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Episodenmitschrift: Angler der Angst

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Planktons Haustier Angler der Angst Seance mit Soße


Charaktere:


Im Kino

(SpongeBob und Patrick kaufen sich einen Becher Popcorn und treffen auf Thaddäus.)

SpongeBob: „Hallo Thaddäus. Du errätst nie, welchen Film wir uns gleich ansehen.“

(Thaddäus schlürft seinen Drink.)

SpongeBob: „Mach dir nichts draus. Ich sag's dir. Es ist Angler...“

(Thaddäus stoppt ihn und schlürft weiter.)

Thaddäus: „Ah! Gut, nun rede.“
SpongeBob (holt tief Luft und redet schnell): „Wir gehen in Angler der Angst 4.“
Thaddäus: „Ha! Euch ist aber schon klar, dass ihr dann eine Woche nicht schlaft, wenn ihr euch diesen Film anseht.“
SpongeBob: „Also, bitte. Wir beide sind äußert erwachsene, große Jungs!“
Patrick: „Ja, uns erschreckt so leicht nichts!“
Thaddäus: „Buh.“

(SpongeBob und Patrick laufen schreiend weg. Thaddäus lacht und schlürft weiter seinen Drink.)

SpongeBob: „Ähem! Thaddäus wird schon sehen. Wir haben doch keine Angst vor so einem doofen Film!“

(Sie betreten den Kinosaal. Es wird etwas dunkler.)

SpongeBob: „Ah!“
Patrick: „Wo sind wir?“
SpongeBob: „Ich wette, es gab 'ne Taschenlampe.“

(Ein Tiefsee-Anglerfisch leuchtet und weist ihnen den Weg zu ihrem Platz.)

Tiefsee-Anglerfisch: „Setzt euch hin!“

(SpongeBob und Patrick haben Angst und tun dies.)

SpongeBob: „Wir sitzen recht so. Oh, jetzt fängt der Film an.“

(Der Film geht los. Es ist gewittrig. SpongeBob und Patrick haben jetzt schon Angst und schreien laut. Eine Zuschauerin wünscht sich Ruhe.)

SpongeBob: „Tschuldigung!“

(Man sieht spielende und lachende Kinder auf einem Spielplatz.)

SpongeBob: „Das ist ja gar nicht gruselig.“

(Man sieht an der Wasseroberfläche den Schatten des Anglers.)

SpongeBob: „Der Haken des Anglers! Hey, geht von den Wippen runter!“
Patrick: „Ihr Narren!“

( Der Haken geht nach unten und schnappt sich eines der Kinder. Die Zuschauer ekeln sich und SpongeBob und Patrick schreien.)

SpongeBob: „Der Angler hat ihn!“
Patrick: „Und gleich macht er Fischstäbchen aus ihnen! (ängstlich) Ich kann nicht hinsehen. Ist der gruselige Teil jetzt vorbei?“
SpongeBob: „Na, warte, ich linse mal.“

(Man sieht ein Teenager-Pärchen auf einer Bank sitzend.)

Renates Freund: Danke, dass du gekommen bist, Heidlinde. Um Mitternacht.“
SpongeBob: „Jetzt geht’s wieder.“
Patrick: „Wirklich? Ahah, wie grässlich! Sie küssen sich!“
Renates Freund: „Ich liebe dich, Susi.“
Renate: „Ich... heiße Renate!“
Renates Freund: „Ich werde dich niemals verlassen, Renate.

(Der Haken kommt und zieht ihn hoch.)

Renates Freund: „Lebe wohl, Margarethe!“
SpongeBob und Patrick (beide, schreien): „Der Angler der Angst!“

(Sie werfen ihr Popcorn nach hinten. Die Zuschauer sind nicht erfreut.

Zuschauer (wütend): „Reißt euch mal zusammen!“
SpongeBob: „Entschuldigen Sie vielmals!“

(Sie nehmen ihre Becher wieder nach vorne. Sie schreien schon wieder!)

Zwei Stunden später

(SpongeBob und Patrick haben sich in den Stühlen verkrochen.)

Parick: „Sieh nach, ob's sicher ist!“

(SpongeBob guckt hervor. Der Film ist vorbei und es erscheint „The End“.)

SpongeBob: „Oh, der Film ist vorbei!“

(Die Zuschauer gehen und Patrick guckt auch aus dem Sitz hervor.)

Patrick: „Ah, Tangmut! Wir haben kaum was von dem Film gesehen!“
SpongeBob: „Wir gucken ihn noch mal an! Aber dann von Anfang bis Schluss!“

(Es kommen Seifenblasen. Beim zweiten Versuch sieht zwei Fische, die gerade ein Eis essen.)

SpongeBob: „Okay! Halt die Augen offen!“
Patrick: „Kein Problem!“
Grüner Fischjunge: „Ich ess voll gern Schokoeis!“
SpongeBob: „Patrick, ich kriege Angst! Halt meine Augenlider offen!“
Patrick: Gut, mach ich!“

(Er geht nach hinten und führt den Befehl aus. Derweile taucht im Film ein Haken auf und nimmt dem Fisch das Eis weg.)

Grüner Fischjunge: „Hey, mein Schokoeis! (weinend) Das war mit Walnüssen!“
SpongeBob: „Muss... Augen schließen... zu gruselig!“
Patrick: „Ah, ich kann deine Lider nicht mehr halten! Die rutschen mir aus den Pfoten! Nein!“

(Die Augen schließen sich und Patricks Hände sind eingeklemmt. Dieser und sein Freund schreien. Ein Fisch, der gerade kehrt, hört das Geschrei, denkt sich nichts dabei und kehrt weiter. SpongeBob und Patrick haben sich vor Angst umarmt und gucken nun zur Leinwand rauf. Der Film ist schon wieder zuende.)

SpongeBob: „Oh nein, wir haben den Film verpasst!“
Patrick: „Was? Nicht schon wieder!“
SpongeBob: „Nicht schlimm. Dann gucken wir ihn gleich noch mal.“
Tiefsee-Anglerfisch: „Das wohl kaum! Das war die letzte Vorstellung.“
SpongeBob: „Wow. Wie spät ist es denn?“
Tiefsee-Anglerfisch: „Es ist eine Minute vor Mitternacht.“
SpongeBob (panisch): „Eine Minute vor Mitternacht!?“
Patrick: „Dann taucht gleich der Angler der Angst auf!“
SpongeBob: „Los, wir müssen schnell nach Hause!“
SpongeBob und Patrick: „Ah, der Angler der Angst!“

(Sie rennen aus dem Kinosaal, erschrecken jedoch vor dem Kinoplakat mit dem Angler. Dann laufen sie schreiend aus dem Kino heraus.)

In Bikini Bottom

(Sie stehen vor einem Glockenturm. Es schlägt Mitternacht und es kommt wie aus einer Kuckucksuhr ein kleiner Angler, der einen Fisch angelt, heraus. Das macht den beiden Angst.)

SpongeBob und Patrick: „Es ist Mitternacht! Der Angler der Angst!“

In der Schneckenstraße

(Beide rennen zu SpongeBobs Haus. Sie sind außer Puste.)

SpongeBob: „Wir haben's geschafft.“
Patrick: „Dem haben wir es aber gezeigt, dem doofen Horrorfilm.“
SpongeBob: „Ja, wir haben der Angst ins Gesicht gesehen und direkten Augenkontakt vermieden.“
Patrick: „Wir sind quasi Helden oder so.“
SpongeBob: „Okay, mein Freund, schlaf gut. Wir sehen uns morgen.“
Patrick: „Warte noch kurz. Du meinst, ich soll den ganzen Weg nach Hause alleine gehen?“
SpongeBob: „Ach nein, sollst du nicht. Ich bring dich noch zur Tür.“

(Sie laufen zusammen los.)

Patrick: „Dieser blöde Horrorsteifen. Warum haben wir uns keinen Zeichentrickfilm angeguckt?“

(Es ertönt ein gruseliges Geräusch.)

Patrick: „Hast du das gehört?“
SpongeBob: „Das kommt von da drüben.“

(Die Kamera schwingt Richtung Ende der Straße. Es ist sehr neblig und man kann einen Schatten erkennen.)

SpongeBob und Patrick: „Das ist der Angler der Angst!“

(Sie schreien und verstecken sich hinter Patricks Stein. Es war aber nur Messermark Mauritz.)

SpongeBob: „Das ist nur Messermark Mauritz. Okay, dann gehe ich mal jetzt nach Hause. Ist ja gleich da drüben. (Er will weggehen, doch es scheint, als klebe er fest.) Nur ein paar Schritte hier entlang. Im Dunkeln. Ganz alleine.“
Patrick: „Ach komm, ist ja gut, du brauchst keine Angst zu haben. Wirklich nicht. Ich bring dich auch heim.

(Sie gehen los.)

SpongeBob: „Danke, das ist lieb. Nur, wer bringt dich dann nach Hause?“
Patrick: „Darüber machen wir uns 'n Fischkopf, wenn wir da sind.“

(Plötzlich stehen sie im Schatten. Sie gucken in Richtung Himmel. Vor dem Mond kann man den Schatten eines Anglers erkennen.)

SpongeBob und Patrick: „Der Angler der Angst!“

(Sie fallen beide in Ohnmacht. Der Schatten bzw. die Quallen, durch die der Schatten entstand, lösen sich auf. Die Schreie hört Thaddäus, der gerade aufwacht. Er reißt sich wütend die Schlafmaske vom Gesicht und geht aus seinem Haus.)

Thaddäus: „Was ist los mit...?“

(Dank Thaddäus kriegen die beiden noch mehr Angst und spingen auf seine Fensterrahmen.)

SpongeBob: „Oh, hallo, Herr Nachbar.“
Thaddäus: „Was habt ihr wirbellosen Loser da oben verloren? Wisst ihr nicht, dass es nach Mitternacht ist? Kommt runter!“
Patrick: „Wir können nicht nach Hause.“
SpongeBob: „Wir haben zu viel Angst!“

(Es kommen Seifenblasen. Thaddäus trägt die beiden, SpongeBob auf dem Kopf und Patrick hält sich an seinem Rücken fest.)

SpongeBob: „Danke, wie nett von dir. Du bist ein wahrer Freund.“

(Thaddäus öffnet den Stein und schleudert Patrick hinein.)

Patrick: „Danke, Thadd...“

(Der Stein fällt zu. Thaddäus läuft nun zu der Ananas.)

SpongeBob: „Ja, vielen Dank. Ohne dich wären wir wohl nicht nach Hause gekommen.“
Thaddäus: „Mütze.“

(SpongeBob gibt ihm seine Mütze.)

SpongeBob: „Ach ja, ier.“

(Thaddäus schnippst SpongeBob wie mit einem Gummiband durch den Brifkasten in die Ananas. SpongeBob landet in seinem Bett.)

Thaddäus: „Und ich sag diesen Schafsköpfen noch, sie sollen sich den Film nicht ansehen.“

(Er knallt die Tür hinter sich zu. Dann hört er die Stimmen SpongeBobs und Patricks.)

SpongeBob: „Patrick! Alles in Ordnung?“
Patrick: „Ja! Bei dir auch?“
SpongeBob: Ich glaub schon. Gute Nacht!“
Patrick: „Ja! Wünsch ich dir auch! Und denk einfach nicht mehr an den Angler der Angst!“
SpongeBob: „Oh nein. Ich denk sicher nicht mehr an den Angler der Angst. Schlaf gut!“

In Thaddäus’ Haus

Thaddäus: „Oh, der Angler der Angst, der Angler der Angst, bla bla bla. Sie wollen wohl einen Angler der Angst? Dann sollen sie auch einen bekommen. Und was für einen!“

(Er schaut in seinen Kleiderschrank nach einem gruseligen Kostüm.)

Thaddäus (findet ein Vampirkostüm): „Nein.“ (findet ein Frankensteinkostüm) „Nein.“ (findet ein Osterhasenkostüm) „Ähm, nein.“ (findet ein Anglerkostüm) „Aha!“

In der Schneckenstraße

Thaddäus (zieht sich das Kostüm an): „Nun sollen diese Schwachmatenflossen mal einen echten Angler der Angst kennenlernen!“

(Es gewittert. Thaddäus sitzt mit seinem Kostüm und einer Angel in einem Boot auf seinem Haus.)

Thaddäus: „Gleich wird es richtig gut.“ (lacht)

(Er holt mit seiner Angel aus. Der Haken zieht Patricks Stein hoch, lässt ihn aber runterfallen, was ein sehr lautes Geräusch von sich gibt, wodurch Patrick aufwacht. Er guckt heraus.)

Patrick (verschlafen): „Hallo? Ist da jemand?“ (Der Haken geht genau in ein von Patricks Nasenlöchern.) „Ha? Was ist das? Mir steckt was in der.... Hä? Moment mal.“ (Der Haken pikst ihn.) „Oh ja, genau da. Nur ein klein wenig nach links. Oh ja, klasse. Genau da.“

(Thaddäus lacht und zieht stark.)

Thaddäus: „Hat ihn!“

(Das scheint Patrick wehgetan zu haben. Er schaut nach oben und sieht den Angler.)

Patrick: „Der Angler der Angst!“

(Er rennt schreiend weg und zieht die Angelschnur mit. Irgendwann ist auch die zuende und so zieht er nun auch Thaddäus zusammen mit dessen Boot.)

Thaddäus: „Oje. Vielleicht war das ja doch nicht so 'ne gute Idee.

(Er schleift das Boot über den Meeresboden, bis er an seinem Haus vorbeiläuft und das Boot den Stein als Sprungschanze verwendet. Patrick sieht nach oben und schreit. Dann rennt er zur Ananas, bricht die Tür heraus und hält sie sich vor sein Gesicht. Danach macht er die Tür zu und Thaddäus kracht gegen die Tür. Patrick schaut durch den Türspion. Er sieht den lachenden Angler und rennt weg. Jedoch reißt ihm der Haken das Gesicht ab.)

In SpongeBobs Haus

Patrick (im Dunkeln): „SpongeBob! Schnell, du musst aufwachen! Er ist hier!“
SpongeBob: „Wer ist hier? Warte, ich mach Licht.“

(Er macht das Licht an und sieht den gesichtslosen Patrick. Deshalb erschrickt er.)

SpongeBob: „Dein Gesicht!“

(Patrick zieht von der Stirn ein neues Gesicht.)

Patrick: „So.“
SpongeBob: „So, und wer ist jetzt hier?“
Patrick: „Keine Ahnung. Ist jemand hier?“
SpongeBob: „Hast du gesagt!“
Patrick: „Achso, ja, der Angler der Angst ist hier.“
SpongeBob: „Der Angler der Angst?“
Patrick: „Er hatte mich schon an der Angel!“

(Beide laufen schreiend auf SpongeBobs Bett herum.)

SpongeBob: „Der Angler der Angst!“
Thaddäus (lauscht und lacht): „Hör dir diese Seegurken an! Was für ein Haufen jämmerlicher Fischlaich! Ich sollte es jetzt gut sein lassen, aber es macht einfach zu viel Spaß.“ (betritt das Haus) „Das ist schon fast zu einfach.“
SpongeBob: „Schnell die Tür verrammeln!“

(Er schiebt das Bett und weitere Gegenstände an die Tür.)

Thaddäus: „Sogar keine richtige Herausforderung.“

(Während Thaddäus die Treppe hochgeht, sammeln sich viele Gegenstände an der Tür zum Schlafzimmer wie der Wecker oder das Sprungbrett.)

SpongeBob: „Ist das alles?“
Patrick: „Wie wär's damit?“

(Er holt Gary.)

SpongeBob: „Nicht Gary!“

(Währendessen will Thaddäus die Tür öffnen. Die beiden kriegen Angst und SpongeBob stellt Gary doch mit auf den Haufen.)

SpongeBob: „Hält ihn das auf?“
Patrick: „Weiß nicht. Hoffentlich.“

(Sie hören, wie sich die Tür schließt. Thaddäus guckt lachend durch das Fenster. Die Freunde haben Angst und versuchen nun, den Haufen wegzuräumen, um so zu entfliehendoch der Angler hat schon das Fenster geöffnet.)

Patrick: „Vielleicht geht er ja wieder weg, wenn wir nicht hinsehen.“
SpongeBob: „Oh ja, wie bei dem Film.“

(Sie kneifen ihre Augen zu. Als sie jedoch lunzen, sehen sie, dass der Angler direkt hinter ihnen steht.)

Thaddäus: „Ich bin der tödliche Angler der Angst.“

(Sie schreien.)

SpongeBob (weinend): „Das ist wohl das Ende, alter Freund.“
Patrick: „Ich will aber nicht in meiner Unterhose sterben.“
SpongeBob: „Hier.“ (zieht sich seine Unterhose aus) „Stirb in meiner.“
Patrick: „Hey, gute Idee.“ (schließt sich seinem Freund an) „Lass uns tauschen. Bitteschön.“
SpongeBob: „Danke und bitte.“ (tauschen sich aus und ziehen die Unterhosen an) „Wo warn wir? Achso, ja.“

(Sie umarmen sich und schreien.)

SpongeBob und Patrick: „Ah, jetzt macht er gleich Fischstäbchen aus uns!“

(Thaddäus muss so stark lachen, dass er sich versehentlich zu erkennen gibt. SpongeBob und Patrick können das nicht fassen, deshalb kommen ihre Münder auf den Boden auf.)

SpongeBob: „Der Angler frisst Thaddäus auf!“
Patrick: „Nicht unseren bestesten Freund! Wir müssen ihn retten. Also, ich sag den Spielzugang! Du gehst auf jeden Fall steil! Und ab!“ (SpongeBob rennt los.) „Dich machen wir fertig, Angler der Angst!“

(Er rammt mit seinem Kopf Thaddäus. Das hat zur Folge, dass dessen Hals länger wird und der Kopf nach oben geht. Dort fängt SpongeBob mit seinen Zähnen. Patrick springt zur selben Zeit auf den Rumpf des Anglers.)

SpongeBob: „Nur keine Angst. Wir holen dich aus dem Monster raus. Da, wir flüchten durch das Fenster.“

In der Schneckenstraße

(Gesagt, getan. Währenddessen folgt Thaddäus' Rumpf ihnen. Der Tintenfisch liegt am Boden und Patrick wirft mit Sachen nach ihm. So muss Thaddäus die Last des Bettes, einer Schatztruhe, des Kühlschrankes und der Badewanne ertragen.)

SpongeBob: „Gut! Ich glaube, das sollte genug sein.“

(Letztendlich findet auch noch der Toaster sein Ziel: Thaddäus' Kopf. Der Krankenwagen kommt und nimmt Thaddäus mit.)

Thaddäus (murmelnd): „Ich bring euch um alle Beine.
SpongeBob: „Kein Grund, uns zu danken. Wir haben nur getan, was jeder für einen bestesten Freund getan hätte. Na, wenigstens sind wir dieses Monster los.“

(Das Monster erhebt sich dennoch. Alle drei haben jetzt Angst und flüchten in den Krankenwagen. Es stellt sich heraus, dass das nur Gary war.)

Gary: „Maumau.“

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