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Episodenmitschrift: Thaddi Baby

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Die Titelkarte © Viacom

Charaktere:

In/Vor Thaddäus’ Haus

(Thaddäus sitzt in seiner Badewanne und hört Radio.)

Stimme aus dem Radio: „Ein Kaskade von Tropfen strömt weich über deinen Körper.“
Thaddäus: „Oh ja!“
Stimme aus dem Radio: „Stell dir vor, du sitzt in deiner privaten Grotte. Richte deine Sinne auf die heimische Tierwelt und ihrer beruhigen rustikalen Ruhe.“

(Thaddäus stellt sich vor in einer Grotte zu sitzen. Zwei Muscheln fliegen über ihn. Plötzlich beginnt die eine zu lachen.)

Thaddäus: „Hä?“
Stimme aus dem Radio: „Du bist eins mit der Natur.“
Thaddäus: „Ahhhh…“

(Die Muscheln fliegen zu Thaddäus und lachen wie SpongeBob und Patrick. Thaddäus wacht auf.)

Thaddäus: „Ja was? (schaut aus dem Fenster) Walfischdreck!“

(Man sieht SpongeBob und Patrick inmitten von Baby-Spielzeug. Patrick schüttelt eine Rassel.)

Patrick: (zu SpongeBob) „Und wie gefällt dir das, Baby?“
SpongeBob: (lacht) „Tja, und was hältst du davon, Baby?“ (schüttelt ebenfalls eine Rassel)
Thaddäus: „Frage! Benehmt ihr beiden euch heute Morgen noch ein wenig infantiler, als sowieso schon?“
SpongeBob: „Ähä… Ich hab’ nämlich im Keller ’ne Kiste mit alten Babysachen gefunden und damit spielen wir jetzt. (Thaddäus schließt das Fenster zu seinem Bad.) Hey, mein altes Teddywalross. (schmiegt das Walross an sich) Hach… da kommen Erinnerungen auf!“
Patrick: (lutscht an einem Schnuller) „Ja! Da fühlt man sich ganz babyhaft. Oh, seht her! Ich bin ein Baby!“ (lutscht an seinem Daumen)
SpongeBob: (lacht) „So reden Babys aber gar nicht! Die reden so: Gugu! Gaga!“ (macht weitere Babygeräusche)

SpongeBob und Patrick spielen mit Babyspielzeug © Viacom
(SpongeBob und Patrick krabbeln auf allen vieren und machen Babygeräusche. Daraufhin spielen sie mit allerlei Babyspielzeug und schrecken auch nicht davor zurück es in den Mund zu nehmen. Thaddäus ist sichtlich genervt von den beiden und geht zu ihnen.)

Thaddäus: „G’rade wenn die ätherischen Öle einwirken sollen. Hey! Ich bitte um ein wenig mehr Ruhe! (SpongeBob und Patrick sitzen im Laufstuhl und fahren davon.) Unverschämtheit einfach weg zu rollern! Ich schimpf’ mit euch! (SpongeBob und Patrick drehen an einem Schachtelteufel.) Könnt ihr euch nicht einmal benehmen… wie Erwachsene? (Der Schachtelteufel springt aus der Box, woraufhin SpongeBob und Patrick zu weinen beginnen. Thaddäus verliert die Nerven.) Schön… benehmt euch euer Leben lang wie Kleinkinder! Mir doch egal! Ich kehr’ zurück in mein stilvolles erwachsenen Leben. Also haltet Ruhe!“

(Thaddäus rutscht auf einem Spielzeugauto aus und fällt gegen SpongeBobs Briefkasten. SpongeBob und Patrick stehen um ihn.)

SpongeBob und Patrick: „Thaddäus!“
Thaddäus: (rollt am Boden) „Au!“ (sein Kopf schwellt an und er gibt unverständliche Laute von sich)
Patrick: „Hey! Er plappert und sabbert wie ein kleines Baby.“
SpongeBob: „Also ich weiß nicht so recht. Er sieht gar nicht gut aus. Ich glaube er sollte zum Arzt. Na los, bringen wir ihn ins Krankenhaus.“
Patrick: (zu Thaddäus) „Na, komm schon, Kumpel. Dann bist du ruckzuck wieder gesund.“

(SpongeBob und Patrick heben Thaddäus hoch. Patrick ist jedoch nicht sehr achtsam und so stößt sich Thaddäus unzählige Male den Kopf am Boden.)
(Seifenblasen-Szenenwechsel)

Im Krankenhaus

(Thaddäus liegt im Bett. Ein Arzt schaut ihn an.)

Arzt: „Hm…“

(Thaddäus gibt unverständliche Laute von sich.)

SpongeBob: „Wie lautet Ihre Diagnose, Herr Doktor?“
Arzt: „Ihr Freund ist in einem Zustand, der in der Medizin als Kopf-hat-Bumm-Bumm-Machtitis bekannt ist. (trägt Thaddäus zu SpongeBob und Patrick) Nur keine Sorge, im Allgemeinen klingen die Symptome mit der Zeit ab. (streng) Aber sein Kopf darf keinen weiteren Erschütterungen ausgesetzt werden, sonst wird sich sein Zustand… nicht mehr verbessern. Also sorgt einfach so für ihn, als ob er euer eigenes Baby-Bübchen wäre und alles wird gut.“

(Seifenblasen-Szenenwechsel)

In SpongeBobs Haus

(Patrick hält Thaddäus in den Händen.)

Patrick: „Hey, kleiner Thaddel, wie wär’s mit ein bisschen Spaß? Jupidu!“

(Patrick wirft Thaddäus gegen die Decke.)

SpongeBob: „Okay, Thaddi, Happa ist fertig! Wo ist unser kleiner Liebling denn? (sieht Thaddäus mit dem Kopf in der Decke stecken) Wirklich, wie kannst du nur? (steigt auf Patrick drauf und holt Thaddäus von der Decke runter) So, hier her mein kleines Schätzchen. (geht in die Küche) Wir sollen seinen Kopf doch beschützen. Weißt du noch? (setzt Thaddäus in den Babysessel und steckt ihm, ohne es zu merken, eine Tischplatte in den Mund) Okay, Thaddi, hier kommt dein Lieblingsessen! (stellt einen Teller mit braunem Essen auf den Tisch des Babysessels) Grilltartar mit einer Algenwenekrett. Und hier kommt es! Den Mund weit auf! (hält Thaddäus einen vollen Löffel hin, Thaddäus weigert sich jedoch es zu essen) Ach, komm schon, mein Kleiner, du musst gesund essen, damit du groß und griesgrämig wirst! So jetzt landet das Flugzeug gleich im Hangar. Brrrrr… (Er steckt Thaddäus den Löffel voll Essen in den Mund. SpongeBob redet zu Patrick) Hier, man muss nur schlauer sein als das Baby. (Thaddäus spuckt das Essen aus. Dieses landet auf SpongeBob.) Weißt vielleicht sollten-“ (Patrick leckt den Schwamm ab.)
Patrick: „Ah, danke für’s teilen, Baby!“

(Seifenblasen-Szenenwechsel)
(Thaddäus sitzt auf dem Sofa. SpongeBob und Patrick stehen vor ihm.)

SpongeBob: (zu Thaddäus) „So wird Zeit, dass Leben in die Bude kommt! Magst du Spiele?“
Patrick: „Spielen können wir nämlich klasse!“

(Thaddäus gibt unverständliche Laute von sich.)

SpongeBob und Patrick: „Tangkucken-, Tangkuchen-, Tangkuchenmann, back uns ’nen Tangkuchen so schnell er kann!“

(Thaddäus ist glücklich.)

SpongeBob: „Gefällt dir das denn?“
Patrick: „Sieht so aus!“
SpongeBob: (zu Thaddäus) „Jetzt du auch!“
SpongeBob und Patrick: „Tangkuchen-“

(Thaddäus schlägt SpongeBob und Patrick und wirft sie daraufhin gegen die Wand.)

SpongeBob: „Oh, das Spiel ist ganz schön gefährlich.“

(Thaddäus krabbelt aus SpongeBobs Haus.)

SpongeBob und Patrick: „Thaddi!“

(Er krabbelt zur Straße. Plötzlich fährt ein Lkw auf Thaddäus zu. Auf einmal schläft der Lkw-Fahrer ein.)

SpongeBob und Patrick: „Thaddi! Nein!“
Patrick: „Nur keine Angst! Ich hol’ ihn!“

(Patrick springt zu Thaddäus und hebt die Straße hoch. Der Lkw fliegt daraufhin durch die Luft. Patrick schmeißt die Straße wieder zu Boden.)

SpongeBob: „Hurra! (sie sehen, dass Thaddäus unter der Straße liegt) Oh nein! Thaddäus! (Patrick hebt die Straße wieder hoch.) Thaddi, ist alles in Ordnung? (SpongeBob nimmt Thaddäus hoch und Patrick lässt die Straße wieder fallen.) Wir müssen besser auf ihn aufpassen.“

(Plötzlich fliegt der Lkw in Thaddäus’ Haus und zerstört es.)
(Seifenblasen-Szenenwechsel)
(SpongeBob und Patrick sperren Thaddäus in einen Krabbelstall. Thaddäus weint. SpongeBob öffnet daraufhin den Stall und hebt Thaddäus hoch.)

SpongeBob: „Ja ja, ist ja gut. Du musst nicht weinen. Ist gut. Pscht! Scht! Scht! Scht! Scht! Ist schon gut, ist ja gut! Alles kommt wieder in Ordnung.“

(Thaddäus weint weiter.)

Patrick: „Kein Problem, er… er beruhigt sich sicher in ein paar Minuten wieder.“

(Szenenwechsel. Es ist Nacht. Patrick schaut fernsehen. Thaddäus weint noch immer. SpongeBob versucht ihn zu trösten. Später versucht SpongeBob zu schlafen, während Patrick mit Thaddäus im Schaukelstuhl sitzt. Thaddäus weint weiterhin. Und so nimmt es seinen Lauf, dass Thaddäus ununterbrochen weint.)

Erzähler: „72 Stünden später.“

In der Krossen Krabbe

(Es regnet. Mr. Krabs schaut wütend auf seine Armbanduhr.)

Mr. Krabs: „In einer Minute müssten wir öffnen. Wo zum Walfischdreck sind meine Angestellten? Ich bezahl’ die nicht für’s Zu-Spät-Kommen.“

(SpongeBob und Patrick betreten mit Thaddäus im Schlepptau die Krosse Krabbe. Beide sind sehr müde.)

Patrick: „Sich um ein Baby zu kümmern ist echt hart.“
SpongeBob: „Da sagst du was. Ich bin am Ende. Hey, Patrick, ich muss an die Arbeit. Kannst du vielleicht mal Thaddäus- (Patrick legt sich auf einen Tisch und schläft. SpongeBob spricht zu Thaddäus.) Dann sind wir zwei wohl allein, Kleiner.“
Mr. Krabs: „SpongeBob! Thaddäus! Genug herumgegammelt. Besetzt eure Posten! Pronto!“
SpongeBob: „Mr. Krabs, Thaddäus ist nicht in dem Zustand, um seinen Pflichten nachzukommen. (Thaddäus gibt unverständliche Laute von sich.) Der Arme hat das Gehirn eines Kleinkinds.“
Mr. Krabs: „Und selbst, wenn er Seegras im Schädel hätte. ich brauch’ ihn jetzt sofort an der Kasse. Die Kundschaft fleht schon darum, mir ihr Geld geben zu dürfen.“

(Die Kundschaft steht vor der Tür. In ihren Händen halten sie Geld.)

SpongeBob: „Aber-“
Mr. Krabs: „Kein aber! An die Arbeit ihr zwei! Los!“

(SpongeBob und Thaddäus gehen zur Kasse.)

SpongeBob: (zu Thaddäus) „Du bist ja gut am Arbeitsplatz angekommen. Vielleicht kannst du deine Pflicht ja doch wahrnehmen. Na dann… machen wir’s offiziell. (Er will Thaddäus den Hut aufsetzen, dieser weigert sich jedoch.) Klar, ich Dummerle. (holt einen Babystuhl) Thaddi braucht ’nen Babystuhl. (Er setzt Thaddäus in den Babystuhl. Als Thaddäus in diesem sitzt, fällt sein Kopf nach vorne gegen die Kassa.) Und Klebeband! (holt Klebeband hervor und klebt Thaddäus am Stuhl fest) Thaddi, ich bin so stolz auf dich. Gestern hast du mich noch vollgesabbert und jetzt sieh dich an! Du arbeitest und sitzt im Stuhl für große Jungs.“
Mr. Krabs: (geht zur Tür) „Ja ja, ihr zwei, nun ist auch wieder gut. Zeit die Kundschaft zu bedienen.“

(Er öffnet die Tür. Die Kunden kommen hinein.)

SpongeBob: (zu Thaddäus) „Vergiss nicht, Kleiner, ich bin direkt hinter dir!“

(SpongeBob geht in die Küche. Die Kunden gehen zu Thaddäus.)

Billy: (zu Thaddäus) „Ich hätte gern ’nen Krabbenburger und ’nen großen Tankshake, bitte. (Thaddäus gibt unverständliche Laute von sich.) Okay, was macht das zusammen?“

Thaddäus in der Krossen Krabbe © Viacom
(Thaddäus lutscht an Billys Geld.)

SpongeBob: „Thaddäus! das ist doch nicht zum Essen. (SpongeBob säubert Billys Geld.) Bitte sehr! So gut wie n- (Thaddäus lutscht an Billys Kopf.) Das ist auch nicht zum Essen. (zieht Thaddäus von Billys Kopf) ’Tschuldigung!“
Mr. Krabs: „Wird das bald was? Ihr habt noch nicht ein Mal die erste Bestellung aufgenommen.“
SpongeBob: „Alles klar, Chef! (reicht Thaddäus einen Block und einen Bleistift) Du weißt, was zu tun ist. (läuft in die Küche) Ich wusste, ich kann mich auf dich- (am Boden liegen einige Zettel, welche Thaddäus bekritzelt hat) Hä? Ist das für hier oder zum Mitwindeln? (Thaddäus bekritzelt weitere Zettel.) An deiner Handschrift müssen wir noch arbeiten.“

(Thaddäus bekritzelt Nat Petersons Gesicht.)
Nat Peterson nachdem Thaddäus sein Gesicht bemalt hat © Viacom

Nat Peterson: „Mein Gesicht! Mein Gesicht! Mein Bein auch. Aber viel mehr mein Gesicht!“ (verlässt die Krosse Krabbe)
Schnürsenkelfisch: (zu Thaddäus) „Hey, nimmst du jetzt meine Bestellung auf?“

(Thaddäus spielt mit der Kasse. Plötzlich geht diese auf und schlägt ihm ins Gesicht. Thaddäus weint, woraufhin SpongeBob aus der Küche gerannt kommt.)

SpongeBob: „Oh je, oh je! Ein armes wehrloses Baby anzuschreien, Sie sollten sich schämen!“
Schnürsenkelfisch: „Pass mal auf, ich hab’ genug von diesen Babyspielchen. (riecht einen fürchterlichen Gestank) Oh, bei Neptun!“

(Thaddäus’ Windel ist voll. Alle halten sich die Nase zu.)

Schnürsenkelfisch: „Uh, was ist denn das?“
Harold: „Pfui, Seeteufel!“
Mr. Krabs: (wütend) „Was zum Klabautermann ist los hier? (riecht den Gestank) Uhhh! Igitt! Herr Thaddäus! (Thaddäus fällt vom Stuhl) Wo sind deine Manieren?“
SpongeBob: „Achten Sie auf seinen Kopf!“
Mr. Krabs: „Auf seinen Kopf? Achte du lieber auf seine Windel… und wechsle sie endlich!“
SpongeBob: „Ja, Sir! Jawohl! (Er geht zu einem Tisch und legt Thaddäus drauf. Zwei Kunden, die an diesem Tisch sitzen sind darüber nicht sehr erfreut.) Oh!“
Fred: „Wir wollen hier essen!“
SpongeBob: „Entschuldigung!“

(SpongeBob legt Thaddäus auf den Boden.)

Türkisblauer Fisch: „Hey, ich will hier lang gehen!“
SpongeBob: „Entschuldigung!“

(SpongeBob legt Thaddäus auf den Tisch mit den Soßen.)

Susie Fisch: „Hey, ich will hier Ketchup holen!“
SpongeBob: „Entschuldigung! (legt Thaddäus zur Kasse) Okay Thaddi, halt still! (öffnet die Windel) Oh Mann!“
Mr. Krabs: „Hast du jetzt völlig den Verstand verloren? Du kannst dem Baby nicht vor der Kundschaft die Windeln wechseln! Geh nach hinten, wo das Essen zu bereitet wird.“

(Die Kunden verlassen angeekelt das Restaurant.)

Mr. Krabs: „Jetzt hab’ ich genug! Schaff dieses Stinkebaby aus meinem Restaurant!“
SpongeBob: (traurig) „Mr. Krabs, wenn mein Stinkebaby hier nicht willkommen ist, dann gehe ich auch!“

(SpongeBob möchte mit Thaddäus in den Händen losgehen. Jedoch steigt der Schwamm auf eine Rassel und rollt auf dieser mit dem Tintenfisch in die Küche. Dort schlägt sich Thaddäus mehrmals den Kopf bis sie gegen eine Eismaschine donnern. Thaddäus wird unter dem Eis begraben.)

SpongeBob: „Thaddäus!“

(Thaddäus ist wieder erwachsen.)

Thaddäus: „Ja was zum? Wo bin ich? Was ist hier los?“
SpongeBob: „Neptun sei Dank. Endlich bist du wieder ein Erwachsener.“
Thaddäus: „Natürlich bin ich das! Was sollt’ ich denn sonst sein? (bemerkt die Windel) Ähm, ich trage eine Windel?“
SpongeBob: „Ja.“
Thaddäus: „Und die ist voll?“ (schaut in seine Windel und schreit)
SpongeBob: „Tut mir leid. Ich wollte sie wechseln, aber ich bin unbro-“ (Thaddäus hält ihm den Mund zu)
Thaddäus: „Stopp! Ich will kein Wort mehr darüber hören. Nie mehr! Okay?“ (geht)
SpongeBob: „Kinder, sie werden so schnell groß.“

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