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Episodenmitschrift: Ein Tag ohne Tränen

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Ein Tag ohne Tränen © Viacom

Charaktere:

In SpongeBobs Haus

(SpongeBob schläft noch, sein Wecker ertönt, SpongeBob wacht auf)

SpongeBob: (atmet durch) „Ha!“

(SpongeBob öffnet die Vorhänge und guckt aus dem Fenster, danach will er gehen)

SpongeBob: Guten „Morgen, neuer Tag! Damdamdadadam! (knickt sich seinen Zeh um) Au! (fällt um) Mein großer Zeh macht Aua! (weint) Das tut so weh, Zeh macht Aua!“

SpongeBob hat sein Hemd mit dem Kleiderhaken zerrissen © Viacom
(SpongeBob geht zu seinem Kleiderschrank und will sich eine Hose holen, zerreißt aber sein Hemd mit dem Kleiderhaken)

SpongeBob: „Oh, ich hab mein Lieblingshemd zerrissen!“ (weint erneut)

(SpongeBob isst sein Müsli, nebenbei läuft das Radio)

Radiosprecher: „Das war Herbert Grönemöhrenhart mit „Flugzeuge ins Meer“ und nun hören sie das Anglertrio mit ihrem Hit „Kummer“.“ (das Lied ertönt, SpongeBob weint)
SpongeBob: „Will keinen Kummer!“

In Thaddäus’ Haus

(Thaddäus steht im Morgenmantel mit einem Croissant am Fenster und hört SpongeBob heulen)

Thaddäus: „Dieser, SpongeBob ist so ne' Heulboje und leider muss ich, mir das den ganzen Arbeitstag anhören.“ (beißt vom Croissant ab)

In der Krossen Krabbe

(SpongeBob brät Burger und singt dabei, plötzlich erscheint Mr. Krabs)

Mr. Krabs: „Morgen Min Jung, weißt du was? (SpongeBob schleudert seine Krabbulette auf den Boden) Alles klar, wir reden später.“ (geht)

(SpongeBob nimmt die Bulette und geht zum Mülleimer, davor nimmt er seinen Hut ab)

SpongeBob: („beerdigt“ die Bulette) „Du warst ne' brave, kleine Krabbulette! Wir haben uns ja kaum gekannt, aber in diesen paar Sekunden zwischen Grill und Fußboden, da, (öffnet den Mülleimer) hab' ich dich liebgewonnen! (lässt die Krabbulette in den Eimer fallen) Das ist so gemein!“

(SpongeBob fängt an lauthals an zu heulen, die Tränen fliegen auch auf Thaddäus zu, dieser wird wütend und schreit SpongeBob an)

Thaddäus: „SpongeBob, hör endlich auf mit dieser Flennerei!“
SpongeBob: „Aber die Krabbulette ist runtergefallen!“
Thaddäus: „Das ist kein Grund zu heulen!“
SpongeBob: „Aber…“
Thaddäus: (wütend) „Das ist trotzdem kein Grund zu heulen!“

(SpongeBob fängt fast wieder an zu weinen, Thaddäus beruhigt sich)

Thaddäus: „Was ist, denn nun?“
SpongeBob: „Du hast mich angeschrien.“

(SpongeBob fängt an zu flennen, Thaddäus steht nur lustlos am Fenster)
(Szenenwechsel; Thaddäus stellt eine Tafel auf)

Thaddäus: „So, nun sieh’s dir an! Der momentane Standkurs vor 14 Uhr lautet, du hast heute bereits 43 mal geweint!“
SpongeBob: „Und, du hast die Zahl extra auf ne' Tafel geschrieben?“
Thaddäus: „Ja!“
SpongeBob: „Warum?“
Thaddäus: (verwirrt) „Das, weiß ich auch nicht.“
SpongeBob: „Aber, ich kann unmöglich so viel geweint hat, (zeigt auf seine Augen) so viele Tränen sind da noch gar nicht drin.“
Thaddäus: „Ich kann’s die beweisen!“ (drückt auf eine Fernbedienung)
SpongeBob: „Wie denn?“
Thaddäus: „Ich hab' ein paar charakteristische Szenen zusammengestellt, die zeigen, was du im Laufe der Jahre alles so weggeflennt hast!“

Thaddäus zeigt SpongeBob, wie oft er weint © Viacom
(Thaddäus schaltet den Fernseher an, zu sehen ist ein heulender SpongeBob in der Krossen Krabbe, im Supermarkt, vor der Bootsfahrschule, in den Quallenfeldern, auf der Toilette und an einer Bushaltestelle)

Erzähler: „Tausende Tränen später.“
SpongeBob: (sieht immer noch wie er flennt) „Donnerwetter, ich heul' ja doch ganz schön oft. Aber ab sofort heule ich nie wieder, versprochen!“
Thaddäus: (schlägt SpongeBob weg) „Ach vergiss es! Wetten dass du nichtmal den restlichen Tag durchhältst ohne zu heulen?“
SpongeBob: „Entschuldige mal kurz.“ (geht zum Telefon)

In Patricks Haus/In der Krossen Krabbe

(SpongeBob ruft Patrick an, dieser sitzt gelangweilt in seinem Sessel)

Patrick: „Sie sind, verbunden mit den Stars, Patrick hier.“
SpongeBob: „He, Patrick!“
Patrick: „Hehe, mein Freund! Ist es denn jetzt echt schon halb 8?“
SpongeBob: „Nein, ich bin noch auf Schicht.“
Patrick: „Was kann ich für dich tun?“
SpongeBob: „Glaubst du, ich schaffe es den restlichen Tag durchzuhalten ohne zu weinen?“
Patrick: (mit Popcorn im Mund) „Aber sicher schaffst du das!“
SpongeBob: „Ok, klasse, danke!“
Patrick: „Gern, hast du daran gedacht das Paket rauszustellen, so wie wir es besprochen hatten?“
SpongeBob: „Ja, aber ich habs woanders hingestellt. Frag Gary, der weiß wo's ist!“
Patrick: „Ok, hähähä! Der war echt gut! Fast wär ich drauf reingefallen!“
SpongeBob: „Hähä, oh ja!“
Patrick: „Also, bis dann, mein Lieber, machs gut.“
SpongeBob: „Alles klar, wir hören!“ (legt auf)

In der Krossen Krabbe

(SpongeBob geht zu Thaddäus)

SpongeBob: „Ok, die Wette gilt!“ (schüttelt Thaddäus’ Hand)
Thaddäus: „Na schön! Also, wenn du bis Mitternacht auch nur eine Träne weinst, dann musst du, (denkt nach) mein Fahrrad putzen, meine Regenrinnen reinigen und ein ganzes Jahr lang meine Gartenarbeit erledigen!“
SpongeBob: „Klingt doch fair! Und wenn ich’s bis Mitternacht ohne Weinen schaffen, kommst du zu mir zur ne'r Pyjama-Party rüber, mit nur uns zwei beiden.“

(Thaddäus wird übel)

SpongeBob: „Was hast du denn?“
Thaddäus: „Ähm, gar nichts. Ich musste nur ein wenig aufstoßen. (in Gedanken:) Mach dir keine Sorgen, Thaddel! Diese Idee war brillant! Der heult doch spätestens in 10 Minuten!“ (lacht)

In Bikini Bottom

(Thaddäus und SpongeBob gehen nach Hause)

SpongeBob: „Nett, dass du mich nach Haus' begleitest.“
Thaddäus: „Es gibt doch immer ein erstes Mal, oder? Abgesehen davon möchte ich diese Wette so schnell wie möglich gewinnen! Hahahaha!“
SpongeBob: (in Gedanken) „Ich will nicht weinen, ich will nicht weinen! (zu sich selbst) Und ich schaffe das auch!“
Thaddäus: „Was schaffst du? (sieht den Sonnenuntergang) Oh, unglaublich, so ein schöner Sonnenuntergang. Das musst du dir doch ansehen!“
SpongeBob: (sieht den Sonnenuntergang) „Ah!“
Thaddäus: „Ist das nicht anrührend?“
SpongeBob: „So etwas schönes hab' ich Unterwasser noch nie gesehen!“
Thaddäus: „Das rührt einen doch fast zu Tränen, nicht wahr?“
SpongeBob: „Aha, es ist…“

(Der Bikini Bottom Männerchor fährt in einem Boot vorbei und singt, Thaddäus lacht, SpongeBobs Augen werden wässrig)

Thaddäus: „Sehe ich da etwa ne' Träne?“

(Die Sonne geht vollständig unter)

SpongeBob: „Tja, das wars dann wohl!“ (geht)
Thaddäus: (sauer) „Ahm!“

In SpongeBobs Haus

(Thaddäus folgt SpongeBob in sein Haus)

SpongeBob: „Nett, dass du noch mitkommst, Nachbar!“
Thaddäus: „Nett, dass ich mitkommen darf. (sieht Gary) Oh Neptünchen, sieh dir das an, wie süß Gary schläft!“
Gary: (schläft, schnarcht) „Hrr, Miau! Hrr, Miau!“
SpongeBob: „Oh, er sieht aus wie ein Engel!“
Thaddäus: „Das ist so ein hinreißender Anblick, man möchte fast weinen dabei.“
Gary: (sabbert) „Hrrr, Miau!“
SpongeBob: (weint beinahe, kann es aber unterdrücken) „Ja, oh nein! In diesem Haus wird heute Nacht nicht geweint! (geht in die Küche) Lalalalalalala!“

(Die Post kommt; Thaddäus bekommt eine Idee, er nimmt die Post und geht in die Küche)

Thaddäus: „Ach, SpongeBob!“
SpongeBob: (gießt Limo in zwei Gläser) „Ja?“

Thaddäus macht SpongeBob auf die Post aufmerksam © Viacom

Thaddäus: „Deine Post ist da. (nimmt eine Karte) Und schau nur, das ist eine Ansichtskarte von deiner lieben Mami und deinem lieben Vati, von ganz weit weg.“
SpongeBob: „Mami? Vati?“
Thaddäus: (liest vor) „Lieber SpongeBob, es ist wunderschön hier in der Südsee und uns geht es gut, wir vermissen dich ganz, ganz schrecklich.“
SpongeBob: „Achso? (nimmt einen anderen Brief) Mein Abo für die Quallenfischer-Rundschau läuft aus, errinnere mich daran, es zu verlängern, ja?“
Thaddäus: (sauer) „Aber natürlich!“

(SpongeBob und Thaddäus gucken die Bikini Bottom News)

Nachrichtensprecher: „Willkommen bei „Neues aus Bikini Bottom“. Die Meldung des Abends, ist eine Häufung trauriger Zwischenfälle.“
Thaddäus: „Das sehen wir uns an!“

Die Nachrichten © Viacom

Nachrichtensprecher: (ein Park ist zu sehen) „Eine wahre Tragödie im Park: Eine junge Schnecke kam fast nicht mehr von einem Baum herunter.“
Schnecke: „Miau!“
SpongeBob: (schockiert) „Oh, mmh!“ (weint fast)
Nachrichtensprecher: „Letzlich, schaffte sie es, dann doch.“
SpongeBob: (erfreut) „Hurra!“
Nachrichtensprecher: „Und gleich sehen Sie das Interview mit der Seekuh, deren Geburtstagswunsch nicht erfüllt wurde.“
SpongeBob: „Oh, nein!“
Nachrichtensprecher: „Und zum Schluss, eine traurige Nachricht für alle Meerjungfraumann- und Blaubarschbubefans.“

(Thaddäus schaltet lauter)

SpongeBob: (traurig) „Wawawas?“
Nachrichtensprecher: „In Zukunft werden die Meerjungfraumann- und Blaubarschbubefolgen nur noch 7 statt 8 mal am Tag gezeigt.“

(SpongeBob schaltet den Sender um)

SpongeBob: „Lass uns doch lieber was anderes gucken!“
Thaddäus: „Warum denn?“ (nimmt die Fernbedieung und schaltet um)

(Ein Film ist zu sehen, indem ein Junge traurig vor dem Haus steht und Ball spielen will, sein Vater kommt hinaus)

Sohn: „He, Dad! Wie wärs mit ne'm Spielchen?“ (wirft seinem Dad dem Ball zu)
Vater: „Nein, mein Junge. Sonst komme ich zu spät!“
Sohn: (traurig) „Ok, Dad!“ (bekommt den Ball zugeworfen)
Vater: „Ach, was soll’s? Ich nehm mir die Zeit für ein paar Würfe!“
Sohn: (tränend) „Ich liebe dich, Dad!“
Vater: (ebenfalls tränend) „Ich liebe dich auch, Sohn!“

(Die beiden spielen Ball, SpongeBob nimmt den Fernseher und wirft ihn aus dem Fenster)

SpongeBob: „Schluss damit! (zu Thaddäus) Du weißt ja, was man über’s Fernsehen sagt! Macht die Birne weich.“

(Patrick hat den Fernseher mit seinem Kopf gefangen und ruft von draußen)

Patrick: „He, danke für den Fernseher, mein Freund! Ich guck jetzt die ganze Nacht!“ (geht in seinen Felsen)

(SpongeBob und Thaddäus gucken sich verwirrt an, Thaddäus bemerkt das es spät wird)

Thaddäus: (in Gedanken) „Es wird spät, ich muss wohl die großen Kaliber auffahren. (zu SpongeBob) Sag mal, mein Bester.“
SpongeBob: „Ja, was ist?“
Thaddäus: „Was hältst du denn von, (holt seine Klarinette raus) ein wenig Musik?“
SpongeBob: „Da halte ich, kaum an mich! Ich hole Getränke!“ (geht)
Thaddäus: (holt einen Liedzettel aus seiner Tasche) „Aber nicht trödeln! Meine Geheimwaffe wartet. Hähähä!“
SpongeBob: (steht mit Tee neben Thaddäus) „Hast du irgendwas gesagt?“
Thaddäus: „Ja, ich hab gesagt, setz dich und genieße die Musiké!“

(Thaddäus spielt sein Lied, SpongeBob trinkt Tee, hört die Musik und fängt fast an zu weinen, als Thaddäus fertig ist, hechelt er)

SpongeBob: „Das war aber ein ganz schön trauriges Lied.“
Thaddäus: „Weinen musst du trotzdem nicht!“
SpongeBob: „Nö!“

(Thaddäus will seine Klarinette zerbrechen, die Uhr tickt, SpongeBob merkt das es spät wird)

SpongeBob: „Die Zeit rast davon, wenn man’s nett hat. Ich mach mich dann mal bettfertig!“ (will den Tee wegräumen)
Thaddäus: „Äh, Moment, warte mal, nicht so schnell!“
SpongeBob: „Ja? Warum denn?“
Thaddäus: „Wie wärs mit ne'r Gute-Nacht-Geschichte?“
SpongeBob: „Da sag' ich nie Nein!“

(In SpongeBobs Schlafzimmer, SpongeBob liegt in Schlafsachen in seinem Bett und Thaddäus liegt neben ihm mit ein Geschichtsbuch)

SpongeBob: „Was willst du mir denn vorlesen?“
Thaddäus: „Ähm… (blättert im Buch, denkt sich aber einen Titel aus) Wie wärs mit dem kleinen Angler, der sich verirrt hatte?“
SpongeBob: „Das klingt aber ganz schön traurig!“
Thaddäus: „Oh ja, sehr traurig. Ähm… Einst lebte ein kleiner Angler, (hat die Geschichte “Jack und Jill” aufgeschlagen) der war sehr klein und traurig.“

(SpongeBob fängt ein wenig an, zu tränen)

Thaddäus: „Eines schönen Tages ging der kleine, traurige Angler durch den Park…“
SpongeBob: (lacht) „Klingt gar nicht traurig.“
Thaddäus: „Aber er war traurig, weil er…, weil er…, weil er…, weil er sich verirrt hatte! Ja genau! Und deshalb war er sehr traurig, und dann fing er an zu weinen. Ja, er weinte und weinte und weinte immer lauter! (SpongeBob wird immer trauriger) Und er weinte, und weinte, und weinte, und weinte, und… (wegen SpongeBob) sehr gut, ja, du schaffst das!“
SpongeBob: „Ich frage mich, ob das nicht ungesund ist, wenn man ständig so doll die Tränen zurückhält!“
Thaddäus: „Das ist ne' gute Frage. Lass es einfach raus, kämpf nicht dagegen! Oh!“

(Thaddäus bemerkt, dass es nur noch wenige Sekunden bis Mitternacht sind)

Thaddäus: (zählt runter) „10, 9, na los, mach schon, 8, 7, 6, 5!“

(In SpongeBobs Gehirn bricht der Damm, der die Tränen zurückhält)

Thaddäus: „Na los, 4, 3, 2, 1. (Es wird Mitternacht) Mitternacht! (SpongeBob hat sich mit seinen Tränen vollgesaugt) Tja, SpongeBob, damit hast du wohl gewonnen.“

(SpongeBob heult Thaddäus an die Uhr, das Haus läuft über und fließt durch Bikini Bottom, unter anderem in Patricks Felsen und in die Krosse Krabbe)

In Patricks Haus

(Patrick guckt auf SpongeBobs kaputten Fernseher, das Haus läuft über)

Patrick: „Wow, was für ne' tolle Sendung!“

In der Krossen Krabbe

Mr. Krabs schützt sich vor SpongeBobs Tränen © Viacom
(Mr. Krabs steht mit seinem Geldhaufen auf seinem Tisch, das Wasser kommt immer höher)

Mr. Krabs: „Nun ja, wenigstens gehen wir zusammen unter, Scheinchen!“

In Bikini Bottom

(Der Bikini Bottom Männerchor fährt mit ihrem Boot durch das Tränenwasser)

Männerchor: (singt) „Aaaaaaaaaaaaah!“

In SpongeBobs Haus

(Thaddäus sitzt am Boden und bekommt Tränenwasser ins Gesicht, ein Teil der Uhr fällt auf seinem Kopf, Szenenwechsel, Thaddäus sitzt mit SpongeBob auf der Couch und essen Popcorn)

SpongeBob: „Noch’n bisschen Popcorn, Thaddel?“
Thaddäus: (traurig) „Nein, nein! Nichts mehr, bitte.“
SpongeBob: (isst) „Greif ruhig zu, es ist genug da!“

(Thaddäus fängt an zu weinen)

SpongeBob: „So ist es gut, lass es raus! Wein ruhig, soviel du willst. Wir sind doch hier unter Freunden!“

(Thaddäus heult eine Weile, hört dann aber auf)
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