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Episodenmitschrift: Das Experiment

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Fitness-Freaks Das Experiment Die Geld-Heirat


© Viacom

Charaktere:

In/Vor Sandys Baumkuppel

(Sandy sonnt sich in ihrer Baumkuppel, als plötzlich etwas auf diese fliegt und anschließend vor ihrer Tür landet.)

Sandy: (glücklich) „Es ist da! Yiha! (vor ihrer Tür liegt ein Paket) Mein neues wissenschaftliches Lehrbuch ist angekommen. Bin schon gespannt, welche neue, fantastische Bereiche des Wissens, sich mir diesen Monat eröffnen. (eine Unterhose fliegt auf Sandy) Oh, hey, stimmt ja, diesen schicken Schlüpfer hab ich auch bestellt. Super! Der Tag wird ja immer besser. (geht mit ihrem Buch in die Kuppel; sie öffnet das Buch, woraufhin mathematische Zeichen erscheinen; sie fängt an zu lesen) ‚Die Verhaltenspsychologie beschäftigt sich mit der Beschreibung und Erklärung fischlichen Verhaltens.‘ (überlegt) Ich hab schon unter Wasser Chemie, Geologie und Astronomie studiert, aber noch nie die Leute, die hier rumschwimmen.“

(Seifenblasen-Szenenwechsel)

Im Bus

(Sandy sitzt im Bus und hält ein Mikrofon in der Hand, in welches sie redet.)

Sandy: „Sandy Cheeks, erster Tag der Verhaltensstudie von Subjekten in Bikini Bottom. Der Beginn von Beobachtung und Aufzeichnung ist … (schaut auf ihre Uhr) … jetzt.“

(Man sieht die Fische Charlie und Fred nebeneinander sitzen.)

Charlie: (zu Fred) „Meine Frau sagt, sie probiert’s nicht mal, egal wie sehr ich die Wasserlinsen seife.“

(Eine Dame, die vor ihnen sitz, mischt sich ein.)

Fischdame: „Meine Tochter Amanda ist genauso. Es gibt ständig Streit darum. Ich hab schon versucht …“

(Plötzlich setzt sich Sandy zwischen Charlie und Fred.)

Sandy: (ins Mikrofon) „Älteres, pummliges, weibliches Subjekt, eindeutig Mutter, hasst ihre Tochter.“
Fischdame: (wütend; zu Sandy) „Nun hören Sie aber auf!“
Sandy: (ins Mikrofon) „Subjekt bittet mich darum, aufzuhören, aber mir ist unklar, warum oder womit ich aufhören soll.“
Fred: „Hey, du ekliges Eichhörnchen, du bist ein bisschen zu neugierig.“
Charlie: „Mach ’n Abgang, Säugetier!“

(Charlie und Fred knurren.)

Sandy: „Der emotionale Zustand der Subjekte ist zunehmender Ärger. Immer stärkeres Stirnrunzeln und Zähne fletschen.“

(Charlie und Fred schieben Sandy vom Sitzplatz. Kurz darauf wird Sandy aus dem Bus geworfen.)

Irgendwo in Bikini Bottom

(Sandy liegt am Boden.)

Sandy: „Ich such mir neue Subjekte … (Sandys Mikrofon wird ihr auf den Kopf geworfen) … die nichts gegen meine Beobachtung haben. (sieht SpongeBob und Patrick vor SpongeBobs Haus) Gefunden!“

Bei einem Bach

Ein Goldgräber © Viacom
(Man sieht einen Goldgräber bei einem Fluss nach Gold suchen.)

Goldgräber: „Hey, das ist aber mein Text!“

Vor SpongeBobs Haus

(SpongeBob und Patrick spielen „Fangen“. Sandy kommt auf sie zu.)

Sandy: „Hey, Jungs, wie wär’s, macht ihr mit bei meinem neuen, coolen Experiment?“

(Patrick atmet durch seinen Mund aus. Sein Mundgeruch verbrennt sein Gesicht.)

Patrick: „Ich bräuchte Pfefferminz.“
Sandy: „Nein, Patrick, es geht um einen Experiment und zwar in Verhaltenspsychologie.“
Patrick: (traurig) „Klingt irgendwie, gar nicht lecker.“
SpongeBob: „Was müssen wir denn machen?“
Sandy: „Ganz einfach, ich beobachte euch, während ihr euch normal benehmt.“
SpongeBob: „Was heißt ‚normal‘?“
Sandy: „Dass ihr einfach das macht, was ihr sonst auch tut. Seid ganz natürlich. Ab … sofort!“

(Sandy startet ihre Aufzeichnungen. SpongeBob und Patrick stehen stocksteif da.)

SpongeBob: (zu Patrick) „Ähm … natürlicher Gruß an dich, Freund.“
Patrick: „Erwiderung des natürlichen Grußes.“

(Sandy zeigt mit ihren Fingern, dass sie weitermachen sollen.)

SpongeBob: „Ähm, hättest du denn gern ein wenig natürliche Freude?“
Patrick: „Oh, ähm … ja, bitte.“
SpongeBob: „Ja … natürlich!“ (versucht zu lachen)
Sandy: „Na schön, Experiment beendet.“

(SpongeBob und Patrick entspannen sich wieder.)

SpongeBob: (aufgeregt; schreit mehrmals „Uh!“) „Was ist das Ergebnis?“
Patrick: (lacht) „Und waren wir gut?“
SpongeBob: „Oh, krieg ich ’ne 1 plus?“
Patrick: „Ja, genau, ich krieg auch ’ne 1 plus! Bitte! Bitte! Bitte! Bitte! Bitte! Bitte!“
SpongeBob: „Bitte! Bitte! Mit Küsschen!“
Sandy: „Ja … ja, ihr bekommt beide eine 1 plus.“

(SpongeBob und Patrick sind glücklich.)

Patrick: „Ich wusste es!“

(Beide springen in die Luft und geben sich ein „High Five“.)

Sandy: „Subjekte verhalten sich natürlich; setze die Beobachtung fort.“
SpongeBob: „Super, ’ne 1 plus!“

(Sandy startet erneut ihr Experiment, doch SpongeBob und Patrick stehen plötzlich wieder stocksteif da. Sandy beendet kurz darauf ihr Experiment. SpongeBob und Patrick verhalten sich wieder normal.)

SpongeBob und Patrick: „1 plus! 1 plus! 1 plus! 1 plus! 1 plus! 1 plus!“
Sandy: „So geht das nicht.“

(Seifenblasen-Szenenwechsel)
(SpongeBob und Patrick sind in SpongeBobs Haus und freuen sich über ihre 1 plus. Sandy liest vor SpongeBobs Haus ihr Buch.)

Sandy: „‚Wenn ein Subjekt sich dessen bewusst ist, beobachtet zu werden, kann das Handeln des Subjekts davon beeinflusst werden. Dies erzeugt eine Verfälschung der Daten.‘ Mmmh… (beobachtet SpongeBob und Patrick durch Fenster; sie verstecken sich) Doppelt gefunden!“

Bei einem Bach

(Man sieht wieder den Goldgräber sowie eine Miniversion von diesem in einer Schüssel.)

Goldgräber und dessen Miniversion: „Hey, das ist aber unser Text!“

(Seifenblasen-Szenenwechsel)

In SpongeBobs Haus

(Sandy steht vor SpongeBob und Patrick.)

Sandy: „Hey, habt ihr Lust auf noch ein Experiment?“
SpongeBob: „Aber so was von Flundermäßig! Hältst du uns denn an Elektronen oder setzt du uns sogar Röntgenstrahlen aus?“
Patrick: „Ja … ähh …“
Sandy: „Ihr kriegt sicher ’ne 1 plus!“
Patrick: „Oh ja, toll! Ich bin dabei!“
Sandy: „Okay, als erstes geht ihr an den Strand, füllt einen Eimer mit weißem Sand und einen Eimer mit schwarzem Sand. Schafft ihr das?“
SpongeBob: „Mit Blinz und Gelisa!“

(Patrick niest SpongeBob an, dabei fliegt sein Gehirn aus seiner Nase. Kurze Zeit später saugt er es wieder ein.)

Patrick: „Ich … sag dasselbe wie er.“
Sandy: „Dann los mit euch! (öffnet die Tür; SpongeBob und Patrick rennen raus) So, und jetzt an die Arbeit!“

(Sandy versteckt an den verschiedensten Orten Kameras und Mikrofone, auch Gary bekommt ein Headset aufgesetzt. Plötzlich kommen SpongeBob und Patrick zurück.)

SpongeBob: „Sandy, wir sind wieder da-ha!“

(SpongeBob hält einen Eimer mit weißem Sand in der Hand, während Patrick einen schwarzen in der Hand hält.)

Sandy: „Habt ihr toll gemacht, Jungs!“
Patrick: „Wir sind voll das gute Team!“
SpongeBob: „Aber auf jeden, mein Freund!“
Sandy: „Also, Team, für das nächste Experiment müsst ihr alle Sandkörner in den Eimern zählen und mir dann sagen, ob es mehr schwarze oder mehr weiße Körner sind … oder, ob es von beiden gleich viele gibt. Also gut, Jungs, ich muss ’n paar Sachen erledigen, aber ich bin bald zurück.“
SpongeBob: (lacht) „Aye, aye, Captain Sandy!“
Sandy: „Ach ja, und Patrick, du bist der Chef!“

(Patrick kann es kaum glauben. Sein Gehirn fliegt aus seinem und kurz darauf wieder hinein.)

Vor SpongeBobs Haus

(Sandy fährt mit einem Observierungsfahrzeug, welches sie als Eiswagen getarnt hat, vor SpongeBobs Haus. Durch einige Monitore beobachtet sie SpongeBob und Patrick. Sie tippt auf der Tastatur.)

Sandy: „Und das und das und das und das noch; alle Systeme laufen!“

In SpongeBobs Haus

SpongeBob: (zu Patrick) „Gut fangen wir an zu zählen! Zählen wir erst den weißen und dann den schwarzen Sand oder möchtest du deinen eigenen Eimer? Oder wir zählen die Hälfte des weißen und dann die Hälfte von dem schwarzem Sand und dann die andere Hälfte von dem weißen und die andere Hälfte von dem schwarzem Sand.“

SpongeBob und Patrick zählen den Sand © Viacom
(Währenddessen hat Patrick angestrengt nachgedacht.)

Patrick: (denkt) „Ich bin der Chef, ich bin der Chef, ich bin der Chef!“
SpongeBob: „Und? Wie hättest du’s gern, Chef?“
Patrick: „Äh … Dingens, das Erste.“
SpongeBob: (lacht) „Du bist der Chef!“

(SpongeBob setzt sich auf den Boden und fängt an zu zählen.)

SpongeBob: „Und eins …“

(Währenddessen denkt Patrick wieder nach.)

Patrick: (denkt) „Ich bin der Chef …“

(SpongeBob räuspert sich.)

Patrick: „… zwei … (denkt) Ich bin der Chef …“
SpongeBob: „… drei …“

(Die Kamera zoomt auf Patrick.)

Patrick: „Ich bin der Chef, ich bin der Chef …“

In Patricks Gedanken

(Man sieht eine Stadt. Mitten in dieser steht ein Gebäude, das Patrick sehr ähnelt und „Patrick Corp“ heißt. Man sieht Patrick in seinem Büro mit dem Telefon spielen.)

Patrick: (denkt) „Ich bin der Chef …“

In SpongeBobs Haus

(SpongeBob zählt noch immer.)

SpongeBob: „… 47 … (merkt, dass Patrick geistlich nicht anwesend ist) 47!“
Patrick: „Was?“
SpongeBob: „Du warst wohl ’nen Moment lang total zerstreut. Wir waren bei 47.“
Patrick: „Ich weiß nicht, ob ich das überhaupt so machen will.“
SpongeBob: „Alles klar, großer Meister! Und wie dann?“

(Patrick denkt angestrengt nach.)

SpongeBob: „Wie wär’s denn damit, dass du den weißen Sand zählst und ich zähl den schwarzen Sand.“
Patrick: „Ja! Ja, ja, ja, ja, genau! (zählt weiter) 48, neunund… (denkt nach) …vierzig, äh … uh, 50!“

(Man sieht SpongeBob zählen.)

SpongeBob: „Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs …“

(Patrick zählt plötzlich mit SpongeBob mit.)

SpongeBob und Patrick: „… sieben, acht, neun, zehn …“

(Patrick schaut SpongeBob böse an.)

Patrick: (genervt) „Ohhhhh!“

Vor SpongeBobs Haus

(Sandy steht mit Eis am Bestellfenster des vermeintlichen Eiswagens.)

Sandy: „Nun wollen wir die erste Variable ins Spiel bringen: eine große Schüssel, eine kleine Schüssel mit genau 22,3 Gramm pro Eiskugel.“

Sandy als Herr Pavlovi © Viacom
(Sie gibt je eine Eiskugel in zwei ungleichgroße Schüssel, setzt sich einen Schnurrbart auf und spielt einen Eisverkäufer. In diesem Fall Herr Pavlovi.)

Herr Pavlovi/Sandy: (durch ein Mikrofon; mit italienischen Akzent) „Eisecreme umesonst! Eisecreme umesonst! Nure heute! Holt euch eure Eisecreme.“

In SpongeBobs Haus

(SpongeBob und Patrick hören dies.)

Patrick: „Oh ja! Komm, nichts wie los!“
SpongeBob: „Du bist der Chef!“

Vor SpongeBobs Haus

Herr Pavlovi/Sandy: (durch ein Mikrofon; mit italienischen Akzent) „Eisecreme umesonst!“

In Thaddäus’ Haus

(Auch Thaddäus hört dies.)

Thaddäus: (schaut aus dem Fenster) „Uoh, bei allen Seesternen, Eiscreme umsonst!“

(Thaddäus rennt los.)

Vor SpongeBobs Haus

(SpongeBob und Patrick stehen vor dem vermeintlichen Eiswagen.)

Herr Pavlovi/Sandy: (mit italienischen Akzent) „Hey, Jungse, wie wär’s mit eine leckere, sanigfruchtiger Portion Sahnefruchte-Eise? (SpongeBob und Patrick sind ganz aufgeregt) Okidoki!“

(Sandy gibt ihnen zwei ungleichgroße Schüsseln Eis, welche die gleiche Menge Eis beinhalten. Nachdem die beiden gegeangen sind kommt Thaddäus auf den Eiswagen zu.)

Thaddäus: „Einmal Eiscreme umsonst, bitte!“
Herr Pavlovi/Sandy: (mit normaler Stimme) „Ausverkauft! Kommen Sie später wieder!“

(Sandy schließt den Eiswagen. Thaddäus steckt allerdings mit der Nase in der Klappe. Mit großer Mühe befreit er sich.)

Thaddäus: „Oh, dieses blöde ‚Wer-zuerst-kommt-kriegt-zuerst‘!“

(Seifenblasen-Szenenwechsel)

In SpongeBobs Haus

(SpongeBob und Patrick sitzen auf dem Sofa im Wohnzimmer. SpongeBob hat die größere Schüssel, während Patrick die kleinere hat.)

Patrick: „Ähm … deine … deine Schüssel ist viel größer!“
SpongeBob: „Möchtest du tauschen?“
Patrick: „Äh… ja!“

(Sie tauschen ihre Schüsseln, doch nun sieht es so aus, als ob SpongeBob mehr Eis in seiner Schüssel hätte.)

Patrick: „Bei dir ist ja viel mehr Eis drin.“
SpongeBob: „Weißt du, ich glaub, das sieht nur so aus, weil deine Schüsseln viel größer ist.“
Patrick: „Ich will aber zurück tauschen! (sie tauschen) Ich glaub, es gibt nur eins, was richtig fair ist.“
SpongeBob: „Und was ist das?“

(Patrick isst beide Kugeln Eis.)

SpongeBob: „Also, mal ehrlich, das nennst du fair?“
Patrick: „Tja, ich bin der Chef!“
SpongeBob: „Äh… ach so, ja.“

Vor SpongeBobs Haus

(Sandy sitzt im Observierungsfahrzeug.)

Sandy: „Und nun kommt Variable 2.“

(Sie spricht als Herr Pavlovi durch ein Mikrofon.)

Herr Pavlovi/Sandy: (mit italienischen Akzent) „Es gibt noch mehre Eiscreme umesonst. Jetzt mit gleiche große Waffele.“

In Thaddäus’ Haus

(Thaddäus sitzt und ließt, als er die Durchsage hört.)

Thaddäus: „Hä, jetzt hab ich grade die Hausschuhe an!“

Vor SpongeBobs Haus

(Sandy hält zwei Waffeln Eis in der Hand.)

Herr Pavlovi/Sandy: (mit italienischen Akzent) „’ier, bitte sehr!“

(Patrick nimmt beide Waffeln.)

Patrick: „Ja, die sind für mich, guter Mann! Danke!“
SpongeBob: „Ja, aber, Patrick, ich …“
Patrick: „Ich bin der Chef!“

(Sie gehen zurück ins Haus. Thaddäus kommt angerannt.)

Thaddäus: „Äh … eine Waffel, bitte!“
Herr Pavlovi/Sandy: (mit italienischen Akzent) „Ausverkaufte!“

(Sandy schließt wieder die Klappe zum Bestellfenster. Thaddäus Hände bleiben in dieser stecken. Mit Mühe befreit er sich.)

Thaddäus: „Heiliger Hering, das gibt’s doch nicht!“

In SpongeBobs Haus

(SpongeBob und Patrick gehen zum Sofa. Patrick hält beide Waffeln Eis in der Hand.)

SpongeBob: „Krieg ich jetzt auch mein Eis? Krieg ich jetzt auch mein Eis? Krieg ich jetzt auch mein Eis?“
Patrick: (Überlegt; setzt sich hin) „Erst massierst du mir die Füße!“
SpongeBob: „Oh, muss das sein?“
Patrick: „Wer ist der Chef?“
SpongeBob: „Gut, dann mach ich das eben.“

(Man sieht eine Nahaufnahme von Patricks Füßen. SpongeBob ekelt sich, massiert sie aber letztendlich doch.)

SpongeBob: „Hey, mein Eis tropft gerade über deine Finger!“
Patrick: „Ouh, das haben wir gleich.“ (leckt von SpongeBobs Eis ab)
SpongeBob: „Patrick, du triffst erbärmliche Entscheidungen!“
Patrick: „Sei nicht so aufsässig! Ich bin der Chef und du musst tun, was ich sage! So und jetzt zähl diesen Eimer mit weißem Sand.“
SpongeBob: „Na schön! Das mach ich!“

(Seifenblasen-Szenenwechsel)
(SpongeBob sitzt am Boden und zählt den Sand.)

SpongeBob: „… 1.403.601, 1.403.602, 1.403.603.“

(SpongeBobs Eis schmilzt in Patricks Händen.)

SpongeBob: „Fertig, jetzt zu dem schwarzem Sand.“

(Patrick vermischt den schwarzen und den weißen Sand.)

Patrick: „Oh, das ist ja blöd jetzt. Du musst wohl noch mal von vorn anfangen.“

(SpongeBob wird wütend.)

SpongeBob: „Und schmeckt dir dein Eis, Patrick?“
Patrick: „Oh ja, sehr!“
SpongeBob: „Wie wär’s mit ’n bisschen Krokant darauf?“ (gibt Sand auf Patricks Eis)
Patrick: „Hey!“

(Patrick wirft sein Eis in den Sand und isst SpongeBobs Eis. SpongeBob wir wütender. Sandy beobachtet dies im Observierungsfahrzeug.)

Vor SpongeBobs Haus

(Sandy sitz im Observierungsfahrzeug und beobachtet die Situation in der Ananas.)

Sandy: „Rindermulch! So hat ich mir das nicht vorgestellt!“

(Sie duckt sich, sodass ihr Schnurrbart, den sie sich an den Helm geklebt hat, plötzlich ihre Haare sind.)

In SpongeBobs Haus

(SpongeBob versucht aus seinem Haus zu flüchten. Patrick stellt sich allerdings vor die Tür.)

Patrick: „Du gehst erst, wenn ich’s dir erlaube!“

(Oben und unten erscheinen schwarze Balken. Beide sind wütend aufeinander. Sandy redet zu Gary übers Headset.)

Sandy: „Sandy an Gary! Sandy an Gary! Wie ernst ist die Lage inzwischen?“
Gary: „Maumau, mau, mau, maumaumaumaumau!“

Vor SpongeBobs Haus

(Man sieht Sandy wieder im Observierungsfahrzeug.)

Sandy: „Die Sache läuft völlig aus dem Ruder. Das muss ein Ende haben! Schluss!“

(Sandy drückt einen Knopf, woraufhin ein Alarm losgeht. Dies hört Thaddäus und läuft aus seinem Haus, um Eis zu bekommen.)

Thaddäus: „Ich will mein Eis umso…“

(Sandy öffnet die Tür, woraufhin Thaddäus weggeschleudert wird und mit dem Kopf in den Sand fällt. Sandy läuft über ihn drüber. Daraufhin zieht sie an der Tür der Ananas, doch Patrick hat sie abgeschlossen.)

Sandy: „Macht die Tür auf! Das Experiment ist vorüber! Macht diese Tür auf!“ (hämmert gegen die Tür)

In SpongeBobs Haus

Patrick: (wütend; zu SpongeBob) „Du hast sie gehört! Mach diese Tür auf!“
SpongeBob: (wütend) „Mach du sie doch auf!“

(Sie fangen an, zu schreien.)

Patrick: „Nein, du machst sie auf!“
SpongeBob: „Nein, du machst sie auf!“

(Mit einem starken Fußtritt öffnet Sandy die Tür.)

Patrick: „Ah, Herr Pavlovi, sagen Sie ihm, er soll die Tür aufmachen!“
Sandy: „Ich bin’s doch: Sandy! (nimmt den Schnurrbart ab; Patricks Kopf explodiert) Das Experiment ist vorüber!“
SpongeBob: „Aber wir haben den Sand noch nicht fertig gezählt.“
Sandy: „Der Sand ist mir völlig egal! Ich wollte euer natürliches Verhalten beobachten, also hab ich überall im Haus Kameras und Mikros versteckt!“
SpongeBob und Patrick: (erstaunt) „Kameras und Mikros?“

(Die beiden schauen sich um und stehen plötzlich stocksteif da.)

SpongeBob: (sieht Gary mit Headset) „Auch du, Gary?“
Gary: „Mau!“

(Patrick fängt an, zu weinen.)

Patrick: (weinend) „Oh, ich war ein Monster! Ich verdiene eine 7 minus!“ (weint)
SpongeBob: „Ah, nun sei mal nicht so streng zu dir! Das Experiment war schuld, dass du so ’ne Stinksardine warst.“
Patrick: „Die Wissenschaft ist schuld! Doofe Wissenschaft!“
Sandy: „Dafür kriegt ihr aber alle ’ne 1 plus (redet mit italienischen Akzent weiter) unde Eisecreme!“

(SpongeBob und Patrick jubeln.)

SpongeBob: „Wow! Ja!“

Vor SpongeBobs Haus

(Thaddäus hört die Jubellaute und geht zur Ananas.)

Thaddäus: „Was ist hier eigentlich los? (sieht SpongeBob, Patrick, Sandy und Gary vollgestopft mit Eiscreme am Boden sitzen) Ich weiß, es ist ’ne blöde Frage, aber habt ihr vielleicht noch Eiscreme übrig?“
Sandy: „Oh … ähm … tja, tut mir leid, ist alles weg!“
Thaddäus: (entsetzt) „Ihr habt alles aufgegessen? Ihr Tiere! Kein Tropfen mehr übrig? (er sucht in den Eimern, in denen das Eis drinnen war, nach diesem) Irgendwo muss doch noch was drin sein!“ (weint)

(Sandy, SpongeBob, Patrick und Gary verlassen die Ananas.)

Sandy: „Dann starten wir mal das echte Experiment!“

(Sandy zieht die Haut der Ananas weg. Man sieht Thaddäus nun in einem Käfig nach Eis suchen.)

Thaddäus: „Komm schon rein in meinen Mund! Nein! Der ist auch leer!“

(SpongeBob, Patrick, Sandy und Gary studieren nun Thaddäus’ Verhalten.)
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