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Episodenmitschrift: Kleines geheimes Buch

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Thaddi Baby Kleines geheimes Buch Denk nur an die Straße


Charaktere:

In der Krossen Krabbe

Thaddäus: „Ach ja, so gefällt mir das. Ruhig und leer.“
Alter grüner Fisch: „Hey, ich bin noch da.“
Thaddäus: „Oh ja, so soll es sein. Ruhig und leer.“

(Thaddäus macht es sich im Boot an der Kasse gemütlich.)

Gustav: „Arbeiten Sie hier?“
Thaddäus: „Willkommen in der Krossen…“

(Plötzlich steht eine ganze Schlange von Kunden vor der Kasse.)

Thaddäus: „Adieu Schlummerchen. Mehrfach Bestellungen, SpongeBob. Wo ist er denn?“

(Thaddäus stürmt in die Küche.)

Thaddäus: „Was soll das? Los, stell dich an den Grill und mach Krabbenburger!“

(Thaddäus hört ein Summen aus einem Fass und entdeckt SpongeBob in einem Fass.)

Thaddäus: „SpongeBob!“

(SpongeBob zerläuft in eine Pfütze.)

Thaddäus: „Nimm dich zusammen, der Gastraum ist voll mit gefräßiger Kundschaft.“

(Im Gastraum kaut die Kundschaft alles an.)

SpongeBob: „Geht sofort los.“
Thaddäus: „Hm, was hat der Geisteskranke da drin nur gemacht? Mit einem alten Buch?“

(SpongeBob reißt Thaddäus das Buch aus der Hand.)

SpongeBob: „Gar nichts.“
Thaddäus: „Was geht hier vor sich?“

(SpongeBob geht die Burger austeilen.)

Alter grüner Fisch: „Entschuldige bitte, ich hätte gern Gürkchen auf meinem.“

(Während SpongeBob noch die Burger austeilt, ist Thaddäus noch in der Küche.)

Thaddäus: „Hm, wenn SpongeBlöd das Buch unbedingt von mir fernhalten will, dann habe ich wohl keine andere Wahl als es zu lesen.“

(SpongeBob kommt in die Küche.)

SpongeBob: „Danke auch fürs Halten.“

(Seifenblasen-Szenenwechsel – SpongeBob sitzt auf einem Fass und schreibt in das Buch hinein.)

Thaddäus: „Jetzt sitzt er schon wieder da und kritzelt in dem kleinen Buch rum. Ich muss ganz ehrlich zugeben, das wirft Fragen auf und deshalb werfe ich auch bald einen Blick in das Buch. Wortwitz.“
Alter grüner Fisch: „He?“
Thaddäus: „Hey, hör’ mal. Du sollst dringend etwas ausliefern.“
SpongeBob: „Oki Doki.“
Thaddäus: „Die Adresse steht drauf.“
SpongeBob: „Ja, alles klar.“

(SpongeBob verlässt die Krosse Krabbe und Thaddäus holt das Buch hervor.)

Thaddäus: „Das ist ein Tagebuch. Das ist sicher lustig. Verschlossen. Hm, ich brauche eine Haarnadel.“

(Thaddäus entfernt von Mr. Krabs eine Haarnadel, woraufhin Mr. Krabs’ Haare völlig herausspringen. Nun öffnet Thaddäus das Buch.)

Thaddäus: „Und nun, das Tagebuch eines Schwachschwamms.“

(Thaddäus liest, alles was Thaddäus vorliest wird mit SpongeBobs Stimme gesprochen.)

SpongeBob: „Liebes Tagebuch, was für ein großartiger Tag war das heute. Morgens schon wurde ich von meinem nächsten und liebsten Nachbarn Thaddäus angerufen. Er hatte mir Dinge von größter Wichtigkeit mitzuteilen. Denn seiner Ansicht nach war heute der perfekte Tag, um mir seine tiefgründigen Gedanken zur Aufzucht und Pflege eines Haustieres darzulegen. Vor allem deren falsche Ernährung betreffend. Die Liste war äußerst ausführlich und sein Vortrag im hohen Maße ausschlussreich. Es ist herzerwärmend, wie eng unser Verhältnis ist. Vor allem dann, wenn harte Worte der Kritik fallen. Schreckliche Worte, die nie Fremden gegenüber geäußert werden sollten, welche die gute Absicht dahinter nicht kennen. In Kenntnis meiner Tendenz zur Trödelei löste Gary unsere Konversation ab. So wurde ich flucks zur Arbeit geschickt, wo ich lediglich eineinhalb Stunden zu früh ankam, um meine Lieblingsbeschäftigung des Jahres anzupacken. Den Putztag, zusammen schrubbten Mr. Krabs und ich jeden Quadratzentimeter der Krossen Krabbe. Mit ein bisschen Muskelschmalz gelangten wir auch in die hintersten Winkel. Ach ja, der Putztag.“
Thaddäus: „Heiliger Neptun, das hätte ich nicht vermutet. Das Ausmaß seiner Abgedrehtheit ist ja fast ehrfurchtgebietend.“

Bei einem Müllcontainer

(SpongeBob klopft an einen Müllcontainer.)

SpongeBob: „Also ich weiß nicht, irgendwas an dieser Lieferadresse ist komisch. Moment! Könnte das? Thaddäus! Er ist wohl Opfer eines Scherzanrufs geworden. Der arme Thaddäus und seine Leichtgläubigkeit.“

(SpongeBob geht weg und lässt das Essen auf dem Müllcontainer stehen. Plötzlich taucht Patrick aus dem Müll auf.)

Patrick: „Oh Kaulquappe, ein Päckchen Ketchup. Das wird so lecker mit der alten Windel.“

In der Krossen Krabbe

(SpongeBob kommt herein und Thaddäus versteckt sich)

SpongeBob: „Ach Thaddäus, du wirst lachen, wenn du hörst, wo ich war, Thaddäus, wo bist du? Ich könnte schwören, gerade war er noch da.“

(Thaddäus taucht wieder auf)

Thaddäus: „Pass auf, einem unserer Gäste ist die Armbanduhr ins Klo gefallen und du sollst sie wieder rausholen.“
SpongeBob: „Es ruft die Pflicht.“

(Thaddäus holt das Buch wieder hervor und lacht laut.)

Gelber Fisch: „Lachen Sie über mich?“
Thaddäus: „Was? Oh nein, nein, nein. Ich lese nur in SpongeBobs Tagebuch, das ist wirklich zum Totlachen.“
Gelber Fisch: „Was, Sie lesen im Tagebuch von jemand anderem? Das ist abscheulich! Ich will mehr hören.“
Thaddäus: „Also, hier steht: Wenn SpongeBob Schottenkaros sieht, hat er das unwiderstehliche Bedürfnis zu gackern wie ein Huhn.“

(Beide lachen.)

Mr. Krabs: „Was ist mit Schottenkaros? Ich bin ein großer Fan davon. Das hier ist mein neuester Kilt.“
Thaddäus: „Ach SpongeBob, kommst du mal bitte?“
SpongeBob: „Ich konnte die Armbanduhr nicht finden, nur den ganzen Kram hier.“
Alter grüner Fisch: „Bin reingefallen.“
SpongeBob: „Und ihn halt.“
Thaddäus: „Was sagst du zu Mr. Krabs’ neuem Schottenkaro-Kilt?“
SpongeBob: „Scho, scho, scho, scho, scho, Schottenkaro?“

(SpongeBob gackert wie ein Huhn.)

Mr. Krabs: „Kein Grund, sich lustig zu machen.“
SpongeBob: „Wende die Augen ab, Schwammkopf. Ich mach jetzt Pause!“

(SpongeBob geht nach draußen und bläst Seifenblasen.)

Thaddäus: „Hört es euch an, SpongeBob nennt seinen Pfannenwender Fifi.“

(Alle lachen.)

Streifenfisch: „Er nennt ihn Fifi.“
Nat Peterson: „Er nennt seinen Pfannenwender Fifi. Fifi, was soll das überhaupt für ein Name sein.“

(Man hört Patrick am lautesten lachen.)

Patrick: „Das gibt es nicht, dass jemand seinen Pfannenwender Fifi nennt. Das ist ein Mädchenname, stimmt es Frank?“
SpongeBob: „Bin wieder im Dienst, gibt es Bestellungen.“
Patrick: „Ja, grill mir doch schnell einen Krabbenburger. Mit der guten alten Fifi.“

(SpongeBob erschreckt sich.)

SpongeBob: „Okay.“

(SpongeBob geht in die Küche.)

SpongeBob: „Fifi, woher weiß Patrick, wie du heißt? Hast du es ihm verraten?“
Thaddäus: „Oh, oh, das ist das beste bis jetzt, passt auf. Wenn ich die Kommunalhymne von Bikini Bottom höre, kann ich nicht anders als mir die Kleider vom Leib zu reißen und in Unterwäsche zu tanzen.“

(Alle lachen.)

Thaddäus: „Ruhe, Leute! Und seht her.“

(Thaddäus stellt ein Radio hin, welches die Kommunalhymne spielt. Daraufhin tanzt SpongeBob in Unterwäsche. Alle lachenwieder und SpongeBob bemerkt, dass Thaddäus sein Tagebuch hat.)

SpongeBob „Mein Tagebuch! Thaddäus, wie kannst du nur?“

(SpongeBob bricht in Tränen aus und geht.)

Nat Peterson: „Das war das Tagebuch von dem kleinen Kerl da?“

(Alle, die eben noch zugehört haben, gehen jetzt.)

Mr. Krabs: „Das war übel, wirklich, sogar für jemanden wie dich. Ich würde mich entschuldigen.“
Thaddäus: „Der kommt schon drüber weg.“

Vor der Krossen Krabbe

(Thaddäus kommt aus der Krossen Krabbe und SpongeBob weint immer noch vor der Krossen Krabbe. Thaddäus wehrt seine Tränen mit einem Regenschirm ab.)

In der Stadt

Berthold Hecht: „Extrablatt, das neuste über den abstoßenden Tagebuchleser und den am Boden zerstörten Burgerbrater.“
Thaddäus: „Zeitungsjunge, was steht denn in deinem Blättchen?“

(Thaddäus liest den Bericht über ihn und lacht.)

Thaddäus: „Taxi.“
Taxifahrer: „Moment mal, Kumpel, ganz langsam. Du bist der Tagebuchleser.“
Thaddäus: „Ja, der bin ich.“

(Der Taxifahrer rast mit dem Taxi weg, woraufhin Thaddäus läuft.)

Nats Ex-Freundin: „Tagebuchdieb!“
Weißbrotfisch: „Dreckssack!“
Eisverkäuferin: „Timmy, halt dich fern von diesem gemeinen Tagebuchleser.“
Thaddäus: „Idioten.“

Vor Thaddäus’ Haus

Quincy: „Thaddäus Tentakel, das lesen von Tagebüchern der anderen verletzt die Bestimmungen des Kreditsvertrags für Ihr Haus. Sie sind ab sofort enteignet.“
Thaddäus: „Was?“
Quincy: „Lasst uns gehen, meine Herren.“

(Thaddäus’ Haus wird mit dem Kran weggetragen. Es fängt an zu regnen und Thaddäus wird vom Blitz getroffen.)

Thaddäus: „Au.“

Bei einer Parkbank

(Thaddäus liegt mit Zeitungen überdeckt auf der Bank.)

Officer Nancy: „Hey! Hier wird nicht geschlafen, Freundchen. Sekunde, du bist der Tagebuchleser. Ich hatte auch mal ein Tagebuch, mein Bruder hat es gelesen. Ich hatte auch mal einen Bruder! Mitkommen, du Kanaille, wir haben ein schönes Plätzchen für Leute wie dich.“

In der Stadt

Patrick: „Tagebuchleser!“

(Er bewirft Thaddäus mit einer Tomate.)

Thaddäus: „Was? Warst du doch genauso!“
Patrick: „Oh, natürlich! Alle sind schuld, nur du selbst nicht. Das ist so typisch für dich!“

(Patrick bewirft Thaddäus erneut mit einer Tomate und geht.)

SpongeBob: „Hi, mein Lieber, wie geht’s so?“
Thaddäus: „Bei allen Göttern des Ozeans, du musst mir verzeihen, Bitte.“
SpongeBob: „Was denn?“
Thaddäus: „Dass ich dein Tagebuch gelesen habe.“
SpongeBob: „Ach das. Weißt du, alle haben sich so darüber amüsiert, da habe ich es veröffentlicht. Es ist ein Bestseller und das verdanke ich nur dir. Und weißt du, das ist ja nur mein Arbeitstagebuch. Mein persönliches Tagebuch kennst du ja gar nicht, ich sag dir das wäre dann wirklich peinlich geworden.“
Nat Peterson: „Da ist er ja, der Tagebuchleser! Auf ihn! Du Abschaum!“

(Eine ganze Menge von Leuten stehen dort und wollen Thaddäus mit Tomaten bewerfen.)

SpongeBob: „Bitte, liebe Leute! Lasst ihn in Ruhe! Durch meinen schriftstellerischen Erfolg habe ich ihm verzeihen können.“
Nat Peterson: „Ach ja, weißt du, dass er dein persönliches Tagebuch liest?“

(Man sieht Thaddäus, wie er liest und laut lacht.)

SpongeBob: „Thaddäus, wie kannst du nur?“

(SpongeBob rennt weinend weg und alle bewerfen Thaddäus mit Tomaten.)

Thaddäus: „Ist mir egal, das ist es mir absolut wert, wirklich!“

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