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Episodenmitschrift: Was geht Sie das an!

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Boots-Weisheiten Was geht Sie das an! Krosses neues Heim


Was geht Sie das an! © Viacom

Charaktere:


In der Krossen Krabbe

(Es ist ein gewöhnlicher Arbeitstag in der Krossen Krabbe. Mr. Krabs sitzt gerade in seinem Büro und liest in dem Magazin „Maximizing Profit“, worin es anscheinend um den Gewinn von Kunden und Geld geht, da er herzlichst darüber lacht. SpongeBob und Thaddäus betreten sein Büro)

SpongeBob: „Fesselnde Lektüre, Mr. Krabs?“

Mr. Krabs: „Oh ja, mein Lieber! Hör dir nur das an: „Die Individualisierung des Endverbrauchers erhöht die Möglichkeit fortgesetzter Folgebesuche am Point of Sale. Dies erzeugt eine nersnevagtive Ertragsquotensteigerung von 3/4 der Hälfte eines Prozentpunktes.“ Und das heißt, wenn man die Kunden mit ihren Namen anredet, kommen sie immer wieder und lassen noch mehr von ihrem Geld liegen. Und daher möchte ich, dass Ihr beiden ganz schnell die Namen unserer sämtlichen Kunden auswendig könnt!“

Thaddäus(hochnäsig): „Ich lebe ein wichtiges Leben und das beinhaltet keine Plauderei mit Geistesgestörten!“

(er schreitet aus dem Büro, wird dabei jedoch von Mr. Krabs unterbrochen, der versucht, ihn für seine neue Idee zu gewinnen.)

Mr. Krabs: „Ich dachte mir, dass du so was sagen würdest, daher schlage ich vor, wir machen ein Gewinnspiel aus der Sache: Der Mitarbeiter, der die meisten Kundennamen lernt, gewinnt das hier!“ (hält eine Broschüre hoch und gibt sie Thaddäus)

Thaddäus(liest begeistert): „Was? Eine Kunstkreuzfahrt in die Tropenwelt?! Auf einem Luxusschiff der neuesten Generation?! (denkt über verschiedene Aktivitäten nach) Sonnenbäder nehmen… Mensch-ärgere-dich-nicht spielen… Tanzen im Ballsaal… Ahahahaha!“

(Nun verlässt er das Büro wieder und beginnt sofort damit, die Namen der Kunden einzustudieren, um die Kreuzfahrt zu gewinnen)

Thaddäus: „Hah! Das wird so was von einfach! SpongeBob ist doch gar nicht klar, dass ich das Gesicht der Krossen Krabbe bin! Während er den ganzen Tag isoliert in der Küche steht, bin ich hier draußen an der Front und baue eine Beziehung zu den Kunden auf! (läuft zu einer Fischdame) Hallihallöchen. Kann ich Ihnen denn noch etwas bringen, Miss…?“

Fischdame (verärgert): „Seid wann gibt’s du Tranfunzel auch nur nen' gammligen Garnelenschwanz auf Kundenzufriedenheit?“

SpongeBob (grüßt Gäste): „Hi, Martina! Hi, Christina! Hi Bettina!“

Thaddäus (verwundert): „Woher kennt SpongeBob nur all diese Namen?“

SpongeBob: „Ich bin gleich bei dir, Bernhard!“

Thaddäus: „Ähm, sag mal Kollege, könntest du kurz einen Blick auf die Kasse werfen? Ich glaub, da ist was kaputt.“

SpongeBob: „Klar, mach ich doch gerne.“

(Als die Beiden an der Kasse stehen, versucht Thaddäus, SpongeBob durch einen hinterhältigen Trick loszuwerden, um mehr Namen der Kunden zu lernen, als er.)

Thaddäus: „Ich glaube, du solltest dir das noch genauer ansehen. Komm, ich helf dir dabei!“ (er stopft SpongeBob in die Registrierkasse)

SpongeBob: „Hier drin kann ich aber gar nichts sehen!“

Thaddäus: „Das ist gut, und jetzt immer schön weiter die Augen offenhalten! (läuft zu einem Kunden) Wie ist ihr Name?“

(plötzlich quillt SpongeBob aus der Senfflasche, mit welcher der angesprochene Gast sich mehr Senf auf seinen Krabbenburger schmieren wollte, hervor und nennt seinen Namen.)

SpongeBob: „Hey, hallo Fischward!“

(Verärgert schnappt sich Thaddäus die Senfflasche, in der sein Kollege noch steckt, rennt damit nach draußen und tritt auf sie, sodass der Schwamm ins Niemansland fliegt.)

Thaddäus: „Leb wohl, SpongeBob! (schlurft wieder zur Eingangstür) Nun habe ich genug Zeit, um die Kreuzfahrt zu gewinnen.“

Gustav(schneit herein): „Guten Tag, junger Herr, mein Name ist…“

(Auch diesmal scheitert Thaddäus’ Versuch, SpongeBob loszuwerden, da dieser plötzlich aus dem Hut des Kunden hervorschießt.)

SpongeBob: „GUSTAAAV!“

Gustav: „Er hat völlig Recht. Dieser Junge ist so gut, er hätte einen Preis verdient.“

Thaddäus(zieht SpongeBob zur Seite): „Woher, bei allen taddrigen Tentakeln, kennst du nur die Namen, all dieser Leute?!“

SpongeBob: „Naja, ich hab mir ganz einfach die Namen aller Kunden in diesem Buch hier aufgeschrieben.“

SpongeBob mit dem Buch © Viacom
(Der Schwamm zückt ein Buch, dessen Titel „The Costumers of the Krusty Krab and why I love them by SBSP“, hervor, was soviel bedeutet wie „Die Gäste der Krossen Krabbe und warum ich sie so liebe, von SpongeBob Schwammkopf“. Erfreut entreißt Thaddäus ihm das Buch und spricht nun alle Kunden sofort mit ihren Namen an.)

Thaddäus: „Danke, SpongeBob! Also dann… Herbert, Isabell, Tina, Dennis, Martina, Jakob, Marvin… (kriecht erschöpft zu einer Kundin) Und ihr Name ist, ähm, Susie Fisch, richtig?“

Thaddäus hat den Burger von Susie Fisch mit seinem Schweiß ungenießbar gemacht © Viacom

Susie Fisch(angeekelt): „Jaah… Leider ist es ebenso richtig, dass sie meinen Burger mit ihrem Schweiß ungenießbar gemacht haben, sie Ekelpaket!“

(Erfreut, nun alle Kunden bei ihrem Namen angesprochen zu haben, flitzt Thaddäus siegessicher und bereits mit Reisegepäck in der Hand, zu Mr. Krabs an die Kasse und erkundigt sich nach seinem Gewinn.)

Thaddäus: „Mr. Krabs! So, das war die letzte Kundin. Hab ich gewonnen?“

Mr. Krabs: „Ähm, ehrlich gesagt hab ich nicht mitgezählt… Aber ich würde auf jeden Fall sagen, dass du mit SpongeBob fast gleichauf bist. Und dieser geheimnisvolle Herr da drüben wird die Entscheidung bringen.“

(Mr. Krabs deutet auf einen Tisch, an dem ein bisher unbekannter Gast sitzt, und seine beiden Angestellten haben nicht den blassen Schimmer, wie er heißen könnte.

SpongeBob und Thaddäus: „Ähm, ähm, oh, das ist, ähm… Den kenn ich doch, wie hieß der gleich? Ähm…“

Mr. Krabs: „Hört mal, hier ist das Ticket für diesen Preis!“ (schwenkt mit der Broschüre)

(Eilig hastet Thaddäus zu dem Herren und probiert, ihn auf verschiedenste Art und Weise um seinen Namen zu bringen.)

Thaddäus: „Geht mir aus dem Weg… (rempelt SpongeBob um) Ähm, ja hallo, mein Name ist Thaddäus. Tja, äh, dürfte ich auch ihren erfahren?“

Mr. Was-geht-Sie-das-an © Viacom

Mr. Was-geht-Sie-das-an(unfreundlich): „Was geht sie denn das an?“

Thaddäus: „Tja, äh, Ich wollte sie unter… ihrem Namen für unser Gewinnspiel eintragen! Also: Was darf ich notieren?“

Mr. Was-geht-sie-das-an: „Vor- und Zuname?“

Thaddäus(höflich): „Natürlich.“

Mr. Was-geht-sie-das-an: „Klar, dann schreiben sie sich folgendes auf. (holt tief Luft) WAS GEHT… SIE DAS AN! Und jetzt lassen sie mich in Ruhe!!!“

(Zornig schreitet Mr. WGSDA zur Tür. Allerdings hat Thaddäus noch nicht aufgegeben und versucht weiterhin, seinen richtigen Namen zu erfahren.)

Thaddäus(wispert zu SpongeBob): „Der hat wohl Spaß daran, sich ein wenig zu zieren. Schön, wenn er will, ich hab meine Methoden, solche wie dem zum Sprechen zu bringen. (eilt zu dem Gast) Ähm, mein Herr, sie haben ihre Cola vergessen.“

Mr. Was-geht-Sie-das-an: „Ich hab keine Cola bestellt.“

Thaddäus: „Die geht aufs Haus.“ (schüttet dem Fisch die Cola in das Gesicht)

Mr. Was-geht-Sie-das-an(brüllt): „Was zum Labskaus tun sie denn da?!“

Thaddäus: „Ach, das tut mir leid, was für ein dummes Versehen. Ich wasch das rasch aus.“

(Nun schnappt sich Thaddäus die Jacke des Herren und läuft mit ihr davon, um nach einem Ausweis oder etwas ähnlichem zu suchen.)

Thaddäus: „Vielleicht hat er irgendwo einen Ausweis drinstecken, oder ein Namensschild.“

Mr. Was-geht-sie-das-an(zornig): „Wah, Ich brauche ihre Hilfe nicht, ich verschwinde hier!“

Innenstadt von Bikini Bottom

(Sauer verlässt der Gast das Fast-Food-Restaurant und geht die Straße entlang, doch Thaddäus bleibt hartnäckig und verfolgt ihn.)

Thaddäus: „Hey! (rennt zu dem Fisch) Sehen sie nach oben! Ein riesiger Meteorit rast auf die Erde zu!“

Mr. Was-geht-sie-das-an(erschrocken): „Wo denn?“

(Während der Herr nun gebannt in den Himmel starrt, stiehlt Thaddäus ihm seine Brieftasche aus der Jackentasche, um dort nach seinem Ausweis zu sehen.)

Thaddäus: „Warten sie es ab, sie sehen ihn schon noch.“

Mr. Was-geht-sie-das-an: „Also, ich sehe gar nichts.“

Thaddäus(schadenfroh): „Tja, schade für Sie, aber wenigstens sehe ich das, was ich wollte!“

(Er wedelt mit der Brieftasche seines Opfers herum und rast schadenfroh mit dieser davon. Mr. Was-geht-sie-das-an verfolgt ihn daraufhin wütend.)

Mr. Was-geht-sie-das-an: „HEY! Bleiben sie stehen! Geben sie meine Brieftasche her!“

(Thaddäus überquert nun eine rote Ampel, bemerkt dabei jedoch nicht den Polizisten, der am Straßenrand steht und gerade Mittagspause macht. Diesem fällt auf, dass der Tintenfisch das Stoppschild übersehen hat und verfolgt ihn, begleitet von Mr. Was-geht-sie-das-an, der ihm den Vorfall mit der Brieftasche erzählt.)

Polizist: „Heilige Seekuh! Dieser Hooligan hat ein Stoppschild missachtet!“

Mr. Was-geht-sie-das-an: „Haaalt! Sie Dieb!“

Polizist(im Laufen): „Kennen sie diesen Gauner?“

Mr. Was-geht-sie-das-an: „Flüchtig. Er hat meine Brieftasche gestohlen!“

Polizist: „Was? Das macht ihn ja zum Mehrfachtäter! Den schnappen wir uns!“

(Thaddäus eilt weiter und klettert eine lange Leiter nach oben, die zum Dach eines Haues führt. Oben angekommen durchsucht er die Brieftasche seines Opfers, vergisst jedoch, dass er von den Beiden verfolgt wird und wird gefasst. Jedoch gibt er nicht auf, da er völlig versessen auf die Kreuzfahrt ist.)

Thaddäus(böse lachend): „Ahahaha! Endlich ist er da, der Moment der Wahrheit! Nun ist Schluss mit der Anonymität, Mister…“

(In dem Moment, indem Thaddäus beginnt, das Portmonee zu durchsuchen, wird er vom Polizisten gefasst, der mit Mr. Was-geht-sie-das-an ebenfalls auf das Dach gewandert ist. Weiterhin versucht Thaddäus, den Namen zu erfahren und wühlt, sich seines Sieges schon bewusst, in der Brieftasche…)

Polizist: „Keine Bewegung, Dieb!“

Thaddäus: „Aber nein, Sie verstehen das nicht, ich wollte die Brieftasche nur wegen…“

Mr. Was-geht-sie-das-an: „Wir wissen ganz genau, wozu Sie sie wollten, sie elender Taschendieb!“

(Nun unternimmt er den Versuch, gemeinsam mit dem Polizisten wieder an seine Brieftasche zu gelangen und krallt sich verbissen an diese, während Thaddäus krampfhaft an der anderen Hälfte zieht.)

Thaddäus: „Es ist wirklich nicht so, wie sie denken…“

Polizist: „Das kannst du deinen Freunden im Knast erzählen, du Ganove!“

(Durch den enormen Druck, der auf die Brieftasche einwirkt, zerreißt diese schließlich und der Führerschein fliegt dem erfreut Tintenfisch direkt in die Hände.)
Der Führerschein von Mr. Was-geht-sie-das-an © Viacom

Thaddäus: „Ah, da ist er ja, sein Führerschein. Hahaha! Ich hab ihn endlich. Und sein Name ist…“

(Erschrocken muss Thaddäus nun feststellen, dass der Name des Herren, welchem er die Brieftasche gestohlen ist, wirklich so lautet, wie er es vorhin gesagt hat.)

Thaddäus: „Hä?! Mr. Was-geht-sie-das-an!? Was ist denn das für’n alberner Name?!“

Mr. Was-geht-sie-das-an: „Das ist mein alberner Name! WAS GEHT SIE DAS AN!“

(Der Polizist schlägt Thaddäus mit dem Knüppel auf den Kopf und verhaftet ihn wegen Diebstahl und Ignorierens eines Stoppschilds. So sehr er auch bettelt, der Polizist erkennt kein Erbarmen und überführt ihn mit einem Polizeiauto.)

Polizist: „Nun reichts mir aber mit diesem Klamauk.“

Thaddäus: „Aber, aber… Ich hab doch keines Falls absichtlich…“

Polizist: „Das können sie ja dann dem Richter erzählen, Halunke!“

Bikini Bottom Gefängnis

(In der nächsten Szene befindet Thaddäus in seiner Zelle im Bikini Bottom Gefängnis und zählt die verbleibenden Tage, die er dort noch verbringen muss. SpongeBob und Mr. Krabs besuchen ihn währenddessen, und eine weitere böse Überraschung wartet auf ihn…)

Thaddäus: „Hach, nur noch 364 Tage und neun Jahre müssen vorübergehen, bis ich diese Betonhöhle gegen eine Außenkabine auf einem Luxuskreuzfahrtschiff tausche.“

SpongeBob: „Hey, Thaddäus.“

Thaddäus(genervt): „SpongeBob!“

Mr. Krabs: „Wir dachten, wir kommen mal vorbei und sehen, wie es unserem Strafgefangenen so geht.“

Thaddäus: „Nennen sie mich, wies Ihnen beliebt. Tatsache ist jedenfalls, dass ich den Namen des geheimnisvollen Kunden als erstes herausgefunden habe. Also hab ich gewonnen! Ahahaha! Gewonnen, gewonnen, gewonnen, gewonnen, gewonnen!“

Mr. Krabs: „Viel Spaß mit dem Preis.“

(er überreicht Thaddäus die Reisebroschüre.)

Thaddäus: „Wuhuhu! Kreuzfahrt in die Tropen, hier komme ich! Ahahahaaha!“

Mr. Krabs(stirnrunzelnd): „Eine Kreuzfahrt? Wer hat was von ’ner Kreuzfahrt gesagt?“

Thaddäus(verwundert): „Aber in der Broschüre wird ausdrücklich eine Kreuzfahrt auf einem Luxusliner erwähnt.“

Mr. Krabs: „Ach so, ja, aber diese Broschüre… Die war der Preis. Die Broschüre hat so viel Platz in der Schublade weggenommen und daher - ist sie dein Preis.“

Thaddäus(niedergeschlagen): „Aber das bedeutet… Keine Kreuzfahrt?“

Mr. Krabs: Nöö. Nur die Broschüre. Tja, ich muss los, die Einnahmen zählen, viel Spaß mit dem Preis Thaddäus.“

(Die Krabbe verschwindet aus dem Gefängnis und auch SpongeBob macht sich auf den Weg, verabschiedet sich vorher allerdings noch einmal von Thaddäus.)

SpongeBob: „Wir sehen uns in zehn Jahren wieder draußen!“

(Wutentbrannt zerreißt Thaddäus die Reisebroschüre in kleine Papierfetzen und ist danach der Meinung, dass der Gefängnisaufenthalt gar nicht so schlimm wäre.)

Thaddäus: „Ach, was soll’s. Wenigstens habe ich endlich Ruhe und Frieden, und dass die nächsten zehn Jahre lang.“

(Am Schluss stellt sich heraus, dass Patrick sich die Zelle mit Thaddäus teilt und fordert ihn zu Pacheesie heraus, woraufhin der Tintenfisch in Einzelteile zerfällt.)

Patrick: „Hey, Thaddäus! Mensch-ärgere-dich-nicht?“

(Thaddäus’ Körper zerfällt in Einzelteile)

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