ihn an) „Heiliger Zackenbarsch!“
Thaddäus: „Los, spuck’s aus, ich bin gewappnet!“

(In diesem Moment kommt Schwester Miserabel mit einem Tablett in das Zimmer.)

Schwester Miserabel: „Zeit für ihre Medizin, (sieht Thaddäus) Mr… Mr… Mr… Hübschling!“ („schmilzt“ dahin)
Thaddäus: „Was sagt sie zu mir?“
SpongeBob: „Hübschling. Hat sich wohl geirrt…“
Thaddäus: „Schnell, gib mir den Spiegel da! (nimmt den Spiegel und sieht sich an) Was zum…? Augenblick mal, eine Sekunde, die Schwester hat ja Recht gehabt. Ich bin ein Hübschling geworden!“
SpongeBob: „Nein, Thaddel, du bist kein Hübschling. Du bist ein Adonis!“

In Bikini Bottom

(SpongeBob und Thaddäus gehen durch die Stadt. Sie kommen an einer Bank vorbei, auf der eine Frau sitzt und Zeitung liest. Als sie Thaddäus erblickt ist sie sofort verliebt und wirft die Zeitung weg.)

Frau 1: „Was für ein Hübschling, ooh!“ (kippt um)

(Die beiden kommen an weiteren Fischen vorbei.)

Fischward: „Echt hübsch!“ (kippt um)

(Die beiden gehen weiter und hinter ihnen fährt ein Mann, geblendet von Thaddäus’ Schonheit, gegen ein Haus.)

Mann 1: „Hallo, Hübschling!“

(Die beiden gehen an Lous Hot Dog Stand vorbei. Lou, der einem Kunden gerade Senf auf sein Hot Dog macht, sieht Thaddäus hinterher und spritzt den Senf auf seinen Kunden. Währenddessen zieht Thaddäus mit seinem neuen Aussehen die Aufmerksamkeit der ganzen Bürgerschaft auf sich.)

SpongeBob: „Donnerwelle, es scheinen wirklich alle Leute zu bemerken, wie hübsch du auf einmal geworden bist, Thaddel! Vielleicht sogar noch hübscher als vorher.“
Bettina: „Ach, so ein Hübschling!“
SpongeBob: “Wenn das überhaupt möglich ist!“

(Die beiden gehen an einer alten Frau im Rollstuhl vorbei. Diese springt sofort auf, um Thaddäus hinterher zu laufen. Dann bleibt sie erstaunt stehen.)

Alte Frau: „Es ist ein Wunder! Ich kann wieder gehen!“

(SpongeBob und Thaddäus gehen an dem erblindeten Harold vorbei. Er hebt seine Sonnenbrille und sieht Thaddäus hinterher.)

Harold: „Ich kann wieder sehen!“
Mann 2: (sieht Thaddäus) „Ich kann wieder fliegen!“

(Er rennt auf das Dach eines Hochhauses, springt hoch und kann tatsächlich fliegen. Er bemerkt allerdings, dass sein Schuh offen ist.)

Mann 2: „Ach herrje, mein Schuh ist ja offen!“ (der Schuh fällt zu Boden)

(Thaddäus ist inzwischen eine Art Superstar geworden. Die Leute versammeln sich um ihn, machen Fotos, wollen Autogramme.)

Mädchen: (hält Thaddäus ein Buch hin) „Mr. Hübschling, krieg ich von Ihnen ein Autogramm? (Thaddäus will in das Buch schreiben, doch sie zieht es weg) Nein, nicht in dem Buch! (holt ihre Zähne aus dem Mund) Auf meiner Spange!“

(Thaddäus unterschreibt. Plötzlich fährt eine Limosine vor und ein Page hält den beiden die Tür auf.)

SpongeBob und Thaddäus: (erstaunt) „’ne Strechlimosine??“

(Unter dem Jubel der anwesenden Passanten steigen die beiden ein.)

Thaddäus: (entspannt sich) „Mann, SpongeBob, heute morgen hatte ich noch Schmerzen in der Rückengräte und jetzt kann ich mich auf feinster Ledergarnitur ausruhen!“

In der Schneckenstraße

(Die Limosine hat die beiden zu ihren Häusern gebracht. Thaddäus’ Fan kommen sofort angerannt und unter Blitzlichtgewitter gehen beide zu Thaddäus’ Haustür. Thaddäus posiert noch ein wenig für die Kameras.)

SpongeBob: „Also, ich muss meine Fußnägel schneiden! Viel Spaß noch beim Hübschling-sein!“
Thaddäus: „Ja, den werd ich haben!“

(SpongeBob geht und Thaddäus geht in sein Haus.)

Fische: „Hübschling! Hübschling! Hübschling! Hübschling!…“

In / Vor Thaddäus’ Haus

(Es wird Nacht und Thaddäus geht ins Bett. Die Fans vor seinem Haus sind immer noch da, genau wie am nächsten Morgen.)

Fische: „…Hübschling! Hübschling! Hübschling!…“
Thaddäus: (schlaftrunken) „Was sagen die? (lächelt) Dann werd ich doch mal das Volk begrüßen!“

(Thaddäus geht vor die Tür, vor der sich inzwischen hunderte Fische versammelt haben.)

Fische: „…Hübschling! Hübschling! Hübschling!“
Thaddäus: „Guten Morgen, liebe Leute! Tut mir leid, dass ihr warten musstet, aber selbst ich, haha, so seltsasm es klingt, brauche meinen Schönheitsschlaf.“
Mann 3: „Ich will sein T-Shirt!“
Nat: „Und ich seine Augenlider!“

(Alle stürzen sich auf ihn und zerfetzen sein T-Shirt. Thaddäus kann sich gerade noch rechtzeitig ins Haus retten.)

Thaddäus: „Ich glaub, ich hab sie doch zu lange warten lassen… Das ist es! (holt seine Klarinette) Etwas Musik wird ihren Hunger nach mir stillen!“ (geht ans Fenster und spielt)
Fische: „Hübschling! Hübschling! Hübschling!…“
Mann 3: „Was ist denn das für’n Geräusch?“
Mann 4: (zeigt auf Thaddäus) „Das ist von ihm! Unserem Mr. Hübschling!“

(Die Leute jubeln.)

Thaddäus: „Nicht nur hübsch, auch talentiert, ha! Besser kann’s wohl nicht sein! (beugt sich aus dem Fenster) Keine Angst, Freunde, von dem Vergnügen hab ich noch reichlich mehr! (Fischward klaut seine Klarinette) Hä?!“
Fischward: (triumphierend) „Ich hab sein Trötendingsda!“

(Er seilt sich ab in die Menge, die sich auf ihn stürzt und seine Klamotten und Thaddäus’ Klarinette zerfetzt. Einige Zeit später: Thaddäus lässt sich ein Bad ein.)

Thaddäus: „Ah, ach, so ein kleines Kräuterbad schärft die Sinne und strafft die Haut!“

(Eine Frau schaut durch das Fenster rein, nimmt sich die Flasche und verschwindet wieder.)

Thaddäus: (sauer) „Hey, das hat mir meine Oma geschenkt! Frechheit! (entspannt sich in der Wanne) Aber niemand hat ja gesagt, dass es leicht ist, so schön zu sein, Thaddel, hehe! Du wirst dich dran gewöhnen müssen, dass so etwas- Ah!“

(Eine gigantische Fischfrau mit fünf Augen taucht aus der Wanne auf.)

Monsterfrau: „Hallo, Hübschling!“

(Plötzlich tauchen überall im Badezimmer Fans von Thaddäus auf.)

Billy: „Hübschling!“
Frau 2: „Hübschling!“
Evelyn: „Hübschling!“
Thaddäus: (genervt) „Ach nee…“
Evelyn: „Jetzt gehört er uns!“
Thaddäus: „Aah!!“

(Thaddäus springt aus dem Fenster und landet vor SpongeBobs Haustür. Die Fische vor seinem Haus sehen das und rennen zu ihm. Schnell rennt Thaddäus in SpongeBobs Haus.)

In SpongeBobs Haus

Thaddäus: „SpongeBob!“

(SpongeBob, der sich gerade die Fußnägel schneidet, sieht zu ihm hoch.)

Thaddäus: „Du musst mir helfen! Sie haben mir das Schaumbad geklaut! So ein Leben in der Öffentlichkeit ist nichts für mich, ich will wieder mein altes Leben führen!“
SpongeBob: (denkt nach) „Mmh, da gibt’s nur eine Möglichkeit!“

(Mit SpongeBobs Hilfe kann sich Thaddäus durch die Menschenmasse bewegen. Die beiden flüchten in die KK, gefolgt von einer riesigen Masse an Fans, die die beiden durch die verschlossene Tür zurückhalten.)

In der Krossen Krabbe

Mr. Krabs: „Thaddäus! Bist du verrückt geworden?! Du weißt, was die Krosse Krabbe mir bedeutet und du hast nichts besseres zu tun, als all diese, dise zahlenden Kunden zu mir zu bringen?! (SpongeBob und Thaddäus rennen von der Tür weg) Ganz ruhig bleiben, Leute, hier gibt’s viel Thaddäus fürs Geld, also stellt euch brav in ’ne Reihe und zückt eure Brieftaschen! Für die geringe Gebühr von 14,98 darf jeder von euch Thaddäus ein Mal anfassen!“ (geht zur Tür)
Thaddäus: (öffnet panisch die Küchentür) „Wir haben nicht viel Zeit, mach mich mit dieser Tür wieder so wie früher!“
Mr. Krabs: „Und ich spendier jedem noch ’ne Limonade für 3 Dollar mehr!“
Thaddäus: „Worauf wartest du, SpongeBob? Hau mir die Tür in mein Gesicht!“
SpongeBob: „Ich kann es nicht! Neulich, das war aus Versehen, aber absichtlich jemandem wehtun, das schaff ich nicht.“
Thaddäus: (sauer) „Entweder du tust mir sofort weh oder ich dir!“
SpongeBob: „Naja, wenn’s denn sein soll…“
Thaddäus: „Halt dich nicht zurück, SpongeBob, hau sie mir richtig in die Fresse!“
SpongeBob: (weinerlich) „Aber denk immer dran, ja? Das wird mir mehr wehtun, als es mir wehtut…“
Thaddäus: „Gut, dass muss ich mir merken- (SpongeBob haut ihm die Tür ins Gesicht) Aah! Hey, ich war noch nicht soweit! (SpongeBob haut ihm wieder die Tür ins Gesicht) Kannst du mal solange warten, bis ich-“ (wieder bekommt er die Tür ins Gesicht)
SpongeBob: (zufrieden) „Na also, langsam siehst du wieder aus wie früher! (haut ihn wieder) Nein, immer noch zu hübsch. (haut hin wieder) Es haut immer noch nicht hin. Ich mach es noch nicht feste genug!“ (haut ihn wieder)
Thaddäus: „Warte mal ’ne Sekunde, ich muss kurz-“ (bekommt wieder die Tür ab)

(Nach ein paar weiteren Schlägen hält SpongeBob inne und Thaddäus kommt zu sich. Er ist nun allerdings noch hübscher als vorher.)

SpongeBob: „Walfischdreck, nun bist du ja noch hübscher als vorher! (die Fische draußen jubeln) Und die Menge wird wahnsinnig!“
Thaddäus: „Ja, SpongeBob, du hast mir das eingebrockt, also lass dir mal was einfallen, wie du das wieder gut machst!“
SpongeBob: „Ja, du hast recht, Thaddel, argh, ich denk mir was aus, argh ich denk mir was, argh, ich denk mir-“

(Plötzlich fällt ein Schuh durch die Decke in die KK. Es ist der Schuh, den der Mann bei seinem „Flugversuch“ verloren hat. Er fällt direkt auf Thaddäus zu)

Thaddäus: (in Zeitlupe) „Du - hast - mir - das - ein-ge-brockt!“
SpongeBob: (rennt los) „Thaddäus, Vorsicht!! Da fliegt ein Schuh direkt auf dich zu!“

(Thaddäus dreht sich dem fallenden Schuh zu, wird dann aber von SpongeBob weggeschubst. SpongeBob bekommt den Schuh - ein kleiner Stups - ab und Thaddäus knallt gegen einen Pfeiler. Thaddäus sinkt zu Boden. )

SpongeBob: „Thaddäus!“

(Mr. Krabs will gerade den ersten Kunden reinlassen; alle halten inne. Dann sieht Thaddäus auf - er ist wieder ganz der Alte.)

Thaddäus: (erleichtert) „Gut gemacht, Kumpel!“
SpongeBob: (überglücklich) „Du bist wieder der Alte!! (streicht ihm über den Kopf) Ach Thaddel, ich liebe deine Visage, egal wie oft wir sie kaputthauen müssen!“ (umarmt ihn)
Thaddäus: „Ich wär froh, wenn mir das was bedeuten würde.“

(Über Thaddäus’ Aussehen entsetzt, zerstreut sich die Fischmasse in alle Richtungen. Mr. Krabs ist zutiefst verzweifelt.)

Mr. Krabs: „Hey, wo wollt ihr denn hin? Geht doch nicht weg! Bitte, ich flehe euch an! (nimmt die Küchentür) He, ich kann ihn wieder hübsch machen, seht ihr? (haut Thaddäus) Seht ihr? (haut Thaddäus) Er ist wieder hübsch geworden! (haut ihn mehrfach) Man braucht nur etwas Zeit, etwas Schmackes und Ausdauer in den Ellenbogen! BITTE!! KOMMT ZURÜCK!!“


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