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Episodenmitschrift: Kenny der Kater

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Seance mit Soße Kenny der Kater Angst essen Schwamm auf


Charaktere:

In der Krossen Krabbe

(SpongeBob ist in der Küche und atmet ganz tief ein)

Thaddäus: „Ganz im Ernst, wie wär’s mit mehr Burger braten und weniger ausatmen?“

(SpongeBob atmet aus, dadurch geht in die eingeatmete Luft in Thaddäus’ Kopf und SpongeBob stoppt eine Stoppuhr)

SpongeBob: „Wow! Ein neuer Rekord im Atem anhalten. Drei volle Sekunden. Als nächstes versuche ich fünf Sekunden.“

(SpongeBob atmet wieder tief ein)

Thaddäus: „Mach nur so weiter, dann wirst du noch ohnmächtig. Ich halt die Tentakel.“
SpongeBob: „Alberner Kerl, ich werd doch nicht-“

(SpongeBob läuft blau an und kippt um. Mr. Krabs kommt in die Küche)

Mr. Krabs: „Was geht hier schon wieder vor sich?“

(Mr. Krabs lässt SpongeBob an der Geheimformel riechen, woraufhin dieser wieder aufsteht und unverständlich plappert)

Mr. Krabs: „Ja, ja, dasselbe könnte ich dich auch fragen, Min Jung.“
SpongeBob: „Tut mir leid, Chef. Ich habe nur meinem neuesten Lieblingsstar nachgeeifert: Kenny der Kater.“

(SpongeBob zeigt auf mehrere Poster von Kenny der Kater an der Wand)

Mr. Krabs: „Kenny der Kater? Was zur Klaffmuschel ist ein ‚der Kater‘?“
SpongeBob: „Er ist der größte Unterwasserathlet, der von oberhalb des Salzwassers kommt. Er stellt ständig neue Rekorde auf beim Luft anhalten auf dem Meeresgrund. Ich will auch so sein wie Kenny der Kater.“

(SpongeBob atmet wieder tief ein)

SpongeBob: „So macht er das. Er läuft rum, so, und hält den Atem an, so. Kenny ist eine Sensationalität. Kennen Sie denn schon meine neue Blattsalatkreation?“

(SpongeBob hält ein Tablett mit Burgern, auf denen jeweils ein Salatblatt in Form von Kenny der Kater draufliegt, in der Hand)

Mr. Krabs: „Nein.“
SpongeBob: „Sie wurden auch noch nie auf meine Kenny der Kater-Heftchensammlung aufmerksam?“

(SpongeBob hält einige Magazine in der Hand)

SpongeBob: „Oder auf sein Auftreten in jedem Fernsehsender, den die Fischheit kennt?“

(SpongeBob schaltet einen Fernseher an, auf dem gerade eine Sendung mit Kenny dem Kater läuft)

Mr. Krabs: „Äh, nein.“
SpongeBob: „Und das Kenny der Kater-Luftschiff über dem Kenny der Kater-Sportstadion?“
Mr. Krabs: „Mir noch nie aufgefallen.“
SpongeBob: „Tja. Hm, auch nicht in Ihrer Brieftasche?“
Mr. Krabs: „Oh, in meiner Brieftasche. Was beim Neptun macht er denn da?“

(Mr. Krabs hält einige Geldscheine in der Hand)

SpongeBob: „Er ist auf allen neuen Fünfzigern.“
Mr. Krabs: „Ach so, na klar! Der ‚Kenny der Kater‘! Er ist eine Sensationalität.“
SpongeBob: „Jaaahaha. Und morgen kommt er nach Bikini Bottom! Mit hunderten seiner fanatischsten Fans.“
Mr. Krabs: „Hunderte? Wirklich?“
SpongeBob: „Vielleicht sogar tausend!“

(Mr. Krabs’ Körper verformt sich kurzzeitig in ein Dollarzeichen und er freut sich)

Mr. Krabs: „Sag, Min Jung… willst du nicht Kenny und seine Pulk von Fans ganz unverbindlich vorschlagen, der alten Krossen Krabbe ’n kleinen Besuch abzustatten?“
SpongeBob: „Ich versuch’ mein krossestes.“

In Sandys Baumkuppel

(Seifenblasenszenenwechsel. Man sieht, dass SpongeBob gerade Sandy besuchen geht. Sandy öffnet ihm die Tür, jedoch hat SpongeBob keinen Helm auf und parodiert Kenny wie in der Krossen Krabbe)

Sandy: „Warte doch! Setz deinen Wasserhelm auf!“
SpongeBob: „Ahaha, ist nicht nötig, Sandy. (Sandy erschreckt sich) Wie mein persönlicher Held, Kenny der Kater, bin ich voll da! Alles klar.“

(Nachdem er auch Kennys Handzeichen gemacht hat, merkt er seinen Fehler und droht, zu vertrocknen. Sandy wässert ihn jedoch schnell mit einem Gartenschlauch)

Sandy: „Wenn du deinen Helm nicht aufsetzen willst, solltest du dich besser kurzfassen.“

(SpongeBob ist wieder vollständig hergestellt)

SpongeBob: „Ah! Hey, Sandy. Du bist ja auch so was wie ’ne Katze, oder?“

(Sandy ist entsetzt und ihr Kopf dreht sich einmal um sich selbst)

Sandy: (wütend) „’Ne Katze? In welcher Hinsicht bin ich denn so was wie ’ne Katze?“
SpongeBob: „Sind Katzen und Eichhörnchen nicht im Grunde dasselbe?“
Sandy: „Wir sind beide Säugetiere, aber damit enden auch schon die Gemeinsamkeiten. Katzen sind üble, hinterhältige Schurken und man kann ihnen niemals vertrauen!“
SpongeBob: „Kater Kenny kannst du vertrauen. Dieser heldenhafte Karnivore hält tagelang den Atem an.“
Sandy: „Ich bring’ den Turm deiner Begeisterung nur ungerne zum Einsturz, aber das ist… unmöglich. Kein Luftatmer ist zu so etwas im Stande. Nicht einmal ich.“
SpongeBob: „Nun gut, Sandra. Wenn das dein Standpunkt ist, soll das so sein. Ist da vielleicht einer neidisch auf Kennys enormer Lungenkapazität?“

(Seifenblasenszenenwechsel)

An einem Straßenrand

(SpongeBob und Patrick sitzen am Straßenrand und erwarten voller Vorfreude Kenny den Kater)

SpongeBob und Patrick: „Kenny der Kater! Kenny der Kater! Kenny der Kater!“

(Nat Peterson läuft die Straße entlang)

Nat Peterson: „Euch ist aber schon bekannt, dass Kenny erst um zehn Uhr kommt?“
SpongeBob: „Aha.“
Nat Peterson: „Und zwar morgen Vormittag.“
SpongeBob: „Ja, 14 Stunden sind nicht viel, aber ich musste so lange arbeiten.“
Nat Peterson: „Hoffnungslos.“

(Nat geht weiter)

SpongeBob: „Weißt du was? Im Kenny-Fanmagazin steht, er ist das Atemanhalten schon so gewöhnt, dass er über Wasser sogar zu atmen vergisst.“
Patrick: „Wow. Das ist ja fast so wie, wenn ich vergessen würde…“

(Patrick holt einen Taco aus seiner Hose heraus)

Patrick: „Ah, da bist du ja, mein Taschentaco.“

(Patrick isst den Taco)

SpongeBob: „Ah, hast du schon mal nachts in den Sternenhimmel gesehen und darin Kennys Gesicht entdeckt?“
Patrick: „Nö.“
SpongeBob: „Such das Sternbild des Barschs und das Sternbild der Rückenflosse. Dann zwinker’ mit den Augen und schon fügen sich die Details zusammen.“
Patrick: „Äh… Nö. Also ich seh’s nicht. Du hast ganz schön viel Kenny im Kopf in letzter Zeit.“
SpongeBob: „Ja, er ist ja auch toll. Hey, dabei fällt mir ein. Los, wir malen uns Kennygesichter.“

(SpongeBob holt einen Schminkkasten heraus und bemalt Patricks Gesicht)

SpongeBob: „Perfekt. Wir sind die größten Kenny der Kater-Fans überhaupt.“

(Patrick sieht sich sein Gesicht im Spiegel an)

Patrick: „Jetzt, äh, wird’s langsam gruselig.“

(SpongeBob bemalt sein Gesicht)

SpongeBob: „Pass auf, mein Freund. Schau es dir an!“
Patrick: „Heiliger Katzenbarsch! Also, tut mir leid, aber ich geh’ dann mal, ja? Deine Kennymanie ist mir echt zu abgedreht.“
SpongeBob: „Aber du hast noch gar nicht mein temporäres Kenny-Tattoo gesehen.“

(SpongeBob zeigt sein Rückentattoo von Kenny)

Patrick: „Ach, ist schon gut. Bis dann, irgendwann.“

(Patrick rennt weg)

SpongeBob: „Wow. Daran sieht man ganz deutlich, wer ein wahrer Kenny der Kater-Fan ist.“

(Seifenblasenszenenwechsel. Es ist wieder hell und SpongeBob liegt in seinem Kenny der Kater-Schlafsack und sein Wecker klingelt)

SpongeBob: „Es ist 10! Kenny kommt! (er springt aus seinem Schlafsack heraus) Juhu!“

(Er steht neben einem Ansager, der den Auftritt von Kenny einleitet)

Ansager: „Meine Damen und Herren! Gleich kommt der Moment, auf den sie alle gewartet haben. (Viele Fische stellen sich am Straßenrand auf) Kenny der Kater und sein charakteristischer Gang.“

(Kenny läuft die Straße entlang und wird von vielen Fotografen fotografiert)

SpongeBob: (überglücklich) „KENNY!“

(Er verwandelt sich in ein riesiges Herz und rennt in Richtung Kenny, welcher Harold gerade ein Autogramm auf die Rückenflosse gegeben hat)

Harold: „Danke, Kenny.“
SpongeBob: „Kenny, ein Autogramm auf meinem Kenny der Kater-Pfannenwender wäre riesig! (Kenny unterschreibt auf diesem) Danke, Kenny. Sie sind so authentisch. (Dieser reibt sich seinen Bauch und man hört ein Knurren) Oh! Sie haben Hunger. Wie wäre es mit einer Autogrammstunde in der Krossen Krabbe? (Kenny macht sein Zeichen und willigt damit ein) Oh, du, oh… ist denn das zu fassen! Kenny hat mir sein berühmtes ‚Alles klar-Handzeichen‘ gegeben. Oh, Schwamm, Schwamm…“

(Seifenblasenszenenwechsel)

In der Krossen Krabbe

(Vor der Krossen Krabbe stehen viele Fische, die von Kenny ein Autogramm haben wollen)

Mr. Krabs: (steht vor der Tür) „Einer nach dem anderen, einer nach dem anderen, bitte. Kenny der Kater hat genug Zeit, um jeden einzelnen von Ihnen zu begrüßen. Und ich hab genug Zeit, um jeden einzelnen Ihrer Dollar zu kassieren. (kurze Sprechpause) Schäm dich, Mr. Krabs. Du bist ja ein miserabler Gastgeber… (er rennt schnell zu Kenny) Ähhh, entschuldigen Sie! Fühlen Sie sich ganz wie Zuhause, Kenny. Meine… pardon, Herr Der Kater. Bitte schön. (man sieht drei kleine Tüten Ketchup und Senf) Gewürzsoßen. Gehen aufs Haus. Aber sagen Sie’s niemanden. Herzlich Willkommen in der Krosse Krabbe-Familie.“

(Mr. Krabs lacht und Kenny wirkt angespannt und unruhig)

SpongeBob: „Herr Der Kater, ist alles okay? (Kenny malt auf einen Block eine Toilette) Sagen Sie, Chef, es wird noch ein langer Tag für Kenny, kann er sich kurz frischmachen?“
Mr. Krabs: „Das ist eine ganz ausgezeichnete Idee. Je sauberer, desto einnahmeträchtiger ist unser Kater. Bitte begeben Sie sich zu unseren Hygieneeinrichtungen.“

(Kenny geht schnell in Richtung Toilettenraum)

SpongeBob: „Tja, und ich begeb’ mich mal wieder an den Grill.“

(Man sieht Kenny im Toilettenraum der Krossen Krabbe, wie er einen Sauerstofftank aus seinem Fell zieht)

Kenny: „Oh, das wird ganz schön ungemütlich auf die Dauer.“

(Während Kenny sich beatmet, platzt SpongeBob herein)

SpongeBob: „Entschuldigen Sie die Störung, ich dachte, vielleicht möchten Sie eine…“

(SpongeBob sieht Kenny, wie er sich beatmet)

Kenny: „Bloß gut, dass ich den Sauerstofftank und die Maske habe, sonst hätte ich absolut null Chance, den Atem so lange anzuhalten.“

(Man sieht, wie SpongeBobs Herz zerbricht)

SpongeBob: „Wie konnten Sie nur, Kenny? Sie haben mir das Herz gebrochen. Die ganze Zeit habe ich Ihrem Schauspiel geglaubt. Dabei war es nichts anderes als ein… (überlegt) Schauspiel!“
Kenny: „Aber es ist nicht so, wie du denkst.“
SpongeBob: „Es ist nicht die Zeit für Gedanken, sondern für Tränen.“

(SpongeBob rennt weinend weg)

Kenny: „SpongeBob! Warte!“

(Als er SpongeBob hinterherrennen will, stolpert Kenny über seinen Sauerstofftank und beatmet sich. Eine Szene später sieht man SpongeBob weinend am Grill)

SpongeBob: „Und ich fall auch noch rein, auf diesen Betrüger! Was soll’s. Es muss weiter gehen. Meinen Kenny der Kater-Fanclub-Mitgliedsausweis brauche ich wohl nicht mehr.“

(SpongeBob zerreißt den Ausweis)

SpongeBob: „Oder dieses Kenny der Kater-Poster.“

(SpongeBob reißt das Poster von der Wand)

SpongeBob: „Warum nur, Kenny? Warum? Du warst doch mein Idol. Ich muss das jemandem erzählen, sonst werde ich noch depressiv.“
Kenny: „SpongeBob, ich bitte dich, lass mich dir das erklären. Ich bin nur ein Kater mit einem Traum. Dem Traum, ein wenig Hoffnung verschenken zu können, denn weißt du, über Wasser bin ich ein Nichts, ein Niemand. Bloß irgend so ’n blöder Kater eben. Aber hier unten bin ich was Besonderes. Jemand, der die Leute glücklich machen kann. Und wenn der Versuch, mehr Glück zu verbreiten, aus mir ’nen Kriminellen macht, dann schließ mich ein und schmeiß den Schlüssel weg. Hab Mitleid! Ja?“
SpongeBob: „Schon gut, Kenny. Ich versprech’, dass ich’s niemandem erzähle.“
Kenny: „Wirklich?“
SpongeBob: „Ja, wirklich.“
Kenny: „Oh, Klasse! Danke, Bob! Du bist der beste Freund, den ich je hatte. Okay, bitte entschuldige moi, ich muss wohl ’n paar Autogramme geben.“

(Kenny verlässt die Küche und geht wieder in den Gastraum)

Mr. Krabs: „Aha, der Kater der Stunde ist zurück! (Die Leute feiern ihn) Also gut, sind Sie nun bereit für die geehrten Dollar… äh, ich meine Trottel… äh, ich meine Autogramme. (Die Fans jubeln wieder) Na wunderbar, genau das will das zahlende Publikum auch sehen.“

(SpongeBob kommt gerade, während Kenny einem Fan ein Autogramm schreibt)

Junger Fisch: „Mein Herr, ich möchte Ihnen nur sagen, dass Sie für mich und meine Freunde ein Riesenvorbild sind. Ihre Atemanhaltekunst hat unser Leben verändert.“

(Man sieht seine drei Freunde, die gerade blau vor Atemnot werden. Kenny schreibt etwas und SpongeBob liest es vor)

SpongeBob: „‚Gern geschehen, ich halte meinen Atem nun schon 20 Jahre lang an. Kein Problem, das schafft ihr auch, gezeichnet: Kenny, der Atemanhalt-Kater.‘“

(Plötzlich kommt Sandy)

Sandy: „Hi Kenny, bekomm’ ich ein Autogramm? Es ist ja schon nett, hier mal anderes warmblütiges, luftatmendes Viechzeug zu treffen. (Kenny stimmt ihr zu und nickt) Also nur aus wissenschaftlicher Neugier: Wie schaffen Sie das, den Atem so lange anzuhalten?“

(SpongeBob und Kenny zucken zusammen)

SpongeBob: „Hehehe, wir wollen uns doch nicht mit solchen unnützen wissenschaftlichen Details belasten.“
Sandy: „Ich wundere mich nur ein kleines bisschen. Ich meine: es widerspricht doch jeder wissenschaftlichen Logik, in Anbetracht der Tatsache, dass jedes Säugetier Sauerstoff in Hirn und Lunge braucht, um mehr als 3 Minuten lang zu überleben!“
SpongeBob: „Hey! Sollten wir unseren berühmten Besuch etwas mehr gastfreundschaften?“

(Kenny zittert und schwitzt)

Sandy: „Sag mal, was ist eigentlich in dich gefahren? Darf ich nicht mehr erläutern, was vom Standpunkt der Biologie aus mit ihm passieren müsste? Folgendes: Der Mangel an Sauerstoff verengt die Kapillaren in den Lungen, was gefährlich hohe Kohlenmonoxidwerte im Blutkreislauf verursacht. Das wiederum führt zu einer geisterhaft blauen Hautfärbung infolge von möglicher Bewusstlosigkeit.“

(Kennys Gesicht färbt sich blau)

Kenny: „Ich halt’ das nicht aus! Ich brauch’ Sauerstoff!“

(Alle sind erstaunt. Kenny holt seinen Sauerstofftank hervor und beatmet sich)

Sandy: „Ich wusste doch, er ist ein Schwindler!“

(Die enttäuschten Kunden gehen in Richtung Ausgang)

Mr. Krabs: „Oh nein, kommt zurück.“

(Die Kunden verlassen die Krosse Krabbe)

Mr. Krabs: „Vielen Dank auch, du luftatmender Scharlatan. Und meine Gewürzsaucen will ich auch zurück!“

(Mr. Krabs nimmt sich seine Gewürzsaucen und geht. Seifenblasenszenenwechsel)

An einer Straßenecke

SpongeBob: „Tut mir leid, Kenny. Ich wollte Ihre Karriere nicht ruinieren.“
Kenny: „Ach, das geht schon in Ordnung. Vielleicht war das ganze Theater ja ein Weckruf für mich, ehrlicher zu werden.“
SpongeBob: „Hey, ich habe da ’ne Idee. Die meisten Katzen hassen doch Wasser. Sie könnten der Kater sein, der Wasser mag und wären immer noch ein Held.“
Kenny: „Das klingt klasse!“

(SpongeBob und Kenny geben sich gegenseitig Kennys Handzeichen. Sandy kommt)

Sandy: „Nun verschwinde endlich!“

(Sandy reißt einen Teil des Raumfahrtanzugs ab, den Kenny nun trägt, woraufhin dieser an die Wasseroberfläche getragen wird)

Sandy: „Man darf Katzen einfach nie vertrauen. Oder waren das Hunde?“

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