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Episodenmitschrift: Schneckenliebe

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Plankton in Panik Schneckenliebe Mit dem Essen spielt man nicht


Schneckenliebe © Viacom

Charaktere:

In SpongeBobs Haus

(Gary sitzt vor dem Fernseher und guckt einen Liebesfilm wo eine Frau von einen Piraten angegriffen wird)

Monica: „Hilfe! Hilfe!“
Pirat: „Hahaha! (wird von einem Geschenk getroffen) Au!“ (kippt um)

(Das Geschenk hat ein Mann geworfen, der außerdem noch einen Teddy und Blumen hat)

Bernd: „Monica!“
Monica: „Bernd!“
Bernd: „Oh, Monica. Ich dachte ich würde dich nie finden!“

(Gary fängt an zu weinen)

Bernd: „Aber, von nun an bleib ich bei dir.“ (die beiden umarmen sich)
Monica: „Oh, Bernd!“
Bernd: „Oh, Monica!“

(Gary will gerade anfangen zu weinen, als SpongeBob den Fernseher ausschaltet)

SpongeBob: „Weißt du was heute ist, mein Kleiner?“
Gary: „Miau.“
SpongeBob: „Der mit Gary-im-Park-spazieren-Tag!“
Gary: (gelangweilt) „Miau.“

(Gary will weggehen, doch SpongeBob fängt ihn mit der Leine und sie gehen)

Im Schneckenpark

SpongeBob geht mit Gary in den Schneckenpark © Viacom
(Überall im Park sind Schnecken, Gary und SpongeBob kommen durch den Eingang)
Gary mit dem Schneckenmädchen Mary, in das er sich verliebt hat © Viacom

SpongeBob: „Ist das nicht toll, Gary? Ein Schneckenpark nur für eure Bedürfnisse. Na los, ich wünsch dir viel Spaß. (geht zur einer Bank, wo bereits zwei Tierhalter schlafen) Ich setz mich mal hin!“ (setzt sich auf die Bank und schläft sofort ein)

(Gary sieht sich um, dabei entdeckt er, dass der Park nicht wirklich spiel lustig ist, als er jedoch auf die Wippe guckt sieht er ein hübsches Schneckenmädchen in was er sich verliebt, er setzt sich auf die andere Seite der Wippe, die beiden gucken sich verliebt an)

Gary: „Miau!“
Mary: „Miau!“

(Die beiden fangen an zu wippen, eine andere Schnecke schleudert jedoch Gary von der Wippe)

Gary: „Miau, Miau Miau Miau!“

(Gary landet mit seinen Schneckenhaus auf den Boden)

Marys Freund: „He, du Leichtgewicht! Willst du dich an mein Mädel ranschleimen oder was? Wir gehen Mary, Na los.“
Mary: „Miau!“

(Mary geht nicht mit ihren Freund mit, sondern sie geht zu Gary)

Marys Freund: (zu Gary) „Hör mal, Kumpel, du machst einen riesigen Fehler!“

(Die beiden knurren sich gegenseitig an bis SpongeBob Gary nimmt)

SpongeBob: „Genug gespielt, Gary. Sag deinen Freunden auf Wiedersehen. Ich mach uns jetzt das Abendessen.“
Gary: (verliebt zu Mary) „Miau!“
Mary: „Miau, Miau!“

(Marys Besitzerin Mable kommt und will Mary mitnehmen)

Mable: „Na komm Mary!“
Marys Freund: (zu Gary) „He, ich krieg dich schon noch. (Gary bemerkt die Drohung) Und wenn ich erst mit dir fertig bin, weiß der Doktor gar nicht mehr, welche Weichteile von dir er zuerst flicken soll! (Die Bande von Marys Freund kommt) Hörst du!? Ich mach diesen Zwerg zur Schnecke, das sag ich euch.“

In SpongeBobs Haus

(SpongeBob steht mit Schürze in der Küche und macht einen Eintopf)

SpongeBob: „Hmm, Seegras-Nudeleintopf.“

(Gary malt ein Bild von Mary und guckt es verliebt an)

Gary: „Miau!“ (SpongeBob stellt den Auflauf auf das Bild)
SpongeBob: „Boune Apettiet, Gary. Ist mit ganz viel Liebee gemacht!“

(Gary stellt sich vor, der Auflauf wäre Mary und küsst ihn)

SpongeBob: „Damit hatte ich nun nicht ganz gerechnet, aber mach was du willst.“

(Gary ist traurig das der Auflauf nicht Mary ist)

Gary: „Miau, Miau, Miau.“

(In SpongeBobs Schlafzimmer: SpongeBob macht noch Trainingsübungen vor dem Einschlafen, Gary kommt ins Zimmer)

SpongeBob: „1, 2, 1, 2, 1, 2, 1, 2, 1, 2, (bemerkt das Gary da ist) 1, oh, wer ist denn da? Das war doch ein tolles Abendessen, hä?“
Gary: (traurig) „Miau.“
SpongeBob: „Komm schon, mein Schatz. Es ist Zeit für die Heiha. (legt Gary ins Bett, geht dann in sein Bett und macht das Licht aus) Nächtlein, Gary!“ (schläft ein)

(Gary träumt davon wie er und Mary wippen, dabei kommt Mary zu Gary und küsst ihn, Gary wacht auf und schleicht sich aus den Haus um nach Mary zu suchen)

Am nächsten Morgen

(SpongeBobs Wecker tutet, der Schwamm wacht auf, gähnt, streckt sich und guckt nach Gary)

SpongeBob: „Guten Morgen, Gary! (merkt das Gary nicht da ist) Hmm, wo ist er denn? Achso, klar! Er ist bestimmt auf den Schneckenklo. Der Eintopf gestern war ja schon ziemlich nudelig.“

(SpongeBob geht mit einer Nasenklammer ins Schnecklo und sieht nach Gary)

SpongeBob: „Hallihallo! (merkt das Gary nicht da ist und das Schneckenklo komplett sauber ist) Tja, hier ist er auch nicht. (guckt in der Küche) Gary, wo bist du? (bemerkt das der Teller von gestern Abend noch daliegt) Ich muss diese Schnecke mal beibringen ihre Sachen selbst wegzuräumen.“

Garys Zeichnung von Mary © Viacom
(SpongeBob bemerkt die Zeichnung von Mary)

SpongeBob: „Was ist das? Sieht aus wie ein Erpresserbrief! Heiliger Neptun! Mein Gary ist von einen wahnsinnigen Schneckenliebhaber entführt worden.“

(SpongeBob rennt aus den Haus)

SpongeBob: „Keine Angst, Garybär. Ich rette dich!“

Im Schneckenpark

(Gary geht in den Park und sucht nach Mary, dort findet er eine Röhre wo er nachschaut)

Gary: „Miau!“

(Gary ist traurig, jedoch hebt sich seine Laune als er einen Schatten auf einer Rutsche sieht der Mary ähnelt, er lächelt und geht schnell zur Rutsche, jedoch ist es nicht Mary, sondern eine alte Schnecke)

Alte Schnecke: „Miauu.“
Gary: „Miau!“

(Gary verlässt traurig den Park, auf der anderen Seite des Schneckenparks kommt Marys Freund mit seiner Gang durch ein Loch im Zaun hinein)

Marys Freund: „Los, mir nach Jungs!“
Schnecke mit Stacheln: (bleibt wegen seiner Stacheln im Loch hängen) „Sag mal, wieso gehen wir eigentlich nie durch den Vordereingang rein?“
Marys Freund: „Weil, die bösen Jungs nie durch den Vordereingang kommen.“ (geht mit der anderen Schnecke weiter)
Schnecke mit Stacheln: „Also ehrlich gesagt finde ich das ganz schön lächerlich!“
Marys Freund: (zu den Schnecken im Park) „He, hört mal alle her! Hat jemand von euch hier ne' Schnecke vorbei kommen sehen? (zeigt die Größe einer normalen Schnecke) Ist etwa so groß, hat ne’n Schneckenhaus und zwei Stielaugen.“

(Die Schnecken gucken sich um, dabei merken sie, dass es jeder sein könnte)

Schnecke mit Stacheln: „Ich glaub, du solltest noch ein bisschen genauer werden.“
Marys Freund: „Ja, da hast du irgendwie Recht. Warte mal, Moment. Also, diese Schnecke um die es mir geht hält es für ne' gute Idee meinen Mädel, schöne Augen zu machen.“

(Die Schnecken im Park lachen Marys Freund aus)

Marys Freund: „He, was gibt’s denn da zu kichern? Lachen die mich aus oder was? Also gut, jetzt reichts! Ihr kommt alle auf meine Liste! (Die Gang will gehen) Kapiert? Ihr seid auf meiner Liste!“

Marys Ex-Freund (r.) und seine Gang © Viacom
(Die Gang geht durch das Loch, die Schnecke mit den Stacheln bleibt wieder hängen)

In Bikini Bottom

(SpongeBob läuft durch die Straßen und sucht nach Gary)

SpongeBob: „Gary! Gary, wo bist du nur? (findet eine Schleimspur) Schneckenschleim! Könnte durchaus von Gary sein. (nimmt eine Probe Schleim) Fühlt sich gut an! Schleimigkeit stimmt auch. Der letzte Test wird’s zeigen.“

(SpongeBob leckt den Schleim ab und kaut ihn durch)

SpongeBob: „Aha, das ist Garys Schleim! Ich bin dir auf der Spur, Gary!“

(SpongeBob leckt den Schleim wieder ab und folgt der Spur)
(Gary sucht nun in Bikini Bottom nach Mary, er findet sie erst nicht, doch dann findet er sie mit ihrem Frauchen, welche gerade ein Spaziergang macht, auf der anderen Straßenseite. Er verfolgt sie, wird aber dann durch eine Wurmfamilie aufgehalten. Schließlich entdeckt er sie in einer Gasse, Frauchen und Schnecke gehen in den Pet Store, Gary folgt ihnen)

Im Pet Store

(Gary geht durch den Laden und sucht nach Mary, wird jedoch vom Verkäufer aufgehalten, der Verkäufer nimmt Gary hoch)

Verkäufer: „Ja, hallo! Was treibt dich denn hier her? Bist du etwa ein Streuner?“

(Der Verkäufer setzt Gary in einen Glaskasten)

Verkäufer: „So, bitte! Das ist doch viel schöner.“
Gary: „Miau! Miau!“

(Gary sieht wie Mary den Laden verlässt, er guckt traurig, doch da kommt auch noch Marys Ex-Freund mit seiner Gang in den Laden, Gary versteckt sich in seinem Schneckenhaus, die Gang geht zum Verkäufer)

Marys Freund: „Miau, Miau Miau Miau?“
Verkäufer: (lügt) „Nein, hier sind keine herumstreuende Schnecken hereingekommen.“
Marys Freund: „Der will uns einen Seebären aufbinden! Ich glaube wir sollten ihn einen Eindruck davon erschaffen, wie wenig wir so etwas mögen. Hä?“
Erzähler: „Zwei Stunden später.“

(Die Gang hat vieles im Laden zerstört, der Verkäufer schaukelt sich in der Ecke)

Marys Freund: „Ha! Das reicht jetzt, Jungs. Ich glaube er hat verstanden worum es geht.“
Schnecke mit Stacheln: „Na, lass uns weiter nach dieser Drecksschnecke suchen!“ (wirft die Kasse beinahe auf den Verkäufer)
Andere Schnecke: (entdeckt Garys Glaskäfig) „He, Chef! Da ist noch eine.“
Marys Freund: „Achso, ja? (geht mit einem Baseballschläger zum Glaskasten) Ich weiß das du darin bist, du Zwerg.“

(Marys Freund zerschlägt den Käfig, darin befindet sich jedoch ein gefräßiger Wurm, welcher die Gang aufhält, zuerst greift er Marys Freund an)

Alle Schnecken: „AAAH!“

(Die anderen Schnecken flüchten, Marys Freund wird immer noch angegriffen, Gary hat sich im Glaskasten unter einem Stein versteckt, er geht aus den Kasten, der Verkäufer entdeckt ihn)

Verkäufer: (verängstigt, spricht zu Gary) „Hey, du da! Komm sofort zurück und hilf mir hier wieder aufzuräumen! (schaukelt sich) Das hast du dir selbst eingebrockt, Harald. Nein, hab ich nicht gemacht, Harald. Doch, das hast du, Harald. Nein Harald, hab ich nicht.“

In Bikini Bottom

(Gary geht durch den Hinterausgang, er geht auf die Straße, plötzlich hält ein Boot vor ihm an, in welches Mary und ihre Besitzerin sitzen)

Marys Besitzerin: (zu Gary) „Mach schon! Beweg dich!“

(Gary guckt wieder verliebt auf Mary)

Marys Besitzerin: „Geh von der Straße runter!“

(Mary fährt mit ihrer Besitzerin wieder weg, Gary will hinterher, wird jedoch von den zwei anderen Schnecken der Gang aufgehalten)

Schnecke mit Stacheln: (hält Gary fest) „Wo willst du denn hin, Freundchen?“

(Gary sieht wie Mary wegfährt, wird wütend und springt als die anderen Schnecken gegen Gary stoßen, die Augen der Schnecken verknoten sich, sie versuchen sich zu befreien, Gary springt wie ein Pferd auf die Schnecken zu, er benutzt ihre Augen als Katapult, fliegt wie ein Superheld über die Boote, fällt jedoch zu früh herunter und landet auf den Kopf von Billy)

Billy (Teenager): (bemerkt, dass Gary auf seinen Kopf ist) „AAAAAAH!“ (gibt Gas und fährt hinter Marys Boot)

(Gary springt auf das andere Boot, geht zu Mary und flirtet mit ihr)
Gary schaut Mary verliebt an © Viacom

Gary: (verliebt) „Miau!“
Mary: (verliebt) „Miau!“

(SpongeBob folgt immer noch der Schleimspur, Gary, Mary und Mable fahren mit ihren Boot an SpongeBob vorbei, SpongeBob bemerkt Gary und rennt dem Boot hinterher)

SpongeBob: „Gary!? Gary!“
Mable: (bemerkt Gary) „Ja, was?“

(Mable hält an, SpongeBob fliegt gegen den Motor)

Mable: „Was hast du denn in meinen Auto zu suchen? (nimmt Gary hoch) Hier gibt’s keine Freifahrten, du Gammler!“
SpongeBob: (verletzt; zu Mable) „Moment mal! Lassen sie sofort meinen Gary los, sie Schneckennepperin!“
Mable: „Was soll ich sein?“

(Beide stellen sich gegenüber und beschimpfen sich, Mable gibt SpongeBob Gary)

Mable: „Da, behalten sie doch ihre Wasserflohschleuder!“
SpongeBob: „Ach ja, und er ist mitten in der Nacht verschwunden, weil er in ihr Auto hüpfen wollte? Oder wie?“
Gary: (zu SpongeBob) „Miau!“
SpongeBob: „Nicht beim Schimpfen stören!“ (wieder zu Mable) „Und ich vermute… Wie bitte?“
Gary: „Miau, Miau! Miau!“
SpongeBob: „Was? Du bist mitten in der Nacht abgehauen? Aber warum?“

(Mary geht zu Gary, die beiden sehen sich verliebt an)

SpongeBob: „Achso, jetzt verstehe ich das. Mein Schnecklein ist ganz schneckig verliebt!“

(Plötzlich kommt Marys alter Freund)

Marys Ex-Freund: „Hey, wir sind noch nicht fertig du Zwerg!“

(Die beiden knurren sich gegenseitig an, Mables Freund Bernd kommt)

Bernd: „Monica! Monica!“
Mable: „Bernd!“ (umarmt Bernd)
Bernd: „Oh, Monica! Ich dachte, ich würde dich nie mehr finden! Ich bin doch nur mit Billy Gassi gegangen.“

(Neben Bernd steht Billy, Mary entdeckt Billy und gesellt sich zu ihn)

Mary: „Wow!“

Billy © Viacom

Billy: „Miau!“

(Gary und Marys Ex-Freund bemerken das Geschehen, sie hören auf zu knurren, denn Mary und Billy sehen sich verliebt an)

Bernd: (zu Mable) „Ich versprechs dir, ich werd dich nie mehr verlassen. Lass uns ein Tässchen Kamillentee trinken gehen.“
Mable: „Oh, Bernd!“
Bernd: „Oh, Monica!“ (beide gehen mit Mary und Billy)
SpongeBob: (zu Gary) „Ja, das tut weh mein Freund!“
Gary: (traurig) „Miau, Miau.“
Marys Ex-Freund: (zu Gary) „He, komm mit du Zwerg! Ich kenn da ne' spitze Mülltonne, wo es lecker Seegrasnudeleintopf gibt.“
Gary: (wieder glücklich) „Miau!“ (beide gehen)
SpongeBob: (zu Gary) „Komm nicht zu spät nach Hause, Gary! Hach, sie werden so schnell erwachsen.“

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