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Episodenmitschrift: Der 5000. Geburtstag

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Die Abfallgrotte Der 5000. Geburtstag Tentakel TV


Charaktere:


In Neptuns Palast

(Neptun liegt in seinem Bett und gähnt. Königin Amphitrite kommt.)

Königin Amphitrite: „Also wirklich, Neptun. Das ist nicht das Benehmen, wie es sich für einen König und Gott gehört. Sich den lieben langen Tag im Bett zu wälzen und (man sieht einen Fernseher in dem ein schwarzhaariger Mann eine blonde, weinende Frau tröstet) dabei das Nachmittagsprogramm auf Unterwasserwelle zu glotzen. (schaltet den Fernseher aus)“
Neptun: (laut) „Halt! Rochel ist gerade kurz davor ihre echten Eltern kennenzulernen. Mach’s wieder an!“
Amphitrite: „Hat’s was damit zu tun, dass du heute fünftausend wirst?“
Neptun: (seufzt) „Nein, nicht mein Alter gibt mir Anlass zur Trauer, geliebte Amphitrite, sondern die Abwesenheit von meinem Sohn (zeigt auf ein Familienportrait) Triton an diesem feierlichen Tage.“
Amphitrite: „Lass uns nur diesen einen Tag lang nicht an Triton denken. Heute ist dein 5000. Geburtstag, zur Muschel noch mal!“
Neptun: (seufzt) „Na gut. Solange alle so rücksichtsvoll sind Triton nicht zu erwähnen.“

(Szenenwechsel)

In der Krossen Krabbe

(SpongeBob steht hinter der Küche mit einem Krabbenburger auf der Nase.)

SpongeBob: „Die Bestellung ist fertig, Thaddäus. (lässt den Burger von seiner Nase auf die Hände von Thaddäus fallen) Du fragst dich sicher wieso ich meine Hände heute nicht benutze.“
Thaddäus: „Das tu ich ganz und gar nicht.“
SpongeBob: „Also gut, ich erzähls dir.“

(Thaddäus geht mit dem Burger an einen Tisch an der man eine Frau mit langen, roten Haaren von der Seite sieht.)

Thaddäus: (gelangweilt) „Ihr Burger, Mam.“

(Die Frau entpuppt sich als SpongeBob in einem Kostüm.)

SpongeBob: (mit Kostüm) „Ich bentuze meine Hände nicht , weil heute der (springt aus dem Kostüm) Freihändig-arbeiten-Tag ist. (auf dem Weg zur Küche) Versuch’s doch auch mal ohne.“

(In der Küche klingelt das Telefon. SpongeBob zieht einen Schuh aus und greift den Hörer mit dem Fuß.)

SpongeBob: „Die Krosse Krabbe, SpongeBob hier. (man hört eine Stimme am Telefon)“
SpongeBob: „Äh.., Momentchen bitte. (zu Mr. Krabs) Da ist eine Königin Amphitrite dran, sie möchte König Neptuns Geburtstag hier feiern.“
Mr. Krabs: „Was du nicht sagst! Will sie das, ja? (lacht) Ich mach das schon, Jung. (schnappt sich den Hörer und spricht ins Telefon) Ja, ich höre, Königin Amphitrite. (zwinkert SpongeBob zu, man hört wieder die Stimme) (ernst) Aber um Eugene Krabs hintern Fisch zu führen, muss man schon früher aufstehen, sie Komediantin! (zu SpongeBob) Ha, die glaubt wohl ich bin von Übergestern. (lacht)“

(Die Erde bebt, von oben schlägt Königin Amphitrite ein Loch in das Dach der Krossen Krabbe und mit dem Hörer in der Hand schlägt sie einen Blitz auf Mr. Krabs. Dieser ist dadurch ziemlich schwarz.)

Mr. Krabs: (leise, ängstlich und ausgetrocknet) „Wärt ihr mit 19 Uhr einverstanden, euer Majestät? (wieder ganz normal, mit einem Pfannenwender in der Hand) Hol dir den Pfannenwender, min Jung. Heute brätst du Burger für einen König.“
SpongeBob: „Das wars mit dem Freihändig-arbeiten-Tag Schwammkopf,(ernst) heute bist du zu höherem Berufen. (hält den Pfannenwender in die Luft.) Ich.. bin bereit, willens und fähig.“

(Plötzlich scheint ein heller Strahl auf den Pfannenwender, der dadurch blau leuchtet.)

SpongeBob: „Äh.. ok, das reicht jetzt Patrick, danke.“

(Man sieht Patrick, der mit einer Taschenlampe auf den Pfannenwender zielt und mit einem grauen Papier (Schall)wellen erzeugt.
Szenenwechsel
)
(Man sieht einen langen Tisch mit einer pinken Tischdecke. Über dem Tisch hängt ein blaues Plakat mit der orangen Aufschrift 'Happy 5000th' (Fröhlichen Fünftausendsten). Daneben steht ein Tisch mit lauter Geschenken darauf und Ballons schmücken die Säulen der Krossen Krabbe.)

Mr. Krabs: „Ihr habt euch wirklich selbst übertroffen, als ob ihr’s bezahlt kriegen würdet (Geht lachend davon. Plötzlich bleibt er bei einem Pfeiler stehen) Ach ja, der Pfeiler hier müsste noch aufgehübscht werden. Thaddäus!“
Thaddäus: (geht und sagt gelangweilt zu Mr. Krabs) „Was denn jetzt wieder?“
Mr. Krabs: „Die Deko hier sieht ein bisschen sperrlich aus, vielleicht hängst du ja noch ein Paar Ballons dran. (geht wieder)“

(Thaddäus macht gar nichts. Der Pfeiler bleibt so wie er war, mit zwei Ballons. Mr. Krabs kommt wieder.)

Mr. Krabs: (fröhlich, lobend) „Ah, viel besser, sieht toll aus Thaddäus, sehr gute Arbeit. (geht weiter zu SpongeBob) Wie geht’s denn hier voran?“
SpongeBob: „Alles klar an Deck, Chef. (zeigt auf einen riesen Haufen Krabbenburger, der mit einer pinken Schleife verziert ist) Das sind 5000 Burger, einer für jedes von Neptuns Lebensjahren.“
Mr. Krabs: (erfreut) „Fünftausend Burger für 3,99 das Stück? (von Gier hypnotisiert) Das ergibt 19.350.“

(Szenenwechsel)
(SpongeBob, Mr. Krabs und Thaddäus marschieren aus der Krossen Krabbe. Sie tragen jetzt alle Anzüge.)

Vor der Krossen Krabbe

(Auf der vorderen Wand der Krossen Krabbe ist ein Plakat mit der Aufschrift 'WELCOME KING NEPTUNE!' (WILLKOMMEN KÖNIG NEPTUN!). Neben dem Weg zur Krossen Krabbe sind Absperrseile.)

Mr. Krabs: „Nun seht und staunt, wie euer alter Boss aus einem so bedeutendem Anlass Kapital schlägt.“

(Mr. Krabs rollt den roten Teppich auf den Weg zur Krossen Krabbe. Bettina kommt mit Manfred und einem Kinderwagen zur Krossen Krabbe.)

Bettina: (erstaunt) „Oh, wow! Sie haben hier extra den roten Teppich ausgerollt.“
Mr. Krabs: „Der liegt hier aber nicht für euch, sondern für König Neptun, der hat heute Geburtstag.“
Bettina: (schwitzend, interessiert und überfallartig) „Was haben sie da gesagt? König Neptun kommt hier her. (erfreut) Ich bin ein großer Fan der Königsfamilie. Ich finde alles so toll was sie tun. Oooh, könnten wir ihnen vielleicht beim Essen zusehen, von hier, ganz bescheiden, nur einen Blick durchs .. Schaufenster?!“
Mr. Krabs: (unfreundlich) „Machen sie sich nicht lächerlich, warum bei Neptun soll ich sie zuschauen lassen wie Neptun.. (Mr. Krabs Geldgierego haut Mr. Krabs mit einem Geldhammer auf den Kopf.)“

(Szenenwechsel)
(Direkt vor der Krossen Krabbe ist eine Tribühne, auf der lauter Leute hocken. Mr. Krabs steht mit einer Kasse und einem Megafon davor. 3 Leute stehen an.)

Mr. Krabs: (durchs Megafon) „Sehen sie Neptun beim Essen, der Eintritt beträgt nur fünf Dollar! Es sind nur wenige Plätze frei! (Mr. Krabs nimmt sich das Geld von Fred und spricht nun ohne Megafon) Dankeschön! (nimmt sich das Geld von einer blonden Dame) Ihnen auch!“
Fisch mit dem roten Shirt: „Können sie auf ’nen Zehner rausgeben?“
Mr. Krabs: „Unmöglich, wie denn? Dann wirds ein bisschen teurer. (nimmt sich den Zehner von dem Fisch mit dem roten Shirt) (durchs Megafon) Auf geht’s, Leute! Die guten Plätze sind schnell weg.“

(Die Erde bebt wieder, ein heller Strahl scheint auf den Boden. Die Zuschauer sind erschrocken. Zwischen den Wolken kommt eine Kutsche mit zwei Seepferdchen vorne dran. Zwei Engel blasen in Trompeten und König Neptun und Königin Amphitrite steigen aus der Kutsche. Die anderen Mitglieder der Königsfamilie sind noch in der Kutsche.)

Neptun: „Seid gegrüßt, treu ergebenes Volk!“

(Die Zuschauer jubeln und schreien mehrmals Neptun)

Neptun: (zu Amphitrite) „Du hattest Recht, meine Liebe. Wenn ich höre wie diese Sterblichen mir zujubeln, geht’s mir schon gleich viel besser. (SpongeBob kommt und spricht zu Neptun.)“
SpongeBob: „Entschuldigt euer Meeresgottköniglichkeit, euer Tisch ist gleich hier vorn. (zeigt auf die Krosse Krabbe)“

(Szenenwechsel)

In der Krossen Krabbe

(Man hört die Zuschauer von draussen wild durcheinander reden. Die Königsfamilie (Neptun, Amphitrite, ein eher alter Fisch, ein komisches grau-braunes Wesen und ein komisches grünes Wesen) hockt an ihrem Tisch. Neptun wackelt mit seinem Stuhl (Holz/Muschelfass))

Neptun: (erfreut) „Mm, diese Sitze sind verblüffent bequem, wenn man bedenkt, dass es nur alte Muschelfässer sind.“
Amphitrite: (zu Neptun) „Es freut mich zu sehen, wie du deine Geburtstagsparty genießt, mein lieber Ehemann.“
Neptun: (zu Amphitrite) „Hehe. Und ich freue mich, dass du dich freust, mein Schatz.“
Amphitrite: (zu Neptun) „Und ich freue mich, dass du dich freust, dass ich mich freue.“
Neptun: (zu Amphitrite) „Und ich freu mich, dass du dich freust, dass ich mich freu, dass du dich freust.“
Die anderen der Königsfamilie: (laut und genervt) „Jetzt reichts dann aber, ja!!!“
Neptun: (berührt mit einer Hand die Haare von Amphitrite) „Und ich bin fest davon überzeugt, dass mein Genuss auch weiterhin ungetrübt bleiben wird, solange es keine Erwähnung des Namens..(SpongeBob unterbricht Neptun)“
SpongeBob: (laut, mit einem Buch und einem Stift) „Triton! (Neptun reißt vor Schreck und aus Versehen fest an den Haaren von Amphitrite.) Triton! Triton! Ist hier irgendwo ein Triton? (zu Neptun) Fehlt denn da nicht noch jemand von den königlichen Gästen?“
Amphitrite: (antwortet für den niedergeschlagenen Neptun) „Nein, es fehlt niemand, wir sind vollzählig.“
SpongeBob: (verwirrt) „Komisch, ich dachte es würde jemand (sieht ein Namensschild auf einem leeren Muschelfass und zeigt mit dem Stift darauf) Ooooh! Da ist er ja wusst ich’s doch. Ein leergebliebener Platz.“
Neptun: „Nein, er ist nicht leer, (zeigt auf Amphitrite) meine Frau sitzt doch hier.“
SpongeBob: (lacht) „Hahahaha! Nein, den Platz (zeigt auf Amphitrites Platz) mein ich nicht, euer Hoheit, sondern den hier (zeigt auf den leeren Platz) Da ist sogar noch das Namenskärtchen drauf, das ich geschrieben hab. (hebt das Kärtchen hoch, sodass man es lesen kann.)“
Neptun: „Oh nein!“
SpongeBob: „T, R, I, T, O, N. Kennt ihr jemanden, der so heißt?“

(Neptun weint.)

SpongeBob: (mit dem Buch und dem Stift in den Händen) „Soll ich ein Kreuz oder ein Häkchen machen?“
Amphitrite: (leise, verärgert) „Triton ist unser gemeinsamer Sohn. (in normaler Lautstärke, verärgert) Aber es ist wohl offensichtlich, dass der König momentan nicht über ihn reden möchte.“
Neptun: (traurig) „Danke sehr, mein Liebling. Ich möchte nicht, dass diesem schwammigen Sterblichen die traurige Geschichte unseres Sohnes Tritons zu Ohren kommt.“

(Die anderen Mitglieder der Königsfamilie reden wild durcheinander. Man hört, dass sie dafür sind, dass Neptun SpongeBob nicht die Geschichte erzählt.)

Neptun: „Aber vielleicht sollte ich sie doch erzählen.“

(Die anderen Mitglieder der Königsfamilie versuchen Neptun davon abzuhalten die Geschichte zu erzählen.)

Neptun: „Ihr habt Recht, ich erzähl sie doch nicht. (Der Rest der Königsfamilie ist erleichtert. Neptun holt eine Videokamera hervor.) Ich führe stattdessen lieber diesen 16-Milimeter-Film vor, den ich darüber gedreht hab.“

(Die anderen Mitglieder sind enttäuscht darüber, dass Neptun den Film doch zeigt.)

Neptun: „Könnte die Beleuchtung etwas gedämpft werden?“

(Jemand schaltet das Licht aus, der Film startet.)
(Man sieht die Zahlen 5 und 4, anschließend das Haus von Neptun.)

Neptun: (erzählt) „Alles begann eines Tages während Tritons Blitzschleuderunterrichts (Neptun schleudert einen Blitz auf eine kleine Modell-Stadt.) (spricht im Film, triumphierend) So pflanzt man Angst und Schrecken in die Herzen seiner Untergebenen. Und jetzt du mein Sohn. (keine Reaktion von Triton) Mein Sohn? (erzählt) (Triton sitzt auf dem Boden und beobachtet ein Baseballspiel) Triton war zunehmend interessiert von der elenden Welt der Sterblichen Schwächlinge.“
Triton: „Dad, wann bringst du mir das Ball und Schlägerspiel bei?“
Neptun: „Niemals! (hält ihm einen kleinen Dreizack hin) Und jetzt nimm deinen Dreizack und üb dich im Blitzeschleudern, mein Sohn.“
Triton: „Ich hab keine Lust auf Blitzeschleudern, ich will das Ballspiel spielen.“
Neptun: (sauer) „Na gut mein Sohn, du willst das närrische Sterblichenspiel lernen. Hier ist deine erste Lektion! Schlag von der Eins! (schleudert einen Blitz, wie ein Baseballspieler einen Baseball, auf eine Flutlichtkamera des Baseballfelds, woraufhin die Leute und Zuschauer erschrockene Laute von sich geben.) Tja, ich habs nur bis zur ersten Base geschafft, aber vielleicht schlägst du ja einen Home Run. (hält ihm den Dreizack hin)“
Triton: (hält sich die Hände vors Gesicht) (enttäuscht) „Lass mich in Ruhe!“
Neptun: (erzählt) „Was geschah da mit meinem eigenen Fleisch und Blut? (Neptun sitzt auf der Toilette und liest Zeitung.) Im Laufe der nächsten Jahrtausenden wuchs nicht nur sein Körper, sondern auch seine Bereitschaft zu ungewöhnlichem Benehmen. (man hört einen Krach und ein grüner Rauch kommt aus dem Arbeitszimmer von Neptun. Neptun betritt es und Triton hält gerade zwei chemische Gefässe in den Händen.) Was tust du denn da in meinem Arbeitszimmer?“
Triton: (fröhlich) „Hey Dad, zieh dir das rein. Ich lern Chemie und hab gerade ein (kippt den Inhalt der zwei Gefässe in ein neues) super Heilmittel gegen sämtliche Krankheiten (hält das Gefäss triumphierend hoch) der Sterblichen entwickelt!“

(Neptun schmeißt wütend das Gefäß und sämtliche andere Gefässe auf den Boden, sodass diese zu Bruch gehen. Danach packt er Triton und zieht ihn zu sich hin.)

Neptun: (schreit wütend und streng) „Wie oft muss ich dir das eigentlich noch sagen? Wir sind Götter, weder haben wir Krankheiten, noch interessiert es uns ob die Sterblichen daran leiden oder nicht!“
Triton: (verärgert) „Man, ey! (Triton geht)“
Neptun: (erzählt) „Im Laufe der Zeit wurde es leider immer offensichtlicher, dass unsere Weltanschauung kaum unterschiedlicher hätten sein können. Mir blieb nichts anderes übrig. Es gab nur noch eine einzige Möglichkeit. (Man sieht reale Damen im Bikini herumtanzen.) Die doch nicht! Und zwar die Himmelsinsel.“
Triton: „Ist da nicht auch dieser Mini-golf-Platz?“
Neptun: (schlägt sich die Hand auf den Kopf) „Nein, das darf nicht.. Ich meine die auf der anderen Seite des Flusses!“
Triton: „Das Internat für verhaltensauffälige Jugendliche? Da geh’n doch nur Loser hin, Man!“
Neptun: „Ganz genau.“

(Szenenwechsel)
(Man sieht Triton in einem Käfig gefangen.)

Triton: (ironisch) „Ok, toll ich steh hir drin. Und was jetzt? (Neptun macht die Käfigtür zu) (ernst) Was soll'n das werden? Das ist doch nur ’ne ganz miese Show.“
Neptun: (ernst) „Ich sperre dich ein und zwar in diesem magischen Schrumpfungskäfig, bis du lernst dein Schicksal zu akzeptieren, das Schicksal einer Gottheit!“

(Neptun macht mit seiner Hand einen Strahl, der auf den Käfig geht.)

Triton: (schreit) „Nein! (Der Käfig und er sind ein bisschen geschrumpft) Und das war deine heilige Schrumpfkur?“
Neptun: „Mehr als sieben Prozent Schrumpfung ist nicht drin.“
Triton: „Man, miese Show wär noch geprallt.“
Neptun: (hat ein Seil in der Hand) „In deinen Augen ist es vielleicht eine miese Show, aber nur daraus kannst du etwas lernen. (zieht an dem Seil, sodass der Käfig mit Triton nach oben geht.) Denk gut darüber nach, die nächsten zehntausend Jahre lang!“
Triton: „Das kannst du nicht bringen, ich hab ein Recht auf mein eigenes Leben! Du kannst mich nicht in diesem Käfig vergammeln lassen!“

(Tritons Worte bleiben unerhört und Neptun fährt in der Kutsche mit den zwei Seepferdchen weg von der Insel.)

Triton: (schreit voller Hass) „Oah, ich hasse dich Alter, hörst du mich? Ich hasse dich!“

(Der Film ist zu Ende, Tritons letzte Worte hallen noch einmal nach. Neptun seufzt und jemand schaltet das Licht wieder an.)

Neptun: „Tja, genau so war das.“

(Die anderen der Königsfamilie sind eingeschlafen und auch Thaddäus und Mr. Krabs schlafen in einer Ecke.)

Mr. Krabs: (wacht auf) „He! (schiebt einen kleinen Wagen mit einer Platte voller Krabbenburger vor den Tisch der königlichen Gästen) Ok! Nun ist es Zeit für einen dampfend heißen Krabbenburger. (hält Neptun die Platte hin) Möchtet ihr den ersten, euer Hoheit?“
Neptun: (traurig) „Die Erinnerung an diese traurige Geschichte hat mich so aufgewühlt, dass mein Appetit verschwunden ist.“ (weint)
Amphitrite: (tröstet Neptun) (sauer zu Mr. Krabs) „Schaff ihm diese Sandwiches aus den Augen! Seht ihr denn nicht in welcher Verfassung der König ist? (freundlich zu Neptun) Es ist alles in Ordnung, lass es einfach raus.“

(Mr. Krabs folgt nicht dem Befehl von Amphitrite, sondern bleibt weiter mit den Krabbenburgern vor Neptun stehen.)

Vor der Krossen Krabbe

(Die Leute auf der Tribühne, die Neptun beim Essen zusehen, werden unruhig.)

Fisch 1: „Das ist doch ein einziger Betrug. Ich hab für königliche Essensunterhaltung bezahlt, nicht für weinerliche Vater-Sohn-Geschichten!“
Fischdame mit blonden Haaren: „Ich glaub gleich kommt ein bisschen Schwung in die Sache, (erfreut) mit königlicher Gewaltanwendung!“

In der Krossen Krabbe

Amphitrite: (streng) „Wieso befolgst du meinen Befehl nicht, Sterblicher? Verschwinde!“
Mr. Krabs: „Aber wer bezahlt denn jetzt für die Burger?“

(Man sieht SpongeBob und Thaddäus, gleichzeitig hört man wieder ein Geräusch von einem Strahl. Mr. Krabs kommt verbrannt angekrochen zu SpongeBob und Thaddäus.)

Mr. Krabs: (kaputt, erschöpft) „Wenn Neptun nicht bald bessere Laune bekommt, (hebt einen Finger) bin ich geschäftlich ruiniert.“

(Mr. Krabs hochgehobener Finger bricht ab und in seinen Augen sind zwei X)

SpongeBob: (schuldig) „Oh nein! Ich hätte einfach diesen Namen nicht erwähnen dürfen, (leise) Triton.“
Thaddäus: (gleichgültig) „Es wäre ja nicht das erste Mal, dass du alles vermasselst, aber das Schlimmste daran (lächelt) sind diese 5000. Burger die sich bald in einen stinkenden Müllberg verwandeln werden.“
SpongeBob: (ängstlich) „Hör auf! Bitte, hör auf damit! Deine Beschreibungen sind zu schrecklich für mein empfindliches Seelchen.“
Thaddäus: (fröhlich) „Ja, prikant formulieren kann ich.“
Neptun: (tief traurig) „Aaah! Ich vermisse meinen Sohn so sehr! (weint wieder)“
SpongeBob: (fröhlich) „Ja, das ist es! Ich hol Neptuns Sohn her und bieg die Sache damit wieder hin! (läuft weg)“

Auf der Himmelsinsel

(Ein Bus „fährt“ zur Himmelsinsel, SpongeBob steigt aus.)

SpongeBob: „Nochmals recht vielen Dank, Herr Busfahrer. So und jetzt muss ich nur noch König Neptuns lange vermissten Sohn finden. (macht sich auf den Weg)“

In der Krossen Krabbe

(Neptuns Kopf liegt auf dem Tisch und er weint. Amphitrite tröstet ihn.)

Mr. Krabs: „Komm schon, Krabs, denk nach. Na los! Oohh! (Mr. Krabs schaut Thaddäus nett und erwartungsvoll an.)“
Thaddäus: (gelangweilt) „Egal was es ist, ich sag nein.“
Mr. Krabs: „Weißt du, Thaddäus, du bist doch ein kultivierter Typ?“
Thaddäus: „Und weiter?“
Mr. Krabs: „Na ja, diesen hochwohlgeborenen Schnöseln, gefällt so 'n Kulturbeutel vielleicht. Du wickelst sie doch bestimmt um den Finger, mit all deinem Schwung und Elan.“
Thaddäus: (freudig) „Schwung und Elan! Haltet euch fest, denn jetzt geht’s los, meine Lieben, der fanthaddäustische Thaddäus Tentakel ist unter euch. (rennt zu Neptun)“

(Szenenwechsel)

Thaddäus: „Danke sehr, danke! Das nächste Stück hab ich selbst geschrieben, es trägt den Titel: 3 Fische sind schon ein Schwarm, es sei denn sie kennen sich bereits sehr lange. (fängt an zu spielen)“

Vor der Krossen Krabbe

Fisch 1: „Jetzt wird’s wieder voll langweilig!“
Fischdame mit blonden Haaren: „Ja, und wenn sie nicht bald auf unlangweilig umschalten, dann verlang' ich mein Geld zurück!“

(Mr. Krabs kommt und steckt ein Schild mit der Aufschrift „No Refunds“ in den Boden)

Fisch 1: (liest das Schild) „Kein Anrecht auf Erstattung?! Gut, egal was kommt, wir bleiben.“

(Szenenwechsel)

Auf der Himmelsinsel

(SpongeBob liegt angeleht an einen Stein und schläft, als ihm plötzlich etwas von oben auf den Kopf fällt. Er wacht auf.)

SpongeBob: „Ja, was. Das war ja seltsam, ich hab geträumt mir wär ein abgeschnittener Fingernagel auf den Kopf gefallen. (wieder fliegt ihm etwas auf den Kopf) Hey, stimmt, (hebt den Fingernagel auf) das ist auch ein abgeschnittener Fingernagel.“

(Erneut fällt ihm ein Fingernagel auf den Kopf. Als er nach oben schaut, sieht er einen Käfig, von dem ein weiterer Fingernagel genau in sein Auge hinunterfällt. SpongeBob entfernt den Fingernagel aus seinem Auge.)

SpongeBob: „Huch, noch einer! Und ein Seil.“

(SpongeBob macht das Seil weiter hoch, sodass der Käfig von oben hinunterkommt. Er ist mit einem Schloss versehen und in ihm ist Triton.)

Triton: „Hey, Mann, was soll'n das jetzt?“
SpongeBob: „Wer war das? Los, zeig dich! Ich muss dich warnen, hier steckt Dynamit drinnen. (macht eine Karatebewegung)“
Triton: (sauer) „Ich bin hier unten, Mann!“
SpongeBob: „Oh ja, hallo mein kleiner. Vielleicht kannst du mir helfen, ich muss nämlich diesen Triton finden, sonst wird Mr. Krabs richtig stinkig. Er hat so viel Geld für Partydekorationen ausgegeben.“
Triton: „Partydekorationen? Wofür das denn?“
SpongeBob: „Für König Neptuns Geburtstag.“
Triton: „Achso, mein Alter hat also heute Geburtstag. Is' nix besonderes.“
SpongeBob: (erschreckt) „Huuuuuuch! Soll das heißen, du bist König Neptuns Sohn?“
Triton: „Genau, aber er sieht das wohl nich' so.“
SpongeBob: „Er ist aber sehr traurig, dass du nicht auf seiner Party bist.“
Triton: „Haaah! Also der war echt gut, Mann, wirklich lustig.“
SpongeBob: „Ahahahahhahahaha! Naja, danke, ich wollte.. (Triton unterbricht ihn)“
Triton: (wütend) „Wenn dem alten Schwachkopf was an mir liegen würde, hätte er mich wohl kaum in diesen Käfig eingesperrt, wo ich nichts weiter tun kann als meine Fingernägel zu schneiden. (zeigt seinen Nagelschneider)“
SpongeBob: „Du hast Recht, irgendwie passt das überhaupt nicht zusammen.“
Triton: „Da erzählst du mir echt was neues.“
SpongeBob: „Also ich finde Götter sollten keine Nagelschneider benutzen, sondern ihre Nägel durch Willenskraft auf der richtigen Länge halten.“
Triton: „Mann, du bist genau wie die anderen auch. (dreht sich weg)“
SpongeBob: „Wende dich nicht ab. (Triton schneidet seine Fingernägel; SpongeBob schaut verzweifelt und geht dann auf die andere Seite des Käfigs, auf der er, mit grünem Mundgeruch, zu dem kleinen Triton spricht.) Wenn ich es irgendwie schaffen würde dich aus diesem Käfig zu befreien, könntest du zur Party deines Vaters kommen und ihr könntet euch wieder versöhnen.“
Triton: „Als erstes würde ich dich zwingen, dir die Zähne zu putzen. Pfui Qualle!“
SpongeBob: „Tut mir leid, ich hab tagelang nichts mehr aufgesaugt, ich hab ’ne ganz trockene Kehle.“
Triton: (hustet) „Dieser Käfig ist nicht besonders groß, Mann.“
SpongeBob: „Entschudigung, ich hör gleich auf zu reden, ich schwörs.“
Triton: „Schon gut, mach einfach das Schloss auf.“
SpongeBob: „Junge, das sieht ganz schön kompliziert aus. Achso, verstehe, ich schiebe das hier nach rechts und das hier nach oben und das hier nach dadrüben. So geht’s nicht. (SpongeBob schwitzt, vor ihm drehen sich die einzelnen Schlossteile.) Nö, auch nicht. Aha, doch nicht. Aaaaaaaaaahh! Das is' ’ne harte Nuss, muss ich wirklich sagen.“
Triton: „Dieses Schloss ist von Göttern geschmiedet worden. Das kriegt nicht jeder sterbliche so einfach auf wie ’ne billige Tüte Kartoffelchips vom Supermarkt um die Ecke.“
SpongeBob: „Ja, billige Tüte Kartoffel.. Hey, moment mal. Wo ist die nächste Telefonzelle?“
Triton: „Hinter dem Felsen dadrüben ist eine, aber ich versteh nicht ganz was.. (SpongeBob ist schon zu dem Felsen gerannt.)“
SpongeBob: (am Telefon) „Hallo, Patrick.“
Patrick: (am Telefon; unter seinem Stein mit einer Tüte Kartoffelchips) „Hey, hey! Du errätst nie, was ich mir gerade aus dem Supermarkt geholt hab. (man hört eine quietschende Stimme aus dem Telefon) Ja, ich beeil mich. (legt auf)“

(Wieder „fährt“ ein Bus zur Himmelsinsel. Patrick steigt aus.)

SpongeBob: „Oh Patrick, da bist du ja. Das ist das verzauberte Schloss, von dem ich dir erzählt hab. (Patrick schaut sich das Schloss an) Ich hab mich stundenlang damit abgemüht, aber ich schaffs einfach nicht es zu öffnen. (Man hört ein „Klick“-Geräusch)“
Patrick: „Is' offen!“
SpongeBob: „Wow, so schnell ging das? Ich glaub ich werd nie kapieren wie flink du das geschafft hast.“
Patrick: „War ganz leicht, ich hab einfach die Aufkleber von den Feldern gekratzt und sie da hin geklebt, wo sie hinmüssen.“
SpongeBob: „Wow, klever!“

(Triton steigt aus dem Käfig)

Triton: „Ok, jetzt wo dieser dämliche Käfig endlich offen ist, würd ich sagen wir statten meinem Alten mal einen kleinen Besuch ab. An seinem Geburtstag will ich ihn doch nicht warten lassen.“

(Triton fliegt nach oben und schießt einen Strahl auf den Käfig. Dieser verwandelt sich dann in ein schickes, gelbes Cabrio. Triton steigt ein und betätigt die Hupe.)

Triton: „Na los, was ist, steigt ein, Jungs.“
SpongeBob: „Wow!“
Patrick: „Ohweia, machen wir ’ne Spazierfahrt?“
Triton: „’ne Spazierfahrt? Das ist ’ne toll Idee, eigentlich.“

(Triton rast auf einer Straße in dem Cabrio, während Patrick und SpongeBob auf dem Beifahrersitz schlafen. Von der Raserei wachen sie auf. Triton fährt einmal im Kreis, und bremst dann abrupt.)

Triton: „Hey, macht’s euch was aus, wenn ich mal eben kurz hier anhalte?“
SpongeBob: „Natürlich nicht. Was ist denn, musst du austreten?“
Triton: „Nein, aber raustreten trifft es eigentlich ganz gut. Ich brauch euch nicht mehr.“

(Triton öffnet die Tür, wirft Patrick und SpongeBob raus und rast dann davon.)

Patrick: (mit dem Gesicht zum Boden) „Echt 'n intressanter Typ.“

(Szenenwechsel)

In der Krossen Krabbe

Mr. Krabs: (zu Neptun) „Wie wärs denn mit ’nem Krabbenburger auf Raumtemperatur?“
Neptun: „Keinen Hunger.“

(Mr. Krabs geht enttäuscht zu Thaddäus. Er rempelt aus Versehen das Kassiererboot.)

Thaddäus: „Passen sie doch auf, das ist importiertes Holz. Importiert von dem Abfallstapel hinterm Haus.“
Mr. Krabs: „Neptun ist untröstlich. Wenn wir ihn doch nur irgendwie von seinem Schmerz ablenken könnten.“
Thaddäus: „Normalerweise geht das nur, wenn man jemandem noch größere Schmerzen bereitet, als er ohnehin schon hat.“
Mr. Krabs: „Klasse Idee! Los, spiel noch einen Song.“

(Szenenwechsel)
(Thaddäus geht mit seiner Klarinette zu der Königsfamilie.)

Neptun: (zu Amphitrite) „Er ist wieder da.“
Amphitrite: „Ooh, ähh, das ist ja sehr schön.“
Thaddäus: „Wenn es dem König Recht ist, würde ich gerne ein Stück spielen, das.. (Neptun klatscht gelangweilt; Thaddäus fängt an zu spielen, doch anstatt üblicher Klarinetten-Geräusche hört man eine Hupe; erstaunt) Ja was..“
Neptun: „Seht und staunt!“
Mr. Krabs: (flüstert zu Thaddäus) „Was sagt er?“
Thaddäus: „Ich glaube, er möchte, dass wir aus dem.. (erschreckt) Ohweia!“

(Das gelbe Cabrio kommt auf zwei Rädern voll Gas auf die Krosse Krabbe zu und rammt deren ganze Vorderseite. Vor der Königsfamilie bleibt Triton stehen.)

Vor der Krossen Krabbe

(Die Zuschauer sind begeistert, obwohl sie von den ganzen Glasscherben und Holzstücken der Vorderseite der Krossen Krabbe verletzt sind.)

Fisch 1: „Das war super, echt der Hammer!“
Fischdame mit blonden Haaren: „Ja, das war die 5 Dollar wirklich wert.“

In der Krossen Krabbe

Neptun: „Junge?“

(Triton schleudert einen Blitz auf die Königsfamilie und Thaddäus und Mr. Krabs, sodass diese in einem Käfig gefangen sind.)

Neptun: (wütend) „Mein Sohn, verrate mir sofort den Grund für diese Unverschämte Gefangennahme!“
Triton: (lässig) „Tja, weißt du, am Ende hast du doch Recht behalten. Die ganzen Jahre in diesem Käfig, wo man nichts zu tun hat, außer Nachzudenken, haben mir einiges Klar gemacht. Zum Beispiel, dass es absolut öde ist so ein langweiliges Leben zu führen wie die Sterblichen.“
Neptun: „Mit dieser Aktion willst du das zum Ausdruck bringen?“
Triton: „Nein Mann, das mach ich so, pass auf. (Triton lacht hämisch und fliegt dann „durch“ die Decke)“
Neptun: „Indem er durch die Decke geht?“

Vor der Krossen Krabbe

Fischdame mit blonden Haaren: „Das ist Triton, er ist Neptun’s Sohn.“
Fisch 1: „Ich hab gedacht, der ist im Jungendknast oder so.“

Irgendwo in Bikini Bottom

(Lauter Leute jubeln Triton zu.)

Surfer: „Krieg ich ein Autogramm?“
Triton: „Na klar, gern. (Triton zerstört mit seinen Strahlen Bikini Bottom; Die Bürger schreien und rennen wild durcheinander; Seine Strahlen ergeben das Wort Triton.) Nichts kann mich aufhalten, hahaha!“

(Patrick und SpongeBob haben Bikini Bottom erreicht.)

SpongeBob: „Was ist denn da passiert? Hallo? Wo sind die ganzen Leute?“
Patrick: „Vielleicht hat es ja einen Grund, dass Triton in diesem Käfig gesessen hat.“
SpongeBob: (erschreckt) „Huch, die Krosse Krabbe!“

(Szenenwechsel; Patrick und SpongeBob stehen vor der Krossen Krabbe.)

Patrick: „Sie steht wenigstens noch.“
SpongeBob: „Aber sieh nur, die Post von heute liegt noch da (Man sieht die Post vor der Krossen Krabbe liegen.).“
Patrick: „Du hast Recht!“
SpongeBob: „Wir gehen besser durch den Geheimgang rein.“

In der Küche der Krossen Krabbe

(Patrick öffnet die Klappe des Grills)

SpongeBob: (flüstert) „Mach bitte keinerlei Lärm.“
Patrick: „Alles Klar!“

(Patrick wirft die Klappe des Grills weg, die dann einen gewaltigen Lärm verursacht. SpongeBob schaut Patrick sauer an.)

Patrick: „Was denn?“

(Patrick und SpongeBob beobachten das Geschehen in der Krossen Krabbe durch die Durchreiche. Sie sehen Triton Krabbenburger essen, worauf Mr. Krabs anfängt zu weinen.)

In der Krossen Krabbe

Mr. Krabs: „Bitte, das ruiniert mich noch!“
Neptun: „Nicht traurig sein Mr. Krabs, dafür hätte sowieso niemand Geld bezahlt. (Mr. Krabs weint noch schlimmer)“

In der Küche der Krossen Krabbe

SpongeBob: „Oh, das ist ja furchtbar!“
Patrick: „Na aber Hallo! Ich krieg hier nie was umsonst zu Essen!“

In der Krossen Krabbe

Neptun: „Hör mich an, mein Sohn. Ich kann verstehen, wenn du mich in diesen Käfig einsperren und Blitze auf mich schleudern willst. Aber höre auf dein Herz und lass die anderen hier frei, denn sie sind unschuldig. Na ja, mehr oder weniger (Neptun schaut auf den älteren Herr der Familie).“
Triton: „Tut mir leid, Alter, leider hab ich schon bei „Hör mich an!“ weggehört.“

In der Küche der Krossen Krabbe

Patrick: „Den hält keiner auf.“
SpongeBob: „Nur so lange König Neptun gefangen ist.“
Patrick: „Denkst du gerade dasselbe wie ich?“
SpongeBob: „Ja, nach der Befreiung gibt’s ’nen dreifachen Schmodderbeerenbecher.“
Patrick: „Äh nö, allerdings gefällt mir der Plan.“
SpongeBob: „Na dann los, tarnen wir uns.“

In der Krossen Krabbe

(SpongeBob und Patrick befinden sich wieder in dem Grill. SpongeBob riskiert einen kleinen Blick aus dem Grill.)

SpongeBob: „Ok, jetzt.“

(SpongeBob und Patrick hüpfen in dem Grill näher zu Triton, während dieser Neptun mit seinem Nagelschneider ärgert und dabei lacht.)

Neptun: „Nein, bitte aufhören, tu das weg.“

(SpongeBob sind nun nah genug am Käfig um ihn zu öffnen.)

SpongeBob: (flüstert zu Patrick) „Beeil dich, schließ auf bevor er uns sieht!“
Patrick: (flüstert zurück) „Gut mach ich. (Er lehnt sich aus dem Grill und versucht an das Schloss zu kommen. Letzteres schafft er nicht; zu SpongeBob) Du musst mal noch 'n bisschen weiter ranrutschen! (Der Grill hüpft weiter vor; Patrick zu dem älteren Herrn der Königsfamilie) 'Tschuldigung! (flüstert zu SpongeBob) Ok, ich hab’s.“
SpongeBob: „Geht’s nich bisschen schneller? Ihm wird langweilig. (Triton gähnt)“
Patrick: „Hetz mich nicht! (Es kommt wieder ein Klick-Geräusch) Ok, das war’s.“

(Ein Strahl erscheint, der den Käfig verschwinden lässt. Neptun sieht Triton böse an.)

Triton: „Hehe, das war echt nur 'n Witz, Mann. (Er flüchtet nach oben und denkt er hat ihn abgehängt, als plötzlich Neptun vor ihm ist; flehend) Nein! Nein, bitte, ich hab wirklich nicht gewollt das .. (Neptun unterbricht ihn)“
Neptun: (sauer) „Nur mein ganzes Leben lang hab ich mich um Sanftmut bemüht, aber dieses Mal hast du wirklich.. (Neptun schaut sich Bikini Bottom an; noch wütender) Bist du etwa für dieses AUSMASS AN ZERSTÖRUNG VERANTWORTLICH?“
Triton: (flehend) „Schick mich nicht zurück in den Käfig, ich, mann, ich, ich, ich..“
Neptun: (erstaunt; nett) „Den Käfig? Wieso denn, mein Sohn? Du hast mir gerade das schönste Geburtstagsgeschenk gemacht das man sich zum Fünftausendsten nur wünschen kann. Wie ich sehe, traust du dich, deine göttlichen Kräfte zum Einsatz zu bringen. Nun weiß ich, dass ein würdiger Nachfolger bereitsteht, wenn meine Herrschaft endlich endet. Und mehr konnte ich mir nun wirklich nicht erhoffen, sowohl als König, als auch als Vater. Komm her du! (Die Beiden umarmen sich)“
Triton: „Oh Daddy, du bist echt 'n dufter Typ!“

(Die anderen der Königsfamilie, sowohl auch Patrick, SpongeBob, Thaddäus und Mr. Krabs jubeln und klatschen. Patrick pfeift noch mals sehr laut. Und auch die verletzten Bürger von Bikini Bottom feiern.)

Neptun: „Nun lass uns nach Hause gehen, Junge. (Triton, Neptun und Amphitrite steigen in ihre Kutsche mit den Seepferdchen ein und fliegen davon.)“
Mr. Krabs: (laut und enttäuscht) „Neptun und Gefolge wartet! Was ist jetzt mit der Party und meinem Restaurant?“
Neptun: (aus einem kleinen Fenster der Kutsche) „Achja, vielen Dank, wer immer du auch bist. Es war der beste Geburtstag den ich mir hätte wünschen können.Und das hab ich deinem kleinen Angestellten zu verdanken. Hätte er nicht gehandelt, wäre das alles nicht Geschehen. (Die Kutsche verschwindet)“
SpongeBob: „Hast du das gehört? Neptun hat gesagt, das ist alles nur wegen mir passiert.“
Patrick: „Tja, mein Lieber, darauf kannst du ein..“
Eisverkäuferin: (wütend) „Habt ihr das gehört, Neptun hat gesagt, das ist alles seine Schuld! (zeigt auf SpongeBob)“
Polizist: „Ja, das hat er gesagt.“
Patrick: „Was meinst du?“
SpongeBob: „Was soll ich meinen?“
Patrick: „Wäre jetzt vielleicht der richtige Moment für diesen Dreifach-Schmodderbeerenbecher über den wir geredet haben?“
SpongeBob: „'N bessern Moment gibt’s gar nicht.“

(SpongeBob und Patrick laufen vor dem wütenden Mob von Bürgern mit Mistgabeln und Fackeln weg.)
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