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Episodenmitschrift: Verkauft!

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SpongeBob Kopiekopf Verkauft! Schmu und Geschick


Die Titelkarte © Viacom

Charaktere:

In Patricks Haus

(Patrick schaut gerade zu Hause Fernsehen.)

Marie-Luise: (im Fernsehen) „Steckst du schon wieder in der Katzenhaiklappe fest?“
Riesenassel: (im Fernsehen, in der Katzenhaiklappe) „Ich will ganz ehrlich zu dir sein, Marie-Luise, glücklich bin ich mit diesem Umstand nicht.“

(Patrick lacht.)

Off-Sprecher: (im Fernsehen) „Gleich geht’s weiter mit ‚Die Riesenassel, die in der Katzenhaiklappe steckt‘ nach diesen Produktinformationen.“

Arno Anrüchig © Viacom
(Es startet eine Werbung, in der man einige Häuser sieht.)

Arno Anrüchig: (im Fernsehen) „Wohnen in Häuserapartments. (man sieht einige Schilder mit der Aufschrift ‚Homes‘ (zu deutsch: Wohnungen)) Ich bin Arno Anrüchig und will ihr zu Hause kaufen.“
Patrick: (verwirrt) „Was?“
Arno Anrüchig: (im Fernsehen) „Ja ganz genau! Ich möchte Ihr zu Hause kaufen.“
Patrick: „Das würde ich aber gerne behalten.“
Arno Anrüchig: (im Fernsehen) „Interessiert mich nicht. Egal welcher Zustand, egal welche Größe, ich kauf’ Ihr zu Hause. Verkauft!“ (man sieht ein Schild im Fernsehen, auf welchem ‚Sold!‘ (zu deutsch: Verkauft!) steht)
Patrick: (entsetzt) „Verkauft? Wo soll ich denn jetzt nur wohnen?“

(Seifenblasen-Szenenwechsel)

Vor SpongeBobs Haus

(SpongeBob spielt vor seinem Haus mit einer Feder, als Patrick vorbeikommt.)

SpongeBob: „Und was läuft so mein Freund? Gehst du wandern?“
Patrick: „Und zwar für immer und ewig.“
SpongeBob: (verwundert) „Du gehst für immer und ewig wandern?“
Patrick: „Ja und das nur wegen Arno Anrüchig.“
SpongeBob: „Arno Anrüchig?“
Patrick: „Der ist ab und zu im Fernsehen und dann kauft er dein zu Hause und du kannst absolut nichts dagegen tun. Jetzt bin ich dazu verdammt heimatlos die Meere zu durchstreifen.“
SpongeBob: „Ach, weißt du was, mein Lieber? Zieh einfach bei mir ein, dann werden wir Mitbewohner.“
Patrick: (glücklich) „Oh, echt?“

(Seifenblasen-Szenenwechsel)

In SpongeBobs Haus

(Es ist Abend und SpongeBob und Patrick schauen in SpongeBobs Haus Fernsehen. Plötzlich treffen sie auf eine Werbung von Arno Anrüchig.)

Arno Anrüchig: (im Fernsehen) „Ich bin Arno Anrüchig und will ihr zu Hause kaufen. (man sieht ein Schild mit dem Text ‚Sold!‘ (zu deutsch: Verkauft!)) Verkauft!“

(SpongeBob und Patrick schreien und spucken ihre Chips aus. Kurz darauf suchen sie sich ein neues zu Hause.)
(Seifenblasen-Szenenwechsel)

Hinter der Krossen Krabbe

(SpongeBob, Patrick und Gary gehen zu den Mülltonnen hinter der Krossen Krabbe.)

SpongeBob: „Tja, wir können ja auch hier übernachten. Ist doch ganz kuschelig. Wir machen’s uns im Müll gemütlich.“
Patrick: (in einer Badewanne mit einem Lenkrad) „Und vergiss bloß nicht ’ne Garage für unser neues Boot zu bauen.“

(Patrick fängt an zu lachen.)
(Seifenblasen-Szenenwechsel)

In Thaddäus’ Haus

(Es ist früher Morgen und Thaddäus wacht gerade auf, muss jedoch feststellen, dass es ganz ruhig ist.)

Thaddäus: (verwundert) „Das ist merkwürdig. Sonst wache ich doch immer mit diesem nagendem Gefühl der Angst in meinem Bau auf. Nur heute fühle ich mich ganz eindeutig… glücklich.“

Auf dem Weg zur Krossen Krabbe

(Thaddäus geht zur Krossen Krabbe und singt.)
    Thaddäus: „Liebe Sonne, strahl für mich!
    Regenbogen, ich liebe dich!
    Seht ich tanze.
    Hört mich singen.
    So eine Welt ist eindeutig mein Ding.
    Sing fürs Lächeln auf meinem Gesicht,
    das Glück lacht heute sogar für mich!“

Hinter der Krossen Krabbe

(Thaddäus nimmt Mr. Krabs voller Freude den Müll ab und trägt ihn raus, als er auf SpongeBob und Patrick trifft.)

Thaddäus: (singend) „Was ich seh’ und gerne geh’…“
SpongeBob: „Guten Morgen, Thaddel.“
Thaddäus: (glücklich) „Guten Morgen, SpongeBob.“

(Plötzlich bekommt Thaddäus einen Schreck.)

Thaddäus: „Deswegen ging’s mir so gut bis eben. Es war ein Morgen ohne SpongeBob.“
Patrick: „Tag, Thaddäus.“

SpongeBob und Patricks neues Haus © Viacom
(Man sieht SpongeBob und Patricks neues Haus aus Müll.)

Thaddäus: „Oh, was habt ihr Mängelwesen, denn mit dem Müll angestellt?“
SpongeBob: „’n Haus d’raus gebaut.“
Thaddäus: „Ja, aber warum?“
Patrick: „Weil Arno Anrüchig erst mein zu Hause gekauft hat und dann SpongeBobs auch noch.“
SpongeBob: „Und jetzt wohnen wir hier.“
Thaddäus: „Warum nehmt ihr dann nicht das Geld, das Arno Anrüchig euch gegeben hat und mietet oder kauft euch dafür was Neues.“
Patrick: „Weil wir noch gar kein Geld von ihm gesehen haben.“
SpongeBob: „Ja, er hat zwar im Fernsehen gesagt ‚Ich will euer zu Hause kaufen!‘ aber gekriegt haben wir noch nichts.“
Thaddäus: (genervt) „Ihr habt also einen Werbespot mit Arno Anrüchig gesehen, der sagt, er will euer zu Hause kaufen und obwohl ihr nicht mit ihm gesprochen oder irgendwas unterschrieben habt, glaubt ihr jetzt, ihr hättet eure Häuser verkauft? Kommt das nicht sogar euch irgendwie seltsam vor?“
Patrick: „Ja, voll seltsam.“
Thaddäus: „Hört mal her, ihr dämlichen… (überlegt und stellt sich vor, wie es ohne SpongeBob und Patrick wäre) Tja blöd, da hat euch Arno Anrüchig wohl angeschmiert und tun könnt ihr dagegen leider überhaupt nichts.“

(Thaddäus geht und lacht dabei.)
(Seifenblasen-Szenenwechsel)
(Als SpongeBob am nächsten Morgen aufsteht, trinkt er aus einer Dose und duscht sich dann im Müll. Danach geht er in die Krosse Krabbe.)

In der Krossen Krabbe

In der Küche

SpongeBob: „Melde mich zum Dienst, Mr. Krabs.“
Mr. Krabs: „Ganz langsam, ja? Was ist denn los mit dir, Min Jung, du siehst aus, als hättest du in ’nem Müllhaufen übernachtet.“

(SpongeBob ist übersäht mit Dreck und hat einen Drei-Tage-Bart.)

SpongeBob: „Sogar in ’nem Müllhaufen-Haus. Patrick und ich haben da hinten eins aus ihrem Abfall gebaut.“
Mr. Krabs: „Mit meinem Abfall? Auf meinem Land? Dafür will ich aber ’ne angemessene Miete von euch.“
SpongeBob: „Wie viel?“
Mr. Krabs: (überlegt) „Dein Lohn sollte reichen dafür.“
SpongeBob: „Ich wusste nicht, dass obdachlos sein so teuer ist.“

(Seifenblasen-Szenenwechsel)

Im Gastraum

(Später: Thaddäus bemerkt, dass Feierabend ist.)

Thaddäus: „Sehr schön. Endlich Feierabend. Nun geht’s entspannt nach Hause in die SpongeBob-Freie-Zone und dort kümmere ich mich um meine Spitzenbäckchensammlung.“

(SpongeBob kommt angerannt.)

SpongeBob: „Meine Nachbarschaft vermiss’ ich ja schon. Heute Abend besuch’ ich mal mein altes zu Hause.“
Thaddäus: (panisch) „Äh, nein, nein, das tust du besser nicht.“
SpongeBob: „Wieso nicht?“
Thaddäus: (lügt) „Weil da ’ne Familie eingezogen ist. Die haben ’nen Haufen Kinder und wollen auf keinen Fall gestört werden.“
SpongeBob: „Wie viele sind ’n Haufen?“
Thaddäus: „Ähm… zwölf Stück.“
SpongeBob: „Und wenn ich sie ganz höflich frage, ob ich mal reinkom?“
Thaddäus: „Und sie sprechen gar kein Fischlich, die Heringshubers sprechen nur… (überlegt) bayrisch.“

(SpongeBob ist enttäuscht.)

Patrick: „Vielleicht kann ich ja bei den Leuten einziehen, die in meinem Haus wohnen?“
Thaddäus: (lügt auch Patrick an) „Nein, nein, nein, da wohnt jetzt ’ne Band, weißt du?“
Patrick: „’ne Rockband?“
Thaddäus: „Äh, ja.“
Patrick: „Weil mein zu Hause so rockt?“
Thaddäus: „Ja… Das ist ’ne Riesenrockband mit acht Leuten und ’ner Menge Instrumenten und die haben nur Platz für Musiker.“

(Thaddäus geht zufrieden nach Hause.)

SpongeBob: „Hey, dann lern’ ich halt bayrisch.“
Patrick: „Und ich lern’ dann halt was Lernen ist.“

(Seifenblasen-Szenenwechsel)

In Thaddäus’ Haus

(Thaddäus liest ein Magazin und hört Musik.)

Thaddäus: „Ist das schön. Es ist wie ein wunderbarer Traum, so friedlich, so völlig ohne Stress und ohne Störungen.“

(Plötzlich hört Thaddäus, wie SpongeBob an seiner Ananas klopft.)

Thaddäus: „Was hat diese poröse Pocke, denn nun schon wieder vor? Oh nein! Er erwartet ’ne bayrische Großfamilie!“

(Thaddäus zieht sich sofort um und läuft in SpongeBobs Haus.)

In/Vor SpongeBobs Haus

(Thaddäus öffnet, als Bayer verkleidet, die Tür.)

Thaddäus: „Äh? Bayrisches Hallo.“
SpongeBob: (auf bayrisch) „Jo mei, griaß di. I bin derra SpongeBob.“
Thaddäus: „Wie bitte?“
SpongeBob: (auf bayrisch) „Jo mei, griaß di. I bin derra SpongeBob. I bin kimma, wei’ i mei’ Haus hob wieder sehen wuin.“
Thaddäus: „Ähm Yodel. Bitte reden Sie Fischlich, ich muss mich daran gewönnen. Oberhammergau.“
SpongeBob: „Äh… oh ja, natürlich, klar. Guten Morgen. Mein Name ist SpongeBob und wie heißen Sie?“
Thaddäus: „Ähm… Xaver.“
SpongeBob: „Na dann. Hallo Xaver. Ich hab’ früher hier gewohnt. Ich wollte mir nur mein altes Haus ansehen.“
Thaddäus: (auf bayrisch) „Ach du liaber Neptunknödel. Des posst gerade wirklich schlecht. Mei Frau… äh… macht Brotzeit.“
SpongeBob: „Ach ihre Frau? Wo ist sie denn?“

(Patrick geht gerade zu seinem Haus um die vermeintliche Rockband zu besuchen.)

Patrick: „Hi SpongeBob.“

(Thaddäus bekommt einen Schreck, da Patrick eine Rockband erwartet.)

Thaddäus: (zu SpongeBob, auf die Frage, wo seine Frau sei) „Sie ist schüchtern. Gut, ich muss wieder hinein. Meine Frau ruft mich zum Essen. Sie kann eine wunderbare (auf bayrisch) Biarmössen moch’n.“
SpongeBob: „Ähm… darf ich vielleicht zum Essen bleiben?“

(SpongeBob geht gemeinsam mit dem vermeintlichen Xaver in die Ananas.)

SpongeBob: „Was gibt’s denn?“
Thaddäus: (auf bayrisch) „Ähm… Leber mit Käsen owerbacken und Sauerkrautrahmsoß’.“
SpongeBob: „Leber mit Käsen! Das ist mein Leibgericht. Wie heißt denn ihre Frau?“
Thaddäus: (genervt) „Ähm… was weiß ich denn? Hedwig! (setzt SpongeBob auf einen Stuhl) Rühr dich nicht vom Fleck, du Seppl. (will zu Patricks Haus rennen, kommt kurz darauf zurück, da SpongeBob aufstehen will) Keinen Mucks! Auch nicht in Mundart.“

In Thaddäus’ Haus

(Thaddäus läuft in sein Haus, zieht sich wie ein Rockstar an und läuft zu Patricks Haus. Patrick klopft bereits an der Tür.)

In/Vor Patricks Haus

(Patrick klopft an der Tür.)

Thaddäus: (öffnet, als Rockstar verkleidet, den Stein) „Hey Mann, na was geht ’n ab, Alter?“
Patrick: „Ich vermiss’ mein Haus und ich würd’ eigentlich gern’ wieder hier einziehen.“
Thaddäus: „Tut mir leid, aber hier ist voll, voll. Es ist alles vollgestopft irgendwie mit Instrumenten und Musikern und so.“
Patrick: „Was spielst du denn?“
Thaddäus: „Oh, äh… elektrische Klarinette.“
Patrick: „So was gibt’s doch gar nicht!“
Thaddäus: „Doch, klar gibt’s das.“
Patrick: „Beweis es!“
Thaddäus: „Bin gleich zurück.“

(Thaddäus schließt den Stein und läuft in sein Haus.)

In Thaddäus’ Haus

(Thaddäus rennt durchs ganze Haus und sucht nach Instrumenten. Als er zu wieder Patricks Haus laufen will, hört er SpongeBob aus der Ananas schreien.)

In/Vor SpongeBobs Haus

SpongeBob: „Hallo Xaver, bist du wieder zurück?“

(Thaddäus kommt, als Rockstar verkleidet, angerannt. SpongeBob glaubt es sei Xavers Frau.)

SpongeBob: „Hallo, du bist sicher Hedwig.“ (schüttelt „ihre“ Hand)
Thaddäus: (zu erst verwirrt, dann mit hoher Stimme) „Hedwig? Oh ja, das bin ich, Hedwig.“
SpongeBob: „Ich hab’ schon so viel gehört von Ihrem (auf bayrisch) Leber mit Käsen owerbacken und Rahmsoß’. Mir knurrt schon der Magen.“
Thaddäus: „Eine Sekunde.“

(Thaddäus läuft in die Küche, leert Abfall auf einen Teller und serviert ihn SpongeBob.)

Thaddäus: „Das Essen ist heute zum Mitnehmen, also ab dafür.“
SpongeBob: „Singen ihre zwölf bayrischen Kinder denn mir kein Liedlein zum Essen?“
Thaddäus: (genervt) „Ich hab’ keine Kinder! Ich meine… ja, ja, da draußen im Holz vor der Hütte.“

(Thddäus setzt SpongeBob vor die Ananas.)

SpongeBob: „Ich find’ Freiluftkonzerte toll.“

In/Vor Patricks Haus

(Thaddäus rennt in Patricks Haus und öffnet den Stein. Kurz darauf spielt er mit der vermeintlichen elektrischen Klarinette ein Solo. Patrick ist erstaunt.)

Thaddäus: „Und war das grovie genug für dich, Mann?“
Patrick: „Das war klasse! Du solltest unserem Ex-Nachbarn Thaddäus Unterricht geben. Der is’ so schlecht.“

(Thaddäus ist genervt und läuft zurück in SpongeBobs Haus.)

In/Vor SpongeBobs Haus

(Patrick geht zu SpongeBob, welcher auf das Lied der Heringshuberkinder wartet.)

Patrick: „Und was geht ab?“
SpongeBob: „Pscht! Die Heringshuberkinder singen gleich.“

(Thaddäus hält zwölf Puppen, welche die Heringshuberkinder darstellen soll, in den Händen. Kurz darauf beginnt er zu singen.)
    Thaddäus: „Wir sind die kleinen Kinderlein,
    die Kinderlein, die Kinderlein!
    Wir sind die kleinen Kinderlein
    und singen furchtbar gern’!“

SpongeBob: „Ich glaub’ das kleinste Kindlein ist nicht im Takt.“
Patrick: „Die brauchen ’ne Band. Ich red’ mal mit den Jungs, die in meinem Haus wohnen. Vielleicht wollen sie ja die Kinder begleiten.“
SpongeBob: „Ja!“

(Thaddäus bekommt einen Wutausbruch und geht vors Haus.)

Thaddäus: „Es reicht! Ich hab’ genug.“
SpongeBob: (erschrocken) „Thaddäus, was machst du denn im Haus der Heringshubers?“
Thaddäus: (wütend) „Ihr Vollgräten! Das ist nicht das Haus der Heringshubers, das ist dein Haus und das da ist noch immer Patricks Haus. Ihr habt nur ’ne Fernsehwerbung gesehen. Das ist alles!“
Patrick: „Also, dann will Arno Anrüchig gar nicht bei mir einziehen?“
Thaddäus: (genervt) „Der wohnt doch nicht selbst in den Häusern, die er kauft.“
SpongeBob: „Echt? Aber was macht er denn dann damit?“
Thaddäus: „Er spekuliert damit, du Dummschwamm. Er kauft Häuser und verkauft sie dann mit Profit weiter. Bei ihm drehen sich die Häuser und davon lebt er.“
Patrick: (verwundert) „Bei ihm drehen sich Häuser und davon lebt er?“
Thaddäus: (genervt) „Genau! Und ich ruf’ jetzt Arno Anrüchig an. Der kann gerne auch mein Haus drehen, damit ich hier wegziehen kann.“

(Thaddäus geht wütend nach Hause.)

SpongeBob: „Der arme Thaddäus. Wir sollten ihm ’nen richtig dicken Gefallen tun.“
Patrick: (hat eine Idee) „Oh! Dann pass mal auf.“

(Seifenblasen-Szenenwechsel)

In/Vor Thaddäus’ Haus

(SpongeBob und Patrick halten Thaddäus’ Haus unten fest.)

SpongeBob: „Also gut geht los. Und zwar auf drei! Eins… zwei… drei!“

(SpongeBob und Patrick werfen Thaddäus’ Haus in die Luft, woraufhin sich dieses mehrmals um die eigene Achse dreht. Thaddäus wird im Inneren hin und her geschleudert und schreit. Als das Haus wieder am Boden landet, taucht Arno Anrüchig auf, da er Thaddäus’ Haus kaufen möchte.)

Arno Anrüchig: „Gehört dieses Haus Thaddäus Tentakel, der es verkaufen will.“
SpongeBob: „Ganz richtig.“
Arno Anrüchig: „Das ist ja der letzte Schrott. Ich bin Arno Anrüchig und ich will dieses Haus nicht kaufen. Nicht verkauft!“

(Man sieht ein Schild, auf welchem ‚Not sold!‘ (zu deutsch: Nicht verkauft) steht. Kurz darauf fährt Arno Anrüchig mit seinem Boot weg.)

Thaddäus: (verwirrt) „Was ist denn passiert?“
SpongeBob: „Wir haben dein Haus für dich gedreht.“
Thaddäus: (sieht ein Boot) „Wer ist da gerade weg gefahren?“
Patrick: „Das war Arno Anrüchig.“
Thaddäus: „Und was hat er gesagt?“
Patrick: „Er hat gesagt: ‚Ih, wer soll denn in so was wohnen? Nicht verkauft!‘“
Thaddäus: „Ich fass’ es nicht, dass ihr das gemacht habt.“

(SpongeBob und Patrick gehen nach Hause.)

SpongeBob und Patrick: (gleichzeitig) „Gern geschehen!“

(Kurz darauf bricht Thaddäus’ Haus zusammen.)

Thaddäus: „Herrschaftszeiten.“

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