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Episodenmitschrift: Krabs auf Eis

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Krosses neues Heim Krabs auf Eis Bist du bereit?


Krabs auf Eis © Viacom

Charaktere:


Vor der Krossen Krabbe

(Man sieht die Krosse Krabbe, die ziemlich eingefroren aussieht.)

Erzähler: „Es ist ein kalter und windiger Tag.“

In der Krossen Krabbe

(Man sieht Thaddäus, der zittert.)

Erzähler: „Ganz Bikini Bottom hat heute eine Gänsehaut.“
Thaddäus: (zittert) „Ohhhh, es ist eiskalt hier drin!“
SpongeBob: (läuft neben Thaddäus auf der Stelle) „Nicht, wenn du dich körperlich ertüchtigst, Kollege! Eins, zwei, eins zwei! (bleibt stehen) Yeah, mein Lieber, davon kriegt man ’nen Po zum Anbeißen!“ (zeigt Thaddäus seinen Hintern, wo zwei Krabbenburger draufliegen)
Thaddäus: „Bin ich froh, dass ich hier nicht essen muss!“

(Ein kalter Wind weht durch die Krosse Krabbe und beide zittern.)

Thaddäus: „Oh… Auf welcher Temperatur hält Krabs diesen Schuppen eigentlich? (sieht auf das Thermostat, dass 62°F anzeigt.) Was? 16,5 Grad Celsius? Geizkragen! Ich werd' mal den Temperaturregler ’n kleines Bisschen höher drehn…“

(Er stellt das Thermostat ein Grad höher. Da ertönt plötzlich eine Sirene, die Mr. Krabs in seinem Büro hört. Sofort stürmt er hinaus.)

Mr. Krabs: (wütend) „Welcher Halunke war da an meinem THERMOSTAAAAAAAT??“

(SpongeBob und alle Kunden der Krossen Krabbe zeigen auf Thaddäus.)

Thaddäus: „Na vielen Dank!“ (Mr. Krabs zehrt ihn zu sich)
SpongeBob: „Gern geschehen, Thaddäus!“
Mr. Krabs: „Nun hör' gut zu, du tust doch immer so wichtig mit deinem Buch-Club. Dann lies mal das!“ (zeigt auf ein Schild über dem Thermostat, auf dem „DO NOT TOUCH THERMOSTAT EVER!! [Thermostat unter keinen Umständen berühr'n!!] steht.)
Thaddäus: „'Thermostat unter keinen Umständen berühr'n! Nie!'„

Das Thermostat ist auf 62°F gestellt © Viacom

Mr. Krabs: (stellt Thermostat wieder auf 62°F) „Wärme kostet bares Geld! Es gibt zwei Arten, mich auf die Koralle zu bringen, Jungs! Das sind Kinder, die in meinem Garten spielen und Leute, die an meinem Thermostat rumfummeln!“
Thaddäus: „Ich find' das unglaublich egoistisch!“
SpongeBob: „Ja, Ihr Garten ist toll zum Spielen! Da laufen schon wieder die Kids drin rum!“
Mr. Krabs: „WAS? (man sieht Mr. Krabs’ Haus, wo Kinder drin rumspielen, sofort rennt er los) Raus aus meinem Garten, ihr Kröten! Sofort!“

(Man sieht den alten grünen Fisch, der sich was zu essen geholt hat und zu seinem Platz geht. Plötzlich beginnt der Stohhalm seines Getränks sich zu bewegen.)

Plankton: (im Getränk) „So ist’s recht! Renn weg, Krabs! Endlich hab' ich deine Archilles-Verse gefunden! Ich schock-froste dich aus dem Geschäft raus! Und das tu ich mit deinem heißgeliebten Thermostat. Hahahahahahaha! (plötzlich leuchtet alles im Getränk rot) Ja, was? Oh nein, bloß das nicht! Alarmstufe Rot! Verlasst das Schiff! Verlasst das Schiiiiiiiiiiif! (der alte grüne Fisch verschluckt Plankton.) (aus dem Bauch) Das macht gar nichts! Äh, in 4 oder 6 Stunden ist die Rache mein! Jahahahahahaha!“

Später

(Es ist dunkel und Mr. Krabs schließt die Krosse Krabbe.)

Vor der Krossen Krabbe

Thaddäus: „Ich muss mich erst mal von der Hypothermie da drin erholen!“
SpongeBob: „Hypo-wassi? Was bedeutet denn das?“
Mr. Krabs: „Dass er ’n weichlicher Jammerlappen ist!“

In der Krossen Krabbe

(Der alte grüne Fisch kommt vom Klo und geht zur verschlossenen Tür)

Alter grüner Fisch: „Schon wieder eingeschlossen!“
Plankton: (kommt aus der Toilette) „Diese knausrige alte Tiefseepocke kann vielleicht die Geheimformel vor mir schützen, aber ich möchte mal sehn, wie er auch nur noch einen Krabbenburger serviert, wenn ich mit dem Schuppen hier fertig bin! (dreht einen Wasserhahn auf) Tja, jaa, für jeden kommt einmal der Tag, an dem der Regen fällt… Krabs! Ich seh' das rein geschäftlich! (öffnet die Tür der Eiskammer) Na ja, vielleicht spielt auch was Persönliches rein! (stellt das Thermostat auf sehr kalt, während er immer „Ich berühr' dein Thermostat!“ sagt) Hehehe!“

In Mr. Krabs’ Haus

(Mr. Krabs liegt im Bett und schläft.)

Mr. Krabs: „Niemand… berührt mein… Thermostat!“

Weg zur Krossen Krabbe

(Es ist Morgen und Thaddäus und SpongeBob gehen zur Arbeit.)

Thaddäus: „Ich hätte mir ’n Pullover überziehen sollen! Es ist ja noch kälter als gestern!“

An SpongeBobs Wimpern hängen kleine Fäustlinge © Viacom

SpongeBob: „Deshalb trag' ich auch Fäustlinge! (er schließt die Augen, an jeder Wimper hängen kleine Handschuhe) Mmh, so kuschlig!“
Thaddäus: (sieht die Krosse Krabbe) „Aah!“

(Die Krosse Krabbe ist völlig zugefroren. Mr. Krabs steht vor der Tür und versucht sie zu öffnen.)
Alles in der Krossen Krabbe ist vereist © Viacom

Mr. Krabs: „Morgen, Jungs! Der Schlüssel will wohl heute noch nicht so recht! (öffnet die Tür, alles in der Krossen Krabbe ist vereist) Ist das wirklich so kalt hier, oder bilde ich mir das bloß ein? Was soll’s! An die Arbeit!“ (geht zu seinem Büro)
Thaddäus: „Wie bitte?!“
SpongeBob: „Aye, aye, Mr. Krabs“ (setzt Mütze auf) (rutscht auf dem Eis aus und fliegt schreiend quer durch das Restaurant)
Thaddäus: „Hahahahaha!! (hält sich an Tisch fest)
SpongeBob: „Vorsicht, Thaddäus! Entschuldigung!“

(Thaddäus wird von SpongeBob mitgerissen, fliegt durch die Krosse Krabbe und landet mit SpongeBob vor Mr. Krabs.) Ohwe, ohwe, ohwe…“

Mr. Krabs: „Wir sind hier nicht bei der Eis-Revue. Macht euch ans Werk!“
SpongeBob: „Ja, Sir!“
Thaddäus: „Erst dann, wenn sie die Heizung aufgedreht haben!“
Mr. Krabs: (zeigt auf das Thermostat, auf dem ein Zettel mit 62° geklebt wurde) „Die Temperatur bleibt, wie sie ist!“
Thaddäus: (sauer) „Aber hier hängen doch schon die Eiszapfen von der Decke!“
Mr. Krabs: (sauer) „Selbst wenn Väterchen Frost und der Weihnachtsmann ’ne gemeinsame Kühlschrankparty veranstalten würden… DU BLEIBST - WEG - VOM THERMOSTAAAAT!!!“

(Die Eiszpafen wackeln. Thaddäus rettet SpongeBob und sich selbst vor den herrunterfallenden Eiszapfen.)

Im Abfalleimer

(Plankton beobachtet die Krosse Krabbe durch sein Fernglas.)

Plankton: „War doch klar, dass du zu geizköpfig bist, um die Heizung aufzudrehn! (man sieht, dass der Abfalleimer 72°F warm ist) Mal sehn, wie lange du deine Kundschaft behältst, wenn du ihnen die kalte Schulter zeigst!“

In der Krossen Krabbe

(Die Kunden sitzen verärgert an den Tischen.)

Fisch: „Was soll denn das? Gibt’s hier jetzt bald was warmes zu essen?!“
Alter grüner Fisch: „Wieso dauert das denn so lange?“

(Thaddäus steht mit einem Tablett voller Krabbenburgern zitternd vor Mr. Krabs.)

Mr. Krabs: „Hör' endlich auf zu jammern und beweg' dich vorwärts!“ (schubst Thaddäus)
(Thaddäus schreit und rutscht aus. Die Krabbenburger fallen auf ihn drauf.)
Thaddäus: „Bestellung ausgeführt!“
Fisch: „Lasst uns hier verschwinden!“ (die Kunden gehen)

Im Abfalleimer

Plankton: (beobachtet alles) „Ja, entflieht dieser Winterwüste. Euer Leben ist der Wärme und des Glücks beraubt! (geht mit dem Fernglas zu einem Fisch) Äh, hey, Kumpel, möchtest du im Abfalleimer essen?“
Fisch: (rennt weg) „AAAAH!!!“
Plankton: „Na schön, wenigstens ist keiner mehr in Krabs’ Kasch… hey! (sieht, dass Leute in Wintersachen zur Krossen Krabbe gehen) Die Kunden kommen zurück! Das ist mir unbegreiflich! Was zieht sie nur wieder dahin? (sieht mit Fernglas in die Krosse Krabbe, erblickt SpongeBob, der auf Burgern Schlittschuh fährt) Ja, was zum… ?“

In der Krossen Krabbe

(SpongeBob fährt mit einem Burgertablett an Thaddäus vorbei.)

Mr. Krabs: „Aber danach legst du die Burger wieder zurück!“
SpongeBob: „Versprochen, Mr. Krabs!“
Thaddäus: „Bin ich froh, dass ich hier nichts essen muss!“
SpongeBob: „So, bitte sehr!“ (dreht sich, sodass die Burger überall hinfliegen)
Fisch: „Wo bleibt mein Burger?“ (bekommt Burger in den Mund, kaut genüßlich)

(Alle Fische bekommen Burger.)

Alter grüner Fisch: „Hey, und wo bleibt mein Krabbenburger?“

(Man sieht, dass auf Thaddäus zitterndem Hintern ein Krabbenburger liegt. SpongeBob steht etwas weg von Thaddäus mit einem Pfannenwender in der Hand.)

SpongeBob: „Moment, kommt sofort, Sir!“ (rennt auf Thaddäus zu, der grad versucht aufzustehen, haut den Krabbenburger in den Mund vom alten grünen Fisch (dieser fliegt an die Wand und landet auf dem Boden) und Thaddäus fällt wieder hin)
Alter grüner Fisch: „Äußerst lecker!“ (die Kunden jubeln)
Fisch: (beobachtet SpongeBob) „Oh, dass macht irgendwie Lust auf… zwei Krabbenburger. Aber bitte nicht warm machen!“
Fisch: „Ich möchte auch zwei gefrorene Krabbenburger!“
SpongeBob: „Ja, Sir!“
Fisch: „Ich möchte Burgerschlittschuhe!“
Fisch: „Zwei Burger, aber schnell!“
Mr. Krabs: (glücklich) „Ist das nicht großartig? Ich verkaufe doppelt so viele Burger und muss sie nicht mal auf den Grill hauen! Das ist das schönste und zärtlichste Kostennutzenverhältnis in meinem ganzen Leben! (SpongeBob bringt ihm viel Geld) Hahahahahahaha!“

Im Abfalleimer

Plankton: (beobachtet Mr. Krabs) „NEEEIN! Wie ist das denn nur möglich?! Ich mach' seinen Schuppen zum Gefrierschrank und er macht ’ne Eishalle draus! Und er schöffelt mehr Geld als je zuvor!“
Karen: „Das liegt daran, dass er, im Gegensatz zu dir, ein guter Geschäftsmann ist!“
Plankton: „Ah, der Klang der Stimme, die mir den Rücken stärkt!“
Karen: „Ich verstehe nicht, wieso du in dem ganzen Aufruhr da drüben nicht einfach einen Krabbenburger stiehlst!“
Plankton: „Ich bin sofort wieder hier! (rennt weg) Huhahuhahaha!“
Karen: (stöhnt) „Und ich verstehe auch nicht, wieso ich ihn dazu noch ermutige!“

In der Krossen Krabbe

(Alle Kunden fahren glücklich auf ihren Burgerschlittschuhen umher.)

Mr. Krabs: „Es ist fantastisch! (man sieht zwei Hockey-Spieler. Mr. Krabs fährt mit einer Maschine, auf der „RIDE $1“ steht, voller Kindern über das Eis) Die örtliche Eishockeymannschaft zahlt, um hier trainieren zu dürfen!“
SpongeBob: (läuft auf den Buletten hin und her) „Achtung, hier komm' ich! (fährt an Patrick vorbei, der mit der Zunge an einem Pfeiler feststeckt) Hallo, Patrick!“
Patrick: „Ha-o, Spo-Bob!“

(Die Hockeyspieler stehen alle im Kreis. Dann pfeift Gary, in Schiedsrichteruniform, das Spiel an und wirft eine Bulette zu den Spielern, die sofort weg“läuft“.)

Hockeyspieler: „Hey, Moment, was macht der Puk denn?“
SpongeBob: „Hä? (erblickt Plankton unter der Bulette) Heiliger Krabbencoktail! PLANKTON!“ (macht einen komischen „Gruß“)
Plankton: (läuft auf die Tür zu) „Ich hab’s geschafft! Endlich hab' ich den Burger vom Krabbenburger!“
SpongeBob: (stoppt ihn mit seinem Pfannenwender) „Noch nicht ganz, Plankton! Dazu musst du erst mal an mir vorbei!“
Hockeyspieler: „Hey, da is ja der Puk! Dieser kleine schwammige Typ da hat ihn! Auf ihn!“ (die Spieler rennen zu SpongeBob)
SpongeBob: „Aaah!“ (wird von den Spielern mitgerissen)
Plankton: „Jahahahaa! JA! (wird von Hockeyspieler weggeschoßen) Ahh!“
SpongeBob: „Gleich hab' ich dich, du Burgerklauer! (bekommt Burger mit Plankton ins Gesicht, fällt um, steht wieder auf) Damit kommst du nicht davon, Plankton!“

SpongeBob erzählt Plankton von seinem Wochenende © Viacom

Plankton: „Hey, SpongeBob, lange nich gesehen, hä? Was treibst du denn so, wie war dein Wochenende?“
SpongeBob: „Oh, mein Wochenende war wunderbar, danke der Nachfrage! Patrick und ich waren Quallenfischen, aber ich hab' mein Netz verloren, hahaha, da wollt' ich eins von Thaddäus leihen, aber der hat mich nur angeschrien und dabei ’ne Fliege verschluckt, hahahahahaha, ’ne Fliege verschluckt!“
Plankton: „Faszinierend! (nimmt Burger) Tja, ich muss los!“ (haut ab)
SpongeBob: „Hey!!“
Plankton: „Dann bis zum nächsten Mal, Schwammschwätzer!“ (läuft genau auf die Hockeyspieler zu)
Hockeyspieler: „Hey, da ist der Puk! Haut drauf!“
Plankton: „Oh-oh“ (rennt in die andere Richtung, kommt an Thaddäus vorbei, der grad eine Eiskunst-Nummer vorführt)

(Thaddäus wundert sich über Plankton und führt dann weiter vor. Dann rennt SpongeBob an ihm vorbei und er wird sauer. Schließlich wird er noch von den Hockeyspielern überrannt und schreit.)

Thaddäus: „Aua…“

(Plankton ist währenddessen in eine Sackgasse geraten. Als er sich umdreht endeckt er, dass SpongeBob ihm den Fluchtweg versperrt.)

SpongeBob: „Rühr' dich nicht vom Fleck, Halunke!“ (wird von Hockeyspielern zusammengequetscht, kippt um)
Plankton: (flieht) „Jihahahahahahaa! (wird von einem Hockeyspieler geschlagen) Aaaaaah! Aaahaaa!!! (fliegt auf die Tür zu, wird von anderem Hockeyspieler geschlagen) Aaaah! (SpongeBob will ihn fassen, doch die Hockeyspieler drängen ihn weg, Plankton rennt wieder los, wird aber wieder von einem Hockeyspieler geschlagen) Aaaahahahaha!!!“ (fliegt vor Thaddäus)
Thaddäus: „Hä? (weicht den Hockeyspielern aus) Puh… (wird von SpongeBob überrannt) Äh-au!“
Plankton: (wird von einem Hockeyspieler zur Tür geschlagen) „Ja, so ist’s gut, ich glaub', ich schaff’s doch noch! (landet vor der Tür, doe Hockeyspieler und SpongeBob prügeln sich um ihn, er fliegt hoch und aus der Krossen Krabbe heraus) Aaaaaah!!! (eine Muschel fliegt zwitschernd an ihm vorbei, er fällt wieder runter) Uah-haha!!“
SpongeBob: „Hab' ich dich endlich!“
Plankton: (sitzt auf der Eismaschine) „Ganz im Gegenteil! Ich bin es, der dich hat, mein Junge!“ (macht den Motor an)
SpongeBob: „Die Eis - maschine! Nichts wie weg! (rennt los, die Maschine fährt ebenfalls los, SpongeBob wird von der Maschine mitgenommen) Aaaah!“
Plankton: „Jihahahaaha! Oh ja, ihr Narren, rennt nur! Rennt! (die Hockeyspieler laufen vor ihm weg) Jihahahaha!“ (reißt alle Spieler mit)
Thaddäus: (tanzt) „Lalalalalalala! Uh! Aaaah!“ (wird mitgerissen)
Patrick: (klebt mit seiner Zunge an der Maschine fest) „Hil-we!“
Plankton: „Es funktioniert! Ich greif' tatsächlich grad' ’nen Burger vom Krabbenburger ab!“

(Die Maschine fährt gegen die Tür, alle, die davor kleben, werden gequetscht.)

Alle: „Aaaaaaaaaaaaaaaaah!!!!!!“
Plankton: „Nun macht schon! Geht aus dem Weg! Ihr versperrt einen Notausgang!“

(Plötzlich gibt die Maschine den Geist auf und Rauch steigt auf.)

Plankton: „Neiiiiin!! Nicht schon wieder!“ (heult)
Mr. Krabs: (nimmt Plankton den Burger weg, Plankton hängt sich daran) „Ich nehm' das mal. Hehehehehehe! Toll, mit vollem Körpereinsatz! Volle Ausgangsblokade!“
SpongeBob: „Äh… danke sehr, Mr. Krabs!“
Mr. Krabs: „Hehehehee! Du hast schon wieder verloren, Plankton!“
Plankton: „Ich geb' noch lange nicht auf, Krabs! Denn ich hab' immer noch meine GEHEIMWAFFE! (hüpft auf das Thermostat) Das Thermostat!!! Hahahaha!“
Mr. Krabs: (verwirrt) „Das Thermostat?!“
Plankton: „Ganz genau, Krabs! Das war nämlich ich, der die Krosse Krabbe eingefroren hat, siehst du?“ (reißt den Zettel ab, es ist in Wirklichkeit -15°F kalt)
Mr. Krabs: (erschrickt) „Heiliger Neptun, diesmal bist du zu weit gegangen, Plankton! Du kannst meine Angestellten verprügeln, (haut SpongeBob) versuchen, mein Restaurant zu zerstören! Doch weder du, noch sonst jemand, vergreift sich an meinem Thermostat! Arrrrrrrr!“ (geht zu Plankton)

(Plankton läuft auf dem Drehknopf des Thermostats und stellt es auf 136°F. Das Eis wird zu Wasser und Mr. Krabs geht baden. Dann rennt Plankton wieder in die andere Richtung (auf -26°F) und das Wasser, samt Mr. Krabs, friert wieder ein.)

Plankton: „Siehst du, Krabs? So leicht bin ich nicht zu besiegen! Hehehehehahaha!!“

(Plankton dreht lachend wie wild am Thermostat und alle werden aufgetaut, dann wieder eingefroren, dann wieder aufgetaut usw. Als er das Thermostat gerade zum x-ten Mal auf sehr warm gestellt hat, fliegt er plötzlich runter.)

Plankton: „Hoppla!“ (taucht auf und hustet)

(Mr. Krabs geht zum Thermostat, stellt es auf kalt und friert Plankton ein.)

Später

SpongeBob serviert den Kunden das Essen © Viacom
(Die Krosse Krabbe ist nun ein Schwimmparadies. Alle schwimmen umher und SpongeBob serviert mit seinem Rettungsring das Essen. Mr. Krabs lässt es sich in seinem Sessel gut gehen.)

SpongeBob: „Hier, bitte! Ihr Krabbenburger und die Limonade, Chef!“
Mr. Krabs: (nimmt Limonade, in der der Eiswürfel mit Plankton ist) „Danke, min Jung! Tja, wenn das nicht unser Plankton ist! Eigentlich bist du ja ein Guter. Mit der Eishalle und jetzt mit dem Swimmingpool-Service verdiene ich viel mehr Geld als früher mit der alten Krossen Krabbe! Hey, hast du noch mehr gute Ideen?“ (trinkt)
Plankton: (wütend) „JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA!“


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