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Episodenmitschrift: Eine Nacht im Safe

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Episodenkarte © Viacom

Charaktere:

Im Nachrichtenstudio

Echt aussehender Fischkopf: „Schaulustige versammeln sich zur Eröffnung von Bikini Bottoms neuester Bank. Der Bank von Bikini Bottom-Bank.“

Vor der Bank von Bikini Bottom-Bank

Die Bank von Bikini Bottom-Bank wird feierlich eröffnet © Viacom
(Der Bürgermeister durchschneidet ein rotes Band.)

Bürgermeister: „Die ersten hundert Kunden, die Kunden der Bank von Bikini Bottom Bank werden, erhalten sofort Zinsen auf ihre Einzahlungen.“

In der Krossen Krabbe

Gastraum

(Mr. Krabs spuckt Cola auf den Fernseher.)

Mr. Krabs: „Was? Sofort Zinsen? Das bedeutet Geld geschenkt bekommen.“

(SpongeBob wischt gerade denn Boden als Mr. Krabs zu ihm kommt.)

Mr. Krabs: „Pass auf Min Jung, schmeiß du den Laden, ich bin auf der Bank von Bikini Bottom Bank. Muss mich beeilen sonst geht denen die Kohle aus.“

(Mr. Krabs läuft mit Feuerfüßen von der Krossen Krabbe zur Bank von Bikini Bottom Bank. Er bleibt stehen und öffnet die Tür.)

In der Bank von Bikini Bottom-Bank

Mr. Krabs: „Mein liebes Geld ich komme …“

(Bei jeden Schalter stehen Leute an.)

Susie Fisch: „Wir begrüßen Sie bei der Bank von Bikini Bottom Bank und hier sind ihre Sofortzinsen.“

(Susie gibt Gale die Sofortzinsen.)

Mr. Krabs: „Ge …, Gel …, Ge …“

(Schnürsenkelfisch wirft lauter Geld in den Tresor. Ein Kunde steht beim Schalter und hat gerade seine Sofortzinsen bekommen.)

Kunde: „Pato umsonst für eine Kontoeröffnung Jahaha“

(Der Kunde verlässt den Schalter. Mr. Krabs läuft in die Mitte vom Eingangsbereich.)

Mr. Krabs: „Ich bin im siebten Geldhimmel Jahahaha“
Frank (In ein Walkie Talkie): „Vorsicht verdächtiger im Schalterraum.“
Susie Fisch: „Willkommen bei der Bank von …“

(Mr. Krabs läuft zu Susie.)

Mr. Krabs: „Hi, ich würde gerne ihr ganzes Bargeld sehen.“
Susie: „Äh. Wie bitte?“
Mr. Krabs: „Ich will sehen wo ihr Bargeld wohnt. Sie haben bestimmt einen Haufen davon. Und das würde ich alles gerne mal sehen.“

(Susie drückt auf einen roten Knopf hinter dem Schalter und löst damit den stillen Alarm aus.)

Mr. Krabs: „Wissen Sie ich bin ein großer Bargeldfan.“

(Die Polizei kommt und schmeißt Mr. Krabs aus der Bank.)

Vor der Bank von Bikini Bottom-Bank

Mr. Krabs: „Sardellendreck.“

In der Bank von Bikini Bottom-Bank

Mr. Krabs mit einem falschen Schnauzer und als Frau verkleidet © Viacom
(Mr. Krabs betritt die Bank mit einem falschen Schnauzer. Er geht erneut zum Schalter.)

Mr. Krabs: „Guten Tag wünsche ich, ich würde gerne einen Blick in Ihren Safe werfen.“
Susie: „Natürlich, der Herr.“

(Susie drückt erneut auf den roten Knopf und Mr. Krabs wird erneut aus der Bank geworfen.)

Mr. Krabs: „Nicht schon wieder.“

(Mr. Krabs betritt die Bank erneut; dieses Mal als Frau verkleidet. Er geht bei der Security vorbei.)

Mr. Krabs: „Guten Tag, meine Herren.“
Wachmänner: „Guten Tag, die Dame.“

(Mr. Krabs geht zum Schalter.)

Mr. Krabs: „Hallo, Fräuleinchen.“
Susie: „Guten Tag, junge Dame, womit können wir Ihnen denn helfen?“
Mr. Krabs: (denkt) „Soweit, so gut.“
Susie: „Ähhhm.“
Mr. Krabs: (denkt) „Ich bin noch nicht rausgeflogen.“
Susie: „Sie wünschen?“
Mr. Krabs: (denkt) „Endlich passt alles zusammen.“
Susie: „Was kann ich für Sie tun? Eine Überweisung? Eine Abhebung? Irgendwas? Sofortzinsen?“
Mr. Krabs: „Oh ja, das möchte ich bitte.“
Susie: „Gut, aber dafür müssen Sie zuerst etwas einzahlen.“
Mr. Krabs: „Aber natürlich. Hier ist mein wertvollster Penny als Einzahlung auf ein neues Konto.“
Susie: „Okay, ich werde ihn gleich gutschreiben.“ (nimmt den Penny und will ihn in eine Schublade zu anderen Pennys legen)
Mr. Krabs: „Warten Sie! Öh, aber was tun Sie da? Penny möchte nicht zwischen den anderen Münzen eingezwängt sein. Er möchte eine Bargeld-Wohnung für sich alleine.“
Susie: „Okay. Dann möchten Sie also ein Bankschließfach?“
Mr. Krabs: „Oh, ja! Penny hätte gern so eins.“
Susie: „Dann hier entlang, bitte.“

(Die beiden laufen in einen Raum, in dem sich alle Bankschließfächer befinden. Susie legt den Penny in ein Fach und möchte dieses schließen.)

Mr. Krabs: „Halt! Ich hätte gern einen Moment mit meinem Penny allein.“
Susie: (genervt) „Beeilen Sie sich. Wir schließen in fünf Minuten.“ (geht)
Mr. Krabs: „Oh, Penny. Ich werde dich vermissen. (weint) Das ist unfischlich, ganz im Ernst. (seufzt) Penny, Penny. Ein letzter Kuss zum Abschied. (klettert ins Schließfach und verliert dabei die Verkleidung) Jetzt sind wir zwei ganz allein, kleiner Penny. Es ist ja schon ein bisschen eng hier drin, nicht wahr?“
Bankmitarbeiter: (läuft vorbei und sieht das offene Fach) „Na, sicher sieht aber anders aus. Da hat ja wohl einer Algen auf den Augen.“(schließt es ab)

Mr. Krabs im Tresor © Viacom
(Durch das Schließen des Fachs wird Mr. Krabs durch die andere Wand gedrückt und findet sich im Geldtresor der Bank wieder. Hier liegen überall ganz viele Geldscheine.)

Mr. Krabs: „Das ist nicht wahr, oder? (riecht an einigen Scheinen) Ist es doch! Ich bin in den Bargeld-Himmel gekommen. Meine wildesten Träume erfüllen sich also doch noch.“ (springt hoch und badet im Geld)

In der Krossen Krabbe

SpongeBob: (betritt das Büro von Mr. Krabs) „Mr. Krabs, ich bin fertig mit Ketchup verwässern. Soll ich jetzt noch … (bemerkt, dass Mr. Krabs nicht da ist und sucht im Lokal nach ihm) Mr. Krabs? Mr. Krabs? Mr. Krabs???“
Thaddäus: „Was soll das Gebrüll?“
SpongeBob: „Tut mir leid, aber Mr. Krabs ist verschwunden. Dabei wollte er gleich wieder hier sein. Ich bin ein wenig besorgt.“
Thaddäus: „Nett von dir. Oh, ähm … Interessant.“
Mr. Krabs: „Ich halte das nicht länger aus. Ich gehe ihn jetzt suchen. (rennt hinaus) Durchhalten, Chef! Ich bin schon unterwegs.“

In der Innenstadt von Bikini Bottom

SpongeBob: (läuft an einer Bushaltestelle vorbei) „Mr. Krabs?“

In den Quallenfeldern

SpongeBob: „Mr. Krabs?“

Vor dem Krankenhaus

SpongeBob: „Mr. Krabs?“

Vor der Bank von Bikini Bottom-Bank

SpongeBob: „Mr. Krabs?“

In der Bank von Bikini Bottom-Bank

(Mr. Krabs sitzt auf einem Haufen Bargeld und schaut auf die Uhr)

Mr. Krabs: „Tja, dann gehe ich mal nach Hause. Ich hoffe, dass wir uns alle draußen wiedersehen. (versucht, das Schließfach zu öffnen) Blindfisch, ich bin eingeschlossen. Ich muss wohl die ganze Nacht hier bleiben. (setzt sich wieder ins Bargeld) Und das inmitten der ganzen Kohle. Ach, so viel Kohle. Und ich kann es keinem erzählen! Hier müssen dringend ein paar Freunde her.“

(Seifenblasenszenenwechsel)

Vor Mr. Krabs’ Haus

(SpongeBob, noch immer auf der Suche nach seinem Chef, klopft hysterisch an die Haustür. Perla öffnet diese.)

SpongeBob: „Oh. Hi, Perla. Ist dein Vater da?“
Perla: „Nein.“
SpongeBob: „Ich sage dir das wirklich nicht gern, aber er ist verschwunden.“
Perla: (erstaunt) „Oh Mann! Ehrlich?“
SpongeBob: „Schlimm, oder?“
Perla: (genervt) „Oh Mann. Ehrlich?“
SpongeBob: „Keine Angst, ich finde ihn.“
Perla: „Oh Mann. Ehrlich? Ruf' ihn auf dem Handy an!“ (gibt ihm das Handy und schlägt die Tür zu)

In der Bank von Bikini Bottom-Bank

Mr. Krabs hat mit dem Geld ein Restaurant nachgestellt © Viacom
(Mr. Krabs hat im Banktresor ein Restaurant nachgestellt. Fenster, Tische, Besucher, Kellner und auch sein Date bestehen aus Geld.)

Mr. Krabs: (zu seinem "Date") „Sie sehen heute Abend einfach umwerfend aus, Frau Dollarschein. Ober! (imitiert einen Ober) Oui, oui, Monsieur. Was kann ich Ihnen und der Dame denn heute bringen? (spricht wieder mit seiner normalen Stimme) Die Dame nimmt einmal die Millionentaler, als Beilage die Aktien in Folio. Und das Ganze bitte ohne Steuern. Ich nehme dasselbe, aber mit extra ohne Steuern. (schubst den "Kellner" weg) Hach, netter Kerl, nicht wahr? Gepflegte Erscheinung. Fast schade, dass er kein Trinkgeld kriegt. (Das Handy von Mr. Krabs klingelt. Es ist SpongeBob.) Ja, Hallo?“
SpongeBob: „Geht's Ihnen gut, Mr. Krabs?“
Mr. Krabs: (tanzt mit der Geldpuppe) „Mir geht's wunderbar und ich tanze gerade mit einer schönen Frau.“
SpongeBob: „Oh, das klingt ja toll.“
Mr. Krabs: „Ja, sie besteht von Kopf bis Fuß aus Geld.“
SpongeBob: „Was? Wo sind Sie denn nur?“
Mr. Krabs: „Eingeschlossen in einem Banktresor und mir geht's so gut wie noch nie. Oh, und ich glaube, mir geht der Sauerstoff aus und ich werde langsam verrückt.“
SpongeBob: „Ich muss Mr. Krabs retten! Patrick!“ (legt auf und rennt zu Patricks Haus)

In Patricks Stein

SpongeBob: „Du musst mir helfen, mein Freund. Und zwar bei einem Bankeinbruch.“
Patrick: (spuckt sein Wasser auf SpongeBob) „Waaas? SpongeBob Schwammkopf, wir sind nun seit langer Zeit Freunde und du hast mich im Lauf der Jahre schon um verrückte Dinge gebeten, oh ja. Aber ein Einbruch in eine Bank … ist ja wohl das Allercoolste!“

(Seifenblasenszenenwechsel)

In der Bank von Bikini Bottom-Bank

(Mr. Krabs hat aus dem Geld Palmen und Hängematten gebaut und denkt, er wäre mit der Geldpuppe auf einer Insel.)

Mr. Krabs: „So soll das Leben sein. Mit Sonne satt am Strand und natürlich Frau Dollarschein an meiner Seite. Was sagst du? (nimmt die Geldpuppe in seinen Arm) Jetzt fang' nicht an, zu nörgeln. Auf dieser Insel gibt's sicher irgendwo was zu essen. Der alte Krabs weiß nur noch nicht, wo. Das ist alles. Ich bin nur ein bisschen hungrig.“

Hinter der Bank von Bikini Bottom-Bank

(SpongeBob und Patrick stehen mit Sturmmaske und Koffer ausgerüstet hinter dem Gebäude.)

SpongeBob: „Die Luft ist rein. Wie lautet der Plan?“
Patrick: „Okay. Als Erstes klettern wir die Wand hoch. Anschließend rutschen wir den Kamin runter und essen alle Plätzchen auf, die sie uns dagelassen haben.“
SpongeBob: „Einen Kamin sehe ich hier nicht, aber vielleicht kommen wir durch einen Lüftungsschacht. Tja, wenn wir nur diese Wand hochklettern könnten.“
Patrick: „Gut, dass ich den Bankeinbruchs-Koffer dabei habe. (öffnet den Koffer und gibt SpongeBob ein paar Schnürsenkel) Ah, wie wär's damit?“
SpongeBob: „Ein Bündel alter Schnürsenkel?“
Patrick: „Mein ganzes Leben lang war ich noch nie so nah am Besitz von Schuhen.“
SpongeBob: „Ich hätte gern was Stabileres, aber das tut's auch.“

(Er versucht, mithilfe der Schnürsenkel auf das Dach zu steigen. Die Knoten lösen sich jedoch und er fällt wieder hinunter.)

Patrick: „Hey, pass' auf, ich habe eine Idee! Verwenden wir einfach diesen Enterhaken.“

(Die beiden steigen erfolgreich auf das Dach und bleiben an einem Schacht stehen.)

Auf dem Dach der Bank von Bikini Bottom-Bank

SpongeBob: „Dieser Schacht führt uns sicher direkt zu Mr. Krabs.“
Patrick: „Dann auf geht's!“

(Die beiden springen den Schacht hinab, doch der Schacht endet auf dem Dach eines anderen Hauses. Die beiden fallen von diesem Haus hinab auf die Straße vor der Bank.)

Vor der Bank von Bikini Bottom-Bank

Patrick: „Cool, lass' uns das nochmal machen.“
SpongeBob: „Lass' mal lieber. Uns läuft die Zeit davon und Mr. Krabs geht wohl bald der Sauerstoff aus.“

In der Bank von Bikini Bottom-Bank

Mr. Krabs denkt, er wäre auf einer brennenden Insel © Viacom
(Mr. Krabs glaubt immer noch, dass er sich auf einer einsamen Insel befindet. Nun scheint es in seiner Vorstellung auf der Insel so heiß zu sein, dass es überall brennt.)

Mr. Krabs: „Oooooh. So hungrig. Oh, warum bin ich nur auf dieser unbewohnbaren Insel. Warum nur? Warum? Und warum habe ich mich nur mit Frau Dollarschein gestritten? Ich vermisse sie doch so. Warum ist sie nicht hier? Frau Dollarschein, wo kann sie nur sein? Oh, was habe ich getan! (bemerkt, dass Frau Dollarschein vor ihm liegt und hebt sie auf) Frau Dollarschein! Frau Dollarschein, dir geht's gut! Ich habe mir solche Sorgen um dich gemacht. Furchtbare Sorgen. Du darfst nie wieder einfach so wegrennen. (Die einzelnen Scheine, aus denen Fraz Dollarschein besteht, wehen in den Mund eines Drachen, der plötzlich vor Mr. Krabs steht.) Was ist das? Ah, kleine Frau! Was bei Neptun? Ein schleimiger Bargelddrache! Kampflos lasse ich dich nicht mein Glück verschlingen. (kämpft in seiner Vorstellung mit dem Drachen, in Wirklichkeit jedoch mit einem Staubsauger) Gib mir Frau Dollarschein zurück, du Biest!“

Vor der Bank von Bikini Bottom-Bank

(SpongeBob und Patrick stehen vor dem Eingang der Bank und wollen sich gewaltsam Zutritt verschaffen.)

SpongeBob: „Und? Bist du bereit?“
Patrick: „Das Schloss weiß gleich gar nicht, wie ihm geschieht.“(versucht mit viel Gewalt, das Schloss mit einem Schraubenzieher zu knacken)
SpongeBob: „Äh, gehe vorsichtig zu Werk und mit Finesse.“
Patrick: „Oh ja, richtig! Finesse habe ich auch hier.“

(Patrick möchte die Eingangstür mit einem Brecheisen einschlagen, als der Bankdirektor gerade die Türen öffnet, da es schon wieder Morgen ist. SpongeBob und Patrick fallen mit Sturmmaske bekleidet in die Bank.)

In der Bank von Bikini Bottom-Bank

Bankdirektor: „Guten Morgen, meine Herren.“

(SpongeBob und Patrick schreien. Patrick ergreift die Flucht.)

Patrick: „Wir sind entdeckt worden! Renn'! Hau' ab! Schnell weg! Rette dich!“
Bankdirektor: „Was hat das alles zu bedeuten? (will den stillen Alarm auslösen, SpongeBob nimmt die Sturmmaske allerdings ab) Kann ich Ihnen behilflich sein, werter Herr?“
SpongeBob: „Äh, ja. Ich möchte etwas abheben. Und zwar einen Mr. Krabs.“
Bankdirektor: (läuft zum Tresor) „Ich kann Ihnen versichern, Herr Schwammkopf, dass wir diese Währung nicht vorrätig haben.“(öffnet geschockt den Tresor und sieht Mr. Krabs noch immer mit dem Staubsauger kämpfen)

Mr. Krabs kämpft mit dem Staubsauger © Viacom

Mr. Krabs: „Jetzt bist du dran, du Geldsauger! Bald schlägt dein letztes Stündlein, eklige Echse, durch meine bloße Klaue. Glaubst du mir jetzt? (zerstört den Staubsauger gewaltsam und lacht) Jahahahaaaa. Oh, ich habe den Bargelddrachen vernichtet. Der Sieg ist mein.“
Bankdirektor: „Sicherheitsdienst.“

Vor der Bank von Bikini Bottom-Bank

(Bankmitarbeiter begleiten die beiden nach draußen.)

Bankdirektor: „Ach, und vergessen Sie nicht ihre Einlage. Bittesehr.“(wirft den Penny auf SpongeBob)
SpongeBob: „Au.“
Mr. Krabs: „Weißt du was, min Jung? Durch diese ganze elende Tortur habe ich ein kleines bisschen was über Gier gelernt, ein kleines bisschen was über's eingeschlossen sein und sogar ein kleines bisschen was über die Liebe. Und weißt du, was mir bei alldem klargeworden ist?“
SpongeBob: „Dass Freiheit nicht mit Geld aufzuwiegen ist?“
Mr. Krabs: „Walfischdreck! Nein, min Jung. Mir ist klargeworden, dass sie mir keine Zinsen auf meine Einlage gezahlt haben. Hey, ihr Geizkragen, ich will sofort meine Zinsen! (wird mit einem weiteren Penny abgeworfen) Nun ja, da siehst du's. Ich habe mein Geld verdoppelt.“ (lacht)

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