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Episodenmitschrift: Plankton in Panik

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Der Sommerjob Plankton in Panik Schneckenliebe


Plankton in Panik © Viacom

Charaktere:

In der Krossen Krabbe

(Mr. Krabs dreht in seinem Büro die Beleuchtung runter, macht sich ein Räucherstäbchen an und verstellt das Radio. Danach zieht er seine Kleider aus und legt sich in eine Badewanne.)

Mr. Krabs: „Aah! Ist das herrlich! So soll es sein! (Man sieht, dass in der Badewanne nur Geld drinnen ist.) Aeha. (schnüffelt) Irgendwas riecht hier nicht so wie es sein sollte!“

(Mr. Krabs legt sich ein Handtuch um und kommt zu SpongeBob in die Küche.)

Mr. Krabs: „SpongeBob! Was ist das hier für ein Gestank?“
SpongeBob: „(schnüffelt) Emh, ich würde sagen das ist Sprengstoff.“
Mr. Krabs: „Was, Sprengstoff?!“

(Plankton kommt mit einem Flieger, nicht größer als ein Papierflieger, an dem eine Stange befestigt ist an der sich Plankton festhält. Er hat eine Fernbedienung mit nur einem Knopf in der Hand.)

Plankton: „Ehahahaham! (drückt Knopf) Hahehaha! (wirft die Fernbedienung auf das Dach der Krossen Krabbe) Viel Spaß damit, Eugene!“

(Die Fernbedienung entpuppt sich als Bombe und zerstört nicht nur das Dach, sondern auch die Küche. Mr. Krabs hat ein Holzstück im Mund.)

Mr. Krabs: „Argharghahe! (zerbeißt das Holzstück)“

(Plankton fliegt durch das zerstörte Dach.)

Plankton: „Ahahahaha!!!“
Mr. Krabs (wütend): „Das Dach ist erst letzte Woche repariert worden!“
Plankton: „Wart’s ab, bald muss hier noch viel mehr repariert werden.“
Mr. Krabs: „Geschütz bereit stellen!“

(SpongeBob nimmt seinen Hut ab, sodass eine Dose mit Bohnen zum Vorschein kommt. Mr. Krabs öffnet die Dose und schüttet deren Inhalt in eins von SpongeBobs Löchern. Mr. Krabs hat eine Pfanne auf dem Kopf und nimmt SpongeBob an seinen Beinen und an einem Arm.)

Mr. Krabs: „Und Feuer!“

(SpongeBob schießt aus seinem Mund mit den Bohnen auf Plankton. Sein Flieger bekommt einige Löcher, sodass Plankton eine Seifenblase um seinen Flieger bläst. Nun prallen die Bohnen an der Seifenblase ab und von dieser auf zwei Pfannen die auf SpongeBob und Mr. Krabs fallen. SpongeBob liegt jetzt am Boden. Planktons Seifenblase platzt und eine Rakete kommt direkt auf SpongeBob und Mr. Krabs zu. Mr. Krabs hebt SpongeBob vom Boden auf.)

Mr. Krabs: „Geh in Deckung! (hält SpongeBob schützend vor sich.)“

(Die Rakete fliegt, knapp an SpongeBob vorbei, in den Boden.)

Mr. Krabs: „Oh. Ehehe! Is' gar nich' los gegang'n. Ehehehe! War wohl wieder ’n Blindgänger.“
Plankton (siegessicher): „Ein Blindgänger?! (holt eine kleine Fernbedienung mit einem Knopf raus und drückt den Knopf)“

Plankton hat SpongeBob und Mr. Krabs gefangen genommen © Viacom
(Aus der Rakete kommt von unten ein langer Schlauch mit einer Klaue vorne dran, die Mr. Krabs und SpongeBob eng umschlungen festhält.)

Mr. Krabs: „Mach mal besser nicht ganz so’ne Welle, Plankton!“
Plankton: „Kein Grund zur Aufregung, Krabs, du musst nur die Geheimformel rausrücken, dann bleibt die See ganz ruhig.“
Mr. Krabs: „Auf keinen Fall!“
Plankton: „Ich rate dir, das noch mal zu durchdenken.“

(Plankton drückt noch mal auf den Knopf, sodass die Klaue sich noch enger um SpongeBob und Mr. Krabs drückt. Diese machen ein Paar schmerzvolle Geräusche.)

Mr. Krabs (leicht schmerzvoll): „Hol' dich der Seeteufel!“

(Plankton holt eine pinke Feder.)

Plankton: „Ich habe Mittel und Wege dich zum Sprechen zu bringen.(kitzelt Mr. Krabs mit der Feder am Hinterteil.) Los, wo ist die Geheimformel?“

(Mr. Krabs schwitzt erst gewaltig, und fängt dann zum Lachen an.)

Plankton: „Willst du mir immer noch nichts erzählen?“

(Plankton springt auf die Klaue und kitzelt Mr. Krabs, mit seiner Feder, in der Nase von Mr. Krabs. Dieser niest und schubst somit Plankton runter.)

Plankton: „OK, alter Erzfeind, du bist ein harter Brocken! Aber dein Büttel ist nicht aus so hartem Treibholz geschnitzt.“
SpongeBob: „Ich verrate nichts!“
Plankton: „Mal sehen was Freddie Feder (streichelt die Feder) hier zu dieser Behauptung sagt.“
SpongeBob (ängstlich): „OK! OK! Aber ich weiß nicht wie man den Safe öffnet, der hinter dem Bild in Mr. Krab’s Büro versteckt ist und indem die Formel gelagert wird.“

(Plankton staunt)

Plankton: „Klever! ’n Safe hinter ’nem Bild zu verstecken!“

(Mr. Krabs knurrt)

Plankton: „Übrigens, was riecht hier so komisch? Verbrennt hier irgendwas?“
SpongeBob (schnüffelt): „Riecht nach Waltran, wenn du mich fragst.“
Plankton (ängstlich): „Wa..Waltran?!“

(Perla kommt durch die Tür in die Küche.)

Perla: „Daddy!“
Plankton (voller Angst schreiend): „Aaaaah! Ruf deine Tochter zurück, Krabs! Ruf sie zurück!“
Mr. Krabs: „Sie ist inzwischen ein großes Mädchen, ich kann ihr keine Vorschriften mehr machen. Und ich wär ja vorsichtig wenn ich du wär, ich glaub sie hat heute besonders viel Hunger!“
Plankton: „Weiche von mir Wal, ich weiß was du mit Lebensformen wie meiner anstellst! Ich hab' genug Tierdokus gesehen!“

(Plankton geht in den Kühlraum)

Perla: „Ist der gerade in den Kühlraum gegangen?“
Plankton (geht vom Kühlraum zur Tür, in der Perla gekommen ist): „Sag jetzt nichts!“
Perla: „Ich ess ja sowieso lieber Salat als Plankton.“
Mr. Krabs: „Wer hätte gedacht, dass Plankton Angst vor Walen hat. (lacht:) Heihaheheihei! (freundlich:) Perla, mein geliebtes Töchterlein, du hast mein Geschäft und meine Formel gerettet! (scharf:) So und jetzt hol' uns hier raus!“
Perla (streckt ihren Arm aus): „Taschengelderhöhung!“
Mr. Krabs (jammernd): „Schon gut, verstanden! Du schlüpfst deinem alten Herrn Tag für Tag mehr!“

(In Mr. Krab’s Brust befindet sich ein Geldschlitz, indem nun ein Schein zum Vorschein kommt.)

Perla (nimmt sich das Geld): „Danke, Daddy!“

(Perla befreit Mr. Krabs und SpongeBob mit ihren Händen aus der Klaue.)

Mr. Krabs: „Schau doch im Abfalleimer vorbei, wenn du einkaufen gehst. Plankton soll sich so richtig erschrecken!“
Perla (streckt wieder ihren Arm aus): „Taschengeldverdopplung!“
Mr. Krabs (knurrt): „Jetzt bist du dran, Jung! (zeigt auf SpongeBob)“
SpongeBob (greift in seine Tasche und holt einen Schein raus): „OK! Hier bitte, kauf dir etwas hübsches!“
Perla (nimmt das Geld): „Heey, das hier ist aber kein Geld!“

Die Schummelscheine, mit denen SpongeBob bezahlt wird © Viacom

SpongeBob (holt noch mehr Scheine aus seiner Hosentasche raus): „Nein, das ist viel besser. Davon werd' ich von deinem Vater bezahlt: Mr. Krabsn’s Schummelscheine!“

(Man sieht einen Schein mit der Aufschrift: Wacky Bucks. Dazwischen ist ein Bild von Mr. Krabs mit weißer Perücke und der Krossen Krabbe im Hintergrund zu sehen. Darunter steht noch: Not Legal Tenber )

Mr. Krabs (verlegen): „So kommt alles mal zu einem zurück. Bitte Perla, ich schreib auch dein Referat.“
Perla: „Nö, vergiss es! Der Abfalleimer is voll eklig, da will doch keiner hin!“
Mr. Krabs (denkt nach): „Hmmm?! Na ja gut, wenn das so ist, werd' ich mir wohl ein Kleid von dir ausleihen müssen.“
Perla und SpongeBob: „Hä! Wa..wa..Was?!“

(Plankton rennt voller Angst in den Abfalleimer.)

Im Abfalleimer

Karen (ironisch): „Aha! Triumphierend kehrt mein Held zurück. (unfreundlich:)Wie hast du’s diesmal verbockt?“
Plankton: „Krabs hat ’nen Wal.“
Karen (spottend): „Meinst du seine angst- und schreckenverbreitende Teenagertochter?“
Plankton: „Ich hör deinen spöttischen Unterton, Karen, und der gefällt mir ganz und gar nicht! Weißt du nicht mehr, was meinen Vorfahren durch ein solches Monster widerfahren ist?“

(Rückblende: Planktons Vorfahren sitzen auf einer Picknickdecke und alle reden durcheinander. Plötzlich kommt ein Wal von der Seite und fährt über die Decke drüber. Anschließend rülpst der Wal und man sieht nur noch die Hüte von manchen von Planktons Vorfahren. Die Rückblende ist vorbei.)

Karen: „OK, falls du noch mal von deiner Paranoia runterkommen solltest, kannst du dich ja um den Müll kümmern, der mieft schon.“

(Plankton geht mit einem Müllsack nach draußen und wirft ihn in den Müll. Anschließend reibt er seine Hände aneinander. Aus der Mülltonne kommt Mr. Krabs mit Perlas Kostüm zum Vorschein.)

Mr. Krabs (mit der Stimme von Perla schreiend): „Ich hab Hunger!“

(Plankton springt vor Angst in die Luft und schreit: „Nein!“. Sofort rennt er in den Abfalleimer. An der Wand links und rechts von der Tür ist jeweils ein Haken. Plankton steckt ein Holzstück zwischen die Haken, vernagelt die Tür mit weiteren Holzbrettern und stellt einen Schrank vor die Tür. Anschließend lüft er unter den Transmutator, eine Maschine in seinem Labor.)

Plankton (ängstlich): „So kann sie nicht reinkommen.“

(Plötzlich steht Mr. Krabs, verkleidet als Perla, auf der anderen Seite des Transmutators.)

Mr. Krabs (mit der Stimme von Perla, böse): „Ich..will..Planktonfleisch!“
Plankton (voller Angst): „Heilige Zellteilung!“

(Plankton rennt in den Raum von Karen.)

Plankton (voller Angst rufend): „Karen, jetzt ist sie hier drin!“
Karen: „Was gibt’s jetzt wieder zu jammern?“
Plankton (springt ungeduldig): „Hinten im Labor ist ein großer, böser Wal!“
Karen: „Bist du noch ganz dicht?“
Plankton (zeigt auf das Labor): „Dann sieh doch selbst nach!“

(Karen geht mit Plankton in’s Labor und sieht sich um.)

Karen: „Da ist kein Wal.“
Plankton: „Ich schwör’s dir, hier drin war ein Wal und zwar da drüben beim Transmutator.“

(Plankton läuft zum Transmutator.)

Plankton (zeigt auf den Boden): „Genau hier hat dieses Untier gestanden. (mit Schaum vor dem Mund:)Mit Schaum vor dem Maul und Gier in den glasigen Augen.“
Karen: „Also jetzt wird’s mir wirklich zu albern. Entschuldige, aber ich widme meine Rechnerleistungen doch lieber relevanteren Eingaben.(geht wieder)“
Plankton (rufend): „Karen, Karen!“
Karen (mit hoher Stimme): „Ich hör gar nicht hihin.“

(Plankton bleibt ängstlich stehen. Man sieht ein Schild mit der Aufschrift: 16 Paranoia filled Days later.)

Erzähler: „16 Tage voller Paranoia später.“

(Man sieht einen kleinen Lautsprecher von dem die Stimme von Karen zu hören ist.)

Karen: „Plankton, das Essen ist fertig. Plankton?! Plankton, hörst du mich?“

(Plankton sitzt mit einem weißen Bart, weißen Haaren, langen Fingernägeln und den Füßen in zwei Tücherschachteln auf einem Sessel.)

Plankton (mit leiser, alter und ausgetrockneter Stimme): „Oh ja, ich hör dich schon. Kannst du’s mir reinbringen? Ich kann’s nicht riskieren diesen Raum zu verlassen, sonst entdeckt mich der Wal vielleicht.“

(Plankton weint und draussen vom Fenster aus lacht Mr. Krabs, als Perla verkleidet, schadenfroh. Szenenwechsel. Plankton ist in seinem Betonbett.)
Plankton hat einen Albtraum © Viacom

Plankton (unruhig, immer lauter werdend): „Iaah, aah, Oaaah! Oh nein, nein, nein!“

(Plankton träumt: In einem engen Gang läuft Perla Plankton hinterher. Sie hat spitze Zähne und macht Plankton mit Geräuschen Angst. Er läuft schreiend immer weiter bis er auf Perlas Kopf ist und durch das Loch auf ihre Zunge fällt. Plankton klopft gegen die Zähne, da der Mund zu ist und er so nicht raus kann.)

Plankton: „Hey, lass mich sofort hier raus!“

(Perla lacht böse und schluckt Plankton runter, der schreiend in der Magensäure landet. Planktons Verwandtschaft ist wieder zu sehen auf einem kleinen Vorsprung.)

Planktons Großvater: „Hey, Plankton! Schön, dass du wieder bei der Familie bist.“
Plankton: „Großväterchen?“
Planktons Großvater: „Jap, und ich find’s ganz schön mutig, wie du in der Magensäure rumstehst.“
Plankton: „Was, Magensäure?!“

(Er läuft zu dem Vorsprung, doch seine Beine sind nur noch ein Skelett.)

Plankton (schreit): „Aaaaaaah!“
Perla (lacht böse): „Hihi, hihihi! Ihihihahihihahahah!“

(Hinter ihr schlägt der Blitz ein dann wacht Plankton auf. Der Traum ist vorbei.)

Plankton(ängstlich, weinend):„Aahh! Ich halt’ das nicht mehr aus. Du machst mich noch wahnsinnig.“

(Hinter dem Fenster steht Mr. Krabs im Kostüm seiner Tochter und lacht.)

In der Krossen Krabbe

(SpongeBob schrubbt den Boden und plötzlich sieht er Plankton, der jämmerlich weint.)

Vor der Krossen Krabbe

Plankton(weinend): „Warum überhaupt weiterleben? Ich werd’ sowieso den Rest meines Dar seins von diesem Wal gequält.“

(Plankton klatscht sich an die Stirn und fällt auf die Straße, um zu warten, bis ein Bus kommt.)

Plankton: „Das war’s, ich will nicht mehr. Der 16 Uhr-15-Bus müsste jeden Moment kommen.“

(Nun kommt auch SpongeBob zu Plankton.)

SpongeBob(fröhlich):„Hallo, Plankton. Wieso liegst du denn mitten auf der Straße rum?“
Plankton: „Verpfeif dich, Käsekopf. Siehst du nicht, dass ich überfahren werden will? Eigentlich kannst du auf ganz fest auf mich drauf treten, tust du mir den Gefallen?“
SpongeBob: „Tut mir leid, aber für so was bin ich einfach zu gutherzig.“
Plankton „Ach, lass stecken. Ich warte einfach auf den nächsten Bus. Und du, geh zurück in die Krosse Krabbe, ich wünsch’ dir noch ein schönes Leben.“

(Plankton legt sich wieder auf die Straße.)

SpongeBob: „Ich dir auch.“

(Er geht wieder in die Krosse Krabbe und Mr. Krabs ist in seinem Büro und lacht, als er Plankton zeichnet und wieder wegradiert.)

In der Krossen Krabbe

Mr. Krabs: „Auf Nimmerwiedersehen, du laufender Millimeter.“

(Die Tür geht auf und SpongeBob herein.)
SpongeBob redet mit Mr. Krabs, welcher noch ein Teil seiner Verkleidung trägt © Viacom

SpongeBob: „Ich störe Ihre Schadenfreude nur ungern, aber vielleicht interessiert es Sie, dass Plankton auf der Straße liegt. Verzweifelt.“

(Mr. Krabs schreckt auf.)

Mr. Krabs(wieder lachend):Wirklich? Geht es ihm schlecht? Hahahihihi.“
SpongeBob: „Ja, aber Chef. Ich weiß ja, dass Sie und Plankton Erzfeinde sind, aber ein Kleid anzuziehen, um ihn Angst zu machen, ist das vielleicht nicht ein klein wenig übertrieben?“
Mr. Krabs(wütend): „Muss ich dich etwa an die Tatsache erinnern, dass du den Standort des Safes verraten hast, indem ich die Geheimformel aufbewahre?“

(Mr. Krabs schlägt auf seinen Tisch.)

SpongeBob: „Nein, das ist nicht nötig. Ich weiß, ich hab’ gegen Regel Nummer 2 verstoßen: Verrate niemals den Standort der Geheimformel, aber keine Angst, das bügle ich aus.“

Vor der Krossen Krabbe

Plankton: „Mann, wie lange dauert das denn, bis man hier überfahren wird?“
SpongeBob: „Hallo, Plankton.“
Plankton: „Sag mal, hast du Seetang in den Ohren? Los, verfisch dich.“
SpongeBob: „Ja, das mache ich gern, aber vorher wollt’ ich dich noch kurz davon in Kenntnis setzen, dass die Geheimformel nicht, ich wiederhole, nicht in den Safe hinter dem Bild der Krossen Krabbe ist.“
Plankton: „Interessiert mich nicht. Mein Dar sein ist sowieso sinnlos, als ich von diesem verfluchten Wal verfolgt werde.“
SpongeBob: (laut, dann immer leiser) „Ach, halb so wild. Jeder hat doch seine geheimen Ängste. Mr. Krabs’ geheime Angst zum Beispiel ist.“

(SpongeBob flüstert Plankton die geheime Angst von Mr. Krabs ins Ohr.)

Plankton: „Echt jetzt?“
SpongeBob: „Mhm. Ach ja und übrigens, war’s nur Mr. Krabs, der in einem Walkostüm, der dir solche Angst gemacht hat.“
Plankton: „Du meinst, ich hab’ die ganze Zeit vor Krabs gezittert, der irgendeinen Mummenschanz aufgeführt hat? Was ist das bloß für eine oberlinke Tiefseeassel?“
SpongeBob: „Aber das ist nur nebensächlicher Kram, der interessiert dich doch gar nicht, oder?“
Plankton: „Öhhh… Natürlich nicht.“
SpongeBob: „Na dann. Viel Spaß bei der Selbstzerstörung und danke für’s Gespräch.“
Plankton: „Nicht doch. Ich hab’ zu danken. Mahahahahahaa.“

In der Krossen Krabbe

Mr. Krabs: „Hoho, das ist einfach ein Riesen-Spaß! Ich glaub’, ich hab’ ’ne neue Berufung gefunden, nämlich Plankton noch kleiner zu machen, als er ist.“

(Er geht mit dem Wal-Kostüm aus seinem Büro und Plankton steht vor der Tür.)

Plankton: „Ach, so ist das also, ja?“
Mr. Krabs (im Wal-Kostüm): „Plankton? Ah, du hast wohl noch nicht genug. Also, schön. Und los geht’s. Haaa-Buuh!“
Plankton: „Du machst mir keine Angst, Krabs.“
Mr. Krabs (im Wal-Kostüm und in der Stimme von Perla): „Ich bin nicht Krabs. Ich meine… Ich bin Perla und nicht mein Dad.“
Plankton: „Das Spiel ist aus, mein Lieber. Ich weiß alles über dieses Kostüm und über deine geheimen Ängste.“
Mr. Krabs (im Wal-Kostüm und in der Stimme von Perla): „Geheime Ängste?“

(Mr. Krabs zieht sein Kostüm aus und spricht in seiner Stimme.)

Mr. Krabs: „Wovon redest du denn da?“
Plankton: „Sieh’s dir doch selbst an.“

(Er drückt einen Schalter und Mr. Krabs wird von dem Schlauch und der Klaue gefangen genommen.)

Plankton: „Viel Spaß bei der Vorführung.“

(Er zeigt auf einem Pantomime.)

Mr. Krabs: (ängstlich, weinend)„Nein, nein, nein, bitte, Mama, mach, dass er weggeht. Bitte!“
Plankton (lachend): „Hahahahahahaa. Na, wie fühlt sich das an, wenn man selbst vor Angst zittert, wie ein Zitterrochen? Hahahahahahaa. Ich find’s herrlich.“
SpongeBob: „Weißt du, ich wäre nicht ganz so selbstgerecht, wenn ich du wäre.“
Plankton: „Wieso d’nn?“

Wale vor der Krossen Krabbe © Viacom

SpongeBob: „Weil hier gerade eine ganze Walschule nach Frühstück sucht.“
(Plankton bemerkt sie auch und schreit auf.)
Plankton: „Aaahhh! Aaahhh! Ich will kein Frühstück sein, ich will hier weg, ich will raus, ich will raus, ich will raus! Raus, raus, raus!“
(Er versucht, die Bretter aufzumachen und geht weg. SpongeBob geht zu einem Apparat und macht ihn aus. Die Wale waren nur ein Holograph.)
Mr. Krabs: „Huh. Na, Damit sind wir wohl wieder quitt.“
(Der Pantomimie macht weiter.)
Mr. Krabs: „Okay, lass gut sein, du machst mir wirklich Angst.“

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