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Roboter Krabs (Episode)

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Roboter Krabs
49a Episodenkarte-Roboter Krabs.jpg

© Viacom

Episodennummer: 49a
Staffel/
Produktionsjahr:
3/2002
Originaltitel: Krab Borg
Erstausstrahlung
USA:
29.03.2002
Erstausstrahlung
Deutschland:
11.09.2003
Vorherige Episode: Der stinkreiche Schnösel
Nächste Episode: Eltern werden ist nicht schwer…
Charaktere Synchronsprecher
SpongeBob Schwammkopf Santiago Ziesmer
Gary Tom Kenny
Thaddäus Tentakel Eberhard Prüter
Mr. Krabs Jürgen Kluckert
49a SpongeBob-Fisch.jpg
„Sie sind aber kein Roboter, oder?“

© Viacom

In der Episode Roboter Krabs aus der dritten Staffel hat SpongeBob dank eines Horrorfilms eine panische Angst vor Robotern und schafft es sogar, Thaddäus davon zu überzeugen, dass es sich bei Mr. Krabs um einen Roboter handle und sie nun herausfinden müssten, wo der echte Mr. Krabs ist.

Inhaltsverzeichnis

Handlung

„SpongeBob, Thaddäus! Was hat das zu bedeuten? Bindet mich sofort wieder los!“ © Viacom

SpongeBob schaut den Horrorfilm „Die Nacht der Roboter“. Gary warnt ihn zwar davor, doch SpongeBob meint, dass ihm solche Gruselfilme überhaupt nichts ausmachen würden. Später sehen wir ihn jedoch zitternd und wachen Auges im Bett liegen. Er malt sich aus, was wäre, wenn seine Mutter, sein Onkel Sherm oder Gary Roboter wären. Und auch im Schlaf bleibt er von Albträumen nicht verschont. Aufgrund seines Schlafdefizits fantasiert er am nächsten Morgen in der Krossen Krabbe und meint, in einem Sack Kartoffeln einen Roboter zu sehen. Seine Paranoia geht so weit, dass er sogar befürchtet, sein Chef Mr. Krabs sei ein Roboter, weil der ein paar auffällige Verhaltensänderungen zeigt. Beispielsweise sieht SpongeBob, wie sein Vorgesetzter sich mechanisch zu einer neumodischen Musik bewegt („Electric Zoo“), wie ein Roboter mit „Bi-ba-bu“-Lauten zu sprechen und mit seinem Radio zu kommunizieren scheint. Als Mr. Krabs dann auch noch fast leere Batterien (die er seiner Tochter Perla zum Geburtstag schenken will) in seiner Hosentasche trägt und mit roten Augen (wobei ihm versehentlich Salz in die selbige gelangt ist) und einer Metallzange für sein gekochtes Ei aus dem Büro gerannt kommt, ist die Situation für SpongeBob völlig klar. In dem Horrorfilm der vergangenen Nacht hatten die Roboter nämlich ebenfalls stechend rote Augen, Metallzangen als Hände und liefen auf Batterie. SpongeBob und Thaddäus versuchen daraufhin, in Erfahrung zu bringen, was mit ihrem alten Chef passiert sei, und kidnappen dafür „Roboter-Krabs“. Die beiden glauben ihm nicht, als er sagt, er sei der wahre Mr. Krabs, und verhören daher diverse seiner „Roboterkameraden“, sprich Haushaltsgeräte wie Mixer, Toaster, Entsafter und Kaffeemaschine. Da diese schweigen, werden sie sogleich zerschmettert. Als sie sich schließlich an die Registrierkasse machen, erleidet Krabs einen regelrechten Gefühlsausbruch, denn immerhin besitze er sie, seit sie ein kleiner Taschenrechner war, und habe sie liebevoll großgezogen. Offenbar handelt es sich also doch um den echten Mr. Krabs, denn Maschinen können weder weinen noch lieben. SpongeBob ruft sich dann auch das Ende des Horrorfilmes ins Gedächtnis, bei dem herauskam, dass es gar keine Roboter waren, sondern sich alles nur in ihrer Fantasie abgespielt habe. Der Schwamm macht daraufhin blitzschnell die Biege und lässt Thaddäus mit einem vor Wut schnaufenden Mr. Krabs zurück.

Trivia und Fehler

  • Der Originaltitel „Krab Borg“ spielt wahrscheinlich auf die Borg, eine halbrobotische Spezies aus der Serie „Star Trek“, an.
  • Als Mr. Krabs sich das Salz in die Augen schüttet, sieht man, dass er die Zange losgelassen hat. Aber kurz danach hat er sie wieder in der Hand.
  • Warum wird am Ende der Episode nur Thaddäus von Mr. Krabs für die zerstörten Sachen verantwortlich gemacht? Es war schließlich SpongeBobs Idee, herauszufinden, was die Geräte zu sagen haben.
  • Thaddäus sagt: „Abgesehen davon hat mich mein Vater sehr geliebt.“ Das müsste eine Info sein, dass sein Vater nicht mehr lebt.
  • Diese Episode spielt im September, wie man einem Kalender der Krossen Krabbe erkennen kann.

Alle Charaktere

© Viacom

Zitate

  • Mr. Krabs: (zu SpongeBob und Thaddäus) „Hallo, Männer. Was kann ich denn für euch tun?“
(SpongeBob und Thaddäus schließen die Tür zu.)
Mr. Krabs: (leicht beunruhigt) „Hey, warum schließt ihr die Tür ab? Was habt ihr mit dem Strick vor? (gerät in Panik) Und wer passt jetzt auf die Kasse auf??“
  • Thaddäus: „Wieso mögen die Chinesen eigentlich keine Piratenfilme?“
    Mr. Krabs: „Wieso?“
    Thaddäus: Na, die können doch kein Rrrr! Ahahahahahahahaha, weil … Rrrr, ahahahaha, weil … weil so machen doch Piraten …“
    Mr. Krabs: „Ich bezahl dich nicht fürs Witzereißen Mr. Thaddäus. Mach dich an die Arbeit!“
  • SpongeBob: „Der Vater von Thaddäus hat ihn nie umarmt. Ist das nicht traurig?“
    Mr. Krabs: „Doch ich finde das auch traurig. Aber Thaddäus kann sich ja in seiner Pause selbst umarmen. Und jetzt an die Arbeit!“
  • SpongeBob: „Hey, Mr. Krabs!“
    Mr. Krabs: „Was ist denn, SpongeBob??“
    SpongeBob: „Ich wollte Ihnen nur sagen, dass Thaddäus Sie liebt.“
    Mr. Krabs: (genervt) „Geh an deine Arbeit, Mr. Thaddäus.“
  • Mr. Krabs: „Ooh, mein Radio ist tot. Hm, aber die Batterien haben noch ein bisschen Saft. Genau! Die schenk ich Perla zu Weihnachten!“

Mitschrift und Bewertung


Siehe auch


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