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Episodenmitschrift: Spielkamerad des Grauens

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Denkmalsch(m)utz Spielkamerad des Grauens Deins, meins und meins


Spielkamerad des Grauens © Viacom

Charaktere:

In SpongeBobs Haus

(SpongeBob füllt Garys Futternapf und wirft die Futterdose in den Müll, dabei wirft er allerdings das ganze herumstehende Geschirr um.)

Gary: „Miau.“
SpongeBob: (liegt auf dem Boden und lacht) „Okay, Gary, ich lass dich jetzt wieder in Ruhe.“

(SpongeBob streichelt Gary und tippt auf seine Nase, wodurch auf seinem Kopf seine Krosse Krabbe-Mütze erscheint, anschließend öffnet er die Haustür.)

SpongeBob: „Bis später, Gary!“

Gary will mit SpongeBob Gassi gehen © Viacom
(Gary steht mit seiner Leine im Mund vor SpongeBob.)

SpongeBob: „Oh, du meinst wir sollen Gassigehen. Tut mir leid, mein kleiner, aber ich habe jetzt keine Zeit mit dir Gassi zu gehen. Ich muss doch gleich zur Arbeit. Du musst leider alleine hier bleiben, aber ich verspreche dir, sobald ich wieder zu Hause bin machen wir was. Das wird lustig, okay? Hab dich lieb, kleiner Garybär. Tschüss!“

(SpongeBob geht aus dem Haus und Gary nimmt seine Leine, schwingt sie und macht die Tür eines Schrankes auf. Daraus holt er sich eine Chipsdose und holt dazu noch einen Cowboy-Hut. Anschließend setzt er sich mit den Sachen in den Sessel und guckt Fernsehen.)

Vor SpongeBobs Haus

SpongeBob: „Das arme Schneckchen, wollte nur ein bisschen Spaß haben. Ich kann das Ausmaß der Einsamkeit ja nur erahnen, die ihn jetzt sicher quälen.“

In SpongeBobs Haus

(Gary sitzt vor dem Fernseher, hat Spaß und lacht.)

In der Krossen Krabbe

(SpongeBob fegt den Boden, die Tür geht auf und ein Kunde kommt mit einem Haustier herein.)

SpongeBob: „Willkommen in der Kro… (sieht das Haustier) Tut mir leid, Sir, aber in der Krossen Krabbe sind Haustiere nicht erlaubt. (Man sieht ein Schild, auf dem „Ich dulde keine verlausten Viecher in meinem Restaurant – Die Geschäftsführung“ steht.) Ich fürchte Ihr Wurm wird draußen warten müssen.“
Tierhalter: „Oh nein, das könnte ich niemals tun. Den Armen macht es ganz krank, wenn er allein gelassen wird. (zum Wurm) Tja, tut mir leid, jetzt kann ich dir den Krabbenburger doch nicht kaufen, den du dir gewünscht hast. Dann gehen wir eben wieder nach Hause.“
Mr. Krabs: „Waaass? (kommt panisch angerannt) Hey, hey, wir wollen doch nichts übereilen, oder? Sagen Sie doch gleich, dass Sie Ihrem Tierchen einen Krabbenburger kaufen wollen. Das sind doch klare Worte. Wissen Sie was? Für Ihren ganzen Ärger gib ich Ihnen zwei Krabbenburger zum ganz normalen Preis. (lacht) SpongeBob! Gib diesem verantwortungsbewussten Tierhalter zwei Krabbenburger.“

SpongeBob fegt am Tisch eines Kunden © Viacom

SpongeBob: (fegt am Tisch eines Kunden, nachdenklich) „Verantwortungsbewusster Tierhalter? Ich lass Gary jeden Tag ganz allein zu Hause. Ich ruf ihn gleich an und frag ob’s ihm gut geht. (Gary sitzt immer noch vor dem Fernseher und bemerkt das Klingeln des Telefons nicht.) Zu verzweifelt, um ran zu gehen.“
SpongeBob und Gary: (auf dem Anrufbeantworter) „Gelbe Grüße! Hier sind SpongeBob und (flüstert zu Gary) Jetzt Gary! (Gary miaut) Gary! (lacht) Wir zwei haben viel zu viel Spaß zusammen, um ans Telefon zu gehen, also hinterlassen Sie bitte eine Nachricht und wir rufen sofort zurück, sobald wir mal ein Päuschen machen vom zusammen Spaß haben.“ (beide lachen)
SpongeBob: (traurig) „Mein Anrufbeantworter lügt. (hinterlässt eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter) Gary, bist du da? Hier ist SpongeBob, ich wollte nur mal durchrufen (Gary singt zu Hause vor sich hin) Geh ran, wenn du da bist! Halte durch, ja? Herrchen kommt bald nach Hause.“

(SpongeBob ändert das Geöffnet-Schild in „Geschlossen“ und schleicht sich heimlich aus der Krossen Krabbe)

Vor der Krossen Krabbe

Mr. Krabs: „Na, wen haben wir denn da? SpongeBob Schwammkopf! Was für ein glücklicher Zufall, dass du hier vorbeischleichst. Ich bin nämlich dabei unseren Parkplatz neu zu teeren. Schnapp dir doch auch ’ne Schaufel.“
SpongeBob: „Ich würde ja wirklich gerne den Parkplatz mit Ihnen neu teeren, aber ich habe eine einsame Schnecke zu Hause und eigentlich ist meine Schicht ja schon seit über fünf Stunden vorüber.“
Mr. Krabs: „Lass gut sein, ist schon in Ordnung, min jung. Geh nur nach Hause zu deiner Schneckenschlange, oder was immer du da hast. Na los.“
SpongeBob: (begeistert) „Wirklich, Chef? Ich darf nach Hause?“
Mr. Krabs: „Ja aber natürlich. Komm einfach morgen fünf Stunden früher und teer den Parkplatz fertig.“
SpongeBob: (glücklich) „Sie sind der Beste, Mr. Krabs!“

(Seifenblasen-Szenenwechsel)

In Bikini Bottom

SpongeBob: (rennt durch die Stadt) „Armer Gary, war den ganzen Tag allein zu Hause, wie schaff ich’s nur ihn glücklich zu machen und dennoch meine Pflichten bei der Arbeit nicht zu vernachlässigen?“

(Man sieht einen Verkaufsstand)

Manfred: (begeistert) „Oh wow, Daddy! Darf ich ihn wirklich behalten?“
Fred: „Yep, jetzt hast du einen vierflossigen Freund, damit du nie mehr alleine bist.“
SpongeBob: „Wie war das? (hört auf zu rennen)“
Fred: „Und Daddy kann jetzt guten Gewissens auf Geschäftsreise gehen.“
SpongeBob: (überlegt) „Wenn ich für Gary einen Freund finden würde, mit dem er spielen kann, wäre er vielleicht nicht so einsam, während ich arbeite!“
Manfred: „Vielen Dank, Dad!“
SpongeBob: (schaut sich die Tierchen an) „Die sind ja so süß! Gekauft, ich nehm gleich das Ding da drüben.“
Tierverkäuferin: „Du möchtest also wirklich eins meiner seltenen und extrem gefährlichen … hä?“
SpongeBob: (läuft zum Regal im Verkaufsstand) „Oh ja! Und zwar genau das!“
Tierverkäuferin: „Vorsicht Junge, das ist kein normales Haustier!“
SpongeBob: „Gary freut sich bestimmt.“
Tierverkäuferin: „Aber diese Geschöpfe sind manchmal unberechenbar und sehr labil, vor allem im Umgang mit anderen Haustieren!“
SpongeBob: (geht mit seinem Haustier weg) „Ja, ja, danke, tschüss!“
Tierverkäuferin: „Och, was soll’s? Sie wollen nie zuhören!“

In SpongeBobs Haus

(Gary guckt immer noch Fernsehen)

Fisch im Fernsehen: „Sheriff, ich hab Ihren Bankräuber. (wirft dem Sheriff einen Hut zu) Das ist Ihr Täter! Er war’s! Und Sie ein …“
SpongeBob: (steht vor dem Fernseher) „Hallo, Gary!“
Gary: (erstaunt und traurig) „Miau“

Flauschibauschi © Viacom

SpongeBob: „Ich hab ’ne Überraschung für dich! Ab sofort hast du einen Spielkameraden, (setzt Flauschibauschi neben Gary) er heißt Flauschibauschi und wird dir Gesellschaft leisten, wenn ich bei der Arbeit bin. Dann lernt euch erst mal kennen. (flüstert) Bin gleich wieder da!“ (geht weg)
Gary: (guckt Flauschibauschi an) „Miau.“

(Flauschibauschi brüllt Gary an)

SpongeBob: (kommt mit Garys Futternapf wieder) „Esst schön, ihr beiden.“

(Gary geht zum Futternapf und will essen)

SpongeBob: (unterbricht ihn) „Gary! Wo sind denn deine guten Manieren? Sei brav und teile mit Flauschibauschi. Na komm mal her. (Nimmt Flauschibauschi in die Hand und bringt ihn zum Futternapf) Bitte sehr, Flauschi. Und jetzt esst, ich mache ein paar Enchiladas.“

(Gary will essen, aber Flauschibauschi brüllt ihn an, weshalb er sich hinter dem Fernseher versteckt. Flauschibauschi frisst den ganzen Futternapf und wird größer. Er will Gary angreifen, aber SpongeBob kommt.)

SpongeBob: (Mikrowelle piept) „Feertiig!“

(SpongeBob setzt sich auf den Sessel)

SpongeBob: „Woah, die Enchiladas sind heiß, heiß, heiß! (sieht Gary hinter dem Fernseher) Gerald, man kehrt seinem neuen Freund doch nicht den Rücken zu. Spielt mal ein bisschen, dabei lernt ihr euch kennen. (Geht zurück zum Sessel) Na toll, nun sind die Enchiladas kalt geworden.“

(Gary will mit Flauschibauschi spielen und wird erneut angebrüllt. Er hat Angst und rettet sich auf SpongeBobs Kopf.)

SpongeBob: (sauer) „Gary, was ist denn in dich gefahren, mein Junge? Du warst nicht nur sehr unhöflich zu unserem neuen Freund, sondern hast mir auch noch mein Abendessen ruiniert. So das mir keine andere Wahl bleibt, als dich heute ganz früh ins Körbchen zu schicken.“

(Seifenblasen-Szenenwechsel)
(Gary sitzt in seinem Körbchen.)

SpongeBob: „Hoffentlich bist du jetzt glücklich.“
Gary: „Miiaau.“
SpongeBob: „Gut, dann teil dein Glück doch einfach mit deinem neuen Freund (legt Flauschibauschi in das Körbchen und legt eine Decke um die beiden). Ach, ihr zwei seit doch wirklich süß, wie ihr da zusammen kuschelt.“ (Gary zittert)
Gary: „Miaauuuuuu.“
SpongeBob: „Gut, ich nehm deine Entschuldigung an. Und jetzt sei nett zu ihm, gute Nacht.“ (verschwindet)

(Flauschibauschi brüllt Gary an, während SpongeBob sich sorgenfrei ins Bett legt.)

SpongeBob: „Ach, jetzt kann ich ganz beruhigt einschlafen, weil ich weiß, dass Gary einen Freund an seiner Seite hat.“

(Gary platzt ängstlich durch SpongeBobs Zimmer auf sein Bett.)

SpongeBob: (entsetzt) „Schämst du dich nicht Garybub? Flauschibauschi ist völlig harmlos! (geht zum Körbchen) Siehst du, er schläft tief und fest. Bist du wohl so nett und lässt mich auch schlafen, bitte. Gute Nacht (legt sich wieder hin).“

(Gary zittert und bemerkt, dass Flauschibauschi nicht im Körbchen ist und geht in die Küche, weil er von dort Geräusche hört. Dort entdeckt er Flauschibauschi am Kühlschrank und will ihn aufhalten. Flauschibauschi dreht sich um und brüllt ganz laut, wodurch Gary fast anfängt zu weinen. Gary schnappt sich eine Bratpfanne und will Flauschibauschi stoppen. Vergeblich. Daraufhin sind sie in SpongeBobs Bücherei, wo Gary sich unter Büchern versteckt. Flauschibauschi bringt die Bücher zum brennen, durch Holz aus dem Kamin.)

SpongeBob: (riecht den Qualm und sagt im Schlaf) „Hmm … Machst du Qualmberger-Klopse, Oma? Ist schon Zeit fürs Essen?“

(Gary versucht das Feuer mit Wasser zu löschen. Er klettert auf Flauschibauschis Rücken und beißt ihm in die Haut, worauf Flauschibauschi ihn wegschmeißt. Gary versucht weiterhin vor Flauschibauschi abzuhauen und SpongeBob schläft weiter.)
(Am nächsten Tag …)
SpongeBob ist entsetzt, weil seine Bibliothek zerstört wurde © Viacom

SpongeBob: „Mal sehen wie meine beiden kleinen Freunde klar kommen. Hä? Das ist ja merkwürdig, war letzte Nacht etwa ein Seebeben? Na ja, was soll schon sein?“

(SpongeBob geht in seine Bibliothek.)

SpongeBob: „Das ist jetzt komisch … (sieht das Chaos in der Bibliothek) Wow! Meine Bibliothek! Meine wertvollen Memoiren von T. S. Heilbut. Höhhh! Meine Kleider! Das stammt nicht von einem Seebeben, aber wer macht denn so was? Es war doch gar niemand hier außer (überlegt) Gary! Der war sicher eifersüchtig auf seinen neuen Freund. (Geht wütend die Treppe runter) Gary, du hast ganz großen Ärger am Haus! Gary! Gary!! Du schließt sofort diese Tür auf! Gary, Gary! Also schön, Gary, du lässt mir keine andere Wahl (bricht die Tür auf). Gary! Lass Flauschi augenblicklich runter! Du bist ein böser Junge Gary, ein ganz, ganz böser Junge pfui, pfui und nochmals pfui! Ich hab’s

Flauschibauschi hält Gary gefangen © Viacom
mir immer und immer und immer wieder gesagt, (zu einer von Flauschibauschis Zunge) oh hallo, bist du ein Freund von Fl… Aua! (Flauschi schnappt sich SpongeBob) Was soll denn das? Du, so allmählich tut’s ein bisschen weh. Und genau so was hab ich damit gemein… (Gary holt seinen Cowboy-Hut sowie seine Leine und verschnürt die Zunge von Flauschibauschi. Anschließen haut Flauschi ab) Flauschi! Flauschi, warte! Also, Gary, ich erwarte eine Entschuldigung“

In der Krossen Krabbe

SpongeBob: „Ahhh! so ist das besser! Von nun an nehm ich dich einfach überall hin mit und du musst nie mehr allein zu Hause sein.“
Mr. Krabs: „Ahh! Was macht dieses verlauste Viech in meiner Küche?“
SpongeBob: „Ich bin’s doch! SpongeBob! Gary ist meine neue Küchenhilfe.“
Mr. Krabs: „Arbeit? Umsonst? Na warum sagst du das nicht gleich, min jung? Ran an die Krabouletten, Schnecke.“

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