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Episodenmitschrift: Burgermeister Patrick

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SpongeBobs Schneckenheim Burgermeister Patrick Patrick! Das Spiel


Episodenkarte © Viacom

Charaktere:

In der Krossen Krabbe

(Die Kamera zeigt aus der Vogelperspektive die Krosse Krabbe und zoomt an sie heran. Die Krosse Krabbe wird nun von innen zur Schau gestellt. SpongeBob hängt währenddessen ein rotes Plakat mit der Aufschrift ‚Founders Day‘ über die Eingangstür. Thaddäus sitzt vor ihm an einem Tisch.)

SpongeBob: „Der Gründertag ist wieder da … Thaddäus, hängt das gerade?“
Thaddäus: „Bisschen höher noch.“

(SpongeBob versucht, das Plakat höher aufzuhängen, kippt dabei jedoch fast um.)

Thaddäus: „Ein wenig mehr nach links.“

(SpongeBob befolgt weiterhin Thaddäus’ Ratschlag.)

Thaddäus: „Noch ein bisschen mehr nach links.“

(SpongeBob fällt zu Boden.)

Thaddäus (schadenfreudig): „Ja, perfekt!“ (wischt sich dabei Freudentränen aus den Augen.)

(Durch einen Fass fällt eine Leiter zu Boden, was eine Kettenreaktion von Zufällen auslöst; schließlich fällt ein Tisch auf Thaddäus.)

Thaddäus (kaum hörbar): „Au.“

(Mr. Krabs kommt freudig tanzend und singend aus seinem Büro, ausgerüstet mit einem Akkordeon.)

SpongeBob (zu Thaddäus): „Wow, Mr. Krabs liebt den Gründertag.“

(Thaddäus befreit sich aus seiner misslichen Lage; sein Kopf hat nun eine plattgedrückte, runde Form.)

Thaddäus: „Nein, das tut er nicht.“
SpongeBob: „Aber sieh nur diesen Jubel.“
Thaddäus: „Heute ist der Tag, an dem er die Burgerbestellungen für das große Gründertag-Wettessen bekommt. So viel Geld verdient Krabs sonst im ganzen Jahr nicht.“
SpongeBob: „Ach, aber das ist es nicht allein. Mr. Krabs hat viel Liebe in seinem Herzen für unsere Stadt.“

(Mr. Krabs schleift sich an eine Säule und kommt auf den Boden.)

Mr. Krabs (fröhlich): „Nö, Thaddäus hat Recht, ich beliefere nämlich nicht nur das Wettessen, sondern ich verkauf meine gewinnträchtigen Burger auch an die hungrigen Zuschauer drum herum. (flüsternd) Ich musste hier und da ein paar Räder schmieren, aber es hat sich gelohnt.“

Rückblende vor der Krossen Krabbe

Mr. Krabs pumpt einen Reifen des Bootes vom Gemeinderatvorsteher auf © Viacom
(Mr. Krabs pumpt einen Reifen eines Bootes auf. Im Boot sitzt derweil ein Fisch.)

Herr Gemeinderat: „Vielen Dank, Krabs.“
Mr. Krabs: „Aber gerne, Herr Gemeinderat. Wir sehen uns am Gründertag.“

(winkt ihm hinterher, während das Boot langsam wegfährt. Mr. Krabs hustet aufgrund des Rauches, der wegen des Wegfahrens entstanden ist.)

In der Krossen Krabbe

Mr. Krabs: „Oh, es ist die große Frage, wie viel Burger machen wir?“ (tanzt und zerstört dabei einen Tisch.)
Thaddäus: „Darauf gibt’s eine Antwort. Sie brauchen nur einen.“ (will einen violetten Luftballon aufblasen.)
Mr. Krabs (erschrocken): „Aaah!“

(Kürzlich ereignete Geschehnisse spielen sich rückwärts ab.)

Mr. Krabs (wütend): „Was meinst du mit ‚nur einen‘?“ (würgt Thaddäus so, dass sämtliche Luft von seinem Kopf entweicht.)
Thaddäus: „Haben Sie heute nicht in die Zeitung gesehen?“ (holt eine Zeitung hervor.)
Mr. Krabs (lesend): „Keine Herausforderer für McNulty …“ (wirft die Zeitung weg.)
Mr. Krabs (froh): „Ha! Und was soll das bitte heißen?“
Thaddäus: „Er ist der amtierende Champion, er muss nur einen Burger essen, dann hat er gewonnen.“

(Mr. Krabs schrickt auf.)

Mr. Krabs (verzweifelt): „Ah! Ich bin ruiniert! Kein Fisch will nur ein Ein-Burger-Wettessen sehen! Am allerwenigsten meine Brieftasche.“ (holt seine Brieftasche hervor, weint anschließend.)

(SpongeBob kommt zu Mr. Krabs.)

SpongeBob: „Hey, aber wenigstens ist doch Gründertag.“
Mr. Krabs (traurig):„Ach, der Gründertag geht mir an der Schale vorbei, es geht darum, zu verkaufen, min Jung! Verkaufen ist das Einzige, was zählt… Oh, wenn es nur jemanden gäbe, der dumm und hungrig genug ist, Oswald McNulty herauszufordern!“

(Im selben Moment läuft Patrick an den beiden vorbei.)

Patrick: „Ich hätte gerne 47 Krabbenburger, bitte.“

(Mr. Krabs schrickt auf und schaut zu Patrick.)

Patrick (zu einem Besen, der an der Kasse steht): „Ich hab gut gefrühstückt und keinen großen Hunger.“ (nimmt den Besen in die Hand.)
Patrick: „Thaddäus, hast du ’ne neue Frisur?“
Mr. Krabs (glücklich): „Ah, dumm und hungrig!“ (eilt zu Patrick.)
Mr. Krabs: „Hey, wenn das mal nicht unser Patrick ist.“

(Patrick staunt.)

Patrick: „Ich ist nicht Patrick?“ (fasst sich an den Bauch.)
Mr. Krabs: „Doch, doch, das bist du schon. Wie würd’s dir gefallen, so viele Krabbenburger zu mampfen, wie du überhaupt nur in dich reinkriegst? Und dazu noch die Ehre deiner Heimatstadt wiederherzustellen?“
Patrick: „Den ersten Teil find ich gut … und den zweiten Teil kapier ich nich’.“

(Mr. Krabs zeigt Patrick eine Zeitung.)

Mr. Krabs: „Ich rede über Oswald McNulty. Jedes Jahr kommt er hierher mit seinem Großstadtgetue und seiner extrem entspannten Kiefermuskulatur und führt uns vor wie einen Haufen Deppen … Deppen! Und das ausgerechnet am Gründertag! Wir brauchen einen Helden aus der Heimat, der mir Geld in die Kasse spült – ich meine … ähm … den Sieg wieder nach Bikini Bottom holt. Hehe, hehe.“

(Seifenblasenszenenwechsel. In der Krossen Krabbe wurde ein Ring aufgebaut, wie man ihn vom Boxen kennt. In der Mitte steht ein Esstisch. An der Wand hängt ein großes Bild von Patrick.)

Mr. Krabs: „Du trittst gegen den Besten an. Also musst du der Beste sein. Ich werd dir Feuer unterm Hintern machen, Junge.“
Patrick: (flieht vor Mr. Krabs) „Au! Nein, das tut mir doch weh!“
Mr. Krabs: „Hör mir gut zu, junger Mann! Jetzt ist Schluss mit lustig. Du bist hier, um zu essen. Und … zu essen. Und dann … noch mehr zu essen.“

Patrick macht sich für den Esswettbewerb bereit © Viacom

Patrick: „Ich esse gerne!“
Mr. Krabs: „Dann wollen wir mal sehen, wie dein Magen mit diesen Burgern zurechtkommt, Herr Ich-esse-gerne.“

(SpongeBob bringt einen großen Teller mit vielen Burgern an Patricks Tisch.)

Patrick: (lacht) „Er hat Magen gesagt.“
SpongeBob: „Magen.“

(SpongeBob und Patrick lachen eine Weile über das Wort „Magen“, bis Mr. Krabs die beiden mithilfe einer Pfeife stoppt.)

Patrick: „Ich hör gern, wie's pfeift.“
Mr. Krabs: „Iss jetzt!!!“

(Mr. Krabs stoppt die Zeit. Patrick nimmt einen Burger, riecht an ihm und betrachtet ihn ganz genau. Dann ist er ein kleines Stück vom Rande des Salatblattes. Mr. Krabs schaut ungeduldig auf die Stoppuhr.)

Mr. Krabs: „Was soll das werden? Das dauert zu lange.“
Patrick: „Muss erst die Geschmacksknospen aufwärmen.“

(Patricks Geschmacksknospen sind zu sehen. Sie jubeln freudig über das, was Patrick isst.)

Mr. Krabs: „Junge? Geht das nicht schneller?“
Patrick: „Ach so, schneller?“

(Patrick isst jeden Burger in nur einem Happen. Mr. Krabs stoppt erneut die Zeit.)

Mr. Krabs: „Viereinhalb Burger in einer Minute?! McNulty putzt die in der Zeit alle weg. Weißt du was? Ich glaub, deine Zähne sind ein bisschen im Weg.“
Patrick: „Oh, dann sagen Sie das doch gleich.“

(Patrick zieht sein Gebiss heraus.)

Mr. Krabs: „Och, ich wusste gar nicht, dass du ’n Gebiss hast.“

(Man sieht, dass es Patricks echten Zähne waren.)

Patrick: (lacht) „Ich auch nicht.“
Mr. Krabs: „Nein, daran liegt's nicht. McNulty hat Zähne. SpongeBob, los, Film ab!“

Oswald McNulty © Viacom
(Auf einer Leinwand ist ein Video von Oswald McNulty zu sehen, wie er viele Krabbenburger in nur einem Happen ganz schnell isst.)

Mr. Krabs: „Sieh dir dieses verschlagene Gesicht an. Ein Gesicht ganz ohne Mitleid. Kalte, tote Augen. So wie die eines Hais. Was ist es nur, das Oswald McNulty macht und Patrick Star nicht?“
Patrick: „Hausaufgaben?“
Mr. Krabs: „Oh! Oder vielleicht sollten wir uns besser die Frage stellen: Was macht eigentlich Oswald McNulty nicht?“
SpongeBob: „Steuern zahlen?“
Mr. Krabs: „Ihr liegt beide falsch. Oder vielleicht auch nicht. Ich meine, ich kenne den Herrn nicht persönlich. Worum es geht ist, dass er nichts schmeckt, Jungs. Daraus zieht Oswald McNulty seinen Vorteil. Es sind diese Sekunden, die du brauchst, um den Burger zu schmecken, die dich ausbremsen. Von jetzt an stopfst du sie dir einfach in den Mund und schluckst runter.“
Patrick: „Ich darf sie nicht mehr schmecken?“
SpongeBob: „Das hört sich irgendwie verkehrt an.“
Mr. Krabs: „Interessiert mich irgendwie gerade gar nicht. Wir brauchen nochmal hundert Burger.“
SpongeBob: „Okay. Wie Sie wünschen, kommt sofort.“
Mr. Krabs: „Gleich lernt dieser Seestern ganz neu, wie man isst. Nämlich ohne zu schmecken.“

(Man sieht Patricks Geschmacksknospen weinen.)

Irgendwo in Bikini Bottom

(SpongeBob startet einen CD-Player. Daraufhin ertönt Wettkampf-Musik. Patrick macht sich bereit für die Burger, die er essen muss. Als er sie zuerst riecht, macht Mr. Krabs ihm deutlich, dass er sie schnell essen soll. Patrick missachtet seine Sinne und schluckt einen Krabbenburger nach dem anderen. Mr. Krabs, der die Zeit stoppt, ist zufrieden mit ihm. In der nächsten Szene fährt Mr. Krabs Patrick, der auf einem Paradewagen steht und auf einem Laufband läuft, durch die Innenstadt, wo er von den Bürgern bewundert wird. Während er auf dem Laufband läuft wirft Mr. Krabs ihm Burger zu, die er isst.)

Fred: „Da, seht nur!“
Fischward: „Unser Champion!“
Martina: „Er ist ein Traumstern.“

(Susie Fisch wird ohnmächtig, als sie Patrick sieht.)

Mr. Krabs: (durch einen Lautsprecher) „Kommen Sie, staunen Sie! Sehen Sie zu nächsten Sonntag. Das grandiose Ess-Erlebnis am Gründertag. Seht den Helden eurer Heimat, Patrick Star, wie er dem fiesen Fresssack Oswald McNulty von drei Käffern weiter den Mund bietet und seht, wer den Burgergürtel erringt.“

(Mr. Krabs hält den Wagen an. Vor Patrick steht ein Vater mit seinem Sohn, der sich einen Fuß gebrochen hat.)

Fred: „Sag, darf mein kleiner Junge dich mal was fragen?“
Patrick: (mit vollem Mund) „Aber klar.“
Tyler: „Bist du denn dieser tapfere Mann, der den Gürtel zurück nach Bikini Bottom bringt?“

(Patrick versucht zu antworten, kann es aber nicht, da er immer wieder die Burger essen muss, die Mr. Krabs ihm zuwirft. So kommt es, dass er nur die gekauten Burger auf die beiden spuckt.)

Fred: „Inspirierende Worte.“
Tyler: „Ich hab den Aua-Fuß vom Spielplatz, weißt du?“
Mr. Krabs: „Ja, ja, ganz toll. Zurücktreten! (durch die Lautsprecher) Erzählt es allen euern Freunden!“

(Mr. Krabs fährt mit Patrick weg. Es folgt ein Seifenblasenszenenwechsel.)

Vor der Krossen Krabbe

(Oswald McNulty wird von seinen Bodyguards in die Krosse Krabbe getragen. Die Fische, die vor der Krossen Krabbe stehen, darunter auch der Vater mit seinem Sohn, buhen ihn aus.)

Tyler: „Dad, hat der Mann Bikini Bottom den Gürtel weggenommen?“
Fred: „Ja, der war das.“

(Die Menge buht Oswald McNulty weiter aus. Man sieht Kabel Jau, der live berichtet. Fans jubeln im Hintergrund.)

Kabel Jau: „Es sieht so aus, als ob diese Menge hungrig ist. Nach aufregender Unterhaltung und vielleicht auch nach ’nem Burger. Nun dauert es nicht mehr lange, bis sich die Türen öffnen und ein Wettessen beginnt, das eines der Spannendsten in der Geschichte des Gründertages zu werden verspricht.“

(Man sieht einen Stand mit Patrick-Fanartikeln. Fans jubeln im Hintergrund.)

Mr. Krabs: „Krabbenburger, Spitzkopfhüte, T-Shirts! Und … Patricks Gebiss!“
Kabel Jau: „Heute tritt unser Lokal-Matador als mutiger Außenseiter gegen den fünfmaligen Gürtel-Gewinner Oswald McNulty von drei Käffern weiter an. Hier liegt eine unglaubliche Spannung in der Luft, während sich die beiden Titanen des Sports auf ihre entscheidende Auseinandersetzung vorbereiten.“

In der Krossen Krabbe

(Patrick und Oswald McNulty sitzen allein im Gastraum an einem langen Tisch.)

Patrick: „Hey.“
Oswald McNulty: „Wie geht's ’n so?“

(Wettkampf-Musik ertönt. SpongeBob und Thaddäus bringen die Burger zu den beiden.)

Kabel Jau: „Fünf kurze Minuten, um sich so viele Burger einzuverleiben, wie sie können.“
SpongeBob: (zu Patrick und Oswald) „Und, seid ihr bereit?“
Patrick: „SpongeBob, ich will das nicht machen.“
SpongeBob: „Dann lass es doch. Mr. Krabs hat sicher Verständnis.“
Mr. Krabs: „Es riecht nach Meuterei. Was ist eigentlich los hier?“
Patrick: „Ich will so nicht essen. Das verletzt meine Geschmacksgefühle.“

(Die weinenden Geschmacksknospen von Patrick sind erneut zu sehen.)

Mr. Krabs: „Gar kein Problem. (holt einen Zettel hervor) Hier!“
Patrick: „Was is'n das jetzt?“
Mr. Krabs: „Das ist eine Rechnung für alle Krabbenburger, die du während des Trainings gegessen hast.“

(Die Rechnung rollt aus. Sie ist meterlang.)

Patrick: „Ich hab nicht gewusst, dass die was kosten.“
Mr. Krabs: „Tja, ich hab das genauso wenig gewusst, bis du dich entschlossen hast, das Wettessen zu verweigern. Und das bedeutet, deine Trainingsburger sind jetzt ganz normale Restaurantburger. Solltest du die Herausforderung aber doch annehmen, könnte ich mir vorstellen, diese kleine Rechnung hier einfach zu zerreißen. Und vergiss nicht all die Leute da draußen, die hinter dir stehen und auf dich zählen.“

(Alle in der Menge jubeln. Nur der Vater und sein Sohn tun dies nicht.)

Tyler: „Aua. Mein Fuß.“
Patrick: (schaut den Jungen traurig an) „Na gut. Ich mach's für den kleinen Jungen mit dem Aua-Fuß.“
Mr. Krabs: (zerreißt die Rechnung) „Du hast dich richtig entschieden, Junge! (geht lachend weg)“

(Thaddäus zieht an einer Schnur, wodurch die Glocke ertönt. Kabel Jau kommentiert das Geschehen.)
Oswald McNulty hält seinen Mund weit offen, um die Burger so schnell wie möglich zu essen © Viacom

Kabel Jau: „Die Glocke ertönt. Nun wird gegessen! McNulty geht früh in Führung und lässt Burger um Burger verschwinden. Wie eine Maschine isst der kleine Kerl von drei Käffern weiter in einem beängstigenden Tempo. Doch was ist das? Patrick Star scheint wie paralysiert zu sein.“

(Patrick isst keinen einzigen Burger.)

Mr. Krabs: „Was machst du denn da?! (holt die zusammengeklebte Rechung hervor) Ich berechne dir gleich diese Burger auch noch!“
Kabel Jau: „McNultys Vorsprung ist riesig. Er steht kurz vor einem Rekordsieg.“
Tyler: „Patrick? Ich glaub ganz fest an dich, Patrick.“

(Patrick ist von Tylers Worten so gerührt, dass er anfängt, einen Burger nach dem anderen zu schlucken.)

Kabel Jau: „Doch was ist das? Nun fängt auch Patrick Star an, die Platte zu putzen. Sehen Sie, wie dieser Seestern isst. Er holt immer weiter auf und nun spürt McNulty seinen Verfolger im Nacken. Selten sah man ein so spannendes Schlingen, ein so faszinierendes Futtern. Schwindelerregende Mengen an Burgern verschwinden in den Mündern. Und nun … Ja, ja! Patrick Star hat mit Oswald McNulty gleichgezogen. Und mit einem Unentschieden geht es in die letzte Minute. Beide Esser sind nun extrem vollgestopft. Doch sie machen weiter, wenn auch langsam. Man fragt sich allmählich, ob nicht irgendwann eine Grenze überschritten ist. Und? Und? Beide Esser haben aufgehört! Kurz vor Ende herrscht Gleichstand an verputzten Burgern und keiner der beiden scheint weitermachen zu können. Oh, was ist das? Ein Zusammenbruch von McNulty! McNulty ist am Boden, es riecht nach unentschieden!“

(Die Menge jubelt aufgrund des Zusammenbruchs von McNulty.)
Patrick kann keinen einzigen Burger mehr essen © Viacom

Patrick: „Keine Chance, es ist vorbei. Ich kann nicht mehr.“
SpongeBob: „Der Geschmack, vergiss nicht! (schlägt Patricks Zunge) Der Geschmack!“
Patrick: „Der Geschmack … (stellt sich auf den Tisch)“
Kabel Jau: „Was ist das? Patrick Star hat sich von seinem Platz erhoben und zeigt in die Mitte der Menge. Nein, warten Sie! Er zeigt zu einem kleinen Jungen mit einem Aua-Fuß. Meine Damen und Herren, er zeigt auf seinen Mund, wie, um etwas anzudeuten.“
Tyler: „Hier, nimm ihn, Champ. Du kannst meinen haben.“

(Tyler gibt Patrick seinen Krabbenburger. Patricks Geschmacksknospen tragen ihn freudig in seinen Mund hinein. Patrick isst den Burger auf, womit er gewonnen hat.)

Kabel Jau: „Uuuund … Er isst ihn, er isst ihn! Der Patrickator hat ihn aufgegessen. Patrick Star hat gewonnen. Der Gürtel ist zurück in Bikini Bottom, der Gürtel ist zurück in Bikini Bottom!“

(Die Menge jubelt und tobt.)

Gemeinderatvorsteher: (übergibt den Burgergürtel an Patrick) „Bitte sehr, Junge. Du hast ihn dir wirklich fett verdient.“
Patrick: (legt den Gürtel an) „Yay!“
Kabel Jau: „Meinen Glückwunsch, Patrickator. Und? Wirst du den Titel nächstes Jahr verteidigen?“
Patrick: „Nein, das Ding da passt nicht mal richtig.“

(Der Gürtel platzt und trifft den Jungen mit dem gebrochenen Fuß.)

Tyler: „Aua, mein anderer Fuß.“

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