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Episodenmitschrift: Schneckenpost

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Schiffbruch mit Burger Schneckenpost Hausdurchsuchung


Charaktere:

In der Schneckenstraße

(Die Kamera zoomt aufs SpongeBobs Haus.)

Erzähler: „Oh, eine glückliche Ananas ganz tief im Meer. Wollen wir einen Blick ins Innere werfen?“

In SpongeBobs Haus

(SpongeBob liegt gelangweilt auf seinem Sessel und dreht sich.)

Erzähler: „Sie werden feststellen, dass der Schwamm sich langweilt, weil sein bester Freund Patrick nicht da ist.“

(SpongeBob rutscht vom Sessel und kippt seitlich auf ein Meerjungfraumann-und-Blaubarschbube-Heft.)

SpongeBob: (hockt sich hin und nimmt das Heft von seinem Gesicht) „Oh, was ist denn das?“

(Man sieht eine Seite des Heftes.)

SpongeBob: (liest) „‚Ganz allein? Niemanden zum Reden? Schreib einfach einem völlig Fremden! Setz dich mit anderen Meerjungfraumann-und-Blaubarschbube-Brieffreunden in Verbindung, heute noch!‘ Wow!“ (Dreht sich in der Luft um sich selbst)
„Einen Brieffreund hatte ich noch nie!“

(SpongeBob holt aus seinem Kopf einen Bleistift und ein Blatt Papier. Er wandelt seinen Mund in einen Anspitzer um und spitzt damit den Bleistift an.)

SpongeBob: (legt sich auf den Boden) „Hm …“ (schreibt) „Lieber Brieffreund …“ (denkt nach) „Mein Name ist … SpongeBob Schwammkopf. Au ja, das ist super! Ich arbeite in einem Restaurant. Ich liebe es zu grillen und kann nie genug davon kriegen.
Schöne Grüsse, dein neuer bester Freund!“

(SpongeBob steht auf.)

SpongeBob: „Seht und staunt, der perfekte Brief! Jetzt noch der Umschlag!“

(SpongeBob geht in den Nebenraum und steigt dabei über Gary, welcher miaut, um den Umschlag zu holen. Gary geht anschließend auf den Brief zu. Als SpongeBob zurückkommt, sieht er, dass Gary auf seinem Brief liegt und schläft.)

SpongeBob: (läuft auf Gary zu und weckt ihn) „Gary, runter da, du versaust mein Meisterwerk!“

(Gary kriecht beleidigt weg. SpongeBob betrachtet den beschleimten Brief.)

Erzähler: „Oh oh, es sieht so aus, als ob die zahme Hausschnecke versehentlich das Wort ‚kriegen‘ zu dem Wort ‚fliegen‘ gemacht hätte. Das könnte möglicherweise noch zu einem Problem werden!“
SpongeBob: „Ach, ist doch bloß ’n bisschen Schleim.“ (packt den Brief in den Umschlag, leckt ihn ab und verschließt ihn) „Perfekt!“
Erzähler: „4 bis 6 Tage später.“

4 bis 6 Tage später

In der Schneckenstraße

(Der Briefträger öffnet SpongeBobs Briefkasten. SpongeBob erwartet ihn und nimmt den Brief mit seiner Zunge entgegen. Daraufhin seufzt der Briefträger und geht genervt weg.)

SpongeBob: (Kommt aus dem Briefkasten, wobei er ihn zerstört und läuft ins Haus.) „Juhu!“

In SpongeBobs Haus

(SpongeBob setzt sich auf den Sessel und packt den Brief aus.)

SpongeBob: (liest) „Lieber SpongeBob – Wow, du kannst fliegen? Wieso? Was meint er denn mit …“

(SpongeBob erschrickt.)

Erzähler: „Seht ihr, was hab ich euch gesagt?“
SpongeBob: (zu Gary) „Gary, mein Brieffreund glaubt, ich kann fliegen!“
Gary: „Mau.“
SpongeBob: „Was für ein albernes Missverständnis! Unglaublich, jetzt kenn ich einen echten Piloten!“

(Beide grinsen.)

SpongeBob: (liest weiter) „Ich würde dir so gerne zusehen, denn ich … sterbe?!“ (erschrickt erneut) „Er stirbt?! Nicht, Brieffreund!“

(SpongeBob weint. Gary bringt ihm eine Packung Taschentücher, in welche SpongeBob hineinprustet.)

SpongeBob: (traurig) „Jetzt kann ich ihm doch nicht sagen, dass ich gar nicht fliegen kann!“

(Gary distanziert sich von SpongeBob.)

SpongeBob: „Weil dann … Sein letzter Wunsch nie wahr werden würde!“

Auf einem Friedhof

(Es findet eine Bestattung statt. Vier Briefträger tragen den Sarg in Form eines großen Briefes zum Grab, einem großen Briefkasten. Drei Gäste sind anwesend, ein Priester hält eine Rede.)

Priester: „Wir haben uns heute hier versammelt, um des Lebens des Brieffreunds … zu gedenken. Er starb … furchtbar enttäuscht.“

(Die Briefträger werfen den Brief in den Briefkasten und salutieren. Der Briefkasten wird in die Erde eingefahren.)

In SpongeBobs Haus

(SpongeBobs Stimmung wechselt)

SpongeBob: (springt entschlossen auf den Sessel) „Dann muss ich Brieffreund seinen Wunsch wohl erfüllen – mit einer kleinen Notlüge!“ (legt sich auf den Boden und schreibt) „Lieber Brieffreund, oh ja, ich kann fliegen, und ich muss sagen, fliegen ist überhaupt das Allergrößte für mich!“
Erzähler: „Weitere 4 bis 6 Tage später.“

Weitere 4 bis 6 Tage später

In der Schneckenstraße

(Der Briefträger kommt zu SpongeBobs Haus. SpongeBob steckt seine Zunge durch den Briefkastenspalt. Nun legt der Briefträger einen Brief auf die Zunge, die SpongeBob wieder einzieht. Erneut geht der Briefträger genervt weg.)

In SpongeBobs Haus

(SpongeBob öffnet den Brief mit seiner Nase.)

SpongeBob: (liest vor) „Lieber SpongeBob, ich bin morgen auf der Luftfahrtshow in Bikini Bottom. Ich hoffe, wir treffen uns dort, dann seh ich dich endlich fliegen!“

(SpongeBob erschrickt, wobei man die Ananas von außen sieht.)

SpongeBob: (Läuft panisch durchs Haus und hebt Gary hoch) „Was hab ich nur getan? Was hab ich nur getan? Ich kann nicht fliegen, Gary! Statt Flügen gibts bei mir nur Lügen!“

(SpongeBob rennt in Panik so schnell, dass er an den Wänden laufen kann, bis Gary ihn mit einem Eimer Wasser beschüttet.)

Gary: „Mau.“
SpongeBob: „Du hast recht, Gary!“ (wringt sich aus) „Sandy weiß, was jetzt zu tun ist!“

In Sandys Haus

Im Baumhaus

Sandy: (schraubt gerade an einer neuen Erfindung) „Was kann ich für dich tun, Schwammkopf?“
SpongeBob: (verzweifelt) „Ich hab was schlimmes getan, Sandy, was ganz schlimmes! Pfui, äh!“
Sandy: (nimmt eine Unterhose) „Verstehe, nimm die hier! Sie ist sauber!“
SpongeBob: „Nein, nein, nicht so was, ich, ich, ich..“ (nimmt den Helm ab) „hab GELOOGEEN!“ (setzt den Helm wieder auf) „Ich hab gelogen, gelogen, gelogen, gelogen!“

(SpongeBob zieht sich die Hose über den Helm.)

Sandy: „Hey, ganz ruhig, SpongeBob! Du hampelst rum wie ’ne Hyäne im Hundezwinger!“
SpongeBob: „Äh … Wie wer in was?“
Sandy: „Wieso hast du Hummeln im Hintern?“
SpongeBob: „Ich habe was im wo?“
Sandy: (seufzt) „Worum geht’s denn? Worüber hast du gelogen?“

(SpongeBob atmet tief ein.)

SpongeBob: (gehetzt) „Also, es gab ein Riesenmissverständnis, und jetzt glaubt mein Brieffreund, ich kann fliegen und ich dachte ‚egal, ich seh ihn eh nie‘, aber jetzt muss ich fliegen und kann nicht, und deshalb wird er vor Enttäuschung sterben, bitte hilf mir Sandy!“ (atmet tief ein und rülpst)
Sandy: „Naja, aber wenn du jetzt noch fliegen lernst, hast du ja gar nicht gelogen! Und dabei kann ich dir helfen!“
SpongeBob: „Meinst du wirklich?“
Sandy: „Na sicher!“

Vor dem Baumhaus

(SpongeBob sitzt in einem Flugsimulator. Sandy schliesst die Tür von diesem.)

SpongeBob: „Anschnallen …“ (schnallt sich an, in dem er den Gurt zu einer Schleife bindet) „gecheckt! Instrumente – gecheckt!“

(Sandy startet den Flugsimulator. Man sieht SpongeBobs Flug in einer videospielähnlichen Darstellung auf einem Bildschirm.)

Sandy: „Sauberer Start – gecheckt! Wie geht’s dir da drin?“
SpongeBob: „Mir geht’s gut!“

(Im Flugsimulator springt SpongeBob mit einem Fallschirm über seinem Haus ab und läuft hinein. Das Flugzeug stürzt ab und ein „Game-Over“-Schrifzug erscheint.)

SpongeBob: „Oh, das ist ja mein Haus! Ups, hab vergessen Gary zu füttern! Oh, hi Gary!“
Sandy: (seufzt) „Durchgefallen … Was soll’s, Versuchen wir’s gleich noch mal! SpongeBob?“

(Man sieht, dass der Flugsimulator zerstört ist.)

In der Nähe von Sandys Haus

(SpongeBob sitzt in einem Holzflugzeug. Sandy bindet ein Seil, dass an einem hohen Mast hängt, am Fahrwerk fest.)

Sandy: „So, mein Lieber. Das Flugzeug hängt jetzt an dem Seil, damit du nicht zu weit vom Kurs abkommst!“ (wirft den Propeller an) „Start frei!“

(SpongeBob startet und fliegt im Kreis, wobei sich das Seil um den Mast wickelt.)

SpongeBob: „Ahaahaahahaha, ich fliege ja, ich fliege tatsächlich! Jahuu! Wuhuhuhuhuu“

(Dadurch, dass das Seil sich um den Mast wickelt, wird es immer kürzer. Das Flugzeug wird am Mast eingewickelt.)

SpongeBob: „Wuaaaaaah! Wie war das?“
Sandy: (seufzt und stempelt einen Notizblock ab) „Gut genug!“

Bei der Luftfahrtshow

(Flugzeuge fliegen Manöver in der Luft. Sandy schiebt SpongeBobs Flugzeug aus dem Hangar. Dieser sieht den alten Jenkins im Rollstuhl und läuft zu ihm hin.)

SpongeBob: „Hey! Du bist bestimmt Brieffreund!“

(Der alte Jenkins hustet SpongeBob an.)

SpongeBob: „Es ist mir eine große Ehre, dich endlich kennenzulernen, du tapferer Brieffreund, du!“

(Der alte Jenkins runzelt zweifelnd die Augenbraue und hustet weiter.)

SpongeBob: „Ich wollte dir nur sagen, dass heute …“ (liest von seiner Hand ab) „dass heute der erste Tag deines restlichen Lebens ist. Ich versprech dir so gut zu fliegen wie ich kann. Nur für dich! Und ich werde dich nicht enttäuschen!“

(Der alte Jenkins hustet erneut stark und klopft sich auf den Bauch.)

SpongeBob: (hält sich die Hand ans Herz) „Hm … Mein Herz geht mir auch fast über.“ (hat Tränen in den Augen) „Glaub mir das, Brieffreund!“

(Der alte Jenkins hustet und klopft sich erneut auf den Bauch. Er spuckt einen Krabbenburger aus.)

Alter Jenkins: „Puh, das hätte schiefgehen können! Was wollte der Kerl überhaupt?“ (nimmt einen Bissen vom Krabbenburger)

(SpongeBob springt aufs Flugzeug und posiert dort. Währenddessen kündigt der Ansager ihn an.)

Ansager: „Meine Damen und Herren! Liebe Jungen und Mädchen! Ergötzt euch nun an dem wagemutigen, todesverachtenden und spektakulär porösen fliegenden Schwamm!“

(Das Publikum applaudiert. SpongeBob steigt in das Flugzeug.)

SpongeBob: (nervös) „Starten, nicht sterben, ein paar Sekunden in geringer Höhe fliegen, nicht sterben, landen, nicht sterben, ganz einfach!“

(Ein Mann in Sensenmann-Verkleidung klopft mit einer Sense an SpongeBobs Fliegerhelm.)

SpongeBob: (erschrocken) „Aaaaaahhh!“
Steffen: „Steffen ist mein Name und ich bin der Sensenmann! Ich würd dir gerne zeigen was ’ne Sense kann!“ (zeigt seine Mantel-Innenseite, in der drei weitere Sensen angebracht sind) „Denn hast du eine, hast du alle!“
Sandy: „Los, verschwinde hier, Steffen!“
Steffen: (geht enttäuscht weg) „Oh, mitten im Verkaufsgespräch …“
SpongeBob: „Sandy, ich bin nervös.“

(Sandy hält SpongeBob eine Unterhose hin.)

SpongeBob: „Nein, nicht so, nach wie vor nicht!“
Sandy: „Du musst dir auch keine Sorgen machen, alles wird … ganz wunderbar, ja?“

(Sandy läuft zu einem Feuerwehr-Team mit Sanitätern.)

Sandy: „Macht euch bereit! Der Bronco ist ausgebrochen, ich wiederhole, der Bronco ist ausgebrochen!“
SpongeBob: (nervös) „gaaanz … wunderbar!“

(SpongeBob blickt auf die vielen Instrumente und Knöpfe. Er tippt wild auf ihnen herum und startet das Flugzeug. Nun streichelt er den Brief, den er im Cockpit angeklebt hat.)

SpongeBob: „Brieffreund … das hier ist für dich!“

(SpongeBob hebt ab und fliegt tief über der Piste.)

SpongeBob: „Wuuhh, ich fliege! Jiihaaa!“

(Patrick rennt SpongeBobs Flugzeug hinterher.)

Patrick: „Hey, SpongeBob, he, ich kanns kaum glauben, dass du echt fliegen kannst so wie du’s in deinem Brief geschrieben hast!“
SpongeBob: „Was? Du bist mein Brieffreund?“
Patrick: „Hehe, na klar, hehe!“
SpongeBob: „Aber du hast gesagt, du stirbst, und du stirbst gar nicht!“
Patrick: „Sterben, wieso … Oh, du hast den Brief nicht zuende gelesen, oder?“
SpongeBob: (nimmt den Brief) „Guck mal, da steht’s!“ (liest) „Ich würde dir so gern beim Fliegen zusehen, denn ich sterbe!“
Patrick: (holt auch einen Brief hervor) „Und hier ist die zweite Seite!“ (liest) „Vor Vorfreude, dich fliegen zu sehen, SpongeBob! Und diese Sachen würde ich auch gerne mal sehen: Süssigkeitenregen, ein Feuerwehrauto voller Clowns,
äh … und ’n Haufen anderes Zeug.“
SpongeBob: „Klar, so ergibt das Sinn, logisch!“ (lacht) „Hahahahaha, oh Patrick! Hahahahaha!“
Patrick: (lacht mit) „Hahahaha, du hast gedacht ich sterbe! Hahaha!“
SpongeBob: „Hahahahahaha … Ahh, ahh!“

(Patricks Brief fliegt SpongeBob ins Gesicht, daraufhin auch seiner. SpongeBob verliert die Kontrolle über das Flugzeug, es schwankt, Patrick wird durch den Flügel ins Cockpit geschleudert. Das Flugzeug wendet und fliegt erneut über der Piste,
wobei sich ein Süßigkeitenstand am Fahrwerk verhakt.
)

Patrick: „Da vorn! Vorsicht!“

(SpongeBob und Patrick fliegen auf das Feuerwehr-Team zu. SpongeBob weicht aus und wendet erneut, das Feuerwehr-Team verfolgt sie. Das Flugzeug fliegt nun kopfüber und es fallen Süssigkeiten aus dem verhakten Süßigkeitenstand.)

Patrick: „Süßigkeitenregen – gecheckt!“ (hakt den Punkt bei seiner Checkliste ab)

(SpongeBobs Süßigkeitenstand kollidiert mit einem Eiswagen. Das Eis spritzt auf das Feuerwehr-Team.)

Patrick: „Ein Feuerwehrauto voller Clowns – gecheckt!“ (hakt den Punkt bei seiner Checkliste ab)

(SpongeBob und Patrick fliegen in eine Wolke, in der sie hin und her und schließlich in ein Passagierflugzeug katapultiert werden, durch das sie schnurgerade durchfliegen.)

SpongeBob: „Tschuldigung, tut mir echt leid, nichts für ungut, sorry, pardon, tschuldigung!“

(SpongeBobs Flugzeug „verlässt“ den Jet. Die Fluggäste halten die sich abzutrennenen drohenden Flugzeughälften zusammen.)

Fluggäste: „Hau…ruck!“
Patrick: „Erster Klasse fliegen … gecheckt!“

(SpongeBobs Flugzeug fliegt weiter. Plötzlich ertönt ein Alarmsignal. Man sieht, dass der linke Flügel beschädigt ist.)

SpongeBob: „Irgendwas stimmt mit dem Flugzeug nicht … Übernimm du das Steuer!“
Patrick: „Was soll ich nehmen?“

(SpongeBob klettert auf den Flügel und will ihn reparieren. Dabei gerät das Flugzeug erneut ausser Kontrolle und rast auf einen Tennisplatz zu, wobei es eine Spielerin und den Schiedsrichter mitnimmt. Die Feuerwehr folgt dem Flugzeug. Nun spielen die Spielerin und SpongeBob, wobei nach ein paar Seitenwechseln der Tennisschläger der Spielerin kaputt geht.)

Tennisspielerin: (verärgert) „Oh …“
Schiedsrichter: „Matchball SpongeBob!“
Patrick: (hakt Punkte auf seiner Checkliste ab) „Juhu! Gecheckt und gecheckt!“
SpongeBob: „Hahahahaha! Sag mal – wer fliegt eigenlich jetzt das Flugzeug?!“
Patrick: „Ich, ähm, warum? Doch nicht …“

(SpongeBob und Patrick setzen sich ins Cockpit. Nun beginnt der Propeller zu streiken. Tennisspielerin und Schiedsrichter fallen herunter und werden vom Feuerwehr-Team aufgefangen.)

SpongeBob: „Halt dich fest, es geht abwärts mit uns!“

(Der Propeller geht ganz aus. Das Flugzeug fliegt auf den Boden zu, während SpongeBob und Patrick schreien, bleibt aber kurz vor dem Aufprall in der Luft stehen.)

SpongeBob: (erleichtert) „Puh, der Sprit ist ausgegangen!“
Patrick: (füllt Sprit nach) „Ach, kein Problem, ich hab das im Griff! Jipp!“

(Der Propeller startet wieder und das Flugzeug kracht in den Boden. Das Feuerwehr-Team löscht das Wrack und SpongeBob und Patrick steigen aus. Sie gehen in Richtung Sonnenuntergang.)

Patrick: „Danke, dass du mir bei meiner Liste geholfen hast!“
SpongeBob: (nimmt eine von Sandy hingehaltene Unterhose an sich) „Das hab ich doch gern gemacht!“
Patrick: „Ehrlich? Also wenn’s dir nichts ausmacht, ich hätt da noch ein paar andere Listen, die ich gern sehen würde!“ (zeigt eine lange Liste)
SpongeBob: „Lass hören!“
Patrick: „Ein essbarer Ballon, eine Schnecke, die Skateboard fährt, ein Turm aus Hackfleisch, der wie Stracciatella-Eis schmeckt, ein paar Geister …“

(Die Kamera zoomt heraus. Man sieht, dass auf der Luftfahrtshow Chaos herrscht. Das Wrack wird gelöscht, Fische rennen panisch umher, Flugzeuge und Luftschiffe fliegen in der Luft.)

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