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Episodenmitschrift: Mit dem Essen spielt man nicht

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Schneckenliebe Mit dem Essen spielt man nicht Rodeo in Texas


Mit dem Essen spielt man nicht © Viacom

Charaktere:

In der Krossen Krabbe

Der Briefträger mit einem Ballon-Thaddäus © Viacom
Thaddäus freut sich über den Brief © Viacom
(Der Briefträger geht in die Krosse Krabbe und will Thaddäus einen Brief geben.)

Briefträger: (pfeift) „Eine Sendung für Herrn Thaddäus Tentakel. (wundert sich, weil Thaddäus nicht da ist) Hallo, niemand da?“
SpongeBob: (erschrickt, weil Thaddäus nicht an seinem Platz ist) „Thaddäus ist nicht an seinem Platz! (bläst einen Ballon auf, der so aussieht wie Thaddäus) Ähm, irgendwas fehlt da noch. Aaah!“ (setzt dem Ballon eine Mütze auf und stellt ihn an Thaddäus’ Platz)
Briefträger: „Hallo, huhu, ich habe ’ne Briefzustellung.“
SpongeBob: (spricht für Thaddäus) „Hallo, ich bin Thaddäus, willkommen in der Krossen Krabbe, wo nie jemand seinen Platz verlässt. Hahaha! So, was kann ich an diesem schönen Tag für Sie tun?“ (die Luft geht in der Nase vom Ballon aus)
Briefträger: (hat Angst) „Alles klar.“ (stellt den Brief auf den Kopf des Ballons und rennt schreiend vor Angst weg; der Ballon zerplatzt)
Thaddäus: (hat unter dem Tresen geschlafen und wacht auf, weil der Brief auf seinem Kopf gefallen ist) „Hey, wie soll man denn Schönheitsschlaf halten, wenn man Abfall an den Kopf geworfen bekommt! (sieht den Brief an) Hurraa! Jaaaaaa! Joheeee! Hahaha Juppi!“
SpongeBob: (jubelt auch) „Juppi!“
Thaddäus: „Joooo!“
SpongeBob: „Piiii!“
Thaddäus: (genervt) „Jop!“
SpongeBob: „Piiii!“
Mr. Krabs: (kommt aus seinem Büro) „Wieso wird ohne meine Erlaubnis auf Deck gejubelt?“
SpongeBob: „Ich hab doch heute Jubel-Tag, Mr. Krabs.“
Mr. Krabs: „Von dir bin ich’s ja gewohnt, aber worüber jubelt er?“ (zeigt auf Thaddäus)
Thaddäus: „In diesem Umschlag ist Post von dem berühmten Produzenten Berti Barakuda. Ich habe ihm mein Theater-Stück geschickt und jetzt will er’s produzieren! (zu Mr. Krabs) Ich … kündige!“ (Thaddäus geht vom Tresen weg und begibt sich Richtung Ausgang) „Lebt wohl, ihr Loser! Okay, was schreibt er: Wir bedanken uns für die Einsendung Ihres Stücks ‚Thaddäus: Geniestreicher eines Tintenfischs‘. Das vorliegende Werk spricht Bände über Sie als Person, als Künstler und als Mitglied der Gesellschaft. Daher ist es uns eine große Freude Ihnen mitteilen zu dürfen, dass wir Ihr Stück nicht aufführen werden.“ (dreht sich um, geht wieder zurück und stellt sich enttäuscht an den Tresen)
SpongeBob: „Hey, Thaddäus, schon zurück von deinem sensationellen Erfolg als Stückeschreiber? (Thaddäus stöhnt) Und dein Poloshirt … Ist das Baumwolle-Kunstfaser-Mischgewebe? Très, très schick! Und dann noch diese stylische neue Frisur? (betrachtet Thaddäus’ Glatze) Hey, ist das hier etwa dein neues Stück? (schaut kurz über den Text des Stückes) Gütige Garnele! Führst du deinen Welterfolg nun auch in unserer Krossen Krabbe auf? Du bist ein wahrer Förderer der Künste, mein Lieber!“ (streichelt Thaddäus)
Thaddäus: „Das wäre wohl schon machbar vermutlich, wenn die Leute mein Stück erst sehen, dann erkennen sie auch mein Genie … (freudestrahlend) … und dann werde ich berühmt und dann …“
Mr. Krabs: „Nicht so schnell, Sportsfreunde. Die Kundschaft will fettiges Fastfood zu überhöhten Preisen und kein Gesänge und Getanze!“
Thaddäus: „Aber in meinem Stück wird weder gesungen …“
SpongeBob: (unterbricht Thaddäus) „Aber Chef, die Leute zahlen doch um zu essen, oder?“
Mr. Krabs: „Ja, natürlich!“
SpongeBob: „Und sie zahlen auch für Theaterkarten, oder?“
Mr. Krabs: (überlegt) „Öhm, wahrscheinlich schon.“
SpongeBob: „Also wenn die Leute essen und im Theater sind, können Sie den doppelten Preis verlangen!“
Mr. Krabs: „Wirklich? Geht auch der vierfache Preis?“
SpongeBob: „Also ich sehe da kein Hindernis.“
Mr. Krabs: „Tja … okay, aber nur unter einer Bedingung: Dass ihr weiterarbeitet. (zu Thaddäus) Sollte nur ein Krabbenburger verspätet serviert werden, ist sofort Schluss mit dem Theater!“
SpongeBob: „Hm … sagt mal, wie nennen wir denn dieses Abendessen mit Theatervorführung?“
Thaddäus: „Das Essenstheater?“

(SpongeBob und Mr. Krabs lachen.)

Mr. Krabs: „Na aber sicher!“
SpongeBob: „Also jetzt aber mal im Ernst, was wir brauchen ist ein Name vollerrr … Dramatik! Ich hab’s! Wir nennen es ‚Singi Happa Machen‘!“
Thaddäus: „Aber hör mal, in meinem Stück gibt’s doch gar kein …“
Mr. Krabs: „Das gefällt mir!“

(Thaddäus schaut Mr. Krabs genervt an.)
(Seifenblasen-Szenenwechsel)
(Es findet das Vorsprechen für Singi Happa Machen statt. Vor der Krossen Krabbe stehen einige Sardellen Schlange und sagen ununterbrochen „Miep“.)

Thaddäus: (zu Mr. Krabs) „Wow, sehen Sie all die jungen Schauspieler, die meinem Genie teilhaftig werden wollen.“
Mr. Krabs: „Oh ja. Und alle wollen arbeiten, ohne dafür bezahlt zu werden.“

(Kurz darauf verlassen die Sardellen die Krosse Krabbe wieder. Danach sieht man SpongeBob.)

SpongeBob: „Hab ich denn die Rolle?“
Thaddäus: „Du hast alle Rollen.“
SpongeBob: (jubelt lautstark) „Jaaa, jaaa!“
Thaddäus: „Und so soll er sich um das Essen kümmern?“

(Seifenblasen-Szenenwechsel)
(Billy nähert sich der Krossen Krabbe und geht an einem Schild für Thaddäus’ Stück vorbei.)

Billy: „Hm … Singi Happa Machen mit Thaddäus Tentakel?“

(Man kann nun Billy erkennen, der in die Krosse Krabbe gehen will und sich etwas bestellen möchte. Von dem Ganzen Trubel dort wird er aber aufgehalten.)

Billy: „Hallo? Ich will bestellen! Hallo?“
Thaddäus: „Es ist soweit. Alle auf ihre Plätze, Leute!“
Mr. Krabs: (nimmt ein Mikrofon zur Hand) „Bitte setzen Sie sich!“
Thaddäus: „Saalbeleuchtung runter!“

(Daraufhin schaltet Mr. Krabs das Licht aus und ein Fisch fällt zu Boden. Auch in der Küche wird das Licht ausgeschaltet, woraufhin eine Kraboulette zu brennen anfängt.)

Thaddäus: „Jetzt die Bühnenscheinwerfer!“

(Sofort schaltet Mr. Krabs die Bühnenscheinwerfer an. Im Anschluss sind die Scheinwerfer auf Harold und Nat Peterson gerichtet. Harold hat in all der Dunkelheit nicht gesehen, dass er die ganze Zeit in die Hand von Nat beißt, anstatt in einen Krabbenburger. Nat reicht ihm einen Salzstreuer, woraufhin Harold dessen Arm salzt und weiter darauf kaut.)
Thaddäus führt sein Stück auf © Viacom

Thaddäus: „Und Vorhang!“
Mr. Krabs: „Ich hoff bloß, das lohnt sich auch.“

(Mr. Krabs zieht einen lilafarbenen Vorhang nach oben. Das Publikum klatscht leicht und das Stück von Thaddäus beginnt.)

Thaddäus: „In tiefer See erblickte unser Held als Tintenfisch das Licht der Welt. Ein talentierter Oktopus mit potenzialem Überfluss.“

(Frank geht auf Thaddäus zu.)

Frank: „Äh … ich möchte das Doppel-Krabbenmenü mit Extra-Tang.“
Thaddäus: „Weg da! Los, los, verschwinde!“

(Frank geht weg. Mr. Krabs schaut aus dem Fenster der Küche.)

Mr. Krabs: „Was hab ich dir gesagt? Mach deinen Job oder ich setz dein Stück ab!“
Thaddäus: „Na schön. (er trägt das Essen zu Frank) Doch aus Berufung wurde Qual, seitdem er leidet in diesem Lokal, an fettigem Fraß und zuckrigen Getränken, die dumpfes Volk konsumiert ohne nachzudenken. Pfui, Spinne! Ich frag euch, war das in des Schöpfers Sinne?“
Frank: (freut sich über das Essen) „Ja-ha!“

(Thaddäus geht zurück auf die Bühne.)

Thaddäus: „In der Krossen Krabbe war sein Talent verschwendet.“
Nacktfisch: „Entschuldigung, krieg ich noch ’ne Cola?“
Thaddäus: (genervt) „Nein! Die kriegst du …“
Mr. Krabs: (streng) „Thaddäus!“
Thaddäus: (seufzt) „Ja, natürlich. Aber wer, frag ich, wer nur benetzt meine dürstende Seele mit Kultur?“ (bewirft den Nacktfisch mit Cola)
Nacktfisch: (verängstigt) „Ich hab keine Ahnung, Mann! Echt keine Ahnung.“
Thaddäus: (geht wieder auf die Bühne) „Sein Leben lag in Trümmern und kein Fisch, kein Schalentier wollt sich um unseren Held kümmern.“
Nat Peterson: „Hey, auf meinem Krabbenburger ist kein Ketchup drauf!“
Thaddäus: (genervt) „In der Tat! Sieht ganz so aus. Katastrophe, welch ein Graus! Da hilft kein Gaffen, ich muss Abhilfe schaffen. (spritzt Ketchup auf Nat Peterson) Möchte auch nur einer von euch mit mir tauschen?“

(Die Leute schütteln den Kopf.)

Mr. Krabs: „Hör mal, du bringst dem Gast nur einen Krabbenburger mit Ketchup, na los! Und vergiss nicht, ihm den zu berechnen!“
Thaddäus: „Und mein Chef kann sich nur an seinem Geiz berauschen.“
Mr. Krabs: „Wie war das, Herr Thaddäus?“
Thaddäus: „Ähm … Mr. Krabs, ich spiele eine Rolle.“
Mr. Krabs: „Oh, na wenn das so ist, in Ordnung. Aber bring ihm einen Krabbenburger!“
Thaddäus: „Na, schön. SpongeBob, einen Krabbenburger mit Ketchup! Und nun wird mein Los erst richtig grob, wenn ich arbeiten muss mit diesem Bob.“

(Man sieht jetzt zeitgleich das Publikum und SpongeBob. Dieser ist sehr nervös und weiß nicht, was er als Nächstes sagen soll. Somit stottert er vor sich hin. Thaddäus bemerkt seine Unsicherheit.)

SpongeBob: „Ich hab meinen Text vergessen!“
Thaddäus: (schreit) „Du hast doch gar keinen Text!“
SpongeBob: „Ach so?“
Thaddäus: „Mach dir keine Gedanken. Sei einfach, … du selbst!“
SpongeBob: „Oh, na das hab ich drauf. Ein Krabbenburger kommt sofort!“

(SpongeBob legt die Krabouletten auf den Grill und greift zu einem Stück Papier, das sich auf dem Boden befindet.)

SpongeBob: „Oh, was ist das? Verpackungsmüll in meiner Küche? Oh, der Mülleimer ist voll. Da ruf ich doch besser die Müllabfuhr!“

(SpongeBob tut so, als wäre er ein Müllwagen, hebt den Mülleimer und wirft ihn auf Thaddäus.)

Thaddäus: „Ausgezeichnet. Dankeschön dafür! Plötzlich wurd Hoffnung ihn im geweckt!“
Billy: „Hey, Mann, wo ist mein Krabbenburger?“
Thaddäus: (dramatisch) „Doch sein Genie blieb weiter unentdeckt!“
Billy: (genervt) „Hey? Wird’s bald, Mann? Ich will jetzt meinen Burger.“
Nat Peterson: „Ja, ich auch!“
Thaddäus: (führt sein Stück weiterhin fort) „Er wurde missachtet, respektlos behandelt, fast gar verachtet, ignoriert. Nicht respektiert, verkannt, verstoßen, verlacht voller Hohn – und das Schlimmste dabei ist … bei magerstem Lohn.“

(Mr. Krabs sitzt an einem Tisch und lacht laut.)

Mr. Krabs: „Das ist wahr! Deswegen ist es ja so lustig!“
Nat Peterson: (zu Billy) „Er ist fertig, bestell!“
Billy: „Äh …“
Thaddäus: (fällt Billy ins Wort) „Darüber hinaus …“

(Billy und Nat Peterson seufzen.)

Nat Peterson: „Darüber hinaus was?“
Thaddäus: „… nirgendwo zu Haus’! Sein Talent wurde verschwendet, sein Leben blieb unvollendet.“
Billy: (wütend) „Nun mach endlich hinne!“
Alle Kunden: „Wir wollen Krabbenburger! Wir wollen Krabbenburger! Wir wollen Krabbenburger!“

(Die Fische schreien weiter, während Mr. Krabs zu Thaddäus auf die Bühne kommt.)
Ein verbrannter Burger © Viacom

Mr. Krabs: „Thaddäus, du hast den Kunden ihre Krabbenburger noch nicht serviert.“
Thaddäus: „Also gut … (zu SpongeBob) Wo bleiben denn die Burger?“
SpongeBob: (schreit, da die Burger verbrannt sind.) „Was hab ich getan? Hat mich die Verlockung der Bühnenluft von meinen geliebten Burgern abgelenkt? Thaddäus, verzeih mir. Der Glanz des Rampenlichts hat meine wahre Berufung überschattet. Die darin besteht jeden einzelnen Krabbenburger so perfekt zu braten wie nur möglich.“
Thaddäus: (nimmt SpongeBob die Krabbenburger aus der Hand) „Aha.“
SpongeBob: „Nein, Thaddäus. Nicht doch. Diese Burger sind nicht zum Verzehr geeignet!“
Thaddäus: (schmeißt die Krabbenburger in die Menge) „Hier, guten Appetit!“
Billy: (wütend) „Oh, also echt mal. Die ganze Warterei für so was?“
Thaddäus: „Also bitte ja, hier weiß doch keiner, was gut ist und wenn er’s um die Ohren gehauen kriegt. (wird mit einem Burger abgeworfen) Aua. Hey, von meinen Ohren war nicht die Rede!“
Billy: (erfreut) „Haha! Also dafür hat sich das Warten doch gelohnt. Ich nehm noch mal zwei.“
Frank: „Ich will auch noch fünf!“
Nat Peterson: „Ich will auch irgendwas auf ihn werfen!“

(Mr. Krabs lächelt. Die Kunden wedeln mit dem Geld herum, um zu zeigen, dass sie es ausgeben wollen.)

SpongeBob: „Moment! Liebe Gäste, Krabbenburger sind doch zum Essen da, nicht zum Werfen. Denkt doch nur an die Freude, die diese saftigen Burger mit ihren leckeren Zutaten euch schon bereitet haben.“
Harold: „Algengrütze! Er hat recht!“
Frank: „Wir sollten nicht so respektlos mit unserem Lieblingsessen umgehen.“
SpongeBob: (hat Freudentränen in den Augen) „Lasst’s euch schmecken!“
Patrick: (hält einen Burger in der Hand) „Ich werf gern mit Essen rum!“ (er wirft SpongeBob ab)
Kunden der Krossen Krabbe: „Essensschlacht!“ (sie bewerfen SpongeBob und Thaddäus mit Essen)
Mr. Krabs: (zu zwei Kunden) „Und was kann ich für euch tun?“
Frank: „Ich nehm 20.“ (er bekommt 20 Burger von Mr. Krabs)
Nacktfisch: „Haben Sie auch was Schwereres?“
Mr. Krabs: (gibt dem Fisch einen Anker) „Aber sicher doch!“

Thaddäus und SpongeBob nach dem Stück © Viacom
(Die Kunden werfen weiter mit Essen, auch Plankton ist zu sehen, wie er geworfen wird. Thaddäus schreit. Patrick wirft mit einem Anker auf ihn.)

Thaddäus: „Nun kommt das gute Ende.“

(Die Bühne ist zerstört. SpongeBob und Thaddäus liegen im Schutt begraben.)

Mr. Krabs: „Thaddäus! Thaddäus! Ich hab gute Neuigkeiten: Das Stück ist so ein Erfolg, dass wir es noch zwei Abende spielen und Atelier gibt’s auch!“

(SpongeBob und Thaddäus lachen verrückt. Plötzlich wird Thaddäus erneut von einem Burger abgeschossen. SpongeBob beachtet dies nicht und lacht weiter.)
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